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Hallo an alle,
ich hab ne Frage , gibt es was euch bei Schlafstörungen geholfen hat?
Ich schlafe zwar ei aber nach 3 Stunden wach ich auf und kann nich mehr schlafen , meine ganzen Ängste spuken mir im Kopf rum und ich hab dann in den beinen so ein ziehen.
Dann fang ich an zu denken wie ich den nächsten Tag überstehen soll.
Ich hab dann auch totale Angst das man davon krank wird und das ich irgendwann einen Schlaganfall oder einen Herzinfarkt kriege , weil ich mich ja so aufrege und angespannt bin und ich rauche auch

Kann mir jemand weiterhelfen?

Liebe Grüße Svenja

07.01.2011 03:34 • 06.08.2020 #1


137 Antworten ↓


hallo lala22,

tja das mit den schlafstörungen ist so ne sache, es ist echt super schwer wirklich mal viel schlaf zu finden wenn man soviel im kopf mit sich rumträgt.
dazu kommt ja noch das jeder mensch anders ist und deswegen ist es schwer dir da nen guten tipp mit auf den weg zu geben, aber ich erzähl e jetzt mal wie ich meine schlafstörungen in den griff bekommen habe.
vieleicht ist da ja was nützliches für dich dabei....vieleicht aber auch nicht^^
kann dir auf jeden fall empfehlen vor dem schlafen gehen nochmal vor die tür zu gehen und einfach etwas frische luft tanken, ist gut für den stoffwechsel und hilft auch gut um später schlaf zu finden.
oder hör vor dem schlafen gehen ein wenig musik, das kann sehr beruhigend für den körper und den geist sein.
mach den tag über immer irgendwie was was dich ein weig auspowert, zb sport.
ist auch gut um den kopf mal ein wenig frei zu bekommen.
mir hats zumindest geholfen.
und dnn ist da ja noch die sache den kopf überhaupt erstmal von den gedanken zu befreien, du solltest dich mal mit freunden austauschen bzw ihnen dich anvertrauen das kann wirklich viel wert sein sowas, auch wenns ne menge überwindung kostet.
und ich ganz wichtig, was du in theraphie bist nen therapeuten oder psychologen hast solltest du unbedingt mit ihm dadrüber sprechen auch über die schlafstörungen. er weiß sicherlicher rat. wenn du nicht in theraphie bist, solltest du auf jeden fall drüber nachdenken dieses schritt zu machen.
und was deine ängste vor nem herzinfarkt oder schalganfall betrifft, ich selber kann dazu erstmal sagen das ich solche ängste nicht habe.
aber weißte man sollte sich nicht um alles nen kopf machen, auch wenns leichter gesagt ist als getan, man muss da die gedanken manchmal auch mal ein wenig austricksen, du soltlest dir auch mal vor augen halten das ein schlaganfall oder herzinfarkt nichts ist was das ende bedeuten muss. vieleicht nimmt dir das ein wneig die angst davor.
ic bin mir absolut bewusst das guter rat teuer ist, aber ich hoffe ich konnte dir vileeicht ein ganz klein wenig helfen:)

lg matt

11.01.2011 01:01 • #2



Seit Wochen extreme Schlafstörungen!

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jadi

11.01.2011 12:58 • #3


20.02.2011 11:59 • #4


Hallo Maggie,

ich weiss wie es dir gerade geht ich habe am Mittwoch einen Zahnarzttermin der dauert 3 Stunden und ich bin auch panisch. Aber nachdem du das schon mal erlebt hast weisst du wie es abläuft. Meine Psychologin sgagt immer ich soll mich durch autogenes Training an einen Schönen Ort begeben und dann diese Untersuchung in dem Entspannungszustand durchleben. Begib dich immer wieder an deinen schönen Ort und sag dir dass dir dabei nichts passiert. Ich weiss dass es nicht leicht ist aber versuchs und du wirt es genau so schaffen wie das letzt mal. toi toi

Gruß Sylvie

20.02.2011 12:14 • #5


Hallo sylvie,ja das hat meine Thera auch gesagt es ist nur so das ich mich gar nicht konzentrieren kann vor lauter Angst ich hoffe nur das die Dormicum Spritze mich so wegbeamt das ich nix mitkrieg

20.02.2011 12:36 • #6


Hallo Maggie.

Ich befinde mich momentan auch in einer ganz schlimmen phase... habe meine depris und panische Angst.
Ich war letzte wo. im MRT. es war für mich auch echt schlimm. Ich habe auch vorher schlecht geschlafen... weiß also auch sehr gut was du durch machst...
Bist du in einer Therapie? Ich habe vorher mit meinem Therapeuten einen Plan entwickelt damit ich das besser aushalte... Ich habe mir die ganze Zeit gut zugesprochen und die Augen zugehabt... Ich meine rausgekommen sind wir ja alle bis jetzt....
Ich weiß das ist alles leicht gesagt. versuch dir einfach irgenentdeine Strategie zurecht zu legen... Atemübungen... positive gedanken... Imagination Z.B. stell dir einen Sicheren Ort in dir vor wo du dich für die Zeit hin zurückziehen kannst... das sind nur kleine Tips.
wegen deiner schlafstörungen... versuchs mal mit schlaf und nerventee... entspannungsbad... oder bewusste entspannung mit einer cd mit anleitung oä.
Ich hoffe ich konnte dir etwas helfen.
teu teu teu du schaffst das.
liebste grüße.

20.02.2011 22:03 • #7


Danke Lucy für die Tips werde hoffentlich etwas davon anwenden können.Ich bin seit 14 Mon in Thera werde auch mit ihr die Situation nochmal durchgehen.

21.02.2011 18:44 • #8


schon mal mit melatonin versucht ? das ist eine nahrungsergänzung die in den USA mehr genommen wird als Aspirin. der körper produziert das in jungen jahren ausreichend - aber mit den jahren nimmt die produktion ab. dann hilft es wenn man es von außen nimmt. problem dabei: es ist hier kaum erhältlich und wenn dann auf rezept. oder eigenimporte aus den usa - doch die bleiben oft beim zoll hängen und werden vernichtet und die vorauszahlung ist weg. also entweder googeln oder ich hab eine quelle in bulgarien. eine apotheke. dort ist es frei verkäuflich und innerhalb der EU gibts keine zollkontrollen. schaut mal auf wellmed.jimdo.com nach - ich krieg es von dort seit jahren problemlos. manchmal wird es sogar in österreich oder deutschland zur post gebracht - dann ist wohl jemand von der apotheke grad in der gegend. noch wirksamer und viel mehr spaß macht allerdings guter sex. der wirkt auch. sollte es nicht gleich klappen - so lang wiederholen bis man einschläft

06.04.2011 20:05 • #9


14.05.2011 17:45 • #10


Hallo,

ich habe immer mal wieder hartnäckige Schlafstörungen. Wenn ich es innerhalb einiger Tage mit den üblichen gedanklichen Tricks nicht in den Griff bekomme oder von vornherein klar ist, dass es ohne Medikamente nicht machbar ist, dann nehme ich sedierende Antidepressiva oder Schlafmittel. Wenn man vorsichtig damit umgeht, droht auch keine Abhängigkeitsgefahr.

Grüße

pc

14.05.2011 19:58 • #11


Mein Psychiater schwört auf keine Medikamente bei sowas. Sein geheimtipp ist eine Nacht durchmachen, aber am nächsten Tag auch erst dann ins Bett gehen, wenn man normal ins Bett geht und am Tag davor auhc gewohnt aufstehen. Sozusagen eine Nacht einfach mal nicht schlafen, und so tun, als hätte man geschlafen Damit dein Schlafrythmus nochmal auf 'Reset' geht und neu anfängt!

LG Angstnase

14.05.2011 20:03 • #12


Hallo Rockinrose,


es ist die Frage, warum Du diese Angst-zu-verschlafen hattest oder hast.
Und ob sie die Ursache für Dein Nicht-Gut-Schlafen ist.

Wie sind denn Deine Arbeitszeiten und wie waren sie zuvor?
Wie lange ist Dein Jobwechsel her?
Sich umstellen kann etwas Dauern, dann ist der Tipp von Angstnase ganz gut.

Wenn es aber nicht an der Umstellung alleine liegt, dann bringt der Tipp nichts.
Wenn ich mich nicht wohl fühle, dann ist es meinem Kopf egal wie lange er mich wach hält.
Mein Schlaf-Verhalten ist nach allgemeiner Meinung anormal und ungesund, aber solange ich nicht unter dem Schlafmangel leide geb' ich darauf nichts.
Roseinrock leidet, daher sollte sie oder er der Sache nachgehen.
Wie wirken autogenes Training, Meditation oder Yoga bei Dir?

Medikamente können bewirken, dass man verschläft und/oder sich gedämmert fühlt.
Eine Abhängigkeit sehe ich nicht bei jedem als wahrscheinlich.



Liebe Grüße
MissRoot

15.05.2011 01:49 • #13


Also ich arbeite jetzt seit ca. einem Monat meist abends... ca. 18 Uhr bis kurz nach Mitternacht ungefähr, manchmal etwas länger. Das wäre im Grunde gar kein Problem, aber ich bin danach eben überhaupt nicht müde. Und dadurch, dass ich nicht jeden Tag arbeiten muss, kann ich auch keinen ordentlichen Rythmus aufbauen. Ich bin nach der Arbeit wach, schlafe gegen Morgen ein und verpenne sozusagen den halben Tag. Dementsprechend bin ich dann abends wieder munter. Das wäre nicht so schlimm, wenn ich nicht gerade Sonntags bei einem anderen Job um 13 Uhr arbeiten müsste. Ich arbeite also Samstags bis nachts, kann dann nicht schlafen, traue mich morgens, wenn ich wirklich müde bin, kaum noch einzuschlafen, weil ich dann möglicherweise verschlafe. Das letzte Wochenende habe ich sozusagen "durchgemacht", vielleicht mal 2 Stündchen eher schlecht als recht geschlafen und danach war ich dann wirklich fertig und gar nicht mehr in der Lage dazu, mich bis abends wachzuhalten.

Medikamente möchte ich auch nicht nehmen... ich denke auch eigentlich, dass Menschen, die im Schichtdienst arbeiten, ähnliche Probleme haben, aber wahrscheinlich wird es umso nerviger, wenn man ohnehin nicht gerade "entspannt" ist, wie wir. Da braucht man jedes Stündchen Schlaf umso mehr.

17.05.2011 08:54 • #14


28.06.2013 19:13 • #15


Keiner einer Idee was helfen könnte?

28.06.2013 19:47 • #16


Schlaflose
Oh ja, diesen Zustand habe ich über 20 Jahre mitgemacht. Ich glaube, wir haben aber schon darüber miteinander vor einiger Zeit schon geschrieben. Kurzfristig hilft es Schlaftabletten zu nehmen. Langfristig eine schlafanstoßendes Antidepressivum.

29.06.2013 08:00 • #17


06.02.2015 13:43 • #18


Sag mal, wieviele Threads willst du denn hier noch eröffnen, mit immer dem gleichen Problem?

06.02.2015 14:48 • #19


Zitat von Shalimar:
Sag mal, wieviele Threads willst du denn hier noch eröffnen, mit immer dem gleichen Problem?


Sorry, dachte so können es mehr Leute sehn!?

06.02.2015 16:33 • #20



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