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schane5891
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Betreff des Beitrags: Re: emetophobie und alles was damit zusammen hängt Verfasst: 08.Jan.2012, 14:28 |
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Registriert: 04.Aug.2011, 23:31 Beiträge: 82
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du arme...wünsche dir alles gute
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püppi123
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Betreff des Beitrags: Re: emetophobie und alles was damit zusammen hängt Verfasst: 10.Jan.2012, 12:51 |
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Registriert: 28.Jul.2011, 12:13 Beiträge: 994
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Hallo ihr Lieben, ich wollte Euch mal ein bisschen Hoffnung machen. Also ich hatte in der dritten Klasse nach dem Schulschwimmen eine Chlorvergiftung.....Ichsaß im Sachkundeunterricht (ich werde es einfch niiiee evergessen) und hatte das erste Mal in meinem Leben Kopfschmerzen. Und das waren nicht nur Kopfschmerzen. Ic hdachte, ich muss sterben, weil ich dachte, mein Kopf explodiert. Okay,hab ich gedacht, noch zwanzig minuten, das hältst du durch. Mama holt dich ja eh ab. Dochdann wurde mir schlecht. und zwar RICHTIG. Ichhabe sowas noch nie (und danach auc hgott sei dank nie mehr) erlebt. Es war die Hölle. Asl der UNterricht zu Ende war, bin ich raus aus der Klasse und wollte runter zu meiner mama.Und dann hab ic hdie ganze Treppe vollgekotzt. Meine Mutter hat mic hdann irgendwie nach hause geschafft, wo ich noch stuncenlang nur geschlafen habe und kaum ansprechbar war. Und damit fing alles an. Emeto vom Feinsten. Jeden Tag in der Schule angst zu kotzen. Zuerst habe ich mich jeden tag abholen lassen (alsofrühzeitig) weil ich dachte, das passiert mir wieder. dann ging es los, dass ich kaum mehr was gegessen habe. Dann, als ich im Gymnasiumwar, bin ich fast täglich aus der schule abgehauen deshalb. Mit dreizehn wog ich 30 kilo. stand ganzganzganzgasnz kurz vor der zwangsernährung. Bin aber irgendwie drum herum geschliddert. Die elfte KLasse habe ich fast nicht geschafft, weil ich zu viele fehlstunden hatte. Die Abifahrt (16 stunden mit dem BVus nach kroatien) habe ich geschwänzt deshalb. Tadel kassiert. Abi trotzdem irgenbdwie geschafft. Dann hab ich an der uNi angefangen und was soll ic hsagen: Es wurde besser. ihc habe michüberwunden, bin da geblieben - und jetzt ist sie eigentlic hfast weg. Gut, ich finds nicht toll, abndere kotzen zu sehen, und wennich merke, mir ist schlecht, dann krieg ich schon nochj ein bisschen angst. Aber an sich: Allesweg. Das heisst: Es muss nicht für immer so bleiben Köpfchen hoch, Ihr Süßen  Eure Püppi
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SansSouci147
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Betreff des Beitrags: Re: emetophobie und alles was damit zusammen hängt Verfasst: 10.Jan.2012, 16:29 |
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Registriert: 24.Sep.2010, 21:24 Beiträge: 479
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Püppi das könnte fast meine Geschichte sein. Meine Emetophobie hat auch angefangen, nachdem ich mich in der Schule (2. Klasse) übergeben musste. Ich bin auch oft frühzeitig aus der Schule gegangen, anfangs oft gar nicht mehr, hätte die 7. Klasse fast wiederholen müssen wegen zu vieler Fehlstunden und dadurch verpassten Stoff. Ich hab mich oft nicht getraut was zu essen, manchmal hab ich das heute noch, allerdings nur noch auswärts. Ich hab meine Abschlussfahrt aber durchgezogen (~12 Stunden in die Toskana mit dem Bus), hab dort zwar die ganze Woche nix gegessen, aber ich habs durchgezogen. Und von da an bin ich nie wieder wegen der Phobie früher aus der Schule gegangen etc.
_________________ http://www.angst-panik-chat.de/
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schane5891
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Betreff des Beitrags: Re: emetophobie und alles was damit zusammen hängt Verfasst: 10.Jan.2012, 20:04 |
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Registriert: 04.Aug.2011, 23:31 Beiträge: 82
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Das is ja klasse, ich freue mich auf den Tag wo es wohl besser wird 
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püppi123
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Betreff des Beitrags: Re: emetophobie und alles was damit zusammen hängt Verfasst: 12.Jan.2012, 10:49 |
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Registriert: 28.Jul.2011, 12:13 Beiträge: 994
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Cool,Sans Souci, dass Du das durchgezogen hast  Dashätte ich zu dem Zeitpunkt auf keinen Fall gepackt.
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o_schaetzchen_o
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Betreff des Beitrags: Re: emetophobie und alles was damit zusammen hängt Verfasst: 22.Jan.2012, 11:08 |
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Geistreisender
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Betreff des Beitrags: Re: emetophobie und alles was damit zusammen hängt Verfasst: 04.Feb.2012, 14:18 |
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Registriert: 16.Dez.2011, 15:21 Beiträge: 104 Wohnort: Nürnberg
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Ich würd mich gern mal hier einklinken, und fragen wie eure Meinung dazu ist... Ich leide ja seit 8j an Panikstörung, Agoraphobie generalisierte AS und emotional instabile PS, Ich bin eigentlich nicht der Typ Mensch der sich übergibt, oder dergleichen, andererseits hebts mich recht leicht wenn jemand in meiner Nähe reihert, ich das sehe oder höre, oder ich was rieche das in diese Richtung geht. Nun... letzten November hat mich aus heiterem Himmel eine Übelkeit überkommen und ich hab dann doch 3-4mal kurz hintereinander mir alles durchn Kopf gehn lassen  Seither kommt bei mir wenn ich einen Panikschub habe (welche mittlerweile mehrmals täglich sind) immer die Übelkeit dazu und ich geh schon nirgends mehr hin eben aus Angst das es doch hochkommt. Ich werde dann sehr hektisch und such nach was Tüten-ähnlichem oder versuch aus der Situation zu entkommen das mich niemand dabei sehen "könnte" Selbst mit Kunden die bei mir sind um was abzugeben kann ich nicht länger als 1-2Minuten reden weil dann eine Panik hochkommt, und gleich in Verbindung mit dem Übelkeitsgefühl im Hals. Geht das auch schon leicht in diese Richtung? Gerade eben erst hätte ich mich mit einem Bekannten treffen sollen, und auf dem Weg dorthin hat mich eine ganz leichte Übelkeit überkommen, und ich bin umgedreht und hab meine Freundin gebeten hinzufahren... Ich komm mir so schäbig vor grad, und weiß nicht so recht was ich damit anfangen soll. Bin ich grad aufm Weg eine Emetophobie zu entwickeln, oder hab ich sowas ähnliches schon? Oder isses im großen und ganzen viel Einbildung ;( lieben gruß, Herby
_________________ Es kann nicht immer regnen
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o_schaetzchen_o
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Betreff des Beitrags: Re: emetophobie und alles was damit zusammen hängt Verfasst: 04.Feb.2012, 16:09 |
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hey geistreisender.. also ich würde sagen.. ganz klar.. JA  ... du hast angst davor dich zu übergeben.. so wie wir alle. ich zu meinem teil schaue net nach kotztüten etc sonder überlege mir nochmal wo ich mein medi habe.. und dann überlege ich wo ich dann mich übergeben könnte.. also ich schiebe regelrecht kopfkino  und die übelkeit gehört auch zu der angst.. ich lese immer viel darüber.. um mir das auch alles klar zu machen.. das ich mich net übergeben muss wenn mir übel oder dergleichen ist.. sondern nur miene angst.. die sich bemerkbar machen möchte..
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thpa66
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Betreff des Beitrags: Re: emetophobie und alles was damit zusammen hängt Verfasst: 04.Feb.2012, 16:19 |
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Registriert: 04.Feb.2012, 15:54 Beiträge: 4 Wohnort: Wien
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ich bin zwar nicht selbst betroffen, kenn dies aber von einer Klientin. nach dem medizinisch nichts nachgewiesen werden konnte, haben wir es mit hypnotischen Phantsierreisen probiert. Dies hat zuerst gar nicht geklappt aber nach und nach konnte bei einger geführten Seelenreise immer näher an das Problem rangegagen werden. Dies ganz haben wir noch mit Affirmationen unterstützt. Es ging Ihr nach und nach besser. Leider habe ich sie dann aus den Augen verloren. Ich glaube da war einiges hilfreiches dabei.
hypnotische Grüße aus Wien. XXX=editiert: Hier bitte keine persönlichen Daten (Name, Adresse, Mailadresse, etc.) veröffentlichen! Danke! Petra
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GastB
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Betreff des Beitrags: Re: emetophobie und alles was damit zusammen hängt Verfasst: 04.Feb.2012, 16:35 |
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Registriert: 30.Jan.2008, 01:18 Beiträge: 5412
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Überleg doch mal, Geistreisender ... Willst du immer wieder ein weiteres Etikett für die Verzweiflungsäußerungen deiner Seele ?  Reicht dir das? Oder willst du endich mal der Sache auf den Grund gehen und dein wahres Ich wiederfinden, das ganz bestimmt weder Panikzustände noch Kotzattacken produzieren würde? Du bist ein intelligenter Mann, und deine Posts strahlen für mich eine ganz ungewöhnliche Kraft aus, die mich immer wieder von meinem PC-Stuhl bläst.  Aiußerdem bist du sensibel. Ich bin sicher, dass du Talente hast, die du noch gar nicht entdeckt oder sie vergessen oder verdrängt hast. Ich finde es schwer erträglich, dass du statt der Suche nach diesem faszinierenden Kerl auf der Suche nach Krankheitsbezeichnungen und Medikamenten bist.  Damit fixierst du den fremden Mann und begehst weiterhin Verrat an dir selbst. Meine Vermutung ist, dass du ganz früh in deinem Leben - vermutlich von deinem Vater, evtl. auch von der Schule stark abgewertet und sehr eingeschüchtert worden bist, so dass du beschlossen hast, deine wahren Fähigkeiten und Neigungen zu verstecken (woran du dich aber möglicherweise derzeit noch nicht erinnerin kannst) - von deiner Mutter nicht in deiner Persönlichkeit unterstützt und gestärkt, sondern nur "beschützt" worden bist, und zwar um den Preis, dich total anzupassen und ihr lieber kleiner Junge zu sein. Kann das stimmen? Es ist nicht einfach, dein bisheriges, gewohntes Selbstbild aufzugeben, auch das Bild von deinen Eltern  , und dir einzugestehen, dass sie dich "auf die schiefe/falsche Bahn" gebracht haben und dass du es hingenommen hast. Aber das war wahrscheinlich damals der richtige Weg für dich, um in dieser Familienkonstellation zu überleben. Aber jetzt siehst du doch eigentlich, dass du so nicht weiter überleben kannst, dass die Symptome deiner unterdrückten Verzweiflung immer dramatischer und einschränkender werden, nicht wahr? Und es kann ja auch jetzt nicht mehr darum gehen, zu "überleben", sondern du willst doch auch mal leben, selber, du selbst, oder?
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