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22.06.2008 21:40 • 10.10.2017 #1


72 Antworten ↓


also du solltest wohl bevor es nachher psychisch wird schnell zum doc gehn....

würde ich zumindestens raten..
nicht das sich nachher eine störung entwickelt

lg

22.06.2008 21:47 • #2



Verlustängste :(

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Melanie29
Also ich gebe Fenjal da recht,du scheinst noch am Anfang zu sein was sich besser heilen lässt.
Ich habe auch Verlustängste(immoment ganz arg schlimme)das sie mich fast lähmen und es ist nicht toll .
Wovor hast du Angst,was könntest du verlieren??
Ist etwas was dir wichtig ist oder das man nicht ersetzten kann??
Versuch mal mit nem Arzt zu reden(entweder der Hausarzt oder direkt nem Psychologen)die können dir sagen ob es schon Behandlungdürftig ist.
Lg Melanie

22.06.2008 22:56 • #3


20.09.2008 22:11 • #4


Hallo!

Mir! *meld*

Ich kann deine Sorgen und Ängste sehr gut nachempfinden. Leide ebenfalls unter Hypochondrie und Gen. Angststörung, d.h. meine Ängste kreisen ständig um die Möglichkeit "Was wäre, wenn meine Kinder krank werden, wenn jemand stirbt..." usw. Jeder Schnupfen wird als Leukämie ausgelegt. Gestern abend hatte mein Sohn ein rotumrandetes Auge. Die Gedanken, die sich daraus entwickelten waren: Lymphdrüsenkrebs, Hirntumor usw. - einfach schlimm. Autofahren ist auch so ein Problem. Wenn mein Mann nachts unterwegs ist, schlafe ich nicht, bis er kommt.
Naja, bestimmt erkennst du Ähnlichkeiten.

Wäre schön, wenn wir uns immer wieder mal austauschen könnten!

Wonnie

21.09.2008 10:11 • #5


Hallo,

ich kann mich in Deinem Text sehr gut wiederfinden. Ich bin auch ein Hypochonder, allerdings auch sehr selbstkritisch und reflektiere mich oft selber. Daher habe ich auch versucht die Ursachen bei mir zu "erforschen" (mit der Psychotherapie fange ich erst an) und ich kann mich auch noch gut daran erinnern, dass ich als Kind schon etwas "sensibler" war... Meine Ängste dortmals haben sich auch hauptsächlich auf meine Eltern bezogen (obwohl ich als Kind keinen gravierenden Schicksalsschlag erleiden musste). Heute habe ich auch übersteigerte Angst um meine Eltern, meinen Freund.... mich. Ich sehe auch hinter jedem kleinen Zipperlein die todbringende Krankheit...

25.10.2008 11:21 • #6


finde mich in dem was ihr schreibt total wieder. meine ängste kreisten als kind immer um meine mutter. sobald sie nicht pünktlich zu hause war, war ich mir sicher, dass sie tot ist. heute ist es nicht nur meine mutter, sondern auch ihr mann, meine freunde, meine freundin etc... dazu kommt, dass sich mit der zeit auch noch ein hypochondrische störung entwickelt hat. sobald ich irgend eine veränderung in mir verspüre ist es sofort der nahende tod. es geht bei mir immer um, die möglichkeit, dass etwas schlimmes passieren könnte...mache therapie und versuche mein leben so gut wie möglich im griff zu halten..es ist im moment nicht leicht!mich erwischt es in regelmäßigen abständen beim sport, bei der arbeit, beim einkaufen (alles dinge die mir wichtig sind). jeder tag ist momentan ein einziger kamf....an alle die, denen es ähnlich geht.....ich wünsch euch viel kraft auf eurem weg

lg bexs

27.10.2008 12:21 • #7


Hallo!!

Ich bin das erste mal in so einem Forum.Ich leide seit 2 Jahren unter einen gen.Angststörung!Das hat mit Verlustangst angefangen,und als mein Mann dann mal mit seinem Kreislauf Probleme hatte und umgekippt ist,habe ich Panikattacken bekommen.dadurch sind bei mir noch mehr Ängste entstanden.Und da Panikattacken auch nicht ohne sind(ich weiss ja nicht ob es jemanden gibt unter Euch der damit Erfahrung hat),bin ich wegen jeder kleinigkeit zum Arzt gerannt,weil man könnte ja an ner Muskelzerrung evtl sterben!

Nehmt es mir nicht krumm wenn ich so darüber rede.Ich meine normale Ängste sind was natürliches,aber das ist schon ein wenig krass!!
Das der körper bzw.die Psyche zu so einer Überreaktion fähig ist,hätte ich nie gedacht.Man stellt sich vor den spiegel,und denkt sich,Gott du bist vollkommen bescheuert,du bist nicht mehr normal.Es tut aber gut zu wissen das man mit seinem Leiden nicht alleine ist.

Liebe grüsse

08.11.2008 13:02 • #8


Hallo zusammen,

Seit mein Vater vor 5 Jahren bei einem Autounfall verunglückt ist,
habe ich ständig Verlustängste!
Mir wurde klar das wir sterblich sind und das es jederzeit auch
mich oder ein anderes Familienmitglied treffen könnte.
Nach dem mich meine grosse Liebe dann noch vor 2 Jahren verlassen hat bin ich nicht mehr der Selbe.
Ich war mal Selbstbewusst und lebte den Tag wie er kam.
Heute liege ich Nachts wach und meine Gedanken drehen sich im Kreiss.
Blitzgedanken von Autounfällen meiner Familie oder Krankheiten machen mich bescheuert! Vllt sind wir normal weil wir Sozial sind!?
Ist es besser roh und hart zu sein? Ein Einzelgänger dem alle anderen egal sind?
Ich weiss ihr könnt mir nicht helfen ihr habt selber genug Sorgen und Ängste die euch jeden Tag ausbrennen! Aber es tut echt gut das mal so aufzuschreiben! Ich vermisse meinen Vater er war alles für mich (uns).
Als er starb kamen viele tröstend mit den Worten :,, So ist das Leben nunmal!" auf mich zu....
Was für ein unreifer Spruch! AHH Jaa so ist das Leben, ok dann will ich nichts gesagt haben! Dann ist alles ok und alles läuft nach "Lebensplan".
Ich rede mit meinem Vater jeden Abend denn er ist da Oben und passt auf mich auf! ...
Euch allen wünsche ich genug Kraft die nötige Stärke zu finden, euren Lebensweg zu meisstern.

14.11.2008 11:42 • #9


28.02.2010 15:07 • #10


Hallo
Und herzlich willkommen hier im Forum.


LG Tatjana

28.02.2010 18:42 • #11


auch ein hallo von mir
ich würde dir sehr gern helfen , leider habe ich keine erfahrung damit , doch ich dich hier auch willkommen heißen .
ich bin noch nicht lang hier , doch diese paar tage hie ,haben mir sehr gegolfen . hoffentlich ergeht es dir auch so .
lg angsthase

01.03.2010 01:05 • #12


dankeschön (:


ich beginne nächste Woche eine Therapie ^^

muss aber einen Arztcheck machen demnächst
Angst x___x

02.03.2010 15:42 • #13


hi...

und herzlich willkommen. ich mache auch gerade eine therapie. es tut gut mit jmd zu reden der das ganze objektiv sieht. vl möchtest du "die angst vor dem glück" von Rainer Tschechne lesen.

Alles Gute!

Patricia

02.03.2010 16:18 • #14


ich dachte schon immer, ich spinne, aber es tut gut zu lesen, dass es noch mehr menschen mit "meinem" problem gibt.

ich habe in der vergangenheit auch viel mitmachen müssen. andere hätten das wahrscheinlich nicht so geschafft. vor knapp 2 jahren finge es bei mir an. damals habe ich mich wieder in den griff bekommen, aber dieses mal dauert es schon 6 monate an, dass ich jeden tag denke, ich könnte sterben. auch ständig schmerzen habe. mein freund ist leider auch nicht bei mir, wir sehen uns nur an den wochenenden. ich kann also absolut verstehen was du durchmachst.

dazu kommen bei mir noch verschiedene andere ängste, die sich im laufe der zeit entwickelt haben. ich habe meine therapie schon angefangen, also hatte ein erstes gespräch. den 2. termin habe ich erst in 2 wochen. nach dem gespräch ging es mir sehr gut, es hat aber nur diesen einen tag angehalten. kennt das jemand? am nächsten tag war es wieder genauso schlimm.

03.03.2010 09:26 • #15

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Hey ihr lieben

Das ist mein erster Eintrag in diesem Unterforum.....ich bin jetzt seit einem Jahr solo, deshalb ist es mir in der letzten Zeit nicht mehr so aufgefallen. Aber jetzt hab ich jemanden kennengelernt und da gehts direkt wieder los. Ich hab immer sooooo angst, verlassen oder vor den Kopf gestoßen zu werden.

Die Perosn die ich kennengelernt hab ist superlieb und ich mag ihn sehr gern. Er ist viel unterwegs, deshalb kommt es auch schonmla vor, das ich einen Tag mal nichts von ihm höre. Alle meine männlichen Freunde sagen ich spinne, und es ist eher anormal wenn sich ein mann jeden tag meldet Aber ich flipp jedes mal total aus dann. Ic hdenke dann, er mag mich nicht mehr oder ich hör nie wieder was von ihm, mache mein ganzes umfeld kirre und kann kaum mehr an etwas anderes denken.

Grade wieder so eine Situation. Am Montag haben wir uns gesehen und einen sehrsehrsehr schönen Tag (ich sag jetz einfach mal mit allem drum und dran ) mit einenader verbracht. ich hab ihn dann zum bahnhof gefahrne und ihm noch eine sms geschrieben, dass ich gut zuhause angekommen bin und dass ich hoffe, er kommt auch heil an (er wohnt in einer anderen stadt) und dass ich hoffe, dass es ihm auch gefallen hat (wobei er das schon beim abschied gesagt hat). Er hat nicht geantwortet und sich auch gestern nicht bei mir gemeldet. ich bin fast amok gelaufen. selbst nach so einem schönen tag, von dem ich ja auch weiss, dasss er ihm gefallen hat, denk ich dann, dass ich irgendwas falsch gemacht/gesagt habe oder er kein interesse mehr an mir hat oder mich doof findet und ich nie wieder von ihm höre. Heute mrogen hab ich ihm ne kurze sms geschrieben und er hat auc hdirekt geantwortet. Dass er verschlafen hat und dass er mir einen schönen tag wünscht und an mich denkt. jetzt ist er von 9-17:00 arbetien und anstatt dass ich mich auch mal auf meine arbeit konzentriere, grübel ich jetzt wieder die ganze zeit, ob jetzt alles ok ist oder ob er vielleicht nur gesagt hat, er hat verschlafen, damit er ne ausrede hat und ob er sich nach der arbeit meldet oder nicht und wie e s jetzt weitergeht.

Was sagen denn die anderen Männer der schöpfung hier dazu?

Und hat jemand einen Tip, wie ich es schaffe, locker zu bleiben?

14.12.2011 11:08 • #16


Kann mir denn niemand wasdazu sagen? :(:(

14.12.2011 16:02 • #17


Ja, ich.

Männer reagieren so gleichgültig, wie du es beschreibst, wenn sie kein wirkliches Interesse an der Frau haben.

Zitat:
Er ist viel unterwegs, deshalb kommt es auch schonmla vor, das ich einen Tag mal nichts von ihm höre.


Sag mal, glaubst du das? Im Zeitalter der modernen Medien, handy, internet und co? Er ist ja so viel unterwegs und kann deshalb keinen Kontakt zu dir suchen?

Selten so gelacht. Das ist aber ein bitteres Lachen.

Würde er dich wirklich wollen, dann wäre er ganz anders.

Hör auf dein Bauchgefühl. Ihr hattet einen wunderbaren Tag zusammen, so fühlst du es. Er fühlt ganz anders. Wenn er das auch so wundervoll gefunden hätte, hätte er dir das auch mitgeteilt. Er hätte sich auch gemeldet, als er zuhause angekommen war, einfach, weil ein Mann, der wirklich interessiert ist an einer Frau, den Kontakt nie (!) abreißen lässt. Einfach deshalb, weil solch ein Mann eine Frau wirklich WILL. Wenn Männer was wollen, handeln sie auch dementsprechend.
Und du würdest spüren und an den Reaktionen eines solchen Mannes auch merken, dass er dich will!

Dieser Mann will dich nicht. Ich würde mich langsam von der Vorstellung verabschieden, dass das was wird mit euch. Am besten hörst du direkt auf, sein gleichgültiges Verhalten dir gegen über zu entschuldigen. Du bist nicht schuld, dass er so ist. Er hat eben kein wirkliches Interesse.

v.Grüße kügeli

14.12.2011 18:40 • #18


Ich bin ganz anderer Meinung als kügli. Als ich meinen jetzigen Freund vor 2 Jahren kennenlernte, war der Kontakt vorerst ganz sporadisch. Er wohnte auch 250km von mir weg. Wir hörten nicht jeden Tag etwas voneinander, manchmal 2 Tage nicht, manchmal 3 Tage nicht. Auch ich habe so wie du gedacht, allerdings habe ich auch einen Gang zurückgefahren und mich ebenfalls nur selten gemeldet, da ich sowieso nicht der klettige Typ bin - zumindest nicht nach außen.

Nun sind wir 2 Jahre zusammen und auch jetzt hören wir nicht unbedingt jeden Tag etwas voneinander. Meistens ja, aber es gibt auch 1,2 Tage im Monat, an denen ich zB früher einschlafe und wir uns gar nicht gehört haben.

Ich bin ansonsten auch eher so, dass ich den Kontakt brauche. Mein Freund hingegen ist da eher so deine Sorte Typ, dass er die Zeit, die wir uns nicht sehen, leichter erträgt, wenn man sich nicht so oft meldet. Er sagt, dass er bei jedem Telefonat quasi immer wieder quälend feststellen muss, dass es noch so lange hin ist, bis wir uns wieder sehen. Ihm fällt es leichter, die Gedanken mal einen Tag hinten an zu stellen.

Jeder Mensch ist anders. Ich würde sein Meldeverhalten nicht zwingend als Desinteresse deuten, schon gar nicht, wenn er dir geschrieben hat, dass er an dich denkt. Allerdings würde ich auch den Meldeverhalten zurückfahren und die Ungeduld aussitzen und abwarten, ob er sich von sich aus meldet. Viele Männer überfordert es auch, vor allem wenn es evtl. doch in Richtung Beziehung geht, am Anfang gleich so überlagert zu werden.

Lass die Sache erst einmal laufen, so schwer es auch ist, aber voreilige Schlüsse würde ich in keinem Fall ziehen.

14.12.2011 19:38 • #19


Hihi, also ich WEISS tatsächlich, dass er viel unterwegs ist. Er studiert sport und ist ein sehr bekannter tänzer. Er ist bis zwei in der uni (das weiss ich, weil ich ihn oft genug da besucht hab) und trainiert dann bis neun, halb zehn. wenn er dann in die bahn steigt, emldet er sich meist.

Und eigentlich finde ich, dass er sich meistens nicht gleichgültig verhält. Er hat mir auch, als ich ihn an der bahn abgesetzt hab, gesagt, dass er den Tag mit mir sehr schön fand. und wir kennen uns jetzt acht wochen und er schreibt mir oft, dass er mich vermisst und und kommt immer mit der bahn zu mir gefahren. also ich glaube nicht, dass er das tun würde, wenn da kein interesse wär. ich hab ein auto und würde auch zu ihm fahren, aber meist treffen wir uns in der mitte oder er kommt in meine stadt bzw. zu mir.

14.12.2011 22:29 • #20



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