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16.03.2008 05:26 • 12.09.2019 #1


210 Antworten ↓


Danke für die zwei Antworten, bin dankbar für jede!
Ich hoffe das sich noch ein paar beteiligen!
Mich wundert jedoch, das keiner etwas schreibt, aber egal.
mfg

18.03.2008 02:12 • #2



Herzangst Behandlung - welche Regeln beachten?

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Hi,

naja das kann ich dir leider nicht beantworten müsste mir mal Zeit nehmen und es im Spiegel beobachten, aber im Magenbereich und am Hals kann man den Herzschlag sehen.
Ich glaube es gibt keine Anlass dir Sorgen zu machen, denn ein Herz, daß zu stark schlägt, wenn es das wirklich gibt, ist nichts negatives, eher eins, daß zu schwach schlägt. Aber das sind halt Ängste die du jetzt entwickelt hast. Aber du mußt was gegen diese tun, und auch gegen deine Zwänge, denn diese können sehr freiheitsraubend sein, genau so wie deine Suchtkrankheit. Warst du schon bei einem Arzt oder hast du schon Therapie? LG Kopf hoch.

19.03.2008 12:02 • #3


10.11.2009 12:00 • #4


Huhu Namensvetterin,

das hört sich auch sehr nach Angst und Panik an.

Ich denke Du musst einfach mal eine Therapie machen und die dauert länger als eine Kur - das kann einige Jahre dauern.

Da Du es ja selber nicht schaffst würde ich dringend einen Therapeuten suchen und loslegen.

Es ist ein langwieriger Prozess und erfordert viel Arbeit an und mit Dir selber - aber es ist zu schaffen.

LG
Gabi

10.11.2009 12:16 • #5


Hallo Gabi

Danke für Deine Antwort.
Ich war schon in Therapie ungefähr 35 Sitzungen. Ich weiss eigentlich auch, dass sich Gefühle in Körpersymptomen äußern, aber trotzdem habe ich wieder vermehrt Angst.
Wenn ich wochenlang nichts merke, haut mich ein kleiner Rückfall auch nicht um. Aber im Moment denke ich an nichts anderes, vielleicht hat ein Arzt doch etwas übersehen.
Aber , trotzdem immer wieder frohen Mutes, das es irgendwann ganz verschwindet.
LG Gabi

10.11.2009 12:53 • #6


hallo hab auch diese probleme bin aber herzgesund.wie sind die citalopram?hab die auch bekommen.nebenwirkung?wann beginnen die zu helfen?

10.11.2009 14:04 • #7


Hi,

nehme Citalopram 20 mg, habe keine Nebenwirkungen. Dauert aber schon etwa 6 Wochen bis man es merkt.
LG Gabi

10.11.2009 20:23 • #8


Also bei mir hat es fast drei Jahre Therapie bedurft und nach 2 Jahren hat es erst bei mir geschnackelt im Kopf.

Ich war sogar vor Jahren mal in einer Klinik, das hat alles nur sporadisch geholfen - aber dann kam es auf einmal als ich wirklich ernst an mir und mit mir gearbeitet habe.

Es kommt irgendwann

nur nicht aufgeben

LG
GAbi

11.11.2009 10:22 • #9


wie hast du an diur gearbeitet?? will keine medis nehmen unbedingt! nehm johanniskraut hoch onzentriert.und bin beim psycho doc

11.11.2009 11:28 • #10


07.03.2012 23:04 • #11


Hallo Tuti,

die meisten Rückenschmerzen sind psychisch bedingt. Du hast aktuell, so wie du erzählst viel Angst. Das geht natürlich auf die Psyche.

Und wegen deinem Muttermal:
Ich bin kein Hautarzt, kann dir aber versichern dass die allermeisten Muttermale nicht gefährlich sind.
Wenn du wirklich sicher gehen willst, dann lass doch ein Screening durchführen. Das dauert nicht lange und kosten auch nur ca 30 Euro.

Hast du schon einmal daran gedacht, eine Verhaltenstherapie zu starten?

Viele Grüße

08.03.2012 08:33 • #12


Krebs tut nicht weh
Keine Sorge!

Vorsichtshalber vom Hautarzt abchecken lassen; hab 1.000 Muttermale; könnte die gar nicht mehr zählen - sooo viele - und keiner ist bösartig

Und Rückenschmerzen; kein Wunder; wenn man immer so ein kleines Bündel mit sich rum schleppt *lieb gemeint*

ALLES GUTE!

08.03.2012 14:40 • #13


rosebud42

08.03.2014 21:02 • #14


Ich kann dein Gefühl absolut nachvollziehen. Mir geht es momentan ähnlich. Mich plagt auch seit einer Woche ein nervender Reizhusten und meine Gedanken kreisen um eine Herzmuskelentzündung .

Ich bin auch seit gut 3-4 Monaten in Therapie und ich kann auch keine Verbesserung fest stellen.
Ich habe bemerkt, dass durch die Ängste, sich die Krankheitsdauer um einiges verlängert. Früher, wenn ich mal krank war, ging es mir viel schneller besser.
Also müssen mehr Psychohygiene machen. Nur wie weiß ich leider such noch nicht.

08.03.2014 21:11 • #15


Pucki_2
Hallo,

meine Mama hatte eine Herz-Muskel-Entzündung und die hat sich schon mehrere Monate vor der Entzündung total schlapp und kraftlos gefühlt. Konnte kaum noch was im Haushalt machen. Denke wenn ihr nicht gerade voll im Training und super fit seid, würde dies, wegen dem krankhaft vergrößerten Herzen, wohl auch bei euch der Fall sein. Und ich weiß wovon ich rede, wegen meiner Lungenembolie war meine rechte Herzhälfte auch etwas zu groß geraten. Ich konnte keine Treppenstufe mehr gehen ohne zu denken ich hätte einen Marathon hinter mir.

Da ich aber kurz nach er Herzmuskel-Entzündung meiner Mama Panik und Angstkrank wurde hab ich auch eine Verhaltenstherapie gemacht, 2 Jahre lang. Hat allerdings auch nicht viel genützt. Die Embolie kam ja dazwischen. Nach dem ich mich einigermaßen erholt habe versuche ich jetzt meine Risikofaktoren zu minimieren, d.H. Sport und abnehmen. Rauchen und trinken tu ich sowieso nicht. Für meine Nerven mach ich Akupunktur, PMR und QiGong. Ein Waldspaziergang ist aber auch nicht schlecht.

09.03.2014 01:31 • #16


rosebud42
hallo pucki, was war denn bei deiner mutter der auslöser für die herzmuskelentzündung ?

09.03.2014 15:01 • #17


Pucki_2
Glaube bei meiner Mama wurden Anti-Körper im Blut gefunden, die das Herz schädigten. Sie hat sich dann freiwillig für eine klinische Studie gemeldet, wo ihr Blut gewaschen wurde und diese Anti-Körper raus gefiltert wurden. Ok, die Studie war doppelblind, d.H. weder die Mama noch der behandelnde Arzt wissen ob wirklich etwas gefiltert wurde oder nicht, aber Tatsache ist, das sie von 18% Herzleistung wieder hoch auf 45% gekommen ist.

Gut, hab gerade meine Mama gefragt. Wir waren in dem Sommer irgendwo auf einem Sportplatz gewesen wo auch einmal ein heftiges Unwetter einsetzte und und wir eine Stunde nur in einem Zelt Unterschlupf suchten. Seit diesem Tag hatte sie Husten und wahrscheinlich auch ne chronische Erkältung, oder so. Im Herbst ging es ihr dann aber immer schlechter, aber weder ein Pneumologe noch ein Kardiologe haben etwas bei ihr entdeckt. Bis sie dann im November nur noch mit Müh und Not aus dem Bett konnte. Aber selbst da hat eine Notaufnahme noch nichts bei ihr gefunden, aber da waren wir auch wegen einem vermuteten Schlaganfall, ich schätze die haben nicht weiter geschaut. Eine Woche später hatte sie dann ein Blutbild wie nach einem Herzinfarkt und bei der anschließenden Herzkatheter Untersuchung ist dann die Herz-Muskel-Entzündung festgestellt worden. Aber mehr als Anti-Körper hat man dann nicht mehr gefunden.

So, hoffe geholfen zu haben.

09.03.2014 15:25 • #18


29.06.2014 21:23 • x 1 #19


Hallo, ich kann dich soooo gut verstehen. Mir geht es genauso. Ich bin total reflektiert, jeder bewundert mich immer, wie vernünftig ich über meine Ängste sprechen kann, so bewusst und all das Zeug..., und trotzdem: kommt mein körperliches Symptom, habe ich Angst. Da hilft natürlich schon mein Wissen um damit klar zu kommen. Trotzdem laufen die quälenden Gedanken und Gefühle. Ich verstehe auch nicht genau, warum dieses Muster immer noch so viel Kraft hat und mich so einnehmen kann.
Bin mal gespannt, ob hier noch andere mit guten Ratschlägen antworten.

Mehr hier:

angst-vor-krankheiten-f65/herzphobie-herzneurose-t26989.html

30.06.2014 22:07 • x 1 #20



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