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sterner
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Betreff des Beitrags: hallo, bin auch neu hier! Verfasst: 14.Jan.2011, 20:21 |
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Registriert: 14.Jan.2011, 18:29 Beiträge: 6 Wohnort: niedersachsen
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Hallo, hat lang gedauert, aber nun habe ich mich doch überredet mein Problem hier vorzustellen mit der Hoffnung jemanden zu treffen, der ähnliche Erfahrungen gemacht hat oder einfach nur jemand, der zuhört. Genug gelabert.
Ich bin 38 Jahre alt, verheiratet, habe 3 wundervolle Söhne und leide unter der zerfressenden Angst meine Frau zu verlieren (an jemand anderen) - also Verlustangst mit Kontrollzwang und Angst vor Einsamkeit (mein Freundeskreis ist eher übersichtlich). Das geht schon seit Jahren so und mittlerweile, befürchte ich, habe ich meine Frau soweit "vertrieben", das vielleicht schon nichts mehr zu kitten ist. Ich bin so fertig, ich könnte den ganzen Tag heulen (was ich dann auch mache), kann kaum schlafen oder essen. Nehme seit zwei Tagen ein Antidepressivum, das mir vor Jahren schon einen guten Dienst getan hat, zur Zeit allerdings die negativen Gefühle verstärkt (Nebenwirkung). Desweiteren bin ich geade auf der Suche nach einem Psychotherapeuten. Das reicht jetzt erstmal. Bin für jedes Ohr dankbar und kann ebenfalls sehr gut zuhören.
Ich wünsch einen schönen Abend und ein schönes WE
Cory
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abc
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Betreff des Beitrags: Re: hallo, bin auch neu hier! Verfasst: 02.Feb.2011, 18:36 |
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Registriert: 31.Jan.2011, 13:53 Beiträge: 55
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hallo sterner, hast du denn einen Grund für deine ängste? hat dir deine frau also schon mal das gefühl gegeben,das du angst haben muss sie zu verlieren? gab es schon mal ein fremdgehen auf irgend einer weise?
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sterner
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Betreff des Beitrags: Re: hallo, bin auch neu hier! Verfasst: 04.Feb.2011, 22:14 |
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Registriert: 14.Jan.2011, 18:29 Beiträge: 6 Wohnort: niedersachsen
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hall abc, nein, sie hat mich (so weit ich weiss) noch nicht betrogen. erschwerend zu meiner geschichte kommt jedoch hinzu, dass meine frau bisexuell ist. das war anfangs eigentlich kein problem für mich, aber nach unserer ersten krise (weil zuviel gearbeitet und zuwenig daheim war) ist dieses thema für mich in den mittelpunkt gerückt, ich wurde sehr traurig, schlechtgelaunt und hatte kein vertrauen mehr. und sie hatte nur noch das bedürfnis wegzukommen (zu freunden und bekannten) ... das ist jetzt knapp zehn jahre her, sie hat zu mir gehalten. doch mittlerweile habe ich sie mit meinen ängsten und kontrollzwängen so weit entfernt, dass kaum noch was zu kitten ist. ich bin mir selbst nicht einmal mehr sicher, ob ich überhaupt weitermachen will oder besser gesagt: kann, denn ich liebe sie schon noch. seit 2 Wochen bin ich nicht mehr zuhause und am montag gehe ich ins krankenhaus, wegen dieser ganzen geschichte. nichts geht mehr!!!
danke für deine antwort und alles gute für dich sterner
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