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betty2003

betty2003
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Sammelthema
Hallo miteinander

Ich habe eine Frage zum Medikament Escitalopram. Ich habe dieses gegen meine ängste und Panikattacken verschrieben bekommen. Lange Zeit hat mir die Therapie ohne Medi geholfen, bis ich vor 4 Wochen einen sehr wichtigen Menschen verloren habe...Seit dem geht es mir nicht gut...Herzstolpern, ängste, schlafstörungen...Aus diesem Grund habe ich mich für ein Medikament entschieden.

Zu meiner Frage...Ich habe gester mit den Tropfen angefangen. 1 Tropfen für jeweils 2 Tage und dann um 1 erhöhen bis ich bei 10 bin. Seit gestern Abend habe ich Herzrasen, Puls liegt bei 82-95. Ich habe schon vorher zu einem erhöhten Puls geneigt...Ich mache mir Sorgen, dass das vlt eine Nebenwirkung sein kann..? Wenn ja, vergeht das wieder ?

Ich bin mir bewusst, dass ihr keine Aerzte seit. Aber vlt hat jemand Erfahrung damit?

06.05.2026 x 3 #1


25931 Antworten ↓
G

Guess
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Ich, männlich, über 40, leide seit rd. 3 Jahren an einer Angst- und Panikstörung. Diese wurde von Monat zu Monat schlimmer und hat letztlich meinen gesamten Alltag sowie partiell auch den Alltag meiner Familie bestimmt.
Vor ca. 4 Monaten habe ich mir vom Psychiater meines Vertrauens Escitalopram verschreiben lassen. Zuvor war ich in psychotherapeutischen Behandlung und habe auch mit Naturheilmittel wie Baldrian etc. das Heil gesucht.

Ich nahm 2 Wochen Urlaub und begann mit einer täglichen 5mg Dosis. Es war die Hölle. Ich hatte durchgehend Angstzustände und immer wieder Panikattacken. Was mir half, war ständig wie ein Mantra gedanklich zu wiederholen: „Das sind nur die Nebenwirkungen“. Nach ca. 10 Tagen haben sich die Nebenwirkungen gelegt und mir ging es besser. Ich hatte jedoch noch leichte Angstzustände und eine starke innere Anspannung. Jedoch konnte ich nach 2 Wochen wieder zur Arbeit. Nebenwirkungen waren: Angst, Panik, Bauchschmerzen, Durchfall, starkes Schwitzen, Verwirrtheit, Zähne knirschen, Anspannung, sich benommen fühlen etc.

Am Wochenende (nach rd. 2 Wochen) habe ich dann die Dosis auf 10mg erhöht. Die Nebenwirkungen waren wiederum die Hölle, wurden jedoch bereits nach ein paar Tagen zumindest erträglich und verschwanden nach rund 2 Woche. Mit den Nebenwirkungen verschwanden auch die Angstzustände. Eine leichte innere Anspannung war jedoch noch vorhanden.

Nach weiteren rd. 2 Wochen habe ich auf 15mg erhöht, die Nebenwirkungen waren erträglich und klangen nach rd. 1 Woche ab.

Rd. 2 Wochen später verschwand die innere Anspannung und die Angst vor der Angst. Seitdem kann ich wieder ein ganz normales Leben führen. Ich kann endlich wieder alles machen. Ich habe weder Angstzustände, noch Panikattacken und verspüre auch keine innere Anspannung. Zudem habe ich keinerlei Nebenwirkungen mehr, auch keinen Libidoverlust.

Durchhalten hat sich zumindest bei mir gelohnt und ich bereue lediglich, dass ich mit einer medikamentösen Behandlung nicht schon früher begonnen habe.

18.01.2023 07:09 • x 13 #6431


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A


Einschleichphase Escitalopram

x 3


Rippatha40

Rippatha40
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@Beebi

Auslöser sind nicht immer leicht zu finden und manches Mal kann man es auch gar nicht festmachen.

Meistens findet man sich in den unten angeführten Beschwerdekreisen

- Depression/Burnout
- Angst und Panikstörung
- Hypochondrie/Herzphobie
- Somatoforme Schmerzstörung
- psychosomatische Störungen

Viele Betroffene kennen die Situation wenn man das Gefühl hat das nichts einem weiter bringt. Verzweifelt hält man sich an der, an sich schon kranken Hoffnung fest, dass "es etwas körperliches sein muss". Man zwingt sich zu immer mehr Untersuchungen, noch ein Blutbild, Sono, Echos, Spiegelungen, MRT/CT'S und und und.

Manche Leidenden hoffen insgeheim, dass endlich etwas körperliches gefunden wird um nur ja nicht mit der letzmöglichen Diagnose - psychische Krankheit konfrontiert zu werden.

Ich will damit nicht sagen, dass es sinnvoll ist, als aller erstes abzuklären, ob nicht doch eine körperliche Ursache/Krankheit dahinter steckt.

Lasst euch untersuchen, bittet euren Hausarzt darum, alles an sinnvollen und notwendigen Untersuchungen vorzunehmen. Lasst euch auf "Herz und Nieren" durchchecken und auf den Kopf stellen, ABER NUR EINMAL! Keine 5x EKG machen!

Und wenn nichts, aber wirklich nichts besorgniserregendes bei all den Untersuchungen rauskommt, könnt ihr durchatmen und sagen "Ich bin organisch völlig gesund".

Und wenn etwas gefunden wird, seit dankbar dafür, dass es (vielleicht) früh genug entdeckt wurde.

Noch was - psychische Erkrankungen wirken sich immer auch körperlich aus in den verschiedensten Facetten - PSYCHOSOMATISCH.

Selbstverständlich können auch psychische Erkrankungen von selbst wieder vergehen, zumindest depressive Episoden.

Die größten Brocken auf dem Weg zum Gesund werden sind

- Zeit
- familiäre Verpflichtungen
- berufliche Verpflichtungen
- Freundeskreis
- finanzielle Risiken
- Man schränkt sich immer mehr ein
- der Aktions- und Bewegungsradius wird immer kleiner
- man vereinsamt

Viele psychischen Erkrankungen haben an sich, dass Sie ohne dementsprechende Behandlung leider immer stärker werden. Eine Spirale nach unten.

Ich bin ein Fan von der richtigen Psychotherapie. Aber das Allheilmittel sind Sie manchmal auch nicht.

Was nützt es monatelang Therapie zu machen und es hilft einem psychisch Erkrankten trotzdem nicht aus der Depression raus, oder die innere Unruhe oder Angespanntheit vergeht einfach nicht.

Wann hat man genug gelitten?
Wie lange will man sich an die Hoffnung klammern, doch noch ohne Psychopharmaka gesund zu werden, wenn alles andere einem einfach nicht geholfen hat?

> Wenn man den Job verloren hat?
> Wenn sich die besten Freunde verabschiedet haben?
> Wenn die Beziehung oder Ehe in die Brüche geht?
> Wenn man nur mehr Zuhause sitzt?
> Wenn jeder Tag nur mehr eine Qual ist?
> Wenn man überlegt seinem einzigartigen Leben ein Ende zu setzen?

Das Gute ist - Man hat immer eine Wahl.

Keiner nimmt leichtfertig Medikamente bei psychischen Erkrankungen ein und jubelt dabei. Das ist okay und soll man auch nicht. Bei Liebeskummer wäre ein Antidepressiva völlig übertrieben und auch schädlich.

Ich selbst könnte mittlerweile ein Buch über meine "Probleme und Beschwerden" schreiben. Ich werde jetzt die letzten 20 Jahre nicht aufrollen, möchte aber kurz das letzte 3/4 Jahr schildern. Ich hatte vor 1.5 Jahre zum 8x das Antidepressivum abgesetzt.

Ein etwas turbulentes Jahr in der Selbständigkeit 2021 (stand nicht in meiner Macht), der Tod meiner geliebten Mutter 2021, Corona, die eigene Coronainfektion Anfang Februar 2022 und sich wieder verschiebende Umsätze durch verzögernde Genehmigungen brachten mich im März mental und psychisch an meine Grenzen.

Trotz durchgehender Psychotherapie 2018 und 2019 und all den damit verbundenen Gesprächen, nutzte mir dies einfach nicht um aus meiner Misere rauszukommen.

Ich bin sehr sportlich, gehe 200Km im Monat Wandern mit meinen Hunden, Laufe, gehe Bergsteigen, Mountainbiken, Wintersport, ernähre mich ausgewogen, habe tolle Kinder und eine ausergewöhnlich tolle Frau und Partnerin.

Nichts half mir. Ich merkte, wie ich immer unrunder wurde.

unruhiger Magen
Morgenübelkeit
Morgentief leicht ausgeprägt
Unruhe/Anspannung
sehr Weinerlich gerade die Trauer
zeitweise fehlt ein wenig der Antrieb
Stimmung u. Befinden schwankt sehr
Stimmungsstörungen
Morgentief
Innere Lehre
Interressenslosigkeit
Empfinde keine Freude mehr an der Arbeit
Antrieb ist gehemmt
Schlafstörung frühes morgentliches Erwachen
Konzentrationsmangel/DPDR
schwunglos
weinerliche Stimmung
Getriebenheit

Grübelzwang

Ich habe wirklich sehr sehr viel versucht um die Kurve zu Kratzen und da wieder raus zu kommen. Egal was ich tat, las, anhörte, machte - Es wurde einfach nicht besser!

Die Schlafstörungen und die speziell bei Außenterminen immer öfter auftretenden Depersonalisationen/Derealisationsgefühle, gaben den Ausschlag für mich und meine Familie eine Entscheidung zu treffen - So sehr ich mir wünschte ohne Wiedereinnahme von AD durchzukommen. Es ging so nicht mehr weiter.

Ich begann wieder mit Citalopram. Jetzt knapp 6 Wochen danach, merke ich Woche für Woche wie es mir besser geht. Der Schleier all dieser Beschwerden/Symptome bekommt immer mehr Löcher und lichtet sich in unregelmäßigen Abständen.

Hätte ich noch warten sollen mit den Tabletten?

Ja, hätte ich können, aber zu welchem Preis? 3, 6, 12 Monate oder 2 Jahre. Und was wenn es auch nach so einer langen Zeit nicht besser geworden wäre?

Es ist so schade um einen jeden, nicht vollständig gelebten Tag - er ist unwiederbringlich.

Ich AKZEPTIERE es, ich Kämpfe diesen sinnlosen und kräftezerrenden Kampf nicht mehr.

Ich will einfach mein Leben leben und wenn ich dazu die Unterstützung von einer kleinen weißen Pille brauche, dann ist es halt so!

Vielleicht kommt einmal der Zeitpunkt wo dies auch ohne Antidepressiva geht.....but not yet, not yet.

Ich wünsche euch allen den richtigen Weg zu finden - VOM GANZEM HERZEN.

LG

06.06.2022 22:07 • x 9 #4414


Zum Beitrag im Thema ↓


Angstmaus29
Das könnte ein Symptom der Nebenwirkung sein und vergeht mit der Zeit wenn dein Körper sich an das Medikament gewöhnt hat meist so ein bis zwei Wochen hat man mit Nebenwirkungen zu tun

x 4 #2


petrus57
Bei der Minidosis wirst du wohl kaum unter Nebenwirkungen leiden. Das sind wohl eher deine Ängste oder innerliche Unruhe.

Ich habe am ersten Tag 5 mg genommen, danach gleich auf 10 mg hochdosiert. Großartige Nebenwirkungen bisher Fehlanzeige.

x 8 #3


betty2003
Ich vermute auch, dass es eher meine angst ist :/ Herzlichen Dank für die schnelle Hilfe

x 2 #4


betty2003
Darf ich euch fragen was für Nebenwirkungen ihr habt/hattet? Ich lese immer wieder von Gwichtszunahme. Ich weiss, jeder reagiert anders auf Medikamente. Mich macht es jedoch stutzig, weil ich in Fachzeitschriften gelesen habe, dass SSRI weniger zu einer Zunahme führen.

x 2 #5


petrus57
Ich habe bis jetzt von keinem Antidepressivum zugenommen. Aber wie du schon geschrieben hast, jeder reagiert anders auf Medikamente.

x 2 #6


betty2003
Ich nehme das Medi jetzt seit letzten Mittwoch. Im moment schlage ich mich mit übelkeit rum. Morgens nach der Einnahme ist es am stärksten. Laut Therapeut sollte diese Nebenwirkung aber wieder verschwinden. Was mir seit gestern auffällt ist, dass mein Puls niedriger ist. Durch die ganze Anspannung und angst hatte ich immer einen erhöhten Puls. Jetzt bewegt er sich um 65-70. Nicht dass mir das nicht gefallen würde, es ist nur ein wenig ungewohnt...

x 1 #7


K
Hallo Betty, ich habe auch gerade mit Escitalopram begonnen. Nehme seit Donnerstag 5 Tropfen, nach einer Woche soll ich auf 10 erhöhen.

Vielleicht können wir uns hier ein wenig austauschen, mir geht es momentan überhaupt nicht gut damit. Aber dass es so schnell funktionieren könnte, hat auch niemand versprochen Sad

Liebe Grüße!

x 1 #8


L
Hallo, ich Klinke mich mal ein, weil ich nicht mehr weiter weiß. Ich leide wohl unter Depressionen und einer Angststörung, das Schlimmste ist bei mir Schwindel, Kribbeln in Händen und Füßen und Müdigkeit.

Nach langen hin und her habe ich mir jetzt Medikamente verschreiben lassen, ich soll 1 Tablette Escitalopram 10 mg nehmen und bedarfsorientiert Atosil Tropfen. Das mache ich jetzt den 3. Tag. Letzte Nacht bin ich mit Angstzuständen und Beklemmungen aufgewacht was ich sonst nicht habe, bin auch seit der Einnahme niedergeschlagen und gerade war mir auch übel. Die Tropfen habe ich jetzt schon weg gelassen.

Mir geht es total schlecht und habe Angst dass mir jetzt alles entgleitet.

Kennt ihr das auch?

LG
Sandra

x 4 #9


K
Hallo Sandra, mir geht es seit der Einnahme auch total schlecht.

Hast Du direkt mit 10mg begonnen? Ich nehme heute den 4. Tag 5mg und gehe nach 7 Tagen auf 10mg.

Ich fühle mich auch extrem schlecht, matschig im Kopf, müde, Übelkeit, Kopfschmerzen. Es ist kaum zum Aushalten, ich bin nur am heulen gerade.

Wofür ist Atosil?

Liebe Grüße
Steffi

#10


P
Ich nehme das Medikament nun seit 2,5 Wochen. Eigentlich geht es mir deutlich besser. Die Übelkeit verschwindet nach einigen Tagen wieder. Am Anfang konnte ich kaum etwas essen. Ich habe mit nur drei Tropfen angefangen und ein paar Tage 5 genommen. Seit letzter Woche erhöhe ich jetzt auf 10 (aktuell Cool. Seit zwei Tagen habe ich irgendwie mit Benommenheit bzw. Gangunsicherheit zu tun, ich fühle mich irgendwie schwach. Kann das eine neue Nebenwirkung aufgrund der Erhöhung der Dosis sein? Hatte ich vorher nicht so extrem.

#11


L
Wenn das so weiter geht dann setze ich es freiwillig wieder ab. Ich kann mich gar nicht mehr um die Kinder kümmern.

Ich habe auch immer gedacht bei Depressionen ist man nur am Weinen etc, aber bei mir sind es mehr körperliche Probleme, die Schwierigkeiten machen und alle Ärzte es jetzt darauf schieben. Momentan entgleitet mir alles, eigentlich sollte mir das Medikament helfen ...

x 2 #12


betty2003
Hey

Ich nehme seit 13 Tagen Escitalopram in Tropfenform und bin heute bei 7 Tropfen. Ich bin unruhig und nervös....Habe Missempfindungen im Gesicht. Obwohl ich denke, dass dies eher von der Psyche kommt. Hatte ich vor Beginn mit dem Medi auch schon.
Wie geht es euch?

x 2 #13


petrus57
Zitat von lenisvea:
Ich habe auch immer gedacht bei Depressionen ist man nur am Weinen etc,


Ich habe ja öfters depressive Episoden. Aber geweint habe ich noch nie. Bei mir ist es eher Desinteresse, Antriebslosigkeit, Müdigkeit, etc. Und je schlechter es meiner Psyche geht, desto schlechter ist auch meine physische Verfassung.

Petrus

x 2 #14


L
Heute ist mein 4. Tag. Habe extremste Müdigkeit, Benommenheit, als wenn ich gar nicht richtig anwesend bin, Übelkeit, ab und an Kopfschmerzen, starker Schwindel, Mundtrockenheit. Und ihr? LG

#15


betty2003
Ich nehme es heute seit 2 Wochen. Musste die Dosierung von 7 auf 5 Tropfen runter setzen. Hatte heute Morgen einen Puls von 120. Mein Arzt meint, dass wäre zum Teil eine Nebenwirkung vom Medi und zum Teil meine Angst..Mir geht es nicht so gut. Meine Angst ist verstärkt...Ich soll jetzt bis nechste Woche bei 5 Tropfen bleiben.

x 1 #16


K
Hallo Ihr Lieben,

Ihr seid tapfer!

Auch mir geht's nicht gut.

Bin heute am Tag 6 mit 5mg (5 Tropfen)

Mein Hauptproblem sind extreme Übelkeit, Kopfschmerzen und Müdigkeit / Matschigkeit, bisweilen Durchfall, allgemeines Unwohlsein.

Ich möcht's auch am liebsten Absetzen, aber geb dem ganzen noch ein paar Tage.

seufzen

x 1 #17

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C
Hallo zusammen, ich bin auch neu hier... Habe Ende Juli mit escitalopram angefangen. 5 mg, sollte eigentlich auch auf 10 mg erhöhen aber ich hatte immer schlimme Nebenwirkungen. Panik und Angstzustände. Von daher bin ich bei 5 geblieben...halte die nw auch nicht aus. Habe hier ein Kind zu versorgen und im Job muss ich auch halbwegs funktionieren...
Liebe Grüße Chris

x 1 #18


C
aber ich glaube 5 mg sind bei einer Angststörung echt zu wenig... Mir geht es heute sehr sehr bescheiden...bin nach 10 Wochen und 5 mg nicht wirklich stabil!

Freue mich auf Austausch
Chris

x 1 #19


betty2003
Ich glaube auch, dass 5mg zu wenig sind. Aber wir möchten es bei mir langsamer einschleichen. Das Ziel ist schon 10mg. Könnt ihr den nicht Schrittweise erhöhen? Ich soll jetzt jede Woche 1 Tropfen mehr nehmen.

x 1 #20


A


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Dr. med. Andreas Schöpf
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