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Rose27
Mitglied

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Sammelthema
Hallo ihr lieben....

vielleicht könnt ihr mir ja etwas glaube zusprechen....oder wie auch immer man das sagen soll.

Also ich bin 27 Jahre jung und habe grosse Angst einen Schlaganfall zu erleiden.
Tagsüber geht es eigendlich mit den blöden gedanken da denke ich so gut wie gar nicht daran aber gegen Abend wenn ich im Bett liege ist sofort wieder dieser schreckliche Gedanke oh oh Schlaganfall.

Es fing alles im August dieses Jahres an ich bekam Kopfschmerzen und Nackenschmerzen die von einem leichten Kribbeln in der linken Handfläche sowie im Gesicht begleitet waren und mit einem minimalen hängenden Lied was aber nach einem Tag wieder verschwunden war.Die Kopfschmerzen waren täglich und hielten ca. ein Monat an. In der zwischenzeit bin ich zum Hausarzt.. der meinte nur kommt vom Stress sind normale Kopfschmerzen...man spürt seinen Körper nur mal.
Da es mir keine Ruhe liess bin ich zur Neurologin die bei mir dann auch die typischen Unterssuchungen machte...Gehirnströhme messen,Reflektionstest usw. die Test waren alle super sie meinte das es Spannungskopfschmerzen sind und verschrieb mir Mass.....die auch nach einer Zeit angefanngen haben zu helfen..die Kopfschmerzen sind seltener und schwächer und das kribbeln ist komplett verschwunden.War dann nach ca. vier Wochen nochmal zur Kontrolle bei ihr Test waren wieder alle ok.Ich habe sie gefragt ob ich nicht mal in die Röhre kann aber sie meinte da ich da schon vor 2 Jahren drinne war reicht das für die nächsten 5 Jahre und sie ist der meinung ich muss da auch nicht rein.

Nun kommt mein Problem seit dem ich diese Sachen hatte habe ich immer Angst das es vielleicht doch Vorboten eines
Schlaganfalls waren oder das ich einen jederzeit bekommen.Ich brauche nur etwas Kopfschmerzen haben und bekomme gleich Panik.Bilde mir dann auch immer ein das ich schlechter sehe auf einem Auge. Innerlich sage ich mir auch immer ich denke einfach zu viel nach ich war bei Ärzten die haben gesagt alles ist ok.Aber dann kommt das Teufelchen wieder durch und die Angst ist da.Will auch nicht wieder zu Ärzten laufen weil ich so an beschwerden ab und zu leichte Kopfschmerzen hab....aber angst vorm Schlaganfall...da komme ich mir dann auch etwas blöd vor.

Habt ihr vielleicht ein guten Rat für mich?

Liebe grüsse Rose27

27.08.2025 #1


1328 Antworten ↓
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Romy11
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Mich beschäftigen gewisse Symptome auch schon sehr lange. Derzeit wieder Kribbeln im linken Fuß. Vor 2 Jahren hatte ich eine emotional anstrengende Zeit und ich hatte linksseitig immer wieder ein Kribbeln, kleine Zehe bis zum Schienbein. Linker Arm und Kleiner Finger. Ich war fest davon überzeugt, das es vom Nacken kommt. Ignorierte es und versuchte auch die Psychische Seite auszublenden. Einen Tag später, abends wurde innerhalb von wenigen Sekunden meine gesamte linke Körperhälfte Taub, wie eingeschlafen. Ich spürte nichts. Auch Sehstörungen waren dabei. Gleichzeitig folgte Schwindel. Verdacht auf Schlaganfall oder auch MS. Wurde komplett untersucht, MRT von Kopf, HWS, LWS. Neurologe, HNO, Augenarzt, Kardiologe und Orthopäde hab ich durch. Alles ohne Befund. Die Taubheitsgefühle wurden leicht besser, blieben aber noch einige Wochen leicht. Der Schwindel blieb, ich musste mich oft festhalten und traute mich nicht alleine raus. Bin dann zur Physio und dort wurde meine HWS behandelt. Hab angeblich ein HWS Syndrom. Gleichzeitig Muskelentspanner und Wärme. Damit wurde es im Lauf der Zeit immer besser.
Als ich dieses Symptome hatte, hätte ich niemals im Leben gedacht, das sowas auch von Verspannungen und Ängsten kommen kann. Für mich war klar, diesmal isses was Schlimmes. Aber es ist möglich. Wenn alles abgeklärt wurde, sollte man durchaus Verspannungen, in Erwägung ziehen.
Mein Neurologe erklärte mir, dass die Muskeln sich überall anspannen können, und drücken sie auf die richtigen Nerven, kann es zu allen möglichen Symptomen kommen. Gerade bei Angststörungen ist eine ständige Anspannung da.

16.10.2023 12:27 • x 4 #1049


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A


Angst vor Schlaganfall

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H

herrAngsthase
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@DickerMartin39

Zitat von DickerMartin39:
Ich bin ja auch teilweise so nervös, dass ich irgendwo rum kratze, rum drücke, bis ich etwas dort habe. Also wirklich eine mechanisch von mir ausgelöste Wunde zB. - Ich hab seit Monaten eine kleine Kruste am Kopf, die immer wieder zu heilt und eigentlich klein wäre, aber dann krübel ich im Internet über neue Krankheiten, die ich mir einbilde, kratze das ding am kopf auf und wundere mich dann, dass ich dort schmerzen habe, dass es sticht und ich glaube einen Schlaganfall zu haben.

Und du bist damit nicht alleine. Mein Therapeut gab mir den Nr. 1 Tipp gegen Angststörungen: NICHT SYMPTOME GOOGELN. Natürlich haben wir alle das schon gehört. Es ist halt so verlockend. Wir googeln doch nur, weil wir stetig Beruhigung suchen. Wir wollen ständig hören, dass alles ok ist. Wir tragen Uhren, die unseren Puls aufzeichnen, haben Blutdruck-Messgeräte und eine weltweit riesige Bibliothek mit allen möglichen Krankheiten, die wir uns raus picken können 😅 Und dann kriegen wir ständig Impulse, was mit uns nicht stimmen könnte.

Ich bin mir sicher, es gäbe 80 % weniger Angsterkrankungen, wenn wir uns nicht ständig sowas wie Apotheken-Umschau, Spiegel, Focus, Pulsuhren, Blutdruck-Messgeräte und irgendwelche Youtube-Doktoren usw. rein ziehen würden. Wir werden ja ständig darauf hingewiesen, dass irgendwas nicht stimmen KÖNNTE.

Ein harmloser Husten endet dann im Glauben, man habe einen Tumor, weil irgendwo drin stand, es KÖNNTE ein Anzeichen dafür sein. Und schon rattert das Gehirn und prüft, ob nicht X und Y schon Anzeichen dafür wären. Wir werden zu Ärzten und hantieren mit gefährlichem Halbwissen. Und wenn wir dann schön aufgestachelt sind und unsere Ärzte da mal abhorchen, reicht uns das nicht. Denn wir haben recherchiert. Man muss ja mind. geröntgt werden oder am liebsten gleich zum CT oder MRT und schon sind wir im Kreislauf der Angst gefangen. Und das nur, weil wir uns "informiert" haben.

Ich glaube, die Menschen damals ohne Internet waren glücklicher. So blöd das klingt, ich liebe das Internet. Aber manche Informationen können unser Hirn so richtig umprogrammieren.

Und ist das mit den Symptomen, über die wir hier reden. 99,99 % ist das alles harmlos, aber wir glauben, dieser 0,01 % zu sein 😅

23.03.2023 17:14 • x 4 #365


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K
Die Angst an sich kann ich verstehen. Meine Symptome haben mich auch schon in die Neurologie gebrachte. Ich war auch der Überzeugung einen Schlaganfall zu haben. War es aber, wie bei dir, auch nicht.
Hast du den Risikofaktoren?

#2


N
hi!
ich kann deine ängste verstehen. du hast eine zeit durchlebt in der du angst entwickelt hast aufgrund der komischen signale deines körpers und deine leichtigkeit ist weg. mir geht es ähnlich, nur im anderen "bereich".
tja, was kann man raten. erstens: du musst dir sagen dass du untersucht wurdest; zweitens: es sind deine eigenen gedanken die dir einen streich spielen. Du musst quasi deine (falsche) Bewertung der symptome wieder ablegen. wie? Mache eine Realitätsüberprüfung! Wie wahrscheinlich ist es dass ein Mädchen in jungen Jahres einen Schlaganfall erleiden wird? wie realistisch ist es, dass trotz Untersuchung, etwas übersehen wurde und alle Ärzte doof sind? etc. Mach dir Gedanken und werd dir klar, ob deine Ängste angebracht sind! (ich habe groß reden...bin selbst nicht zu 100 % in der Lage...aber ich geb dir gern diese tipps....ich weiß dass es schwer ist)
Falls alles nichts bringt, und das ist keine schande, melde dich bei einer therapie an! Es dauert sehr lang bis du einen Platz erhälst...von daher lieber gleich. Absagen kannst du immer noch, wenn sich deine Probleme in Luft auflösen. aber meist sind ängste tückisch und verschwinden nicht allein du musst also was tun! auch ist es sinnvoll sich zeit für sich zu nehmen, entspannungen zu erlernen und ruhe zu suchen! mit der zeit wirst du merken, dass es besser wird. hast du denn einen freund oder jmd. der bei dir ist? wenn ja, ist immer wer da, falls was passieren sollte.....!

lieben gruß

#3


K
Es ist aber doch nicht immer bei jemandem einer da! Das ist es doch. Viele Menschen sind lange Zeit alleine oder komplett. In meiner Klasse hat eine um die 30 einen Schlaganfall. Und man hört und liest doch ständig davon. Da soll man keine Angst entwickeln. Aber grundsätzlich hast du natürlich Recht, Neue. Aber die Umsetzung ist so schwer. Ich habe auch keine Ahnung, wie ich meine Probleme bewältigen soll.
Oft leidet man ja an Situationen, die man nicht so einfach ändern kann.

#4


N
ich wollte ja mut zusprechen. und von daher muss man ja auch mal gucken wieviele soetwas erleiden und vor allem wie viele nicht. warum solltest du dazu gehören? in den medien hört man natürlich meist nur die schlimmen sachen. da berichtet keiner über x gesunde menschen. natürlich werden da nur horrorthemen ausgegraben und wenn man sensibilisiert ist dafür ist, saugt man das auf und das verstärkt dann noch die angst! -das ist blöd.
Ich habe selber ängste aber ich versuche nur mut zu machen. meist sind die ängste unbegründet und natürlich ist nicht immer wer da......
Vielleicht machst du mal eine pro/ contra liste warum du einen schlaganfall erleiden solltest. Was spricht dafür, was dagegen. realistisch gesehen sollte deine liste bei contra länger sein und die aussagen der ärzte sollten dich beruhigen. such dir ruhig eine weitere meinung wenn das dein vertrauen hebt.

#5


R
Hallo ihr lieben....
Erst mal ein dickes Dankeschön an euch für eure Antworten.....tut gut mit jemanden da drüber
zu reden.

Ich finde es auch toll das ihr mir Mut zu sprecht das stärkt einen etwas
Wie gesagt es gibt ja bei mir auch einige Tage wo ich innerlich über mich lache
und mir sage das sind alles nur meine schlechten Hirngespenste. ..aber dann sind die anderen Tage
wieder die Ängste.

Hmmm ob ich RisikoFaktoren haben...ich rauche ca. 5-6 Zig. am Tag
habe einigermaßen viel Bewegung am Tag schon alleine durch die Arbeit...joar und mein BMI lieg bei 25...

#6


Y
das kenn ich wohl.
Leide auch unter diesen Symtomen sie kommen und gehen.Missempfindungen im Gesicht.Hat sich über die Zeit eine richtige Angst gebildet.Angst vor Schlaganfall.Habe auch alle Untersuchungen gemacht.Versuche irgendwie damit zu leben.Vieleicht hat ja einer noch einen Tipp wie man diese Gedanken stoppt.

#7


S
Hey! Ich weiß nicht wie ich dir deine sorge vollkommen nehmen kann aber immer wenn ich solche Ängste habe, lese ich solche Fragen wie deine durch und dann geht es meist weil zu wissen dass andere diese Ängste teilen und andere Einem gut zusprechen einen ziemlich beruhigt
falls es akut sein sollte und du merkst wie da panisch vor Angst wirst (vorallem in der Öffentlichkeit, wenn man sich nicht zurück ziehen kann) 7 Sekunden ein 4 Sekunden halten 8 Sekunden aus.Das mehrmals machen und dann noch einmal mit kühlen Kopf klarer denken können (dann kriegt man das mir geht es gut dass kann vom Stress kommen auch besser hin Smile )
Manche Symptome kommen dann auch von innerer Unruhe und angespanntheit und dem Stress den das mit sich führt


LG
Shaskayu

ps: Schau mal in die ähnlichen Themen unter diesem Thema. Da findest du viele weitere Infos.

#8


Z

Schlaganfall Angst

Hallo liebe Mit-Ängstliche!
Ich bin neu hier und hoffe, ab und zu ein wenig Zuspruch zu finden, wenn sich alte Ängste wieder einschleichen.
Ich hatte vor einiger Zeit mit Panikattacken und Krankheits Ängsten zu tun, die ich aber relativ gut in den Griff bekommen habe. In manchen Situation jedoch holen mich die alten Ängste wieder ein und da ich alleine wohne und niemanden zum Reden habe, bin ich auf die Idee gekommen, mich hier anzumelden.
Heute ist so ein ängstlicher Tag. Ich mach mich gerade schon wieder total verrückt. Hab vorhin ein Bild an der Decke angebracht. So einen Aufkleber. Und dabei habe ich auch den Kopf in den Nacken nehmen müssen. Habe zwar schon drauf geachtet, dass das nicht lange ist und nicht so doll, habe aber jetzt total Angst vor diesem Schönheitssalon Syndrom. Wo man aufgrund des Abklemmens der Arterie einen Schlaganfall bekommt. Und Google schon wieder seit Stunden nach Schlaganfallsymptomen. Mittlerweile ist mir schlecht und ich hab leichte Kopfschmerzen. Kommt vermutlich vom Föhn und von der Angst. Ich hasse meine Ängste! Panik
Jetzt versuche ich mich gerade auf meiner Mass. zu entspannen und hoffe gleichzeitig auf ein paar tröstende Worte von euch, dass mir bestimmt nichts passiert ist.
GLG Zu-su

#9


Sandy44
Hallo,

erstmal herzlich Willkommen hier!

Mein erster Rat, bitte hör auf zu googeln!
So schnell kann man keine Aterie abklemmen.
Kann dich beruhigen, dass ist sicher Wetterbedingt.

LG Sandy

#10


Z
Hallo Sandy,
lieben Dank fürs Antworten! Kuss
Ja, ich hab jetzt aufgehört zu googeln. Auch wenn es eine zeitlang gedauert hat. Oftmals versuche ich, irgendwelche Seiten zu finden, die mich dann eher beruhigen. Manchmal klappt das auch. Aber manchmal kommt man vom 100. ins 1000. und liest immer noch schrecklichere Dinge als vorher. Ich kenne diesen Teufelskreis nur zu gut.
Ich hab gelesen, dass kann schon passieren, wenn man bei Nasenbluten nur 10 Minuten den Kopf nach hinten legt. Da wird einem echt ganz anders.
Und dass es sogar bei ganz einfachen Dingen passieren kann wie Hörer einklemmen beim telefonieren, Kopf drehen im Auto, Sterne gucken. schreck
Aber dann müssten ja Millionen Leute ständig sowas haben. habe eine Idee
LG Zu-su

#11


Sandy44
Ich war auch mal so ne GOOGLETANTE!

Aber das macht einen echt verrückt und mir geht es jetzt viel besser seit ich nicht mehr google.

Du hast recht da müsste dann wirklich ständig so was passieren.

x 1 #12


Z
Ich habe mir auch irgendwann mal gesagt, wenn ich ständig dasitze und nur auf irgendwelche Krankheiten warte, dann genieße ich mein Leben überhaupt nicht mehr. Das geht einfach nicht. Ich hatte Angst alleine zu sein, obwohl ich eigentlich ganz gerne alleine bin.
Manchmal schaffe ich es sogar, mir zu sagen "und wenn was passieren soll, dann ist das Schicksal. Dann passiert es eben jetzt, PUNKT!"
zustimmung
Aber es passiert auch heute noch ab und zu, dass ich sogar den Notruf anrufe nach zwei Stunden verrückt machen wegen irgendwelcher Dinge. Letzt hatte ich einen ganz lieben Menschen am Telefon, der es in zwei Minuten geschafft hat mich zu beruhigen. Aber es sind schon Hemmungen, da anzurufen, weil man ja eigentlich weiß, dass man die Leitung blockiert für wichtige Anrufe. seufzen

x 2 #13


Sandy44
Ich verstehe dich sehr gut und kann mit dir mitfühlen! knuddeln

Fühl dich gedrückt von mir Trost

#14


Z
Ich drück dich zurück, meine Liebe! Freunde
Man sollte das Leben einfach genießen.
Inzwischen ist meine Übelkeit weg und ich hab sogar wieder Hunger. Konfetti
Ich hab zwar immer noch Angst, meinen Kopf zu bewegen und bei jedem kleinen Knacksen bekomme ich einen Schreck, aber ich hoffe, ich kann mich weiterhin ablenken.
Ich bin sowieso etwas angeschlagen. Ich war die letzten zwei Wochen krank. Erst eine Erkältung mit anfangs 39,5 Fieber und dann habe ich aufgrund des geschwächten Immunsystems eine Herpangina bekommen. Das ist eigentlich eine Kinderkrankheit, mit Ausschlag im Mund, leichte Übelkeit bei mir und ich habe immer noch bei jeder kleinen Anstrengung erhöhte Temperatur. Noch mehr kann ich irgendwie im Moment echt nicht brauchen Flucht
Ich möchte Montag wieder arbeiten.

#15


Sandy44
Das ist ja Interessant, da ich auch die letzten 2 Wochen krank war.
Erst Influenza mit 39,8 Fieber und eine Woche später eine angehende Lungenentzündung.
Fühl mich aber immer noch nicht richtig fit, habe heute schon wieder kratzen im Hals und ich friere schon den ganzen Mittag obwohl es bei uns heute recht warm war.

Lass es dir schmecken!

Und denke dran, irgendwie hat man doch immer ein Wehwechen irgendwo, man muss nur das Beste daraus machen!

#16


Z
Oh da wünsche ich dir gute Besserung und dass du das ganz schnell hinter dir lässt! knuddeln Aber gut auskurieren.
Das ist ja bei mir auch so eine Angst. Eigentlich ist diese Krankheit harmlos gewesen bei mir. Aber man liest dann ja wieder rum, was da alles draus entstehen könnte, Herzmuskelentzündung und Hirnhautentzündung und schon ist man wieder bei den Ängsten. ich werd verrückt
Bei uns war's heute auch warm. Ich bin vorhin noch mal ein paar Schritte vor die Tür gegangen, weil ich auch gelernt habe, dass man sich bei Panikattacken bewegen soll. Da der Körper auf kämpfen oder weglaufen eingestellt ist und Bewegung die Angst abbaut. Wie gesagt, ich habe viel gelernt in den letzten 1,5 Jahren. Daumen hoch
Wünsche dir schon mal eine erholsame Nacht! Gute Besserung

#17

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SAMUZ
Herzlich Willkommen

x 1 #18


Sandy44

blackandwhite
Die Angst vor einem Schlaganfall ist seit Beginn meiner Hypochondrie auch meine größte Angst Sad Sie begleitet mich quasi ständig.

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Prof. Dr. Heuser-Collier
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