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Hallöchen,

momentan habe ich seit 3 Wochen das Problem, das ich total neben der Spur bin. Auf Arbeit ist es seit Anfang des Jahres total stressig. Man hat kaum mal Zeit durchzuatmen. Man ist nur am rennen und machen und der Tag verfliegt.
Teilweise kommen mir sogar die Tränen wenn ich mal 5 Minuten habe. So kenne ich mich gar nicht.

Ich habe ständig ein Druck im Kopf teilweise Kopfschmerzen. Dann Schmerzen in den Beinen.
Schwindelgefühl. Kloß im Hals und ein anderes komisches Gefühl im Hals. Darmkrämpfe.
Ich bin innerlich total angespannt und das teilweise auch Nachts.
Ich habe eine Art Schwindel auch im liegen.a
Stetiger Wechsel zwischen extremer Angespanntheit und plötzlich wie leer.
Teilweise geht es mir bei der kleinsten Anstrengung richtig schlecht.

Kennt das jemand?
Bin echt am Überlegen wie es weiter geht.
Jeder hat ja irgendwie einen stressigen Job und macht mal Überstunden oder so.
Ich verstehe nicht warum meine Belastbarkeit so extrem abgenommen hat.

Wenn ich nach Hause komme geht es mir teilweise noch schlechter wenn der Körper zur Ruhe kommt.

21.10.2017 05:08 • 13.01.2021 #1


25 Antworten ↓


---Jessy---
Stress ist absolut Gift für unseren Körper.
Heutzutage sind so viele Menschen durch den Stress auf der Arbeit, völlig kaputt und fertig.

Das Problem liegt darin, nicht nein sagen zu können. Wir wollen ja nicht, das jemand denkt, das wir schwach sind und wir wollen vor allem perfekt sein.

Dabei sind wir auch perfekt, wenn wir sagen wir können nicht mehr, es ist zu stressig. Dein Körper gibt dir eindeutige Signale einen Gang zurück zu schalten.
Wenn du nicht bald die Bremse ziehst, dann wird es dein Körper tun und spätestens dann, geht gar nichts mehr.

Sage auf der Arbeit das es nicht mehr geht oder suche dir einen neuen arbeitgeber. Es ist so wichtig, das du auf deinen korper hörst.

21.10.2017 06:33 • x 1 #2



Arbeit, Stress als Auslöser ?

x 3


Hallo Jessy, das ist ja auch mein Gedanke.

Die wissen ja das es mir nicht gut geht. Hatte auch schon lange Gespräche.

Ne Zeitlang dachte ich, das ich es so schaffe.
Es wird aber immer schlimmer.

Das Problem ist eine neue Arbeit zu finden und wieder von vorn anzufangen.

21.10.2017 08:11 • #3


@Stressless90 ich weiß nicht, wie weit du bereit bist, eventuell einen anderen Job zu suchen oder andere Veränderungen vorzunehmen, deshalb will ich diese Möglichkeiten hier nicht weiter vertiefen.
In Deutschland gibt es keine ärztlich fundierte Diagnose des Burnout, aber ich fürchte, daß man deinen Zustand so nennen kann. In D wird es als Depression behandelt, je nach dem, ob noch weitere Störungen dazu kommen. Dein Problem hast du vermutlich auch nicht erst 3 Wochen, denn es dauert einige Monate, um da hin zu kommen, wo du jetzt bist. Ich hatte 9 Monate diesen Zustand und am Schluß kam ein sog. Nervenzusammenbruch, von dem ich mich bis heute (4 Jahre her) nicht wirklich erholt habe.

Zurückblickend auf meine Situation hätte ich aktiv etwas verändern müssen, um das aufzuhalten. Das wäre vor allem ein Jobwechsel gewesen, aber auch eine frühzeitige psychiatrische Behandlung, Klinik und Psychotherapie. Aber eigentlich ist man dazu gar nicht in der Lage aktiv etwas an seiner Lebenssituation zu ändern, wenn man schon ausgebrannt ist.
Zitat:
Wenn ich nach Hause komme geht es mir teilweise noch schlechter wenn der Körper zur Ruhe kommt.
Das wird sich von allein wahrscheinlich auch nicht wieder bessern.

Zitat:
Ich habe eine Art Schwindel auch im liegen.
Lagerungsschwindel? Ist ein Fall für den HNO.
Zitat:
Jeder hat ja irgendwie einen stressigen Job und macht mal Überstunden oder so.
Ich verstehe nicht warum meine Belastbarkeit so extrem abgenommen hat.
Das kann bei Jeder auch passieren und es gibt einige, nicht wenige, die zuviel Stress so empfinden wie du und die das durchleben, was mir passiert ist und können dann nicht mehr arbeiten. Aber in der leistungsorientieren schönen Welt haben ja alle zu funktionieren - Loser sind, die das nicht nur nicht gut finden, sondern darunter auch krank werden - nicht wahr?

21.10.2017 08:19 • #4


Ja das stimmt. Ich kann mich nur nicht damit anfreunden das alles von der Psyche kommt.

Am Montag hab ich nochmal beim Neurologen Termin und dann bin ich eigentlich bis auf MRT oder CT durchgecheckt.

Definitiv geht es so nicht weiter.

21.10.2017 15:13 • #5


Daisho
Hallo Stressless,

Zitat von Stressless90:
...momentan habe ich seit 3 Wochen das Problem, das ich total neben der Spur bin. Auf Arbeit ist es seit Anfang des Jahres total stressig. Man hat kaum mal Zeit durchzuatmen. Man ist nur am rennen und machen und der Tag verfliegt.
Teilweise kommen mir sogar die Tränen wenn ich mal 5 Minuten habe. So kenne ich mich gar nicht.


Deine Beschreibung hört sich für mich so an, als würde es nicht erst seit 3 Wochen 'so gehen', sondern seit 3 Wochen so bemerkt werden.
Ist keine Seltenheit. Bei mir vergingen 2 Jahre und herumdoktern an Symptomen, bis ein 'Burn Out' festgestellt wurde. Kurz nach dieser - da noch nicht bestätigten Diagnose - kam jedoch bereits mein Zusammenbruch. Allerdings ist dies Jahre her, die Medizin auch hier ein wenig weiter.

Damit will ich dir keine Angst machen, sondern nur zu zeitnahem Handeln raten. Tränen und Schwindel können beides durch Erschöpfungsdepression, Depression ausgelöst werden, bei Beidem können aber auch andere Ursachen zu Grunde liegen. Hier solltest du baldmöglichst den Arzt deines Vertrauens aufsuchen, deine Symptome schildern und dich abklopfen lassen. Bestätigt der Arzt z. B. den Verdacht auf 'Burn Out' kann Therapie oder Reha sinnvoll sein.
Parallel kannst du aber selber schon etwas machen, auch wenn noch keine Diagnose vorliegen sollte: Achtsamer mit dir umgehen, vor Allem auch auf der Arbeit hat Jessy ja schon geraten. Dem möchte ich beipflichten. Auch kannst du nach der Arbeit einfach mal 'Laufen' gehen. Damit meine ich kein Joggen oder auspowern, sondern einfach walken, am Besten in einer Wald, Park oder Wiesenumgebung. Einfach Seele baumeln lassen, deine Aufmerksamkeit auf die Umgebung richten. Dadurch kommen Körper und Geist runter. Du kommst in eine biologische Entspannung. Mehr zur Ruhe. Wenn dir danach wieder Tränen in die Augen schießen, lasse sie ruhig laufen. Auch dadurch wird Stress abgebaut. Womit ich aber nicht meine, dass du dich in Traurigkeit versinken lassen solltest.
Probiere mal, und berichte darüber.

21.10.2017 15:59 • #6


kleiner
Hallo stressless.

Ich kann das gut nachvollziehen.
Mir geht es genauso.
Mein job ist seit Jahren stressig und es wird immer schlimmer, man bekommt immer mehr Arbeit.

Es gab schon unzählige Gespräche, nützt nichts, man wird leider von den vorgesetzten dann so hingestellt als ob man zu langsam oder nicht belastbar wäre. Traurige Welt.

Ich habe seit Jahren nicht den Mut wo anders mich zu bewerben. Leide ja an panik und Depressionen..seit vielen Jahren.
Freunde und Bekannte, egal wen ich frage, erzählen mir dass es überall so stressig ist.

Da denk ich immer, da bleib ich lieber da wo ich mich wenigstens auskenne.

Wahrscheinlich nicht der richtige weg aber als angstmensch erstmal die einfachere.

21.10.2017 16:28 • #7


Daisho
Zitat von kleiner:
Da denk ich immer, da bleib ich lieber da wo ich mich wenigstens auskenne.

Wahrscheinlich nicht der richtige weg aber als angstmensch erstmal die einfachere.


Ja! Aber...!
Wenn du dieses erkannt hast, wäre es dann nicht sinnvoll Gegenmaßnahmen zu ergreifen? Wenn du vielleicht den Job nicht wechseln möchtest, zumindest geeignete Maßnahmen finden solltest, die den erkannten Problemen entgegen wirken? Sei es, dass du den Folgen der Überforderung entgegen wirkst, oder aber dich einer weiteren entgegen stellst? Möglicherweise beides?

21.10.2017 17:30 • #8


Danke für eure zahlreichen Antworten.

Das Problem ist das ich finanzielle monatliche Belastungen habe die bezahlt werden wollen. Da kommt leider auch nicht jeder Job in Frage. Das ist aber eine andere lange Geschichte.

Ich möchte es eigentlich ohne Medis schaffen.

Man muss dazu sagen, das ich dieses Jahr einiges verändert haben.

Nach meiner 5 jährigen Beziehung bin ich dieses Jahr umgezogen. Mein Job hab ich erst seit Ende des letzten Jahres.

Ich habe aufgehört mit rauchen. Bewege mich viel.
Trinke ausreichend. Ernähre mich größtenteils Gesund.

Hab 30 Kilo abgenommen.
Auch eine Freundin hab ich wieder und bin echt Glücklich mit ihr. Ich glaube auch das Sie momentan mein einziger Halt ist warum ich weiter mache.

Aber das ständige körperliche Mimi macht ein einfach fertig.

Blut mehrmals in Ordnung bis auf Vitamin B Mangel. Bekomm ich spritzen.
Magen/Darmspiegelung in Ordnung.

Mehrmals Ultraschall auch von der Schilddrüse.

Ich bin in Psychotherapeutischer Behandlung.

Ich möchte halt nicht immer die Flinte ins Korn werfen wenns mal Eng wird.

21.10.2017 18:31 • #9


---Jessy---
Hallo stressless,

auch wenn andere sagen, das es bei denen auch stressig ist...- jeder Mensch geht anders mit Stress um und ist anders belastbar.
Es ist also völlig ok, wenns merkst, das es nicht mehr geht für dich. Es ist also völlig egal, wie es bei anderen ist oder es andere verkraften.

Wer weiß, vielleicht hast du bei einen neuen Arbeitgeber auch Stress, aber eben anderen der dich nicht so fertig macht.

Wie Daisho schon sagt, einfach mal die Seele baumeln lassen. Das hilft so sehr. Dein Körper wird es danken. Leider ist es von einmal nicht getan. Da ist eine Regelmäßigkeit sehr wichtig, damit der Körper immer schneller in die Ruhe findet.
Es ist leider was schon normal, das wenn man nach Hause kommt der Körper unruhig wird und so weiter. Das liegt daran, da du im Stress funktionierst.
Das der Körper dir in ruhe diese Signale gibt, sollte dir zeigen, wie wichtig es jetzt ist dich zu entspannen und einen Gang runter zu schalten.

Ich weiß, es ist nicht so einfach. Gerade wegen Existenzängsten. Du hast ja gerade erst einen neuen Job angefangen. Aber vielleicht solltest du trotzdem nach einen neuen Arbeitgeber schauen. Die Garantie gibt es nicht das es besser wird, aber du kannst es versuchen, denn so wie es jetzt ist, ist es auch nicht gut und wird vielleicht noch viel schlimmer.

21.10.2017 20:17 • x 2 #10


kleiner
Setze dich nicht unter druck dass du es ohne Medikamente schaffen möchtest.
Den fehler hab ich auch begangen. Im nachhinein muss ich feststellen, dass ich mich dadurch nur noch mehr in die Depression hinein manövriert habe und es sich dadurch sehr festgesetzt hat.

Wollte nichts mehr nehmen, und mein Ziel war es ohne auszukommen, hat nicht funktioniert und ich habe monatelang sehr gelitten.

Es gibt sicherlich leute die nix einnehmen. Aber jede Depression ist anders, man darf sich nicht mit anderen vergleichen.

eine Freundin hat öfters zu mir gesagt, sie würde niemals solche Medikamente schlucken obwohl sie such Depression hatte.
Man fühlt sich noch schlechter dann.
Das hat mich sehr verletzt.

Also bitte nicht wegen Medikamente unter Druck setzen.

22.10.2017 11:34 • #11


Was mich eigentlich so fertig macht, das ich vor 3 Jahren mal Panikattacken hatte und mit Opi alles wieder im Lot war.

Jetzt nach 3 Jahren fing alles mit Panik an und tausend andere Symptome kamen dazu, die ich nicht kannte.

Eigentlich möchte ich nur grad keine Medis nehmen, da ich wie gesagt ein neuen Partner habe der davon nichts weiß und ich auf Arbeit nicht fehlen kann.

Das ist alles bisl verflixt momentan.

Wenn ich das Wochenende vergleiche ist ein Bruchteil der Symptome in schwacher Form da. Absolut nicht mit dem Arbeitsalltag zu verglichen.

22.10.2017 18:34 • #12


kleiner
Hi. Wie lange hast du das opi genommen?
Hat das bei panik gewirkt?

22.10.2017 23:41 • #13


Das Opi hab ich ein Jahr lang genommen.

Hat wunderbar gewirkt.

23.10.2017 05:48 • #14


---Jessy---
Du hast einen innerlichen Druck. Neuer Partner, neuer Job, bloß keine Medikamente....

Das alles macht die Gesamtsituation nicht einfacher.

Wie @kleiner schon sagte, jeder ist anders eingestellt was Medikamente angeht. Ich persönlich wollte auch nie welche nehmen und habe sie auch nie genommen. Die Zeit war qualvoll. Ohne meiner Familie und meinen Partner hätte ich das nicht geschafft.
Das heißt, meine Krücke waren nicht die Medis, sondern mein sicheres Umfeld.
Es ist also völlig ok, wenn man mal zu Medikamente greift um eine Stütze zu haben. Eine Dauerlösung sollte es möglichst nicht sein, aber da ist jeder anders.

Der Job, der stresst dich total. Aber du hast erst dort vor knapp ein Jahr angefangen und willst verständlicher Weise diesen nicht gleich wieder wechseln.
Umso wichtiger ist es, dir an den freien Tagen Ruhe und Entspannung zu gönnen.

Dann dein neuer Partner.
Er weiß nichts von deiner Situation. Das löst in dir eine Anspannung aus.
Es ist nicht immer einfach darüber zu reden, vor allem wenn es der gegenüber nicht versteh.
Aber mit dieser Krankheit braucht man einen Partner, der einen versteht und dich trotzdem liebt.
Alles andere hat kein Fundament für eine Zukunft. Irgendwann kann es dich richtig erwischen und dann?
Dann möchtest du es erst sagen?
Bis dahin quälst du dich doch unnötig.
Klar, besteht die Gefahr das er sagt, das er das alles nicht mitmachen möchte und so weiter. Aber dann war es doch auch nicht der richtige.
Das soll nicht heißen, das es ein einfaches Gespräch wird oder eine einfache Situation, aber es kann dir den Druck raus nehmen.
Beirate das Gespräch vor. Druck aus dem Internet Seiten aus, die die Krankheit erklären und wie Angehörige in der Situation damit umgehen sollten. Für einen unbeteiligten ist es nicht einfach das alles immer zu verstehen.

Geh ab und an mSk gerade in dieser Jahreszeit ins Solarium. Das Licht und die Wärme werden den Körper gut tun bei der Dunkelheit.

24.10.2017 07:12 • x 1 #15


Guten Morgen und vielen Dank für deine Worte.

Recht hast du man sollte viel offener mit dem Problem umgehen. Momentan ist das alles bisl viel und ich weiß nicht so recht wie man es richtig macht.

Ruhe gönn ich mir mittlerweile, da ich alles andere sowieso kaum schaffe, je nach Tagesform.

Ich werde heute nochmal mit meinem Chef reden und ihm erklären wie es momentan ist.

Irgendwie fehlt mir eine Art Ventil nach der Arbeit Ich überleg die ganze Zeit wie und welcher Sport der richtige wäre. Beim letzten mal Fahrrad fahren bin ich 2 Km gekommen dann hat ich so ein Herzrasen und mir ging es schlecht.

24.10.2017 07:49 • #16


---Jessy---
Wie ist das Gespräch gelaufen? Hast du deinen Chef erzählt, das es dir zu viel ist?

Eine Art Ventil. Ich kann super Boxen empfehlen. Das powert deinen Körper so richtig aus. Und das beste, man kann auch mal schreien.
Gibt bestimmt auch Kurse in deiner Stadt.
Ich persönlich finde das super, weil es nicht nur den Kopf frei macht sondern wirklich wie ein Ventil wirkt.

25.10.2017 17:54 • #17

Sponsor-Mitgliedschaft

Ja hab an einen Boxsack für den Anfang gedacht. Will ja mit Sport demnächst anfangen. Hoffe ich mach es auch

Mein Chef stellt mir jemand zur Seite der mich unterstützt. Naja abwarten heißt es. Bin momentan echt unmotiviert. Mir gehts auch richtig schlecht auf Arbeit.

Bin ich zu Hause wird es besser.

25.10.2017 20:21 • #18


---Jessy---
Das ist ja schon einmal wenigstens etwas. Es war gut und richtig, das du mit ihm gesprochen hast. Vielleicht geht es dir auch jetzt etwas besser, weil du das Mal los werden könntest, das es zu viel ist momentan.

Ja, das mit einem boxsack ist eine gute Idee, funktioniert natürlich nur, wenn du das auch zu Hause machst. Häufig ist man dann ja unmotiviert.

Das tut mir sehr leid, das es dir nicht so gut geht im Moment.

Hast du dir denn schon überlegt mit deinem Partner zu reden? Vielleicht geht es dir besser wenn du weißt das du einen Rückhalt hast.

26.10.2017 16:30 • #19


Ja das stimmt.

Nein hab noch nicht mit Ihr geredet aber das schöne ist, sie unterstützt mich ohne es zu wissen.

Sie weiß ja wie es momentan ist mit Stress und Arbeit. Was sie nicht weiß, das mich das so belastet und ich seit Anfang des Jahres Probleme mit Panik und Angst habe.

27.10.2017 04:04 • #20



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