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Autor Nachricht
 Betreff des Beitrags: Re: Misstrauen und Eifersucht
BeitragVerfasst: 07.Aug.2011, 21:29 
Offline

Registriert: 28.Jul.2011, 08:43
Beiträge: 11
Hallo lieber Sven,

zuerst einmal möchte ich mich bei dir bedanken, dass du mir jedes Mal zurückschreibst und versucht mir trotzallem zu helfen.

Golfinchen hat geschrieben:
Nun, was soll ich sagen. Du bist nicht die typische Eifersüchtlerin, soviel steht mal fest. :) Vielleicht spielt bei Dir die Verlustangst eine deutlich größere Rolle, als alleine die Eifersucht. Anders kann ich das fast nicht mehr sehen.

Meine Heilpraktikerin meint auch, dass meine Verlustangst eine sehr große Rolle spielt bei dem Eifersuchtsthema. Ich habe ja auch große Angst ihn zu verlieren. Wobei, es gibt ja noch 100.000 andere Männer als ihn, aber trotzdem ist diese Angst meinen Partner zu verlieren da. Komisch ist nur, dass ich nicht klammere. Die Menschen, die ja auch Verlustangst haben, die klammern natürlich auch. Das mache ich jedoch nicht, bzw. ich versuche nicht zu klammern, da ich ihn nicht erdrücken will. Ich denke, du versteht dies auc bzw. kannst es nachvollziehen. Leicht ist es nicht Sven.

Golfinchen hat geschrieben:
Vielleicht magst Du noch mal erläutern, wie sich Deine Eifersucht genau auf Dich und ihn auswirkt? Bleibt es einfach bei Fragen und den negativen Gefühlen (Verlustangst/Misstrauen)? Oder gibt oder gab es da noch andere Dinge?

Ich hinterfrage sehr viel. Möchte alles genau zu 100 % wissen. Ich denke, dies kennst du auch!? Ich denke schon oder?
Probleme haben wir überhaupt nicht. Eigentlich haben wir eine schöne und harmonische Beziehung. Eventuell kann dieses Misstrauen/Eifersucht auch damit zusammenhängen, dass er vor mir sehr viele andere Beziehungen und auch Frauen zwischendurch hatte? Früher hat er es mit der Treue nie so genau genommen. Jedoch hat er mir gesagt, dass ist Vergangenheit, er habe sich gedreht und ich brauche mir keine Sorgen zu machen. Er liebt mich unheimlich und findet es sowas von toll dass er von meiner Familie so herzlich aufgenommen wurde. Er fand es damals wichtig mir von seiner Vergangenheit zu erzählen. Und wenn ich mal genau zurückdenke, dann hat das alles angefanen, nachdem er mir davon erzählt hatte. Natürlich auch auf einiges Nachfragen von mir. Dies ergab sich halt daraus, wenn wir uns unterhielten und grad in der Anfangszeit einer Beziehung ist man ja auch mal daran interessiert wie die Vergangenheit seines Partners so aussah. Zumindest ist dies bei mir der Fall. Ich bin generell neugierig ;-)

Mein Gedanke ist dann halt auch immer "warum soll er sich bei mir ändern, wenn er es bei anderen nicht getan hat"? Die Antwort ist doch eigentlich klar, weil er mich liebt und das zeigt er mir auch ganz deutlich. Er steht hintermir zu 100 %, er hat mich nie im Stich gelassen und würde es auch nie machen und ist immer zu mir da. Er sagt es mir zwar nicht so oft wie ich ihm, dafür kommt es, wenn er mir sagt das er mich liebt von herzen und man merkt es auch, dass es ernst gemeint ist. Die Vergangenheit meines Freundes denke ich, trägt dazu bei... Ich habe nämlich umheilich angst davor, dass mir das gleiche passiert wie seinen Ex-Freundinnen. Nur das kann mir auch bei nem Mann passieren, der nicht eine solche Vergangenheit hat. Von daher...

Nun ja nächste Woche geht er auf nen Junggesellenabschied. Hinterfragen ist bei mir natürlich wieder an oberster Stelle. Ich möchte ihn nicht ziehen lassen in dem ich ihm eine Szene mache, aber es ist schon nicht einfach für mich. Die Angst, dass er dort jemanden kennenlernen könnte oder das er jemanden findet die viel besser ist als ich, ist schon da. Aber ich versuche "cool" zu bleiben. Ich denke "was man ziehen lässt, kommt auch wieder zu dir zurück". Meine Heilpraktikerin meine ich solle ihn ziehen lassen, er kommt wieder und es wird nichts passieren. Wenn ich mal meine Misstrauensgefühle bei Seite schiebe, sehe ich das genau so. Was soll passieren? Er hat spass und man sieht sich am anderen Tag wieder aber wenn diese Gefühle wieder da sind malt man sich die dollsten Dinge aus. Will es ihn aber nicht so spüren lassen. Ist schwer, aber ich muss es versuchen.

Ganz lieben Gruß,
Golfinchen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Misstrauen und Eifersucht
BeitragVerfasst: 08.Aug.2011, 12:24 
Guten Morgen Golfinchen!

Zitat:
Wobei, es gibt ja noch 100.000 andere Männer als ihn
Na, ein paar mehr sind es schon. :wink: Zumindest weltweit. Ist aber natürlich auch ne Frage Deinens Beuteschemas. :mrgreen:

Zitat:
Komisch ist nur, dass ich nicht klammere. Die Menschen, die ja auch Verlustangst haben, die klammern natürlich auch. Das mache ich jedoch nicht, bzw. ich versuche nicht zu klammern, da ich ihn nicht erdrücken will.
Das ist in der Tat der Teil, der Dich als Eifersüchtlerin so ungewöhnlich macht. Auf irgendeine Art und Weise versucht man ja in der Regel gegen die eigenen Ängste etwas zu unternehmen. Entweder durch Klammer bzw. ein besonderes Maß an 'positiver' Aufmerksamkeit oder durch Kontrolle. Du tust beides nicht, sondern bleibst mit Deinen Ängsten bei Dir. Das ist sehr sehr gut!

Zitat:
Ich denke, du versteht dies auc bzw. kannst es nachvollziehen.
Ja, das kann ich, auch wenn ich es nicht immer so gut hinbekomme wie Du. Aber mir ist absolut klar, dass alles Andere auch kaum richtig Sinn macht!

Zitat:
Leicht ist es nicht Sven.
Nee, das ist mir klar! Das es für Dich ein Problem ist, zeigt ja alleine schon die Tatsache, dass wir uns hier unterhalten. :D Meiner Erfahrung nach ist es mit das Schwerste, die eigenen negativen Gefühle und Gedanken nicht auf den Partner zu übertragen, nicht die Verantwortung bei ihm zu suchen. Es bietet sich einfach so an, wenn der Partner etwas tut oder getan hat, das mir unangenehme Empfindungen bereitet, ihm die Verantwortung zuzuschieben. So wunderbar einfach und doch so fatal!

Zitat:
Ich hinterfrage sehr viel. Möchte alles genau zu 100 % wissen. Ich denke, dies kennst du auch!? Ich denke schon oder?
Sehr richtig erkannt! :D Was ich nicht durch den Kopf kriege, dass verstehe ich nicht, will es aber unbedingt, weil ich sonst schwer damit umgehen kann. Deshalb sind Emotionen erst einmal auch ein Problem für mich, weil sie so gar nichts mit dem Verstand zu tun haben. Sie sind einfach da, egal ob sie in mein Weltbild passen oder nicht. Sie beeinflussen mein Handeln und mein Denken, und das oft genug, bevor ich mir darüber im Klaren bin, was da eigentlich mit mir geschieht. Leider führt das zu oft zu fruchtlose Grübeleien. Aber das ist ein anderes Kapitel. :oops:

Zitat:
Eventuell kann dieses Misstrauen/Eifersucht auch damit zusammenhängen, dass er vor mir sehr viele andere Beziehungen und auch Frauen zwischendurch hatte?
Eín nachvollziehbarer Gedanke. Ich denke, dass die Vergangenheit der Partner sehr oft als Auslöser für Ängste herhält. Ist ja auch irgendwie klar, denn woher soll man die Sicherheit bekommen, dass die Vergangenheit auch tatsächlich Vergangenheit ist. Auch hier heißt das Zauberwort wieder Vertrauen. Ich vertraue meiner Partnerin, dass sie mir die Wahrheit sagt, dass die Vergangenheit abgehakt ist. Ich vertraue darauf, dass, sollte sie lügen oder es selbst nicht besser wissen, dass ich mit der Enttäuschung umgehen könnte, wenn mich ihre Vergangenheit doch einholen sollte.

Zitat:
Natürlich auch auf einiges Nachfragen von mir. Dies ergab sich halt daraus, wenn wir uns unterhielten und grad in der Anfangszeit einer Beziehung ist man ja auch mal daran interessiert wie die Vergangenheit seines Partners so aussah. Zumindest ist dies bei mir der Fall. Ich bin generell neugierig
Da bist Du wohl nicht alleine. :wink: Wobei mir im Nachhinein aufgefallen ist, dass, als ich meine Liebste kennenlernte, verschiedene Fragen, die ich ihr stellte, bereits eifersuchtsgesteuert waren, obwohl ich mir dessen nicht bewusst war.:oops:


Zitat:
Ich habe nämlich umheilich angst davor, dass mir das gleiche passiert wie seinen Ex-Freundinnen. Nur das kann mir auch bei nem Mann passieren, der nicht eine solche Vergangenheit hat. Von daher...
Da liegt der Hund begraben. Irgendwie identifizieren wir uns mit den Vorgängern oder versuchen es zumindest, oder aber wir fürchten sie. Manchmal beides. Ich finde diese Gedanken an die Verflossenen manchmal recht verwirrend, weil sie mich nicht weiterbringen, weil sie einfach nichts nützen. Ein gewisses Maß an Vorsicht ist ja in Ordnung und blauäugigkeit ist auch nicht gut. Aber ohne Vertrauen geht halt gar nichts.

Mir fällt dazu ein, dass ein ehemaliger Freund so ein richtiger Frauentyp gewesen ist (oder noch immer ist, keine Ahnung), der gerne jedes WE ne Neue abgeschleppt hat. Ich hab immer nicht verstanden, dass die Frauen tatsächlich glaubten, dass sie die Auserwählten sind, bei denen der Heini backen bleibt. Sicher gabs auch welche, die einfach nur ihren Spaß haben wollten. Aber die Meisten waren einfach nur naiv und leichtgläubig. Ich hab nie kappiert, warum die immer gleich mit dem in Kiste gehüpft sind, und sich dann wunderten, dass der am nächsten Tag weg war. *schulterzuck* *kopfschüttel*

Zitat:
Nun ja nächste Woche geht er auf nen Junggesellenabschied. Hinterfragen ist bei mir natürlich wieder an oberster Stelle. Ich möchte ihn nicht ziehen lassen in dem ich ihm eine Szene mache, aber es ist schon nicht einfach für mich. Die Angst, dass er dort jemanden kennenlernen könnte oder das er jemanden findet die viel besser ist als ich, ist schon da.
Alleine bei dem Gedanken sträuben sich mir die Nackenhaare. Ich beneide Dich darum, dass Du so ‚gelassen’ (ich weiß, dass das Wort nicht den Tatsachen entspricht) damit umgehen kannst.

Zitat:
Ich denke "was man ziehen lässt, kommt auch wieder zu dir zurück".
Ich würde das sogar noch etwas ergänzen: „Was man ziehen lässt, kommt auch wieder gerne zu dir zurück“

Zitat:
Er hat spass und man sieht sich am anderen Tag wieder aber wenn diese Gefühle wieder da sind malt man sich die dollsten Dinge aus. Will es ihn aber nicht so spüren lassen. Ist schwer, aber ich muss es versuchen.
Ich wünsche Dir dafür ganz viel Kraft und dass der Tag für Dich nicht so schlimm wird!

Zusammenfassend möchte ich noch sagen, dass ich denke, dass Du ein gesundes Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen hast, in einer harmonischen Beziehung lebst und vor allem Deinen Teil ganz dolle dazu beiträgst, dass es auch so bleibt. Ich glaube mehr kann Mann wohl kaum erwarten!

Was Deine große Verlustangst angeht, so hätte ich Dir gerne geholfen herauszufinden, vorher sie kommt. So wie es ausschaut, gibt es da bei Dir aber keinen besonderen Auslöser. Du wirst sie einfach weiter aushalten müssen, bis es Dir gelingt, das Vertrauen, dass Du in ihn hast, auch auf diesen ängstlichen Teil Deines Selbst zu übertragen. Auch dafür wünsche ich Dir alles Gute!!! :D

Wenn noch was ist, wobei ich vielleicht helfen, ich bin hier!

Lieber Gruß
Sven


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 Betreff des Beitrags: Re: Misstrauen und Eifersucht
BeitragVerfasst: 08.Aug.2011, 12:54 
Offline

Registriert: 28.Jul.2011, 08:43
Beiträge: 11
Hallo Sven,

weiti6611 hat geschrieben:
Das ist in der Tat der Teil, der Dich als Eifersüchtlerin so ungewöhnlich macht. Auf irgendeine Art und Weise versucht man ja in der Regel gegen die eigenen Ängste etwas zu unternehmen. Entweder durch Klammer bzw. ein besonderes Maß an 'positiver' Aufmerksamkeit oder durch Kontrolle. Du tust beides nicht, sondern bleibst mit Deinen Ängsten bei Dir. Das ist sehr sehr gut!

Aber es ist oft verdammt schwer!!

weiti6611 hat geschrieben:
Meiner Erfahrung nach ist es mit das Schwerste, die eigenen negativen Gefühle und Gedanken nicht auf den Partner zu übertragen, nicht die Verantwortung bei ihm zu suchen. Es bietet sich einfach so an, wenn der Partner etwas tut oder getan hat, das mir unangenehme Empfindungen bereitet, ihm die Verantwortung zuzuschieben. So wunderbar einfach und doch so fatal!

Jap. Uns passt was nicht in den Kram was der Partner gemacht hat und schon haben wir wieder einen Grund misstrauisch und eifersüchtig zu sein. Egal ob es was harmloses war oder nicht. Hauptsache wir fühlen uns mal wieder bestätigt. So ein Käse... Das unsere Partner da überhaupt noch Lust haben uns noch was zu erzählen :-)

weiti6611 hat geschrieben:
Da bist Du wohl nicht alleine. Wobei mir im Nachhinein aufgefallen ist, dass, als ich meine Liebste kennenlernte, verschiedene Fragen, die ich ihr stellte, bereits eifersuchtsgesteuert waren, obwohl ich mir dessen nicht bewusst war.

Ich denke, so war es bei mir auch.... Ich habe nämlich schon damals sehr gezielt gefragt...

weiti6611 hat geschrieben:
Zitat:
Nun ja nächste Woche geht er auf nen Junggesellenabschied. Hinterfragen ist bei mir natürlich wieder an oberster Stelle. Ich möchte ihn nicht ziehen lassen in dem ich ihm eine Szene mache, aber es ist schon nicht einfach für mich. Die Angst, dass er dort jemanden kennenlernen könnte oder das er jemanden findet die viel besser ist als ich, ist schon da.
Alleine bei dem Gedanken sträuben sich mir die Nackenhaare. Ich beneide Dich darum, dass Du so ‚gelassen’ (ich weiß, dass das Wort nicht den Tatsachen entspricht) damit umgehen kannst.

Was meinst Du wie es mir gestern ging? Total mies. Hatte Herzrasen und die Fragerei fing wieder an. Habe mich aber dann im Rahmen gehalten, weil er nämnlich schon sagte, er gehe dort nicht hin... Habe jedoch darauf bestanden, dass er hingeht!!!! Es sind schließlich seine ehemaligen Arbeitskollegen mit denen er sich immer gut versatnden hat!!! Mies hätte ich mich auch gefühlt, wenn er am Samstag bleiben würde. Dann würde ich mich wahrscheinlich noch mieser fühlen.

Es wäre nett, wenn du mir helfen würdest, irgendwie das mit samstag auf die Reihe zu bekommen. Mir graut es echt davor. Habe mir schon heute Baldrian genommen, damit ich nicht so ein Herzrasen wieder habe. Möchte ihm auch nicht damit auf die Nerven gehen, dewegen halte ich mich ruhig. Aber na ja... Es ist sehr sehr sehr schwer...

weiti6611 hat geschrieben:
Ich würde das sogar noch etwas ergänzen: „Was man ziehen lässt, kommt auch wieder gerne zu dir zurück“

Das will ich doch hoffen!!!

Vielen Dank für Deine Hilfe.
LG, Golfinchen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Misstrauen und Eifersucht
BeitragVerfasst: 08.Aug.2011, 14:09 
Hallo Golfinchen!

Zitat:
Vielen Dank für Deine Hilfe.
Wirklich gerne! :D

Zitat:
Es wäre nett, wenn du mir helfen würdest, irgendwie das mit samstag auf die Reihe zu bekommen. Mir graut es echt davor. Habe mir schon heute Baldrian genommen, damit ich nicht so ein Herzrasen wieder habe. Möchte ihm auch nicht damit auf die Nerven gehen, dewegen halte ich mich ruhig. Aber na ja... Es ist sehr sehr sehr schwer...
Was auch immer ich tun kann! Hast Du eine Idee?

Spontan würde ich Dir vorschlagen, doch mit ihm darüber zu sprechen. Das es ganz doll Dein Wunsch ist, dass er dort hingeht, weil Du weist, dass es ihm viel Spaß machen wird, dass Du Dich aber ein wenig davor fürchtest. In solchen Situationen ist das echt blöd, weil man dem Anderen ja kein schlechtes Gewissen machen möchte. Aber vielleicht kannst Du ja den Wunsch äußern, dass er Dich in den nächsten Tagen besonders in den Arm nimmt, wenn es Dir schlecht geht. Mir jedenfalls hilft das schon ein wenig. Ok, hat schon ein wenig was von Klammerei. Aber es ist nun einmal so, dass körperlich spürbare Zuwendung oft 'greifbarer' ist, als Worte, oder?

Darüber hinaus fände ich es gut, wenn Du irgendetwas hättest, zum Beispiel ein Foto von Euch oder einen Liebesbrief oder irgendetwas in der Art, dass ein Lächeln auf Dein Gesicht zaubert, wenn Du es anschaust oder in der Hand hälst. Etwas, dass Dir die Möglichkeit gibt, die positiven Gefühle Eurer Verbindung quasi greifbar, anfassbar zu machen. Du könntest auch gemeinsame Erlebnisse aufschreiben, die eine besondere Wichtigkeit/Bedeutung für Dich haben. Vielleicht mag er Dir auch ein paar Zeilen schreiben, was ihm an Dir gefällt, was er an Eurer Beziehung mag usw.

Jedenfalls etwas, dass Du hervorholen kannst, wenn es Dir schlecht geht.

Lieber Gruß
Sven :D


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