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Schnickschnack
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Betreff des Beitrags: Haarausfall Verfasst: 20.Jun.2011, 16:31 |
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Hallo,
ich war hier schon länger nicht mehr aktiv, jedoch habe ich seit längerem ein Problem, das mich sehr beschäftigt. Ich leide seit einiger Zeit unter starkem Haarausfall. Nun weiß ich nicht, ob das von den Medikamenten kommt. Ich nehme Mirtazapin und Fluoxetin, oder meine jetzige Situation meinem Hormonhaushalt sehr zusetzt. Ich muss dazusagen, dass ich Naturlocken habe und zum Glück relativ dichtes Haar und viele, also man "sieht" den Haarausfall am Kopf selber zum Glück noch nicht, aber natürlich möchte ich nicht, dass es soweit kommt. Hat/ hatte vielleicht jemand das gleiche Problem, oder weiß etwas darüber? Ich würde mich sehr über Antworten freuen.
Liebe Grüße Schnickschnack
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Lino30
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Betreff des Beitrags: Re: Haarausfall Verfasst: 20.Jun.2011, 18:53 |
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Registriert: 12.Jun.2011, 13:38 Beiträge: 31
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Haarausfall ist mir ein Begriff. Zum Glück hatte ich schöne, dicke und viele Haare. Ich habe erst verschiedene Tabletten genommen geholfen hat dann letztenendes Silicea oder Aminexl Ampullen. Vielleicht auch beides. Ich glaube nicht, dass das Wundermittel sind aber bei mir hats auf jeden Fall gewirkt. Ich hätte nur noch heulen können. Vor ein paar Wochen war ich dann wieder das erste mal beim Friseur und die konnte vom Haarausfall nix mehr sehen 
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Schnickschnack
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Betreff des Beitrags: Re: Haarausfall Verfasst: 20.Jun.2011, 22:02 |
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Vielen vielen Dank für deine Antwort. Ja, ich bin auch sehr froh viele und dicke Haare zu haben. Da sieht man (noch) nichts. LG
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GastB
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Betreff des Beitrags: Re: Haarausfall Verfasst: 21.Jun.2011, 11:55 |
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Registriert: 30.Jan.2008, 01:18 Beiträge: 5399
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Auf jeden Fall muss man darauf achten, dass man genügend Zink zu sich nimmt, notfalls z.B. "Unizink" aus der Apotheke. Eine Garanie ist das aber auch nicht. Stress kann an sich schon zu Haarausfall führen. 
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Schnickschnack
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Betreff des Beitrags: Re: Haarausfall Verfasst: 21.Jun.2011, 16:50 |
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Oh ja, ich weiß, dass Stress zu Haarausfall führen kann. Ich habe mir jetzt heute noch Bierhefetabletten zum Haarwachstum anregen gekauft,zusätzlich zu denen mit Zink, die ich schon habe und ein Haartonikum. Es ist halt echt sch...., wenn man Haare wäscht und die Haare sich büschelweise rausziehen kann. Naja, vielen Dank schon mal für die Antworten und vielleicht schreibt ja noch jemand. Liebe Grüße
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sunshine-lady
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Betreff des Beitrags: Re: Haarausfall Verfasst: 25.Aug.2011, 05:36 |
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Registriert: 25.Aug.2011, 04:36 Beiträge: 7
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Hi,
was macht dein Haarausfall?
Ich hatte kreisrunden, der aber von alleine aufhörte. Nun wächst es wieder normal. Ich könnte dir einiges erzählen.
Gruss Sunshinelady
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Tinchen96
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Betreff des Beitrags: Re: Haarausfall Verfasst: 25.Aug.2011, 08:45 |
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Registriert: 12.Jul.2011, 10:17 Beiträge: 21
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Hallo Ihr lieben bin die tina ich hhabe den Beitrag über das Thema Haarauffall gelesen das Kommt mir sehr bekannt vor .wir habe es viele Jahre schon miterlebt .Mein Tochter hat es schon sehr lange .Ist aber erst mit 13 Jahren festgestellt worden was woher das kommt nachdem wir nach langen Untersuchungen in Kliniken und mehren Kinderärztien endlich ein Blutbild gemacht worden ist .es ist die Schilddrüse Auto inmumkrankheit Bei ihr haben sich die Zellen entzündt die die Haarwurzeln geschwächt sind somit hat sie den Haarauffall bekommen .Das kommt und Geht Sie bekommt ein Creme Mit cortison Leider mal wieder Aber wir haben auch mehre Tinturen und salben Schüßler Salze und Homupatische Mittel haben wire auch schon Probiert . Aber vielleich t Würde ich einfach mal die Schilddrüse mal untersuchen lassen Weil Hormon störungen auch Ursachen sein Können für haarausfaöll .Ich will jetzt keien Panik machen aber man muss ja allles in Betracht ziehen .Ich wünsche euch und dir das es bald wieder in ornung kommt weil ich weiss wovon ich schreibe .Bb
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Schnickschnack
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Betreff des Beitrags: Re: Haarausfall Verfasst: 25.Aug.2011, 16:53 |
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Ich freue mich, dass hier wieder jemand etwas geschrieben hat. Ich habe mich nicht untersuchen lassen, jedoch habe ich meine Panik mit dem Haarausfall ganz gut in den Griff bekommen. Dazu muss ich sagen, dass ich Naturlocken habe, die ich im trockenen Zustand nie gekämmt habe, da sie sonst in alle Richtungen abgestanden wären. Nun ja, nachdem ich die Naturlocken lange Zeit gehasst habe, habe ich mich vor ein paar Jahren nun endlich mit ihnen angefreundet und bin sogar stolz auf sie. Ich habe sie beim Haarewaschen mit den Fingern durchgekämmt, wodurch natürlich dabei "sehr viele" Haare ausgegangen sind und ich nun also Panik geschoben habe, dass ich Haarausfall haben könnte. Sicherlich habe ich durch meine Erkrankung und den Stress dadurch vermehrten Haarausfall, aber lang nicht so stark, dass ich mir ernsthaft Sorgen machen muss. Meiner Mutter habe ich es zu verdanken, dass ich das nun so akzeptiere, nachdem sie mich immer wieder beruhigt hat.  Ich bin schon selber so ne Panikmacherin, das ist echt schlimm. Ich habe meine Tabletten aber auch gewechselt und komme damit auch besser zurecht. Also sind es mehrere Faktoren, die mich zum Glück beruhigt haben. Viele liebe Grüße 
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sunshine-lady
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Betreff des Beitrags: Re: Haarausfall Verfasst: 26.Aug.2011, 15:28 |
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Registriert: 25.Aug.2011, 04:36 Beiträge: 7
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Ich habe nur per Zufall rausgefunden, dass an meiner Stelle über dem Ohr kein Haar mehr war. Während eines Telefonats fasste ich mir an den Kopf, dann beendete ich ganz schnell das Gespräch und ging schnurstracks zu meinem Mann. Er sagte, ich habe eine kahle Stelle, die ca. 1 Euro groß ist.
Am gleichen Tag vereinbarte ich noch einen Termin beim Hautarzt. Der konnte mir auch nicht weiterhelfen. Ich hatte mich insoweit schon per Internet schlau gemacht. Er konnte mir auch nicht mehr sagen, als das, wass ich im Internet gefunden habe. Dann schrieb' er mir eine Überweisung zu einer weit entfernten Klink für eine Haarsprechstunde.
Ich wartete ewig auf diesen Termin (über 2,5 Monate). Die Spritkosten waren heftig, aber es war immernoch günstiger, als mit dem Zug zu reisen.
Während der Haarsprechstunde erzählte der Arzt (der mir noch nicht einmal in die Augen schauen konnte), dass ich mit dem mittlerweile fast 2x5 Euro großen kahlen Stelle noch nicht so schlimm dran sei. Mein restliches Haar verdeckt dies ja - andere seien viel schlimmer dran. Also genau, was man als Patientin nicht hören möchte ...
Ich sei mit meinen 2,5 Monaten sowieso viel zu früh dran für eine Therapie. Diese sollte man erst machen, wenn 4 Monate (bin mir bei dem Zeitraum nicht ganz mehr so sicher) verstrichen seien.
Die Kosten, die dafür entstehen müssen selbst getragen werden und die Krankenkasse übernimmt keinen Cent. Ich hätte kot**** können.
Ich würde dann regelmäßig so ein Mittelchen an diese Stelle gespritzt bekommen, welches eine Allergie auslösen würde. In der Hoffnung, dass der Körper sich nicht mehr gegen die Haare richtet, sondern die Allergie bekämpft. Wenn ich Glück haben würde, dann wachsen sie wieder, wenn nicht ... hätte ich tausende an Euro aus dem Fenster geworfen.
Gründe und Ursachen bei mir? Evtl. Streß, Hashimoto (leichte Form der Schilddrüsenerkrankung). Alles andere kann ausgeschlossen werden.
So ungern ich es sage ... spart euch das Geld und kauft euch eine Perrücke. Ich bin jetzt sogar hingegangen und sammle der Vorsicht halber meine Haare. Vielleicht kommt es ja wieder, auch wenn jetzt alles wieder zu ist.
Gruß suneshinelady
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