02.06.2009 11:07 • 08.04.2019 #1


118 Antworten ↓


Zitat von nearHeaven:
Durch die negativen Erfahrungen, die ich in meiner letzten Beziehung gemacht habe, kann ich meinem Freund leider nicht vertrauen


Und genau da musst Du ansetzen. Du darfst einfach nicht vergleichen. Jede Beziehung ist anders. Du musst anfangen zu "vertrauen". Du schreibst ja selbst das Du eigentlich keinen Grund hast. Trete Dir selber in den "A..." - sorry für die krassen Worte aber Du machst letztendlich Deine Beziehung durch Deine Eifersucht auf die Dauer kaputt. Noch ist Dein Partner vielleicht verständnissvoll, aber jeder hat irgendwo seine Grenzen in dem Bereich - Du schreibst ja auch das die Beziehung mittlerweile auch leidet - und glaub mir - das wird nicht wirklich besser...

Du hast den ersten Schritt zur Lösung Deines Problemes doch schon gemacht - gratuliere ehrlich - Du suchst hier eine Lösung - jetzt mache weiter - auch evtl. eine Therapie wenn Du meinst es nicht "alleine" zu schaffen - gehe zum Hausarzt -der kann Dir Adressen nennen - oder suche selbst im Internet oder Telefonbuch (die Therapeuten sollten kassenzugelassen sein - damit die Krankenkasse die Kosten übernimmt - die KV (Krankenkassenärztliche Vereinigung) kann Dir auch telefonisch Adressen von Therapeuten in Deiner Nähe nennen. Telefonummer findest Du sofort im Internet.

Es gibt auch hier im Forum viele Buch Beispiele, vielen hat das Lesen schon mal geholfen (z.b. Eifersucht).
Fange an Dich in der Woche mit Dir selbst zu beschäftigen, mache regelmäßig Sport oder treffe Dich regelmäßig mit Freunden etc. - auch wenn es Dir am Anfang evtl schwer fällt - es hilft Dir auf Dauer - Du musst es mir nur glauben - habe das ganze schon hinter mir, bzw. stecke mittendrin...

Noch Fragen - frag !

Gruß

02.06.2009 13:05 • #2


ICh versuche ja schon mich abzulenken und wieder anzufangen zu leben,
treffe mich 2 mal in der Woche mit einem Bekannten zum Sport.
Mit ner Freundin einfach zum Quatschen, aber ständig diesen faden Beigeschmack zu haben an ihn zu denken....es mach mich verrückt, ich sitze bei meiner Freundin unterhalte mich und dann ertappe ich mich immer wieder dabei das ich ihr gar nicht mehr zuhöre sondern in meinen Gedanken bei ihm bin.

Als ich desletzt bei meinem Hausarzt war, wollte ich ihn ansprechen ob er mir vielleicht eine Überweisung zum Psychologen geben könnte, aber die Scham war so groß, das ich mich nicht getraut habe

Ich habe schon viel in Foren über Leute gelesen die genau das selbe Prolem haben und dadurch, denke ich, für mich schon rausgefunden wo die Ursachen liegen...
Aber ich finde keinen Anfang...

Denke ich mir heute noch ich hole mir professionelle Hilfe, läuft es wieder so in der Beziehung das ich sagen könnte das es okay ist, und in der nächsten Woche wieder so mies das ich denke ich trenne mich!

02.06.2009 13:33 • #3


Du beschreibst schon fast ein "typisches" Muster. Nehme ich mir jetzt mal raus das zu behaupten. Treibe mich ja auch schon über in 1/2 halbes Jahr hier im Bereich rum - ein Glück mittlerweile mehr um ab und zu zum lesen als aktiv zu Hilfe zu suchen...

Du brauchst für eine Therapie keine Überweisung vom Hausarzt. Du kannst den Therapeuten auch direkt kontaktieren. Suche Dir einen raus - wie ich es geschrieben habe - rufe an - vereinbare ein Erstgespräch - es gibt evtl. Wartelisten - lasse Dich davon nicht abschrecken - versuche es weiter. Alles weitere wird sich zeigen.

Das Du immer "denken" musst auch wenn Du gerade was anderes machst ist für die Situation "normal". Das wirst Du nicht von heute auf morgen abstellen können, aber es wird weniger - jeden Tag ein bisschen - wenn Du dich mit Dir selbst und Deinen Problemen auseinander setzt.
Und wenn die Basis da ist (sprich die Liebe) dann lohnt es sich auch zu kämpfen - eigentlich für Dich selbst - aber der gute "Nebeneffekt" ist doch der - das dadurch Deine Beziehung wieder besser wird.

Gruß !

02.06.2009 13:45 • #4


13.08.2009 16:32 • #5


Huhu,

Anscheinend ist dir diese Sicherheit in Form von Plänen und ener gemeinsamen Zukunft sehr wichtig.
Ihm hingegen nicht.

Er lebt halt so in den Tag hinein und schaut, was passiert, und arangiert sich dann damit. So halte ich es übrigens auch. Mein Freund auch.
Wir wollen beide nicht zusammen ziehen, nicht heiraten, keine Kinder haben. Im Moment nicht. Das kann in einem Jahr schon wieder ganz anders sein, vielleicht sogar schon in 4 Wochen. Der Mensch und seine Denkweise, seine Ziele und Pläne, das verändert sich. Ist keine feste Konstante, sondern was aktives, bewegliches.

Ich find das schön, nichts zu planen. Es entbindet einen von vielen Sorgen und vielen unnötigen belastenden Gedanken. Ich nehm das Leben, wie es kommt, und mach das Beste draus.
Weil man es meiner Meinung nach eh nicht planen kann.
Der Versuch des Planens ist für mich daher eh schwachsinnig.
Aber das muss jeder für sich selber ausmachen.

Im Moment seh ich für dich einige Möglichkeiten, wie du mit dieser Uneinigkeit umgehen kannst:
a) Du belässt Alles beim Alten, ihr geratet wohl häufiger aneinander, weil du jetzt eben deine Pläne leben willst und er nicht.
b) Du akzeptierst die Tatsache, dass man das Leben eh nicht planen kann, und siehst Alles etwas lockerer. Immerhin zieht er schon mit dir zusammen -das ist ein riesen Schritt weg von der Selbstständigkeit und in die Verantwortung, bedenk das mal. Kostet ihn bestimmt viel Überwindung.
c) Du wartest, bis er auch mal anfängt, seine Pläne zu machen. Das könnte aber auch noch dauern.
d) Du führst mit ihm ein ernsthaftes, neutrales Gespräch, das nicht im Streit endet. Machst ihm klar, dass für dich eine gewisse sicherheit eben wichtig ist, und dass es dir große angst macht, wenn er so lasch über seine Zukunft daher redet. Dann sucht ihr eine Möglichkeit, wie ihr Beide einen Kompromiss eingehen könnt, mit dem der Andere zufrieden ist und in dem ihr euch aber auch annähert.
e) Du trennst dich von ihm und suchst dir einen, der mehr mit deinen Plänen für die Zukunft übereinstimmt, einer, der auch ne Familie gründen will und heiraten will und Alles, nen häuslichen Mann halt.

Wieso warst du eigentlich nicht bei der Maklerin?
Möchtest du jetzt doch nicht mit ihm zusammen ziehen?

Und wieso wundert es dich so, dass er sich erstmal ne Weile entscheiden musste, mit dir zusammen zu wohnen? Immerhin hatte er vor, raus in die Welt zu gehen -und nun bleibt er dir zu Liebe in Deutschland. Sowas zu entscheiden, das dauert seine Zeit. Ist doch ganz normal. Und außerdem ein großer Liebesbeweis in meinen Augen.

Ich glaube, du musst mal rekapitulieren.
Überlegen, was dir die Beziehung gibt, ob sie dich glücklich macht im Moment. Warst du in letzter Zeit eher froh oder eher traurig wegen ihm?
Wenn dir die Beziehung mit ihm wegen seiner Unfähigkeit des Planens so schwer im Magen liegt, dann musst du entweder deine eigene Einstellung lockern, oder er muss lernen, etwas auf dich zuzukommen, und deine Ängste ernst zu nehmen, oder ihr geht den krassen Weg über eine Trennung.

Denn anscheinend könnt ihr euch Beide nicht von eurer Einstellung lösen, und zwischen euch klafft eine riesen Kluft, und keiner von euch Beiden schafft es scheinbar, einen Schritt auf den Anderen zuzugehen.
Zu einer Beziehung gehören aber immer auch Kompromisse.
Wenn man die nicht eingehen kann, macht die Beziehung, finde ich, wenig Sinn.

14.08.2009 10:36 • #6


"
als ich ihn neulich auf kinder und die mittelfristige zukunft unserer beziehung angesprochen habe, meinte er, ich solle ihm mit kindern und so noch 10 jahre geben... Shocked soviel zeit hab ich nicht mehr... "


Diese Aussage solltest du mit ihm nochmal sachlich besprechen.
Es wäre sicher kein Problem noch einige Zeit zu warten. Aber bis 40?? Das sollte er dir nicht ernsthaft zumuten wollen.
Klingt für mich als wüßte er noch nicht ob er sich überhaupt Kinder wünscht.

25.08.2009 18:30 • #7


Hallo,

ich kenne dein Problem aus einer Beziehung die ich selbst einmal geführt habe. Mir ging es ähnlich wie dir, ich war nur 1 Jahr jünger als du. Ich hatte einen langjährigen Freund und ich wollte mit ihm meine Zukunft verbringen, ich wollte mit ihm eine Familie gründen und hab das auch angesprochen. Er sagte er fühle sich noch zu jung nicht reif genug, könnte keine Familie ernähren. Zu diesem Zeitpunkt verdiente er bereits ein 6-stelliges DM Gehalt.

Viele Tage und Nächte habe ich mir Gedanken darüber gemacht, an mir gezweifelt, mich gefragt ob ich nicht gut genug bin für eine Zukunft. Er will seine Unabhängigkeit und ich will Sicherheit. Ich musste mich entscheiden was ich will und was mir wichtig ist. Ich musste mich immer wieder fragen kann ich das mit diesem Mann erreichen? Kann er mir das geben was ich will? Bin ich bereit soweit zu verzichten?

Haben wir die gleichen Ziele? Haben wir die gleichen Wünsche? Obwohl ich diesen Mann liebte wußte ich nach vielen Monaten, dass er kein Übereinkommen geben wird. Mir war klar geworden ich mu´ßte mich entscheiden.

Ich habe mich entschieden, ich verließ diesen Mann. Es war sehr schwer und ich hatte viele Monate gebraucht über ihn hinweg zu kommen, aber es war die richtige Entscheidung.

Weißt du, manchmal wollen wir Menschen auf Teufel komm raus etwas so sehr, dass wir nicht wirklich fähig sind zu sehen ob es tatsächlich das Richtige ist ob "er" tatsichtlich der "Richtige" ist. Ein Mensch der einem im Streit "droht" sich zu trennen, kann nicht der "Richtige" sein.

Lieben heißt miteinader, füreinander. Lieben ist gar nicht so einfach.

Ich bin heute 41 und ich weiß heute was ich will, wie mein Partner sein soll und was ich erwarten und verlangen kann. Manchmal hält man an etwas fest, was längst nicht mehr ist.

Hab den Mut genau hinzuschauen, ich wünsche ihn dir.

Alles liebe für dich.

30.08.2009 09:40 • #8


Hallo Mimi,
ich wollte dir für deinen tollen Beitrag danken.
Ich habe auch monatelang mit mir gerungen, jetzt gerade die Trennung doch vollzogen und bin todtraurig, hin- und hergerissen, einsam...
Deine Worte haben mir total viel Kraft gegeben.
Ich wollte PARTOUT mit diesem Mann zusammen sein, wir haben sogar geheiratet - obwohl eigentlich schon in den ersten Monaten klar war, dass es nicht passt. Seltsam, oder?
Liebe Grüße, beluga

30.08.2009 19:55 • #9


Hallo Beluga,

vielen Dank, habe ich doch gerne gemacht. Ich finde es wichtig Erfahrungen zu teilen. Du hast mich so an mich selbst erinnert.

Du kannst stolz auf dich sein. Aber du weißt auch aller Anfang ist schwer. Klar kommt erstmal die Einsamkeit aber warst du denn mit ihm zu zweit nicht doch manchmal ganz schön einsam? Vielleicht ist es weniger die Einsamkeit, es ist vermutlich erstmal das Alleinsein. Keiner da wenn man nachhause kommt, keiner da der einen mal in den Arm nimmt, aber du schaffst das sicher. Du hast bestimmt auch eine Freundin die dir zur Seite steht.

Du bist in Berlin, oder? Hast du da denn schon Freunde gefunden? Berlin ist eine tolle Stadt, ich war schon oft dort.

Eine Idee?!

Liest du denn gerne? Kennst du die "Biss" Bänder von Stefanie Meyer? Das ist zwar eine Liebesgeschichte, aber sie ist so wunderbar geschrieben und man kann sich leicht darin verlieren, einfach mal davon träumen, so kannst du dem Schmerz der Trennung vielleicht eine Zeit entfliehen.

Jetzt wünsche ich dir erstmal ganz viel Kraft, denk immer daran du bist eine starke Frau ( auch wenn ich dich nicht kenne ). Vielleicht schreibst du mir ja mal wieder wie es dir ergangen ist.

Zum Schluß noch eines:

Leben heißt, mehr Träume und Hoffnungen zu haben als die Realität zerstören kann.

Alles Liebe

02.09.2009 09:16 • #10


Hallo Beluga,

ohne nochmal auf den Namen zu schauen habe ich deine Nachricht beantwortet.

Jetzt ist mir erst aufgefallen, das die ursprüngliche Verfasserin des Themas eine Andere ist. Entschuldige bitte, ich hätte nochmals auf den Namen achten sollen. Dennoch galt meine Antwort dir persönlich. Das einzige das falsch ist ist der Teil mit Berlin. Entschuldige dies bitte.

Alles Liebe

02.09.2009 09:58 • #11


Hallo Mimi,
ich war ein paar Tage nicht im Forum, deshalb antworte ich erst jetzt...
das mit der Verwechslung macht doch nichts - deine Worte trösten einfach.
Ich finde es gerade ganz schlimm. Die Einsamkeit überrollt mich richtig, diese Leere. Auch wenn die Beziehung katastrophal war - er war doch einfach da, war ein Rückhalt, gab Interesse, Wärme, Reden (umgekehrt natürlich auch). Es ist, wie plötzlich von der Nabelschnur abgetrennt sein.

Mir gehts nicht gut.
Eine richtige Stütze in dieser Situation hab ich nicht.
Hab vorhin echt gedacht, ich schaffs nicht mehr...

Sorry, dass ich dich so volljammere. Aber vielleicht verstehst du es ja - bestimmt, nach dem, was du geschrieben hast.
Liebe Grüße von beluga

03.09.2009 20:53 • #12


01.12.2009 10:23 • #13


Hallo Kathrin,

vielleicht hilft dir das hier weiter (es geht um die Situation, in der man den Draht zu sich selbst verliert):
Zitat:
"Die für die Entfremdung typische Abhängigkeit ist dadurch gekennzeichnet, dass die Eigenschaften und Eigenkräfte, die potentiell zu mir gehören, auf mein Gegenüber, wie auch immer dieses aussehen mag, projiziert werden und mir nur in der symbiotischen Bezogenheit auf das Gegenüber wieder zugänglich werden."

(S. Otto)

Verlustangst wird oft im Zusammenhang mit Eifersucht genannt und deutet auf ein Selbstwertdefizit hin. Am besten ist diese Problematik während einer Therapie aufzuklären. Gut ist schon mal dein Vorsatz an deiner eigenen Befindlichkeit - und auch der Gefährdung der Beziehung - etwas ändern zu wollen. Wenn es dir gelingt ein positives Selbstbild aufzubauen, wird sich auch dein Gefühl der Abhängigkeit von anderen Menschen verringern können.

Liebe Grüße Vent

01.12.2009 13:37 • #14


Hallo Kathrin,

also, ich kann das gut nachfühlen, was du beschreibst. Ich leide auch sehr unter Verlustangst und würde am liebsten ständig kontrollieren.
Naja, wie man das in den Griff kriegt? Ich denke mal, man sollte sich nicht zu sehr auf den Partner konzentrieren, sondern auch noch was für sich machen. Fällt mir auch sehr schwer, weil ich so ein "Klammeraffe" bin, aber ich glaube dieses Fixieren ist gar nicht gut für eine Beziehung.

LG,
paulinchen

02.12.2009 14:09 • #15


10.10.2010 21:13 • #16


Mir ging es mal haargenau so, bis mir bewusst wurde, das sich all meine Beziehungen damit kaputt gemacht habe.

Findest Du nie einen anderen Mann auch attraktiv? Doch, oder? Ich tue es, also warum sollte mein Mann nicht andere Frauen hübsch finden. Er ist mit MIR zusammen und darauf kann ich stolz sein. Und ich weiß, dass er mich nicht betrügt und wenn er das mal tun sollte, dann weiß ich, dass er eben der Falsche war. Na und? Es gibt noch 3 Milliarden andere Männer und wenn ich eins aus meinen Ex-Beziehungen gelernt habe, dann ist es erstens, dass Liebeskummer immer vergeht und zweitens, dass der Nächste immer ein bisschen besser in allem war als sein Vorgänger

Genieße Eure Beziehung. Dein Freund liebt nur Dich und eine andere Frau mal hübsch finden, machen alle Männer. Da bist Du nicht alleine.

10.10.2010 22:11 • #17


naja das weiß ich ja auch, dass sowas normal ist...aber trotzdem macht es mich traurig und veranlasst mich dazu zu denken, dass er mit der vielleicht mal ins Bett will...ich denk dann echt den größten mist. Manchmal frag ich mich ja selber wie ich auf sowas komme...aber die Gedanken sind halt da und es ist schwer die loszuwerden. Deswegen würde es mich ja mal interessieren, wie ihr alle so mit Eifersucht umgeht...

10.10.2010 22:31 • #18


Da hätte er aber viel zu tun, wenn er mit jeder in´s Bett müsste, die er hübsch findet. Willst Du denn auch mit allen Männern gleich in´s Bett, nur weil Du sie attraktiv findest?

10.10.2010 22:48 • #19


Hallo,
Ich habe totale angst, meine angehörigen durch einen unfall oder ähnliches zu verlieren.... Es ist verrückt... wenn ich meine eltern oder meinen freund mal nicht erreiche, denke ich gleich, das etwas passiert sein muss das macht mir wahnsinnige angst... ich mache mir dann gedanken was passiert sein könnte oder wenn ich einen krankenwagen höre und ich allein bin werde ich wahnsinnig.... ich werd glaub ich langsam verrückt.... die verlustangst hab ich schon länger und jetzt komen auch noch panikattakten und angststörungen dazu... es ist zum mäuse melken.....

LG LorenzaBaWü

21.05.2011 09:48 • #20




Auch interessant

Hits

Antworten

Letzter Beitrag


Mira Weyer