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I

ins-xsicht
Mitglied

Beiträge:
16
Mitglied seit:
Sammelthema
Hallo liebe leser,

ich heiße andre bin 19 jahre alt un habe folgendes problem,

ich leide seit ungefähr 2 monaten an DP. Auslöser für das ganze war eine ziemlich heftige dosis Dro., es kommen aber noch andere faktoren dazu ich bins eit 03.03 arbeitslos habe stress mit meinen freunden weil ich mich lange nicht gemeldet habe, ich steh zur zeit alleine da un das zieht meine stimmung noch zusätzlich runter.

die ersten 2 wochen waren recht heftig vor allem weil mir dieses gefühl bisher fremd war.Alles war total unreal als wäre ich in einem traum, mein spiegelbild war mir total fremd obwohl ich der typ im spiegel bin aber nicht nur ich war mir selbst fremd verwandte enge freunde und bekannt orte kamen mir total fremde vor als hätte ich sie zum ersten mal gesehen und doch wusste ich genau wer diese leute waren oder an welchem ort ich grade bin. es ist ein total komisches gefühl am anfang hatte ich noch heftige angst und panikattaken aber ich wusste nicht mal vor was ich angst hatte. ich hatte irwie angst vor mir selbst, angst das irgendetwas nicht mit mir stimmt. manchmal war auch alles total gefühlskalt ich hab gedacht ich wäre ein geist und keiner nimmt mich mehr wahr. ich hab gedacht ich bin verrückt und wollte mich schon selbst einweisen lassen. ein oder zwei mal hatte ich auch akkustische halluzinationen, wenn ich die augen zugemacht habe hatte ich bilder von toten menschen vor meinen augen un ein gefühl nie wieder glücklich zu werden. nach 2 wochen wurde das ganze schwächer die angst und die panik war zum grosteil wieder weg aber es kommen immer wieder phasen, manchmal sind sie recht stark, manchmal schwächer. es fühlt sich so an als würde ein anderer geist in meinem körper sitzen und nicht mein eigener. ich weis nicht mal ob das wirklioch dp ist oder bin ich vllt schizophren?

nach den 2 wochen war ich wieder in der lage etwas sport zu machen un das war ein großer schritt in richtung freiheit. ich habe keine medikamente genommen und war auch nicht in therapie deswegen.

ich will einfach nur mein altes lebensgefühl wieder haben un zwar komplett

falls einer von euch tipps für mich hatt wäre ich sehr froh darüber

liebe grüße: Andre

24.01.2024 #1


126 Antworten ↓
R

1RosaRot1
Gast

Aber es haben dir doch nun schon genug Leute in den unzähligen Themen die du hier jeden Tag öffnest schon gesagt.

Ja die Symptome sind schlimm gehören aber zu dieser Erkrankung.
Wenn dein Bein gebrochen ist hast du schmerzen. Was bringt es dir jeden Tag stundenlang über die Schmerzen nachzudenken? Nix! Genau so ist es mit unseren Symptomen die wir haben.

Das was du jedes Mal machst nennst sich Sicherheitsverhalten. Und jedesmal wenn es dir damit "gelingt" die Panik zu unterbrechen lernt dein Kopf nicht das die "Gefahr" nicht real war. Du gibst ihr damit die Bestätigung "richtig so das du losgefeuert hast" damit kommst du nie in ans Ziel.

Man muss erstmal damit klar kommen, dass man die Angst und Panik kommen lassen muss. Ohne ablenken, ohne skills und ohne andere die dir beistehen oder dir zureden. Das bringt leider nix um "gesund" zu werden. Ich bin fast den kompletten Tag in einer Wattewolke mit dem Kopf. Klingt vielleicht schön aber ist es nicht.
Genau wie mit dem schmerzen bei Verletzungen muss ich dieses Symptom annehmen und es tragen bis die Heilung durch die richtige Therapie einsetzt. Und Medikamente mache es vielleicht einfacher aber unterdrücken auch nur deine Symptome. Geheilt wirst du davon nicht. Nochmal das Beispiel gebrochenes Bein:

Nur von Schmerzmittel wirst du nicht genesen. Dazu gehört Zeit, Physiotherapie und viel eigenes üben. Übertrag das auf einen Kopf und du wirst sehen es wird irgendwann besser. Du bist jung vergeude deine Zeit nicht mit 100 Forenbeiträgen jeden Tag. Es muss nur erstmal Klick oben im Kopf machen. Dann wird es leichter.

12.08.2021 11:24 • x 4 #121


Zum Beitrag im Thema ↓

A


Derealisation / Depersonalisierung - Anzeichen

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I

Iwannabehappy
Gast

Guten Tag liebe Forum-Mitglieder,

da ich mich gerade erst angemeldet habe, versuche ich mal, euch ein Bild von mir zu verschaffen. Vielleicht könnt ihr ja so schon etwas zu meiner Lebenslage verschaffen.


- ich bin 22 Jahre alt, männlich

- habe eine Ausbildung im Büro gemacht (die mir absolut nicht gefallen hat)

- seit dem Abschluss der Ausbilung, hatte ich immer nur ein paar vorrünergehende Stellen, die ich nie lange durchgehalten habe.

- ich tue mich sehr schwer mit der Arbeitssuche

- ich bin in Psychotherapie

- in meinem Umfeld gibt es viele die an Depressionen leiden

- ich bin ein sehr großer Familienmensch

- ich stehe auf Männer

- ich hatte noch nie eine Beziehung


Das würde ich erstmal so stehen lassen, für den ersten Eindruck zu meiner Person.

Die erste "Panik"-Attacke hatte ich, als ich 2014 mit meiner Schwester unterwegs war. Wir liefen mit meiner Nichte durch die Stadt, alles war grau, bewölkt und leer. Tage zuvor hatte ich Probearbeiten bei einem "to-go"-Laden. Sie sagten, sie melden sich. Der Gedanke an die Stelle machte mir innerlich ein bisschen Sorgen, da man dort auch backen musste und ich sowas nie gemacht hatte.

Auf jeden Fall lief ich mit meiner Schwester und meiner Nichte durch die Gegend und wir haben über alles mögliche gesprochen. Ich redete mir alles schlecht. Irgendwann sind meine Eltern nicht mehr da, meine Schwester hat ihren Freund, ihr Kind.

Sie hörte mir aufmerksam zu und wir setzen uns in ein Kaffee. Plötzlich merkte ich eine sehr starke Unruhe, die ich nicht von mir kannte. Mein ganzer Körper kribbelte und ich musste aufstehen und zur Toilette gehen. Als ich wieder kam, war das Gefühl immer noch. Ich sagte meiner Schwester, dass ich kurz um den Block gehe, da es mir schlecht ging. Sie machte sich Sorgen, weil unser Vater an starken Depressionen leidet und wir vielen mitbekommen haben.

Schließlich mussten wir aus dem Kaffee gehen, da ich den Drang hatte zu laufen. (Vielleicht von den Gedanken weg zu laufen?)
Es war wirklich schlimm. Ich fühle mich wie in einer Blase. Die Außenwelt zog an mir vorbei und ich sah das ganze Leben sinnlos und grau.

Irgendwann hörte es auf und ich war die Tage danach sehr geschwächt. Der Arbeitgeber entschied sich gegen mich, was für mich irgendwie gut war.

Lange lange Zeit war das dann vorbei mit der Panik, jedoch habe ich in manchen Situationen noch dran gedacht.

2015 habe ich versucht das Abitur nachzumachen. 1 Monat war ich da und dann habe ich das auch wieder abgebrochen. Der letzte Tag vor dem Unterrichtsanfang, war auch in der Art so. Mein Vater, meiner Schwester und ich waren frühstücken und plötzlich nahm ich alles so unrealistisch wahr. Ich ging auf Toilette und zählte von 1000 in 7er Schritten runter, danach ging es wieder.

Im April diesen Jahres wurde ich am Knie operiert. Das erste mal Vollnarkose. Ich hatte sehr viel Angst. Nicht, dass ich nicht mehr wach werde, sondern, dass ich während der OP wach werde.

Die OP verlief super gut und als ich aufwachte musste ich sogar lachen, weil ich so glücklich war, dass ich nichts gemerkt habe.

Naja ich musste auf Krücken gehen und konnte schlecht schlafen, da ich immer auf dem Bauch schlafe und es halt nicht ging mit dem Verband.

Sonntags morgens dann schlug mein Herz so komisch. Ich ging auf Toilette und nahm die Stimmen meiner Eltern wahr, aber sehr komisch. So fremd und unreal, sinnlos und so.

Ich kam wieder ins Wohnzimmer und sagte meiner Mutter, dass ich gleich mal etwas raus gehen muss, da ich kaputt gehe, wenn ich nur zuhause rum hänge.

Es war dann erstmal in Ordnung.

Abends war dann auch etwas merkwürdig. Mein Vater und ich haben Fernsehen geguckt, ich ging mir die Zähne putzen und mein Vater rief, dass er schon mal ins Bett gehe. Alles war in Ordnung, dann legte ich mich ins Wohnzimmer auf die Couch und machte den Fernseher aus. Diese Dunkelheit und Stille war so unheimlich für mich. Meine Gedanken kreisten nur darum, ob der Tod genauso ist wie eine Vollnarkose. Ich fragte mich plötzlich, was wäre, wenn ich nicht mehr leben will? Ich sah meinen Neffen und meine Nichte vor Augen und dachte, wie doof muss es für sie und meine ganze Familie sein, wenn ich mich unbringe? Ich fand das alles so komisch! Ich musste mich hinsetzen, ging auf die Toilette und hatte Durchfall. Danach legte ich mich hin und schlief.

Am Morgen danach: meine Mutter war arbeiten und ich stand schon auf mit so einer depressiven Laune. Ich ging ins Bad, schaute in den Spiegel und dachte "warum kann ich nicht glücklich sein?"

Ich sagte meinem Vater, dass ich mir Hilfe hole ich habe Angst, dass was nicht stimmt. Dann musste ich weinen und mein Vater tröstete mich.

Die folgenden Tage waren so vernebelt irgendwie... Aus diesem Grund habe ich nie Dro. probiert, weil ich vor genau solchen Situationen Angst habe.

Die ganzen Tage waren wirklich so schlimm. Ich war ständig auf der Lauer um zu gucken, ob die Panik und diese "unheimliche" Weltansicht wiederkehrte.

Am Abend dann war ich auch mit meinem Vater alleine und ich hatte Gänsehaut. Ich hatte so starke Angst, dass ich da nicht mehr raus komme. Fühlte mich, als ob ich in einem dunkeln Loch sitze und oben stehen Leute, die auf mich runter gucken und ich komme da nicht raus. Ich sagte meinem Vater, dass ich in die Psychiatrie fahren will und so fuhr ich mit dem Freund meiner Schwester dorthin.

Sie teilten mir mit, dass ich mir einen Therapeuten suchen sollte. Das tat ich und ich bin nun bei ihr in Behandlung.

Sie macht mit mir aktuell Bewerbungen, da sie sagte ich muss arbeiten, denn rumhängen macht krank. Da hat sie aber mehr als 1000% recht.

Ich weiß nicht, was ich arbeiten will. Habe Angst davor. Ich vermisse dann sofort mein Zuhause. Meine Eltern, meine Schwester, alle einfach.

Die letze Zeit war sehr gut. Ich fühle mich einigermaßen normal.

Vor ein paar Tagen hatte ich in meiner Wohnung geschlafen und war den Tag danach nur bei mir zuhause ohne raus zu gehen. Ich schlief lange und war den ganzen Tag alleine. Am Abend fing es an, dass ich mich komisch fühlte. Hatte auch ein schlechtes Gefühl, als ich ins Bett ging.

Aktuell habe ich wieder diese Angst, dass es wieder kommt. Ich bin zusätzlich bei einem Psychiater, der aber nichts verschreibt. Find ich auch gut, denn das macht mir auch Angst, wenn ich Anti-Depressiva nehmen müsste. Die Therapeutin hat Derealisation ausgeschlossen.

Meine Hausärztin sagte, dass ich einen Vitamin D3 Mangel habe. Kann es daran liegen, dass ich manchmal soviel grübel?

Es ist echt schwer zu beschreiben: ich blicke dann manchmal auf mein Leben und empfinde Trauer, obwohl ich tolle Leute um mich rum habe. Habe manchmal Angst vor dem Tod und grübel über den Sinn des Lebens. Mir schießen so Gedanken in den Kopf "was ist der Sinn?" "Was ist, wenn ich mich im Urlaub nicht erfreuen kann an Dingen?"

Ich bin jeden dankbar, der sich Zeit genommen hat, das zu lesen.

21.07.2016 12:06 • #82


Zum Beitrag im Thema ↓


P
das kommt mir alles echt bekannt vor. wirklich alles, was du schreibst. leider habe ich auch angst davor, schizophren zu sein, obwohl ich eigentlich weiß, dass ich es nicht bin. aber leider kann ich dir nicht helfen. vlt hilft es aber, wenn du siehst, dass du nicht allein bist. wir können ja mal schreiben, wenn du willst, oder so. weil mir geht es genauso.

#2


I
Hallo Princess,

bin etwas erleichtert jemanden gefunden zu haben dems genauso geht wie mir?

was war bei dir der auslöser und wie lang haste das ganze schon?

mir wärs recht wen wir miteinander schreiben würden bin wirklich froh das ich nicht alleine mit der sache bin... haste icq oder msn?

Gruß: Andre

#3


P
hab dir eine nachricht geschrieben.

#4


S

depersonalisierung

Hi,

weiß jemand wie der Zustand wieder verschwindet!? Kann man da was machen? bin für jeden tipp dankbar....

echt gruslich dieses Gefühl!!

Meine Therapeutin meint der geht von ganz alleine wieder weg , so wie er gekommen ist!!

Habt Ihr Erfahrungen mit Depersonalisierung...

Häng da jetzt schon knapp 3 wochen drinn...

liebe grüßle

#5


A
ablenken ist die beste methode sport , laufen oder lesen malen etc etwas womit du dich beschäfigen musst vom kopf her und nicht darauf eingehen mit den gedanken!

#6


P
Finde ich auch schlimm. Ich setze mich dann starken Reizen aus, trinke ganz viel kaltes Mineralwasser mit viel Kohlensäure, lutsche scharfes fishermans- friend, lasse Gummi am Handgelenk gegen den Puls schnippen, Chilischote essen, an Salmiak riechen
(habe ich mal in einer Borderline- Klinik gelernt, wo die Patienten an DP und Dissotiationen umgekippt sind)
lg psydo

#7


A
ja es ist ja auch nicht gut solche gewalt anzuwenden man kan von derealisation nicht umkippen es ist einfach ein entfremdungsgefühl das man mit denken beheben kann !

#8


jadi
deine thera hat recht...und bitte versinke dabei nicht in eine schonhaltung dann dauerts länger mach trotzdem alles was so am tag anfällt...du wirst sehn es verschwindet...und hier für den akutfall:http://www.psychic.de/angst-notruf.php

#9


U
Ich mache dann immer Sport. Wenn ich mich so richtig auspowern kann, bin ich echt entspannt danach und hab nen klaren Kopf

LG

#10


heicor

neu hier - derealisation :-(

Hallo

Ich bin neu hier und hoffe mich mit gleichgesinnten austauschen zu können.

Gerade geht es mir wieder sehr schlecht.
Ich habe schon seid ca. 10 Jahren Panikattacken die mit starker Derealisation einher gehen.
Meistens kommen diese Attacken in der Nacht und ich habe jedes mal das Gefühl ich werde gleich sterben.

Seid Sonntag habe ich nun eine Grippe aber ich nehme das Krankheitsgefühl gar nicht richtig wahr.
Wisst ihr was ich meine? Ich bin krank aber habe das Gefühl es doch nicht richtig zu sein weil alles fremd und unwirklich ist

Das hatte ich noch nie und es macht mir wahnsinnig Angst.
Ich rieche auch nicht mehr richtig was mir heute morgen aufgefallen ist als ich mein Lieblingsparfüm genommen habe.
Ich habe es nicht gerochen.
Gehört das auch zur Derealisation? Das kenne ich gar nicht.

Ich hab solch eine Angst aber muss für meine 2 Kinder da sein das kostet mich soviel Kraft.
Mir ist alles zuviel und ich würde so gerne diesem Fremdheitsgefühl davonlaufen.
Es macht mich so fertig Sad

#11


G
Hallo heicor,

herzlich willkommen hier bei uns im Forum.

Angst und Panikattacken mit Derealisation gehören zusammen.
Bei körperlichen Problemen wie zum Beispiel bei einem Infekt treten Panikzustände auch öfters auf, das ist gar nicht so selten.
Geruchsstörungen sind am ehesten deinem Virusinfekt zuzuschreiben. (Können auch bei Nasen Nebenhöhlenentzündungen auftreten)

Wenn die Geruchsstörung nach dem Infekt noch anhält, ist es empfehlenswert, einen Neurologen aufzusuchen.
Um die Geruchsstörung genauer zu identifizieren, führt der Neurologe je nach vermuteter Ursache unterschiedliche Riechtests durch.
Mit manchen Tests misst er beispielsweise, in welcher Konzentration eine Person mit Riechstörung einen Duftstoff gerade eben noch wahrnimmt. Bei anderen Tests beurteilt der Betroffene die Intensität einer Duftprobe oder soll bestimmte Duftstoffe erkennen.
Andere Verfahren beruhen darauf, Signale aus den Hirnströmen abzuleiten, die nach einer Duftreizung entstehen.

Geruchsstörungen können eine ganz simple Erklärung haben, sie sollen nur mal vom Arzt überprüft werden.

LG und alles Gute

Gerd Trost

#12


heicor
Hallo Gerd

Danke für deine Antwort

Ich dachte auch als allererstes daran, dass es mit dem Infekt zu tun hat aber ich habe keinen Schnupfen sondern nur Husten und Gliederschmerzen.

Es fühlt sich einfach alles komisch und fremd ja beängstigend an.
Ich sitze da schaue auf die Uhr und dann ist über eine Stunde um und es kommt mir vor wie 5 Minuten.
Ich habe kein Zeitgefühl und ich nehme gar nichts mehr wahr.
Keinen Geruch die Krankheit nicht meine Umwelt.

Es macht mir sooo Angst. Ich glaube ich drehe durch Sad

#13


G
Aber nein, durchdrehen tust du nicht, warst du schon bei einem Arzt?

Es sind einfach deine Symptome, die dich verunsichern und dir Angst bereiten und dadurch die Panikschübe, da folgt eines dem anderen.

#14


heicor
Nein beim Arzt war ich nicht. Ist ja nur eine Grippe....

Ja ich weiss dass du Recht hast habe ja schon Therapie und Tabletten durch aber das alles seid 2010 nicht mehr und jetzt komm ich wieder nicht mehr klar.

Ich denke immer dass ich doch etwas schlimmes habe und bald sterben muss oder durchdrehe obwohl ich weiss dass ich gesund bin aber die Angst ist trotzdem immer da

#15


G
Eine Angst und Panikerkrankung hat den Nachteil, dass sie halt wieder zurückkommen kann, und ich bin aber auch der Meinung, wenn man einmal an einer solche gelitten hat, wird man nie vollständig geheilt.
Deshalb gilt es, diese Erkrankung anzunehmen und mit ihr leben zu lernen. Wenn sich ein Panikschub ankündigt, dann muss man soweit diesen im Griff haben, nicht mehr Angst davor zu haben, ja vielleicht diesen sogar im Keim zu ersticken. Das musst du lernen.
Bitte denke trotzdem darüber nach, ob du nicht doch morgen vor dem Wochenende deinen Arzt kommen lässt, damit er dich untersuchen kann. Und besprich bitte auch mit ihm deine anderen erwähnten Probleme, die du zur Zeit hast.

#16


heicor
Nunja mit der Panik komm ich klar. Das schaffe ich mit Atemübungen etc. Mit der Derealisation dagegen komme ich gar nicht klar und das macht mich fertig.

Ja du hast Recht ich sollte womöglich wieder Tabletten nehmen.

Mit Citalopram bin ich damals gut klar gekommen

#17

Mitglied werden - kostenlos & anonym

G
und gegebenenfalls eine gleichzeitige Therapie Wink

#18


Z
Hallo ,
Das mit dem Parfum nicht riechen kenne ich
Ich habe gesprüht und gesprüht und nichts gerochen habe gefragt ob neuen Freundin Wasser rein getan hat Smile
Ich war beim hno und hab eine Nasennebenhöhlen Entzündung davon wird der Geruchssinn auch beeinträchtigt
Kann auch von einer Grippe kommen

#19


Unbanned_Dex
Heey,

leide seit ca. 1.5 Jahren an DR/DP, mittlere Depressionen und leichter Angst.
Nach einer Medikamenten Nebenwirkungen fing der ganzen Mist über Nacht an, vorher war ich ein normal gestörter Mensch xD

Naaaaja, gibt es hier welche die es aus der DR/DP geschafft haben?
Was hilft euch? Hab so extreme Angst vor einer Chronifizierung Sad(
Mein Studim sowie meine ganze soziale Welt bricht momentan zusammen.
Muss dazu sagen das dir DR schon gut zurück gegangen ist im Vergleich zu vorher.

Bin auch in behandlung aber erst die 3. Stunde.
Leider weiß ich auch nich ob ich es nun Primär oder Sekundär habe. Habe geplant mir von der Uni Klinik Mainz eine Diagnose stellen zu lassen.

Danke fürs Lesen Smile

#20


A


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Mira Weyer
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