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Waldmeisterin
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Also, Schwindel oder Benommenheit und Müdigkeit können laut Internet (haha Smile ) ja davon kommen. Wenn ich das richtig verstanden habe.
Aber auch das Gefühl jeden Moment den Körper zu verlassen/umzukippen?

Dass ich einen Mangel habe weiß ich nun, seit gestern. Wurde mir aber nur so auf die Schnelle mitgeteilt, da ich eh noch mal zum Besprechen von allen möglichen Untersuchungen in 2 Wochen hingehe..(wenn Auswertung von Langzeit EKG etc , da das erst heute abgeschickt wurde )

Aber möchte natürlich am liebsten jetzt sofort was tun und wissen! Ansonsten wurde mir nix verschrieben oder gesagt, auch Wert von Vitamin D nicht. Da ich zwischen Tür und Angel, quasi beim rausschieben , ein paar andere Sachen erfahren wollte..

immerhin rausgekriegt, dass ich keine Blutarmut habe und Schilddrüse alles ok. Und Ferritin bei 51( ist ja auch nicht sooo super, oder? Aber halt im Normbereich.. Dekristol hab ich zuhause, von meinem Mann.
Da hab ich gestern auch schon eine genommen.
Kann ich da erst mal täglich eine nehmen?

Bestimmt ist der Mangel ausgeprägt. Zumindest wenn sogar m n Arzt das schon sagt. Und ich bekomme auch wirklich selten Sonne ab. Verliere Haare, sehe schlecht und fühle mich echt schlecht...
Danke für eure Mühe..

23.09.2017 #1


111 Antworten ↓
la2la2

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Ein Versuch schadet nicht. Die Großpackung (365x 20.000 IE Vitamin D3 und 365x 200mcg K2) kostet bei ebay grad mal 30€ inklusive Versand. Wenn man die Vitamin D3 Tabletten halbiert, halten sie 2 Jahre.
Abgesehen von Bademeistern und Bauarbeitern, etc. hat JEDER in Deutschland das ganze Jahr über eine sehr knappe Versorgung. Im Sommer meist so 20-40ng/ml und im Winter 10-20ng/ml. Bis 100ng/ml ist es sicher. Es gibt auch Leute die es mit den Vitamin D3 Tabletten übertreiben und mit 200er Werten und noch höher prahlen - die haben in der Regel auch noch 0 Nebenwirkungen. Naturvölker haben in der Regel einen Spiegel von 50-60ng/ml, was auch so der Bereich ist, bis zu dem eine deutliche Besserung spührbar ist.

Ausprobieren, statt lange grübeln ist bei Vitamin D3 die Devise. Und wer 25€ zusätzlich ausgeben möchte, kann den Wert vorher auch noch beim Arzt bestimmen lassen.

Es würde mich nicht wundern, wenn die User hier, die am lautesten schreien, wie gefährlich Vitamin D3 doch sei und bloß nicht ausprobieren, überwiegend zu denen gehören, die schon mindestens 5 Psychopharmaka ohne nenenswerte Besserung probiert haben. Aber trotzdem artig weiter zum Psychiater dackeln und ein Medikament nach dem anderen ausprobieren. Das Risiko bzgl. Nebenwirkungen bei Psychopharmaka im Vergleich zu nem Versuch mit Vitamin D3 scheinen manche hier vollkommen falsch einzuschätzen.

31.08.2017 21:25 • x 3 #67


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A


Vitamin D Mangel verantwortlich für Gefühl zu sterben?

x 3


Daisho

Daisho
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Guten Möggähn! gähnen
Vorweg, auch wenn ich mich einige Zeit intensiv mit dem Thema Vitamin D und dessen Hype auseinander gesetzt habe, eine klare Antwort auf die Überschrift des Threads kann ich nicht geben. Auf Basis eigener Recherche und Erfahrung halte ich es jedoch für wenig möglich.

Meine eigene Erfahrung:
Nach eigenem massiven Burn Out und einer Zeit wirkungsloser ärztlicher Medikation begann ich selber nach Ursachen und Verursachern zu forschen. Zugegeben, eine Herausforderung, nachdem ich zwar eine wissenschaftlich analytische, sowie wirtschaftspsychologische, aber nur grundlegende medizinische Kenntnisse besaß. Diesen Nachteil suchte ich durch gute Kontakte über Freunde und ehemalige Kommilitonen in Medizin und Forschung zu ersetzen.

Nach mehreren ergebnislosen 'Forschungsprojekten' stieß ich auch auf den Internethype um Vitamin D. Hypes stehe ich aber schon grundsätzlich misstrauisch gegenüber. Also recherchierte ich recht gründlich.

Die Symptome bei Mangel deckten sich weitgehend mit meinen eigenen - schulmedizinisch bestätigten - Beobachtungen bei mir. (http://www.vitamind.net/mangel/symptome/) Grund genug tiefer zu gehen. Schnell stieß ich aber auf Widersprüche: Selbst beim "deutschen Monument der Ernährung" DGE ist man sich offenbar nicht einig. So werden teilweise unter 20 ng/mol als Mangel definiert, manchmal auch unter 30 ng/mol. Darüber als 'völlig ausreichend'. Auch wird behauptet, die Deutschen hätten durchschnittlich eine - bezogen auf vorgenannte Werte - 'gute' Versorgung, ein paar Zeilen weiter ist die gleiche Stelle schon nicht mehr davon überzeugt. (Die Diskussion im Internet ist zudem von Fehlinformationen geprägt, von denen ich einige auch hier fand.)
Amerikanische, australische und auch diverse europäische wissenschaftliche Veröffentlichungen sprechen aber oft schon von Mangel bei Werten unter 40 ng/mol. Von 'optimalen Werten' zwischen 50 und 70 ng/mol, teilweise gar hoch bis 80 ng/mol. In südlichen, äquatornahen Gebieten sind Werte um 90 - 100 ng/mol durchaus normal.
Diese Werte aber in unseren Breiten mit 'normalem Verhalten' zu erreichen ist eine ziemliche Herausforderung. Bedeutet sie doch, dass man sich täglich etwa 45 Minuten nahezu *beep* in der Sonne aufhalten sollte. Sommer wie Winter. Zudem hat die Sonne in unseren Breiten im Sommer vielleicht von 10 bis 17 Uhr ausreichend Kraft, im Winter jedoch nur über die Mittagszeit. Vorausgesetzt klarer Himmel. Auch wird Vitamin D offenbar nicht 'im' Körper gebildet, sondern in der Wasser/Lipid Schicht der Haut. Bedeutet; gehe ich geduscht in die Sonne, fehlt weitgehend der Produzent, dusche ich mich hernach....

Ich setzte gegen die Beschwichtigungsversuche meiner Hausärztin einen Bluttest durch. Die Ergebnisse überraschten sie deutlich: Unter 7 ng/mol, d. h. vom Labor nicht eindeutig messbar. Bei der folgenden Medikation mit Dekristol 20.000 i.E. ging sie 'im Rahmen ärztlicher Verantwortung' hoch ran: 20000 iE pro Tag. Nach einem Monat (Sie wollte früher) ein weiterer Test: 'Hervorragende' 9 ng/mol.

Ich übernahm meine Medikation in eigene Verantwortung. In einem Buch hatte ich eine Formel gefunden, welche Werte mit Bezug auf meinen Körper, mein Gewicht ausgab. Diese lagen hoch 6stellig in der Aufbauphase und bei 8000 iE in der Erhaltungsphase bei einem Zielwert von 70 ng/mol. Meine Ärztin raufte sich verzweifelt die Haare (Passiert öfter, irgendwann werde ich ihr eine Perücke finanzieren müssen) ließ mich unter der Bedingung eines weiteren Test nach einem Monat (Sie wollte 2 Wochen) gewähren. Dieser ergab anstatt der angepeilten 70 ng/mol einen Wert von 52 ng/mol. Auch die folgende Erhaltungsdosis wollte sie regelmäßig kontrolliert wissen, die Werte pendelten bis zum Sommer zwischen 48 und 55 ng/mol. Einige sehr sonnige Tage und Aufenthalte im Freibad brachten mir ein 'Entgleisen' ein. Ich hatte die Erhaltungsdosis nicht angepasst, so ergab der Test Werte von 91 ng/mol. Gegen den Rat der Ärztin verzichtete ich in Folge aber nicht auf die Erhaltungsdosis sondern halbierte sie nur in sonnigen Zeiten und Aufenthalt im Freibad. Ergebnis: 65 ng/mol und eine stolze Ärztin; zumindest so lange, bis ich ihr gestand mich nicht an ihren Rat gehalten zu haben.

Mein persönliches Fazit?
Wundermittel Vitamin D? Nein, sicher nicht. Auch wenn ich im Rahmen der kontrollierten Einnahme in einigen Bereichen deutliche Verbesserungen verspüren konnte. So stabilisierten sich - laut Umfeld und eigenem Empfinden - meine Stimmungsschwankungen. Ich wurde allgemein psychisch stabiler, aber nicht stabil. Ebenso stabilisierte sich mein Immunsystem. Nach meinem Burn Out warfen mich einige Erkrankungen leicht um. Auch wechselte oft eine Erkältung die nächste ab. Anzahl und Schwere der Erkrankungen sind deutlich zurück gegangen. Ich habe Diabetes II. Vor Beginn des Testes entgleiste diese häufig aus mir (und der Ärztin) nicht erklärbaren Gründen. Diese Entgleisungen haben deutlich abgenommen. Kurz gesagt, mir geht es allgemein besser, aber nicht gut.
Auch weise ich die Behauptung einiger Vitamin D Verfechter zurück: "In 7 Tagen gesund!" Meine ersten positiven Feedbacks erhielt ich nach 6 Wochen auf geringem Niveau. Nach einem halben Jahr endeten die spürbaren Verbesserungen, wenn auch auf einem guten Level. Wobei ich nicht weiß ob sie einfach meiner Aufmerksamkeit entgehen, nachdem ich schwerlich mit wissenschaftlicher Genauigkeit prüfe.
Bezogen auf meinen Burn Out ergaben sich auch keine Verbesserungen. Diese erreichte ich erst mit psychologisch basierten Methoden und Konsequenz.

Aus Vorgenanntem bin ich überzeugt; Mangelerscheinungen, sei es durch Vitamin D oder Ähnliches sind durchaus in der Lage 'einen Boden' für psychische Erkrankungen zu bereiten, häufig werden sie aber auch durch psychischen Stress ausgelöst. So konnte ich wiederholt beobachten, wie meine Messwerte nach psychischen Instabilitäten deutlich in den Keller gingen. Meine Ärztin sieht die Ursache für die eingangs niedrigen Messwerte wie auch den durchschnittlich hohen Bedarf in meinem Burn Out.

23.09.2017 06:33 • x 2 #112


Zum Beitrag im Thema ↓


petrus57
Hier gibt's einen Vitamin d Rechner:


https://www.vitamindservice.de/?gclid=C ... KsQAvD_BwE

x 1 #2


R
Hast du dir denn keine Kopie des Labors geben lassen ?

#3


E
Ich habe wohl seit ewig einen massiven Mangel. Rausgefunden hab ich es nur durch die regelmässigen Untersuchungen beim Rheumatologen. Seitdem substituiere ich ( mehr oder minder regelmässig ) mit Dekristol 20.000 einmal wöchentlich. Mir geht es mit viel oder wenig Vit. D nicht anders als sonst auch. Ich nehm es nur weil mir sonst irgendwann mal die Osteoporose droht.

#4


petrus57
Ich glaube das mit Vitamin D ist nur ein weiterer Hype.

x 2 #5


R
Zitat von petrus57:
Ich glaube das mit Vitamin D ist nur ein weiterer Hype.


Vitamin-D-Mangel mitten im Sommer .
Das verwundert mich auch immer wieder .

#6


B
Kommt drauf an, wie viel die Person sich an der Sonne aufhält. Wenn man im Sommer, auch fast nur in geschlossenen Räumen aufhält,
kann man auch in dieser Jahreszeit einen Mangel haben. Gerade bei uns in Mittel- bis Nordeuropa ist VitaminD-Mangel sehr weit verbreitet.
Mir geht es auch besser wenn ich es nehme und gleiche gerade einen Mangel aus.

x 1 #7


kopfloseshuhn
Das gefühl gleich den körper zu verlassen würde ich jetzt mal als Depersonalisation/derealisation bewerten. Das passiert schnell bei Angst.
Der körper/die Psyche hat da einen Schutzmechnismus der eigentlich für Extremsituationen gedacht ist. Er kann Angst nur bis zu einem ewissen punkt aushalten und schaltet dann etwas ab. Das ist auch gut so. Aber eben auch hinderlich.
In der Klink haben wir mit dem „window of tolerance“ (Toleranzfenster) gearbeitet. Das ist eigetnlich für Traumatisierte entworfen als Arbeitsmodell aber ich finde, es funktioniert auch gut bei starken Ängsten und De/Re und De/per.
Das besagt, dass man ein gewissen Spielraum hat ein Fenster in dem man sich wohl fühlt. Das sollte man üben zu erspüren und spüren wo und wann fühle ich mich wirklich wohl?
Und dann übt man zu erspüren und immer frühzeitiger zu erspüren wann und wo es einem so schlecht geht, dass man das Toleranzfenster verlässt. Und dann eben nach Dingen suchen (Skills) die einem helfen wieder zurück in seine Wohlfühlzone zu kommen.
Skillisten gibt es zuhauf im internet deswegen zähle ich jetzt nicht alles mögliche auf. Das ist auch sehr individuell.
Davon kann man sich auch Dinge für unterwegs aussuchen die einem helfen sich zu erden und wieder ruhiger zu werden um die Situation zu meistern.

Ich glaube nicht, dass Vitamin D oder eine deiner sorry tausenden gesuchten Ursachen schuld an deinem Zustand sind. Diese „Ursachensuche“ um nicht zu sagen hypochondrie steigert dich nur immer weiter in die Angst hinein. Als steig doch mal lieber aus. Lass das, was im Argen liegt behandeln aber eben in Ruhe weil nichts davon bringt dich gleich hier und jetzt um die Ecke.

Deine Angst ist das Problem, liebe Waldmeisterin

x 2 #8


R
Im Zusammenhang mit Vitamin-D-Mangel , Eisenmangel und anderen Nährstoffmängeln (Spurenelemente und Vitamine) fällt mir schon die ganze Zeit auf , dass viele Nahrungsergänzungsmittel gekauft werden .
Ich kann das verstehen , möchte hier aber mal einen anderen Vorschlag machen.
Anstatt die Pharmaindustrie mit teuer Geld zu erfreuen , versuchts doch lieber mal über die Ernährung .
Jeden Morgen ein großes Glas Gemüsesaft z.B. , gemischt mit Rote-Bete-Saft , selbstgemachte Smoothies ohne Zucker ( immer mit einem Schuss gutem Öl bei grünen Smoothies) , Leute , das schmeckt - ehrlich .
Rote Bete z.B. senkt nachweislich den Homocysteinspiegel , ebenso den Blutdruck , hat Folsäure (Gute-Laune-Element) , Eisen und ein B-Vitamin.....
Ganz davon abgesehen , dass das nur ein Bruchteil dessen kostet , was der ganze andere Ergänzungsmittelkladderadatsch aus der Apotheke kostet .
Ich bezahle z.B. für meine wöchentliche Gemüsesaft/Rote-Bete-Zufuhr gerade mal 5 Euro .
Und der Vorteil daran ist zusätzlich , dass es sogar leicht sättigt . Man spart also auf Dauer auch noch Kalorien ein .
Lassts euch mal durch den Kopf gehen... Smile

#9


E
Grossartige Idee hast du einen Tipp für mich wie ich die ca. 15 Kilo Fisch wöchentlich zu mir nehmen kann die ich bräuchte um meinen Mangel auszugleichen ?

x 1 #10


R
Zitat von Emelieerdbeer:
Grossartige Idee hast du einen Tipp für mich wie ich die ca. 15 Kilo Fisch wöchentlich zu mir nehmen kann die ich bräuchte um meinen Mangel auszugleichen ?


Welchen Mangel ?

#11


E
Vitamin D?!?

#12


R
Zitat von Emelieerdbeer:
Vitamin D?!?


Ich beame mich mal 50-60 Jahre zurück in eine Zeit , in der man 1 Mal pro Woche Fisch gegessen hat - meistens freitags .
Und erinnere mich des Weiteren daran , dass es auch pflanzliche Lebensmittel gibt , über die man den Vitamin - D - Gehalt zuführen kann . Im Sommer übrigens werden 98% des Vitamin Ds über die Sonneneinstrahlung gebildet , aber auch im Winter hilft es , wenn man eine Stunde draußen ist . Dann ist da noch die Frage , ob die Fische , die wir essen , immer frei von schädlichen Stoffen sind .
15 Kilo Fisch pro Woche sind unrealistisch . Und ich denke , die benötigt man auch nicht . Ich persönlich halte nichts von der isolierten Aufnahme eines einzigen Vitamins . Aber wenn es ganz hart kommt , und es gar nicht anders geht , dann genügt auch ein Kombipräparat fürn 6 Euro pro Monat . Z.B. A-Z von Doppelherz . Da hast du dann 5 Mikrogramm Vitamin D drin , das ist eine Tagesdosis für 100% .
Es war ein Vorschlag , eine Anregung , nichts weiter . Keep cool .

#13


E
Sagen wir es mal so, ein "normaler Vit. D Wert liegt zwischen 30 und 70 mein Wert beträgt 11 trotz regelmässigem Fisch essen, Sonne ist etwas schwierig, da rothaarig mit Sonnenallergie draussen bin ich üblicherweise mehrere Stunden täglich ( Kinder, Hunde und Sport. Die 15 Kilo Fisch sind die Menge die mein Rheumatologe mir genannt hat als alternative zur Substitution, ich denke also die ist recht verlässlich. Die höchsten Vit D Werte haben im pflanzlichen Bereich Avocado und Champignons aber auch davon kann ich auch nicht jeden Tag 150 Gramm essen um auf 5 mg Vit D zu kommen und mit 5 mg. komm ich bei meinen Werten nicht so richtig weiter da dies ja die Menge für jemanden ist der keinen Mangel hat. Auch bin ich mir nicht so ganz sicher, ob es Sinn macht täglich 4 Eier, Innereien oder 500 Gram Käse zu essen um den Tagesbedarf zu decken. Von daher ja man kann sicherlich viel über eine vernünftige Ernährung regeln wenn man keinen Mangel hat wenn der allerdings besteht wird es schwierig den ohne eine vernünftige Substitution auszugleichen.

x 1 #14


nadine185
Hallo. Mein Vitamin D3 Wert ist bei 10. Ich war in der Schwangerschaft so gut wie nie draußen wenn es zu warm war. Hab auch einige Symptome.

x 1 #15


petrus57
Zitat von nadine185:
Hallo. Mein Vitamin D3 Wert ist bei 10. Ich war in der Schwangerschaft so gut wie nie draußen wenn es zu warm war. Hab auch einige Symptome.



Ist aber fraglich ob die vom Vitamin D Mangel kommen.

#16


R
Zitat von Emelieerdbeer:
Sagen wir es mal so, ein "normaler Vit. D Wert liegt zwischen 30 und 70 mein Wert beträgt 11 trotz regelmässigem Fisch essen, Sonne ist etwas schwierig, da rothaarig mit Sonnenallergie draussen bin ich üblicherweise mehrere Stunden täglich ( Kinder, Hunde und Sport. Die 15 Kilo Fisch sind die Menge die mein Rheumatologe mir genannt hat als alternative zur Substitution, ich denke also die ist recht verlässlich. Die höchsten Vit D Werte haben im pflanzlichen Bereich Avocado und Champignons aber auch davon kann ich auch nicht jeden Tag 150 Gramm essen um auf 5 mg Vit D zu kommen und mit 5 mg. komm ich bei meinen Werten nicht so richtig weiter da dies ja die Menge für jemanden ist der keinen Mangel hat. Auch bin ich mir nicht so ganz sicher, ob es Sinn macht täglich 4 Eier, Innereien oder 500 Gram Käse zu essen um den Tagesbedarf zu decken. Von daher ja man kann sicherlich viel über eine vernünftige Ernährung regeln wenn man keinen Mangel hat wenn der allerdings besteht wird es schwierig den ohne eine vernünftige Substitution auszugleichen.


Wenn jemand wie du eine rheumatoide Arthritis hat ( oder Rheuma) , dann hast du natürlich recht , dass da substituiert werden muss .
1/3 der Rheumapatienten leiden an einem Vitamin D-Mangel.
Dass aber ein (gefühlter oder leichter) Vitamin D - Mangel verantwortlich sein soll , wenn jemand Depersonalisations - oder Derealisationsgefühle hat und/oder deswegen an Depressionen leidet , sorry , aber damit kann ich mich nun mal nicht anfreunden .
Da bleibe ich skeptisch .

x 1 #17

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E
Da gebe ich dir vollkommen recht zumal mein Empfinden eben auch ist dass es mir mit mehr oder weniger Vit. D nicht anders geht. Was das angeht halte ich diese Vitamin D Geschichte als Auslöser für alle möglichen und unmöglichen Psych. Symptome für absoluten Unsinn.

x 2 #18


dont_panic
Es ist zwar schon eine Weile her, daß ich mich mit Vitamin D beschäftigt habe, aber so wit ich mich erinnere, ist Vitamin D Mangel nur in relativ wenigen Fällen für Panikattacken verantwortlich. Ich weiß die genaue Zahl nicht mehr, aber ich meine so um die 5%. Und für ständige Angstbeschwerden eigentlich gar nicht.
Der Zusammenhang besteht wohl darin, daß es eigentlich ein Calciummangel ist, denn ohne Vitamin D kein Calcium. Wenn der Körper zu wenig Calcium hat, versucht er es aus den Knochen zu lösen und dafür braucht er Adrenalin, das dann scheinbar willkürlich ausgeschüttet wird, auch nachts. Und genau das wird dann als "Panik" interpretiert. Der Calciumpegel scheint normal, aber auch nur, weil der Körper seine innersten Reserven angreift.

Gute Lebensmittel bei Vitamin D Mangel:
Avocado : 140-200
Hering : 1080
Lachs : 640-880
Aal : 840
Lebertran : 12.000 (!)
Beim Grillen und Braten geht aber ein Großteil verloren, also wäre Sushi und Lebertran am besten.
Bei Tabletten sollte man darauf achten, daß man auch K-2 zu sich nimmt, ohne dieses kann Vitamin D-3 nicht richtig vom Körper aufgenommen werden.

x 2 #19


nadine185
@petrus : ich weiß woher meine Beschwerden kommen.

#20


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Dr. Christina Wiesemann
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