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Penelope
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Betreff des Beitrags: Geht das mit rechten Dingen zu? Verfasst: 21.Jan.2012, 15:07 |
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Registriert: 19.Aug.2008, 21:54 Beiträge: 94
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Hallo erstmal,
es würde mich sehr freuen, wenn Ihr mir bei meinem Problem helfen könntet!
Es ist folgendermaßen, ich bin alleinerziehend und lebe von Hartz VI. Nun habe ich einen Arbeitsvertrag unterschrieben (400€). Mein neuer Arbeitgeber stellte mir bei Vertragsabschluß die Frage, ob ich ALG 1 oder ALG 2 beziehe bzw. wurde er laut Vertrag dazu aufgefordert, daß anzukreuzen! Mir persönlich war diese Frage sehr unangenehm! Nicht, daß es eine Schande wäre, von Hartz VI zu leben, dennoch finde ich diese Auskunft sehr privat!
Wie hättet Ihr an meiner Stelle reagiert, oder weiß jemand von Euch, weshalb diese Information dem Arbeitgeber von Bedeutung ist (Müller Drogeriemarkt)?
Danke Euch jetzt scnon im Voraus,
Liebe Grüße, Penelope
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Beobachter
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Betreff des Beitrags: Re: Geht das mit rechten Dingen zu? Verfasst: 21.Jan.2012, 17:19 |
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Registriert: 23.Apr.2010, 17:10 Beiträge: 4468 Wohnort: Im eigenen Käfig
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Hallo Penelope
Ein 400 Euro Job ist zwar nicht Sozialversicherungspflichtig, aber er muss trotzdem vom Arbeitgeber angemeldet werden. Darüber hinaus muss er dein Zusatzeinkommen gegenüber dem Ar- beitsamt bestätigen, da es teilweise auf HartzIV angerechnet wird. Dafür braucht er deinen "Arbeitsamtsstatus".
Bitte bedenke auch, dass du von den 400 Euro lediglich 160 Euro be- halten darfst, der Rest wird mit dem HarztIV Satz verrechnet.
Liebe Grüsse, Der Beobachter
_________________ Nee, ich bin nicht die Signatur, ich mache hier nur sauber ...
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Penelope
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Betreff des Beitrags: Re: Geht das mit rechten Dingen zu? Verfasst: 21.Jan.2012, 18:40 |
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Registriert: 19.Aug.2008, 21:54 Beiträge: 94
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Hallo Beobachter, lieben Dank für Deine Antwort! Das mit den 160€ ist mir bekannt, ich weiß aber auch aufgrund meiner vergangenen Erfahrungen, daß man am Ende jeden Monats einfach seine Lohnabrechnung an das Amt schicken muß, daß die das dann verrechnen können. Dabei muß ich doch aber keine Auskunft meiner finanziellen Situation an den Arbeitgeber erteilen Kann es nicht eher sein, daß die vielleicht einen Auftrag haben, diese Leute (Hartz VI Empfänger) zu beobachten? Nicht, daß ich etwas zu verbergen hätte, aber mir wäre lieber, wenn mein Status nicht öffentlich gemacht würde! Lieben Gruß, Penelope
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Beobachter
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Betreff des Beitrags: Re: Geht das mit rechten Dingen zu? Verfasst: 22.Jan.2012, 12:17 |
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Registriert: 23.Apr.2010, 17:10 Beiträge: 4468 Wohnort: Im eigenen Käfig
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Hallo Penelope
Einen direkten Beobachtungsauftrag haben Arbeitgeber sicher nicht. Aber ich denke, sie sind aufgefordert solche Stellen zu melden, um Alg2 Missbrauch zu verhindern. Viele versuchen, solche Nebenarbeit einfach nicht anzugeben.
Liebe Grüsse, Der Beobachter
_________________ Nee, ich bin nicht die Signatur, ich mache hier nur sauber ...
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