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Treue und Ehre

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Hallo zusammen... (Mein erster Text wurde nicht gespeichert, also versuche ich es jetzt noch ein zweites und letztes mal... So fängt der start in einen neuen Forum schon gut an... Bin jetzt schon demotiviert...)

Zu mir: Ich bin 23, Männlich und unter anderem "Borderliner"...

Ich war schon von klein auf immer ein Querdenker, für "gewöhnliche" Dinge habe ich mich nie interessiert und durch "Brot und Spiele" fand ich nie wahre Unterhaltung oder Freude.

Da ich von klein auf anders war als alle anderen und ich es genauso sehr spürte wie die übrigen, kapselte ich mich deswegen seit ich zurück denken kann ab und wollte immer alleine sein, mit ca. 8 Jahren fing ich auch an mir Täglich mehrmals zu wünschen tot zu sein, zwischendurch betete ich auch dafür bis kurz vor meinen 21ten Geburtstag, also gut 13 Jahre lang (etwa ein Dutzend mal versuchte ich auch mein Leben selbst zu beenden).

Mit 8 Jahren wurde ich in der Schule auch täglich über Monate hinweg von meinen Mitschülern verprügelt, das ging solange bis ich mich wehrte, dafür kam ich dann letztendlich auf eine Schwererziehbaren Schule...

Umso älter ich wurde, umso mehr wurde mein Leben dadurch geprägt, das kein gleichaltriger die selben Interessen hat wie ich und selbst wenn ich mich mit jemanden mal gut verstehe, wird dieser vom Schicksal entfernt, (Familien Umzug des Freundes, Freund kommt in einer Pflegefamilie etc.) in Endeffekt kann man sagen, durch einige Erlebnisse habe ich nie wirklich gelernt, wie man sich "Sozial" verhält Bzw. wie ein "normaler" Umgang mit anderen aussieht...

Naja ich war die meiste Zeit meines Lebens sehr einsam und verbrachte meine Zeit dann damit, das ich für das Wissen lebte, ich wollte für mich persönlich alles wissen, um wirklich alles verstehen und nachvollziehen zu können, also fing ich mit 16 Jahren eine 6 Jahre andauernde Selbstfindung an (mit 22 war sie erfolgreich beendet), bei der ich alle Dualitäten von Positiv und Negativ kennen lernte, während den 6 Jahren habe ich mir eine Grundsolide Weltanschauung geschaffen, die mir für mich den Sinn des Lebens und weiteres hervorbrachte, so das dieses Wissen mir Stabilität brachte.

Ich interessierte mich auch immer sehr für die Geschichte und Politik, die Geschichte deswegen, weil die Zukunft meiner Meinung nach immer nur eine Neuauflage aus der Vergangenheit darstellt, somit kann man nach den Wahrscheinlichkeitsprinzip mögliche zukünftige Szenarien berechnen, wenn man nur mit der Geschichte genug vertraut ist... Politik deswegen, da ich wie ich finde einen stark ausgeprägten Gerechtigkeitssinn habe und dieser fühlt sich von der Welt und ihrer Politik einfach nur angewidert, da Politiker Äpfel gerne als Birnen bezeichnen und dennoch gerne verschweigen, das die Birnen nur zu Deko zwecken da sind und vom eigentlichen geschehen ablenken sollen, mit anderen Worten, es widert mich an... Genauso wie die Lügenmedien mich anwidern, aber zum Glück habe ich mit denen keinen Kontakt.

So nun kommen wir mal dazu warum ich hier bin, ich war zwar die meiste Zeit meines Lebens alleine und ich hatte mich auch daran gewöhnt, da ich lieber alleine für mich war als mich mit Menschen zu umgeben, die sich von mir so sehr unterschieden, das für mich einfach keine gemeinsame Basis vorhanden war, auf die man etwas sinnvolles hätte aufbauen können, an dieser stelle sollte ich erwähnen, ich bin jemand der Stabilität und Beständigkeit mag, also gehe ich auch nur Kontakte mit anderen Personen ein, wenn ich glaube sie sind "Material" für's gesamte Leben, also keine Eintagsfliegen...

So weiter im Text... Ich habe ein sehr aufregendes Leben hinter mir, voller Kriesen, Probleme, Süchte, Ängste und Erlebnisse die an keinen einfach so Spurlos vergehen, ich akzeptiere das auch und habe so ziemlich alles überlebt und durchgestanden was mich getestet hat, dies lies mich wiederum "stark" werden. Dennoch befinde ich mich seit einer Woche wieder in einer Therapie und hoffe das sie mir etwas bringt, allerdings habe ich das Problem das ich mich mittlerweile wirklich unglaublich einsam fühle, an sich war die Einsamkeit immer mein Freund, aber seit ich meine große Liebe erlebte und verlor ist die Einsamkeit schrecklich, sie ist schlimmer als in meiner Erinnerung...

Mittlerweile fühle ich auch seit über 1 Woche nichts mehr, ich fühle mich nur noch leer und ich lebe für nichts mehr, einst wünschte ich mir immer tot zu sein, dann lebte ich für das Wissen, dann für die Liebe, nun habe ich genug Wissen um durch meine Weltanschauung an sich stabil Leben zu können, da mich keine Fragen mehr beschäftigen, die nicht beantwortet sind, dennoch ist mein Leben... Ich lebe eigentlich nur für den Tot, denn ich glaube persönlich daran das in den nächsten 3 Monaten bis 2 Jahren ein Bürgerkrieg stattfinden wird, natürlich werde ich in diesen für die Gerechtigkeit kämpfen... Doch bis dahin lebe ich nur für den Moment, bis ich mein Leben für mein Volk und Land hergeben werde, ich lebe also mit den Ziel zu sterben, es gibt kein Wissen, das mich noch so beschäftigen könnte, das es sich allein dafür zu leben lohnt und dennoch, ich sehe es als ein Zeichen des Schicksals, das ich meine große liebe verloren habe, mein Schicksal ist es nicht Glücklich zu sein...

Letztendlich blicke ich nun auf ein Leben zurück, wo ich mich nur 1 x nicht einsam fühlte, nur 1 x habe ich mich verstanden gefühlt und dennoch habe ich alles verloren was mir etwas bedeutet hat und bin nun wieder alleine, weder Freundschaften noch die große Liebe sind mir geblieben, ich habe gelernt das man sich niemals auf etwas 100% verlassen kann, irgendetwas passiert immer und macht einen alles zu nichte... Ich hoffe man versteht meinen Text nicht falsch, daher sage ich einmal was ich nicht suche/möchte.

Ich suche keine guten Ratschläge, denn es gibt wohl keine die ich selber nicht kenne und jemanden mal geraten habe, wie gesagt bin ich seit einer Woche auch wieder in Therapie, brauche also diesbezüglich auch keine helfende Hand... Meine Erinnerungen an meine Ex sind auch noch zu intensiv, weswegen ich auch keinen "Ersatz" oder ähnliches zum kompensieren suche, genau gesagt weiß ich nicht was ich hier suche, vielleicht ist es die Hoffnung, das ich doch nicht so einsam bin wie ich denke, doch habe ich ja auch praktische Lebenserfahrung und weiß wie die meisten sind und das die meisten halt nicht sind wie ich und da liegt das Problem, ich suchte immer eine Art "Zugehörigkeit" doch findet man so etwas nicht, wenn man Interessen hat, für die sich sonst keiner interessiert...

Alles in allem, dies ist eine kaputte Welt, in der kaputte Wesen herangezüchtet werden und diese Wesen, machen sich gegenseitig immer weiter kaputt, bis am ende nichts übrig bleiben wird, das es Wert ist gerettet zu werden... Und letztendlich, wird dieser Text nichts daran ändern, ich bleibe einsam, werde mit meinen Erinnerungen weiter Leben und lebe für den Moment des Ehrenvollen Todes...

Der Todgeweihte grüßte euch...

31.01.2016 21:04 • 09.02.2016 x 1 #1


26 Antworten ↓


laribum

laribum


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Du hast dich also quasi schon selbst aufgegeben.

31.01.2016 21:35 • #2


july1986

july1986


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Hallo erstmal und herzlich willkommen hier im Forum.
Ich habe mir deinen gesamten echt langen Text durchgelesen.
Irgendwie fehlen mir gerade die Worte und ich weiß gar nicht was ich sagen soll, aber wollte dich dennoch wenigstens begrüßen und wissen lassen das ich deinen Beitrag gelesen habe .
Was genau an dir so anders ist ist mir ehrlich gesagt noch unklar außer das du ziemlich trostlos klingst ...weiß nicht ob das gerade das richtige Wort dafür ist .

31.01.2016 21:40 • #3


Treue und Ehre

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@laribum

Nein, sonst hätte ich mich hier nicht angemeldet, es hätte dann keinen Sinn gemacht und ich bin ein sehr rationales Wesen.

Außerdem würde keiner von Schlachten "träumen", die ohne ihn stattfinden und wie gesagt, weiß ich wofür ich derzeit lebe und kämpfen werde, entweder um mir mein Leben zu erhalten, oder ich gebe mein Leben um andere zu retten, auf jeden Fall werde ich das für mich richtige tun, wenn ich mich aufgegeben hätte wäre mir das zukünftige Szenario egal und ergo würde es mich nicht tangieren, was es aber offensichtlich tut.

@july1986

Hallo und dir vielen dank für dein Willkommen heißen.

Freut mich das du dir meinen gesamten text durchgelesen hast, es freut mich wirklich das du dir dafür die Zeit genommen hast und daher danke dafür, denn die Zeit ist unser kostbarstes gut und jede Art von der persönlichen Zeit "Opferung" sollte man demnach wertschätzen

Was an mir anders ist? In der Summe die ich ausmache sehr viel... Ich habe ein außergewöhnliches Leben erlebt und entsprechend auch so eine Persönlichkeit entwickelt... Hmm Trostlos wollte ich nicht wirken, ich bin nur grade etwas niedergeschlagen und an sich muss ich gestehen, das ich eine sehr ernste Persönlichkeit vorzuweißen habe, nachdem mich mein Leben so werden lies, Lachen tue ich selber so gut wie nie, vielleicht 1-2 mal im Monat und dann ist es auch eher aufgesetzt und als höfliches "getue" zu werten, um mich gelegentlich auch mal "Menschlich" zu zeigen...

LG

31.01.2016 21:51 • x 1 #4


Frankibad

Frankibad


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ich kann dich sehr gut verstehen mir geht es genau so und muss sagen es ist interessant so viele paralellen in dir zu mir zu sehen

Auch noch ein herzliches willkomen bin auch erst seit gestern neu und habe mich auch heute vorgestellt

Habe deinen Text auch ganz durch gelesen und nicht durchflogen

ich hoffe das wir uns vielleicht in der schlacht sehen hoffentlich auf der selben seite

31.01.2016 21:57 • #5


Treue und Ehre

Treue und Ehre


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@frankibad

Ich danke auch dir für dein Willkommen heißen und möchte dich andersherum ebenfalls willkommen heißen, da du ja hier auch noch relativ neu bist

Es freut mich wenn du mich bisher verstehen kannst und Parallelen von dir und mir erkennst und auch dir vielen dank, für dein gesamtes lesen des Textes.

Wenn du ebenfalls in den kommenden Schlachten kämpfen wirst, dann werden wir uns dort vielleicht in der Tat begegnen und dann bestimmt auf der selben Seite.

Wie es auch kommen wird, ich wünsche dir viel Glück, gebrauchen kann es ein jeder von uns, der sich aktiv beteiligen wird...

LG

31.01.2016 22:08 • x 1 #6


Painfull


Zitat von Treue und Ehre:
genau gesagt weiß ich nicht was ich hier suche.

manchmal muss man ja auch nichts bestimmtes suchen um etwas unerwartetes zu finden. und wenn es "nur" der Smaltalk mit jemandem ist den man sonst nicht getroffen hätte.
alles Gute für Dich !

01.02.2016 17:31 • x 1 #7


Treue und Ehre

Treue und Ehre


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@Painfull

Ja damit hast du durchaus recht und demnach kann ich dir nur zustimmen, ich werde einfach meine "Augen und Ohren" offen halten und sehen, was hier auf mich noch so zukommen wird

Danke sehr, ich wünsche dir übrigens auch alles gute für dich!

01.02.2016 17:45 • x 1 #8


evivanvalence

evivanvalence


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Erstmal Hallo!

Willkommen hier... Ich hoffe du findest gleichgesinnte.
Auch ich weiß nicht direkt was ich zu deinem Text sagen kann oder soll... Wollte dir aber sagen, das du toll schreibst. Du kannst dich gut ausdrücken.

Ach, da wäre trotzdem noch etwas.. Inwiefern bist du "anders"? Welche Interessen unterscheiden dich von "uns"?
Wäre schön, wenn du darauf etwas direkter eingehen könntest.

Lg, Evi

01.02.2016 20:17 • #9


Treue und Ehre

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Hallo und dir vielen dank für dein willkommen heißen und danke auch für dein freundliches hoffen mir gegenüber

Manchmal sind die Worte an sich garnicht so entscheidend, wie der Wille dahinter Bzw. die Absicht, deine Absicht wird jedenfalls von mir klar positiv gewertet und wird dankend anerkannt

Und ich möchte dir auch für dein Kompliment danken, auch dies ist sehr freundlich und es freut mich das du findest, dass ich mich gut ausdrücken kann

Inwiefern ich mich von der breiten Masse unterscheide? Die Frage wäre leichter zu beantworten, wenn ich aufzählen würde, worin ich mich nicht von eben dieser Masse unterscheide, doch möchte ich ernsthaft einmal versuchen darauf einzugehen und ich möchte anmerken, das die folgenden Sätze dazu dienen näher auf mein Bewusstsein einzugehen, welches sich über die Jahre meines Lebens entwickelt hat und ich möchte ausdrücklich erwähnen, das ich dadurch keine unnötigen Diskussionen beginnen möchte und ich möchte auch nicht, das irgend jemand über mich urteilt, dazu hat niemand ein Recht, der/die nicht das selbe wie ich erlebt hat

Ich werde nun hier teilweise meine Vergangenheit erläutern, damit man verstehen kann, warum und wodurch ich mich unterscheide.

Von klein auf war ich schon so, das ich immer lieber Dokumentationen, Reportagen und ähnliches mir ansah, als meine Zeit mit irgendwelchen Zeichentrickfilmen oder Serien für Kinder zu verschwenden. Von klein auf fand ich daher sehr vieles Sinnlos, wofür sich meine gleichaltrigen Mitschüler grenzenlos begeistern konnten... Doch ich war und bin so, dass wenn ich in etwas keinen Sinn sah und sehe, lohnt es sich für mich nicht, das ich mich damit beschäftige.

Diese Art der Denkweise und Mentalität hat mich stark geprägt, da ich von klein auf am liebsten alles verstehen und wirklich nachvollziehen wollte. Ich erkannte schon sehr früh das Gesetz von Ursache und Wirkung, Aktion und Reaktion und entsprechend wollte ich alle Dinge bis auf ihren Kernpunkt wirklich verstehen können. Meiner Meinung nach gibt es nichts Wertvolleres als wahres Wissen und dieses sollte man immer so gut fördern, wie es nur möglich ist.

Auch wenn ich viel Zeit meiner Kindheit damit verbracht habe, das ich geschichtliches, politisches und allgemeines Wissen in mir vereinigt hatte, so ergriff mich Emotional dennoch über viele Jahre ein Gefühl starken Depressionen. Ich sah den Planeten auf den wir alle leben, sah all seine Fehler und Makel und spürte ein tiefes Gefühl des "Weltschmerzes", zudem kam noch das Gefühl hinzu, das diese Welt vollkommen bedeutungslos sei, wenn es keine weitere seelische Existenz nach den Physischen Körper gebe.

Mit 16 Jahren fing ich entsprechend an, mich für das Übernatürliche generell zu interessieren, da ich selber für mich herausfinden musste, ob es einen tieferen Sinn des Lebens gibt und wenn ja, worin dieser besteht. Zuerst beschäftigte ich mich mit der "Magie", da ich für mich als erstes herausfinden wollte, ob es überhaupt etwas Übernatürliches Bzw. energetisches gibt, die lehren über die Chaosmagie und die Magie der Leeren Hand, prägten mich dabei zu dieser Zeit am meisten.

Nachdem ich für mich persönlich zu den Ergebnis kam, das Magie Bzw. Feine Energien real sind, da beschloss ich für mich, das ich alles Übernatürliche Wissen in mir vereinigen möchte. Doch an dieser stelle muss ich auch offen gestehen, auch wenn ich mittlerweile ein positives Bewusstsein vorzuweißen habe, so war ich als Jugendlicher durch und durch negativ veranlagt. Das lag in der Vergangenheit daran, das ich das Sinnlose handeln meiner Mitmenschen nicht verstehen und nachvollziehen konnte, für mich war es so, als ob diese Welt unendliches Wissen zu bieten hätte, man müsste sich nur dafür interessieren. Doch was sah ich? Meine Mitmenschen liesen sich von Brot und Spielen leiten, Kapitalismus s in seiner widerwärtigsten Form wurde durchgehend praktiziert und auch noch als erstrebenswert angesehen, da fing ich an mich klar von meine Mitmenschen in Geiste abzuspalten. Für mich lebten sie um des Lebens willen, doch keiner von ihnen würde etwas bedeutendes hinterlassen, weswegen ihre Leben für mich so Sinnlos erschienen.

Zu dieser Zeit sah ich die Welt so, entweder man ist für alles relevante Gleichgültig und dabei Glücklich, oder man ist allgemein für das tiefgründige interessiert und dabei Unglücklich, ich war jedenfalls zu dieser Zeit stark depressiv und isolierte mich Komplett von der Menschheit, da ich mich von dieser so sehr zu unterrscheiden schien, wie es nur denkbar möglich war. Die nächsten Jahre verbrachte ich dann damit, das ich alles für mich relevante Übernatürliche Wissen erforschte. Nach meinen Magischen Studium befasste ich mich mit verschiedenen Mythologien, darunter besonders die Germanische, Griechische und Römische. Danach setzte ich mich mit den Wiccatum auseinander und fing auch damit an, mich mit Astralreisen, Dämonologie und Okkultismus zu beschäftigen und zu praktizieren.

An dieser stelle muss ich auch ehrlich erwähnen, umso mehr Wissen ich in mir hortete und umso Depressiver ich über die Jahre wurde, da ich immer mehr merkte wie Einzigartig und dadurch einsam ich bin, umso mehr spürte ich nur noch Verachtung für meine Mitmenschen. An sich tolerierte ich ihre einfach Art zu leben, auch wenn ich es nicht befürwortete, doch das was für meine Verachtung sorgte war einfach die Tatsache, das sie selber absolut intolerant gegenüber "anderen" Gedanken und Lebensweisen waren und ich für mich bin keine Person, die auf sich ungeschoren herumhacken lässt, ganz im gegenteil.

Nachdem ich irgendwann in einer Chronischen Rebellen Phase überging, bei der ich alles verachtete das nicht meinen Ideal entsprach, da fing ich an mich für den Traditionellen Satanismus zu interessieren und ihn hinterher auch als "Ritualführer" einer kleinen Gruppe zu praktizieren. Der Satanismus war zu dieser Zeit sehr bedeutend für mich, da ich durch ihn viel Wissen erlangte, was ich für mich als äußerst nützlich ansah. Später beschäftigte ich mich dann auch mit den Modernen Satanismus, doch hatte ich für diesen nie mehr als Spot und Hohn übrig.

Zu dieser Zeit hatte mein Negatives Bewusstsein dann seinen Zenit überschritten, in mir war zwar genug Wissen, das mir an sich Selbstvertrauen in dieser Welt gab, doch etwas hat gefehlt und ich spürte es, denn meine Depressionen waren noch immer meine engsten Weggefährten und auch mein bisheriges Wissen war dagegen wenig hilfreich, doch wen wundert es? Wenn die eigenen Gedanken nur um Negative Dinge handeln, da kann nichts positives dazwischen entstehen, weder Mental noch Emotional.

Ich fing an mein bisheriges Lebensweg zu überdenken und setzte mich schließlich mit der Esoterik, Meditationen und einigen Selbstfindungslehren auseinander, diese positiven Weisheiten ergänzten mein bis dahin überwiegendes Negatives wissen und mit den neuen positiven Erkenntnissen, kamen auch neue Gedanken und Gefühle. Letztendlich lies ich deswegen auch den Satanismus hinter mir und fing an mich intensiv mit Gott zu beschäftigen, das war für mich persönlich etwas revolutionäres, da ich die meiste Zeit meines Lebens Gott für mein Leben hasste, doch erkannte ich durch die neuen lehren, für mich endlich den Sinn des Lebens.

Nachdem ich mein Herz Gott und den positiven Energien nach und nach öffnete, da lernte ich meine Zwillingsseele kennen, die eine Seele die identisch zu meiner eigenen ist, mein Traum wurde war und ich dankte Gott über alle maßen dafür, denn ich habe meine große Liebe gefunden. Als Zeichen meiner Dankbarkeit und treue wollte ich mein Leben in Gottes Diensten stellen, nachdem ich mich insgesamt 6 lange Jahre mit sehr vielen verschiedenen Übernatürlichen Wissensgebiete beschäftigte, da fiel es mir irgendwann wie "Schuppen" von den Augen...

Ich muss Editieren, da ich noch nicht fertig war... So ein mist...

01.02.2016 23:47 • x 1 #10


Treue und Ehre

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So hier ist der Rest...

Nachdem ich mein Herz Gott und den positiven Energien nach und nach öffnete, da lernte ich meine Zwillingsseele kennen, die eine Seele die identisch zu meiner eigenen ist, mein Traum wurde war und ich dankte Gott über alle maßen dafür, denn ich habe meine große Liebe gefunden. Als Zeichen meiner Dankbarkeit und treue wollte ich mein Leben in Gottes Diensten stellen, nachdem ich mich insgesamt 6 lange Jahre mit sehr vielen verschiedenen Übernatürlichen Wissensgebiete beschäftigte, da fiel es mir irgendwann wie "Schuppen" vor den Augen und ich für mich erkannte alle Zusammenhänge, nach einigen Meditationen kam ich dazu, das ich Kontakt zu meinen Seelischen Bewusstsein aufnehmen konnte, dies war für mich ein großer Moment, da ich ab den Zeitpunkt mein eigenes Seelisches Wissen "anzapfen" konnte.

Mein Ziel war es da ein Buch zu schreiben und eine dazugehörige Religion zu gründen, eine die alle bisherigen und verschiedenen Weltanschauungen in sich gleichberechtigt vereinigen sollte, dies sah ich als mein Schicksal an und ich dachte, ich tue es in Gottes Namen und Gott würde von mir wollen, das ich diesen Lebensweg als einfacher Prediger beschreite. Ich selber war durch diese Berufung die ich verspürte über alle maßen Glücklich, ja wie konnte eich es auch nicht sein? Ich hatte meine Berufung, meinen Lebensweg entdeckt und war dazu Glücklich mit meiner großen Liebe verlobt.

Leider war es dann so, das meine Verlobte eine Gespaltene Persönlichkeit bekam, dies veränderte plötzlich absolut alles, meine Zwillingsseele mit ihren erhabenen Bewusstsein, war plötzlich nur noch eines von 4 Bewusstsein im gleichen Körper, meine Auserwählte, war nicht mehr sie selbst und ich habe sie verloren... Dieser Schicksalsschlag sorgte letztendlich dafür, das ich die Arbeit an meinen Buch einstellte, denn die meiste Arbeit am Buch machte ich durch meine große Liebe, sie war meine Muse, meine Inspiration und mein Antrieb, sie gab mir die Kraft, die ich für dieses große Projekt brauchte.

Als ich sie verloren habe, stellte ich wie bereits erwähnt meine Arbeit an meinen Buch ein, ich konnte nicht mehr daran arbeiten, denn in jeder Seite steckt ein Teil meiner großen Liebe, alles daran erinnerte mich an sie. Was sollte ich nun tun? Ich konnte mich mit den Übernatürlichen nicht mehr beschäftigen, da es zu sehr weh tat, also fokussierte ich meinen Geist auf die Dinge, die mich nach den Übernatürlichen am meisten beschäftigten und das ist die Geschichte und Politik. Ich brachte mich wieder auf einen laufenden Stand der Dinge und erkannte mal wieder, wie verkommen und fehlerhaft diese Welt doch ist, was die Zukunft noch schreckliches bereit hält und das ich, nur ein Zahnrad im riesigen Getriebe bin. Ich sah was für Szenarien in der nahen Zukunft die wahrscheinlichsten sind und das es das richtige ist, wenn ich alles in meiner Macht stehende unternehme, um mich darauf so gut ich kann vorzubereiten und andere zu warnen.


Nun bin ich in einer Phase meines Lebenswegs angelangt, bei der ich warte, beobachte und mich auf den Krieg vorbereite und egal was ich in der Zukunft unternehmen werde, ich werde es tun, weil ich davon überzeugt bin, das es das richtige ist.

Das waren nun ein paar private einblicke in mein bisheriges Leben, ich hoffe diese Rückblicke verdeutlichen worin und warum ich mich von der breiten Masse unterscheide und das ich mich demnach, nur schwer irgendwo dazugehörig fühlen kann.

LG

02.02.2016 00:08 • x 1 #11


evivanvalence

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Hmm.. Das is wirklich schwierig..
Inwieweit arbeitest du denn bereits an dir? Oder sagen wir...an deinem "Zustand"?
Ich weiss leider auch nicht, wie ich dir helfen könnte oder ähnliches.

Ich les mir deinen Beitrag noch einmal durch!

02.02.2016 07:48 • x 1 #12


Treue und Ehre

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Inwiefern ich an mir arbeite? Ich befinde mich seit einer Woche wieder in einer Therapeutischen Behandlung, doch von dieser erwarte ich ehrlich gesagt nichts, das mir auf irgendeine Art helfen könnte. Wie sollte mir ein Therapeut auch helfen können? Ich habe unter anderem selber einige fundierte Kenntnisse über die Psychologie und das meiste das ich mir wohl anhören werde, werde ich höchstwahrscheinlich schon selber Wissen...

Ich gehe derzeit stark davon aus, das es keine relevanten Erkenntnisse mehr für mich gibt, die meinen Zustand auf irgendeine Art verändern würden, daher ist es nicht mehr das Wissen welches ich primär suche, es ist auch kein Mensch, oder ein tieferer Sinn den ich suche. Ich bin auch nicht mehr Bzw. wieder Depressiv, ich spüre nur noch ein "Gefühl" der inneren Leere.

Weißt du, es gibt auch keinen spezifischen Grund, warum ich hier im Forum bin, ich erwarte nicht mehr eine Seelenverwandte oder ähnliches zu finden und wenn ich sie finden würde, würde ich sie wahrscheinlich eh wieder durch "höhere" Umstände verlieren und irgendeine Art der Hilfe erwarte ich auch nicht.

Ich denke mein Problem ist, durch meinen Lebensweg habe ich ein Bewusstsein entwickelt das relativ einmalig ist, doch das ist der Grund, warum ich wohl für den Rest meines Lebens einsam bleiben werde. Ich bin innerlich stark genug um dies akzeptieren zu können und wenn ich der Zukunft entgegen blicke, dann sehe ich nur noch einen relevanten Grund, für den es sich weiter zu leben lohnt und das ist, das ich mein Leben für das wohlergehen meines Landes und Volkes hergeben werde, wenn es das Schicksal so will.

Das ist wahrlich der einzige Grund, der für mich noch einen Sinn hat, die Erhaltung und Verteidigung meiner Art gegenüber allen, die diese bedrohen. Letztendlich kann ich wohl nur sagen, es gibt nichts das meinen Zustand auf irgendeine Art verbessern wird, daher lebe ich nur noch um auf den Tag X zu warten, ich verbringe meine Zeit damit, das ich mich jeden Tag mit der innen und außen Politik beschäftige, ich mache Kraftsport, bin dabei mir eine eigene SEK Rüstung zusammen zu kaufen und mich mit legalen Waffen einzudecken. Ich fühle mich wie ein Soldat, der nur darauf wartet das der Krieg beginnt, doch bis es soweit ist...

Tja, bis es soweit ist werde ich leben, leben für den Moment.

Ich danke dir für deine gute Absicht, aber es ist vollkommen in Ordnung, das du mir nicht helfen kannst, es war schon auf seine Art schön Bzw. hilfreich, das ich mir gewisse Dinge von der Seele schreiben konnte, demnach hast du mir irgendwie schon geholfen, zumindest in der Hinsicht, das ich mich etwas mitteilen konnte und das ist auch schon etwas Wert

LG

02.02.2016 11:46 • x 3 #13


Luna70

Luna70


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Weiß dein Therapeut denn davon, dass du dich auf einen Kampf vorbereitest?

Ehrlich gesagt hinterlässt dein Bericht bei mir schon ein mulmiges Gefühl. Dass deine Sicht der Dinge sehr von der der meisten Menschen abweicht, ist dir ja sicher bewusst. Wahrscheinlich kann man es wirklich so ausdrücken, dass dein Bewusstsein einmalig ist.

Darf ich dich fragen, ob du momentan Medikamente nimmst?

02.02.2016 12:38 • x 1 #14


Treue und Ehre

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@Luna70 Ganz ehrlich ich will mit dir nichts zu tun haben, du warst schon in meinen anderen Thread sehr unhöflich mir gegenüber, also lasse mich bitte in ruhe, ich danke es dir.

Aber nur zu deiner Information, nein ich nehme keine Medikamente, das habe ich nie und werde ich auch nicht und nur mal so, es gibt genug Menschen in Deutschland die erwachen und sich auf einen Bürgerkrieg vorbereiten, nur die naivsten glauben noch nicht daran. Was mit der Ukraine passiert ist, wird bei uns auch geschehen, das ist mehr als offensichtlich.

02.02.2016 12:45 • x 1 #15


laribum

laribum


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gesperrt?

02.02.2016 16:22 • #16


sonnenstrahl3


@ Threadstarter:

Ich kann mich grösstenteils voll in dich reinversetzen.

Ich habe es auch eig nie geschafft, und ich bin Anfang 20, einen festen Freundeskreis oder überhaupt Freunde zu bekommen.
Es ist ziemlich krass.

So seit 10 Jahren fing ich dann mit Süchten an, in die ich mich floh ( bis heute) , um zumindest dort mich wohl zu fühlen.
Das fing damals mit Essstörung , PC und so an, heute sind es noch andere Süchte zusätzlich.

Ich habe viel versucht, um in unserer Gesellschaft ,,sozial" Fuss zu fassen, aber habe es nicht auf die Reihe gekriegt.

Und ja..... ich fühle mich auch ständig leer, wenn ich keiner Sucht nachgehe beispielsweise. Soziale Kontakte gibt es außer auf der Arbeit nicht.

Meine Familie meinte auch schon immer, ich sei anders als die anderen. Lange wollte ich das nicht glauben, aber mittlerweile bin ich an einem Punkt angelangt wo ich mir denke, ja ich bin anders als die meisten Menschen.

02.02.2016 16:38 • x 1 #17


Anna_X


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Ja ne ist kla ne' xD

02.02.2016 19:46 • #18


laribum

laribum


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Thread kann dicht gemacht werden der TE ist gesperrt...

02.02.2016 20:58 • #19


Painfull


warum ist der Themenstarter denn gesperrt worden ?

05.02.2016 10:01 • x 1 #20




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