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Celestine

12.01.2015 20:28 • 16.08.2020 #1


167 Antworten ↓


Hasengöttin
Hallo
Habe auch Vitamin D3 Mangel aber leider vertrage ich die Tabletten nicht...Bekomme Magenschmerzen davon....
Vitamin D Mangel zu beseitigen ist ziemlich schwierig....Viel an die Luft keine Sonnenmilch nehmen es sei denn man ist auf Bali oder so...
Vitamin D Mangel macht noch mehr Symptome...
LG Hasengöttin

12.01.2015 21:07 • #2



Vitamin D3-Mangel als Auslöser für Panikattacken?!

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Celestine
Welche Dosis bzw. welches Produkt hast Du denn probiert? Ich nehme die rezeptfreien von Hevert, mit 1000 i.E. pro Tablette und habe keine Probleme, obwohl mein Magen auch ziemlich empfindlich ist.

Und Du hat Recht, Vitamin D3 (ist ja eigentlich ein Hormon) ist an sovielen wichtigen Vorgängen im Körpe betiligt. Ein Mangel hat daher weitreichende Auswirkungen. Derzeit wird sogar der Zusammenhang einer Mangelsituation mit bestimmten Krebserkrankungen untersucht.

Aber der Zusammenhang mit Ängsten und Depressionen ist für mich nun umunstritten!

12.01.2015 21:27 • #3


Ich kann die Erfahrungen von Celestine bestätigen.

Auch ich fühle mich mit Einnahme von 5000IE täglich wesentlich besser, habe weniger Ängste und mehr Energie.

Kann jedem nur empfehlen, den Vitamin D3 - Wert mal ermitteln zu lassen.

12.01.2015 21:58 • #4


meinst du, dass es daran liegt? ich mein, man hat ja immer wieder bessere und schlechtere phasen. grad in der kalten jahreszeit hat wohl der großteil der bevölkerung in unserer breiten einen vitamin-d-mangel. im sommer sieht es anders aus, da reicht das normale sonnenlicht. ging es dir im sommer besser? wie auch immer, es schadet sicher nicht ein präparat einzunehmen.

mehr gedanken würde ich mir allerdings über den calciummangel machen. wenn dann noch zu wenig vitamin d vorhanden ist, dann kann das wenige calcium nicht in den knochen eingelagert werden. milch und milchprodukte sind übrigens calciumräuber und keine guten lieferanten (falls nicht bekannt)

falls du dein blut nachkontrollieren lässt, nimm doch auch b12/holo-tc dazu. ein mangel an b12 kann auch so manches im psychischen bereich auslösen.

12.01.2015 22:04 • #5


Danke für den Tip, werde B12 mit bestimmen lassen.

Und auch wichtiger Hinweis: natürlich hohe Vitamin D3 - Dosierung mit Vitamin K2 ergänzen.

Laßt euch auf jeden Fall beim Arzt beraten!

12.01.2015 22:10 • #6


Hallo zusammen,

ich habe auch einen Vitamin D Mangel und nehme 5000IE täglich.
Schon nach ein paar Tagen war meine Müdigkeit und Antriebslosigkeit komplett verschwunden. Vorher bin ich kaum aus dem Bett gekommen und hätte den ganzen
Tag schlafen können. Insgesamt fühle ich mich auch besser.
Es sollte jeder mal seinen Vitamin D und B12 überprüfen lassen. Kann ja nicht schaden.
Bei mir hat sogar die KK die Untersuchung bezahlt, weil der Wert zu niedrig war.

LG

12.01.2015 22:13 • #7


nochmal ergänzend: nur b12 testen lassen ist relativ aussagelos, holo-tc sollte mitgemacht werden. bitte googlen!

12.01.2015 22:22 • #8


Celestine
@abra77: Vit. B 12 ist eine gute idee, hatte ich bis vor ein paar Jahren immer ein Auge drauf und dann ist es irgendwie in Vergessenheit geraten. Holo-tc sagt mir gar nichts, da mache ich mich mal schlau!

An das MilcH-Märchen glaube ich schon lange nicht mehr Finde es skandalös, dass manche Ärzte Ihren Patientinnen immer noch empfehlen einen viertel Liter Milch am Tag zu trinken zur Versorgung mit Calcium.

Vor einiger Zeit habe ich zu dem Thema einen Workshop geleitet, in der VHS einer ländlichen Gegend. Du kannst Dir nicht vorstellen, wie manche Teilnehmer mich da angegiftet haben, als ich die heilige Milchkuh in Frage stellte.

Aber zum Glück kommen immer mehr Menschen auf die Idee, diese Dinge zu hinterfragen!

12.01.2015 22:38 • #9


einen workshop geleitet? darf ich fragen, was du beruflich machst? evtl. in der richtung ernährungsberatung?

12.01.2015 22:42 • #10


Celestine
Ja, habe eine Ausbildung zur Gesundheitsberaterin gemacht und da ist das Thema Ernährung natürlich ein wichtiger Bestandteil. Ich gebe zu, dass ich da gerne oft als provokative Revoluzzerin unterwegs bin

12.01.2015 22:45 • #11


oh, toll! finde ich richtig spannend wenn ich die möglichkeit hätte, würde ich heute noch ein studium in dem bereich anfangen (ökotrophologie)

12.01.2015 22:47 • #12


Celestine
Oh, ganz ehrlich, ich mag Ökotrophologen nicht besonders im Studium werden wohl noch sehr alte und mittlerweile nicht mehr geltende Dinge gelehrt. Ich hatte schon diverse, ermüdende und frustrierende Diskussionen diesbezüglich. Das ist genaus das gleiche wie mit der Deutschen gesellschaft für Ernährung...ist aber nur meine persönliche Meinung...

12.01.2015 22:55 • #13


ist schon ok, kann ich gar nicht beurteilen. mich würde die wissenschaftliche basis in dem bereich halt sehr interessieren, mehr nicht. mit meiner ernährungsform wäre ich ohnehin außenseiter. mit der dge habe ich mich noch nie ernsthaft auseinandergesetzt.

12.01.2015 23:02 • #14


Celestine
Jetzt hast Du mich neugierig gemacht-welche ernährungsform praktizierst Du?

Zur wissenschaftichen Seite der Ernährung- da stehe ich voll dahinter. Man sollte aber ab und zu Dinge neu überdenken, neue erkenntnisse einfließen lassen aund dann neu sortieren. Und das passiert in dem Studium eher selten...

12.01.2015 23:09 • #15


ich ernähre mich (fast) vegan beim auswärtsessen oder der familie mache ich schonmal eine ausnahme (milch/sahne/joghurt)

12.01.2015 23:22 • #16


Celestine
Hallo Kollegin da können wir uns die Hand geben. Auch bei mir ist es ein "Fast" Vegan- ich habe eine unglaubliche Liedenschaft für Eier-die hole ich aber immer vom Bauernhof, habe da ein Patenhuhn

12.01.2015 23:31 • #17

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oh, schön was ist denn ein patenhuhn? darf es dort dann durch deine patenschaft seinen ruhestand genießen, wenn sich die produktion dem ende neigt?

eier habe ich persönlich schon knapp 25 jahre nicht gegessen, zumindest nicht wissentlich. letzte woche hab ich dennoch mal einen streuer mit kala namak gekauft, bisher allerdings noch nicht ausprobiert.

12.01.2015 23:36 • #18


Celestine
Also mein Patenhuhn war in einer Legebatterie und lebt jetzt auf einem Gnadenhof in einer Hühnerschar. Denen geht es total gut da, die schlafen z.B. gerne in den Bäumen und sie können Eier legen oder es eben lassen. Aber da mehr Hühner da sind, ist die Eierversorgung meistens gewährleistet ich bezahle einen Jahresbeitrag für das Huhn für Futter usw. und habe dann das Anrecht auf 6 Eier pro Woche. Find ich einen guten Deal!

12.01.2015 23:40 • #19


klingt schön. besonders deshalb, weil es ein ehemaliges batterienopfer ist. was zahlst du denn als jahresbeitrag dafür und wie kommt man an sowas dran? mein mann isst gerne eier und die kaufen wir halt im bioladen (was auch weit weg von optimal ist).

12.01.2015 23:45 • #20



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