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Zitat von Jan-Felix:
Oje hört sich ja schon chronisch an.
Bis vor 3 Tagen war ich in den letzten eineinhalb Jahren nie länger als 23 Uhr wach ( außer wenn ich halt mal mit Freunden am WE weggeangen bin )
aufgrund von Depression/Erschöpfungszuständen.
Habe jetzt die letzten zwei Nächte jeweils ca 4 Stunden geschlafen war tagsüber trotzdem total aufgekratzt...und jetzt heute Nacht geht garnichts , an Schlaf nicht zu denken und auch null Müde
Mache mir jetzt ein bisschen Sorgen, ob ich jetzt Manisch werde :0
Mhm ok klingt auch nicht so gut, ich hoffe für dich das es bald besser wird.
Leider kann ich dir da auch nichts raten, da ich ja ähnliche Probleme habe.
Obwohl...eine Sache vielleicht. Denn mir half es die letzten 2 male das ich ,,einfach" mich hingelegt habe und Handy/TV usw. aus gemacht habe und gewartet habe bis ich müder wurde.
Hat zwar immer was gedauert aber irgendwann schlief ich ein (außer einmal da half sogar das nicht).
Der Grund bei mir ist bei dieser Art von Schlafstörung glaube ich die Angst vorm in Gedanken sein.
Ich lenke mich nämlich in letzter Zeit immer sehr viel ab, kann gar nicht aufhören beschäftigt zu sein, da ich dann traurig werde.
Ich weiß auch woran es liegt aber da sehe ich momentan leider keine Lösung deswegen ist auch die Frage wie lange ich noch diese Probleme hab.
Nur da ich ,,Angst vorm Nachdenken'' habe, heißt es ja nicht das du es auch hast.
Darum hilft es dir vielleicht ja mehr dich hinzulegen ohne irgendwelche Elektrogeräte zu benutzen als es mir half.
Auch wenn du dich darauf einstellen musst ein wenig länger zu liegen ohne das du einschläfst wäre das denke ich die beste Lösung.
Es sei denn du hast ein ähnliches/das selbe Problem wie ich. Dann ist das natürlich schwer.
02.04.2018 05:24 •
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