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tanyafaa

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Hi ihr Lieben,

ich wollte ein extra Thema aufmachen, damit man das Elend nicht im Offtopic lesen muss.
Möchte niemanden triggern.

Viele die mich kennen, wissen, dass meine Mutter narzistisch ist und wir haben seit 4 Jahren kein Kontakt mehr.

Ich habe zwischendurch gedacht, wenn ihr mal was passiert, dann wird es mir nichts aussmachen.

Nun habe ich gestern erfahren von meinem Bruder , dass sie im sterben liegt.
Die Diagnose kam erst ende letzte Woche raus. und der Zustand verschlechtert sich täglich. will auch alles nicht detailliert schreiben.
Sie wartet jetzt auf einen Hospizplatz.

Und mich haut es doch so weg, bin von der Arbeit gegangen, kann nicht schlafen, bin sehr traurig. Hätte ich nicht gedacht😥
Weiss nicht soll ich ins Hospiz gehen oder nicht.
Damals als sie krank war , hat sie mir auch die Schuld dafür gegeben.
Hole ich mir letzte Ohrfeige oder sagen wir normal auf Wiedersehen?

13.08.2023 x 19 #1


120 Antworten ↓
Feuerschale

Feuerschale
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Zitat von Chui:
Ach du liebe, wie schwierig es sich für dich gestaltet. Ich stimme @Reconquista zu. Mach dich von allen Meinungen frei und entscheide was für dich wichtig ist. 🌺
Ich stimme da auch zu.
Es ist deine Kraft, deine Geschichte @tanyafaa.

Es gibt nicht den einen richtigen Weg, der alles gut macht meiner Meinung nach.
Oder einen bösen Weg, bei dem man Angst haben muss vor den Konsequenzen.
Schwer ist es ja so oder so schon.

Und was mein Therapeut mir auch immer sagt "das alles ist nicht IHRE Schuld, da liegt vieles weit vor Ihnen
und außerhalb Ihres Bereichs"

Hab im Trigger mal einen Teil meiner Erfahrung reingeschrieben, damits hier nicht soviel Raum einnimmt, weil
es ja was anderes ist (weniger weil es triggert).

Trigger

Ich war im letzten halben Jahr bei meinem Vater dabei, als er mehrere Krebsarten bekam, wir hatten ein sehr distanziertes und unherzliches Verhältnis, meist sachlich höflich und er hatte monologisiert, ganz in seiner eigenen Welt;
und das ist auch am Ende so geblieben.

Ich hatte viele Jahre lang den Kontakt zur Familie abgebrochen, wo besonders die Mutter sehr
abwerten, vernichtend und vom Alk. gebeutelt war, ungebremst bösartig. Meine Schwester war
auch nicht so die Offenbarung, denn sie nahm den Manager Platz der Mutter ein und versuchte jeden in ihre
Pläne zu pressen und machte sonst einen auf beleidigt. Dialogmöglichkeit mit allen:Null.

Das war dann auch ein starker emotionaler Konflikt, als mir meine Mutter , vorgeschickt von meiner Schwester,
mitteilte, dass mein Vater schwer krank war.

Am Tag vor seinem Tod hat er mir nach dem Besuch die Hand gegeben und sich verabschiedet,
also eigentlich wie bei einer Fremden. Ich hatte gespürt, dass er so geschwächt ist dass es nicht mehr lange dauern könnte.

In unserer Familie war es nicht üblich, sich etwas liebevolles zu sagen, das gab es einfach nicht.
(Man muss aber auch sagen, es geht hier um eine Arbeiterfamilie aus den 20er, 30ern, wo er aufwuchs,
das heutige Bild wie man Kinder sieht oder das Leben gestaltet mit Ausflügen oder Unterstützung gab es
da einfach nicht. Das war wie aus einer anderen Zeit.)

Mein Vater war ein ewiger Junggeselle, mit Mitte/Ende 40 hat er irgendwie meine Mutter überrumpelt, die so gar
nicht im Leben stand, voller Ängste und Hass war und das Ehe- und Familienleben war eher verzweifelt, die kackten
sich immer voller Streit an und hatten beide eher irrsinnige Vorstellungen (beide tranken).
Der Vater ist nachher immer in die Gartenlaube geflüchtet und hat sich einen gebechert.
Mit Frauen (Töchtern) konnte der glaub ich nicht soviel anfangen, ich sollte auch ein Junge werden und am besten
seinen im Krieg verlorenen Bruder ersetzen, er war wirklich eher so ein Vereinstyp.

Die Freilaufkatzen hat er die ersten Jahrzehnte ziemlich lieblos gefüttert und auch weggetreten, aber später am Ende
seiner Tage hatte sich einer der Kater doch in sein Herz geschlichen, der durfte dann alles, den Sessel mit ihm teilen,
auf dem Tisch rumlaufen usw. Mit den Kindern ist das Eis aber leider nie gebrochen.

Und es gab keine Grundlage, dass es am Ende noch irgendein Happy End geben konnte.
Aber es war ok.

Und trotz allem war das letzte Jahr emotional auch wirklich anstrengend, die richtigen Entscheidungen zu treffen,
wie aufeinander zugehen, die Vereinnahmung der restlichen Familie wieder mitzubekommen, die das als
Gelegenheit sieht (nicht auf Augenhöhe sondern wiéder in dieser ganz schrecklichen Kindrolle).

20.05.2023 11:56 • x 10 #71


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A


Meine Mutter stirbt

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Butterfly-8539

Butterfly-8539
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Zitat von tanyafaa:
Hallo ihr Lieben, ich bin nicht hingefahren, ich war bereit zu meiner Mutter zu gehen. Also gestern, habe ich mich vorbereitet. Aber meine Mutter will wohl nicht, sagte mein Bruder am Telefon. Habe mich gestern abend dann auch entschieden, doch nicht hinzufahren. Wenn die Sachlage so ist, wie soll ich mein ...

Du schreibst aber deine Mutter will wohl nicht. Das nimmt dein Bruder so an. Es geht leider um drei Ecken.
Du selbst solltest entscheiden und nicht nachdem gehen, wie dein Bruder denkt das es sein könnte.

Wenn du das einzige Kind deiner Mutter wärst, hättest du auch selber entscheiden müssen und selbst wenn du sie besucht hättest, sie dich wirklich nicht hätte sehen wollen, dann hättest du sie wenigtens gesehen und wieder gehen können. Aber innerlich könntest du Frieden schließen, da du mit eigenen Augen erfahren hättest, ob sie dich wirklich abstößt. Somit kannst du einen Schlußstrich ziehen mit gutem Gewissen, denn du hast dir dann nichts mehr vorzuwerfen. Nun kannst du ewig rätseln, ob es ein Mißverständnis war. Ob es nur nicht zu Stande kam, da der Glaube deines Bruders so war, oder sie dich doch gerne gesehen hätte. Er hat sie doch nicht gefragt, oder?
Oft ist es anders, wenn du leibhaftig vor ihr stehst. Vielleicht hat sie innerlich Angst dir gegenüber zu treten und glaubt, du würdest ggf. mit dem Streit, Vorwürfe, oder was alles damals die Ursache war, erneut beginnen.
Leider ist es nie gut um achzehn Ecken zu sprechen, anderen blind zu vertrauen etc.
Ich weiß nicht, wie das Verhältnis zu deinem Bruder ist, aber es kann auch sowas wie Eifersucht geben und ............
Naja, auf alle Fälle ist es sehr schade, das du dich so entschieden hast, nur weil dein Bruder es "wohl" so glaubt.
Mein Vater war 62 und meine einzige Tante 54. Ich war froh mich von meinem Vater noch liebevoll verabschiedet zu haben. Auch mit meiner Tante hatte ich noch einen guten Abschied.. Leider überraschend, denn wir hatten schon einen Termin ausgemacht, der eine Woche später gewesen wäre, um bei mir

Es hätte auch gereicht, wenn du nur an der Türe geklopft hättest, stehen geblieben wärst, mit einem Lächeln im Gesicht, winkend mit Augenkontakt. Ggf. wäre sie so überrascht gewesen das sie sich über dich gefreut hätte. Wenn sie abgewunken hätte und schlecht reagiert hätte, dann hättest du fragen können, ob du wieder gehen sollst, denn Du wolltest sie nur gerne begrüßen und ihr alles Liebe Wünschen. Was hätte sie dagegen sagen können? Wahrscheinlich, das du reinkommen sollst. Irgendeiner könnte doch nachgeben, denn Sturheit und Verbissenheit bringt keinen weiter. Ihr seid beide aus dem selben Holz und der klügere gibt bekanntlich nach. Somit bist du die Klügere die ihr die Hand reicht und als Mutter sollte sie ihrem eigenen Fleisch und Blut alles verzeihen können. Im innersten könnte auch sie Frieden schließen. Vielleicht wollte sie, falls der Bruder sie wirklich gefragt hat, sich nicht die Blöse geben und zugeben, das sie dich doch nochmals gerne gesehen hätte. Glaube das sie schon im Herzen daran nagt, das ihr keinen Kontakt mehr habt.

Vielleicht kannst du dich aber doch nochmal aufraffen, ohne das es dein Bruder oder irgendwer weiß. Manchmal muß man mit eigenen Augen sehen und nicht durch andere Sichtweisen anderer Menschen.

18.05.2023 22:56 • x 9 #47


Zum Beitrag im Thema ↓


Icefalki
Zitat von tanyafaa:
Und mich haut es doch so weg,


Dann verabschiede dich, auch wenn es die letzte Ohrfeige ist, die du bekommst. Ich hatte da gar keine Probleme, da ich mich so weit entfernt habe, dass mich das nicht mehr berührt.

Bei dir klingt das nicht so. Also, um deines Frieden Willen, tu es.

x 12 #2


Panda4
@tanyafaa
O das tut mir sehr leid.
Was sagt dir denn dein Gefühl?
Schließe mich der Meinung von Icefalki an.

x 3 #3


Andreas80
@tanyafaa hy tut mir leid für dich . Ich würde mich von deiner Mutter verabschieden, denn machst du es nicht , machst du dir irgendwann doch selbstvorwürfe , egal was zwischen dir und deiner Mutter vorgefallen ist .

x 4 #4


rockarazza0410
@tanyafaa Ich würde ins Hospiz gehen! Ich konnte mich nie von meinen Eltern verabschieden, nicht weil wir keinen Kontakt hatten sondern weil ich weit weg gewohnt habe und sie durch Suizid aus dem Leben schieden. Und es tut sehr weh wenn man sich nicht verabschieden kann. Ich konnte sie damals nicht einmal mehr sehen da meine Schwester damals schon den Transport ins Krematorium veranlasst hat. Es ist alles sehr schwer. Auch wenn ihr keinen Kontakt hattet ..in diesem Moment ist es egal. Sei einfach da und genieße die Zeit die ihr noch habt . Es erleichtert auch vielen Menschen das "gehen". Mein Mann hatte zu seiner Tante seit seiner Kindheit keinen Kontakt mehr da sie ihn im Kindesalter nicht gerade nett behandelt hat sie starb vor 2 Jahren an Krebs. Er ist über seinen Schatten gesprungen und hat sie besucht ..Und der Streit war vorbei. Das hat ihr vieles erleichtert. Nutze diese Chance! Und ich wünsche Dir und deiner Mama auch viel Kraft..

x 8 #5


Mondkatze
@tanyafaa

Ich hatte ein ähnliches Verhältnis zu meiner Mutter.
Kontakt, Streit, jahrelang kein Kontakt usw.
In den letzten 2 Jahren hatten wir wieder Kontakt, weil mein Bruder verstarb.
Und als sie dann im Krankenhaus war und zufällig auch noch Corona hatte, bin ich dennoch zu ihr gefahren. Dieser Besuch war aber nicht schön.
Zum Glück hatte ich vorher noch ein wenig Zeit mit ihr, wenn auch nichts von früher besprochen wurde. Dazu war sie dann einfach zu alt.
Aber ich habe sie nun anders in Erinnerung, als wenn der Streit das Ende gewesen wäre.

x 7 #6


D
Ich würde an deiner Stelle hingehen. Es gibt keine weitere Chance.

x 10 #7


Chingachgook
Zitat von tanyafaa:
Weiss nicht soll ich ins Hospiz gehen oder nicht.

Ich denke, im Grunde kennst Du die Antwort. Es wird sicher brutal schwer, aber Du wirst daran wachsen.
Drücke Dir die Daumen.

x 14 #8


Windy
Es tut mir so leid, daß dir das gerade jetzt widerfahren muß! Fühl dich gedrückt.

Da es dich gefühlsmäßig jetzt so mitnimmt, ist da eindeutig doch noch eine starke emotionale Bindund da.
Deshalb würde ich mich überwinden, auch wenn es noch so schwer ist und mich von ihr verabschieden.

Zu meiner Mutter habe ich auch kein gutes Verhältnis mehr, wie früher. Aber da sie 81 ist, gehe ich davon aus, daß es jeden Tag soweit sein kann und versuche deshalb bis dahin, alles noch so gut wie möglich für uns beide zu gestalten. Da bei dir nun das leider vorzeitige Ende aus Krankheit nun so überraschend bevorsteht, würde ich diese Gelegenheit nochmal für den eigenen Seelefrieden nutzen, egal wie es denn wird. Wie die anderen schon geschrieben haben, es gibt keine zweite Chance, so abschließen zu können.

x 6 #9


E
@tanyafaa

Und ich hab heute morgen noch an dich gedacht, ob es dir soweit gut geht. Das tut mir unfassbar leid das zu lesen. Ich kann dir keinen wirklich guten Rat geben, aber ich wünsche dir dass du den Weg findest, mit dem du dich letztendlich gut oder zumindest ok fühlst. Ich sende dir ganz viel Kraft!

x 1 #10


D
Aus eigener Erfahrung rate ich dir, deine Mutter im Hospiz zu besuchen.
Es wird sicher schwer werden.
Aber wenn du es nicht tust, könntest du es später eventuell bereuen.

x 7 #11


J
Ich würde hingehen, auch wenn es dir schwer fällt. Dann hast du es wenigstens versucht und brauchst dir später keine Gedanken machen.

x 5 #12


boomerine
@tanyafaa
es tut mir leid, das zu lesen. Aber ich möchte sagen handle nach deinem Bauchgefühl.
Spring über deinen obligatorischen Schatten.
Ich kann mir denken wie dich fühlst.

x 4 #13


tanyafaa
Dankeschön für eure Beiträge 💕
Vielen lieben Dank.

Ja es ist sehr eindeutig, ihr auch in eurer Meinung.
Dann werde ich es wohl tun und das wird mir sehr schwer fallen.
Denke ja immer welche Bösartigkeit kommt als nächstes.

Ihr Beerdigung hat sie schon geplant, da sollen nur mein Bruder und mein Vater dran teilnehmen.
Gibt ja auch nicht Personen die kommen würden.

Ich bin sehr müde von allem.
Ich hoffe danach bekomme ich mal eine Pause.

Nächste Woche kommt meine Tochter zurück, stehe ihr jeden Tag bei.

Aber das es mich doch so mitnimmt, die letzten 3 Jahren habe ich für sie nichts empfunden. Zwischendurch mal Zorn oder Abneigung.

x 9 #14


D
Zitat von tanyafaa:
die letzten 3 Jahren habe ich für sie nichts empfunden. Zwischendurch mal Zorn oder Abneigung.

Mir geht es genauso.
Hass möchte ich hinzufügen.
Aber zum Glück nur sehr selten. Es braucht dann immer einen Trigger.

Ich würde meine Mutter, wenn man mich informieren würde, auch im Krankenhaus oder Hospiz besuchen.
Aber ich würde ihr nicht die Hand halten oder liebe beruhigende Worte sagen. Berührungen ekeln mich massiv bei ihr.
Ich wäre einfach da.
Würde mich innerlich verabschieden und gehen, sobald ich merke, da ist eine Grenze.

Überschreite nicht deine eigene Grenze! Du darfst gehen.

Aber du darfst dich diesem Grad annähern und jederzeit neu entscheiden.

Ich war heute dabei, als Veritas Mutter gestorben ist. Es ist nicht leicht. Und bei jemandem, der einem so viel angetan hat, wie deine und meine Mutter, vielleicht auch ein Stückweit "unnatürlich" dabei zu sein...
Ich weiß nicht, ob ich mich verständlich ausdrücke.

Im Kreise von Familie und Freunden, die einander schätzen, wo kein Vorwurf im Raum steht, kann man da sein. Für den Sterbenden, für alle anderen. Das habe ich heute erlebt.

Aber das mit unseren Müttern ist noch einmal eine ganz andere Hausnummer.
Sei stark, aber sei gnädig mit dir knuddeln

x 7 #15


Chingachgook
Zitat von Dunkelbunte:
Ich war heute dabei, als Veritas Mutter gestorben ist

Mein herzliches Beileid an Veritas............. 😔

x 4 #16


reggi62
Liebe @tanjafaa...tut mir sehr leid zu lesen.. . Ich denke auch du solltest hingehen...,es ist die letzte Möglichkeit, dass du besser mit allem klar kommst. Ich habe ja gerade alles hinter mir und du weisst bei mir war auch alles so belastet. Aber es nimmt einen mit und das ist völlig normal. L.G

x 3 #17

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Grummel72
Ich würde auch hingehen auch wenns für dich ein schwieriger Gang werden wird aber so bist dann mit dir im reinen.
Wennst nich hingehst kanns passieren das es irgendwann wieder in dir hochkommt und du dir Vorwürfe machst.

x 3 #18


Abendschein
Zitat von Dunkelbunte:
Ich war heute dabei, als Veritas Mutter gestorben ist

Oh nein, das tut mir leid, mein Beileid. 🖤😔

x 2 #19


florené
knuddeln

Wenn du es schaffst, meine ich auch, dass du (ein letztes Mal?) hingehen solltest.
Es ist aber keine Pflicht. Es ist deine Entscheidung, auch wie lange du gehst.
Du kannst gehen, du musst nicht, 5 Min., 10 Min., länger?, alles freiwillig.

x 1 #20


A


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