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 Betreff des Beitrags: Schlaflose Nächte Angst vorm nächsten Tag
BeitragVerfasst: 24.Jan.2012, 01:08 
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Registriert: 16.Jan.2012, 01:05
Beiträge: 20
1000 Gedanken fliegen durch den Kopf..der Kopf tut weh immer dise Kopfschmerzen.. Die Augen wollen nicht zufallen und was bringt der nächste Tag? wenn man durch seine Ängste nicht arbeiten kann und so in den altag lebt und täglich alleine ist weil ander Arbeiten aber man selber nicht kann.. was bringt einem wohl der nächste Tag? wieder nur zuhause vergraben und über das Nachdenken was in einem vorgeht.. ??? :?: :?: :?: .. raus gehen kann man icht weil die PA dann kommen.. wo is die freude am Leben?? wo ist das alte Leben..woist mein altes Ich? geht es noch jemanden so? :cry:


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 Betreff des Beitrags: Re: Schlaflose Nächte Angst vorm nächsten Tag
BeitragVerfasst: 24.Jan.2012, 23:29 
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Beiträge: 20
geht mir wohl alleine so :(


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 Betreff des Beitrags: Re: Schlaflose Nächte Angst vorm nächsten Tag
BeitragVerfasst: 24.Jan.2012, 23:35 
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Registriert: 24.Jan.2012, 21:40
Beiträge: 34
Hallo,

es geht vielen so...du bist nicht alleine.

Wie alt bist du? :)


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 Betreff des Beitrags: Re: Schlaflose Nächte Angst vorm nächsten Tag
BeitragVerfasst: 24.Jan.2012, 23:40 
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Registriert: 16.Jan.2012, 00:00
Beiträge: 28
Mir gehts auch so.

Ich mache mir Abends so viele Gedanken, dass ich stundenlang wachliege.


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 Betreff des Beitrags: Re: Schlaflose Nächte Angst vorm nächsten Tag
BeitragVerfasst: 25.Jan.2012, 00:42 
So extrem,dass ich gar nicht mehr rauskonnte,hatte ich es mal ; nachdem ich in der Klinik war und vorallem Medis nehme,ist es nicht mehr SO extrem. :/

Aber ich weiß,was du meinst ; irgendwie wird das Leben ein stückweit wertlos,zumindest empfindet man es so,aber weißt du,gut ist,wenn man die Lebensfreude einfach beibehält,wobei das mehr als schwer ist,wenn man nichts mehr machen kann,gut ist,wenn man sich immer wieder Ziele setzt,z.B. mal eine Freundin besuchen,in den Supermarkt gehen usw. und das ist einfach verdammt viel wert.

Wenn ich eins gelernt habe,dann ist es,dass es das Schlimmste ist,was man machen kann,wenn man seine Ängste gewinnen lässt,indem man meidet,wobei ich aber auch nicht sagen will,dass konfrontation die Therapie schlecht hin ist ; mir hat sie z.B. nicht viel gebracht,aber zumindest hat man noch was vom Leben,wenn man trotzdem das macht,was man schafft,weißt du,was ich meine ?
Es gibt einem ein stückweit das Leben zurück und es ist wahnsinnig schönes Gefühl,wenn man einmal merkt,dass die Ängste eben nicht unendlich sind und das man - ein stückweit - noch selbst Herr in seinem eigenen Haus ist. :wink:

Freunde,die sich von einem abwenden,sind keine Freunde und besser man merkt sowas später,als nie.
Hast du ansonsten irgendwelche Bekannten,oder so ?
Irgendwas,bzw. irgendwen wo du mal hingehen kannst ?
Oder du setzt dir ein Ziel,z.B. am nächsten Tag in den Supermarkt zu gehen,und etwas zu kaufen,Zutaten für einen Kuchen und anschließend backst du den..oder oder oder ; es gibt so viele Möglichkeiten ...besser als nichts. :(

Ich weiß,dass sich sowas wesentlich leichter anhört,als es getan ist,aber es ist ein Anfang und hey,die Angst ist niemals stärker als wir !! Wir schaffen das !

L.G. und alles Gute.


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 Betreff des Beitrags: Re: Schlaflose Nächte Angst vorm nächsten Tag
BeitragVerfasst: 25.Jan.2012, 01:25 
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Registriert: 16.Jan.2012, 01:05
Beiträge: 20
Freya68 hat geschrieben:
Hallo,

es geht vielen so...du bist nicht alleine.

Wie alt bist du? :)





21..erst^^


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 Betreff des Beitrags: Re: Schlaflose Nächte Angst vorm nächsten Tag
BeitragVerfasst: 25.Jan.2012, 01:38 
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Registriert: 16.Jan.2012, 01:05
Beiträge: 20
Nicky hat geschrieben:
So extrem,dass ich gar nicht mehr rauskonnte,hatte ich es mal ; nachdem ich in der Klinik war und vorallem Medis nehme,ist es nicht mehr SO extrem. :/

Aber ich weiß,was du meinst ; irgendwie wird das Leben ein stückweit wertlos,zumindest empfindet man es so,aber weißt du,gut ist,wenn man die Lebensfreude einfach beibehält,wobei das mehr als schwer ist,wenn man nichts mehr machen kann,gut ist,wenn man sich immer wieder Ziele setzt,z.B. mal eine Freundin besuchen,in den Supermarkt gehen usw. und das ist einfach verdammt viel wert.

Wenn ich eins gelernt habe,dann ist es,dass es das Schlimmste ist,was man machen kann,wenn man seine Ängste gewinnen lässt,indem man meidet,wobei ich aber auch nicht sagen will,dass konfrontation die Therapie schlecht hin ist ; mir hat sie z.B. nicht viel gebracht,aber zumindest hat man noch was vom Leben,wenn man trotzdem das macht,was man schafft,weißt du,was ich meine ?
Es gibt einem ein stückweit das Leben zurück und es ist wahnsinnig schönes Gefühl,wenn man einmal merkt,dass die Ängste eben nicht unendlich sind und das man - ein stückweit - noch selbst Herr in seinem eigenen Haus ist. :wink:

Freunde,die sich von einem abwenden,sind keine Freunde und besser man merkt sowas später,als nie.
Hast du ansonsten irgendwelche Bekannten,oder so ?
Irgendwas,bzw. irgendwen wo du mal hingehen kannst ?
Oder du setzt dir ein Ziel,z.B. am nächsten Tag in den Supermarkt zu gehen,und etwas zu kaufen,Zutaten für einen Kuchen und anschließend backst du den..oder oder oder ; es gibt so viele Möglichkeiten ...besser als nichts. :(

Ich weiß,dass sich sowas wesentlich leichter anhört,als es getan ist,aber es ist ein Anfang und hey,die Angst ist niemals stärker als wir !! Wir schaffen das !

L.G. und alles Gute.


hey..erstmal vielen lieben dank für deinen Beitrag...Medikamente bekomme ich auch soll jetzt noch ein zweites Antidrepessiva verschrieben bekommen das mich allerdings aktiv machen soll..und ich habe so ja schon Schlafstörungen.in eine klinik zu gehen kann ich mir nicht vorstellen da habe ich noch mehr Angst vor.. ich setze mir öffters ziele wie zb jemanden besuchen oder Einkaufen zu gehen doch dann kommt die Angst wieder vor den PAs und dann is die idee auch verflogen zuindestens wenn ich auf mich alleine gestellt wäre..nur ungerne gehe ich alleine sonst mit einer Begleitung..
es gab echt eine kurze zeit wo ich dachte ich habe es geschafft und mir ging es gut doch dann kurz vor Weihnachten fing alles wieder an.

wie lange leidest du schon unter deinenÄngsten wenn ich fragen darf? und wie lange hat es gedauert bis du da einigermaßen wiede rraus gekommen bist?

habe dir noch zusätzlich eine PN geschrieben wäre schön wenn ich dazu eine antwort erhalte lg


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 Betreff des Beitrags: Re: Schlaflose Nächte Angst vorm nächsten Tag
BeitragVerfasst: 25.Jan.2012, 01:44 
Mhmm..ja genau das ist das ; Angst vor der Angst und wenn es erstmal so weit ist,dann ists echt schon schwierig. :/ Kenn ich selbst zu gut.

Also,ich hab die Angst jetzt schon seit mehreren Jahren,aber bei mir kam alles sehr schleichend,zudem kam immer wieder mal was dazu..naja. Lange Sache.

Irgendwann wars dann so schlimm,dass ich gar nichts mehr konnte und dann bin ich als Notfall in die Klinik,dort wurde ich dann medikamentös eingestellt ; das müsste im Sommer jetzt so ca. 2 Jahre her sein ..und seitdem gehts mir besser,ich hab zwar auch noch Angst usw. aber nicht mehr SO extrem wie damals. O.o

Ich nehme auch nur 20mg am Tag also das entspricht einer halben Tablette von einem -relativ neuen,eigentlich gut verträglichem- Antidepressiva. Ja und ich kann nach der ganzen Zeit echt sagen,dass das Zeug meine Rettung war.

Was nimmst du denn,wenn ich mal fragen darf ?

Hast du nicht das Gefühl,dass es dir besser geht,nachdem du etwas geschaffst hast ?

Na klar ; ich antworte dir gerne auf deine PN,aber leider habe ich noch keine erhalten...

L.G. :)


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 Betreff des Beitrags: Re: Schlaflose Nächte Angst vorm nächsten Tag
BeitragVerfasst: 25.Jan.2012, 01:45 
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Registriert: 16.Jan.2012, 00:00
Beiträge: 28
Was bekommst du denn insgesamt für Medis?
Bzw welche hast du schon bekommen?
Hab auch schon ein ganzes Sortiment durch.


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 Betreff des Beitrags: Re: Schlaflose Nächte Angst vorm nächsten Tag
BeitragVerfasst: 25.Jan.2012, 02:12 
Wer..ich ?

Ähm..Citalopram,20 mg. Vorher war es Cipralex,10 mg .. das ist dasselbe,allerdings hat die Krankenkasse die Kosten nimmer übernommen,deswegen musste ich umsteigen auf Citalopram. Ist aber dasselbe.

Seroquel habe ich einen Tag bekommen in der Klinik und sofort wieder abgesetzt von dem Zeug wird man scheintot. :shock: Ist aber auch ein atypisches Neuroleptika,wenn mich nicht alles täuscht und eher so eine Art "Schlaf-Antidepressiva."

Bei Bedarf nehme ich Tavor,aber das brauche ich eigentlich nicht. Klappt auch so ganz gut,wenn ichnicht kilometerweit weg muss. Naja und ansonsten nehme ich halt alles so hin,wie es ist...

"Bekommen" habe ich allerdings schon mehrere Präparate,aber die habe ich nicht genommen ( war ganz zu Beginn ) und da hatte ich noch ziemliche Angst ,u.a. auch die Angst vor den Nebenwirkungen usw. naja und grundsätzlich bin ich eben auch der Meinung,dass man net alles nehmen sollte,was einem der Arzt so andreht ; besser ist es auch,wenn man sich selbst ein stückweit informiert und weiß,was man da überhaupt einnimmt usw. weißt du wie ich das meine ?
Und du ?

L.G.


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