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18.11.2013 02:21 • 22.05.2020 #1


68 Antworten ↓


Hallo

Ich kenn solche Ängste gut.Ich kann dich aber berubigen wenn jemand wie du
Jmmer wieder niedergeschlagen ist und unter Depressionen leidet dann
Kann man davon auch eine Reizblase kriegen.! Ich hatte selber 9 Monate Angst
vor Hodenkrebs und war 4 mal beim uro und trotzdem hab ich dem Arzt nicht geglaubt.!

PS ich bin Heilpraktiker und sehe das oft das sich die Blasenmuskulatur verdickt.

Das kommt von den andauernden Sorgen und den Depressionen.

Grüße

18.11.2013 10:41 • x 1 #2


marcel_man
Mein Schwiegervater hat Blasenkrebs, und das wahrscheinlich schon seit ein paar Jahren.
Er hatte bis auf Anfang d. Jahres keine Beschwerden.
Angefangen hatte es plötzlich mit Schmerzen beim Wasserlassen, häufiges Wasserlassen in der Nacht und einer schweren Entzündung in der Blase.
Er ist monatelang mit Antibiotika behandelt worden, ohne dass die Entzündung zurück ging.
Eine Biopsie und ein CT haben es ans Licht gebracht.
Diese Symptome hast Du sicher nicht!

18.11.2013 13:04 • #3


Danke für die Antworten

naja Schmerzen beim Wasserlassen habe ich nicht ,aber die Blase tut mir weh ungefähr wie bei einer Blasenentzündung,auch bein sitzen und laufen und ein Druck hab ich auch auf der Blase einen leichten allerdings,

dann tut mit die linke Seite nähe der Leiste weh,habe aber keinen Eierstock mehr dort

Ich steigere mich immer mehr da rein und kann nichts dagegen tun
werde so langsam verrückt,hab auch Angst vor der Spiegelung vor dem was rauskommen kann will ich gar nicht erst Sprechen

mfg

19.11.2013 14:24 • #4


Vielleicht will er nur gucken, ob du Harngrieß hast. Das kann mal vorkommen, reizt die Blase immer wieder von innen, so dass man immer einen leichten Druck verspürt oder auch mal brennen und falls gerade Grieß im Harnlieter nach unten wandert, kann es auch in der Leistengegend mal zwicken. Hab wegen einer Calcium-Phosphatstörung ab und an das Vergnügen von "Grieß", unagenehm und zwickt ein paar Tage in der Leiste mal fies (macnhmal auch etwas im Rücken), abre geht weg. Ordentlich Nieren- u Blasentee trinken und viel viel viel trinken hilft. Er will bestimmt nur nach Grieß gucken und ob die Blasenwand davon gereizt ist.

20.11.2013 22:50 • #5


Ich bin neu hier und habe solche angst vor blasenkrebs da ich seit fast 2 wochen immer wieder Blut im urin habe (sichtbar)Muss morgen zum Urologen und davor habe ich auch sooo grosse Angst!Bin 38 weibl. hatte schon 3Antibiotika aber das Blut kommt immer wieder und der Harndrang und das ziepen in der Harnröhre bleiben auch

gruss candy

05.12.2013 21:58 • #6


Vielleicht hast du ja auch Harnsteine?

05.12.2013 23:57 • x 1 #7


Hallo gina

das wäre bedeutend angenehmer als diagnose!Habe morgen termin beim urologen und mache mir fast in die hose!mir wird schwindlig vor angst wenn ich nur daran denke

06.12.2013 00:12 • #8


Hi,
und warst du beim Urologen. Was hat er gesagt? ich hoffe doch das alles im grünen Bereich ist?

06.12.2013 16:13 • x 1 #9


Hallo danke der Nachfrage

ja war ich und er hat mir Harn aus dem Katheter abgenommen und da waren weder Blut noch Bakterien...Weiteres machte er Ultraschall Blase und Nieren keine Ahnung wie das...Mein letzter Test(selber Marke wie die vom Arzt)heute früh war positiv und mein Urin war gestern noch rot...echt unerklärlich aber wahr...

06.12.2013 21:16 • #10


heute hatte ich wieder blut im urin und gestern beim arzt sauber ...ich verstehe das nicht

07.12.2013 20:15 • #11


Hallo ,

vllt. magst du mal zuhause deinen Urin auffangen und damit dann zum Arzt gehen ?

Lg Anja

07.12.2013 21:48 • #12


marcel_man
Hallo,

Ich habe schon seit ein paar Jahren minimal Blut im Urin.
Sieht man so gar nicht, sondern nur mit Streifentest.
Urologisch bin ich schon des Öfteren abgeklärt worden und immer ohne Befund.
Ultraschall der Blase, Prostata und Nieren waren alle sauber.
Habe dann vor ca. 2 Jahren ein CT des Bauches bekommen und siehe da, es war im Nierenbreich/Haarnwege ein klitzekleines Steinchen zu sehen.
Daher gingen wir seit dem davon aus, dass der das Blut verursacht.
Seit zwei Monaten ist mein Schwiegervater schwer an Blasen -und Prostatakrebs erkrankt.
Es scheint bei ihm keine Heilung mehr zu geben, da seine gesamten Knochen mit Metastasen verseucht sind.
Nun habe ich seit einiger Zeit auch so merkwürdige Knochenprobleme.
Bei jeder Bewegung knackt es überall.
Habe ich so extrem auch noch nie wahrgenommen.
Mein HA sagt, dass das überhaupt nichts zu bedeuten hätte.
Auch tuen mir oft die Muskeln weh.
Nun denke ich natürlich, dass ich das auch wie mein Schwiegervater habe.
Mein HA sagte darauf hin, ganz sicher nicht aber sag das mal einem Hypochonder.

08.12.2013 18:17 • x 1 #13


wie alt bist du denn...ich denke wir alle sind kleine hyperchonder sonst wären wir nicht hier...habe auch immer angst das der arzt was übersehen hat und krebs ist auch mein absoluter alptraum.aber ich denke jetzt einfach mal das es wirkich nur eine blasenentzündung war und ein urologe der 30 jahre arbeitet sicher mehr ahnung hat als ich!am besten wir gehen jedes jahr zur vorsorge untersuchung und lasen uns durchchecken so habe wir zwar nie eine garantie keinen krebs zu haben,aber die möglichkeit ihn früh zu erkennen

09.12.2013 19:40 • #14


Hallo, jetzt kommt die nächste Angst, vor ca 21 Monaten hatte ch eine Blasenentzündung mit Blut im Urin.Dasselbe im Frühjajr letzten Jahres, während ich wegen meiner Übelkeit im Krankenhaus war. Dann hätte ich im November leichte gynäkologische Blutungen und wieder Blut im Urin. Das Blut im Urin wurde sonst nicht abegeklärt. Gestern bekam ich nun plötzlich Schmerzen und Brennen beim Wasserlassen und heute Nacht wieder sichtbares Blut. Bin heute gleich zum Urologen, der meinte, es sei ein Harnwegsinfekr und gab mir Antibiotika und ich soll in 3 Wochen eine Blasenspiegelung machen lassen. Nun bin ich schon wieder am Durchdrehen, meine seit fast 2 Jahren bestehende Übelkeit ist wieder stärker trotz Mirtazapin und ich bin fix und fertig, liege den ganzen Tag nur im Bett und fühle mich todkrank., habe nur geschlafen, Schwitze stark und kann mich zu nichts aufraffen. Ich steh vollkommen neben mir vor lauter Angst, dass ich seit 2 Jahren schon Blasenkrebs habe. Der Urologe hat auch nichts zu meiner Beruhigung getan.was soll ich bloß noch machen?

28.06.2017 18:23 • #15


Krebs ist eine progressiv fortschreitende Erkrankung. Blut im Urin kommt erst in einem späteren Stadium. Also wärst du vermutlich schon tot,weil du ja vor zwei Jahren schon dasselbe hättest.
Meine Mutter hat das zweimal im Jahr inklusive Blut und starken Schmerzen ,und es geht ihr immer schlecht dabei Das Antibiotikum haut einen zusätzlich um und verursacht Übelkeit.


Viel Trinken und Wärme drauf..in spätestens 10 Tagen ist es wieder gut!

28.06.2017 19:04 • #16


Danke für die Antwort. Schmerzen hab ich nicht so arg, ich merke halt,dass was anders ist beim Wasserlassen. Ich fühle mich seit 21 Monaten schlecht durch ständige Übelkeit, aber in den letzten 6 Wochen ist alles eskaliert, deshalb bin ich zur Psychiaterin, dir mir Mirtazapin gab. Bis jetzt(18Tage ) merke ch noch nichts, außer viel Müdigkeit , vor allem morgens. Jetzt kommt das mit der Blase dazu und macht alles noch schlimmer. Warum schickt mich der Urologe gleich zur Spiegelung, wenn es ein Infekt und ist?

28.06.2017 19:44 • #17


kopfloseshuhn
Das macht man wenn es häufig Infekte gibt. Einfach zur Sicherheit.
Da aber die Übelkeit nichts mit einem Harnwegsinfekt zu tun hat glaube ich auch nicht, dass das irgendwie zusammenhängt.
Wenn du schon seit 2 jahren da was hättest hättest du wirklich längst merh bemerkt als jetzt mal wieder Blut.
das wird ein harmloser Infekt sein.

28.06.2017 19:49 • #18


bei manchen Frauen wird das nach den Wechseljahren mehr mit Blasenentzündung.

vielleicht merkte der Arzt,daß du panisch bist..und sagte deshalb Blasenspiegelung.meine Mutter wurde noch nie hingeschickt.,obwohl sie es alle 6 Monate hat.

eine bekannte hatte es alle zwei Monate..immer mit viel Blut..siecwurde zur Spiegelung geschickt, und auch da kam nix raus.

einfach nur doofe Keime. und das antibiose Übelkeit macht,ist bekannt.

28.06.2017 19:56 • #19


Die Übelkeit hab ich ja scho 21 Monate, auch ohne Antibiotikum. Durch die Übelkeit und Schilddrüsenentfernung fing der ganze Zauber an, seither bin ich eine andere Person geworden. Dauernd krank, panisch , depressiv.Meine Tochter heiratet im August und ich kann vielleicht nicht hin, furchtbar

28.06.2017 20:01 • #20




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