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U

unicorn33
Mitglied

Beiträge:
97
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19
Mitglied seit:
habe on meinem psychologe citalpram verschrieben bekommen und kann mich nicht überwinden es zu nehmen aus panischer angst es nicht zu vertragen.
habe eine generalisierte angststörung und dauerangst ständig einen zu hohen puls,herzstolpern u.s.w.
habe dauernd angst wie lange mein herz das noch mitmacht,nehme zwar betablocker jedoch so wenig weil ich keinen hohen blutdruck habe.bin die ganze zeit am puls fühlen und hab schweißausbrüche und bin schrecklich nervös.
es ging eine zeitlang alles gut,hatte wenig panikattacken und kam gut klar.
bis ende vorletztem jahr,es fing mit heftigem herzstolpern an.ich fing an wieder von einem arzt zum anderen zu rennen.januar letztes jahr fing dann immer wieder herzrasen an,es ging aber immernoch soweit.
dann war mein mann bei unserer hausärztin und er sprach über mich weil ich ja immer denke mit meinem herz ist doch was.
sie gab meinem mann einen termin mit für mich zum blut abnehmen und ekg machen um nochmal abzuklären ob körperlich alles ok ist.
gut ich ging hin.dann bekam ich termin zum besprechen,ich saß im wartezimmer und bekam so herzrasen das ich aus dem zimmer geflüchtet bin.dann kam eins aufs andere ich vermied wieder alles.
es wurde immer schlimmer und bekam cipralex darauf wurde es noch schlimmer bekam panikattacken die nicht mehr weg gingen auser ich nahm lorazepam.drei wochen ging das so mir war übel konnte nix mehr essen und hatte nur noch panik.dann hieß es ich solle sie mal weg lassen.seither geht es mir schlecht bereue es so sie genommen zu haben weil es mir vorher noch besser ging.
dann fing meine hausärztin mit den betablockern an.mit denen ich auch nicht wirklich klar komme.und laut psychologe wäre es nicht gut sie auf dauer zu nehmen.

nun ist problem das ich eigentlich denke so geht es auch nicht weiter mit der angst jeden morgen steh ich auf und sie ist da,und ich so verdammt angst um mein herz habe.
habe drei kinder die mich doch brauchen.
wenn ich nur nicht so angst hätte die citalopram zu nehmen,vielleicht würde es endlich besser werden.
kann mir jemand mut machen ?

14.04.2019 #1


74 Antworten ↓
C

crazy030
Gast

Bitte verallgemeinert hier nichts zu bestimmten Medikamenten!

Jedes Medikament kann für sich bei jedem Menschen anders wirken. Wenn Medikament A bei einer Person super ist und nach einigen Wochen anschlägt, dann muss das nicht bei Person B so sein. Gerade Antidepressiva sind in ihrer Wirkung sehr unberechenbar!

Wie ich schon schrieb, ich nahm vor 1,5 Jahren Cipralex, eine Weiterentwicklung von Citalopram. Es gibt viele Menschen, die haben damit gute Erfahrungen und andere, wo die Erfahrungen schlecht sind. Für mich war es auch nicht auszuhalten, ich hätte aber sicher noch etwas durchgehalten. Mein Zustand verschlechterte sich am Anfang deutlich und mir wurde auch gesagt, ich soll durchhalten, Cipralex ist Goldstandard.
Dann bekam ich aber extreme Nesselsucht, was eine Nebenwirkung von allen SSRI sein kann. In der Notaufnahme sagte man mir, haben die selten gesehen, Tausende Pickel überall, keine Luft mehr bekommen und wohl kurz vorm allergischen Schock! Ich soll nie wieder SSRI nehmen wurde mir gesagt. Auch kein SNRI, also Venlafaxin/Trevilor oder so.

Ich will damit keinem Angst machen, aber bitte tut nicht so, als seine die SSRI, also auch Citalopram, die absoluten Supermedikamente, bestens verträglich. Das kann sein, kann aber auch ganz anders sein. Auch SSRI sind starke Medikamente, mit massig Nebenwirkungen, Problemen am Anfang der Einnahme und was man im Netz so liest, sehr oft extrem schwer abzusetzen. Auch wenn es bisher immer anders behauptet wurde, selbst auf Fachseiten erkennt man schon ein Umdenken und es ist nun häufiger zu lesen, SSRI machen abhängig.

Man muss es versuchen, aber wenn es nicht geht, dann gibt es auch noch andere Medikamente! Und wenn es am Anfang Probleme gibt, dann geben gute Ärzte auch erstmal noch eine zusätzliches Medikament, eventuell zur Beruhigung. Und wenn ich hier immer lese "mein Psychologe hat gesagt Dosis hoch setzen" oder "mein Hausarzt hat gesagt...".
Psychopharmaka gehören in die Hand eines guten Facharztes für Psychiatrie/Neurologie! Ein Psychologe ist kein Arzt und der Hausarzt hat von der Materie auch wenig Ahnung. Mit einem gebrochenen Bein geht man ja auch nicht zum Urologen. Oder?

25.05.2011 10:23 • #46


Zum Beitrag im Thema ↓

A


Citalopram nehmen oder besser nicht?

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M

mariposa227
Mitglied

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Mitglied seit:
Zitat von crazy030:
Komischer Blutdruck, also sagen wir mal 120/95 oder so, deutet oft auf eine innere Anspannung hin, sagte mir mal mein Hausarzt. Ist bei mir auch so, mal 117/85, dann wieder 128/97 oder ähnlich. Auf einen organisch bedingten immer mal etwas erhöhten Blutdruck deutet es jedenfalls nicht hin.


was meinst du mit komisch? das der obere wert perfekt ist und der untere zu hoch? so ist das bei mir fast immer! ich habe neulich in der totalen anspannung mich auf 169 zu 120 hochgesteigert. nach einem gespräch mit einem notarzt am telefon ging er auf 120 zu 84. im moment messe ich nur noch im liegen,weil wenn ich sitze, steiger ich mich sofort rein und er geht höher. bei meiner tante oder meiner oma, also wenn ich da zu besuch bin, habe ich komischerweise nach zwei drei anläufen, sprich messungen einen wert von ca 115 zu 75. das ist doch nicht normal! mit meinem gerät ist aber alles in ordnung, meine mutter hat da immer niedrige werte mit. und beim arzt war ich mit dem ding auch, aber er meint, da ich so einen labilen hypertonus haben, bringt das eh nichts, wenn ich ein gerät schon seh, schaukel ich mich mal mehr mal weniger hoch.
als ich letztes jahr in der kur war, hatte ich nen arzt, bei dem hatte ich super werte von 120 zu 75. kaum haben die schwestern gemessen war er 150 zu 100. das ist bei mir oft schon so, dass ich jemanden sehe, entweder vertraue ich dem menschen oder schwups ist der wert hoch. dann auf einemal nächsten tag in der kur 130 zu 60 die haben mir dann auch gesagt, dass bei einem labilen hypertonus der blutdruck alle sekunden sich ändert.

aber gut ist das doch nicht, wenn der untere wert immer so um die 90 ist oder? ich meine, selbst wenn der obere fast konstant bei 115 bis 125 liegt!

29.05.2011 11:30 • #57


Zum Beitrag im Thema ↓


Nineing
also ich leide seid nov 2010 an panikattacken bin auch im januar zum Psychiater der verschrieb mir auch Citalopram..sollte mit 10 mg anfangen..(vorher hatte ich immer diazepam zur beruhigung genommen hat aber nicht mehr gewirkt)... so habe es 3 tage

genommen da war alles ok mir gings genauso wie vorher *sch*** halt..und dann am 4. tag wurde mir total schwindelig als wäre ich total betrunken.. habe dann auf 5mg runterdosiert..und was soll ich sagen, die nebenwirkungen sind weg gegangen ich steiger jetzt auf 7,5mg und dann wieder auf 10 mg und so weiter..

wieviel sollst du denn nehmen? wenn du zu dolle angst hast frag doch deinen Arzt ob es ok ist wenn du langsam hochdosierst..da dauerts bestimmt länger bis eine richtige wirkung kommt aber du hast so gut wie keine nebenwirkungen:)

#2


U
danke dir,für deine antwort,
der psychologe hat gar nix gesagt,der ist auch komisch hats immer eilig.und sagt auch nix weiter aber es ist weit und breit der einzigste hier.
habe überlegt erst eine viertel zu nehmen also 5mg.
es ist halt das dumme,das ich schon oft nebenwirkungen bekommen hab und jetzt ist es so wenn ich was nehme wo ich nicht weiß das ich es vertrage geht es halbe stunde bis eine stunde nach einnahme loß das ich tausend sachen bekomme
wie herzrasen schwindel gefühl gleich keine luft mehr zu bekommen.
und dann steh ich immer da und weiß nicht kommt es von der tablette oder nicht.

das ist so was von dumm und regt mich total auf

#3


Z
Hallo Zusammen!
Ich kann euch so gut verstehen, denn mir ging es ganz genauso, diese fiesen Rhythmusstörungen die man ja Palpitationen nennt und dann der Schwindel und diese Angst
Ich habe genau diese Beschwerden gehabt, bin ebenfalls morgens schon mit den Ängsten aufgestanden, bis es im Dezember gar nicht meht ging und ich als Notfall im Krankenhaus aufgenommen worden bin, weil ich aus der Panik nicht mehr herausgefunden habe und einfach nicht mehr konnte. Ich war dann gleich im Anschluß auf einer psychatrischen Akutstation für Angst und Depressionen. Der Aufenthalt war dann 5 Wochen und ich hatte endlich mal die Gelegenheit mal wieder zur Ruhe zu kommen.
Was ich eigentlich sagen wollte ist, ich nehme auch Citalopram 20mg und hatte in den ersten vierzehn Tagen auch Nebenwirkungen und Symptomverstärkung, aber das ist nur übergangsweise haltet durch denn nach ca 10-14 Tagen sind sie weg und es kann aufwärts gehen. Citalopram ist eigentlich gut verträglich. Mir hat es echt geholfen und jetzt noch eine Verhaltenstherapie und es kann aufwärts gehen .
wenn ihr noch etwas wissen wollt dann einfach schreiben
Lg Zuckerschnecke

#4


G
Hallo,
ich habe am Donnerstag Citalopram bekommen. Soll 6 Tage 10 mg nehmen (abends um 18 Uhr) und nach dem 6. Tag 20 mg (auch immer abends).
Bislang habe ich nur Schwindel und leichte Sehstörungen. Heute Morgen war mir fürchterlich übel, der Schlaf ist gestört. Appetit hab ich nicht wirklich.
Heute morgen dachte ich schon darüber nach, die Tabletten in die Kloschüssel zu geben, dann doch lieber Diazepam nach Bedarf. Aber ich setze große Hoffnung in dieses Medi, daher werde ich es weiter nehmen. Es muss ja irgendwann mal besser werden, die Nebenwirkungen nachlassen.

Habe seit 9 Jahren Panikattacken, im Moment durch mein taubes Gefühl im Gesicht vermehrt (habe hier berichtet).
Neurologisch konnte nix gefunden werden, jetzt habe ich in 3 Wochen MRT. Eventuell werde ich vorher noch zum Kieferchirurgen gehen, um mit ihm über diese Missempfindungen zu sprechen (vielleicht liegts ja am Kiefer).
Die größte Hoffnung ist, dass doch alles nur die Psyche ist, die mir wieder einmal einen Streich spielt... habe Angst vor einer Krankheit - da komm ich mit meinen Angststörungen besser klar

Liebe Grüße

#5


Nineing
oh da wirst du aber schnell hochdosiert was.. also wenn du keine weiteren nebenwirkungen hast würde ich das so machen.. man sagt ja so 2 wochen bleiben sie und verschwinden dann...

also ich werds auch noch weiter nehmen nur geringer hochdosieren

#6


G
Wenn ich merke, dass ich am 7. Tag nach 20 mg schlechter drauf bin, werde ich wohl weiterhin 10 mg nehmen. Mal sehen.
Meine Schwester nimmt das Medi auch und hat sich selber (!) nach 2 Tagen auf 20 mg hochdosiert - sie wollte schneller die Wirkung. Sie meinte, sie wäre am Anfang wie ein Zombie rumgelaufen war nur müde, hat viel geschlafen, viel abgenommen, leichte Kopfschmerzen. Aber dann alles supi! Nur noch gut drauf, keine blöden Gedanken - genau was ich mir für mich auch wünsche!

Aber so werde ich es nicht machen! Da hätte ich zuviel Angst vor... ich probiere weiter... Am Dienstag hab ich wieder Therapie, wird wohl auch ein Thema sein.

#7


Nineing
ich hätte mir auch ne schnelle wirkung gewünscht geh ja seid 2-3 monaten gar nicht mehr raus.. aber die 10mg haben nach 4 tagen sone dollen nebenwirkungen gehabt das ging gar nciht alles drehte sih , jonnt kaum aufs klo gehen hätte heulen können.. da musst ich runter reduzieren..

#8


G
boaaah, heute morgen geht es mir echt blöde.... mir ist sauübel, und ich hab so einen leichten anflug von panik!
überlege schon, ob ich zu diazepam greifen soll. mein kleiner liegt noch im bett und er muss gleich aufstehen - das wird ganz schön heftig!
hab wieder die halbe nacht nicht geschlafen. hab angst! seit gestern hab ich auch noch nackenverspannung vom feinsten, kann den kopf kaum drehen!
wann hört der mist endlich auf??

#9


Z
Guten morgen Zusammen
Ich kenne das Gefühl auch genau, wenn ich morgens schon so schlecht in den Tag starte versuche ich gleich erstmal Rescue Tropfen oder die orginal Bachblüten-Notfalltropfen. Mir helfen diese erstmal richtig gut, direkt vier Tropfen auf den Handrücken oder direkt auf die Zunge und im Mund zergehen lassen, kommen dann schneller an. Mich machen diese Tropfen ruhiger und ich kann wieder klar denken, also bevor du zu dem Diazepam greifst versuche doch die Tropfen, wenns gar nicht geht habe ich noch Atosiltropfen, mir wäre der Suchtfaktor bei den Benzos zu hoch.
Lg Zuckerschnecke

x 1 #10


G
Huhu,
mir geht es jetzt schon besser. Ich hab nix genommen, hab mir gesagt, dass ich da durch muss und es aushalten werde.
Habe Sohnemann gut in die Schule bekommen und sogar geduscht - da hab ich auch immer Angst umzufallen
Hab mich mit Fernsehen abgelenkt und es geht aufwärts.
Was mir nur jeden Tag Sorge macht, ist dieses blöde taube Gefühl im Gesicht. Ich trag es nun fast seit 3 Wochen mit mir rum und weiß leider immer noch nicht, woher es kommt...
Nunja, es bringt wohl nix weiter zu grübeln... ich muss warten, bis in 3 Wochen das MRT ist!

Mein Therapeut geht nächste Woche für 3 Wochen in Urlaub - ich weiß gar nicht, wie ich das schaffen soll...

LG

#11


Rainmaker
Ich finde es erschreckend wie locker einige mit der Dosierung umgehen. Das sind keine Medikamente, die man einfach so ohne ausführliche Absprache mit dem Arzt hoch unter runter dosieren sollte.

Ich nehme diese Tabletten auch. Es ist absolut normal, dass man mindestens die ersten 2 Wochen nichts hat ausser Nebenwirkungen und ja die können auch richtig heftig sein. Da muss man allerdings durch, auch wenn man sich fühlt wie durch den Wolf gedreht. Das gibt sich aber mit der Zeit, da der Körper sich zunächst daran gewöhnen muss.

#12


S
Hallo liebe Leser,
ich nehme Citalopram seit ca. 4 Monaten. Vorausgegangen sind fast 13 Jahre mit Panik- und Angstattacken. Es verging kein Jahr in dem ich nicht 3 bis 4 mal den Notarzt gerufen habe oder die Rettungsstelle aufgesucht habe. Ich habe mich sehr dafür geschämt. In Situationen die ich noch nicht einmal genau definieren kann, bekam ich oft ein beklemmendes Gefühl mit leichten aufsteigenden Druck vom Bauchraum in Richtung Herz. Das fühlte sich schlimm an und machte mich panisch, ich dachte stets ich bekomme einen Herzinfarkt.

Ich unterlies es Sport zu treiben, igelte mich zu Hause immer mehr ein und war an manchen Tagen einfach sehr Leistungseingeschränkt. Alle Ärzte die ich aufsuchte konnten keine organischen Ursachen feststellen. Zwischendurch bekam ich Valocordin verschrieben, für den Notfall. Das diese Erscheinung eine psychische Ursache haben kann wurde erst in diesem Jahr vermutet.

Meine Hausärztin verschrieb mir das Medikament. Nach ungefähr drei Wochen war ich ein neuer Mensch. Meine Lebensqualität hat sich enorm erhöht, ich habe seit dem keine Attacken mehr gehabt.

Citalopram scheint für mich das richtige Medikament zu sein. Ich bin ausgeglichen, lebensfroh, aktiv und habe vor allem keine Zwangsgedanken. Meine Ärztin sagte zu mir, dass ich jetzt so bin wie ich tatsächlich bin. Das Medikament hat mein Gleichgewicht wieder hergestellt und ich werde es solange nehmen wie es möglich ist und wenn es ein Lebenlang ist.

Nebenwirkungen habe ich nur wenige verspürt. Es gibt Tage, an denen könnte ich endlos schlafen, kommt selten vor, ist aber sehr erholsam.

Sollte jemand Fragen haben, gerne.

Liebe Grüße an Euch allen

Sunrise

#13


N
Hallo,

mir gehts so ähnlich wie Sunrise. Ich nehme Citalopram seit 3 Monaten, nach ca 14 Tagen hat es angefangen zu wirken und mir geht es seitdem wesentlich besser. Vor kurzem habe ich die Dosierung nochmal gesteigert auf 30 mg. Ich mache nun eine Verhaltenstherapie und Konfrontationstraining, das ich mit der jetzigen Dosis gut aushalten kann.

Angangs hatte ich auch Nebenwirkungen, aber nach ca 14 Tagen waren sie zum Glück wieder weg und ich bin total froh, dass ich diese Zeit durchgehalten habe und dass es mir jetzt so gut geht. Ich bin nicht mehr ständig am Grübeln, habe keine Panikattacken mehr und kann wieder "normal" leben, mir gehts total super.

Das einzige was ich an Nebenwirkungen noch habe ist, dass ich an manchen Tagen endlos lange schlafen kann. Dabei gehts mir dann aber nicht schlecht.

#14


U
schaffe es immernoch nicht mit dem citalopram anzufangen.
habe so angst,das ich sie nicht vertrage und oder es mir noch schlimmer geht

#15


U
hm,ob man auch mit 5mg anfangen kann

#16


Nineing
ruf doch deinen arzt einfach an.. und sag ihm das und frag... ich denke mal schon..aber solltest mit ihm vorher sprechen nicht einfach selbst entscheiden..

aber versuchs doch erstmal mit wieviel sollst du denn anfangen??wenn du zu dolle nebenwirkungen hast dann kannste immer noch aufhören oder mit rücksprache des arztes runterdosiern

#17

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A
Bei Antidepressiva gilt: "Probieren geht über Studieren."
Wenn es dir hilft, ich habe selbst ein Antidepressivum für 3 Wochen ausprobiert und musste es, weil ich einer der wenigen hochsensiblen Ausnahmefälle bin, wieder absetzten. Das war Fluoxetin in der niedrigsten Dosierung. Jetzt nehme ich Citalopram 10-20mg (ich bin noch dabei die richtige Dosierung zu finden) mit einem guten Gewissen trotz der schlechten Erfahrung und mir geht es Schritt für Schritt besser!
Warum sollte es also bei dir schlimmere Auswirkungen haben? Ich lebe noch und gewinne wieder Lebensmut, obwohl ich ein besonders sensibler Fall bezüglich Psychopharmaka bin (laut meines Facharztes). Probier es aus, dir wird es zu 99% besser gehen als mir!
Übrings: Mit Citalopram kann man sogar mit der höchsten Dosierung beginnen. Bei sensiblen bzw. jungen Menschen beginnt man überlicherweise aber mit der Hälfte für eine Woche lang. Aber frag ruhig nochmal nach!

#18


Nineing
also ich hatte die 10mg wieso auch immer auch überhaupt nicht vertragen... dann runter auf 5 mg solange bis die nebenwirkungen erträglich waren ( ja auch bei 5mg waren nebenwirkungen vielleicht durch die Hormone der vorhandenen Schwangerschaft wer weiss , bin aber nicht mehr schwanger) so dann hat ich auch 7,5 mg erhöht...da waren auch nebenwirkungen.. und dann bin ich 5 tage später gleich auf 10mg und die vertrage ich jetzt sehr gut ..habe jetzt wieder einen Termin und hoffe sie sagt ich soll / darf erhöhen da ich ja nich mehr schwanger bin sollte dem nichts im wege stehen..

ich freu mich richtig drauf , denn bei der kleinen dosis die ich nehme ist schon eine deutliche besserung zu sehn...zwar nicht komplett aber lieber kleine fortschritte als keine.. also hab nur mut..frag dein arzt und nimm die medis...

#19


U
hallo,
ich danke euch so sehr für eure antworten ihr macht mir so mut.
hoffe das ich im laufe der nächsten tage den mut haben werde es zu versuchen anzufangen.
kann momentan auch alles nur unter großer anstrengung machen,den ganzen tag herzrasen und schwindel u.s.w
mir geht es den ganzen tag so schlecht

#20


A


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Dr. med. Andreas Schöpf
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