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Lieber Forenbesucher,

dieses Forum dient dazu, Menschen zu unterstützen und Austausch zu ermöglichen. Wer Hilfe braucht, findet sie hier, und wer helfen möchte, ist willkommen. Moderatoren achten darauf, dass der Umgang respektvoll bleibt. Für eine angenehme Atmosphäre sind verständnisvolle, ermutigende und einfühlsame Beiträge explizit erwünscht. Verletzende oder verurteilende Beiträge sind nicht erlaubt.

J

JohnBoy
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Hy!
Ich bin neu hier und möchte mich gerne mal vorstellen. Ich bin ein junger Mann Anfang 30 und habe ein "normales" Leben, mit Arbeit und so. Meine großen Ängste sind momentan die Verlustängste irgendwas zu verlieren. Ich weiß auch nicht, manchmal kommen sie und ich denke mir, hey das wird schon. Heute aber habe ich auch wieder diese Ängste. Die Ängste machen mich recht innerlich nervös, so dass ich gar nicht , oder fast gar nicht gut einschlafen kann. Diese innerliche Gefangenheit macht mich fast wahnsinnig. Kann es sein das ich unter einer Phychose leide?? Was kann ich dagen machen? Gibt es Hilfe? Und wo?

Danke schonmal im Vorraus!

MFG

JohnBoy

10.10.2017 #1


72 Antworten ↓
nilu

nilu
Mitglied

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Sind es vielleicht zu viele Interessen? Versuche dich auf wenig zu konzentrieren, etwas was dir wirklich gut tut, wo du aufgehst. Ich kenne das auch, dass man alles ausprobieren und überall dabei sein möchte. Aber das ist utopisch.

Kann gut sein, dass die Probleme deines Freundes bei dir mit reinspielen. Gut ist, wenn ihr drüber redet und er sich nicht verschliesst.

Wie ich das mache nicht mehr alles auf mich zu beziehen? Kann ich schlecht beschreiben Wink Ich glaube es fängt damit an dass man sich selber so akzeptiert wie man ist, nicht mit anderen vergleicht. Ich fand zb früher immer wenn ich jemand lachend auf der Strasse sah, dass derjenige über mich lacht. Bis ich mir sagte, es hat sicher nichts mit mir zu tun, es hat bestimmt einen anderen Grund. So ist es auch mit anderen Dingen. Ich habe mir im Laufe der Jahre eine Schutzmauer aufgebaut. Dinge die gesagt werden, werden gesagt, weil mein Gegenüber ein Bedürfnis äussern und mich nicht verletzten will. Ich habe das nie gelernt, musste meine Bedürfnisse immer unterdrücken, stiess auf Ablehnung die halbe Kindheit durch und hatte ein ganz mieses Vertrauen gegenüber meinen Mitmenschen. Jetzt wo ich meine Kindheit aufgearbeitet habe, sehe ich vieles gelassener.

20.04.2015 01:05 • x 1 #56


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A


Verlustängste :(

x 3


B

benny123
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Hallo erstmal,

ich bin neu hier wollte mir einfach mal meine Ängste und Probleme von der Seele schreiben.Wenn ihr mich sehen könntet würdet ihr vielleicht gar nicht glauben das ich Ängste habe.Ich bin 29 Jahre alt,wiege 108 kg und mache seit 10 Jahren Bodybuilding.Sehe also nicht unbedingt so aus als wenn ich vor etwas Angst habe
Aber nun zum meinen Ängsten

Ich habe heftige Verlustängste,habe ständug Angst eine Person die ich lieb habe oder die mir nahe steht zu verlieren.Alles fing an als ich vier Jahre alt war.Damals ist mein Papa mit 27 Jahren an Lungenkrebs gestorben,bei uns Zuhause.Ich weiß jetzt noch als wenn es erst gestern war,wie mein Papa,von der Krankheit gezeichnet auf dem Sofa lag. Meine Mama ist dann ein Jahr später mit ihrem jetzigen Lebensgefährten zusammen gekommen,der auch zwei Kinder hatte.Ein Sohn und eine Tochter.Der Sohn,der dann mein (Stief)Bruder und gleichzeitig bester Freund wurde starb zwei Jahre später an Leukämie.
Ich bin auf einem Bauernhof groß geworden,und der Schwiegersohn des Bauern war ein toller Freund für mich.Er hat mich immer auf dem Trecker mitgenommen und sich mit mir beschäftigt,was man als Kind ja toll findet.Der hat sich das Leben genommen.Das war drei Jahre nachdem mein (Stief)Bruder gestorben war.Als wenn das für ein Kind nicht schon genug ist,ist ein Jahr danach mein Opa,bei dem ich ganz oft war auch gestorben.Dadurch hab ich diese Ständigen Ängste das jemanden etwas passiert oder ich jemanden verliere!
Wenn meine Eltern in den Urlaub fahren ist es für mich die Hölle auf Erden.Ich muss ständig daran denken das etwas passiert.
Wenn mein Papa und mein Bruder Motorrad fahren,dann hab ich Bilder vor Augen das die beiden einen Unfall hatten.Das die Motorräder kaputt auf der Straße liegen und mein Papa und Bruder mit nem weissen Tuch abgedeckt daneben.Wenn ich auf der Arbeit an einer Maschine stehen,dann hab ich bilder vor Augen wie mein Sohn in die Maschine fällt,dann sehe ich nur noch rot...
Ich habe mich letztes Jahr im September von meiner Freundin (ist nicht die Mutter von meinem Sohn) getrennt,obwohl ich Sie über alles liebe! Sie wollte heiraten und Kinder.Ich hatte Angst mich so fest zu binden!Jetzt würde ich mich so fest binden,kämpfe um Sie und habe die Hoffnung das Sie zurück kommt.
Ich habe inzwischen eine Therapie angefangen und nehme nebenbei noch Citalopram.
Hat hier jemand ähnliche Probleme wie ich?Wie geht ihr mit euren Ängsten um?
Danke fürs lesen,bin auf Antworten gespannt...

22.03.2012 21:53 • #29


Zum Beitrag im Thema ↓


F
also du solltest wohl bevor es nachher psychisch wird schnell zum doc gehn....

würde ich zumindestens raten..
nicht das sich nachher eine störung entwickelt

lg

#2


Melanie29
Also ich gebe Fenjal da recht,du scheinst noch am Anfang zu sein was sich besser heilen lässt.
Ich habe auch Verlustängste(immoment ganz arg schlimme)das sie mich fast lähmen und es ist nicht toll .
Wovor hast du Angst,was könntest du verlieren??
Ist etwas was dir wichtig ist oder das man nicht ersetzten kann??
Versuch mal mit nem Arzt zu reden(entweder der Hausarzt oder direkt nem Psychologen)die können dir sagen ob es schon Behandlungdürftig ist.
Lg Melanie

#3


B

Verlustängste

Hallo Ihr!
Bin das erste Mal in einem Forum. Ich habe seit meiner Kindheit Ängste. Ich denke man kann sie unter der Überschrift Verlassensängste zusammenfassen. Zum einen habe ich extreme Angst die Menschen zu vberlieren, die ich am meisten liebe, als Kind bezog sich diese Angst auf meinen Vater, später dann auf meinen Freund, danach auf meinen Mann und jetzt auf meine Kinder. Zwischenzeitlich, ich glaube ca.2 Jahre lang litt ich unter stark ausgeprägter Hypochondrie( ich kann demnach alle sehr gut verstehen, die hier über ihre Ängste von schlimmen Krankheiten betroffen zu sein schreiben), die dann von Zwangsgedanken abgelöst wurden. Mittlerweile habe ich selten noch hypochondrische Gedanken oder Zwangsgedanken. Mich quält, dass ich mir ständig ausmale, was passieren könnte und mir das Schlimmste vorstelle, was ja bei Hypochondrie auch so ist. Bei mir bezieht sich dieses Denken auf die Gesundheit meiner Kinder. Ich habe bereits Psychotherapie gemacht, und die Diagnose Angststörung erhalten. Oft bin ich total verzweifelt, weil ich schon so viel probiert, gelesen... habe, und meine Angst nicht verschwindet. Gibt es jemanden unter Euch, dem es Ähnlich geht, wie mirt? Liebe Grüße

#4


W
Hallo!

Mir! *meld*

Ich kann deine Sorgen und Ängste sehr gut nachempfinden. Leide ebenfalls unter Hypochondrie und Gen. Angststörung, d.h. meine Ängste kreisen ständig um die Möglichkeit "Was wäre, wenn meine Kinder krank werden, wenn jemand stirbt..." usw. Jeder Schnupfen wird als Leukämie ausgelegt. Gestern abend hatte mein Sohn ein rotumrandetes Auge. Die Gedanken, die sich daraus entwickelten waren: Lymphdrüsenkrebs, Hirntumor usw. - einfach schlimm. Autofahren ist auch so ein Problem. Wenn mein Mann nachts unterwegs ist, schlafe ich nicht, bis er kommt.
Naja, bestimmt erkennst du Ähnlichkeiten.

Wäre schön, wenn wir uns immer wieder mal austauschen könnten!

Wonnie

#5


M
Hallo,

ich kann mich in Deinem Text sehr gut wiederfinden. Ich bin auch ein Hypochonder, allerdings auch sehr selbstkritisch und reflektiere mich oft selber. Daher habe ich auch versucht die Ursachen bei mir zu "erforschen" (mit der Psychotherapie fange ich erst an) und ich kann mich auch noch gut daran erinnern, dass ich als Kind schon etwas "sensibler" war... Meine Ängste dortmals haben sich auch hauptsächlich auf meine Eltern bezogen (obwohl ich als Kind keinen gravierenden Schicksalsschlag erleiden musste). Heute habe ich auch übersteigerte Angst um meine Eltern, meinen Freund.... mich. Ich sehe auch hinter jedem kleinen Zipperlein die todbringende Krankheit...

#6


B
finde mich in dem was ihr schreibt total wieder. meine ängste kreisten als kind immer um meine mutter. sobald sie nicht pünktlich zu hause war, war ich mir sicher, dass sie tot ist. heute ist es nicht nur meine mutter, sondern auch ihr mann, meine freunde, meine freundin etc... dazu kommt, dass sich mit der zeit auch noch ein hypochondrische störung entwickelt hat. sobald ich irgend eine veränderung in mir verspüre ist es sofort der nahende tod. es geht bei mir immer um, die möglichkeit, dass etwas schlimmes passieren könnte...mache therapie und versuche mein leben so gut wie möglich im griff zu halten..es ist im moment nicht leicht!mich erwischt es in regelmäßigen abständen beim sport, bei der arbeit, beim einkaufen (alles dinge die mir wichtig sind). jeder tag ist momentan ein einziger kamf....an alle die, denen es ähnlich geht.....ich wünsch euch viel kraft auf eurem weg

lg bexs

#7


S
Hallo!!

Ich bin das erste mal in so einem Forum.Ich leide seit 2 Jahren unter einen gen.Angststörung!Das hat mit Verlustangst angefangen,und als mein Mann dann mal mit seinem Kreislauf Probleme hatte und umgekippt ist,habe ich Panikattacken bekommen.dadurch sind bei mir noch mehr Ängste entstanden.Und da Panikattacken auch nicht ohne sind(ich weiss ja nicht ob es jemanden gibt unter Euch der damit Erfahrung hat),bin ich wegen jeder kleinigkeit zum Arzt gerannt,weil man könnte ja an ner Muskelzerrung evtl sterben!

Nehmt es mir nicht krumm wenn ich so darüber rede.Ich meine normale Ängste sind was natürliches,aber das ist schon ein wenig krass!!
Das der körper bzw.die Psyche zu so einer Überreaktion fähig ist,hätte ich nie gedacht.Man stellt sich vor den spiegel,und denkt sich,Gott du bist vollkommen bescheuert,du bist nicht mehr normal.Es tut aber gut zu wissen das man mit seinem Leiden nicht alleine ist.

Liebe grüsse

#8


T
Hallo zusammen,

Seit mein Vater vor 5 Jahren bei einem Autounfall verunglückt ist,
habe ich ständig Verlustängste!
Mir wurde klar das wir sterblich sind und das es jederzeit auch
mich oder ein anderes Familienmitglied treffen könnte.
Nach dem mich meine grosse Liebe dann noch vor 2 Jahren verlassen hat bin ich nicht mehr der Selbe.
Ich war mal Selbstbewusst und lebte den Tag wie er kam.
Heute liege ich Nachts wach und meine Gedanken drehen sich im Kreiss.
Blitzgedanken von Autounfällen meiner Familie oder Krankheiten machen mich bescheuert! Vllt sind wir normal weil wir Sozial sind!?
Ist es besser roh und hart zu sein? Ein Einzelgänger dem alle anderen egal sind?
Ich weiss ihr könnt mir nicht helfen ihr habt selber genug Sorgen und Ängste die euch jeden Tag ausbrennen! Aber es tut echt gut das mal so aufzuschreiben! Ich vermisse meinen Vater er war alles für mich (uns).
Als er starb kamen viele tröstend mit den Worten :,, So ist das Leben nunmal!" auf mich zu....
Was für ein unreifer Spruch! AHH Jaa so ist das Leben, ok dann will ich nichts gesagt haben! Dann ist alles ok und alles läuft nach "Lebensplan".
Ich rede mit meinem Vater jeden Abend denn er ist da Oben und passt auf mich auf! ...
Euch allen wünsche ich genug Kraft die nötige Stärke zu finden, euren Lebensweg zu meisstern.

#9


P

Unglück durch Glück > Hypochondrie& Verlustängste

Hallo, ich bin Vicky, 17 Jahre alt und leide im Moment sehr an meinen hypochondrischen Anfällen. Allein dieses Jahr war ich schon 3 Mal beim Arzt und im Krankenhaus, was die Ärzte sagen (alles ok außer Muskelbeschwerden) glaube ich nicht und denke, die haben nicht richtig geguckt oder was übersehen.
Wenn es nach mir geht habe ich alles. Alle schlimmen Dinge die es gibt.
Ich hatte schon immer Angst-Phasen,jedoch nur alle paar Monate ein,zwei Stunden, aber seit ein paar Wochen ist es bei mir durchgehend jeden Tag, dass ich irgendwas merke und Panik bekomme, die nicht mehr auszuhalten ist..
Am schlimmsten ist es, wenn ich allein bin ("wenn was passiert, keiner kann mir helfen..")

Ich glaube es liegt daran, dass ich eine harte Vergangenheit habe
und nun aber das Glück meines Lebens gefunden habe. Mein Freund ist alles und er ist lieb und fürsorglich, bei meinen Attacken, ist er in keinen 10 Minuten bei mir und beruhigt mich.
Ich denke ich hab Angst ihn zu verlieren. Auch dadurch, dass ich sterbe, gerade jetzt wo alles gut ist.
Und das macht es auch alles wieder schwer und sehr belastend.
Paradox, nicht?
Ich möchte nur glücklich sein.. ._.
Habe mal eine Anfrage auf Therapie gemacht, mal sehen was daraus wird..


Viele Grüße & bleibt stark

#10


T
Hallo
Und herzlich willkommen hier im Forum.


LG Tatjana

#11


A
auch ein hallo von mir
ich würde dir sehr gern helfen , leider habe ich keine erfahrung damit , doch ich dich hier auch willkommen heißen .
ich bin noch nicht lang hier , doch diese paar tage hie ,haben mir sehr gegolfen . hoffentlich ergeht es dir auch so .
lg angsthase

#12


P
dankeschön (:


ich beginne nächste Woche eine Therapie ^^

muss aber einen Arztcheck machen demnächst
Angst x___x

#13


W
hi...

und herzlich willkommen. ich mache auch gerade eine therapie. es tut gut mit jmd zu reden der das ganze objektiv sieht. vl möchtest du "die angst vor dem glück" von Rainer Tschechne lesen.

Alles Gute!

Patricia

#14


D
ich dachte schon immer, ich spinne, aber es tut gut zu lesen, dass es noch mehr menschen mit "meinem" problem gibt.

ich habe in der vergangenheit auch viel mitmachen müssen. andere hätten das wahrscheinlich nicht so geschafft. vor knapp 2 jahren finge es bei mir an. damals habe ich mich wieder in den griff bekommen, aber dieses mal dauert es schon 6 monate an, dass ich jeden tag denke, ich könnte sterben. auch ständig schmerzen habe. mein freund ist leider auch nicht bei mir, wir sehen uns nur an den wochenenden. ich kann also absolut verstehen was du durchmachst.

dazu kommen bei mir noch verschiedene andere ängste, die sich im laufe der zeit entwickelt haben. ich habe meine therapie schon angefangen, also hatte ein erstes gespräch. den 2. termin habe ich erst in 2 wochen. nach dem gespräch ging es mir sehr gut, es hat aber nur diesen einen tag angehalten. kennt das jemand? am nächsten tag war es wieder genauso schlimm.

#15


P
Hey ihr lieben

Das ist mein erster Eintrag in diesem Unterforum.....ich bin jetzt seit einem Jahr solo, deshalb ist es mir in der letzten Zeit nicht mehr so aufgefallen. Aber jetzt hab ich jemanden kennengelernt und da gehts direkt wieder los. Ich hab immer sooooo angst, verlassen oder vor den Kopf gestoßen zu werden.

Die Perosn die ich kennengelernt hab ist superlieb und ich mag ihn sehr gern. Er ist viel unterwegs, deshalb kommt es auch schonmla vor, das ich einen Tag mal nichts von ihm höre. Alle meine männlichen Freunde sagen ich spinne, und es ist eher anormal wenn sich ein mann jeden tag meldet Aber ich flipp jedes mal total aus dann. Ic hdenke dann, er mag mich nicht mehr oder ich hör nie wieder was von ihm, mache mein ganzes umfeld kirre und kann kaum mehr an etwas anderes denken.

Grade wieder so eine Situation. Am Montag haben wir uns gesehen und einen sehrsehrsehr schönen Tag (ich sag jetz einfach mal mit allem drum und dran ) mit einenader verbracht. ich hab ihn dann zum bahnhof gefahrne und ihm noch eine sms geschrieben, dass ich gut zuhause angekommen bin und dass ich hoffe, er kommt auch heil an (er wohnt in einer anderen stadt) und dass ich hoffe, dass es ihm auch gefallen hat (wobei er das schon beim abschied gesagt hat). Er hat nicht geantwortet und sich auch gestern nicht bei mir gemeldet. ich bin fast amok gelaufen. selbst nach so einem schönen tag, von dem ich ja auch weiss, dasss er ihm gefallen hat, denk ich dann, dass ich irgendwas falsch gemacht/gesagt habe oder er kein interesse mehr an mir hat oder mich doof findet und ich nie wieder von ihm höre. Heute mrogen hab ich ihm ne kurze sms geschrieben und er hat auc hdirekt geantwortet. Dass er verschlafen hat und dass er mir einen schönen tag wünscht und an mich denkt. jetzt ist er von 9-17:00 arbetien und anstatt dass ich mich auch mal auf meine arbeit konzentriere, grübel ich jetzt wieder die ganze zeit, ob jetzt alles ok ist oder ob er vielleicht nur gesagt hat, er hat verschlafen, damit er ne ausrede hat und ob er sich nach der arbeit meldet oder nicht und wie e s jetzt weitergeht.

Was sagen denn die anderen Männer der schöpfung hier dazu?

Und hat jemand einen Tip, wie ich es schaffe, locker zu bleiben?

#16


P
Kann mir denn niemand wasdazu sagen? :(:(

#17

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K
Ja, ich.

Männer reagieren so gleichgültig, wie du es beschreibst, wenn sie kein wirkliches Interesse an der Frau haben.

Zitat:
Er ist viel unterwegs, deshalb kommt es auch schonmla vor, das ich einen Tag mal nichts von ihm höre.


Sag mal, glaubst du das? Im Zeitalter der modernen Medien, handy, internet und co? Er ist ja so viel unterwegs und kann deshalb keinen Kontakt zu dir suchen?

Selten so gelacht. Das ist aber ein bitteres Lachen.

Würde er dich wirklich wollen, dann wäre er ganz anders.

Hör auf dein Bauchgefühl. Ihr hattet einen wunderbaren Tag zusammen, so fühlst du es. Er fühlt ganz anders. Wenn er das auch so wundervoll gefunden hätte, hätte er dir das auch mitgeteilt. Er hätte sich auch gemeldet, als er zuhause angekommen war, einfach, weil ein Mann, der wirklich interessiert ist an einer Frau, den Kontakt nie (!) abreißen lässt. Einfach deshalb, weil solch ein Mann eine Frau wirklich WILL. Wenn Männer was wollen, handeln sie auch dementsprechend.
Und du würdest spüren und an den Reaktionen eines solchen Mannes auch merken, dass er dich will!

Dieser Mann will dich nicht. Ich würde mich langsam von der Vorstellung verabschieden, dass das was wird mit euch. Am besten hörst du direkt auf, sein gleichgültiges Verhalten dir gegen über zu entschuldigen. Du bist nicht schuld, dass er so ist. Er hat eben kein wirkliches Interesse.

v.Grüße kügeli

#18


Z
Ich bin ganz anderer Meinung als kügli. Als ich meinen jetzigen Freund vor 2 Jahren kennenlernte, war der Kontakt vorerst ganz sporadisch. Er wohnte auch 250km von mir weg. Wir hörten nicht jeden Tag etwas voneinander, manchmal 2 Tage nicht, manchmal 3 Tage nicht. Auch ich habe so wie du gedacht, allerdings habe ich auch einen Gang zurückgefahren und mich ebenfalls nur selten gemeldet, da ich sowieso nicht der klettige Typ bin - zumindest nicht nach außen.

Nun sind wir 2 Jahre zusammen und auch jetzt hören wir nicht unbedingt jeden Tag etwas voneinander. Meistens ja, aber es gibt auch 1,2 Tage im Monat, an denen ich zB früher einschlafe und wir uns gar nicht gehört haben.

Ich bin ansonsten auch eher so, dass ich den Kontakt brauche. Mein Freund hingegen ist da eher so deine Sorte Typ, dass er die Zeit, die wir uns nicht sehen, leichter erträgt, wenn man sich nicht so oft meldet. Er sagt, dass er bei jedem Telefonat quasi immer wieder quälend feststellen muss, dass es noch so lange hin ist, bis wir uns wieder sehen. Ihm fällt es leichter, die Gedanken mal einen Tag hinten an zu stellen.

Jeder Mensch ist anders. Ich würde sein Meldeverhalten nicht zwingend als Desinteresse deuten, schon gar nicht, wenn er dir geschrieben hat, dass er an dich denkt. Allerdings würde ich auch den Meldeverhalten zurückfahren und die Ungeduld aussitzen und abwarten, ob er sich von sich aus meldet. Viele Männer überfordert es auch, vor allem wenn es evtl. doch in Richtung Beziehung geht, am Anfang gleich so überlagert zu werden.

Lass die Sache erst einmal laufen, so schwer es auch ist, aber voreilige Schlüsse würde ich in keinem Fall ziehen.

#19


P
Hihi, also ich WEISS tatsächlich, dass er viel unterwegs ist. Er studiert sport und ist ein sehr bekannter tänzer. Er ist bis zwei in der uni (das weiss ich, weil ich ihn oft genug da besucht hab) und trainiert dann bis neun, halb zehn. wenn er dann in die bahn steigt, emldet er sich meist.

Und eigentlich finde ich, dass er sich meistens nicht gleichgültig verhält. Er hat mir auch, als ich ihn an der bahn abgesetzt hab, gesagt, dass er den Tag mit mir sehr schön fand. und wir kennen uns jetzt acht wochen und er schreibt mir oft, dass er mich vermisst und und kommt immer mit der bahn zu mir gefahren. also ich glaube nicht, dass er das tun würde, wenn da kein interesse wär. ich hab ein auto und würde auch zu ihm fahren, aber meist treffen wir uns in der mitte oder er kommt in meine stadt bzw. zu mir.

#20


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Dr. Reinhard Pichler
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