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K

Kribbel
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Kennt das jemand?

Ich weiß noch genau, dass die Angst, Kotzen zu müssen, in meiner Kindheit das erste Mal auftrat. Ich war mit meiner Mutter im Kino. Ständig stand ich auf und lief raus, weil ich dachte, ich müsste mich übergeben. Meine Mutter und die anderen Leute waren total genervt. Irgendwann ging ich dann alleine nach Hause. Sie sah sich den Film bis zum Ende an.

Ganz schlimm ist es, wenn ich in geschlossenen Räumen bin. Bus oder Bahn, Theater oder Kino. Ich kann mich nicht erinnern, dass ich wirklich mal spucken musste. Die Vorstellung daran, dass es mir plötzlich hoch kommt, macht mich verrückt. Ich bekomme dann Panik und atme total falsch, dadurch wird mir schwindelig und meine Finger verkrampfen sich.

Eine Zeit lang war es so schlimm dass ich nicht mehr in Restaurants gehen konnte. Erst war noch alles o.k., aber wenn ich dann am Tisch saß ging die Angst los. Diese Vorstellung, mitten im voll besetzten Restaurant zu kotzen, das ist der Horror.
Momentan geht es wieder einigermaßen.

Zu Hause geht es mir dann immer besser, wenn ich nach so einem Panikanfall mal wieder lieber nach Hause gegangen bin als zu bleiben, wo auch immer.

Total blöd ist das!

Birgit

19.05.2021 #1


119 Antworten ↓
Marinamilazzo99

Marinamilazzo99
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Hallo Leute, habe ja schon öfter mal einen Beitrag geschrieben, was meine Ängste
und Zustände betrifft. Für die, die es gerne wissen möchten :
Ich leide schon seit einigen Jahren an einer Angststörung mit Panikattacken
und starker Hypochondrie, dh: Angst vor Körpersymtomen, Krankheiten, Krankenhaus,
Sterben, Schmerzen alles mögliche. Vor allem ist bei mir die Angst vor dem Erbrechen.
Aber jetzt mal zu meinem heutigen Anliegen, ich hoffe dass mir jemand villeicht einen
guten Ratschlag geben kann oder sogar schon selbst damit betroffen war .
Also wo fang ich denn am besten an: . Vor ungefähr 2 - 3 Wochen bin ich zum Arzt gegangen mit
folgenden Beschwerden : Magenschmerzen nach dem Essen, Appetitlosigkeit und auch aufgrundessen
auch Gewichtverlust von ungefähr 3 - 4 KG. Auf jeden Fall hat mich der Arzt abgetastet am Bauch und meinte es seie eine Gastritis, ist nichts schlimmes, habe Säureblocker bekommen die ich 30 Tage lang also sprich bis zum Ende nehmen soll dann wird es schon besser, ansonsten solle ich doch nochmal kommen . Na dann
Mittlerweile sind 20 Tage vergangen, natürlich habe ich mich schon besser gefühlt, was die Magenschmerzen angeht. Aber danach so nach 10 Tagen Tabletteneinnahme bekam ich dann plötzlich immer wieder Starke Blähungen, aufgeblähter Bauch, ab und zu auch Übelkeit, häufiger aber normaler Stuhl und Unwohlsein irgendwie . Geht natürlich auch stark auf die Psyche wenn man sich seine Gedanken macht, wann es denn wieder vorbei geht usw,´. ja bin dann wieder zum Arzt und lasse mich jetzt auf das Bakterium Helicobakter testen. Davor habe ich natürlich am meisten Angst, da viele sagen, dass die Behandlung von Helicobakterbakterien sehr schwierig sind, vor allem braucht man Antibiotika und andere Tabletten und das es unangenem sein wird. Warte jetzt bis Montag auf mein Ergebnis und bin total unter Strom und Panik. Ständige Attacken und zu viele Gedanken. Mir ist es schon richtig peinlich das ich ständig meine Familie damit nerve wie viel Angst ich doch habe und wenn ich das oder das versprüre in meinem Körper an Angst oder schmerzen dies das . Langsam komme ich mir wirklich Hilflos vor. Wie als wäre ich die einzige die Nachts durchdreht und den Bereitschaftsdienst anrufen muss weil sie sonst nicht weiter weis. oder den Krankenwagen, der mir dann auch sagt gehen sie einfach zum Arzt bla bla bla . Wart ihr schon mal in solch einer Sitation ? . Habe jetzt die Magentabletten abgesetzt weil ich einfach keine Lust mehr habe aber habe gleich schon wieder gemerkt wie die Gastritis sich bemerkbar macht. wann hört das denn endlich auf ? . sorry für den langen Text Liebe Grüße an Alle .

21.12.2019 02:48 • x 2 #96


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A


Angst vor dem Erbrechen

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H

hilflos27
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hallo zusammen ich habe schon mein ganzes leben lang panische angst vorm erbrechen ich dachte immer das sind nur ängste - ich hab schon so viele therapien hinter mir und niemand konnte mir helfen ich habe immer wieder gehört dass ich diese angst nie ganz los werden kann

ich wünsch mir nichts als ganz normal zu leben....ich war zb noch nie im urlaub dabei ist es ein riesen wunsch von mir einmal das meer zu sehen

etwas mehr als 2 jahre hatte ich meine ängste die ich schon seit dem 4 lebensjahr ca habe gut im griff dann habe ich eine neue stelle angenommen - im gastgewerbe - ich habe schon beim vorstellungsgespräch gesagt dass ich erbrochenes einfach nicht weg machen kann .. es verging grade mal ein monat da ist es dann passiert dass sich ein gast übergeben hat ... ich war so schockiert mir war sofort selber richtig schlecht konnte kaum atmen .. ein kollege hat das dann für mich weg gemacht ich war ihm unendlich dankbar .... espassierte darauf hin und wieder aber ich hab es immerirgendwie geschafft meinen dienst zu ende zu bringen ...

nach einem dreiviertel jahr bei der firma hat sich ein jugendlicher so extrem übergeben dass vom boden über den sessel bis hin zu seinem freund alles voll war ... ich konnte gar nicht klar denken ich hab nur diesen angekotzten typen gesehen und nichts mehr um mich herum wahr genommen ich weiss nur dass ich aufeinmal irgendwie neben meinem chef gestanden bin - in den ich mich noch dazu unsterblich verliebt hatte - und hörte mich nur selber sagen - ich kann es nicht ich kann das einfach nicht - mir ging es körperlich so schlecht ich hatte unglaubliche angst dass ich dazu gezwungen werde das weg zu machen den job verliere oder was noch dazu kam von den kollegen noch mehr gemobbt werde als ohnehin ... mein chef hat es dann alleine weg gemacht keiner wollte ihm helfen und ich konnte es einfach nicht .. nicht mal in die nähe davon kommen .... seit diesem vorfall habe ich begonnen xanor zu nehmen das hat mir anfangs super geholfen ich habs erst nur am wochenenden genommen weil ich dachte da ist die chance höher dass sich jemand übergibt und wenn eine bestimmte kollegin dienst hatte die mir das leben im betrieb von woche zu woche mehr zur hölle gemacht hat .....


und dann kam der tag andem ich mich meinem chef anvertraut habe ich habe ihm erzählt weshalb ich so probleme mit erbrochenem habe habe ihm erzählt dass mich mein vater immer zum aufessen gezwungen hat und wenn ich mich übergeben hab musste ich das naja .. wieder zu mir nehmen .... mein chef war für mich im betrieb immer ein vorbild und als mann der mann meiner träume sonst hätte ich es nie geschafft mich ihm anzuvertrauen

ich denke dass sich an diesem abend eine starke bindung zwischen uns aufgebaut hat und einige wochen spätersind wir zusammen gekommen ... das ist nun über ein jahr her ich liebe ihn über alles jedoch konnte ich seitdem nicht mehr richtig arbeiten es waren drei kollegen die mich wahnsinnig gemobbt haben .... der job hat mir sehr viel bedeutet ich hab sogar 2 mal selber erbrochenes weg gemacht um nichts in der welt wollte ich den job oder den mann verlieren ....



es wurde dann aber immer und immer schlimmer ich konnte das ganze was mir in der firma wiederfahren ist nicht verarbeiten an meinem letzten arbeitstag bin ich am wc zusammen gebrochen und musste mit der rettung ins spital gebracht werden .. ich hatte zu der zeit schon ein magengeschwür weil der terror in der firma immer heftiger wurde .. und vorm dienst hab ich kaum noch gegessen aus angst mir könnte schlecht werden .. und dann hatte ich noch die bez und ich wollte meinem freund das bieten was er verdient .... einen tag nach diesem vorfall hat er mich gekündigt


seitdem geht gar nichts mehr die beziehung ist so gut wie vorbei weil ich mir schwer tu ihm zu vertrauen die die mich gemobbt haben standen ihm mehr oder weniger nahe - seine vertretung ein freund von ihm und die die jetzt noch im betrieb ist naja mit ihr hatte er mal was als sie erfahren hat dass er mit mir zusammen ist wars aus ich konnte mir ihr kaum noch arbeiten .. mein chef/freund hat mehrmals gesehen dass mir das leben schwer gemacht wird aber meint ich übertreibe ich weiss nicht mehr was ich glauben soll .. bin ich schuld ? bin ich etwa zu eifersüchtig zu alles zu unfähig wie mein vater meint ? ist es verständlich dass ich angst vorm erbrechen hab angst keine kontrolle mehr zu haben oder bin ich nicht mehr ganz dicht ... ist es mobbing wenn man geschuppst wird weil man mehr verkauft als kolleginnen wenn man B. über den kopf geleert bekommt wenn man vor den gästen angebrüllt wird wenn die kollegen einem ausschliessen tuscheln und wenn man kommt ruhig sind ? ist es mobbing wenn man drohungen bekommt das man den mund halten soll sonst wird man dafür sorgen dass gar keiner mehr mit einem redet wenn man ständig hört man ist zu dick man sieht aus als wäre man schwanger mit 58 kg bei 168m fällt es schon unter mobbing wenn einem das tablett zerkratzt wird oder der spind mit txo zugeklebt oder bin ich einfach nicht mehr ganz dicht


fakt ist mein freund meint ich übertreibe und kotze ist ja auch nur nahrung mit magensäure .. und wenn mir wer ein B. über den kopf leert selber schuld ich hätt meinem kollegen -seinem freund- halt eine
rein hauen sollen

ich wurde im august gekündigt und habe es erst vor kurzem zum arbeitsmarktservice geschafft ich kann die wohnung kaum noch verlassen ich trau mich nichts mehr essen ich seh meinen freund kaum weil ichs nichtmehr schafft zu ihm zu fahren ich habe schulden kann meine rechnungen nicht zahlen ich weiss wirklich nicht mehr weiter .. ich schaffe es nicht einmal einen termin beim arzt wahr zu nehmen
ich weiss dass ich operiert werden muss wegen dem magengeschwür aber ich schaff normale tätichkeiten nicht mehr ich hab mir eine wohnung gekauft in der ich nicht wohne weil ich angst habe dass dort das wc übergehen könnte wenn ich brechen müsste oder dass es dort ein nachtbar hört


ich wohn bei meiner mutter weil mir diese wohnung die sicherheit gibt die ich einfach bei keinem menschen oder an keinem ort mehr finden kann


was soll ich nur tun ??

11.11.2009 07:43 • #25


Zum Beitrag im Thema ↓


S
Huhu

nutze doch mal die Suchfunktion es gibt schon einige Beiträge zu dem Thema wo auch schon viel beigetragen wurde

#2


K
Danke!

Es lebe der Austausch!

Birgit

#3


S
Nunja das ist nicht böse gemeint aber die meisten haben sich hier eben schon mehrfach dazu geäussert und dann wird auf solche Beiträge kaum noch reagiert ich kenne das selber und damit Du Dich nicht ärgerst weil keine Antwort kommt, setzte ich Dich davon in Kenntnis.


Ich leide übrigens auch an der sogenannten Emetophobie.
Falls Du irgendwelche dringenden Fragen hast beantwort ich sie Dir auch gern hier!

#4


Dr-Rolf-Merkle
Hallo

falls ihr es nicht gesehen habt, hier gibt es Videos zur Angst, zu erbrechen.


Grüße Robbie

#5


S
danke robbie! Ich habe sie mir vorher schon angesehen und fand sie sehr sehr hilfreich und vor allendingen - grade für aussenstehende denen man verzweifelt versucht das zu erklären - sehr interessant und aufschlußreich!

#6


P
Ja, in so einen Fettnapf hab ich mich auch schon gesetzt, sherlock und Kribbel, das ist dann wirklicih nicht böse gemeint, nur wenn hier täglich Menschen " reinschneien", die immer und wieder das gleiche fragen und sich scheinbar noch nicht mit dem Forum und dessen Inhalt auseinander gesetzt haben, wird es für die "älteren Hasen" auch mal nervig. Und auch das ist NULL böse gemeint.

#7


S
die videos zu dem thema sind echt gut und hilfreich. hab sie mir gleich nach aufschalten der seite angesehen. auch wenn das thema alleine langt, um bei mir angst auszulösen.

#8


K
Ich verstehe schon, dass dieser Hinweis auf die Suchfunktion nicht böse gemeint war.

Es ist nur so, sicherlich ist alles, was ich beitragen kann zum Forum, also dass was mich beschäftigt und worüber ich mich gerne austauschen möchte, hier schon einmal von einer anderen Person so oder ähnlich geäußert worden.

Was soll ich denn dann zum Forum beitragen?

Ich kann zu jedem Thema die Suchfunktion verwenden, mir die Beiträge durchlesen und da ich nichts Neues beizutragen habe, lasse ich es dann sein.

O.k.

Birgit

#9


S
nun, deine frage war "kennt das jemand?"

ja, es kennen viele hier. darum auch die nettgemeinte idee zu diesem thema mal die beiträge zu lesen.

anonsten stellst du eigentlich keine fragen, die man beantworten könnte, oder ich sehe zumindest keine.

ebenso ist mir unklar, ob sich deine emetophobie nur auf die restaurant-situation oder auf dein ganzes leben auswirkt.

#10


K
Hallo,

ist schon in Ordnung. Ich werde mir die anderen Beiträge mal durchlesen und dann sehe ich ja, ob es bei mir genauso ist oder nicht.

Mit den Videos habe ich das Problem, dass mein PC das nicht schafft.

Ich bin im Moment nicht gut drauf und irgendwie aggressiv. Wenn meine jüngste Tochter nicht wäre, dann würde ich diese Aggression gegen mich selbst richten, dann wäre endlich Ruhe.

Ich will hier niemanden nerven, sorry.

Birgit

#11


R
Liebe Birgit,
hier mal ein freudiger Beirtag. Mir geht es genauso wie dir. Es fing bei mir Mitte April auf der Arbeit an und zog sich aufeinmal durch mein ganzes Leben. Ich konnte Monate nicht aus dem Haus. Einkaufen bin ich morgens vor dem Frühstück das ich nichts im bauch habe und nichts "raus" kommen kann. Mittlerweile versuche ich mich nicht so sehr von der Übelkeit oder besser von dem "Hoffentlich wird mir nicht schlecht wenn ich..." zu beeinflußen. Ich hatte auch lange Zeit Angst vor meinem 1 1/2 jahre alten Neffen. Er hat sich in der Zeit vor mir übergeben und Kinder tun das ja unkontrolliert. Essen gehe ging auch nicht, Angst das mir übel werden könnte. Kino nur ganz am Rand das ich raus rennen kann falla etwas passiert. Ich habe auch Angst das sich andere Menschen in meiner Gegenward übergeben. Manchmal bekomme ich auch ohne einen Grund eine Pani mit Übelkeit. Ich habe jetzt einen Therapieplatz bekommen und habe auch schon eine Hypnosetherapie hinter mir die mir sehr weiter geholfen hat. Ab November versuche ich wieder arbeoten zu gehen.

#12


R
Hallo Birgit,

bist du noch da?

#13


S
Hallo liebe Birgit,

was genau macht Dich denn so aggressiv?

#14


K
@rosaschäfchen: ja, ich bin noch da.

@scherlock: ich kann nicht genau sagen, was mich aggressiv macht. Es sind zum Teil private Dinge und dann auch meine Krankheit, diese Depri und die Angst. Ich komme momentan nicht vorwärts.
Nach der schweren Depression und dem Burn Out ging es eine Weile immer nur bergauf. Mir ging es von Tag zu Tag besser. Ich konnte wieder arbeiten und ging auch wieder unter die Leute.
Jetzt habe ich eine Krise nach der anderen, mal mehr oder weniger schwer.
Darum bin ich hier ins Forum gekommen, um Erfahrungen auszutauschen und um zu wissen, wie andere mit ihrer Krankheit umgehen oder ob es Leute gibt, die ganz gesund geworden sind.
Mein Mann findet es nicht gut, dass ich im Forum bin. Er meint, ich würde mich zu viel mit meiner Krankheit beschäftigen und es ginge mir dadurch schlechter.
Am 27.11. habe ich noch einmal ein Erstgespräch bei einem Therapeuten und ich hoffe, dass ich diesmal nicht wieder weggeschickt werde. Einmal wurde ich von einer Therapeutin weggeschickt, weil ich gesagt hatte, dass ich bei einer anderen Therapeutin auf der Warteliste stehe, dort aber kein Therapiebeginn in Sicht ist und ein zweites Mal wurde ich von einem Therapeuten weggeschickt, weil er meinte, er könne mir nicht ausreichend helfen und ich solle eine Psychoanalyse machen.

Ich möchte einfach morgens aufwachen und alles ist in Ordnung. Keine Ängste, keine Depression. Aber verdrängen geht auch nicht. Ich kann nicht so tun, als sei ich gesund, täglich merke ich, dass ich es nicht bin.

Das alles macht mich aggressiv, dieses auf der Stelle treten.

Gruß
Birgit

#15


K
Zurück zum Thema "Kotzgefühl".

Dieses Gefühl kommt bei mir meistens zum Vorschein, wenn ich mich in einem geschlossenen Raum aufhalte, aus dem ich nicht so ohne Weiteres hinaus an die frische Luft gehen kann. Das ist z.B. ein Kino, ein Theater, ein Zugabteil, ein Bus, Straßenbahn, ein voll besetztes Restaurant, ein Kaufhaus, ein Supermarkt o.ä.
Wenn ich irgendwo neu bin, dann schaue ich immer zuerst, wo die Toiletten sind und wenn es geht, halte ich mich dann dort in der Nähe auf.
Meine Angst ist, kotzen zu müssen, vor allen Leuten. Ich habe keine Ahnung, woher das kommt. Mir ist das noch nie passiert.
Ich versuche schon immer wieder mal, in diese Situationen hinein zu gehen und manchmal ist es auch gut gegangen und ich hatte keine Panikatacke.
Am Montag ist es wieder so weit. Wir haben Weihnachtsfeier im Büro und gehen erst essen und danach ins Kabarett. Da muss ich dann durch.
Das klappt dann irgendwie auch, aber freiwillig gehe ich eben selten in solche Situationen rein. Die Angst davor ist hartnäckig.

Birgit

#16


E

Angst zu Erbrechen

Hallo,
ich hätte gerne mit jemandem Kontakt, die dasselbe Problem haben, wie ich (32) und mein Sohn (9).
Mein Sohn hat fast täglich bzw. in der Nacht Angst vorm Übergeben. Unser Familienleben leidet stark darunter.
Kennt das jemand??
Hilfe!

#17

Mitglied werden - kostenlos & anonym

O
Hallo

ich habe auch das Problem das ich uner Leuten ständig Angst hat sich zu übergeben. Habe seit ca. Ende 2007 Panikattacken. Werde dann ganz nervös und denke mir gleich mußt du dich bestimmt übergeben. Aber wie ich mittlerweile gelernt habe sind das nur meine Gedanken. Es ist mir noch nie passiert

#18


C
Funktioniert das nicht mit Konfrontation?

#19


W
Hallo!Hat Dein Sohn Angst in der Dunkelheit,schlechte Träume mit Geistern etc...Angst Euch nicht zu sehen,Angst alleine zu sein?

#20


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Prof. Dr. Borwin Bandelow
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