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P

Player88
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Sammelthema
HY leute es ist schon komisch wie viele leute einsam sind! und jeder denkt immer er ist der einzigste!

Ich bin einsam

Seit 1 jahr fühle ich mich extrem einsam und nutzlos! Ich glaube es gibt kein der mich vermissen würde!

Die mädels bzw die Kumpels die man kennt mhh ich weiß net vieleicht die kumpels ja aber die mädels irgentwie mhh!


Also ich kenne net viele leute aber ein paar ich kenne ein paar mädels die alle gute freundinen sind aber ich mit ihnen nicht viel zu tun habe! ein mädchen is mir aber mehr als nur ne freundin sie sollte eine feste werden leider is da nix draus geworden sie möchte eine normale freundschaft! Das wäre ok ich habs langsam verkraftet und wer weiß was später passiert wenn sie äter wird!

Jedenfalls is es so schade sie meldet sich so selten auf meine fragen und so! teffen ist auch nicht mehr so heufig das letzte war 2 monate her sie hat keine zeit sagt sie immo sind ferien ok da macht sie was anderes aber wenn ich ihr wichtig bin hätt sie doch auch mal mich treffen können oder? sie will mir mein geschenk zum geburtstag geben aber das is schon nen monat her ! nächsten woche nhat sie zeit ich hoffe das sie es auch wirklich macht und das nicht nru weil ich frage! ich muss sie so vieles fragen!


Ich glaube mich würde niemand vermissen bis auf meine eldies! und kumpels aber von den mädels mhh ich glaube net sie melden sich so selten nen hab dich lieb krieg ich so gut wie nie ab wenn dan bettel ich drum oder schreib irgentwie hin hab dich mega doll lieb so das was zurückkommen muss!

Wenn ich auf ner fete konzert festival bin steh ich immer alleine da! hab zwar letztens welche kenngelernt aber wies bei mir so is des verleuft sich immer und alle sind weg! ich steh wieder alleine da!

Ich weiß net so recht wie ich das hier immer ausdrücken soll! ach ich bin immo einfach net zufrieden! jeder hat jemand und ich häng immer wieder alleine rum und finde einfach net die gleichgesinnten die genauso druff sind wie ich!

manche flüchten sich in eine traumwelt ich bin dort ab und an und man kennt mich dort aber was bringts das leben kommt ja wieder! manche nehmen Dro. doch brings was? wie kann ich diesme leben entfliehen!

Ich komme tage nach hause und heule vor mich hin und diees schreiben in foren brauch ich sehr oft um überhaupt weiterzukommen!

wiso kümmert sich keiner um mich ? was soll das was hab ich an mir was mich abstoßend erscheinen läst!

22.03.2020 #1


88 Antworten ↓
M

Mikro
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Hallo!

Was meint Ihr, geht der Mensch sorgsam mit seinen „psychisch kranken“ Mitmenschen um, wie fühlt Ihr Euch von Euren Mitmenschen behandelt, angenommen und verstanden?

Selbst hatte ich damit nie ein Problem. Ich habe jeden angenommen und wurde auch angenommen, wertgeschätzt und hatte immer das Gefühl verstanden zu werden und fast alle Menschen waren mir lieb. Das gin über Jahrzehnte, ca. drei.

Jetzt aber, geht es mir seit einiger Zeit sehr dreckig und ich komme mir vor als bin ich aus einem ewigen Traum erwacht, muss das Leben und die Menschen plötzlich ganz neu erleben, mich arrangieren und lernen mich dabei zu recht zu finden.

Alles ist mir so fremd. Ich bin furchtbar verletzt und habe in der Vergangenheit schlimme Dinge erlebt. Nicht in der Jugend und nicht in der Kindheit, sondern erst in den letzten paar Jahren.

Angefangen hat alles, als meine Partnerin mein Kind im fünften Monat in Holland hat abtreiben lassen. (sie wollte dann doch lieber Karriere-mässig durchstarten.

Seit dem bin ich in Behandlung, habe so einige Klinikaufenthalte hinter mir und war auch schon rund drei Monate in einer Psychiatrie. Mir geht es im Leben aber immer schlechter und alles was mir einmal wichtig war, einen echten Wert in meinem Leben darstellte, bricht mir nach und nach weg. Auch habe ich kein Vertrauen mehr, in nix.

Ich habe enorme Schuldgefühle und auch immer ein schlechtes Gewissen.

Dabei war ich, als ich noch gesund war, total zufrieden, habe das Leben geliebt, die Menschen Tiere und die Natur. Klar, hatte ich auch Probleme. Aber die habe ich bearbeitet und gut! Mir war es gegönnt so viel Kraft zu haben, daß ich mich in meinem Leben oft und gerne um alle Mitmenschen in meiner Umgebung kümmerte, die mich gebraucht haben und zu allen anderen war ich zumindest höflich und nett.

Leider fällt es mir sehr schwer, mein Leben zu verarbeiten und erst recht darüber zu schreiben. Meine Gedanken kommen vom 100sten ins 100ste und ich suche hier ein wenig Verständnis.

Meine eigentliche Frage habe ich wahrscheinlich gar nicht gestellt, weil ich völlig abgedriftet bin und den Faden verloren hab. Wenn Ihr mich aber etwas fragen möchtet, so macht das gerne. Ich bemühe mich auch zu antworten, vielleicht finde ich mich dann hier ein bisschen ein.

Vielen Dank fürs Lesen, Grüsse
Mikro

01.07.2009 17:19 • #4


Zum Beitrag im Thema ↓

A


Einsam und keiner interessiert ich für mich

x 3


M

Mikro
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Jemandem zu verzeihen ist nicht immer so leicht. Manchmal kann ich es, früher konnte ich es besser und habe nicht alles so ernst genommen. Heute fühle ich mich schon durch "kleinigkeiten" gekränkt und unverstanden.

Was gibt es denn für Möglichkeiten, das Verzeihen zu üben und schnell zu erleben, daß es mir helfen wird?

Die Vergangenheit holt mich laufend ein, ich kann auch weder Zeitung lesen, noch Fernsehen schauen, selbst fällt es mir schwer hier manche Beiträge zu studieren. Regelmässig bekomme ich dann Bilder in meinen Kopf und bin wieder bei der durchlebten Vergangenheit, fühle mich verzweifelt, mutlos und verlassen.

Als es begann und es mir immer schlechter ging, habe ich mich bemüht darüber mit meinen Freunden/Familie zu reden. Damals kam es mir so vor als freuen sie sich, daß es mir auch endlich mal schlecht geht und Hilfe, geschweige denn Verständnis konnte ich leider nicht erwarten. Irgend wann habe ich mich dann von solchen "Freunden" getrennt, weil ich mir dafür zu schade war und mir so verletzt vorkam. Der Familie verzeihe ich immer wieder, aber es belastet mich sehr... das sie mich verletzen.

Heute kann ich niemandem mehr vertrauen. Jeder kritisiert mich ...wegen meiner Krankheit und trampelt dadurch... auf den bisschen Gefühlen herrum... die ich noch habe. Ich kann das alles gar nicht bschreiben.

Zum Glück kann ich mich manchmal noch an Kleinigkeiten erfreuen, die aber immer die Natur und Tiere betreffen. Von Menschen bin ich arg enttäuscht. Ich weiß, man sollte nichts erwarten. Ich habe alles gegeben und in meiner Not nichts, aber auch gar nichts zurück bekommen. Das macht mich sehr traurig und mutlos.

02.07.2009 16:21 • #17


Zum Beitrag im Thema ↓


I
Jesus liebt auch Dich! Wenn ich das mal sagen darf.

#2


O
Jesus loves everyone... ja das stimmt wohl....
aber glaube kaum, dass das weiterhilft....
und hatte das mädel jetzt diese woche zeit? ich finde es zählt schon der versuch auf andere zuzugehen... und das ist toll - erfodert viel mut - und scheinbar bringst du den ja auf
hoffe es hat geklappt mit dem mädel und sonst weiterversuchen...! - sag ich mir selbst auch immer und manchmal klappt es sogar und ich befolge meinen ratschlag..

#3


M

Niemand interessiert sich

Hallo!

Was meint Ihr, geht der Mensch sorgsam mit seinen „psychisch kranken“ Mitmenschen um, wie fühlt Ihr Euch von Euren Mitmenschen behandelt, angenommen und verstanden?

Selbst hatte ich damit nie ein Problem. Ich habe jeden angenommen und wurde auch angenommen, wertgeschätzt und hatte immer das Gefühl verstanden zu werden und fast alle Menschen waren mir lieb. Das gin über Jahrzehnte, ca. drei.

Jetzt aber, geht es mir seit einiger Zeit sehr dreckig und ich komme mir vor als bin ich aus einem ewigen Traum erwacht, muss das Leben und die Menschen plötzlich ganz neu erleben, mich arrangieren und lernen mich dabei zu recht zu finden.

Alles ist mir so fremd. Ich bin furchtbar verletzt und habe in der Vergangenheit schlimme Dinge erlebt. Nicht in der Jugend und nicht in der Kindheit, sondern erst in den letzten paar Jahren.

Angefangen hat alles, als meine Partnerin mein Kind im fünften Monat in Holland hat abtreiben lassen. (sie wollte dann doch lieber Karriere-mässig durchstarten.

Seit dem bin ich in Behandlung, habe so einige Klinikaufenthalte hinter mir und war auch schon rund drei Monate in einer Psychiatrie. Mir geht es im Leben aber immer schlechter und alles was mir einmal wichtig war, einen echten Wert in meinem Leben darstellte, bricht mir nach und nach weg. Auch habe ich kein Vertrauen mehr, in nix.

Ich habe enorme Schuldgefühle und auch immer ein schlechtes Gewissen.

Dabei war ich, als ich noch gesund war, total zufrieden, habe das Leben geliebt, die Menschen Tiere und die Natur. Klar, hatte ich auch Probleme. Aber die habe ich bearbeitet und gut! Mir war es gegönnt so viel Kraft zu haben, daß ich mich in meinem Leben oft und gerne um alle Mitmenschen in meiner Umgebung kümmerte, die mich gebraucht haben und zu allen anderen war ich zumindest höflich und nett.

Leider fällt es mir sehr schwer, mein Leben zu verarbeiten und erst recht darüber zu schreiben. Meine Gedanken kommen vom 100sten ins 100ste und ich suche hier ein wenig Verständnis.

Meine eigentliche Frage habe ich wahrscheinlich gar nicht gestellt, weil ich völlig abgedriftet bin und den Faden verloren hab. Wenn Ihr mich aber etwas fragen möchtet, so macht das gerne. Ich bemühe mich auch zu antworten, vielleicht finde ich mich dann hier ein bisschen ein.

Vielen Dank fürs Lesen, Grüsse
Mikro

#4


K
Erst einmal herzlich willkommen Micro,
das hat dich scheinbar komplett aus der Bahn geworfen
Noch schlimmer finde ich es, wenn man dir in Kliniken / Therapien nicht soweit helfen konnte, dass du dich stabilisieren kannst. Darf ich fragen, ob du medikamentös eingestellt bist und wenn ja, wie?

#5


M
Herzlich Willkommen Mikro!
Leider läuft das leben oft nicht so ab, wie man es sich gerne wünscht. Man hat auch keine Garantie dafür.
Du hast eine leidvolle Erfahrung machen müssen, und die solltest du schnellstmöglich aufarbeiten.
Es gibt Dinge, die Du nicht mehr ändern kannst, das ist sehr schade.
Aber was Du ändern kannst ist, dass Du nochmals glücklich wirst. Das hast Du jetzt selbst in der Hand.
Viel Kraft dafür

#6


Schlafkappe
Hallo Mikro,
auch von mir ein herzliches willkommen.
Hab ich das richtig verstanden, dass es bei dir so richtig los ging, als deine Freundin abgetrieben hat? Wolltest du unbedingt ein Kind?
Ich denke, dass du dir keine Schuldgefühle machen mußt, da es ja nicht deine Entscheidung war. Das ist im Moment für dich wahrscheinlich nicht machbar. Ich hoffe, dass du mit professioneller Hilfe das irgendwann begreifst, und verarbeitest. Es ist ja noch nicht aller Tage Abend.

#7


O
Hallo Mikro

Auch von mir ein herzliches Willkommen hier im Forum.

Ich habe deine Geschichte aufmerksam gelesen, und ich stelle mir die Frage, wie deine Partnerin einfach euer Kind abtreiben konnte.

So etwas ist ein Traumatisches Erlebnis und hinterlässt vielfache Spuren bei einem Menschen.

LG, omega

#8


M
Hallo und vielen Dank für die Willkommensgrüße und Eure Wünsche.

In den Kliniken ging es mir schon besser. Allerding hat sich das immer recht schnell verändert, als ich wieder entassen wurde und im Leben stand. Medikamente habe ich schon einige hinter mir und die Ärzte meinen auch, daß ich eingestellt bin.

Sicherlich gibt es noch irgend welche "Hämmer", die mich "wegbeamen" würden. Das wäre mir dann aber auch nicht recht. Ich habe mehrere traumatische Erlebnisse hinter mir und die Abtreibung von unserem Kind war der Anfang von meinem traurigen Leben.

Mit den Dingen die ich nicht mehr ändern kann, die andere für mich geändert haben, genau damit komme ich nicht klar. Ich denke viel an den Tod und stelle mir diesen herrlich vor.

Trotzdem wäre es schön, ich könnte noch mal beginnen zu leben.

vG
Mikro

#9


O
Hallo Mikro

Es ist richtig, du kannst die Dinge die geschehen sind nicht mehr ändern.

Aber du kannst versuchen diese Dinge anders zu betrachten und daraus zu lernen.
Mit diesem neuen Wissen kannst du mit der Vergangenheit abschliessen, und eine neue und bessere Zukunft beginnen.

Bei mir selber ist es gerade einmal ein Jahr her, wo ich den Tod für mich als eine Erlösung betrachtet habe. Heute weiss ich, das Loslassen von der Vergangenheit war die Erlösung, und ich kann sogar mit Hoffnung in die Zukunft schauen.

LG, omega

#10


S
.
Zitat:
Heute weiss ich, das Loslassen von der Vergangenheit war die Erlösung, und ich kann sogar mit Hoffnung in die Zukunft schauen.

LG, omega
[/quote]

Und genau das ist der Knackpunkt... Loslassen.. und sich nach vorne orientieren sich neue Perspektiven / Ziele schaffen,, die Vergangenheit können wir nicht mehr ändern .. Aber das hier und jetzt....
Auch wenns schwer fällt,,, sich umstruckturieren.. sich besinnen was ist wirklich wichtig seinem Leben einen Sinn geben..die Chancen nutzen...es gibt immer Lichtblicke ,,sich erfreuen an kleinen unscheinbaren Dingen... sich wieder wahr nehmen.. Akzeptanz..

Cape Diem..
LG suma

#11


S
Tippfehler. Carpe

#12


O
Sicherlich wird einem die Vergangenheit in bestimmten Situationen immer wieder einmal einholen,
aber sie darf nicht mehr alles Denken, Fühlen und Handeln in der Gegenwart und in der Zukunft bestimmen.

#13


S
Zitat von omegaman:
Sicherlich wird einem die Vergangenheit in bestimmten Situationen immer wieder einmal einholen,
aber sie darf nicht mehr alles Denken, Fühlen und Handeln in der Gegenwart und in der Zukunft bestimmen.


Da bin ich ganz deiner Meinung lieber Omegaman.

Herzliche Grüße

Suma

#14


K
Ich würde aus dem " darf" ein "sollte" machen, das mindert den Druck. Das A und O könnte im verzeihen liegen, eine schwierige Aufgabe, wenn man nicht weiß wie segensreich es ist und wie man das anpacken soll. Da gibt es ein paar ganz gute Büher, oder eben auch Therapeuten.
Viel Kraft wünsche ich dir!

#15


O
Ja, "sollte" ist das richtige Wort.

"Darf" (wie muss) erzeugt unnötigen Druck, und gegen diesen predige ich ja auch immer selber.

#16


M
Jemandem zu verzeihen ist nicht immer so leicht. Manchmal kann ich es, früher konnte ich es besser und habe nicht alles so ernst genommen. Heute fühle ich mich schon durch "kleinigkeiten" gekränkt und unverstanden.

Was gibt es denn für Möglichkeiten, das Verzeihen zu üben und schnell zu erleben, daß es mir helfen wird?

Die Vergangenheit holt mich laufend ein, ich kann auch weder Zeitung lesen, noch Fernsehen schauen, selbst fällt es mir schwer hier manche Beiträge zu studieren. Regelmässig bekomme ich dann Bilder in meinen Kopf und bin wieder bei der durchlebten Vergangenheit, fühle mich verzweifelt, mutlos und verlassen.

Als es begann und es mir immer schlechter ging, habe ich mich bemüht darüber mit meinen Freunden/Familie zu reden. Damals kam es mir so vor als freuen sie sich, daß es mir auch endlich mal schlecht geht und Hilfe, geschweige denn Verständnis konnte ich leider nicht erwarten. Irgend wann habe ich mich dann von solchen "Freunden" getrennt, weil ich mir dafür zu schade war und mir so verletzt vorkam. Der Familie verzeihe ich immer wieder, aber es belastet mich sehr... das sie mich verletzen.

Heute kann ich niemandem mehr vertrauen. Jeder kritisiert mich ...wegen meiner Krankheit und trampelt dadurch... auf den bisschen Gefühlen herrum... die ich noch habe. Ich kann das alles gar nicht bschreiben.

Zum Glück kann ich mich manchmal noch an Kleinigkeiten erfreuen, die aber immer die Natur und Tiere betreffen. Von Menschen bin ich arg enttäuscht. Ich weiß, man sollte nichts erwarten. Ich habe alles gegeben und in meiner Not nichts, aber auch gar nichts zurück bekommen. Das macht mich sehr traurig und mutlos.

#17

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K
Dann gehts dir wie mir
"Sein Leben neu erfinden "und "Ab heute kränkt mich niemand mehr"
Diese beiden Bücher haben mit in Sachen Verzeihen gut weitergeholfen, aber streich mal das Wort "schnell" aus deinem Satz, gut Ding will Weile haben.
Toi toi toi!

#18


M

T
Mirko ich kann Dich irgendwie gut verstehen, besonders darin weil Du Dein ungeborenes Kind verloren hast, Gruss Tonja

#20


A


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Dr. Reinhard Pichler
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