Zitat von Serthralinn:Kaum hat der Landschaftsgärtner einsehen müssen, dass seine kardialen Nebenwirkungen von Escitalopram auf nicht mehr ganz aktuellen Daten beruhen , wird Ibuprofen mit wiederum veralteten Daten attackiert. Wenn man sich auf was beruft , sollte man schon den aktuellen Stand der Forschung wiedergeben.
Sorry ich musste erstmal wegen dieser ganzen Vorwürfe ne Psychotherapie machen und komm erst jetzt dazu zu antworten
1.Die QT Zeitverlängerung wurde schon kurz nach der Zulassung vor Jahren beschrieben ebenso wie plötzliche Herztodesfälle und da der Hersteller bisher wohl kein neues Escitalopram erfunden hat

wird sich daran nix geändert haben.
Todesfälle unter Esciatlopram gibt es und wird es auch immer wieder geben genau so wie unter Paroxetin oder den zig 100 anderen AD.
Nimm z.b ein bestimmtes Antibiotikum und gleichzeitig weiter dein AD und schon kanns das gewesen sein.
Nimm dagegen ein Antibiotikum und 5 mg! Omega 3 und du wirst auch in 20 Jahren noch leben
2.Auch wenn nur ein leicht erhöhtes kardiovaskuläres Risiko besteht ist das noch lange kein Grund Ibuprofen als ungefährlich zu bezeichen.
Nimm 3 mal 800 mg alle 6-8 h und du hast die 2400 mg schon zusammen.
Das ist wie beim Bluthochdruck: 140/90 nur leicht erhöhtes kardiovaskuläres Risiko kommt ein hoher Cholesterinspiegel dazu und vielleicht noch erhöhte Blutzuckerwerte ist es plötzlich mittel-stark erhöht.
Was zugelassen ist und was jemand tatsächlich nimmt wenn er ständig unter Schmerzen leidet sind zwei verschiedene paar Schuhe.
3.Wenn du mit so einem hirnverbrannten Vergleich von einem 30 Jahre alten Röntgengerät und Paroxetin kommst solltest du lieber ganz ruhig sein und nicht andere kritisieren.
Paroxetin ist bei Angst und Panikerkrankungen fast so gut wie Escitalopram und deswegen wird es u.a auch heute noch verschrieben.
Nur einer gleichzeitig bestehenden Depression hat es Vorteile.
Bei einem 25 Jahre älteren Medikament schon ein Armutszeugnis gerade weil unter Escitalopram noch min 10 von 100 Patienten und einer starken Überlkeit leiden.
Menschen mit bestehender KHK,die unter Diabetes leiden und/oder blutverdünnende Medikamente nehmen müssen auch mit Escitalopram vorsichtig sein.
Wo ist da jetzt bitte der große Fortschritt zu dem 25 Jahre alten Paroxetin?