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Lieber Forenbesucher,

dieses Forum dient dazu, Menschen zu unterstützen und Austausch zu ermöglichen. Wer Hilfe braucht, findet sie hier, und wer helfen möchte, ist willkommen. Moderatoren achten darauf, dass der Umgang respektvoll bleibt. Für eine angenehme Atmosphäre sind verständnisvolle, ermutigende und einfühlsame Beiträge explizit erwünscht. Verletzende oder verurteilende Beiträge sind nicht erlaubt.

T

tiffany
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Hallo bin ganz neu hier im forum also ein bischen geduld ich mach das zum ersten mal .bIN WEIBLICH 50 JAHRE JUNG und hab probleme mit panikattacken und zwar fasr die ganze pallette puh bin etwas nervös
äh wer kann mir entspannungstechniken verraten die ein bischen helfen lg.tiffany

22.09.2013 #1


94 Antworten ↓
P

PiSi
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Hallo,
ich bin neu hier und ich bin schon jetzt richtig froh dass ich mich hier angemeldet habe. Bisher war ich immer ein stiller Leser solcher Foren, jetzt möchte ich auch mal akti werden um vielleicht auch mein Umfeld etwas zu entlasten.
Ich bin 23 Jahre alt und von Beruf Erzieherin. Auch wenn der Beruf manchmal wirklich stressig ist bin ich froh diesen Job zu haben denn die Kids können einem irgendwie Kraft geben.
Ich fang mal an mit meiner Geschichte:
Eigentlich war das Jahr 2011 richtig gut für mich. Mein Freund und ich waren auf Wohnungssuche (davor lebten wir beide jeweils im Hotel Mama ) und wir hatten Glück und wurden sehr schnell fündig.
Im Juni sollte dann der Umzug sein....doch dann kam alles etwas anders.
An dem geplanten Umzugswochenende starb mein Stiefvater. ( Meine Eltern sind geschieden seid ich 13 bin, Mama und mein Stiefvater waren seid 7 Jahren ein Paar)
Es kam alles ganz plötzlih und unerwartet.
Im nachinein denk ich bzw. eig. weiß ich es, dass er viel viel Stress hatte...er war Raucher und sehr viel auf der Abeit dann nach Hause und meiner mum alles recht machen....
Er starb an einem Herzinfarkt.
Nun stand ich vor einem Schrebenhaufen, denn Ausziehen kam jetzt erstmal nicht in Frage....ich blieb noch ein paar Wochen zu Hause wohnen und zog dann nach und nach um...
So ganz und gar nicht schön wenn man denkt dass es die erste eigene Wohnung war....aber ih wollte einfah für meine Mutter da sein...
Ich war so viel für sie da dass ich meine eigene Trauer mehr oder weniger in den Hintergrund schob...mt der Trauer muss ich sagen komm ich eigentlich auch klar.Gesundheitlich ging mir es auch gut...bis es dann los ging.
Ich bekam ständig neue Symptome. Es fing anmit Übelkeit und Unwohl sein....gefolgt von Herzrasen, Rückenproblemen Kopfschmerzen....
Mitlerweile bekomme ich Mass. und Krankengymnastik und gehe regelmäßig zur Psychologin. Die hat mich auch wieder recht ugut aufgepeppelt....

Aber so der letzte Rest verschwindet einfach nicht.
Ichbin oft müde und richtig ko....bin total ungeduldig und gereizt....hab eigentlich ständig Kopfschmerzen, nicht stark aber immer da....vom Rücken her ziehts mit in de Brust....ich weiß eig. alles woher es kommt und dass es nichts schlimmes ist aber wenns dann wieder mit mir durchgeht mal ich mir alles mögliche aus....gehts mi dann wieder gut könnt ich über mich lachen...folgende Situation.
Ich saß auf der Couch lief zum TV und bekam eine gwischt...elektrostatishe Entladung...klar denkt jetzt jeder...doch ich hab halt echt gezweifelt un dachte es war ein Stromschlag....und malte mir alle möglichen Folgen aus...
Ich denke eigentlich täglich so komisches Zeug dass ich sterben muss.

So jetzt wisst ihr mal was in meinem Köpfchen so los ist...
Ich freue mich auf eure Kommentare und vllt. auch Tipps....
Danke

21.01.2012 20:16 • #83


Zum Beitrag im Thema ↓

A


Panikattacken - Erfahrungen von Betroffenen

x 3


K

kiki
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Hallo Paul

Also ja ich habe tatsächlich im Telefonbuch nach Psychologen gesucht und dann einfach da angerufen. War eigentlich überhaupt kein Problem. Die hat dann gesagt ich soll einen Termin ausmachen und einfach mal in ihre Sprechstunde kommen. (des dauert so 15 Minuten, wie beim Hausarzt oder so halt). Des hab ich dann gemacht. Da hab ich dann erzählt was genau los ist, wann des zum ersten Mal auftrat, wie die Symptome sind usw. Ich hab die Psychologin dann ganz einfach gefragt was ich speziell machen soll bzw. was sie mir - nachdem sie meine Geschichte kennt - raten würde. So hat das alles angefangen.
Ich war nach dem ersten Besuch natürlich auch ein wenig skeptisch. So nach dem Motto "super jetzt gehst du zum psychologen" . Aber ich hab auch festgestellt dass mir allein damit ein riesiger stein vom herzen gefalen ist. Weil ich endlich das gefühl hatte dass mir wirklich jemanf helfen kann und ich nicht allein dastehe mit dem problem und das "Problem" vor allem etwas sehr häufiges ist.
Das ham echt viele Menschen schon mal erlebt - vor allem nach Krisenzeiten, Manager die sehr gestresst sind usw. Leuten, denen es man gar net zutrauen würde dass die das auch mal erlebt haben. Es is ja nur ein Anzeichen deiner Psyche dass du überlastet bist, dass du dich zu wenig um dich selbst gekümmert hast und immer weiterrödelst obwohl du eigentlich von irgendwas ne pause bräuchtest. Du bist deswegen ja net psychisch krank, hast keine Psychose oder so. Das Problem bei uns in der Gesellschaft ist bloß, dass der Pschiater so verschrien ist - warum auch immer. Is ja nix anderes als wenn ich zum Zahnarzt geh!
(wobei - da geh i no lieber zum Psychologen )
Ich habs natürlich auch nicht jedem auf die Nase gebunden. Aber mein Freund z.b. weiß es, meine Familie, meine beste Freundin auch. Sogar in der Arbeit wissen es ein paar wenige. Natürlich hab ich mir erst gedacht- super die denken wahrscheinlich jetzt ich bin net ganz dicht. Aber wenn ich denen des dann erklärt hab was des genau ist war des eigentlich kein problem mehr. Du musst natürlich schon gut auswählen wem dus erzählst. Und mach es beiläufig, so ganz nebenbei. Du suchst ja keinen Psychiater-Ersatz in deinen Freunden, du willst ja nur dass sie es wissen

20.04.2010 11:48 • #24


Zum Beitrag im Thema ↓


A
Hallo Tiffany!

Erstmal Herzlich Willkommen im Forum. Mir hilft bei Panikattacken und auch anderen Ängsten und Beschwerden das Autogene Training; wenn ich es während einer Panikattacke anwende, geht sie schneller vorbei, und seitdem ich es mehr oder weniger regelmäßig mache, sind sie auch seltener geworden. Vielleicht wäre das auch etwas für Dich. Ansonsten gibt es auch noch die Progressive Muskelentspannung nach Jacobsen, diverse Atemübungen, Phantasiereisen. Vielleicht einfach mal einige Methoden ausprobieren und miteinander vergleichen.

Liebe Grüße,
Simone

#2


M
bin ebenfalls neu hier und habe mich eben erst eingetragen und mich
kurz vorgestellt.
versuche es doch einfach mal mit progressiver muskelentspannung
nach jacobsen. das kannst du überall machen, ohne das es in deinem
umfeld irgendwie auffällt.
eine alternative wäre dann noch das autogene trainung, aber dazu braucht man bekanntlicherweise sehr viel ruhe und konzentration.
vielleicht konnte ich ja einen kleinen beitrag dazu leisten, daß es dir
bald wieder einigermaßen besser geht.

lg

merlin51

#3


S
ob das viel hilft kann ich dir nicht sagen xD aber wenn ich eine habe gehe ich immer heiss duschen am besten etwas tun was dich normalerweise entspannt..ich finde das thema gut...würde mich auch mal interessieren was andere dann so tun...

#4


S
hallo, ja es ist interessant was andere tun wenn sie eine Panikattacke bekommen.

Also wenn ich die möglichkeit habe mich hinzulegen dann mach ich das und atme ganz langsam ein und aus.

Unterwegs und in der Arbeit dann fang ich einfach das reden an und rede und rede und rede, (meine kollegen wissen das ich ein kleines plappermäulchen bin, deswegen fällt das dann gar nich auf )

Wenn ich aber ganz alleine unterwegs bin dann schreib ich meisstens sms, denn das lenkt auch gut ab.

Lg

Steffi

#5


B
Tiffany herzlich willkommen hier bei uns im Forum ,hoffe wir schreiben und lesen uns hier von dir


Ich kann dir zur EFT klopftechnik raten und zur PMR,


GLG Biggi

#6


C
Hall Tiffany,

von mir auch ein Herzliches Willkommen hier im Forum.

Liebe Grüße
Catwoman

#7


P
Auch von mir ein fröhliches Hallöchen
Und gleich dabei der Universal Link

#8


O
Hallo ihr lieben
Ich bin froh so ein Forum gefunden zu haben. Ich leide seit ca. 1 Jahr unter Panikattacken. Meistens ist es vor allem in Kaufhäusern, beim Einkaufen, in einer Schlange warten etc. Habe mir schon 2 Bücher besorgt wo auh die Selbshilfe erklärt ist.Muß saen es hatsich gebessert da ich anders mit der Angst umgehen kann. Ich wohne in einer Großstadt und muß mit derStraßenbahn zur Arbeit fahren. Immer wieder muß ichmich überwinden mich zummenzureißen das ich nicht aussteige wenn ich Panik bekomme. Habe viel über die Konfrontationstherapie gelesen. Mein Glück ist es eigentlich das ich mit der Bahn fahren MUß! Sonst würde ich wahrscheinlich gar nichtmehr in öffentliche Verkehrsmittel einsteigen.. Wie sind da eure Erfahrungen??

#9


C
Hallo DasJulchen,

ersteinmal Herzlich Willkommen hier im Forum.
Ich glaube auch das es gut ist das Du mit der Bahn fahren musst! Ansonsten hättest Du bestimmt oder warscheinlich versucht der Situation aus dem Weg zu gehen und gerade das ist das falsche. Am besten ist immer noch Konftrontation. Ich konfrontiere mich auch jeden Tag mit meiner Angst und bei mir ist es schon um einiges besser geworden. Konnte eine Zeit lang gar nicht mehr Auto fahren. Irgendwann habe ich gesagt so kann es nicht weiter gehen also habe ich mich jeden MOrgen ins Auto gesetzt und bin gefahren. Mitlerweile macht es mir nichts mehr aus:-) Das war nur ein Beispiel.

L.G.
Catwoman

#10


O
Ja das ist wohl so. Eine Zeit lang bin ich bei einer Attacke an der nächsten Haltestelle ausgestiegen weil ichdachte mir wird schlecht. Bin dann ein Stück zu Fuß gelaufen und dann irgendwann wieder eingestiegen wo es mir besser ging. Total beknackt. Ich weiß auch das die Attacke schnell vorbei ist. Meistens wenn eine Freundin dabei ist versuche ich die Attacken auszuhalten und nicht auzusteigen. Es ist furchtbar aber ich halte es aus und merke ach nach einer Zeit das es vorüber geht.

#11


P
Guten Tag alle miteinander.
Ich möchte mich und meine Leidensgeschichte vorstellen und um Rat bitten.

Ich bin 23 Jahre alt und Student. Seid etwa 1,5 Jahren leide ich unter teils starken, teils schwachen Panikattacken. Bei mir äußert sich das folgendermaßen. Bei schwachen Attacken hab ich ein stechen/ziehen in der Brust und stehe ständig unter strom. Bei starken kommt extremer Bluthochdruck, Herzrythmusstörungen (meist extrasystolen), Brustschmerzen, Luftnot, Klos im Hals und die Angst zu sterben hinzu.

Das alles hat vor 1,5 Jahren angefangen, als meine Mutter schwer krank wurde. Durch den ganzen Stress bekam ich einen Hörsturz, der zum Glück fast ohne Folgen blieb. Danach wurde meine Mutter schwere Alk. und diese Panikattacken fingen an, meist abends und richtig schlimm, ich dachte immer mein Herz bleibt jeden Moment stehen, so hat das geschlagen. Diese Attacken hatte ich dann etwa eine Woche lang und mein Körper hat schlapp gemacht. An nem Sonntag hatte ich die stärkste Attacke, Luftnot, Herzrasen, Zittern, Krämpfe, über 200 Blutdruck usw. Ich dachte das es das war und ich wurde ins Krankenhaus verfrachtet. 5 Tage wurde ich dort durchgecheckt und ich bin körperlich völlig gesund. Mir wurde geraten Stress abzubauen und zu einem Psychologen zu gehen. Seitdem mache ich Entspannungstraining und treibe Sport, was mir schon sehr viel gebracht hat. Allerdings habe ich ab und zu immer noch diese Attacken, besonders unter Menschen. In der S-Bahn hat es mich letztens wieder voll erwischt.

Ich hab das ganze zwar halbwegs unter Kontrolle gebracht, schwere Attacken kommen nur selten und wenn dann treibe ich sofort sport, selbst nachts um 4, trotzdem wollte ich euch fragen, ob es sinnvoll wäre, einen Psychologen zu konsultieren. Denn irgendwas kann in meinem Kopf ja nicht stimmen. Leider kann/will ich mit keinem meiner Vertrauten darüber reden. Die paar Freunde die ich hab, will ich nicht damit vergraulen, dass ich ein Psycho bin

Mit freundlichen Grüßen

Paul

#12


jadi
ich würde dir auch raten eine verhaltenstherapie zumachen....lg

#13


K
Hey,
bin im gleichen Alter wie du und Krankenschwester (zu meiner Geschichte siehe "ich möchte mich gerne vorstellen"). Bei mir hat das mit den Panikanfällen im letzten November angefangen. Hatte ähnliche Beschwerden wie du, zusätzlich konnte ich nichts essen. Bei mir trat es eigentlich jeden Tag, den ganzen Tag auf, bis auf wenige Ausnahmen. Hatte während meiner Attaken immer das Gefühl ich wär allem völlig hilfos ausgeliefert, hätte nichts mehr unter Kontrolle und müsse sterben wenn mir nicht SOFORT jemand helfen würde! (hört sich immer so dumm an wenn man das dann schreibt

Nach 4 Monaten ging ich endlich zu einem Psychologin. Momentan zwar nur in die Sprechstunde da auf psychotherapie Wartezeit ist. Aber ich bereue diesen Schritt echt nicht. Denn alles was ich davor versucht habe - es ist doch immer wieder gekommen. Und immer wenn ich dachte - jetzt hast dus geschafft dich davon zu lösen - hat es mich wieder voll erwischt
Die Psychologin hat mir dann Antidepressiva verschrieben. Ich kann dir gar nicht sagen was das für ein Gefühl war. Endlich waren die Attaken weg. Einfach völlig weg. Egal wie sehr ich mich auch absichtlich konzentrierte- sie blieben weg. Das war für mich ein völlig neues Gefühl von Leben und Freiheit.
Natürlich kann ich die nicht ewig nehmen. Aber es hat mir für den Anfang schon einmal sehr geholfen. Ich schaue mich gerade nach einem Psychologen um, der einen Platz für Verhaltenstherapie frei hat, denn ich denke dass man nur damit das ganze wirklich fürs restliche Leben abstellen kann. Würde es dir daher auch dringend empfehlen. Nicht nur deswegen, auch um mit deiner momentan Lebenssituation besser klar zu kommen.

Lass mich wissen für was du dich entschieden hast

Apropos: Du ahnst gar nicht wieviele Menschen es gibt die im Krankenhaus arbeiten und das allergleiche hatten - musste ich so festetellen. Uns bisher haben es alle überstanden und konnten das ablegen

lg,
kiki

#14


M
hallo
ich bin 14 und habe auch panikattacken wenn ich bus fahre oder in der schule habe immer nagst das ich tod umfalle und das ich die kontrolle über meinen körper verliere würde mich freuen wenn ihr ein paar tipps für mich hättet lg manu

#15


jadi
oh mein gott so jung und schon diese kacke am hals .....sorry aber das macht mich traurig.....machst du eine therapie....?wenn nein...dann fang so schnell wie möglich damit an.....damit du da schnell wieder rauskommst und dein junges leben ,leben kannst.....

#16


M
ja ich war schon 18 wochen in therapie und hat mir viel gebracht nbur z.zt habe ich wieder probleme damit umzugehen weil ich heftige angst vor der schule habe fänd es toll wenn mich jemand ein bissl aufmuntern könnte weil ich auch nicht mehr weiter weiss
lg manu

#17

Mitglied werden - kostenlos & anonym

P
danke erst mal für die antworten, besonders für deine kiki.

Aber ich hab noch paar Fragen. Wie hast du den Kontakt zu dem Psychologen hergestellt? Einfach im Telefonbuch geblättert und den erstbesten angerufen. Ich hab sowas noch nicht gemacht und wollte da mal nach dem Ablauf fragen. Ich bin am zweifeln ob ich wirklich sowas machen muss. Es gibt Tage da geht es mir sehr gut, aber dann, ohne auslöser kommt es wieder und da wünschte ich mir, ich wäre in behandlung. Das jemand aus meiner umgebung mitbekommt, dass ich zum psychologen muss, wäre für mich der horror.

Grüße Paul

#18


jadi
du brauchst keine angst haben vor der schule...was stört dich denn da genau?

#19


M
ich bekomme immer so panikattacken und habe schiss das ich umkippe!

#20


A


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Dr. Hans Morschitzky
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