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raja

10.08.2013 02:11 • 26.12.2020 x 1 #1


26 Antworten ↓


Jepp, diese Angst, daß meine Mutter sterben könnte, hat mich verfolgt, seit ich denken kann. Und ich bin jetzt 52 Jahre alt. Nun, im letzten Jahr ist sie dann plötzlich verstorben. Ein Schock, der mir Angstzustände beschert hat, mit denen ich heute noch kämpfe.

Ich kann nur von meinen Erfahrungen schreiben.

Wenn diese Angst, daß die Mutter stirbt im Erwachsenenalter so groß ist, ist da irgendwas nicht in Ordnung mit der Beziehung zur Mutter. Das habe ich aber auch erst nach einer langen Therapie und nach langer innerer Suche herausgefunden.

Eltern sterben. Das ist Fakt. Aber Fakt ist auch, daß man als "normaler" Erwachsener damit fertig wird, und sich keine krankhafte Angst entwickelt. Weder krankhafte Angst, daß die Mutter stirbt, noch wenn sie gestorben ist.

Ich kann Dir nur dringend ein Buch empfehlen, in dem die Mutter-Tocher-Beziehung hervorragend beschrieben und aufgedröselt wird, mir wurde es auch empfohlen und ich habe es gestern zu Ende gelesen, mich in jedem Wort wiedergefunden. Es ist eine große Hilfe zu erkennen, woher die Angst ursprünglich herrührt.

Es muß ja nicht sein, aber wenn Dich solch schlimme Angst plagt, liegt die Vermutung einer gestörten Beziehung nahe.

Das Buch:

(aus mir unerfindlichen Gründen funktioniert hier die Verlinkung nicht, so kannst Du selber nachsehen:

Wege aus der Abhängigkeit: Destruktive Beziehungen überwinden von Hans Peter Röhr

Liebe Grüße

10.08.2013 12:07 • x 1 #2



Angst, meine Mutter zu verlieren

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Ich habe die Angst bei meiner Mutter nicht und auch nicht bei meinem Vater, da ich wenig Kontakt habe. Aber um meinen Vater würde es mir dennoch sehr leid tun, da er ein guter Mensch ist.
Aber meine Großeltern sind binnen 13 Monaten unerwartet gestorben. Es war schrecklich. Das Leben hat wenig Sinn ohne sie. Nun kann ich nur Blumen ans Grab bringen. Schlimm ist auch, dass ich in ihrem Haus wohne. Und sie immer hier rum liefen und saßen. Zwar haben wir viel renoviert. Aber die Plätze bleiben ja die gleichen.
Wie alt ist deine Mutter denn? Meine Großeltern waren 76 und 84.
Mein Opa hat aber eine Schwester, die schon 93 ist und noch alleine lebt. Man kann es also nicht vorhersehen wie alt jemand wird und wie lange man noch jemanden bei sich hat.
Ich wünschte, ich hätte eine gute Beziehung zu meiner Mutter.

10.08.2013 12:20 • #3


raja
Danke worrie, für den Buchtipp. Das werde ich mir vielleicht mal genauer ansehen da das mit der Beziehung schon was zu tun haben könnte.

Das mit deinen Großeltern tut mir leid, pumukl. Mir würde es mit der Wohnung bei uns genauso gehen.
Meine Mutter wird dieses jahr 55. Als ich im Kindergarten und in der Grundschule war hatte ich immer die älteste mami

11.08.2013 00:25 • #4


kannst Du mit Ihr darüber reden?

12.08.2013 19:26 • #5


Hallo raja,

diese Angst kannte ich auch. Und zwar hatte ich immer Angst um meine Mutter, weil mein Vater im Alk. so bösartig wurde. Ich bekam haargenau mit, wie sehr sie darunter zu leiden hatte. Dann hatte sie Angst, alleine zu sein. Wenn ich mal was unternahm, hatte ich keine Ruhe und ich musste viel an sie denken. Deshalb ließ ich sie auch nicht gern allein.
Nun kam es dann doch einmal so, dass sie plötzlich starb und ich kümmerte mich noch um alles, aber nach ein paar Tagen ging es mir ganz schlecht und zwar hatte ich panische Angst auch sterben zu müssen, weil es mir seelisch und körperlich total schlecht ging.
Ich ging dann erst mal in eine Klinik, denn ich hatte keine Kraft mehr und keinen Appettit.

LG Finja

12.08.2013 19:32 • x 1 #6


kyra96
Hallo Raja,
auch mir geht es so wie Dir. Ich liebe meine Mutter über alles. Sie ist immer für mich da.
Ich muss dazu sagen, dass 2001 mein schlimmstes Jahr in meinem Leben war.
Erst erkrankte meine Mutter an Krebs, dann wurde ich von meinem damaligen Freund krankenhausreif geschlagen und dann verstarb mein geliebter Paps im Alter von 60 plötzlich an Hirnblutungen.
Ich liebte immer beide Elternteile aber ich war regelrecht ein Papakind. Ich kämpfte mit meiner Mum gemeinsam gegen ihren Krebs.
Ich wollte meine Mum ja nicht auch noch verlieren.
Sie hat den Kampf gegen den Krebs gewonnen.
Mum steht immer hinter mir und hilft mir wenn es mir schlecht geht.
Ich hatte 2012 im Juni eine Unterleibs OP mit vielen Komplikationen. Ich wurde aus dem KKH entlassen. 2 Tage später war ich wieder drin, weil mein Gyn feststellte, dass ich Flüssigkeit oberhalb der Narbe habe. Sie meinten es wäre nur ein Bluterguss und schickten mich heim. Da ich alleine nicht klar kam, hat mich meine Mum aufgenommen und mich gepflegt. Dann wurde ich eines nachts wach und es war alles voller Blut. Es war zum Glück "altes" Blut was sich seinen Weg nach draussen suchte... lange Rede kurzer Sinn... Ich war 6 Wochen krankgeschrieben und meine Mum hat sich in dieser Zeit um mich gekümmert.
Selbst jetzt mit meine Panikattacken und der Herz Phobie ist sie immer für mich da.
Ich kann mich gar nicht für das alles bedanken was sie für mich getan hat.
Mittlerweile bin ich 41 und sie 76. (sie ist aber vom Aussehen und von ihrer Art jung geblieben).
Wir wohnen Haus an Haus und sind wie beste Freundinnen. Wir gehen abends auch mal zusammen ein B. trinken.
Ich weiss, jeder muss mal sterben, aber ich liebe meine Mum.
Vlt ist es bei mir auch so extrem weil ich Einzelkind bin.
Ich hoffe sie wird noch ganz lange leben.
Mum, ich liebe Dich

12.08.2013 20:04 • x 2 #7


Ich kenne meine Mutter zwar, aber habe kaum mit ihr zu tun - bin auch nicht bei ihr aufgewachsen. Als ich noch recht jung und unselbstständig war, hätte ich sie mir manchmal gewünscht, - die Supermami! Aber ich musste mich allein durchkämpfen und hab es auch gepackt!
Hat euer nicht loslassen können, nicht mehr mit eurer Unselbstständigkeit zu tun? Sicherlich ist man traurig, wenn ein geliebter Mensch geht... - Meine Kinder sind noch klein und meine Sorge, dass sie es ohne mich schwer im Leben haben könnten ist daher berechtigt. Aber ihr seit doch erwachsen?! Ich bereite meine Kinder auf die Zeit vor, in der ich nicht mehr greifbar sein werde, indem ich ihnen alles lehre, was ich über das Leben weiß. - Hauptsächlich lasse ich sie ihren Weg gehen und ihre Erkenntnis sammeln. Wären eure Eltern glücklich, wenn sie wüssten, dass ihr ohne sie nicht könnt? Sie haben keinen Einfluss auf ihr Leben oder ihren Tot. Wären sie glücklich, wenn sie hören würden, dass ihr eurer Leben lang um sie trauert? Ich habe keine Angst vor dem Tot! Ich habe Angst davor, dass meine Kinder traurig sein werden, weil ich tot bin! Ich habe Angst, sie könnten mich so sehr vermissen, dass sie lieber tot wären, anstatt zu leben! Ich mache mir Sorgen um ihren Schmerz! Ich wünsche mir, dass ich sie stark machen kann, für die Zeit, in der ich nicht mehr bei ihnen sein kann. Ich glaube fest daran, dass das Leben nur eine Station ist in der wir lernen und wir alle irgendwann wieder beisammen sind. es ist nicht so, dass ich mir großartig viele Gedanken darum mache. Es ist einfach in mir so drin! - Vielleicht, weil ich schon einmal kurz übern Jordan war - ich weiß es nicht! Aber ich weiß, dass ich niemals will, dass meine Kinder leiden!

12.08.2013 21:38 • x 1 #8


Nun, es kann doch nicht sein, dass man Angst um seine Mutter haben muss, weil der Vater im Alk. ausrastet und mit dem Messer auf die Mutter losgeht, da ist es doch klar, dass man sich sorgt. Ausserdem hatte ich auch Angst, wenn er betrunken heimkam und blöd rumdiskutierte, laut wurde. Am Nächsten Tag wusste er dann von nichts, aber ich war echt enttäuscht und sauer auf meinen Vater, wenn das so ablief.
Da ist es ja auch kein Wunder, sich zu sorgen. Na eigentlich sind ja die Eltern für ihre Kinder verantwortlich und nicht andersherum.
Jedenfalls war ich gerne für meine Kids da, aber ich freue mich auch, dass sie selbständig ihren Weg meistern und ich sie loslassen kann. Wir lieben sie und sie lieben uns auch und wenn es mal Probleme gibt, sind wir für sie da.

Finja

13.08.2013 16:21 • #9


kyra96
Hallo Gina68,

ich finde, dass es nicht mit Unselbständigkeit zu tun. Ich bin sehr selbstständig erzogen worden. Und das sogar sehr früh,
da ich früher mit 6 schon ein Schlüsselkind war und mir selber auch mal ne Dose aufgemacht habe. Mit 18 bin ich bereits ausgezogen und hatte meine eigene Wohnung.
Meine Mum und ich reden schon von klein auf offen über Tod.
Ich bin Einzelkind und habe außer meinen Freund und meinen Freunden sonst keine Verwandtschaft mehr.
Da kann man ruhig Angst haben, seine Mum zu verlieren, egal wie alt man ist.

LG

13.08.2013 17:43 • #10


der Gedanke daran macht mir große Angst, kann darüber irgendwie gar nicht reden...mit niemandem, ist mir auch peinlich vor meinem Freund, Therapeuten etc.
Habe total Angst eines Tages ohne meine Eltern zu sein, rede immer über meine Probleme mit ihnen und oft ist das auch ein bisschen tröstlich.
Würde sie so sehr vermissen aber irgendwann muss jeder gehen

13.08.2013 18:00 • #11


raja
@Marc naja so richtig kann ich nicht mit ihr daüber reden weil sie es nicht versteht. Sie weiß zwar davon, aber nicht, dass es mir mit dem gedanken so schlecht geht.
@Gina68 nein, mein nicht loslassen können hat nichts mit unselbstständigkeit zu tun. Ich kann auch gut für mich alleine sorgen (Konnte da ich ja plötzlich nicht mehr ohne meine ma kann) ich konnnte es bloß kaum beweisen, da meine ma mich ein wenig zu gut behütet hat. Und bevor jetzt alle sagen, dass das der Grund ist: vor einem jahr konnte ich super alleine!
@kyra96 ich bin auch als Einzelkind aufgewachsen. Als ich 11 war kam mein Halbbruder auf die Welt aber der wohnt bei unserem dad (Meine eltern sind seit 10 jahren getrennt.) Freunde hab ich auch kaum welche.
Ich klammer mich halt im leben so durch. Immer an die menschen, die ich liebe. 2 sind schon gegangen und jetzt ist halt meine mutter dran. Aber die Angstt ist halt neu...

Lg und danke für all die Antworten
Raja

13.08.2013 23:14 • #12


Ich habe auch seit vier Jahren diese Ängste, meine Eltern zu verlieren. (Sie sind 62 und 67)
Alleine der Gedanke dass sie irgendwann sterben könnten, lässt mich in Tränen ausbrechen.
Angefangen hat das vor vier Jahren als meine Oma starb, erst da begannen bei mir diese traurigen Gedanken, denn ich habe miterlebt, wie sehr meine Mutter unter dem Tod ihrer Mutter gelitten hat, und sie wurde bis heute nicht damit fertig.
Für mich war das damals auch sehr schlimm, aber für meine Mutter natürlich noch viel schlimmer.
Und ich habe niemanden außer meinen Eltern, also wäre es sehr schlimm für mich sie zu verlieren, weil ich dann ganz alleine wäre und niemanden mehr hätte.

19.08.2013 18:23 • x 1 #13


ach Leute,

könnten wir diese Ängste nur auf ein Normalmaß reduzieren :/
Zählt Verlustangst unter anderem zu Symptomen der GAS?


Ich habe sogar jetzt Verlustangst auf meinen Hund bezogen, sie ist ein 7-8 jähriger Mischling!
Und wenn sie nur 10 werden würde, ok, dann hätte ich sie halt nicht so lange gehabt (ich adoptiere sie nach meinem Umzug und sehe sie täglich) aber dem Hund wäre es 100 Mal besser gegangen als im Tierheim.
komm mir echt langsam richtig dumm vor, als hätt ich echt nen bösen schaden!

Ich bin doch total bekloppt!

Wie geht es euch momentan?

02.09.2013 17:46 • #14


Mich verfolgen diese Verlustängste auch schon jahrelang
ganz enorm.
Ich kann es mir überhaupt nicht vorstellen,dass meine Mutter dann
plötzlich nicht mehr da sein soll....
Bei meiner Mutter ist diese Angst besonders schlimm,denn ich hab eine
sehr enge Bindung zu Ihr,
es wird auch bei meinem Vater sicher nicht leicht,aber da macht es mich nicht ganz so verrückt,
ich darf diese Gedanken gar nicht lange weiterverfolgen,
mir kommen immer gleich die Tränen und mir liegt
dann ewig lang ein Stein am Herzen.

Ich hab da mal so ein Sprichwort gehört:

Erst wenn man seine Eltern verliert,
ist man ganz erwachsen.

02.09.2013 19:05 • #15

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Ich glaube das Sprichwort stimmt.der Stein und die tränen sind mir auch immer Begleiter beim Gedanken an den Tod derer die ich liebe. vielleicht ist das auch nur ein Zeichen grosser Sensibilität anstatt sogenannte verlustangst. ich kann einfach nicht glauben dass es krankhaft undabnormal sein soll so zu fühlen.
ich glaube eher dass mein Herz normal empfindet....zumindest manchmal, was glaubst du?

02.09.2013 20:08 • #16


Zitat von malory:
Ich glaube das Sprichwort stimmt.der Stein und die tränen sind mir auch immer Begleiter beim Gedanken an den Tod derer die ich liebe. vielleicht ist das auch nur ein Zeichen grosser Sensibilität anstatt sogenannte verlustangst. ich kann einfach nicht glauben dass es krankhaft undabnormal sein soll so zu fühlen.
ich glaube eher dass mein Herz normal empfindet....zumindest manchmal, was glaubst du?


@ malory,
ich bin mir da nicht so sicher,ob ich mich noch im normalem Rahmen befinde
mit dieser enormen Verlustangst bei meiner Mutter....
klar,es ist normal dass man extreme Trauer empfindet,wenn geliebte Menschen gehen,
aber ich habe das Gefühl,
wenn meine Mutter geht,dann wird so ein großer Teil von mir mit Ihr gehen,
so dass ich mein Leben nicht mehr in geordneten Bahnen lenken kann.
Durch meine Angsterkrankung bin ich sowieso schon immer leicht am Abhang,
obwohl es mir zur Zeit wirklich gut geht,
aber was passiert dann?

02.09.2013 20:42 • #17


Ich denke-Angst um Eltern - oder Mutti haben wir alle! Mein Vater ist vor 7 Monaten verstorben-plotzlich-Herzinfakt!
Seid 7 Monaten lebt meine Mutter alleine mit 73 Jahren in Polen! Das sind 1300 km.von mir aus!Wir telefonieren taglich-aber wenn Sie einmal nicht zu Hause ist - kriege ich Panik!Sofort die Gedanke-hoffentlich ist alles klar!
Jede muss sterben-ergendwann! Ich liebe meine Mutter uber alles-hoffe - das Sie noch lange in gesundheid leben wird!
LG

02.09.2013 20:50 • #18


Ich habe diese ängste auch immer gehabt... nun "brauche" ich sie nicht mehr zu haben, denn meine eltern sind im letzten jahr verstorben... ich bin 26 jahre alt meine eltern waren52 u 55. Zu früh und viel zu jung.

Es mag merkwürdig klingen, aber die angst "lohnt" sich nicht. Ich habe meine eltern geliebt ich wollte sie gerne beschützten, wünschte ihnen ein sorgloseres leben. Ich darf nicht zu lange darüber nachdenken denn mir wird schlecht bei dem gedanken sie nie wieder zu sehen. Aber jetzt wird es langsam besser und jett ist die zeit in der die angst u die trauer angebracht sind.

Meine mutter hatte krebs, sie hat gekämpft u hatte die macht jedem tag etwas schönes abzugewinnen u allem u allen immer positiv entgegen zu treten. Mein vater u ich haben die letzten drei jahre ihres lebens schon viel zeit mit trauer u angst verbracht. (Bei mir war die angst auch schon jahre vorher vorhanden, aber der gesundheitszustand meiner mutter hat sie realer gemacht)

Wieso ich euch das jetzt schreibe?

Ich konnte durch die angst viele situationen, in denen meine eltern noch lebten nicht so geniessen u wertschätzen wie sie waren...

Für die trauer ist zeit wenn es soweit ist. Und die trauer ist gross u schwer u das muss sie auch sein, wo man liebt da trauert man auch. Aber die trauer wird erträglicher und so schwer es auch ist man selbst atmet weiter u man lebt weiter u irgendwann tuen die schönen erinnerungen nicht mehr so weh und lassen einen auch wieder lächeln.

Die angst bringt einem nichts. Man ist nicht besser auf die zeit danach vorbereitet und man verpasst es die zeit die man miteinander hat auszukosten. Und ich weiß das sich das anhört wie ein monolog in einem schlechten drama, aber es ist tatsächlich etwas wahres dran.

03.09.2013 00:06 • x 1 #19


hallo liebe Raja,
was ihr so schreibt,oder fühlt ,kann ich nach empfinden ,ich habe noch 5geschwister,uend ich war das 6kind,also jüngste ,war immer Mama Kind ,bis vor 8jahren das geschah,woran ich nie dachte,
meine mum ist in April vor mein Geburtstag gestorben,in August in meine tochter geboren ,in Oktober ist mein papa gestorben ,und ich muß sagen es tut heut noch sehr sehr weh ,habe auch Depressionen
antzustände ,wenn ihr also noch Eltern habt, schätzt das ,das bekommt man nie wieder ,fehlt ein teil großes loch, entschuldigt bitte meine Schreibweise,usw.bin nicht so mit computer
lg bibi71

05.10.2013 22:33 • #20



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