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Jaspi
Hallo zusammen,

ich denke es ist an der zeit das wir versuchen uns selbst aus dieser Sch.. zu befreien. We´nn ich mir die Beiträge hier durchlese und auch meine eigenen, dann wiederholt sich das ganze immer und immer wieder. Ok wir haben etwas erlebt, was uns in die Krankheit der Angst oder Depression gebracht hat. Ich spreche gerade in diesem Thread auch die Hypochonder an, denn der bin ich auch. Denn ich möchte aus den ständigen ANGEBLICHEN Symptomen heraus. Wenn wir uns alles mal durchlesen, haben wir alle fast gleiche Symptome, Schwankschwindel, Benommenheit, Übelkeit, Herzrasen, Herzstolpern.....soviel Hirntumor kann es gar nicht geben.
Durch vielen Tage recherchiern (richtig geschrieben?) bin ich darauf gestoßen, das viele unserer Symptome auch ein Vitamin oder Mineralstoffmangel sein kann, auch Depressionen und Panikattacken werden ausgelöst. Eine Angststörung kann zb entstehen durch:
-Magnesiummangel
-Vitamin B12 und B6 Mangek
-Vitamin D Mangel
-und zu wenig wasserzufuhr

Damit habe ich seit einem Monat nun schon begonnen, die Benommenheit ist besser bzw. fast weg seit dem ich 400mg Magnesium am Tag nehme (darüber ist viel über Googel zu finden, etwas positives also Googel in dem Falle erlaubt)
Sarkes PMS ist enorm besser geworden seitdem ich ein Vitamin B Komplex Präparat nehme. Und Wasser trinke ich fast 2 Liter nun am Tag.
Wenn ihr Lust habt, würde ich mich sehr freuen, wenn ihr hier mitexperimentieren möchtet, und das wir uns hier darüber regelmäßig austauschen welche Erfolgserlebnisse es gibt usw. Denn da kann man wirklich nichts falsch mit machen.

Zum zweiten ist es doch wirklich nur unser Kopf der uns sagt zb. ich fühle mich schwindelig. Also müssten wir doch hier mit unserem Gehrin arbeiten, dazu habe ich heute Mittag ein interessantes Video gesehen auf Youtube, finde es nur gerade nicht wieder. Da hat ein Neurologe erklärt wie man aus der Angstspirale herauskommt. Wenn man eine Angsterkrankung hat, sind drei Synapsen falsch geschaltet im gehirn, sie reagieren quasi nicht richtig miteinander, durch anderes Denken kann man diese allerdings beeinflussen und somit verändern.
Wir bekommen zb eine Panikattacke. Meistens denken wir, ohn nein ich bekomme Panik, was ist wenn jetzt dies oder jenes passieren würde etc. So, statt dessen sehen wir das Geschehen aber lieber als Angstattacke an, also man sagt sich, ah ich reagiere also gerade so wegen der Angst, somit nimmt man Abstand von der Attacke, nimmt sie aber an, lenkt seine Gedanken sofort auf etwas anderes zb was gerade vor einem steht etc. dann geht die Angst meist schnell rüber und wenn sie weg ist, kann man im nachhinein denken, ah ist weg gegangen, weil ich an etwas anderes gedacht habe. So bekommtv das Gehirn die Bestätigung das es wirklich keine Gefahr war, sondern das die Reaktion nur durch die Angst ausgelöst worden ist.
Hier gilt es eben auch darum zu verstehen und zu akzeptieren, das unser Gehirn sowas von intelligent ist, das es uns vormacht angeblich etwas zu haben, das ganze geht soweit das wir es tatsächlich erleben, obwohl dem nicht so ist.
Dann muss es doch in die andere Richtung ein Klacks sein. Also akzeptieren hier auch wieder und verstehen wir sind keiner gefahr ausgesetzt.

Natürlich würde ich mich noch über viel mehr Möglichkeiten und Anregungen von Euch freuen.
Dieser Thread soll quasi ein aktiver Thread sein, der nur darauf ausgerichtet ist positiv nach vorn zu schauen. Für all die Leute die aktiv etwas unternehmen wollen und die Angst heilen wollen. Nicht verdrängen wollen, sondern annehmen wollen und dann in Liebe und Freude verwandeln wollen.
Wenn ich schon so geschwollen rede gerade, kann man auch gerne esoterische Ansätze mitreinziehen, solange ihr offen dafür seid.

LG

25.10.2013 17:28 • 02.11.2013 x 5 #1


86 Antworten ↓


Juris
Ich habe mir auch Synervit gekauft (B12, B6 und Folsäure). Ab morgen nehme ich eine Kapsel täglich. Ich bin gespannt, wie sich das auswirkt.

25.10.2013 17:33 • #2



Selbstheilung - Versuch - Mitmachen

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Jaspi
Ich hab das Präperat von Ratiopharm. Habe nun 4 Wochen jeden Tag eine Kapsel genommen, nach zwei drei Wochen habe ich eine Besserung gemerkt. Habe irgendwo gelesen, das der Körper bei starker PMS einen Östrogenüberschuss hat, und Vitamin B6 hilft dem Körper Östrogene wieder abzubauen. Ich war zwar diesen Monat auch weinerlich, habe allerdings nicht so starke Panik wie sonst gehabt. Das kann ich schon mal wirklich positiv berichten. Wobei Du als Mann damit weniger Probleme haben solltest

25.10.2013 17:37 • #3


Juris
Zitat von Jaspi:
Habe irgendwo gelesen, das der Körper bei starker PMS einen Östrogenüberschuss hat, und Vitamin B6 hilft dem Körper Östrogene wieder abzubauen. Ich war zwar diesen Monat auch weinerlich, habe allerdings nicht so starke Panik wie sonst gehabt. Das kann ich schon mal wirklich positiv berichten. Wobei Du als Mann damit weniger Probleme haben solltest


Heißt das, dass ich durch das B6 einen schnelleren Bartwuchs und eine noch tiefere Stimme bekomme?

25.10.2013 17:40 • #4


Jaspi
ALLES ist möglich, man muss es nur wollen. *hihi*

25.10.2013 17:43 • #5


Das hört sich gut an. Die Idee ist Klasse. Ich für meinen Teil bin dabei. mir geht dieser Mist ja sowas von auf den Nerv. panikattacken kenne ich aus den 90er Jahren. Habe dann den Grund oder was ich dafür gehalten habe beseitigt und habe bis vor 1 Jahr ein beschwerdefreies Leben geführt. Damals war es klar woher es kam, heute eigentlich auch. Hier mal einen Ausschnitt aus den letzten Jahren. Ich denke das das alles Grund genug ist für ein erneutes Auftreten meiner Angst, ja auch Depressionen.
Mit 6 Jahren den Vater durch einen tödlichen Unfall verloren. 1968 war keine Hilfe da, weder für meine Mutter noch für mich. Hat`s einfach nicht gegeben.
2 Jahre später war mein Stiefvater da, oder eben auch nicht, hat mich nie akzeptiert.
Mit 17 Jahren kam der Alk. und wie er kam. Mit ihm alles was man so darüber hört.
Bundeswehr tat ihr übriges. Als mein erster Sohn geboren wurde hatte ich die Nase voll davon. 7 Jahre Trockenheit, dann hatte meine erste Frau einen neuen. Ich stand mit meinem Sohn alleine da.
1,5 Jahre trinken dann wieder Schluss bis heute. Gott sei Dank.
Damals habe ich 7 Jahre Therapie + Selbsthilfegruppe durchlaufen, hat mir sehr geholfen und hilft heute noch. Deshalb weiß ich auch schon eine Menge über mich und mein Verhalten. Hab schon damals öfter Angst vor dem Tod und/oder Krankheiten gehabt.
Als ich vor 14 Jahren meine zweite Frau kennenlernte war alles Super, ist es in meiner Ehe bis heute.
Ihre Eltern haben mich nie akzeptiert, haben mir sogar einen Detektiv hinterher geschickt um etwas zu finden. Als der Vater meiner Frau starb (wir hatten nie Kontakt) haben wir für die Schwiegermutter alles gemacht. Nie eine Entschuldigung erhalten. Mein Stiefvater hatte inzwischen Alsheimer, war nie für mich da und ich habe alles für ihn erledigt, ihn betreut bis zum Tod, jedenfalls alles bürokratische. Ich tats für die Mutter.
Nun ist die Schwiegermutter gestorben und ich kann Tod nicht mehr hören, leider auch bald vom Alter oder alt werden nicht mehr.
Vergessen habe ich meine Stieftochter. Von Anfang an war auch sie gegen mich und unsere Familie.
7 Jahre von Therapie zu Therapie, Erziehungshilfe usw. bis das Jugendamt sagte Schluß, nicht Therapiefähig, bis heute nicht. Es wurde wohl Borderline festgestellt. Wir wollen und sollen keinen Kontakt mehr haben, aber sie gibt nicht auf. Beschimpfungen sind an der Tagesordnung. Per SMS.
Ich bin Selbstständig und habe dadurch auch einen erheblichen Stress.
Das Fass zum überlaufen brachte die Nierenkrebs Diaknose bei meinem besten Freund. Seit dem denke ich so wie viele hier, sehe überall eine tödliche Krankheit obwohl ich es besser wissen müsste, aber das hat mich umgeworfen.
Ich hoffe hier durch diese Forum wieder einigermaßen auf die Reihe zu kommen denn 7 Jahre
Therapie in eigener Sache und nochmal 7 bei der Tochter…Ich habe keine Lust mehr auf Therapie.

Momentan ist es so das ich das Globusgefühl habe, nicht jeden Tag, nur wenn alles überhand nimmt, jedenfalls meine ich es so zu empfinden. Wenn Ruhe dann ist nichts, wenn positiver Stress nichts, wenn negativer Stress dann ist es da.
Ich weiß eigentlich wenn da was ernstes wäre, dann wäre es immer da mit Schmerzen etc., aber die Angst überwiegt im Moment und ich habe keine Lust mehr darauf. Also, lasst uns anfangen.

25.10.2013 17:48 • #6


verbreitet doch bitte nicht solches zeug, von wegen da kann man "nix falsch machen". man sollte sowas eben nicht einfach so einnehmen, wenn nicht ein mangel vorher vom arzt bestätigt wurde! du greifst durch das magnesium jetzt einfach in deinen elektrolythaushalt ein, der starken einfluß auf dein herz u nieren hat. das kann sich in manchen fällen auch kontraproduktiv auswirken.

mit sicherheit hat es auch einfluss auf die psyche, wenn man zu wenig nährstoffe zu sich nimmt. aber dann würde ich euch eher eine gesunde ernährung empfehlen. dann braucht man nämlich auch gar keine nahrungsergänzungsmittel.

bin ohnehin davon überzeugt, dass das magnesium, was du natürlich zu dir nimmst, also aus der nahrung, wesentlich mehr bringt als das künstliche aus einer tablette/pulver

25.10.2013 17:51 • #7


Jaspi
Zitat von Cleoopatra:
verbreitet doch bitte nicht solches zeug, von wegen da kann man "nix falsch machen". man sollte sowas eben nicht einfach so einnehmen, wenn nicht ein mangel vorher vom arzt bestätigt wurde! du greifst durch das magnesium jetzt einfach in deinen elektrolythaushalt ein, der starken einfluß auf dein herz u nieren hat. das kann sich in manchen fällen auch kontraproduktiv auswirken.

mit sicherheit hat es auch einfluss auf die psyche, wenn man zu wenig nährstoffe zu sich nimmt. aber dann würde ich euch eher eine gesunde ernährung empfehlen. dann braucht man nämlich auch gar keine nahrungsergänzungsmittel.

bin ohnehin davon überzeugt, dass das magnesium, was du natürlich zu dir nimmst, also aus der nahrung, wesentlich mehr bringt als das künstliche aus einer tablette/pulver


Und gerade das sind wieder negative Beiträge die eben wieder runterziehen
Der Körper benötigt jeden Tag zwischen 300-350 mg Magnesium. Jeder Arzt wird Dir sagen das Du Magnesium nehmen darfst.

25.10.2013 17:53 • #8


Jaspi
Zitat von Jaspi:
Zitat von Cleoopatra:
verbreitet doch bitte nicht solches zeug, von wegen da kann man "nix falsch machen". man sollte sowas eben nicht einfach so einnehmen, wenn nicht ein mangel vorher vom arzt bestätigt wurde! du greifst durch das magnesium jetzt einfach in deinen elektrolythaushalt ein, der starken einfluß auf dein herz u nieren hat. das kann sich in manchen fällen auch kontraproduktiv auswirken.

mit sicherheit hat es auch einfluss auf die psyche, wenn man zu wenig nährstoffe zu sich nimmt. aber dann würde ich euch eher eine gesunde ernährung empfehlen. dann braucht man nämlich auch gar keine nahrungsergänzungsmittel.

bin ohnehin davon überzeugt, dass das magnesium, was du natürlich zu dir nimmst, also aus der nahrung, wesentlich mehr bringt als das künstliche aus einer tablette/pulver


Und gerade das sind wieder negative Beiträge die eben wieder runterziehen
Der Körper benötigt jeden Tag zwischen 300-350 mg Magnesium. Jeder Arzt wird Dir sagen das Du Magnesium nehmen darfst, ohne davon abzunippeln, außer die Gedanken sagen Dir das wieder.

25.10.2013 17:54 • #9


ja aber wieso glaubst du denn dass du nicht genug magnesium hast? dann lass es doch testen. vllt nimmst du genügend über die nahrung auf u sparst dir dann das zeug?

25.10.2013 17:57 • #10


Jaspi
Weil ich bevor ich es genommen hatte unter folgenden Symptomen litt:
-Schwakschwindel
-Benommenheit
-Lidzucken
-Muskelzucken am ganzen Körper
-Wadenkrämpfe und eben die Angst
von daher habe ich es ausprobiert, da Magnesium sehr schnell wirkt ( ca halbe Stunde bis max Stunde) habe ich die Wirkung gespürt.

Wie gesagt, ich fordere hier niemanden auf tödliche Dosen zu sich zu nehmen.
Selbst meine Heilpraktikerin behandelt Unterleibsschmerzen mit bis zu 900 mg Magnesium. Also sind diese 300 mg noch lange nicht schädlich für den Körper.

25.10.2013 18:02 • #11


@Cleoopatra, wieso machst du positive Erfahrungen kaputt? Der gesunde Mensch/Körper scheidet überflüssiges Magnesium einfach wieder aus. Wenn du keine Nierenfunktionsstörung hast (hättest du eine, das würdest du merken) hauen dich 400mg nicht aus den Latschen.

25.10.2013 18:04 • x 1 #12


Jaspi
Zitat von mattes:
@Cleoopatra, wieso machst du positive Erfahrungen kaputt? Der gesunde Mensch/Körper scheidet überflüssiges Magnesium einfach wieder aus. Wenn du keine Nierenfunktionsstörung hast (hättest du eine, das würdest du merken) hauen dich 400g nicht aus den Latschen.


25.10.2013 18:05 • #13


Ich zum Beispiel und das viel mir durch diesen Post auf, habe bis vor einem Jahr regelmäßig 400 mg Magnesium genommen. Habs dann abgesetzt, warum weiß ich eigentlich nicht mehr. Habe Augenmigräne und da hilft Magnesium. Allerdings muß ich sagen das ich, als ich regelmäßig Magnesium genommen habe, den gleichen oder mehr Stress hatte wie jetzt. Bin aber besser damit fertig geworden. Das kann jetzt Blödsinn sein oder nicht, ich werde es probieren. Ich werde sehen was dabei herauskommt.
Im übrigen hilft Magnesium auch gegen Nackenmuskelverspannungen an denen ich im Moment sehr leide, die auch dieses Globusgefühl auslösen. Also, man wird sehen.
Wenn wir uns nicht selber helfen, wer dann. Sehen wir diesen Thread doch einfach als Selbsthilfegruppe. Auf gehts!

25.10.2013 18:45 • #14


Darf ich mich hier anschließen? Ich würde das mit dem Magnesium auch ausprobieren wollen.

25.10.2013 18:53 • #15


Ich denke jeder der aus der Schei.... raus will ist willkommen.

25.10.2013 18:55 • x 1 #16


Ich mach auch mit.

25.10.2013 19:05 • #17

Sponsor-Mitgliedschaft

Ich habe mal gehört , daß Magnesiumcitrat besonders gut sein soll , oder was nehmt ihr?

25.10.2013 19:09 • #18


Ich kann zum Magnesium sagen das ich es bis vor einem Jahr rund 1,5 Jahre genommen habe. Arbeit und Stress waren da genauso wie heute, vielleicht ein wenig weniger. Nackenverspannungen kannte ich da nicht. Die kamen erst im letzten Jahr.

25.10.2013 19:10 • #19


Zitat von Jaspi:
-und zu wenig wasserzufuhr

und dafür zu viel koffeinzufuhr
ich habe es zwar schon reduziert, aber ganz ohne kann ich leider nicht.

25.10.2013 19:12 • #20



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