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Hallo zusammen,
ich hab in der letzten Zeit leider mein komplettes Selbstvertrauen verloren und bin einfach nur noch unsicher in meinem Auftreten und ich fühle mich draußen so 'klein'und mir ist unwohl. Allein wenn man mich offensichtlich anschaut denke ich mir direkt etwas negatives. Ich fühle mich an öffentlichen Orten beobachtet oder so als wären (fast) alle Augen auf mich gerichtet. Ich weiss dass dies nicht der fall ist aber es fällt mir trotzdem schwer selbstsicher zu sein. Durch das mangelnde Selbstbewusstsein fällt es mir schwer offen auf neue Menschen zuzugehen und etwas mit meinen Freunden zu unternehmen möchte ich so auch nicht wirklich, weshalb schnell das Gefühl von Einsamkeit entsteht.
Also falls jemand irgendwelche Tipps hat um sein Selbstbewusstsein zu steigern - her damit!

Liebste Grüse

09.04.2014 21:03 • 26.01.2021 #1


41 Antworten ↓


MrsAngst
Den besten tipp den ich dir geben kann ist einerseits, die blicke sind nicht auf dich gerichtet, die menschen sind VIEL zu sehr mit sich selber beschäftigt und so wichtig sind außenstehende nicht!
Und das du dich vllt mal vor den spiegel stellst und dich mal anschaust! Was magst du an dir? Deine augenfarbe oder augenform? Deine nase? Deine lippen? Deine ohren?
Du bist ganz sicher gut so wie du bist! Aktzeptiere das! Und kleine wie große macken hat jeder! Am ende können wir auch nur lernen sie zu mögen, weil das zu uns gehört

10.04.2014 15:39 • x 1 #2



Tipps für mehr Selbstbewusstsein?

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Ich nehme an, mit Selbstbewusstsein meinst Du Selbstwertgefühl.
Mein Tipp wäre: Kompetenzen, also Fähigkeiten erwerben und ausbauen. Immer mehr können und zwar möglichst konkrete Dinge mit denen Du anderen helfen oder nützlich sein kannst. Das bringt's.

21.04.2014 18:18 • #3


Es gibt wohl in Ratgebern und Internet zahllose Tipps, was man probieren kann, um sein Selbstwertgefühl zu steigern. Ich denke, das ist alles automatisch zum Scheitern verurteilt, denn alles beinhaltet den Glauben, dass man sich ändern muss, um akzeptabel für andere zu sein. Und dann kann man immer noch mehr machen, wo soll das enden?
Der richtige Weg ist in meinen Augen, zu versuchen, nichts mehr zu versuchen.
Sicherlich wird man immer wieder Menschen begegnen, die dich nicht so akzeptieren, wie du bist. Aber das ist deren Problem. Anständige Leute werden dich nicht wie ein Stück Nutzvieh nach deinem praktischen Nutzen für sich selbst beurteilen, sondern dich respektieren, solange du sie ebenso respektierst. Und auf die anderen kannst du verzichten. Das solltest du dir immer wieder vor Augen führen.

22.04.2014 14:12 • x 1 #4


Kürzlich gelesen:

Trainiere bis Du stark bist.
Lerne bis Du klug bist.
Meditiere bis Du heiter-gelassen bist.
Achte auf Deine Geschäfte bis Du reich bist.
Unterlasse alle unnützen Verhaltensweisen.
Erbaue Dein Königreich aus Menschen und Ressourcen bis es unanfechtbar ist.
Sei kompetent in allem, was Du tust.
Das sind die Dinge, die Selbstwertgefühl bringen.
Nichts anderes.

26.04.2014 08:56 • x 2 #5


Gleichklang

09.04.2019 21:56 • #6


Icefalki
In dem ich meiner wirklich selbst bewusst bin. Das beinhaltet meine Schwächen und meine Stärken und die Akzeptanz, dass ich ok bin, so wie ich bin.

Hat mit keinem anderen etwas zu tun, ausser mit mir selbst.

Hier mal wieder das Gedicht von Chaplin:

SELBSTLIEBE

ein Gedicht von Charlie Chaplin,
vorgetragen an seinem 70. Geburtstag am 16. April 1956

Als ich begann mich selbst zu lieben, erkannte ich, dass Schmerz und emotionales Leid nur Warnzeichen dafür sind, dass ich dabei war gegen meine eigene Wahrheit zu leben. Heute weiß ich, das ist Authentizität.

Als ich begann mich selbst zu lieben, habe ich verstanden, wie sehr es jemanden verletzen kann, wenn ich versuche ihm meine Wünsche aufzuzwingen, obwohl ich wusste, dass es nicht der richtige Zeitpunkt war und die Person nicht bereit dafür war, obgleich ich selbst diese Person war.
Heute nenne ich es Selbstachtung.

Als ich begann mich selbst zu lieben, habe ich aufgehört, nach einem anderen Leben zu verlangen, und konnte sehen, dass alles, was mich umgab, mich einlud zu wachsen.
Heute nenne ich es Reife.

Als ich begann mich selbst zu lieben, habe ich verstanden, dass ich in jeder Lebenslage, zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin und alles geschieht im absolut richtigen Moment. Also konnte ich ruhig sein. Heute nenne ich es Selbstvertrauen.

Als ich begann mich selbst zu lieben, hörte ich auf, mir meine eigene Zeit zu stehlen und ich hörte auf, riesige Projekte für die Zukunft zu entwerfen. Heute mache ich nur das, was mir Wonne und Freude bereitet; Dinge, die ich liebe und die mein Herz zum Lachen bringen. Und ich tue sie auf meine eigene Art und Weise und in meinem eigenen Rhythmus. Heute nenne ich es Einfachheit.

Als ich begann mich selbst zu lieben, befreite ich mich von allem, was nicht gut für meine Gesundheit ist, von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen und von allem, das mich hinunter zog und weg von mir selbst. Anfangs nannte ich diese Haltung gesunden Egoismus. Heute weiß ich, es ist Selbstliebe.

Als ich begann mich selbst zu lieben, hörte ich auf, zu versuchen immer recht zu haben, und seit dem habe ich mich weniger geirrt. Heute habe ich entdeckt, das ist Bescheidenheit.

Als ich begann mich selbst zu lieben, weigerte ich mich weiter in der Vergangenheit zu leben und mich um die Zukunft zu sorgen. Jetzt lebe ich nur für den gegenwärtigen Moment, in dem alles geschieht. Heute lebe ich jeden einzelnen Tag, Tag um Tag, und ich nenne es Erfüllung.

Als ich begann mich selbst zu lieben, da erkannte ich, dass mich mein Verstand durcheinanderbringen und krank machen kann. Aber als ich ihn mit meinem Herzen verband, wurde mein Verstand zu einem wertvollen Verbündeten.
Heute nenne ich diese Verbindung Weisheit des Herzens.

Wir brauchen uns nicht weiter vor Auseinandersetzungen, Konflikten oder irgendwelcher Art Probleme mit uns selbst oder anderen zu fürchten. Sogar Sterne kollidieren und aus ihrem Zusammenprall werden neue Welten geboren.

Heute weiß ich: Das ist das Leben!

09.04.2019 22:37 • x 4 #7


Gaulin
Hallo Schmetterling,
Da gibt es echt einiges, was man machen kann:
Meditieren
Basteln
Handarbeiten
Sport
Selbstachtung
Gedankenmuster verändern (am besten aufschreiben)
Freunde treffen
Kurse besuchen
Ein Projekt starten
Usw.
Jeder einzelne muss natürlich für sich selbst das passende finden. Und gaaanz wichtig:
Tue es nicht mit dem Gedanken, deine Ängste loswerden zu wollen, sondern weil es Spaß macht, weil du es gern tust (aus Leidenschaft).
Mit der Selbstachtung ist natürlich Arbeit an einem Selber, aber nützlich bei Ängsten. Seine Gedanken umzudenken und dadurch anders zu fühlen und letztendlich zu handeln. Bedarf viel Übung und Geduld, Zeit und Rückschläge.
Ich habe für mich das Häkeln entdeckt, macht echt süchtig aber durch das Konzentrieren auf das Maschenzählen gewinne ich gute gedankenlose Auszeit. Machmal sprühe ich vor Ideen, was ich alles noch ausprobieren möchte (am besten aufschreiben für Zeiten, wo man das wieder vergessen hat).
Auf alle Fälle aktiv werden, gaaanz wichtig... Leicht ist sowieso gar nix, aber im Leid untätig versinken ist nicht die bessere Wahl.
Das sage ich mir immer wieder und häkeln macht total Spaß (mir)...
Liebe Grüße
Gaulin

09.04.2019 22:51 • #8


Gleichklang
Ja, ich hab das Malen ein bisschen für mich entdeckt. Mit Acrylfarbe auf Leinwände malen. Abstrakte Kunst gefällt mir sehr gut.
Schaue mir dann auch sehr gerne mal youtube Videos an, um mir Ideen zu holen.

Aber hier in dem Thread dachte ich eher daran sich bisschen über das Thema auszutauschen oder auch anderen zu helfen, deren Selbstwertgefühl nicht so stark ausgeprägt ist mit
Tipps & Ratschlägen.

Ich traue mir zb beruflich nichts zu. Entweder waren die Jobs nicht so spannend oder mir fehlt(e) der Mut neues zu probieren!
Ich hänge da gewaltig und hab mega Versagensängste, sehr sehr stark!
Ich weiß noch nicht, wie aus dem Hamsterrad raus kommen soll!

11.04.2019 16:45 • #9


@hopeiseverything:
Ich war und bin teilweise immernoch in deiner Lage. Der einzige Unterschied ist, dass ich schon ein Stückchen weiter bin, würde ich behaupten. Habe durch meine absolute Unlust wegen meinem fehlenden Selbstvertrauen nichts mit meinen Freunden zu unternehmen einige Freunde verloren, die sich mit der Zeit abgewendet haben.
Dadurch fühl ich mich nun in manchen Momenten deutlich einsamer als vorher.
Auf der anderen Seite habe ich aber in den letzten Monaten einiges an Selbstvertrauen wieder hinzugewonnen, sodass ich mich deutlich positiver gestimmt fühle als vorher.

Nun dazu wie ich das mit dem Selbstvertrauen geschafft habe. Ich habe mir Tätigkeiten gesucht, die ich tun kann bzw. lernen kann um mir selbst oder anderen das Leben zu vereinfachen.
Zum Beispiel habe ich in den letzten Monaten immer mal wieder neue Gerichte gekocht, ich habe meine handwerklichen Skills erhöht (ich bin Grobmotoriker von der allerbesten Sorte, nach 26 Lebensjahren endlich in der Lage zu sein, einen Schrank selbst aufzubauen tut so verdammt gut ), ich habe verschiedene Hobbys ausprobiert bis ich was gefunden habe was zu mir passt.
Und das alles in Ruhe und nach und nach. Wichtig ist und das ist das schwierige, man muss sich Ziele setzen ("An dem Tag mache ich X") und diese dann einhalten.
Dafür muss man auch mal raus an öffentliche Orte und dafür muss man auch mal durch Situationen gehen, die einem selbst so ein riesiges Unwohl- / Angstgefühl einjagen.
Aber das Gefühl diese Situationen gemeistert zu haben ist ebenfalls riesig und daran wächst man und daran wächst auch wieder das eigene Selbstbewusstsein.

Weil man kann dann endlich wieder etwas von sich behaupten (muss man nicht vor anderen, wenn man nicht der Typ ist, aber zumindest vor sich selbst!).

@icefalki:
Vielen lieben Dank für das Teilen des Gedichts!
Da stecken so viele Weisheiten drin, die man sich viel öfter bewusst machen muss. Einfach stark.

13.04.2019 23:01 • x 1 #10


FeuerLöwin

25.01.2021 23:06 • #11


portugal
Lerne Dich selbst zu lieben. Dehnungsstreifen ja und? Das gehört zu uns.

Kann es sein, dass Du viel auf Insta bist und Dich mit den gefilterten Damen vergleichst?

Wieso ist ein kleinerer B u s e n schlimm?

Ich komm bei sowas echt nicht mit ....

Wenn Du Dich selber nicht schön findest, dann kommt das auch bei Männern so rüber. Genauso wie wir das merken, wenn ein Mann an sich zweifelt.

25.01.2021 23:12 • x 1 #12


FeuerLöwin
Zitat von portugal:
Lerne Dich selbst zu lieben. Dehnungsstreifen ja und? Das gehört zu uns. Kann es sein, dass Du viel auf Insta bist und Dich mit den gefilterten Damen vergleichst?Wieso ist ein kleinerer B u s e n schlimm?Ich komm bei sowas echt nicht mit ....Wenn Du Dich selber nicht schön findest, dann kommt das auch bei Männern so rüber. Genauso wie wir das merken, wenn ein Mann an sich zweifelt.


Nein, das mache ich nicht. Ich habe solche Frauen nichtmal abonniert oder so.
Dehnungsstreifen sind manchmal gerade noch so ok, aber der Rest ist einfach ekelhaft.

25.01.2021 23:18 • #13


portugal
Wichtig ist doch aber, wie Du als Mensch charakterlich bist. Ob Du hilfsbereit bist, emphatisch und ehrlich.
Was nützt einem Mann eine Frau, die ein hübsches Dekolleté hat aber nur auf Geld aus ist etc. .....

25.01.2021 23:21 • #14


FeuerLöwin
Zitat von portugal:
Wichtig ist doch aber, wie Du als Mensch charakterlich bist. Ob Du hilfsbereit bist, emphatisch und ehrlich. Was nützt einem Mann eine Frau, die ein hübsches Dekolleté hat aber nur auf Geld aus ist etc. .....

Wie komme ich MIT MIR klar? Beziehungen möchte ich sowieso nicht mehr führen für eine lange Zeit.

25.01.2021 23:24 • #15


FeuerWasser
Zitat von FeuerLöwin:
Sanduhr Figur, Birnen Figur. Irgendwas dazwischen.

Nicht böse gemeint aber bei 50kg auf 1,73, das ist weder Birne noch Sanduhr sondern SEHR schlank.
Wenn ich mir deine Fragestellung durchlese, habe ich den Eindruck, dass du keine sonderlich hohe Meinung von dir selbst hast. Du machst dich durch die Bank selbst nur runter. Was findest du eigentlich gut an dir?
Zitat von FeuerLöwin:
Was kann ich tun?

Du könntest eine Psychotherapie machen, lernen dich selbst anzunehmen wie du bist, eine gesunde Körperwahrnehmung zu entwickeln, lernen wie man sich nach außen abgrenzt und fehlende Abgrenzung nicht in Selbsthass umwandelt. So, wie du mit dir umgehst, das strahlst du unweigerlich nach außen aus und Leute reagieren darauf.

26.01.2021 09:58 • x 1 #16


Calima
Du bist komplett im Untergewicht, scheinst dich aber dicker wahrzunehmen. Das könnte ein Hinweis auf eine Magersucht sein.

Je nachdem, wie deine Ernährung aussieht, könnten deine Pickel damit in Zusammenhang stehen. Ein mangelernährter Körper hat oft ein schlechtes Hautbild.

Es scheint wenig zu geben, was du gerne machst und was dir gut tut und dir ein gutes Gefühl vermittelt. Darüber könntest du ebenfalls nachdenken.

Ich denke, eine Therapie könnte eine gute Idee sein. Du definierst dich nur über Äußerlichkeiten und willst an dir rumpfuschen lassen, weil du glaubst, das würde dich glücklicher oder hübscher machen.

Es gibt kaum etwas Hässlicheres als gemachte Lippen. Vor allem sieht man auf Anhieb, dass da jemand vor einem steht, der auf Äußerlichkeiten steht und nicht mit sich im Reinen. Beides ist nicht sonderlich anziehend. Attraktiv wirkt das nur auf eine bestimmte Sorte Mann, mit der du vermutlich kaum wirklich etwas zu tun haben möchtest.

Geh in einer Therapie auf Spurensuche nach dir selbst. Wenn du dich gefunden hast, finden dich auch andere.

26.01.2021 10:13 • x 1 #17


FeuerLöwin
Zitat von FeuerWasser:
Nicht böse gemeint aber bei 50kg auf 1,73, das ist weder Birne noch Sanduhr sondern SEHR schlank.Wenn ich mir deine Fragestellung durchlese, habe ich den Eindruck, dass du keine sonderlich hohe Meinung von dir selbst hast. Du machst dich durch die Bank selbst nur runter. Was findest du eigentlich gut an dir?Du könntest eine Psychotherapie machen, lernen dich selbst anzunehmen wie du bist, eine gesunde Körperwahrnehmung zu entwickeln, lernen wie man sich nach außen abgrenzt und fehlende Abgrenzung nicht in Selbsthass umwandelt. So, wie du mit dir umgehst, das strahlst du unweigerlich nach außen aus und Leute reagieren darauf.

Doch, ist irgendwas zwischen Birne und Sanduhr, da ich eine breite Hüfte habe. Oder breites Becken... wie sagt man das?
Ich habe auch dicke Oberschenkel.
Ich habe bis vor kurzem eine Therapie gemacht. Etwa sechs-sieben ihre wegen psychischen Probleme wegen der Schule etc. Das brauche ich nicht nochmal. Ich möchte doch nicht mein ganzes Leben eine Therapie machen müssen! Tf?
Ich mag meine hohen wangenknochen und meine Größe.

26.01.2021 11:48 • #18


FeuerLöwin
Zitat von Calima:
Du bist komplett im Untergewicht, scheinst dich aber dicker wahrzunehmen. Das könnte ein Hinweis auf eine Magersucht sein. Je nachdem, wie deine Ernährung aussieht, könnten deine Pickel damit in Zusammenhang stehen. Ein mangelernährter Körper hat oft ein schlechtes Hautbild.Es scheint wenig zu geben, was du gerne machst und was dir gut tut und dir ein gutes Gefühl vermittelt. Darüber könntest du ebenfalls nachdenken. Ich denke, eine Therapie könnte eine gute Idee sein. Du definierst dich nur über Äußerlichkeiten und willst an dir rumpfuschen lassen, weil du glaubst, das würde dich glücklicher oder hübscher machen.Es gibt kaum etwas Hässlicheres als gemachte Lippen. Vor allem sieht man auf Anhieb, dass da jemand vor einem steht, der auf Äußerlichkeiten steht und nicht mit sich im Reinen. Beides ist nicht sonderlich anziehend. Attraktiv wirkt das nur auf eine bestimmte Sorte Mann, mit der du vermutlich kaum wirklich etwas zu tun haben möchtest.Geh in einer Therapie auf Spurensuche nach dir selbst. Wenn du dich gefunden hast, finden dich auch andere.


Ich werde keine Therapie mehr machen.Habe ich die letzten sechs bis sieben Jahre gemacht. Nur dann, wenn ich merke, dass ich es wirklich wieder brauche, werde ich es wieder machen.
Ich bin nicht mager. Ich habe dicke Oberschenkel und eine breite Hüfte.
Schlauchboot Lippen möchte ich auch nicht. Es soll alles natürlich aussehen! Auch die Brüste. Meine Lippen sind einfach ein Strich, da haben sogar Männer mehr.

26.01.2021 11:51 • #19


FeuerWasser
Zitat von FeuerLöwin:
Doch, ist irgendwas zwischen Birne und Sanduhr, da ich eine breite Hüfte habe. Oder breites Becken... wie sagt man das? Ich habe auch dicke Oberschenkel.

Bei dem Größen- und Gewicht Verhältnis bist du untergewichtig. Sicherlich empfindest du das anders aber de facto kann da nichts dick sein. Ich bin 1,71m und habe aktuell 65kg. Ich empfinde keinen Körperteil an mir "dick" oder mollig. Ich bin 6kg unter der Größe und du in etwa 23kg und redest von dicken Schenkeln. Das ist eine bedenkliche Körperwahrnehmung die du da hast.
Zitat von FeuerLöwin:
Ich möchte doch nicht mein ganzes Leben eine Therapie machen müssen! Tf?

Therapie machst du für dich, dass es dir besser geht, du ein gutes Leben führen kannst, dir eine Basis für eine tragfähige Beziehung aufbaust und nicht auf solche selbstschädigenden Verhaltensweisen zurückgreifen musst. Achte auf dich, tu dir was Gutes und sei dir selbst ein Freund. Das was du gerade betreibst ist nur Selbstzerstörungs Modus.

26.01.2021 12:30 • x 1 #20



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