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Pseudonym 29
Hallo,
Ich wende mich diesmal mit einem etwas anderen Problem an dieses Forum und hoffe das mir vielleicht jemand helfen kann.

Seit ca. 4 Monat hab ich einen neuen Freund. Er hat mir von Anfang an gesagt das er ab und zu was raucht und das er das für niemanden sein lässt. Das war auch erst mal kein Problem für mich, obwohl ich selbst jegliche Art von Dro. ablehne. Mittlerweile hat sich herausgestellt das er täglich raucht. Was an für sich auch noch tolerierbar für mich ist. Ab und an rauch ich mit.

Das größere Problem ist für mich das er auch noch, bei Partys, andere Substanzen zu sich nimmt. Bis jetzt hat er das nicht getan aber wohl in der Vergangenheit. Nun wollen wir in zwei Wochen auf ein Festival gehen und er hat mir vorab schon gesagt das er da was mit nimmt und evtl. auch nimmt. Mir ist das so gar nicht recht weil ich nicht weiß wie er sich da dann verhält und ich hab Angst um ihn. Wir haben deshalb schon furchtbar gestritten. Er versteht mich da nicht und wirft mir intolerenz vor. Ich hab zeitlebens nie was mit Dro. zu tun gehabt. kenne zwar Leute die was nehmen aber ich hab immer nein gesagt weil mir die Nebenwirkungen zu riskant im Gegensatz zum Nutzen sind. Nun sagt er ich soll mir das ganze doch erst mal selbst ansehen und evtl. selbst probieren bevor ich einen Zirkus veranstalte. Was soll ich machen?

Zu dem trinkt er viel Alk. (täglich mindestens 2 B. und manchmal auch härtere Sachen).

Er hat jetzt eine Woche lang das Rauchen sein lassen. Wenn er das aber tut wird er sehr schnell reizbar. Es gibt Situationen wo ich dann gar nicht weiß wie ich mich verhalten soll. Bleib ich stur auf meiner Meinung wird er noch reizbarer. Sag ich nichts mehr oder versuche die Situation zu retten wird er auch weiter aggressiv. Egal was ich mache es scheint falsch zu sein.

Ich liebe aber diesen Mann sehr. wenn das Thema Alk. und Dro. nicht wäre. Wir passen sonst sehr gut zusammen.

Was würdest ihr machen? Reagiere ich übertrieben?

Heute hab ich noch erfahren das eine meiner Freundin auch immer mehr Dro. nimmt weil sie abnehmen möchte. Ich mach mir Sorgen um sie weil sie zunehmend auch eine "mir ist alles egal" Einstellung bekommt. Sein Kommentar war "Hat sie gutes Zeug dann lass es dir von ihr geben und probier mal". Ich fand das blöd von ihm.

Vielen Dank schon mal für Eure Hilfe

23.06.2019 21:52 • 11.12.2019 #1


82 Antworten ↓


Safira
Zitat von Pseudonym 29:

Was würdest ihr machen?

weglaufen. Ganz ganz schnell

Zitat von Pseudonym 29:
Sein Kommentar war "Hat sie gutes Zeug dann lass es dir von ihr geben und probier mal"

ohne Worte

wie alt is der? Klingt so nach 20

Zitat von Pseudonym 29:
obwohl ich selbst jegliche Art von Dro. ablehne. Ab und an rauch ich mit.


wie meinst das jetzt?

23.06.2019 22:02 • x 3 #2



Partner nimmt Drog und geht oft auf Partys

x 3


Pseudonym 29
Zitat von Safira:
weglaufen. Ganz ganz schnellohne Worte wie alt is der? Klingt so nach 20wie meinst das jetzt?



Leider keine 20 sondern 40. Er sagt er hat das eh auf ein Minimum reduziert....
Ich hab echt Angst vor dem Festival das ich in Zugzwang gerate oder das es Streit gibt.

23.06.2019 22:38 • #3


Safira
ganz ehrlich liebe Pseudonym, der Typ ist kein Jack Pott. Du steuerst in Dein Unglück mit dem. Der will feiern und Party machen. Verantwortung NULL. Dem wäre egal und ermuntert Dich dazu Dro zu nehmen? Hallo? ? ? Ernsthaft?

Er hat gesagt er hat gesagt. Er labert nur. Wenn Du zuviel Stress machst wird er es heimlich machen. Er findet das g. eil und so wird das auch bleiben.

Mir tut das wirklich sehr leid für Dich. Wenn sonst die Chemie (nicht die Chemie ) passt, dann ist es sehr sehr schwer konsequent zu sein.

Du hast die Wahl.

1. Du nimmst ihn so wie er ist ohne wenn und aber
2. Ihr trefft euch nur nüchtern - konsequenz, Abruch des Treffens wenn er nicht nüchtern ist
3. Du schickst ihn in die Wüste
4. Du wirst Co-Abhängig und langfristig sehr unglücklich

23.06.2019 22:49 • x 4 #4


Abe
@pseudonym 29

Zitat:
Mittlerweile hat sich herausgestellt das er täglich raucht...Er hat jetzt eine Woche lang das Rauchen sein lassen. Wenn er das aber tut wird er sehr schnell reizbar. Es gibt Situationen wo ich dann gar nicht weiß wie ich mich verhalten soll. Bleib ich stur auf meiner Meinung wird er noch reizbarer. Sag ich nichts mehr oder versuche die Situation zu retten wird er auch weiter aggressiv.

Und das nennt man eine stoffliche Abhängigkeit, was er hat, PUNKT. In Kombi mit seinen anderen Aussagen wird sich da nichts bewegen bei ihm in Richtung, dass Du Dein Leben mit ihm, mindestens mittelfristig, anders verbringen wirst, als dass er immer einen gewissen Spiegel, mindestens von einer dieser Substanzen im Gehirn haben wird.

Und in Kombi mit Deinem Satz:

Zitat:
Wir passen sonst sehr gut zusammen

Ist Deine Aussage ja: Wir harmonieren gut als Paar, wenn er unter einem gewissen Pegel steht.

Da wäre doch zu fragen, ob man Dir wünschen sollte, dass er langfristig clean wird oder ob man es Dir eben gerade nicht wünschen sollte. Was ich jetzt, als außenstehende Person ohne rosarote Brille, mit bereits nach 4 Monaten erheblichen Kratzern, leicht sagen kann.

Ich schließe mich den von @Safira prognostizierten Varianten ebenfalls an. Ich denke, wenn Du Dich, ohne Hektik mal die nächste Zeit im Netz mit Erfahrungsberichten sowie typischen Verhaltensmustern/Aussagen von Co-Abhängigen beschäftigst. Gerade die Aussagen von welchen, welche Jahre, wenn nicht Jahrzehnte lang Co-Abhängig waren, könnte Dir dies helfen, Dir Deine gestellte Frage selbst zu beantworten.

23.06.2019 23:24 • #5


Pseudonym 29
@Abe kannst Du mir vielleicht sagen wo bzw wie ich da suche?

Ja, mit dem wünschen ob er damit auf hört oder nicht hast Du ganz recht. Solange er seine "Dosis" hat ist alles okay.. obwohl es da schon auch Punkte gibt die nicht so dolle sind aber mit denen kann ich mich arrangieren. Hat er seine Dosis nicht, frag ich mich schon ob das Zukunft hat.

Den Vorschlag von @Safira sich nur nüchtern zu treffen finde ich gut... Ich könnte mir vorstellen ihm zu sagen das ich dann nicht mit auf Partys oder Festivals gehe. Wobei da meine Angst ist das er evtl. Dinge tut die mir nicht gefallen... wie z.b. manche Männer unter Alk. Einfluss

23.06.2019 23:34 • #6


Safira
Zitat von Pseudonym 29:
Wobei da meine Angst ist das er evtl. Dinge tut die mir nicht gefallen... wie z.b. manche Männer unter Alk. Einfluss

Diese Angst wird Dich nun fortan begleiten mit ihm.

google mal unter Co Abhängig, vielleicht auch Selbsthilfe Gruppen. Es gibt einigen Erfahrungsaustausch im Netz oder auch in Deiner Nähe.
Schau mal hier: Da geht es zwar hauptsächlich um Alk, aber Co ist Co, egal welche Substanz dahintersteckt
https://forum-alkoholiker.de/viewforum.php?f=13

23.06.2019 23:41 • #7


Safira
Zitat von Pseudonym 29:
Ich könnte mir vorstellen ihm zu sagen das ich dann nicht mit auf Partys oder Festivals gehe. Wobei da meine Angst ist das er evtl. Dinge tut die mir nicht gefallen... wie z.b. manche Männer unter Alk. Einfluss

Übrigens darin liegt der Hund begraben. Du beginnst Dir Sorgen zu machen das ihm was passiert. Um ihn zu schützen/aufzupassen stellst Du sein Wohl über Deines. Du beginnst Deine Bedürfnisse zu untergraben und Dein Leben an seines anzupassen. Du begleitest ihn also. Tust Du es nicht, bekommst Du möglicher weise Schuldgefühle. Erst recht wenn tatsächlich etwas passieren sollte. Deine Gedanken kreisen ständig um ihn

Das ist ganz typisches Co Verhalten und wirkt sich unbewusst in jeder hinsicht destruktiv aus.

23.06.2019 23:59 • #8


Luna70
Oh je, pseudonym, da tendiere auch dazu, der ganzen Sache wenig Chancen zu geben. Du hast Kinder, überlege mal was der Mann für ein Vorbild abgibt für deine Kids. Und von seine Seite gibt es null Bereitschaft, auf seine diversen "Substanzen" zu verzichten. Im Gegenteil, er versucht noch, dich auch da mit reinzuziehen.

Ganz objektiv von außen betrachtet kann man dich da wirklich nur warnen, gut auf dich aufzupassen.

24.06.2019 10:06 • #9


Pseudonym 29
Danke für Eure Antworten.

Wenn die Kinder da sind raucht er nichts... das hab ich ihm schon klar gemacht, das dies für mich gar nicht geht.

Ich bin jedenfalls froh das meine Ansicht wohl doch nicht ganz so verkehrt ist wie er sagt.

24.06.2019 10:49 • #10


FeuerWasser
Zitat von Pseudonym 29:
Was würdest ihr machen? Reagiere ich übertrieben?

Ich würde eine solche destruktive Beziehung erst gar nicht eingehen. Du hast es getan und du wirst dir irgendwas dabei gedacht haben. Für dich ist sein Konsum offenbar tolerierbar und wenn du das tolerierst müssen dir die Auswirkungen bewusst sein.
Zitat von Pseudonym 29:
Ich hab zeitlebens nie was mit Dro. zu tun gehabt.

Ist das nicht ein grober Widerspruch zu dem was du vorhin geschrieben hast? "Ab und an rauch ich mit." .... oder ist Gras für dich keine Dro.?

Wenn man mit 40 so einen Lebenswandel hat und als Frau im gleichen Altersbereich dabei mitmacht wo auch noch Kinder im Spiel sind dann sind das für meine Begriffe asoziale Zustände... sorry

24.06.2019 17:34 • x 2 #11


Luna70
Zitat von Pseudonym 29:
Ich bin jedenfalls froh das meine Ansicht wohl doch nicht ganz so verkehrt ist wie er sagt.


Nein, ist sie sicher nicht.

Ich glaube, eigentlich siehst du die Warnzeichen auch. Sein Wesen verändert sich, wenn er nichts raucht. Das heißt für mich, dass es eine Abhängigkeit gibt, auch wenn ich zugegeben wenig Ahnung von der Materie habe. Besonders bedenklich finde ich, dass er sich dazu bewegen will, dass du es auch probierst. Du bist noch sicher noch seelisch angeschlagen, völllig unverantwortlich dann jemanden das Ausprobieren von Dro. zu "empfehlen".

Wirklich, pass gut auf dich auf. Eigentlich würde ich dir sogar sagen, schieße den Typ in den Wind, schon mal zum Schutz deiner Kinder. Selbst wenn er vor den Kindern nicht raucht, die sind nicht mehr so klein, du kannst doch gar nicht ausschließen dass die mal was mitkriegen.

24.06.2019 18:08 • x 1 #12


igel
Aus meiner Sicht besitzt er eine Suchtpersönlichkeit,da er verschiedene Dro. zu unterschiedlichen Anlässen konsumiert. Verzichtet er auf eine Dro.,kommt es zu Stimmungseinbrüchen. Er hat auch keine Bedenken, Dich zum Drokonsum zu verleiten.

Glaubst Du,mit diesem Mann glücklich zu werden ? Ich nicht.

24.06.2019 23:07 • #13


Pseudonym 29
@Luna70 ja, ich sehe die Warnzeichen... deswegen überlege ich hin und her was ich den am besten tue. Wenn die Gefühle nicht im Spiel wären, wäre es ganz einfach. Er hat mir in der schwierigen Zeit nach Tymalous sehr geholfen und hat mich aus meinem Loch rausgeholt. Ja, angeschlagen bin ich... gerade deswegen sorge ich mich auch um meinen jetztigen Freund weil sich bei Tymalous was herausgestellt hat, was ich so nie erwartet hätte.

@igel Ich weiß es nicht ob ich mit ihm glücklich werde. Seit er mit mir zusammen ist hat er noch keine härteren Dro. genommen... aber es kam halt die ankündigung. Gestern sagte er noch das er das maximal 2-3 mal im Jahr macht... ich weiß nicht ob ich das vielleicht so einfach akzeptieren kann.

Was nehmen werde ich auf gar keinen Fall... ich werde ihm zeigen das ich alles was er kann auch ohne den Mist machen kann.

25.06.2019 10:11 • #14


Pseudonym 29
@FeuerWasser

Nein, in meinen Augen ist ds kein Widerspruch... ich habe davor auch nie Gras geraucht. Es ist aber die Dro. die ich iwo noch als "harmlos" Einstufe. Vielleicht liege ich da auch falsch. Ich konsumiere aber nicht wie er täglich... vielleicht alle 2 Wochen nehme ich 2-3 Züge davon.

25.06.2019 10:15 • #15


Meine Meinung: Wenn er "gelegentlich was raucht" ist es sein B., solange du damit umgehen kannst und solange es Euch nicht belastet. Wenn es aber um härtere Dro. geht wird es kritisch, vor allem wenn er reizbar ist wenn er nix nimmt. In meinen Augen ist das ein Suchtverhalten, grade auch wenn dann auch noch Alk. im Spiel ist (Auch wenn er "nur" 2 B. am Tag trinkt, aber ich hab mal gelernt dass ein Trinkproblem genau so definiert wird: Regelmäßiger Konsum, und der wird sich ohne Frage irgendwann auch steigern.)

Für mich wäre sowas keine Option, bis zu einem gewissen Grad kann man Dro. tolerieren, sobald es aber in Richtung Sucht geht sollte man als Partner definitiv die Frage stellen: Die Dro. oder ich. Vermutlich würdest du lt. deinen eigenen Aussagen die Entscheidung nicht gewinnen, allerdings glaube ich dass die Beziehung dir langfristig nicht gut tun würde. Dro. und Alk. werden früher oder später auch charakterlich anders, häufiger auch aggressiv, und möchtest du gerne mit jemandem zusammen leben der aggressiv ist und früher oder später vielleicht Euer ganzes Geld für sowas auf den Kopf haut? Vielleicht sogar kriminell wird?

Ich wär' da vorsichtig..

25.06.2019 10:28 • #16


Safira
Zitat von Pseudonym 29:
@FeuerWasserNein, in meinen Augen ist ds kein Widerspruch... ich habe davor auch nie Gras geraucht. Es ist aber die Dro. die ich iwo noch als "harmlos" Einstufe. Vielleicht liege ich da auch falsch. Ich konsumiere aber nicht wie er täglich... vielleicht alle 2 Wochen nehme ich 2-3 Züge davon.

Du bist schon voll Co-Abhängig. Anfangen gemeinsam zu konsumieren gehört auch dazu. Deine Kinder tun mir leid

25.06.2019 10:37 • x 2 #17


Luna70
Du hast innerhalb von relativ kurzer Zeit zwei Verluste hinter dir, die Trennung von deinem Mann und dann der Unfall. Bitte nicht falsch verstehen, ist keine Kritik, aber du hast den Mann vielleicht auch ein wenig als "Retter" gesehen, der dich in dem ganzen Gefühls-Chaos gestützt hat und dich deshalb so schnell wieder auf eine Beziehung eingelassen.

Nun ist er aber kein Retter, sondern ein Mensch mit Problemen, wie du nun merkst und die sind nicht ganz unerheblich. Viele haben es dir schon gesagt, der Mann hat eine Suchtproblematik. Und du bist sehr verletzlich, angeschlagen und kannst eigentlich die Trauer noch gar nicht richtig verarbeitet haben. Alles nicht so richtig gut für dich, fürchte ich.

Ich schätze mal, da hilft nur das, was eigentlich immer gilt: konzentriere dich auf dich selbst, auf deine eigene Stärke und auch auf deine Verantwortung für dein Leben und das deiner Kinder.

Zitat:
gerade deswegen sorge ich mich auch um meinen jetztigen Freund weil sich bei Tymalous was herausgestellt hat, was ich so nie erwartet hätte.


Das heißt, auch er hatte etwas genommen? Oder wie meinst du das?

25.06.2019 10:41 • x 3 #18


Pseudonym 29
Zitat von Azelas:
Meine Meinung: Wenn er "gelegentlich was raucht" ist es sein B., solange du damit umgehen kannst und solange es Euch nicht belastet. Wenn es aber um härtere Dro. geht wird es kritisch, vor allem wenn er reizbar ist wenn er nix nimmt. In meinen Augen ist das ein Suchtverhalten, grade auch wenn dann auch noch Alk. im Spiel ist (Auch wenn er "nur" 2 B. am Tag trinkt, aber ich hab mal gelernt dass ein Trinkproblem genau so definiert wird: Regelmäßiger Konsum, und der wird sich ohne Frage irgendwann auch steigern.)Für mich ...


Den Alkohlkonsum will er ab heute reduzieren... mal sehen ob es klappt. Ich hatte den Eindruck das er hier meine Bedenken versteht und er meinte selbst auch das er es in den lezten Wochen/Monaten extrem überhand hat nehmen lassen. Ich gebe Dir recht... für mich sind "nur" 2 B. am Tag auch schon ein Trinkproblem.... nur bin ich erstmal froh wenn es eben nur bei diesen 2 B. bleibt und er die härteren Alk. Getränke weg lässt.

Da er, nach seinen Aussagen, schon sehr lange ab und an härtere Dro. konsumiert sehe ich nicht die Gefahr das er kriminell wird. Wovor ich mehr Angst habe ist dieses agressive Verhalten, wo ich das Gefühl habe machtlos zu sein.

25.06.2019 11:55 • #19


Safira
vielleicht glaubt er es wirklich wenn er Dir solche Versprechungen (Reduktion) macht oder Erklärungen abliefert. Er wird es aber nicht umsetzen oder kontrollieren können. Er macht das schon sehr lange und daran wird sich auch nichts ändern.
Ich kann Dir nur raten auf Abstand zu gehen.

25.06.2019 12:01 • x 2 #20



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