App im Playstore
Pfeil rechts
×

Lieber Forenbesucher,

dieses Forum dient dazu, Menschen zu unterstützen und Austausch zu ermöglichen. Wer Hilfe braucht, findet sie hier, und wer helfen möchte, ist willkommen. Moderatoren achten darauf, dass der Umgang respektvoll bleibt. Für eine angenehme Atmosphäre sind verständnisvolle, ermutigende und einfühlsame Beiträge explizit erwünscht. Verletzende oder verurteilende Beiträge sind nicht erlaubt.

276

B

Blümchen1986
Mitglied

Beiträge:
48
Themen:
4
Danke erhalten:
51
Mitglied seit:
Ein Bekannter hat mir mal erzählt,dass er "Nachrichten" von seiner Verstorbenen Frau bekommt.Er erzählte mir, er war spazieren,hat an sie gedacht und wünschte sich ein Zeichen,dass seine Frau ihn gerade hört.In dem Moment hat die Straßenlaterne ein paar Mal geblinkt und er hat das als das Signal verstanden.
Eines Abends war ich im Bad,alleine.Halbes Jahr nachdem meine Mama verstorben ist,dachte an sie und dachte an das,was mein Bekannter mir erzählt hat.Ich dachte daran,ob das Zufall war,weil er vergeblich in seiner Trauer nach Zeichen gesucht hat oder ob es sowas wirklich gibt. Ich wünschte mir,dass es wahr ist, dass ich dann ein Zeichen bekomme,dass meine Mama mich noch sieht und hört.Genau in dem Augenblick (!) hat die Glühbirne "geblinkt"ein paar mal und dann ist die Glühbirne ausgebrannt. Hat jemand etwas Ähnliches erlebt? Ich kann mir selber nicht erklären, ist das ein Mechanismus,mit der Trauer klar zu kommen? Aber tief im Inneren spüre ich, dass dieses Vorkommnis etwas bedeutet..

06.02.2026 x 7 #1


174 Antworten ↓
BergziegeOnFire

BergziegeOnFire
Mitglied

Beiträge:
365
Themen:
10
Danke erhalten:
325
Mitglied seit:
@NaFu
@Sentinel2003

Seit dem meine Mutter im Sommer 2024 verstorben ist, bekomme ich regelmäßig Zeichen.
Meistens über Träume oder Lichterscheinungen in der Natur.

Vor dem Tod meiner Mutter habe ich ihr im Krankenhaus gesagt, dass unsere Verbindung auch über den Tod hinaus bestehen bleiben wird.
Ich war mir einfach sicher. Unsere Beziehung ist seit 2012 enger geworden, da wir durch den Umzug von ihr in unseren Ort ein vertrauensvolles Verhältnis aufgebaut haben. Das war nicht immer so.

Über diese bedingslose Liebe und was ich dadurch gelernt habe, konnte ich mich weiter entwickeln.
Auch wenn ich dadurch den Neid und die Missgunst meiner Geschwister gegen mich habe, bin ich sehr dankbar für die Erfahrung, meine Mutter bis zum Ende ihres Lebens begleitet zu haben.

Als ich mich noch mal alleine beim Bestattungsinstitut im Raum, wo meine Mutter aufgebahrt wurde, verabschiedet habe, wurde genau in der Sekunde, als ich rein ging, das Lied Angels von Robbie Williams gespielt. Das ist mein Lieblings Sänger und meine Mutter liebte Engel in allen Formen.
Meine Mutter sagte mir vor ihrem Tod, ich bin der Engel, den das Universum geschickt hat, der sich um sie als Entschädigung für meine Geschwister um sie kümmert.
Natürlich mehr symbolisch gemeint. Ein Engel bin ich natürlich nicht, ich habe auch meine Fehler und in meiner Jugend nicht alles richtig gemacht.
Eine Woche nach ihrem Tod, habe ich bei einem Spaziergang in der Natur ein Foto vom Sonnenuntergang gemacht.
Da gab es aus Lichtstrahlen eine weiß gelbe Engelsfigur auf dem Foto.
Solche Lichtgestalt Phänomene habe ich auch häufig auf Fotos, meistens als Lichtkugel in weiß, grün oder hellblau. Das nennt sich Orb.
Anbei Infos

https://wiki.yoga-vidya.de/Orbs_auf_Fot...hen%20sind.

Das Thema kann man in den USA sogar studieren und fließt im wissenschaftlichen Bereich mit in die Quantenphysik ein.

Nach der Beerdigung meiner Mutter habe ich vor dem Schlafengehen eine Botschaft an meine Mutter gesendet, dass sie mir bitte kurz mitteilt, ob alles ok bei ihr im Jenseits ist und sie ihren Frieden gefunden hat.
Im Traum in dieser Nacht tauchte sie tatsächlich auf. Sehr real und wieder gesund mit einem Lächeln auf ihren Gesicht. Sie kam auf mich zu und sagte mir, ach komm in meine Arme meine Tochter, mir geht es gut!
Das war so real und tröstlich, ich fühlte mich so erleichtert nach diesen Traum.

Man mag mich für verrückt halten, jedoch glaube ich an weit mehr und bin auch esoterisch veranlagt. Manche Dinge sprengen unsere Vorstellungskraft.
Mich trösten solche Erlebnisse und lassen mich darauf hoffen, dass der Tod nicht das Ende ist.

Jeder darf das glauben, was er möchte.
Ich träume auch von anderen toten Angehörigen.
Ganz verrückt ist, das mal in einer schweren beruflichen Phase (2020/2021) eine ehemalige an Krebs verstorbene Kollegin in einem Traum aufgetaucht ist. Diese hat mir tatsächlich geraten, am Ball zu bleiben und mir im Traum „in den Hintern getreten“ das ich das schaffe und nicht aufgeben soll.
Diesen Rat habe ich befolgt und ich bin immer noch in der Firma, das durchboxen und durchhalten hat mich weiter gebracht und nun bin ich in einer guten Position mit tollen Kollegen inkl. Chef.

Hier habe ich noch was interessantes von Michael Newton:
https://youtu.be/da7oJnBZE0Q?si=QM6DFgeRgXQhjFc1

LG Bergziege

05.02.2026 19:36 • x 7 #106


Zum Beitrag im Thema ↓

A


Hat schon jemand Zeichen von Verstorbenen bekommen?

x 3


Burn

Burn
Mitglied

Beiträge:
697
Themen:
13
Danke erhalten:
627
Mitglied seit:
Zitat von Moonlight_74:
Kannst Du das mal bitte beschreiben?

@Moonlight74
hallo Liebe Moonlight
jetzt ist etwas Ruhe und ich kann Dir antworten…
Also für mich ist dieses Thema gar nicht einmal so einfach, weil ich ungern in die Esoterische Ecke gedrängt werde und das passiert leider recht schnell.
letztendlich kann man nur für sich feststellen was einem gut tut.
Ich beschäftige mich viel mit Schamanismus.
Es ist hier allerdings wie bei allem so , sollte man hier Kurse belegen dann muss man gut auf sich achten und schauen ob es wirklich gut tut.
ich war von Anfang an recht offen zu meinen Kursleitern ( Schamanen oder andere Richtungen) dass hat geholfen.da ich sehr sensibel bin reagiere ich leicht bei Ritualen und da muss man genau hinschauen, was zieht mir Energie und was gibt mir Energie.

Kann ich überhaupt „Geben“ und wie Grenze ich mich ab.Dies merkt man auch bei Trance recht schnell.

tatsächlich auch die Aura eines Menschen spürt man in solchen Seminaren recht gut.
Schamanen haben eine tiefe Verbindung zum Thema Ahnen und Verstorbene aber auch generell mit dem sterben ansich.
Gelandet bin ich für mich bei dem Thema letztendlich da ich immer schon ein sehr naturverbundener Mensch gewesen bin und da ich eben den Zugang zum Thema Tod für mich stimmig fand.
Geprägt hat mich hier eine Verluste an Menschen unter anderem meine tote Freundin mit der ich sehr eng verbunden war.
Ich habe hier durch den Schamanismus los lassen können und meine Freundin konnte in die andere Welt gehen. Komplexes Thema…

tja und das andere wahr und ist meine Nahtoderfahrung gewesen die ich schon recht früh im Leben hatte als Kind wäre ich fast einmal ertrunken.
nur als Kind habe ich das gar nicht so gecheckt bzw. hinterfragt wie als Erwachsener. Ich fand es „ normal „, was dann folgte. Ich habe tatsächlich wie andere Menschen berichten eine Leichtigkeit, Frieden innere Ruhe und das helle Licht gesehen und empfunden.

das hat irgendwie auch meine Seele berührt und ich habe eine andere Einstellung zum Leben bekommen. Irgendwie hänge ich nicht so daran, was mir extrem Angst gemacht hat obwohl es sich natürlich angefühlt hat.

Es gibt ein kurzes Video in der ARD Mediathek über eine Schamanin und sie hat es für mich treffend erklärt, weil es mir genauso ergangen ist mit der Nahtoderfahrung.


https://www.ardmediathek.de/video/ard-b...zIwMjE3NDM


Ich bin bei mir da aber noch nicht so gut angekommen, wie es sich bei ihr darstellt obwohl man nicht weiß ob sie bis heute hadert…

Es gibt so viel wertvolles auch an Menschen die man liebt, und trotzdem könnte man „ gehen „ .

schwierig….


zum Thema mit verstorbenen kommunizieren etc. Auch das geht aber die Schamanen lassen die Ahnen auf solchen Ebenen auch inruhe. Bezüglich Ritualarbeit ziehen sie eher Ahnenreihen zur Hilfe . Darin verloren habe ich mich nicht! Es ist wichtig das Ganze auf der Metaebene zu lassen und nicht ins persönliche abzutriften



ich weiß nicht ob Dir mein Erfahrungsbericht sinnvoll erscheint

25.12.2025 12:50 • x 6 #103


Zum Beitrag im Thema ↓


Schlaflose
Nein, ich glaube aber auch nicht an so etwas. Von meiner Mutter hätte ich gerne ein Zeichen bekommen, aber es war nie etwas, obwohl wir uns sehr nahe standen und sie 100% versucht hätte, mich zu kontaktieren, wenn so etwa möglich wäre.

x 2 #2


Sonnenzauber
Ja ein Schmetterling begleitet mich immer beim spazieren meine Oma 🩷

x 6 #3


P
Zitat von Schlaflose:
Nein, ich glaube aber auch nicht an so etwas. Von meiner Mutter hätte ich gerne ein Zeichen bekommen, aber es war nie etwas, obwohl wir uns sehr ...


Liegt darin nicht ein Widerspruch? Hättest du die flackernde Birne oder was auch immer überhaupt als Zeichen gedeutet bzw hast du deine Mutter je um ein Zeichen gebeten?

x 3 #4


Schlaflose
Zitat von Pauline333:
Liegt darin nicht ein Widerspruch? Hättest du die flackernde Birne oder was auch immer überhaupt als Zeichen gedeutet bzw hast du deine Mutter je um ein Zeichen gebeten?

Am Anfang habe ich auf solche Sachen geachtet, weil ich gelesen habe, dass das übliche Zeichen sind. Aber es war nie was. Um Zeichen gebeten habe ich nicht, aber mir immer gewünscht, sie soll zurückkommen.

#5


Schlaflose
Zitat von Sonnenzauber:
Ja ein Schmetterling begleitet mich immer beim spazieren meine Oma 🩷

Auch im Winter 🤔

#6


E
Zitat von Blümchen1986:
Ich kann mir selber nicht erklären, ist das ein Mechanismus,mit der Trauer klar zu kommen


Ja, das ist plausibel. Mir ist mal ein Spiegel abgefallen, als ich davor stand und dran gedacht hab, dass der wohl schneller fallen würde, als ich reagieren kann.

Stimmt. Hatte mich umgedreht, die Jacke angezogen, ein Arm an und Zack, in dem Moment ist er runtergefallen. Test the prophecy. Mit einem Arm hält sich so ein Spiegel schlecht.

#7


Gittini
Ja, es könnte so etwas geben. Als mein Bruder gestorben ist, ging der Fernseher mal von alleine an, das Radio auch, davor ist mir sowas nie aufgefallen. Und ich habe fast jeden Tag zufällig um 11:11 Uhr auf die Uhr geschaut.

Ich kann mir vorstellen, dass das Bewusstsein nach dem Tod weiter existiert, sicher bin ich mir da nicht.

Habe einiges über Nahtoderlebnisse gelesen, was mich sehr beeindruckt hat.

x 4 #8


Moonlight_74
Zitat von Blümchen1986:
Ein Bekannter hat mir mal erzählt,dass er "Nachrichten" von seiner Verstorbenen Frau bekommt.Er erzählte mir, er war spazieren,hat an sie ...

Als es meiner Oma sehr schlecht ging und man meinte sie würde die Nacht nicht überstehen, dachte meine Schwester etwas Ähnliches. Ein Zeichen, dass sie schon hinüber gegangen ist..

Kurz darauf fing der Fernseher an zu flimmern..und dann war er aus. Das ist in der Form vorher mit diesem TV nie passiert... auch war kein Timer eingeschaltet. Das war schon sehr erschreckend in dem Moment.

Am nächsten Tag erzählte meine Schwester mir davon.. das ist jetzt einige Wochen her.

Meiner Oma ist bisher nix passiert.

x 2 #9


Moonlight_74
Als mein Onkel vor Jahren plötzlich und unverhofft in der Karibik verstorben war, war die Aufregung groß, vor allem wie sollte man das den zwei ü 85 jährigen Eltern vermitteln, ohne dass zumindest einer von beiden einen Herzinfarkt erlitt ?

Wir baten um eine Fügung von oben..als wir dann erstmal bei meinen Großeltern anriefen, erfuhren wir, dass Opa am Morgen in die Klinik eingewiesen worden war..V.a. Apoplexie.

So trafen wir schließlich, die ganze Familie, meine Mutter, meine Schwester und meine Cousins am Nachmittag bei Oma ein.

Wir fuhren dann alle gemeinsam in die Klinik. Bis dahin hatten wir unsere Nachricht zurückgehalten. Im Krankenhaus unterrichteten wir dann erst die Ärzte über den plötzlichen Tod meines Onkels und unsere Bedenken der Großeltern gegenüber. Man gab uns freies Licht unter ärztlicher Aufsicht.

Meine Großeltern wurden im Anschluss direkt versorgt, indem man ihnen nach diesem Schock direkt einen Seelsorger aus der Klinik bereitgestellte..

Was meinen Opa betrifft, stellte sich später heraus, dass er weder einen Apoplex noch sonst etwas davon getragenen hatte.

Ob nun ein Zeichen oder nicht, für meine Großeltern war es gut in der Klinik und nicht zu Hause von dem Unglück in Kenntnis gesetzt worden zu sein.

x 1 #10


FluffyEvoli
Bei uns in der Familie gab es immer sehr oft Zeichen, wenn jemand verstorben ist. Ich bin damit groß geworden und habe davor auch keine Angst .
Mal paar Beispiele:
Als der Cousin meiner Mutter starb, sind 2 Figuren, die meine Mutter von ihm geschenkt bekommen hat, plötzlich heruntergefallen. die Figuren waren 8 Jahre auf dem Regal und sind nie heruntergefallen.
Außerdem ist die Birne auch in dem Moment durchgebrannt.

Als meine Oma gestorben ist, hingen alle Wandbilder, die sie hatte, plötzlich schräg in ihrer Wohnung am nächsten Tag.
Außerdem ist Ihre geliebte Engel Figur vom Tisch gefallen.
Meine Mutter hatte meine Oma später gefragt, ob es ein Leben nach dem Tod gibt, und in dem Moment ist der leere Futternapf von meinem Hund umgefallen und wir spürten alle einen komischen kalten Schauer und hatten den Duft von meiner Oma in der Nase.

Meine Oma war aber schon besonders. Sie konnte Karten legen, konnte wochenlang schon voraussagen, wann jemand stirbt. Sie wusste z.b dass ihr Sohn an einem Motorradunfall stirbt, auch genau an welchem Tag, und so war es auch passiert. Sie hatte alles versucht, damit er nicht fährt, aber er ist trotzdem gefahren.(Später hatte sie dann auch damit aufgehört, Karten zu legen.
Meine Oma wurde auch immer wach, wenn jemand gestorben ist, und die Person hat sich dann von meiner Oma verabschiedet. Sie hat immer die Seele gesehen, wie sie in den Himmel aufsteigt.

Ich vermisse meine Oma wirklich sehr.

x 5 #11


N
Ja, viele. Ich empfange oft Zeichen von meinem Vater

x 3 #12


Moonlight_74
Zitat von Princess-Luna:
Bei uns in der Familie gab es immer sehr oft Zeichen, wenn jemand verstorben ist. Ich bin damit groß geworden und habe davor auch keine Angst . Mal ...

Bemerkenswert.

#13


S
Spannendes Thema… als mein Bruder starb und wir seine Garage ausräumten lag ein uraltes Nokia da. Akku leer, Handy aus…. Aber es hat Geräusche gemacht…
Als mein Vater starb war es nachts, ich Kuschel mich nachts nie an meinen Mann… in dieser Nacht tat ich es, schaute auf die Uhr, und sah das meine Mutter anrief….

x 4 #14


Moonlight_74
Ich möchte keine Zeichen bekommen. Das macht mir Angst.

Aber schön zu lesen, es unterstützt meinen Glauben.

x 3 #15


B
@laluna74
Als das mit der Glühbirne passierte, war ich im ersten Moment auch mehr erschrocken, Ein paar Momente später nicht mehr. Es hat was Beruhigendes.

x 2 #16


Sonnenzauber
@Schlaflose da hat aber jemand in Biologie nicht aufgepasst 🦋

#17

Mitglied werden - kostenlos & anonym

Schlaflose
Zitat von laluna74:
Ich möchte keine Zeichen bekommen. Das macht mir Angst.

Würde mir auch so gehen. Ich bin froh, dass ich nie Zeichen bekam, weder als mein Vater noch als meine Oma noch als meine Mutter starb. Das bestärkt meine Überzeugung, dass es nach dem Tod nichts mehr gibt.

#18


Schlaflose
Zitat von Sonnenzauber:
@Schlaflose da hat aber jemand in Biologie nicht aufgepasst 🦋

Doch natürlich, deswegen die Frage. Wenn es nämlich auch im Winter wäre, könnte ich daran glauben, dass es eventuell deine Oma ist. Im Sommer fliegen ständig Schmetterlinge um einen herum, wenn man spazieren geht. Das ist nichts Außergewöhnliches.

#19


N
Ich glaube nicht an solche Phänomene.

Im Rahmen einer Psychose (der einzigen in meinem Leben) habe ich auch mal gedacht, * das war jetzt ein Zeichen !*...
in dem Moment schlugen die Glocken der kleinen Kapelle, die zur Psychiatrie gehörte.
Ich war mir ganz sicher, dass mir dieses Glockenschläge galten.

Im Radio lief auch mal das Lied * i don´t like monday´s *
Es war natürlich auch ein Montag an dem Tag.
Das war natürlich wieder ein Zeichen, dass mich aufhorchen ließ.
Was hat es zu bedeuten?

Ich glaube nicht an so übersinnliche Vorgänge.
Das eigene Gehirn ist spielt einem manchmal so manchen Streich.

Solche Filme wie Poltergeist oder Witchboard sind nur die Vorlagen für Hirngespinste.

x 1 #20


A


x 4


Pfeil rechts




Dr. Reinhard Pichler
App im Playstore