Pfeil rechts

hall, ich bin mir zwar nicht sicher ob das thema in diese ruprik passt,aber ich muss das mal los werden.

es ist so ich leide unter pa`s mit agoraphobie. und habe mich über die jahre an meiner mutter gekrallt.also sie gibt mir in den situationen sicherheit und ich weiss falls doch was schlimmes passiert das es vor ihr ok und nicht peinlich oder so ist.
also ich habe mich durch meine verhaltenstherapie schon soweit gebessert das ich wieder alleine einkaufen kann,freunde treffen usw.auch mal alleine zu hause sein kann.allerdings bekomme ich n angespanntes gefühl bishin zu attacken wenn ich weiss das meine mutter nicht in unserem ort,also weiter weg ist.also nicht greifbar für den notfall.ich weiss auch das sie so nicht einfach von der arbeit zu mir kommen kann,aber diese grundsicherheit ist dann vorhanden. momentan tut sich viel in ihrem leben,neuer partner,ab 1 november neuer job der sie so gut wie komplett einnehmen wird.ich freue mich für sie keine frage
es ist bei uns nur irgendwie etwas falsch gelaufen.sie hat mich nicht wirklich abgenabelt ich mich andersrum genauso wenig.auch wenn sich das schon dolle gebessert aht.
unsere geschcihte hat uns vielelicht auch zusammengeschweißt (mein vater,war aggressiv,verbal sehr psycho-einsperren,morddrohungen usw.),meine mutter hat erst als ich 13,14 war die kraft gefunden von heute auf morgen mit mir ins frauenhaus zu flüchten.also hatte ich schon mehr als genug mitbekommen.danach kam eine phase von frauenhaus,anschließend ein paar monat bei freunden unterschlüpfen,er hat uns gesucht usw.ich mache ihr da garkeinen vorwurf mehr,sie konnte damals nicht früher gehen.das ding ist ich ahabe durch usnere geschichte immer nur sie als ur-vertrauensperson erlebt.den weitere familienmitglieder leben heir nicht im umkreis geschweige denn das kontakt vorhanden war,wäre.sie ist also alles an familie was ich habe.ich weiss das ich mcih da weiterentwickeln muss,aber es fällt mir verdammt schwer.es ist nicht so das ich anderen menschen nicht vertrauen kann.nur was meine krankheit angeht nicht so wirklich.wegen dem gefühl des bloßstellens z.b.

aber ich muss erwachsen werden in dem punkit und weiss beim besten willen nicht wie

ich hoffe auf antwort

lg

28.10.2010 15:20 • 28.10.2010 #1


2 Antworten ↓


Also mit erwachsenwerden hat das nicht unbedingt was zu tun.
Ich habe meine Mutter sehr geliebt und wir waren die besten Freunde...
Ich hatte auch Jahrelang Angst sie zu verlieren, dass sie durch einen Unfall stirbt und die Polizei vor der Tür steht.
Vor 5,5 Jahren stand dann wirklich die Polizei vor der Tür mit der Mitteilung das meine Mutter tod ist. Sie hat Selbstmord begangen...Das war ein Riesenschock für mich und ich habe es auch bis heute nicht verarbeitet...
Ausser zu meiner Mutter hatte ich keinen Familienkontakt, sie war der einzige Mensch der immer für mich da war und mich auch geliebt hat.
Als sie starb ist eine Welt in mir zusammen gebrochen.
Glaube mir aber man kann auch ohne seine Mutter leben, ich habe mittlerweile Freunde gefunden.
Natürlich tut es noch weh und das wird es auch immer.
Ich denke durch deine Therapie wirst du es irgendwann schaffen dich von deiner Mutter zu lösen, sie ist eben dein einziger halt, dass kenne ich sehr gut, war bei mir nicht anderst.

LG

28.10.2010 17:00 • #2


würde mich über weitere meinungen freuen

28.10.2010 23:23 • #3




Dr. Reinhard Pichler