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schmölle
Hallo ihr lieben.

Vielleicht kann mir jemand von euch mut machen.

Hab mit panikattacken und ständiger angst zu kämpfen. Gestern abend hatte ich das Problem beim einschlafen das ich meinen puls gefühlt habe und so auch eingeschlafen bin bzw kurz vorm einschlafen hoch geschreckt bin weil ich dachte mein Herz hört auf zu schlagen.

Dann hab ich endlich geschlafen und ca 1 stunde später hat der Wecker von meinem Freund geklingelt weil er auf Arbeit musste.

Ich bin aufgewacht und dachte ich muss sterben. Total flaues Gefühl, hab nach Luft geschnappt und herzrasen. Das hat sich dann innerhalb von 10 Minuten gelegt
...

Nun geht es mir nicht aus dem Kopf ob sowas auch was gefährliches vom Herzen sein kann?

Hatte vor drei Jahren Langzeit ekg und herzultraschall mit Echo. Da war alles Tippi toppi.

Freu mich auf eure Antworten.

15.05.2015 08:55 • 02.10.2020 #1


23 Antworten ↓


Delphie
Hallo schmölle,

du hast bestimmt nicht mit dem Herzen !

Du schreibst ja auch schon selbst das du mit Panik Attacken zu tun hast. Wie lange hast du das schon? Bist du deswegen auch in Behandlung?
Das mit dem Puls fühlen, gibt dir vielleicht in dem Moment die Sicherheit, aber nicht langfristig ist diese Methode optimal. Du richtest deine Aufmerksamkeit zu sehr dann auf dein Herz und deinen Körper. Wäre wichtig, dass weniger zu machen. Wie häufig fühlst du am Tag danach? Hast du mal probiert es nicht zu machen, schaffst du das es nicht zu machen?

Dein Herz hört nicht einfach so auf zu schlagen!
Du hast bestimmt nach Luft geschnappt und herzrasen gehabt, vor panik. Hast du schon mal probiert, langsam dann ein und auszuatmen und versuchen dich abzulenken? Ich weiß wie schwer das ist.

Wenn damals alles okay war, ist bestimmt immer noch alles okay !

Mit lieben grüßen,
Delphie

15.05.2015 09:10 • #2



Panikattacken im Schlaf

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schmölle
Hallo Delphie,

Danke für deine aufmunternden Worte.

Leider ist es mittlerweile so dass ich ständig am tag meinen puls fühle. Da ich auch herzstolpern hab und ziemliche angst hab das mein Herz entweder aufhört oder zu unregelmäßig schlägt und ich einfach mal umfalle.

Vor einigen Jahren hab ich noch nicht bei jedem wehwehchen panik geschoben. Aber da kannte ich auch noch kein herzstolpern.

Hab im Juli wieder ein Langzeit ekg. Aber bis dahin ist ja noch eine weile. Damals meinte zwar die kardiologin das herzstolpern ist nicht schlimm - aber ich denke dann immer was ist wenn daraus jetzt doch eine Krankheit wurde. Vorhofflimmern zum Beispiel.

Hast du sowas ähnliches? Kannst ja mal von dir berichten wenn du magst.

15.05.2015 15:28 • #3


Delphie
Hallo schmölle,

das ständig an deinen Puls fühlen, verstärkt aber leider nur deine Angst. Vielleicht versuchst du, wenn du das nächste Mal das Bedürfnis hast, danach zu fühlen, dass du dich dann sofort ablenkst mit irgendwelchen Sachen und dir vor augen hälst, dass es deine Angst nur verschlimmert bzw. aufrecht erhält. ich weiß, dass es einfacher gesagt ist, als getan, aber ich glaube dass du das schaffen kannst und dahin kommen kannst, weniger deinen Puls zu messen !
Und wenn du es erst einmal wenig machst, hast du ja trotzdem noch Kontrolle genug am Anfang.
Dein Herz bleibt bestimmt trotzdem nicht einfach stehen auch wenn du Herzstolpern hast.
ich denke mal, dass kann die Psyche bestimmt auch ein wenig leiten, also den Herzschlag. mein Herz schlägt ganz schnell wenn ich angst habe. Und die Psyche kann ja so einiges machen. So dass dein Herzstolpern bestimmt auch daher kommt.

Klar, ist das unangenehm, aber du wirst daran bestimmt nicht sterben !

Das stimmt, das ist noch eine Weile bis dahin hin. Aber deine Kardiologin hätte schon den Termin schneller gemacht, wenn sie gemeint hätte, dass es was schlimmes gewesen wäre!
Und die hat ja auch gesagt, dass es nicht schlimm ist!
Es ist bestimmt kein Vorhofflimmern!

Ich habe auch angst vor körperlichen Beschwerden. Bei mir ist es die Angst vor der Übelkeit. Und da ist dann jede Erkrankung da, die mit Übelkeit einhergehen kann, wie z.b. magen und darm oder auch erkältung(wenn ich stark husten muss, wird mir häufig schlecht).
Und vor ein paar Wochen hatte ich mal, dass ich dachte es würde was in meinen Hals feststecken und bin da voll panisch geworden und auch zum Arzt. Hatte Schluckbeschwerden, die aber so wieder verschwanden, aber das hat auch sehr doll Ängste gemacht.
Aber sonst ist es die angst vor der Übelkeit.

Mit lieben Grüßen,
Delphie

16.05.2015 08:11 • #4


Adea
Zitat von schmölle:
Ich bin aufgewacht und dachte ich muss sterben. Total flaues Gefühl, hab nach Luft geschnappt und herzrasen. Das hat sich dann innerhalb von 10 Minuten gelegt

Hallo Schmölle,

was du beschreibst, kenne ich seit Jahren. Auch mein EKG war immer in Ordnung und der Kardiologe hat auch nichts gefunden. Wenn wir so aufwachen, erschrecken wir uns einfach, auf Schreck reagiert der Körper so. Ich habe mich inzwischen daran gewöhnt. Ich denke, ach das nun wieder, und immer ist es nach wenigen Minuten vorbei. Mach dir keine Sorgen!

LG

16.05.2015 16:28 • #5


schmölle
Danke für eure lieben Worte.

Die letzte Nacht konnte ich zum Glück wieder gut schlafen.
Ich hoffe ich bekomme es mit weniger puls messen hin.

Delphie: diese angst vor der Übelkeit hatte ich auch schon. Ca 1 jahr ging es. Zuhause war alles gut. Aber beim einkaufen oder Bus fahren war mir jedes mal kotzübel, hatte auch immer eine Tüte dabei. Aber is nie was passiert.

Abea: wenn ich so aufschrecke die Nacht fühlen sich auch meine arme und beine so schwer an und bin total orientierungslos. Echt ein schei. Gefühl.

16.05.2015 20:23 • #6


Delphie
Hallo schmölle,

das ist doch sehr gut, dass du die Nacht wieder besser schlafen konntest . ich drücke dir dafür die Daumen, dass du es besser hinbekommst mit dem weniger Puls messen. Versuche es am anfang nur ein oder zwei mal weniger am tag zu machen, so ist es bestimmt einfacher, als wenn du sagst nun gar nicht mehr richtig.
Und belohne dich auch dafür,wenn du es geschafft hast ein paar mal hintereinander, den puls nicht zu messen am Tag. Dann ist es mit was positiven auch noch gekoppelt.

Bei mir ist es auch zu hause häufig da die Übelkeit. habe mittlerweile eine Tüte immer bei mir, auch manchmal in der Hosentasche. In der Handtasche(also wenn ich unterwegs bin) habe ich auch immer eine Tüte mit dabei. Ohne gehe ich da nicht mehr aus dem haus. Dabei war das schon mal besser mit der tüte. Nach meinem letzten klinikaufenthalt ging es dann. Aber ich habe damit dann leider doch wieder angefangen. Und als ich mich vor ein paar Wochen mal zu hause echt übergeben hatte, ist das jetzt wieder sehr schlimm.
Freut mich, dass es jetzt damit bei dir wieder besser ist !

Ja, das glaube ich dir, dass es ein ganz blödes Gefühl ist. Schaltest du dann auch das Licht an wenn du so orientierungslos bist? Oder lenkst du dich dann ein wenig ab mit irgendwas, so was wie lesen? Vielleicht würde das helfen damit du dann deinen fokus nicht so auf deine arme und beine dann dadurch lenkst.

Mit lieben Grüßen,
Delphie

17.05.2015 17:39 • #7


Hallo an Alle!

Ich bin neu hier und hoffe ihr könnt mir ein bisschen helfen.
Kennt jemand folgendes Problem?

Ich werde zwischen 7 und 8 Uhr morgens aus einem harmlosen, netten Traum gerissen und habe eine starke Panikattacke(mit allem was dazu gehört).

Es ist mir nun 3 Mal passiert. 2 Mal mit Notarzt. Heute habe ich es ohne geschafft. Aber danach habe ich Dauerpanik, die sich über Wochen hält.

Im Internet finde ich dazu nur Panikattacken beim Einschalfen und das diese Panikattacken eben nicht während eines Traumes sind. Ich kann mich allerdings an jeden Traum erinnern und ich war immer mittendrin.

Ich mache mir natürlich wieder einmal Sorgen, dass es doch etwas körperliches wie zB Schalapnoe ist.

Ich danke euch für eure Hilfe und hoffe ich kann euch auch eines Tages unterstützen.

LG Yuli

14.05.2016 11:14 • #8


Vergissmeinicht
Hey Yuli,

begrüße Dich ganz lieb bei uns.

Seit wann geht das denn schon so und wie äussern sich Deine PA. Unser Unterbewusstein arbeitet auch im Schlaf; Traum hin oder her.

14.05.2016 11:21 • #9


Hallo (weiss leider nicht wie ich dich ansprechen soll:) )
Panikattacken kenne ich schon seit meiner Jugend.
Aber dieses Problem hatte ich nun 3 mal. Das erste Mal letztes Jahr im August und dann vor 3 Wochen und heute.
Ja, ich habe gerade viel Stress und ich kenne Panik.
Aber diese machen mich so hilflos, weil ich doch schlafe.
Und ich das unglaublich finde so aus dem Traum gerissen zu werden.
Lg

14.05.2016 11:26 • #10


Zitat von Yuliette:
Aber diese machen mich so hilflos, weil ich doch schlafe.
Und ich das unglaublich finde so aus dem Traum gerissen zu werden.
Lg

Vielleicht ist das eine Form von Schlafparalyse. Da gibt es wohl einige verschiedene Formen. Beim Einschlafen kenne ich das als einen Moment, bei dem der Körper bereits erschlafft auf Schlaf eingestellt ist, aber plötzlich ist das Gehirn wieder hellwach. Dann ist natürlich eine Diskrepanz zwischen dem Körper im Schlafmodus und dem wachen Verstand zu spüren. Natürlich macht dann der Körper nicht gleich das, was der Verstand ihm sagt, denn Atmung und Muskeln sind ja nicht wirklich wach, sondern im Schlafmodus. Speziell die Atmung kann dann Panik machen.
Beim Aufwachen kann das auch so sein. Wenn ich aufwache, dann springe ich nicht sofort aus dem Bett, sondern orientiere mich erst mit den Augen und strecke mich erst etwas. Dann klappt das auch mit dem Aufstehen. Meine Träume merke ich mir ebenfalls besonders gut und manchmal denke ich am Tag daran, was ich geträumt habe. Aber ich lege das gedanklich beim Aufwachen auch sofort als Traum ab.
Wenn ich einen sehr intensiven Traum erlebe, ertappe ich mich dabei, wie ich mich beispielsweise im Traum hingesetzt habe und bekomme auch mit, daß ich im Traum gesprochen oder gelacht habe. Das lege ich im Moment des Erwachens ebenfalls sofort als Traum ab und spüre, wie schlapp mein Körper ist. Das erschreckt mich keineswegs, denn ich lege mich wieder hin und achte darauf, besonders entspannt zu liegen. Meistens schlafe ich gleich weiter. Wenn ich mal nicht einschlafen kann, dann warte ich trotzdem liegend mit offenen Augen, daß der Drang zum Aufstehen kommt. Und bevor ich aufstehe, habe ich mindestens auch 2 mal die Lage verändert.
Ich kann mir vorstellen, daß es Menschen gibt, die diese Mechanismen irgendwie durcheinander bringen. Wahrscheinlich wird das auch in Stressphasen vermehrt auftreten.

Wie wäre es, wenn du damit einen Arzt aufsuchst und so ein "Morgenschreck-Tagebuch" führst? Vielleicht bringen dir die Aufzeichnungen die Möglichkeit zu erkennen, was für Parallelen es zu den Aufwachanfällen gibt. Manchmal reagieren wir empfindlich auf äußere Umstände, die wir dann am Schlafverhalten merken. Hast du tagsüber noch bei anderen Gelegenheiten Panikanfälle?

Grüße

14.05.2016 11:52 • #11


All das was du zum Thema Schlaf geschrieben hast kenne ich auch. Diese Dinge besorgen mich auch nie.
Aber das fühlt sich anders an, ich werde aus dem Traum gerissen und habe sofort Hertrasen und hyperventiliere.
Sonst mache ich es auch wie du, ich bleibe gern liegen und kuschel mit meinen Katzen bevor ich aufstehe.
Ja, ich habe seit 20 Jahren mit Panikattacken ind Ängsten zu tun. Dazwischen waren 8 Jahre ohne Attacken.
Seit einem Jahr habe ich wieder sehr viel damit zu tun. Dauerpanik, den ganzen Tag Herzrasen, Schwindel, Übelkeit und was sonst so dazu gehört.
Mit meine Arzt bin ich alle 3 Wochen im Kontakt und habe alles dazu erzählt.
Ich würde halt gern wissen ob noch jemand das so kennt, das würde mich beruhigen.
Deine Idee, das alles aufzuschreiben finde ich gut. Das werde ich gleich tun.
Im Moment bin ich noch am Paniksurfen. Aber ich habe es gerade wenigstens geschafft etwas Brei zu essen und bis jetzt bleibt er auch wohl
Danke für deine Hilfe

14.05.2016 12:09 • #12


Zitat von Yuliette:
Ja, ich habe seit 20 Jahren mit Panikattacken ind Ängsten zu tun. Dazwischen waren 8 Jahre ohne Attacken.
Seit einem Jahr habe ich wieder sehr viel damit zu tun. Dauerpanik, den ganzen Tag Herzrasen, Schwindel, Übelkeit und was sonst so dazu gehört.

Deine Idee, das alles aufzuschreiben finde ich gut. Das werde ich gleich tun.
Im Moment bin ich noch am Paniksurfen. Aber ich habe es gerade wenigstens geschafft etwas Brei zu essen und bis jetzt bleibt er auch wohl
Danke für deine Hilfe

Ich würde nach Gemeinsamkeiten in deinen Morgen-Traum-Panikattaken suchen. Was ist an den Träumen, daß dich eventuell sachlich überfordert. Panikattaken haben immer mit Überforderung zu tun. Bei dem einen sind es Gerüche, Geräusche, individuelle Geschehen, bei dem Anderen sind es Orte und wieder andere reagieren tagesabhängig u.s.w.
Es kann sogar nahrungsabhängig sein: wenn man abends zu gehaltvoll isst, schläft man nicht nur schlecht, sondern träumt auch totalen Käse, schwitzt oder was weiß ich noch, was für Unbehagen Menschen dann haben. Natürlich auch Alltagsstress...
Vielleicht kennt ja jemand noch ganz speziell dein Problem.

Schönes Pfingst-WE

14.05.2016 12:30 • #13


Hallo Yuliette,

ich kennen das Phänomen auch. Manchmal gibt es jedoch Wochen, da schlafe ich gut. Meine Erklärung ist folgende dazu: Im Alltag mußt Du Dich unterbewußt oder bewußt mit etwas auseinandersetzen (Ärger, Stress, Trauer, Neid, was auch immer, aber es berührt Deine Seele). Diese Dinge verfolgen Dich vermutlich den gesamten Tag und in der Nacht verarbeitet der Geist (oder unsere Seele) diese Erlebnisse. Es bauen sich in den Träumen diverse Szenarien auf, die einen das Fürchten lehren können. Das Beste wäre einfach abschalten zu können, ein paar Wochen (Urlaub), fern von der eigenen Umgebung, dort wo man sich wirklich wohl fühlt. Nach einiger Zeit wirst Du bestimmt Besserung verspüren. Ich hatte es eine Weile recht schlimm, jetzt ist es besser geworden und schlafe, wie gesagt, sogar manchmal richtig gut durch.

Alle Gute!

14.05.2016 12:46 • #14


Hallo Derrick,
hast du das denn auch mal in den Morgenstunden gehabt?
Lg

14.05.2016 13:11 • #15


Bei mir ist es so, daß ich meist recht schnell einschlafe, wenn ich zu Bett gehe, aber nach 3 bis 4 Stunden nervös aufwache. Bei mir ist es so, daß, obwohl ich glaube ich gesund bin, Angst vor Krankheiten habe. Ich habe immer Angst vor einem zu schnellen Puls und hohem Blutdruck aufgrund einer OP aus der sich bei mir eine Angststörung herauskristallisiert hat. Das ist ziemlich ätzend, aber manchmal gelingt es mir eine "schei." in mir zu halten und dann schlafe ich sogar wieder einmal durch. Ich habe seit 3 Jahren Schwierigkeiten aus diesem Kreislauf auszubrechen, aber manchmal gelingt es mir. Vor allem dann, wenn ich es schaffe positive Gedanken in mir aufzubauen. In solchen Momenten schlafe ich selbst nach dem Aufwachen wieder schnell ein, mein Puls beruhigt sich und auch der Blutdruck sinkt auf Normalwerte. Ich habe jedoch Angst davor, daß sich meine Belastung (permanente Gedanken an Puls u. Blutdruckmessen) irgendwann manifestiert und ich wirklich davon körperlich krank werde... Ich hoffe, ich schaffe das noch, aber bzgl. durchschlafen, das kannst Du wirklich schaffen, wenn Du dagegen mit positiven Gedanken in der Nacht ankämpfst, auch wenn es eine Weile dauern mag.

14.05.2016 13:42 • #16


Vergissmeinicht
Hey Juli,

hatte es lange, das nächtliche oder morgendliche Aufwachen mit Herzrasen und Panik. Habe dann später gegen das vegetative Herzrasen einen Blocker genommen.

15.05.2016 13:20 • #17


TaoTare6

06.11.2016 12:02 • #18


Hotin
Hallo Tao Tare6,
Zitat:
Du schläfst schön eigentlich ist dein Körper in der Ruhe und in der Erholungsphase und wie aus dem
Nichts wachst du auch und dein Körper zittert er ist heiß und kalt,

bestimmt ist das sehr unangenehm, was Du beschreibst.

Warum kannst Du Dich im Schlaf nachts nicht entspannen?
Zitat:
Ich weiß einfach nicht WARUM? Trotz etlichen Therapien...


Das ist für mich kaum zu verstehen. Du kannst sagen, Du schaffst es nicht, etwas bestimmtest zu ändern.
Aber herausfinden, warum Du Sorgen hast, dass darf nicht so schwer sein.

Also bis auf Deine Panikattacken bist Du weitgehend Sorgenfrei?
Ist das so?

Viele Grüße

Bernhard

06.11.2016 12:31 • x 1 #19


TaoTare6
Hallo Bernhard. Danke erstmal für deine Antwort. Ich glaube zu wissen woran es liegt. Meine Tochter sie ist 16Jahre war vor 1Woche im Krankenhaus weil sie einen schweren Asthmaanfall hatte und sie hat eine Mitralklklappeninsufiziens. Waren jetzt bei Pulmologen, Psychologen und der Kardiologentermin steht noch an. Es könnten bei ihr auch Panikattacken sein das beunruhigt mich sehr. Und genau vor einer Woche war ich nach langer Zeit mal wieder mit meinen Partner auf den Friedhof wo mein Bruder mein Papa und meine Mom liegt das ist immer ein sehr schwerer Gang . Und seitdem geht es mir psychisch nicht gut denke immer wieder ich muss auch bald sterben weil ich vielleicht schwer krank bin. Ich war schon mehrmals in Therapie. Ich bin auch seit ca 7 Jahren in voller EU Rente. Ich bin Borderliner Hypochonder und Angst und Panikattacken Patient. Bekomme auch Medis Citalopram 40mg. Vor 4 Monaten bin ich erst wieder entlassen worden hatte eine psychomatische Therapie gemacht. Da ging es mir bis vor ca 1 Woche echt gut und nun beginnt sich wieder das Rad von vorne an zu drehen . Ich bin es echt langsam leid immer wieder und wieder das gleiche durch zu machen.

Lg

06.11.2016 13:21 • #20



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