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Dreschi

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Hallo,

Ich konnte im Forum leider nichts spezifisches zur Erschöpfungsdepression bzw Burnout finden und würde mich so gerne dazu austauschen.

Ich hatte vor fünf Wochen ne Panikattacke und seit dem eine hohe innere Unruhe bzw eigentlich nicht seit dem, es fällt mir nur jetzt erst auf. Das Bewusstsein hat sich verändert und ich nehme vorherige Verhaltensweisen von mir jetzt anders wahr. Dennoch ist die Anspannung nach wie vor hoch und manchmal schwierig auszuhalten. Ich war zwei Wochen krank und die letzten beiden Wochen wieder arbeiten - ohne Medis, die ich ungerne nehmen wollen würde.

Mein Neurologe und die Therapeutin haben dem Kind jetzt einen Namen gegeben und nun liegt Burnout auf dem Tisch, was ich ziemlich gruselig finde. Hatte vorher nie Berührung zu "sowas", auch wenn ich bei rückwirkende Betrachtung durchaus sehe, dass die dauernde Anspannung und Streß mich negativ beeinflusst haben.

Da die letzten zwei Wochen Arbeit echt Kraft gekostet haben und mein Arbeitgeber super verständnisvoll is werde ich mich wohl erneut krank schreiben lassen, auch wenn es mir damit nicht gut geht. Die Erleuchtung kam aber, als ich mir nach Feierabend dachte: jetzt Urlaub wäre genau richtig!

Gibt es hier jemand mit Erfahrungen, besonders zum Verlauf und wie lange ihr gebraucht habt und wie ihr das mit der Arbeit gemacht habt und und und. Bin über jede Anregung dankbar.

18.03.2017 18:57 • 01.03.2019 #1


igel

igel


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Ich habe mich mal zwei Wochen krankschreiben lassen, weil ich mich ausgebrannt fühlte und auch war. Haben mir gut getan. Druck in der Arbeitswelt wird immer größer....

18.03.2017 19:03 • x 2 #2


Dreschi


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Die zwei Wochen die ich nun schon krank war hat mir mein Körper quasi aufgezwungen. Da ging gar nichts mehr. Jetzt nach wieder zwei Wochen im Dienst kann ich zumindest bewusst feststellen, dass es fast zuviel Kraft kostet meinem Job nachzugehen, obwohl alle Kollegen auf mich Rücksicht nehmen und von meiner Situation wissen. Ich muss beruflich viel Verantwortung tragen und genau dann kommt die innere Unruhe immens hoch. Meine Therapeutin meint: ab nach hause und erst wenn ich gut alleine zu Hause sein kann - ohne das der Kopf sich schneller und schneller dreht wäre ich wieder fit für die Arbeit.

18.03.2017 19:06 • #3


Annie303


Hallo @dreschi,
ich kenn das, ich bin Dauermüde seit meinem 14. Lebensjahr, musste immer nach der Schule oder später nach der Ausbildung und danach nach der Arbeit schlafen, weil ich immer müde war und es heute noch bin. Bin jetzt berentet unter anderem wegen verschiedenen Krankheiten, aber schnell kaputt und erschöpft bin ich nach wie vor, jetzt im Alter schon etwas mehr. Kann nicht mehr als 1 Stunde etwas aktiv sein, je nachdem, was ich mache. Haushalt und alltägliche Dinge schaffe ich nur mit viel Pausen. Das ist schon echt belastend. Aber ich kann es mir zumindest einteilen und bin froh darüber, einen Arbeitsalltag in diesem heutigem schnelllebigem Stressfaktor würde ich nicht schaffen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die helfen können, aber ich habe schon alles Mögliche durch (viele verschiedene Sportarten, Ernährung, Therapien, Kliniken u.a.) Check-up komplett über die Jahre, immer alles in Ordnung. Keiner kann wirklich sagen, warum das so ist, noch nicht einmal Therapeuten, obwohl Depression bei mir diagnostiziert ist, unter anderem Angststörungen...deine Therapeutin hat wohl recht und du solltest dir vielleicht eine Auszeit nehmen. Ich wünsche dir viel Erfolg! LG

18.03.2017 21:04 • x 1 #4


Robinson

Robinson


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Zitat von Annie303:
Hallo @dreschi,
ich kenn das, ich bin Dauermüde seit meinem 14. Lebensjahr, musste immer nach der Schule oder später nach der Ausbildung und danach nach der Arbeit schlafen, weil ich immer müde war und es heute noch bin. Bin jetzt berentet unter anderem wegen verschiedenen Krankheiten, aber schnell kaputt und erschöpft bin ich nach wie vor, jetzt im Alter schon etwas mehr. Kann nicht mehr als 1 Stunde etwas aktiv sein, je nachdem, was ich mache. Haushalt und alltägliche Dinge schaffe ich nur mit viel Pausen. Das ist schon echt belastend. Aber ich kann es mir zumindest einteilen und bin froh darüber, einen Arbeitsalltag in diesem heutigem schnelllebigem Stressfaktor würde ich nicht schaffen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die helfen können, aber ich habe schon alles Mögliche durch (viele verschiedene Sportarten, Ernährung, Therapien, Kliniken u.a.) Check-up komplett über die Jahre, immer alles in Ordnung. Keiner kann wirklich sagen, warum das so ist, noch nicht einmal Therapeuten, obwohl Depression bei mir diagnostiziert ist, unter anderem Angststörungen...deine Therapeutin hat wohl recht und du solltest dir vielleicht eine Auszeit nehmen. Ich wünsche dir viel Erfolg! LG


Geht mir auch so. Selbst Sport hilft nur solange ich ihn mache. Danach bin ich erschlafft aber nicht auf gesunde art.
Unser Stresssystem ist kaputt.

18.03.2017 21:38 • #5


Annie303


Zitat von Robinson:
Geht mir auch so. Selbst Sport hilft nur solange ich ihn mache. Danach bin ich erschlafft aber nicht auf gesunde art.
Unser Stresssystem ist kaputt.


Es belastet mich auch im Umfeld, da kommen dann so Aussagen wie: du musst mehr Sport machen, du musst Entspannungsübungen machen, du musst, du musst, du musst....ja, sterben, das muss ich irgendwann...ich kann nicht mehr, dass ich muss....Menschen, die keine Ahnung haben, wie das ist, wenn man immer nur müde ist und das schon über Jahre und es anstrengend genug ist, damit zu leben, könnte ich ausrasten...geht dir das auch so? Mittlerweile erzähle ich nicht mehr, wie es mir wirklich geht, wenn ich mal gefragt werde...das ist für mich die bessere Variante...

19.03.2017 06:25 • #6


Sonne72


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Hallo Annie303,
genau das ist es was mich auch so fertig macht, immer dieses Du mußt dies, du mußt das.....mich macht mein normaler Alltag schon fertig.
Am Freitag war ich beim Checkup und habe dem Arzt auch meine Angst und Panikproblematik geschildert, die ja eigentlich dann immer schlimmer wird wenn ich das Haus verlassen muß. Er meinte dann was mir denn gut tun würde und ich sagte das ich froh bin wenn ich zu hause bin, auf der Couch liegen darf und meine Ruhe habe, aber sowas wollen die gar nicht hören. Der hätte doch am liebsten wieder gehört, wenn ich gesagt hätte, ja mir geht's besser wenn ich Sport mache oder irgendwelche Entspannungsübungen ect. Immer diese gleichen Ratschläge, suchen sie sich ein Hobby, finden sie heraus was ihnen guttut...ich kann's nicht mehr hören!

19.03.2017 08:24 • x 1 #7


Annie303


Zitat von Sonne72:
Hallo Annie303,
genau das ist es was mich auch so fertig macht, immer dieses Du mußt dies, du mußt das.....mich macht mein normaler Alltag schon fertig.
Am Freitag war ich beim Checkup und habe dem Arzt auch meine Angst und Panikproblematik geschildert, die ja eigentlich dann immer schlimmer wird wenn ich das Haus verlassen muß. Er meinte dann was mir denn gut tun würde und ich sagte das ich froh bin wenn ich zu hause bin, auf der Couch liegen darf und meine Ruhe habe, aber sowas wollen die gar nicht hören. Der hätte doch am liebsten wieder gehört, wenn ich gesagt hätte, ja mir geht's besser wenn ich Sport mache oder irgendwelche Entspannungsübungen ect. Immer diese gleichen Ratschläge, suchen sie sich ein Hobby, finden sie heraus was ihnen guttut...ich kann's nicht mehr hören!


Hallo Sonne72,
genauso geht es mir auch, bin auch immer froh, wenn ich wieder zu Hause sein kann und meine Ruhe habe. Vor allem habe ich schon so einiges im Leben für mich ausprobiert, aber nichts davon macht mich wirklich froh und aktiver. Fazit: Ohne Stress und ohne Termine komme ich am besten klar. Das kann sich keiner von denen vorstellen, weil sie nicht mit unseren Schuhen durch unser Leben gegangen sind und deshalb können sie es nicht glauben, wenn solche Menschen wie wir sagen: Einfach in Ruhe lassen, dann ist es soweit ok. Irgendwann ist man auch einfach müde von den vielen Therapien und Kliniken und dies und das tun.
LG Annie

19.03.2017 08:39 • x 1 #8


Dreschi


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Wie ging es euch den in der Anfangsphase? Also als klar war das irgendwas nicht stimmt?

Die letzten Wochen war ich eher unruhig und hatte immer wieder mit Ängsten zu tun, dass hab ich immer noch ein wenig. Jetzt is es allerdings mehr so, dass ich einfach kaputt bin. Ist es im Verlauf des burnout normal, dass der Körper einfach platt ist, wenn der Stresspegel (der ja lange einfach zu hoch war) sich langsam runter fährt und die Anspannung nach läßt?

Bin so unsicher ob der Verlauf normal und eher positiv in Richtung Genesung ist oder wie ich das einschätzen soll.

19.03.2017 09:03 • #9


Sonne72


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Liebe Annie,
Du sprichst mir aus der Seele...
Das schlimme dabei ist aber das ich immer ein schlechtes Gewissen habe, wenn ich "nur" auf der Couch liege.
Das ich aber total erschöpft bin, weil das einkaufen und auf die Arbeit gehn mich mal wieder soviel Kraft gekostet hat, oder ich mich mal wieder vorab reingesteigert habe, weil ein Arzttermin oder Friseur angestanden hat, das kann man ja keinem begreiflich machen. Ich würde auch einfach gerne mal so wie "normale" Leute spontan irgendwo hin gehn, mir um ganz alltägliche Sachen nicht schon lange vorher einen Kopf machen, nicht kurz vorher entscheiden müssen, das dies und das heute doch wieder nicht klappt.
Da ist Ruhe einfach so wichtig und nicht irgendwelche gutgemeinten Ratschläge wie Kinobesuche, Malkurse oder sonstwas.

LG
Sonne

19.03.2017 09:12 • #10


Annie303


@sonne72,
da kann ich dir nur beipflichten. Es geht mir genauso. Termine strengen mich auch immer wieder an. Ich bin auch bald froh, wenn meine Therapie-Stunden vorbei sind und ich dann nur noch einmal im Monat dahin muss oder so. Ich würde auch gern mehr machen können, aber leider ist es nun mal so wie es ist. Wenn du willst, gern PN.
LG Annie

19.03.2017 10:44 • #11


Sunny81


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mir geht es ähnlich.vor 6 wochen hatte ich erstmals angstzustände,sog. herzangst. daraus resultierde schlaflosigkeit,selbst medis helfen nicht richtig. seitdem bin ich erschöpft,hatte auch zwischendurch richtig schlechte tage,jetzt gehts wieder.
meine therapeutin spricht von burnout,psychiater erschöpfungssyndrom. am donnerstag hab ich wieder termin,malsehen was er sagt. der gedanke an arbeit überfordert mich zum teil

28.03.2017 15:19 • x 1 #12


Dreschi


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Ich war nach der ersten Attacke zwei Wochen AU und bin dann wieder los zur Arbeit. Eindeutig zu früh. Jetzt bin ich wieder AU und hoffe, dass ich vor dem Rutsch in den Bezug der Krankenkasse wieder arbeiten kann. Grundsätzlich arbeite ich gerne, aber wie ich jetzt weiß war der Stresslevel über Monate zu hoch und die Quittung habe ich jetzt. Bin am umsortieren meines Lebens und habe damit gerade genug zu tun, dass das AU aktuell das richtige is.

28.03.2017 18:26 • #13


Freisein


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Das ist sehr individuell, wie lange sowas dauert bis man wieder fit ist. Manche werden nie wieder ganz fit. Bei manchen geht in der ersten Krankheitsphase gar nichts mehr, sogar aufs Klo gehen ist ne Riesenaufgabe. Manche kommen aber auch noch plusminus gut durch den Alltag (ohne Arbeit). Bei denen geht die Genesung wahrscheinlich schneller.

Ich hab das dritte BO, resp. Erschöpfungsdepression. Ich bin nun auch berentet (Teilrente). Mit jeder depressiven Eüisode steigt das Risiko, erneut zu erkranken. Die Stressanfälligkeit nimmt zu. Wichtig ist, dass die Krankheit komplett ausheilen kann. Unbehandelte oder nicht richtig behandelte Depressionen können chronifizieren. Richtig behandeln heisst: Therapie und allenfalls Medikamente. Manchmal ist auch ein Klinikaufenthalt notwendig.

Mach lieber kleine Schritte, Step by step, in deinem Tempo. Du wirst spüren, wann du wieder fit bist für den Arbeitsmarkt. Burnout ist keine Bagatelle, das muss man ernst nehmen!

28.03.2017 21:03 • #14


Dreschi


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Spannend und fast auch gruselig finde ich während des Heilungsprozess, sofern man so offen für sich selbst bereits sein kann, dass man über Dinge in der eigenen Vergangenheit oder Ansichten stolpert, die ursächlich mit dafür verantwortlich sind, dass der Stresslevel sich so abgestaut hat und man schlussendlich die Segel streichen musste. Bei mir is wohl leider die grundlegende Angst zu versagen und an Wert für andere zu verlieren und verlassen zu werden. Daraus resultiert Erfolg, Erfolg und noch mehr Erfolg - immer auf den eigenen Schultern und möglichst ohne Unterstützung - erreichen.

Ging es euch auch so, dass die Erkenntnisse der Therapie oder des eigenständigen Prozesses zu Rückschlägen und neuen Panikattacken geführt haben?

28.03.2017 21:15 • x 1 #15


Freisein


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Also Rückschläge würde ich nicht sagen, aber es kam schon vor, dass es mir nach einem Termin schlechter ging als vorher. Das konnte aber meistens in der nächsten Sitzung behoben werden.

Ich hab die gleiche Thematik wie du, dass wenn ich etwas falsch mache oder nicht "genug" Leistung erbringe, man mich nicht mehr mag und mich verstösst, oder schlecht über mich redet.

Es geht aber noch viel tiefer, manchmal bin ich dermassen unsicher, dass ich nicht mal weiss, wie ich mich verhalten soll.

Klar macht es mich manchmal traurig nach/während der Therapie, was dazu geführt hat, dass ich diese Prägung habe. Manchmal bin ich auch resigniert. Oft fühle ich mich nach der Therapie schutzlos, so dass ich zu Hause für ein warmes Nestchen sorgen muss, Kuscheldecke, Bettflasche, o.ä. Panik kommt bei mir auch bei "nicht erlaubten" Gefühlen wie Wut. Wütend zu sein ist gefährlich, da man mich da auch verstossen kann. Sehr gefährlich. Das alles zu erkennen macht mich manchmal traurig. Ich denke manchmal was wäre wenn, wenn das nicht alles so gewesen wäre. Von aussen betrachtet ist die ganze Geschichte ja auch traurig.

Gruselig finde ich die Therapie nicht. Ich lerne mich sehr viel besser kennen dadurch und werde bewusster. Das hat etwas ruhiges und bedachtes an sich, das mir gefällt. Auch kann ich viel besser mit meinen Schwächen umgehen, wenn ich mir dessen bewusst bin und dazu stehe. Ich wollte doch immer auch dabei sein, so sein wie die Starken, Robusten. Bin ich nicht, aber das ist auch gut so, beides ist gut.

29.03.2017 15:08 • x 1 #16


Dreschi


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@ freisein:

Ja, sowas ähnliches meinte ich auch mit gruselig. Also gar nicht die Therapie an sich, die finde ich erstaunlicherweise gut. Ich habe mich Jahre dagegen gewehrt eine zu machen. Vielmehr finde ich es gruselig, was für Erkenntnisse daraus resultieren und wie lange man diese bereits wunderbar über lange Zeit ignoriert hat. Das macht mir schon Sorgen, besonders dahingehend wie leicht ich sie ignorieren konnte und das mir sowas hoffentlich nicht wieder passiert.

Ich glaube ich hab einfach nur sehr damit zu kämpfen, dass mein eingeübtes Selbstbild der vergangenen Jahre und Jahrzehnte nicht real war und ich mich jetzt gefühlt mit meinem neuen Ich auseinandersetzen muss, welches nicht meinen bisherigen Ansprüchen genügt.

Aber ich finde es immer wieder erleichternd hier zu lesen, dass man damit nicht alleine ist.

Hast du Medis genommen auf deinem weg?

29.03.2017 15:35 • #17


Freisein


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Zitat von Dreschi:
Ich glaube ich hab einfach nur sehr damit zu kämpfen, dass mein eingeübtes Selbstbild der vergangenen Jahre und Jahrzehnte nicht real war und ich mich jetzt gefühlt mit meinem neuen Ich auseinandersetzen muss, welches nicht meinen bisherigen Ansprüchen


Das ist einer der Schlüssel zur Heilung. Auch wenn du beinahe perfekt wärst, würdest du möglicherweise wieder was finden, was dir an dir nicht passt und nicht zufrieden sein. Es geht um Selbstannahme und das Urvertrauen, zu wissen, dass man schon gut ist so wie man ist.

Ja, ich nehme (immer noch) Medikamente. Ohne ging einfach gar nix mehr.

29.03.2017 17:16 • x 1 #18


Dreschi


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Ich kann mich noch nicht dazu durchringen Medis zu nehmen. Zu groß nach wie vor die Sorge vor den Nebenwirkungen. Ich hab Citalopram und Tavor zu hause liegen, aber noch bin ich nicht so weit. Es gibt einige gute Tage und dann wieder echt schlechte und anstrengende Tage. Ich hoffe die schlechten werden nach und nach weniger und vorallem wenig beängstigend, so dass ich die Medis nicht brauche.

Bin jetzt aber auch erst in der fünften Woche seit der ersten PA.

29.03.2017 17:40 • #19


Freisein


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@Dreschi nicht jeder benötigt Chemie. Eventuell könntest du auch zuerst pflanzliche Präparate ausprobieren, ob die dir helfen.

29.03.2017 18:35 • #20




Univ.-Prof. Dr. med. Isabella Heuser