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Ich habe 2 Katzen.
Eddie ist 6 und Maja 10 Jahre alt.
Eddie ist neugierig,verschmust, leicht plöd aber total lieb.
Maja ist schlau, etwas scheu und ne Zicke.
Ganz früher hatte ich auch Ratten, Kaninchen, für kurze Zeit ein Pferd und Wellensittiche.
Meine Katzen sind meine Oase, meine Gesellschaft meine Rudelkuschelpartner

Allerdings möchte ich in ein paar Jahren, wenn Maja mal nicht mehr ist, einen Hund haben.
Nicht irgendeinen...einen Rauhhaardackel.

27.10.2013 04:39 • 25.11.2017 #1


160 Antworten ↓


Hallo

ich hab 2 katzen und einen hund sie trösten mich immer wenn ich traurig bin

27.10.2013 07:15 • #2



Habt ihr Haustiere? Was geben sie euch?

x 3


Ich habe 2 Hunde sie sind 3Jahre und einer ist 15Wochen,dann noch 2 Perserkatzen und 2 Hauskatzen.Sie merken es wenn es mir nicht gut geht und kommen zum schmusen.

27.10.2013 08:36 • #3


Peppermint
Ich habe auch 2 Katzen ....13 und 7 Jahre....

Wenn ich von der Arbeit komme erwarten sie mich schon an der Tür....und wenn ich abends ins Bett gehe kommen sie auch zum schlafen...
Für mich bedeuten meine Katzen....liebe ,Zuneigung und verständnisvolle Zuhörer

27.10.2013 09:00 • x 1 #4


Ich habe einen Hund und er ist mein treuer Freund schon 10 Jahre lang.
Für mich ist er eine bereicherung in meinem/unserem Leben
und ich möchte ihn nie missen,denn ich hab ihn
irrsinnig lieb!

27.10.2013 09:14 • x 1 #5


Wir haben eine Katze. Sie ist 15 Jahre alt und hat ein ganz liebes Wesen. Sie kommt oft zum Kuscheln und legt sich auf den Schoß. Ich hoffe, dass wir noch lange unsere Freude mit ihr haben. Ihr Alter merkt man ihr so gut wie gar nicht an.

27.10.2013 10:29 • #6


Ich habe 2 Hunde einer ist schon 15 und der andere 6 .
Die beiden sind meine beste Freundinnen , wie meine Kinder...
Die wissen bescheid-wenn mir schlecht geht, das tut so gut...

27.10.2013 11:39 • #7


Fantasy
Ich hab mein Leben lang mit verschiedenen Tieren zusammen gelebt und könnte gar nicht ohne. Hab während meiner monatelangen Klinikaufenthalte meine Tiere auch immer sehr vermisst. Im Moment hab ich (leider nur noch) 2 Rennmäuse. So lange es mir so schlecht geht, möchte ich mir aber nicht noch mehr Tiere anschaffen, da ich die Tiere ja auch versorgt wissen muss, wenn ich doch mal wieder in die Klinik muss.
Bin aber sehr froh, dass ich meine Mausis habe: sie muntern mich auf, lenken mich ab und sind einfach nur total süß.

27.10.2013 11:54 • #8


Ich habe eine Katze (weiblich, ca. 7 Jahre alt und Freigängerin) und einen Hauskater (1,5 Jahre alt). Die Freigängerkatze ist sehr unabhängig und kommt den ganzen Sommer über nur zum Fressen. Hält sich aber immer auf dem Grundstück irgendwo auf oder an den angrenzenden Feldern und im Wald. Im Winter schläft sie im Heizungsraum auf einem kuschlig warmen Sessel. Sie ist eine gute Jägerin und immer auf Tour.
Den Hauskater habe ich im Mai beim Katzenhilfeverein geholt. Weil ich einen für Drinnen haben wollte. Er ist sehr gemütlich und verbringt die meiste Zeit des Tages mit Schlafen. Nachts ist er ab und zu aktiv und rennt im Haus herum. Er schmust sehr gerne und sehr viel und ist sehr brav (bis darauf, dass er Türen öffnet). Er stellt nie Unfug an, ist ruhig usw. Seitdem bin ich wenigstens nicht mehr ganz alleine.
Im Frühjahr will ich mir noch Hühner holen und eventuell einen Hund. Der soll draußen bewachen, da wir sehr einsam wohnen. Aber das muss ich mir noch genau überlegen.

27.10.2013 12:41 • #9


anni91
Ich hatte mein lebenslang schon Haustiere jeglicher Art:-)
Und könnte mir ein Leben ohne Fellnasen nicht vorstellen!
Als Kind waren es Hamster, Hasen.
Mittlerweile habe ich eine freche Jack Russel Hündin die mich immer auf Trap hält, sie ist seehr verschmust aber hat auch einen extremen Dickkopf (für die Rasse üblich) . Außerden hab ich noch einen schwarzen Kater der sich nach draußen geht. Ein Aquarium mit 20 Fischen (seeehr beruhigend) und drei Wasserschildkröten, die ein schönes offenes Becken im Flur erhalten haben:)
Ich liebe meine Tiere und könnte mir ein Leben ohne garnicht mehr vorstellen.

27.10.2013 13:18 • #10


ich bin mit haustieren aufgewachsen,da mein vater tierarzt gewesen ist.
hatte als kleinkind einen dackel,später boxer und einen charpay als ich verheiratet war
und jetzt einen süssen kleinen mops.alle habe ich geliebt wie verrückt,ohne ein tier
könnte ich mir mein leben nicht vorstellen,wenn mal wieder einer gestorben ist,dann war
ich so in trauer,dass ich mir sagte,nie mehr diesen schmerz.
was kam? EIN NEUER:
der kleine süsse mops hat meinem sohn und mir sehr viel in den schwersten tagen
unserer lebens geholfen.wir lieben ihn abgöttisch und er beherrscht das gesamte haus,
macht nichts,ohne ihn wäre das leben in dieser für uns schweren zeit unerträglich geworden.
gerade eben hat er ein bad bekommen und schläft gemütlich in seinem körbchen,
auto fährt er wahnsinnig gerne,wir nehmen ihn überall hin mit,wer keine tiere liebt
liebt auch keine menschen,dies war immer der spruch von meinem vater.
l.g.
annemarie

27.10.2013 21:53 • x 1 #11


Momentan habe ich kein Haustier. Unsere Katze war leider nach 15 Jahren verstorben. Aber die schönen Erinnerungen bleiben. Habe auch noch tolle Fotos. Sie kam gerne auf meinen Schoß und wollte gestreichelt werden. Auch die Kinder gingen sehr liebevoll mit dem Kätzchen um. Als sie damals sehr klein zu uns kam, kletterte sie erst die Gardinen hoch, das war lustig. Einmal brachte sie auch eine Maus mit ins Wohnzimmer und ließ sie fallen, die Maus kroch hinter die Schrankwand, abends um halb 11 Uhr. und wir hatten große Mühe, sie wieder rauszubekommen. Sie war so kuschelig...

28.10.2013 01:56 • #12


Zitat von annemarie1:
hatte als kleinkind einen dackel,später boxer und einen charpay als ich verheiratet war
und jetzt einen süssen kleinen mops.


Das sind aber sehr unterschiedliche Rassen? Gerade der Boxer fällt ja völlig aus dem Rahmen
Ist ja vom Charakter her ne total wilde Hummel. Kannst du dich noch an den Dackel erinnern?
Welche Rasse sagt dir denn am meisten zu?

28.10.2013 06:49 • #13


q salome,mein boxer schlief im kinderbett von meiner tochter als sie 3 monate alt war ist er dort
rein gesprungen,die omas sind fast vor angst gestorben,es war ein sehr lieber kerl bis er starb,
natürlich hat er soooooo laut geheult,wenn ich ihn mal im auto nicht mitgenommen habe,meine damalige kleine
tochter hat dann hinten in ihrem sitz gesessen und er hat seinen kopf auf ihre knie gelegt.
ich liebte alle tiere gleich.den mops wollte ich nicht haben,aber es war der wunsch meines sohnes
vor 7 jahren,er ist sehr empfindsam,will geliebt werden wie ein baby und dies tuen wir auch.
er tröset uns in allen lebenslagen und bei allen hunden durfte ich nur den lippenstift in die hand
nehmen,da wussten sie,jetzt geht es nach draussen und wenn sie vorher noch so fest schliefen.
ich liebte4 sie alle gleich,derk leine mops ist natürlich die wucht,mein sohn hatte ihn sich gewünscht
zum geburtstag,ich war nicht so erbaut,aber scott sagte zu mir
mami ein leben ohne mops ist kein leben und langsam glaube ich in diesem satz steckt warheit.
lg.
annemarie

28.10.2013 16:49 • x 1 #14


Ich habe eine fette Katzi Er weiß immer, wann es mir nicht gut geht und ich habe einen Grund aufzustehen!

29.10.2013 16:27 • #15


dies war heute wieder eine aktion,wir mussten zum orthopäden auf s land,
da ist es ruhiger und stiller und der orthopäde ist nicht so hektisch wie in der stadt.
ich nehme immer den letzten term.da ist fast keiner mehr da.dies tut gut.
unser mops bleibt nicht alleine,ich will nicht,dass er weint,denn ich bin die einzige
hier im hochhaus welche einen hund genehmigt bekam.
also dicke wolldecke,eine wasserflasche,sein trinknapf auch mit ins auto,ein paar
frolics, er verträgt sie gut,ich kam mir vor,als würde ich die babytaschen für
die damals kleinen kinder packen.
seine kulleraugen haben meinen sohn und mich so süss angesehen als wir aus
der praxis kamen,so lieb und treu,er gibt einem so viel,was mancher mensch
nicht geben kann.

29.10.2013 19:54 • x 1 #16


Ach wie schön, annemarie.
Hunde sind doch ganz anders als Katzen. Katzen ist eigensinnig. Mein Kater treibt, was er will. Nachts öffnet er die Tür zur Waschküche hin. Man kann schimpfen, es ist ihm egal. Er macht sich auf der Couch breit und kratzt, wenn er nicht mehr gestreichelt werden will. Ihm ist es egal, ob man geht oder kommt. Katzen sind halt geheimnisvoll. Er sitzt auch immer zwischen meinen ganzen Blumen auf den Fensterbänken. Bis jetzt fiel noch keine runter. Da passt er auf. Tiere haben schon was Schönes. Ich finde es toll, dass ich nun endlich nicht mehr alleine bin.
Noch einen Hund ginge aber wahrscheinlich nicht. Die Kosten. Und die Verantwortung. Wenn, müsste es ja auch ein Wachhund sein. Bei dem großen Grundstück hier.
Die Schwägerin meines Opas hatte zwei Mops-Hunde. Einer wurde leider Gottes überfahren. Nun hat sie noch einen und dann einen kleinen Mischling dazu geholt. Der Mops ist ein braves Tier. Aber der kleine Mischling nicht. Er ist ein Kläffer und beißt Leuten in die Finger.Daher streichele ich immer nur den Mops. Ist deiner grau/weiß oder schwarz?

30.10.2013 13:45 • #17

Sponsor-Mitgliedschaft

@ pumuckl

Das war bei unserer Katze ähnlich. Zur Zeit habe ich leider kein Haustier. Das heißt, ich würde mir schon gerne ein neues Kätzchen wieder zulegen. Aber das bekomme ich leider finanziell nicht hin, somit erfreue ich mich an den beiden Stubentigern meiner Tochter. Sie haben so ein weiches Fell, sind schwarz/weiß. Haben sie aus dem Tierheim, als sie noch ganz klein waren.

LG

30.10.2013 14:08 • #18


@üumuckl,ich hatte mal eine katze in der zeit meines studiums als singel,
die hat gar nichts angestellt,die sass immer in ihrem körbchen oben auf dem schrank.
hat abends als ich vom dienst nach hause kam vor der türe gesessen und mia miau miau
gemacht oder ist auf dem balkongeländer im 7. stock spazieren gegangen,wenn ich
da unten mit dem auto ankam,da hatte ich immer so grosse angst,dass sie runter fällt.
ihr name war henriette,aber als ich dann schwanger gewesen bin war sie so eifersüchtig,
dass sie mein kind umbringen wollte,ich war so verzweifelt,rief den tierarzt an und erzählte
ihm was sie veranstalte,dass sies ich auf das baby setzt,wenn ich nur eine sekunde die
flasche hole und er hat gesagt,sie wird ihr kind töten,sie wird immer schwerer und das baby
bekommt keine luft mehr,ich habe damals geweint,aber wriklich,wenn ich nur ne sekunde
um die ecke war,sass sie wieder auf scott,also mussten wir henriette zu eienr freundin geben.
es blieb uns keine andere wahl,aber es war so eine liebe frühere katze,aber nachdem
scott mit mir heim kam hat sie nur noch gefaucht und gefaucht.

30.10.2013 16:57 • #19


Ach das ist ja furchtbar, dass sie so reagiert hat. Aber können Katzen ein Kind umbringen? Gehört habe ich das noch nie. Wir hatten mal eine Katze als ich ein kleines Kind war. Sie hieß Minka. Sie hat mich dann mal nah ans Auge gekratzt und dann haben meine Großeltern sie weg gegeben, weil ja hier auch die Straße vorbei führt. Sie wurde bei einer Bekannten 17 Jahre alt. Dort war es verkehrsberuhigt. Danach durfte ich keine Katze mehr haben. Bis 2007 meine Mieze zugelaufen ist. Darüber habe ich mich sehr gefreut. Gerade habe ich sie rein geholt. Sie schläft auf ihrem Sessel im Heizungsraum. Ich schließe nun immer die Türe ab, da ja der Hauskater sonst rein rennt und womöglich über sie her fällt... Ich frage mich echt, wie er gelernt hat, Türen zu öffnen.

30.10.2013 21:16 • #20



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