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MarTiniii

MarTiniii
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Sammelthema
Hallo zusammen,
Ich schreibe hier weil ich einfach nicht weis was ich noch machen soll.

Zu mir ich hatte bereits vor ca 2-3 Jahren immerwieder heftige Atemnot. Damals wurde dann gesagt, nach einem langen Ärzemarathon, dass das von einer Angsstörung kommt.
Die Beschwerden sind dann nach einiger Zeit ganz verschwunden.

Ich hatte in der zwischenzeit eine Ablation wegen Vorhofflimmern und ich denke ich schaue seitdem sehr "in mich hinein".

Zum Problem:
Seit gut 3 Wochen ist genau dieses schreckliche Gefühl wieder da:
Aus dem nichts bekam ich plötzlich Atemnot und dachte ich erstike, bin dann zum Notdienst -> Alles Ok.

Das wiederholte sich die letzten Wochen immerwieder und die letzten Tage habe ich eigentlich fast immer das Gefühl nicht richtig Atmen zu können, ich bin deswgen auch sehr depressiv und hatte heute einen kleinen "zusammenbruch".

War die letzten Tage bei einigen Ärzten: Schilddrüse Ultraschall OK, Lungenfunktion gut, EKG gut.
Auch heute war ich wieder im Krankenhaus weil ich es kaum aushalten konnte. Auch hier war wieder alles in Ordnung.
Ich habe in den letzten Wochen auch gemerkt dass es beim sport, nicht immer, aber teilweise, besser ist.

Aber dieses Gefühlt treibt mich in den Wahnsinn, ich kann an nichts anderes mehr denken und habe immer diesen "Lufhunger". Andauernd versuche ich tief einzuatmen und habe nicht das Gefühl richtig Luft zu bekommen.

Kann das wirklich rein Psychisch sein?
Ich hoffe mir kann jemand helfen der eventuell ähnliche Probleme hat. Ich weis echt nichtmehr weiter Sad

Achso: Ich bin 23 Jahre
Grüße

05.03.2021 x 1 #1


142 Antworten ↓
Jenny00

Jenny00
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Hallo Lichterkette

Ich habe mir alles durch gelesen und bin der Meinung das ich das selbe Problem habe.
Also ich kann ja mal von mir beriechten wie es bei mir ist.
Ich bekomme seid Tagen bzw Wochen ständig schlecht Luft als hätte ich dauernd eine Panikattacke bzw Angstzustände.
Es kommt mir so vor als käme nicht genug Luft an also durch die Nase manchmal bzw oft muss ich sogar durch den Mund atmen,weil es sich so beengend anfühlt.
Es kommt mir so vor als müsste ich mich zum atmen richtig anstrengen.
Dann sitze ich vorm Fernseher und auf einmal(ist manchmal so)kommt es mir vor als würde ich einmal kurz auf schnappen und dann läuft die Atmung weiter schwer zu erklären das macht mir immer sehr viel Angst und Panik.
Oder ich liege im Bett und dann ist das manchmal so wie grade beschrieben.
Dabei habe ich dieses komische Gefühl im Bauch oder Margen das es sich so schwer anfühlt als liege dort Backsteine drauf oder/und auf meinen Brustkorb und das Atmen würde sich deswegen so viel mehr erschweren.
Es fühlt sich einfach komisch und grausam an,dieser Margendruck dabei.
Diese Gedanken wie was ist wenn ich ersticke,oder was ist wenn ich aufhören würde zu atmen,habe ich auch.
Ich mache mir auch den ganzen Tag Gedanken ums atmen.
Und begleietet Tag für Tag.
Manchmal zb vor 2 Wochen habe ich auch ein Gefühl im Hals gehabt als würde dieser wie zugeschnürt sein das war echt grausam kennt ihr das auch ?
Zu dieser Zeit konnte ich Nachts nicht pennen hatte solche Angst und das Gefühl war grausam mit dieser Luftnot zusammen noch schrecklicher.
Oder ich hatte vor 3 Wochen eine Panikattacke die so anders als sonst war,sie fing plötzlich an meine Beine wurden schwer,konnte mich nicht mehr konzentrieren,nervös und zappelig und mein Hals fühlte sich an als würde er anschwellen und meine Luft wurde knapper als wenn ich in jeden Augenblick ersticken würde auch schwer zu erklären das war total beängstigend.
Kennt ihr das auch?
Aufjedenfall habe ich auch dieses Gefühl nicht richtig Luft zu bekommen und das atmen fällt so schwer.
Und dann gibt es wieder so Phasen zwischen durch wo es etwas besser läuft ich trotz dieses Gefühl einigermaßen schlafen kann und mein Tag einigermaßen gut schaffe und dann ist es wieder so extrem.
Also so gehts mir.
Denke eigentlich das wir alle vom selben reden mit dem Thema Luft oder?LG Jenny

09.05.2020 00:51 • x 3 #97


Zum Beitrag im Thema ↓

A


Dauernd Atemnot - was dagegen tun?

x 3


L

Lichterkette
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Hallo zusammen,
langsam weiß ich mir nicht mehr wirklich zu helfen. Ich hatte im November 2019 meine erste Panikattacke. Herzrasen, Atemnot, zittern, schwitzige Hände usw. Es war ganz schlimm für mich. Danach habe ich versucht mich etwas zu fangen, war aber nicht wirklich möglich, habe danach extrem stark darauf geachtet wie mein Herzschlag ist, wie mein Atem ist usw. Ich kam davon gar nicht mehr los. Es folgten ein paar, zum Glück weniger schlimme, Attacken. Ich bin dann tatsächlich auch ein eine depressive Phase hineingestürzt, habe nur noch schwarz für die Zukunft gesehen und hatte keine Lebensfreude. Ich hatte nur noch Angst. Dieses große übermächtige Tier der Angst schwebte über allem. Ich konnte nicht aufhören Angst davor zu haben, dass mit mir etwas nicht stimmt. Mit der Zeit ist es tatsächlich etwas besser geworden.
Was allerdings eine lange Zeit nicht aufgehört hat, ist das Gefühl, eine Enge im Brustkorb zu haben, dass mein Atem nicht frei fließen kann und dass da irgendeine Blockade ist. Die Angst, besser gesagt diese unbestimmte Angst, die ich im Herbst für eine so lange Zeit verspürt habe, ist besser geworden. Das komische Gefühl im Brustkorb ist geblieben. Es hat einfach angestrengt. Jede kleine Tätigkeit war anstrengend da ich ständig so ein Schmerzgefühl dort verspürt habe.
Ich war bei mehreren Ärzten. Organisch ist alles ok. EKG gemacht, Blutdruck gemessen, Blutwerte, Herz und Lunge abgehört. Alles ok. Wobei ich da mittlerweile auch nicht mehr wirklich drauf vertraue, weil es ja auch sein kann, dass sich nach der ärztlichen Untersuchung irgendeine Krankheit entwickelt hat.
Seit ein paar Tagen habe ich dieses Engegefühl tatsächlich nicht mehr so stark. Es ist schon fast wie, als würde etwas fehlen, da ich mich daran schon so gewöhnt hatte. Jetzt ist es eher so für mich, dass ich Angst habe, wenn ich meinen Atem nicht spüre, erreicht er meinen Körper nicht, oder ich habe plötzlich aus dem Nichts Angst dass ich auf einmal nicht mehr Atmen kann, oder ich muss nachdem ich durch die Nase geatmet habe auf einmal ganz stark durch den Mund atmen weil ich das Gefühl habe, der Atem aus der Nase reicht nicht aus. Oder oder. Ich fokussiere mich in den letzten 6 Monaten fast nur noch auf das atmen, es gibt keinen Tag wo ich nicht über das atmen nachdenke und Angst habe, dass da etwas nicht stimmt.
Ich weiß nicht mehr, was ich tun soll. Habe auch Angst, dass das Engegefühl wieder kommt. Es belastet mich enorm. Das alles ist erst seit der Panikattacke. Vorher habe ich mir über sowas null Gedanken gemacht. Ich würde gern wieder zu diesem Zustand zurück. Aber diese Angstgefühle sind dabei, sich so tief in mir drin zu verwurzeln, dass ich Angst habe, sie gehen nie wieder weg.
Vielen Dank im Voraus für eure Hilfe.
Liebe Grüße

07.05.2020 15:01 • x 2 #87


Zum Beitrag im Thema ↓


M
Hallo MarTinii, knuddeln
ich glaube dir, dass dir dieser sogenannte Luftmangel Angst macht,
aber du leidest an klassischem Paniksympthomen.
In meiner schlimmen Panikzeit hatte ich das auch ständig
und
je mehr ich mich drauf konzentriert habe,umso schlimmer wurde es auch,
ich hatte da auch manchmal das Gefühl beim Atmen nicht mehr genug Luft
in die Lungen zu kriegen.
Du bist ja ärztlich jetzt schon ein paarmal gründlichuntersucht worden,
wobei körperlich ja Alles O.K. ist.
Du MUSST versuchen,dich nicht auf deine Atmung zu konzentrieren,weil du dann Angst kriegst,
dann atmest du falsch und der Kreislauf beginnt.....
Sollten die Sympthome auftreten,
lenk dich ab,beruhige dich,du weisst ja insgeheim das dir nichts passieren kann!

x 1 #2


C
ich hatte das auch ne weile. wie du ja auch schon beobachtet hast, ist sport ganz gut. es baut das adrenalin ab und ich denke, man atmet da automatisch richtiger. oft hat es mir auch geholfen, mich abzulenken, zb nen film zu gucken oder was kreatives zu machen.

atemübungen kann man so oder so sehen: meine ärztin inder klinik damals war dagegen, weil man sich dann nur noch mehr auf den atem konzentriert u sich verrückt macht. ich habs aber probiert u ab u zu kann das auch gut helfen. musst ein bißchen üben vorher.

aber am wichtigsten is natürlich, die ursache zu klären. wenn körperlich alles okay ist laut deinen ärzten, dann würd ich dir ne psychotherapie empfehlen. dein körper will dir irgendwas sagen. hör auf ihn!

#3


MarTiniii
Zitat von MitSouKo63:
Hallo MarTinii, knuddeln
ich glaube dir, dass dir dieser sogenannte Luftmangel Angst macht,
aber du leidest an klassischem Paniksympthomen.
In meiner schlimmen Panikzeit hatte ich das auch ständig
und
je mehr ich mich drauf konzentriert habe,umso schlimmer wurde es auch,
ich hatte da auch manchmal das Gefühl beim Atmen nicht mehr genug Luft
in die Lungen zu kriegen.
Du bist ja ärztlich jetzt schon ein paarmal gründlichuntersucht worden,
wobei körperlich ja Alles O.K. ist.
Du MUSST versuchen,dich nicht auf deine Atmung zu konzentrieren,weil du dann Angst kriegst,
dann atmest du falsch und der Kreislauf beginnt.....
Sollten die Sympthome auftreten,
lenk dich ab,beruhige dich,du weisst ja insgeheim das dir nichts passieren kann!


Hallo,

Danke für deine Antwort.
Ich versuche ja auch mich abzulenken, es fällt mir allerdings wirklich sehr schwer.
Auch arbeiten ist wirklich sehr hart - ich quäle mich durch den Tag.

Erst heute musste ich wieder lange weinen weil ich einfach nicht weiter wusste.
Im Krankenhaus haben sie mir Tavor Expidet mitgegeben, hat da jemand Erfahrung mit?

#4


M
Leider kann ich dir mit Medikamenten nicht weiter helfen,
ich habe nie Welche eingenommen,
aber ich denke es werden sich hier noch User melden,die dir
diesbezüglich nütlichen Rat geben können.

#5


MarTiniii
Vielleicht hat noch jemand irgendeine Idee was ich machen könnte?
Oder jemand der ähnliche Probleme hat?

Grüße

#6


A
Hey ist es so ein Gefühl, als wenn du tief einatmen musst aber, wenn du es versuchst, dann klappt es nicht, wie als wenn da eine Blockade wäre?
Hatte so etwas vor knapp 3 monaten. Hab mich da teilweise sehr reingesteigert sodass ich letztendlich hyperventiliert habe. War dann beim Hausarzt zweimal und der ging davon aus, dass es vom rücken kommt. Habe eh immer Probleme mit dem Rücken. Wurde dann eingerenkt. Beim ersten mal noch keine Besserun aber beim zweiten mal habe ich richtig gespürt wie ein Druck von meiner Lunge ging. Und einen Tag später waren die beschweren weg:)

kann aber natürlich auch wirklich psychisch sein. Bei mir hat beides zusammen gespielt Wink

#7


A
Aufjedenfall solltest du dich nicht darauf konzentrieren und versuchen dich abzulenken Wink

#8


S
Hallo,

dass mit der atemnot kenne ich nur zu gut!
habe auch einen lungenfunktionstest gemacht, es sei alles ok... bei mir ist es so, dass ich gerade nachdem ich viel flüssigkeit zu mit genommen habe, ích die atemnot bekomme, deshalb will ich noch einen anderen arzt aufsuchen.

für dich----es ist absolut möglich das atemnot durch angst ensteht!
versuche es in einer akuten situation dir kaltes wasser über das gesicht laufen zu lassen (vll auch mit einer sprühflasche), beiße auf fishermans und hole ganz tief luft...

vll kannst du dir auch etwas beruhigendes aufschreiben,was in diesem moment helfen könnte! zb das alles gleich wieder vorbei ist und es nichts wirklich bedrohliches ist!

Susann

#9


MarTiniii
Zitat von Angsthäschen89:
Hey ist es so ein Gefühl, als wenn du tief einatmen musst aber, wenn du es versuchst, dann klappt es nicht, wie als wenn da eine Blockade wäre?
Hatte so etwas vor knapp 3 monaten. Hab mich da teilweise sehr reingesteigert sodass ich letztendlich hyperventiliert habe. War dann beim Hausarzt zweimal und der ging davon aus, dass es vom rücken kommt. Habe eh immer Probleme mit dem Rücken. Wurde dann eingerenkt. Beim ersten mal noch keine Besserun aber beim zweiten mal habe ich richtig gespürt wie ein Druck von meiner Lunge ging. Und einen Tag später waren die beschweren weg:)

kann aber natürlich auch wirklich psychisch sein. Bei mir hat beides zusammen gespielt Wink


Ja genau so ein Gefühl ist das nur dass ich das zur Zeit eigentlich immer habe, also den ganzen Tag. Ich versuche immerwieder tief einzuatmen, teilweise gähne ich sogar. Wenn sich das dann nicht so "anfühlt" als ob ich richtig Luft bekomme wirds für mich natürlich noch schlimmer.
Habe auch immer so ein wenig Schmerzen im mittleren Brustkorb (Da wo der Knochen ist).

Am Mittwoch habe ich ein Termin beim Osteophaten.

Zitat von Susann111:
Hallo,

dass mit der atemnot kenne ich nur zu gut!
habe auch einen lungenfunktionstest gemacht, es sei alles ok... bei mir ist es so, dass ich gerade nachdem ich viel flüssigkeit zu mit genommen habe, ích die atemnot bekomme, deshalb will ich noch einen anderen arzt aufsuchen.

für dich----es ist absolut möglich das atemnot durch angst ensteht!
versuche es in einer akuten situation dir kaltes wasser über das gesicht laufen zu lassen (vll auch mit einer sprühflasche), beiße auf fishermans und hole ganz tief luft...

vll kannst du dir auch etwas beruhigendes aufschreiben,was in diesem moment helfen könnte! zb das alles gleich wieder vorbei ist und es nichts wirklich bedrohliches ist!

Susann


Danke für deine Antwort.
Ich habe dieses Gefühl leider zur Zeit aiegentlich dauernd, mal mehr mal weniger.
Es fällt mir aber auch schwer mich abzulenken.

#10


A
Genauso war es bei mir auch. Versuche mal dich ein wenig abzulenken, das hat bei mir zumindest vorübergehend geholfen. Wenn man zu sehr drauf achtet wird es noch schlimmer und man bekommt dann auch noch Panik. Versuche wenn du Angst bekommst einfach ganz ruhig ein und aus zu atmen. Ohne dieses krampfhafte Luft holen. Du wirst merken, dass du nicht erstickst auch wenn es sich unangenehm anfühlt. Denn wenn du krampfhaft einatmest verkrampft deine Brustmuskulartur immer mehr. Ist dann also ein Teufelskreis. Und wenn du dem drang ein paar mal nicht nachgegebrn hast, dann klappt das tiefe einatmen meist leichter.

Hoffe dass,es dir bald besser geht knuddeln

#11


MarTiniii
Zitat von Angsthäschen89:
Genauso war es bei mir auch. Versuche mal dich ein wenig abzulenken, das hat bei mir zumindest vorübergehend geholfen. Wenn man zu sehr drauf achtet wird es noch schlimmer und man bekommt dann auch noch Panik. Versuche wenn du Angst bekommst einfach ganz ruhig ein und aus zu atmen. Ohne dieses krampfhafte Luft holen. Du wirst merken, dass du nicht erstickst auch wenn es sich unangenehm anfühlt. Denn wenn du krampfhaft einatmest verkrampft deine Brustmuskulartur immer mehr. Ist dann also ein Teufelskreis. Und wenn du dem drang ein paar mal nicht nachgegebrn hast, dann klappt das tiefe einatmen meist leichter.

Hoffe dass,es dir bald besser geht knuddeln


Hallo Angshäschen,

Ja, genau das versuche ich - ist aber echt schwer Crying or Very sad
Ich habe auch germerkt dass es meistens (nicht immer) besser ist mit dem tief einatmen wenn ich dem Drang vorher eine Weile nicht nachgebe.

Es tut jedenfalls wirklich gut mit jemandem zu schreiben der ähnliche Probleme hat / hatte Very Happy

#12


L
Hallo,

es ist "schön" zu hören, dass es Menschen gibt die scheinbar ähnliche Sympthome haben wie ich! Diese Form der Atemnot (nicht einatmen können, gähnen müssen, etc.) habe ich seit Jaaaahhren! Mir geht es inzwischen wieder richtig gut! Autofahren, Kaufhaus, Arbeiten, Zug und Straßenbahn, Reisen (teilweise), dass alles geht wieder. Allerdings habe ich nie diese blöde Atemnot in Griff bekommen. Ich habe Ärzte gefragt, und Therapeuten, Physiotherapeuten etc. . Keiner konnte mir eine vernünftige Antwort geben und mir erklären was da körperlich mit einem geschieht. NUR: Es ist psychisch. Also zwinge ich mich jetzt tagtäglich .... nicht mehr tief einzuatmen (auch wenn ich denke zu sterben), nichts mehr zu tun was mich beruhigen könnte. Das funktioniert im Alltag inzwischen ganz gut (ich lebe noch), in Angstsituationen (z.B. Fahrstuhl) nicht.

#13


MarTiniii
Hallo,

Kleines Update:
Ich war heute beim CT - alles OK.
Heute ist ein etwas besserer Tag, War auch beim Qstheopaten und der hat mir einige bws Wirbel eingeränkt.

Ich hoffe das ganze wird langsam wieder besser Sad

#14


A
Zitat von MarTiniii:
Hallo,

Kleines Update:
Ich war heute beim CT - alles OK.
Heute ist ein etwas besserer Tag, War auch beim Qstheopaten und der hat mir einige bws Wirbel eingeränkt.

Ich hoffe das ganze wird langsam wieder besser Sad


Bei mir ist es nach dem einrenken nach wenigen Tagen besser geworden. Drücke dir die Daumen, dass es bei dir auch von den verschobenen Wirbeln kam Wink

x 1 #15


MarTiniii
Zitat von Angsthäschen89:
Zitat von MarTiniii:
Hallo,

Kleines Update:
Ich war heute beim CT - alles OK.
Heute ist ein etwas besserer Tag, War auch beim Qstheopaten und der hat mir einige bws Wirbel eingeränkt.

Ich hoffe das ganze wird langsam wieder besser Sad


Bei mir ist es nach dem einrenken nach wenigen Tagen besser geworden. Drücke dir die Daumen, dass es bei dir auch von den verschobenen Wirbeln kam Wink



Meinst du es ist normal dass das einige Tage dauert bis es besser wird?

#16


Juris
Zitat von MarTiniii:


Meinst du es ist normal dass das einige Tage dauert bis es besser wird?


Ich bin kein Arzt, kann mir aber sehr wohl Vorstellen, dass es einige Zeit braucht, bis der Körper sich an dieser Stelle regeneriert hat. Immerhin war dort ein Trauma, was - auch wenn es behoben wurde - nicht sofort verschwindet.

#17

Mitglied werden - kostenlos & anonym

L
Was für ein Trauma? Habe ich etwas überlesen?

Wenn die Atemnot psychisch ist , und so hört es sich für mich an, ist der Gang zum Osteopathen, Orthopäden etc. sicherlich gut, aber weg geht es bestimmt davon nicht. Tavor ist vielleicht gut in Krisensituationen (1x od. 2x). Mehr würde ich es nicht nehmen, es macht abhängig. Seit ich versuche die Atemnot anzunehmen geht es etwas besser, weg ist sie aber damit auch nicht, nur etwas erträglicher. In Situationen wie z.B. Fahrstühlen finde ich sie allerdings kaum erträglich. Da übe ich auch gerade ....Ich kann Dir leider auch keinen Tipp geben wie es besser auszuhalten ist, außer wie gesagt, annehmen, Atemübungen (länger ausatmen als einatmen), Wärmflasche, ablenken, TV, Sport, etc.

#18


Juris
Zitat von lucia-12:
Was für ein Trauma? Habe ich etwas überlesen?



Verschobene Wirbel sind doch ein Trauma, oder?

#19


A
Zitat von Juris:
Zitat von MarTiniii:


Meinst du es ist normal dass das einige Tage dauert bis es besser wird?


Ich bin kein Arzt, kann mir aber sehr wohl Vorstellen, dass es einige Zeit braucht, bis der Körper sich an dieser Stelle regeneriert hat. Immerhin war dort ein Trauma, was - auch wenn es behoben wurde - nicht sofort verschwindet.


So in der Art hätte ich es auch begründet. Der Körper muss sich erst dran gewöhnen, dass er wieder durchatmen kann, sozusagen Wink

@lucia
Es kann sehr gut sein, dass seine Atemnot psychisch ist. Dennoch hatte ich exakt die gleichen Beschwerden und bei mir waren sie nach dem einränken verschwunden. Ich bin bei mir auch erst davon ausgegangen, dass es von der Psyche kommt, aber mein Hausarzt meinte, das kann sehr gut auch vom Rücken kommen. Bevor man "psychisch" attestiert, sollte man doch vorher die möglichen körperlichen Ursachen ausgeschlossen haben.

#20


A


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