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06.11.2015 12:09 • 02.12.2019 #1


63 Antworten ↓


Du könntest dir noch eine zweite MEinung von einem weiteren Arzt einholen, falls du dem URteil deines jetzigen nicht vertraust.

Das mit dem Kribbeln wird wahrscheinlich von deiner Psyche kommen. Du machst dich verrückt wegen dem KRibbeln, schenkst ihm somit Aufmerksamkeit und es wird dadurch immer schlimmer.
Mir tun zum Beispiel oft die Muskeln weh, aber jeder Arzt sagt, dass das ZEichen der Depression und Angst sind.

06.11.2015 12:24 • #2


Annika1984
Hallo,

ähnliche Symptome habe ich auch immer wieder und noch zusätzliche dabei. Bei mir ist alles psychisch bedingt. Bei dir sicherlich auch.

Wenn es dir zwischendurch mal besser geht, sind dann auch die Symptome weniger?

Liebe Grüße Annika

06.11.2015 15:58 • #3


Schlaflose
Zitat von trr28:
Hatte schon Kribbeln/Brennen in beiden Beinen von Fuß bis Gesäß. Schmerzen Stechen im linken Bein. Kribbeln nur im rechten Bein, Kribbeln in den Händen, Stechen am Ellenbogen, stechen in den Händen. Benebeltes Gefühl wegen der Augen. Rückenschmerzen, Nackenschmerzen. Kopfschmerzen vom Nacken zum Kopf ziehend.
Jeden Tag ein anderes Sympthom, wobei das Kribbeln meist ähnlich ist.


Diese ganzen Symptome (außer der Augensache) habe ich schon seit 20 Jahren immer wieder mal und zwar wochenlang. Das kommt alles von der Wirbelsäule. Du schreibst ja von Rücken- und Nackenschmerzen. Durch die Verspannungen werden Nerven eingeklemmt und verursachen an den unterschiedlichsten Körperstellen Missempfindungen.
Wenn der Neurologe MS ausgeschlossen hat, dann ist es auch so.
Als ich das zum ersten Mal hatte, bekam ich vom Hausarzt Mass. und Fangopackungen verschrieben und davon ging es langsam weg und ich hatte lange Zeit Ruhe. Jetzt mache ich nichts dagegen, geht auch so immer weg.

06.11.2015 16:16 • #4


Arden
Das alles hatte ich vor einigen Jahren auch wochenlang (als ich noch nicht wusste, dass bei mir in der Hinsicht viel von der Psyche bzw. von Verspannungen und verstärkter Selbstbeobachtung kommt).
Damals bin ich auch an eine noch recht junge und unerfahrene Neurologin geraten, die dann wirklich gleich Alarm wegen Verdacht auf MS gemacht hat und ein MRT veranlasst hat. Als das dann ohne Befund war, konnte ich besser mit den Symptomen umgehen.
Das ganze kommt wirklich meistens nur davon, dass man bei Angst oder Stress stärker angespannt ist, was sich natürlich auf die Muskulatur auswirkt. Und durch deine Angst vor einer ernsten Krankheit achtest du natürlich verstärkt auf Empfindungen, die du sonst gar nicht so stark wahrnimmst. Was natürlich widerum Angst und Anspannung auslöst. Ein Kreislauf also.

Ich denke, wenn dein Neurologe keinen Anlass zur Beunruhigung sieht, würde ich das glauben und erst mal abwarten. Mass. oder manuelle Therapie wegen der Nackenschmerzen usw. kann auch nicht schaden.

06.11.2015 22:31 • #5


Zitat von Annika1984:
Hallo,

ähnliche Symptome habe ich auch immer wieder und noch zusätzliche dabei. Bei mir ist alles psychisch bedingt. Bei dir sicherlich auch.

Wenn es dir zwischendurch mal besser geht, sind dann auch die Symptome weniger?

Liebe Grüße Annika


ja, es gibt Symptome die weniger werden oder ganz weg sind, aber diese Sehprobleme habe ich immer.

Die Sehprobleme sind schleichend gekommen, d.h. die waren vorher immer mal wieder da und auch das Benommenheitsgefühl bzw. Wattekopf waren vorher immer mal wieder da.
Jetzt habe ich die Sehprobleme die ganze Zeit, auch wenn ich die Augen schließe.

Sind bei euch diese Sehprobleme weniger geworden oder ganz verschwunden? Oder muss ich damit bis an mein Lebensende leben?

12.11.2015 12:48 • #6


Ich habe mich in der Vergangenheit auch viel damit beschäftigt. Dieses Problem mit dem rechten Bein hab ich auch. Immer noch. Mal merke ich es mehr mal weniger.
Gott seid dank ist das Problem mit dem Auge verschwunden kommt aber wieder wenn ich etwas zu helles sehe.

Im großen und ganzen hat mich die MRT beruhigt. Mit der Zeit ist es einfach besser geworden.
Natürlich hat mir die Unterstützung auf dem Forum auch geholfen.

Weitere Tipps in diesen Themen:

angst-vor-krankheiten-f65/angst-vor-hilfe-t45097.html

angst-vor-krankheiten-f65/panische-angst-vor-t39735.html

12.11.2015 12:56 • #7


Saskia95
Hallo, ihr lieben ! ich schreibe euch, weil ich so ziemlich am ende bin. Ich verliere die Lust am Leben, ich will einfach nicht mehr. Und ich bin erst 21.
Alles fing damit an, dass ich einen *beep* rauchte, daraufhin so ultra krasses Herzrasen bekam, dass ich dachte, gleich kriegste n Herzinfarkt und das wars. Mir konnte in diesem Moment auch keiner helfen, waren selber alle " high", ich hatte also das gefühl der absoluten Hilflosigkeit. Ich hatte die darauffolgenden Tage immer noch das Gefühl, mein herz würde rasen, dachte mir aber, das käme vom *beep*. Etwa eine Woche später, auf der Arbeit, hatte ich das gefühl, jemand würde auf meiner Brust sitzen, dazu Herzrasen. ( hattr davor natürlich schön nach herzkrankheiten gegoogelt) auf dem Weg nach Hause, googelte ich, es kam Herzinfarkt raus. Ich sofort am Heulen gewesen, wollte direkt ins Krankenhaus, wo natürlich nix gefunden wurde.
Okay, die Symptome verschwandem, aber mein Albtraum begann erst jetzt.
Paar Wochen später entdeckte ich eine komische Stelle an meinem unteren Schneidezahn. Das Zahnfleisch ging zurück, dachte mir nix dabei. Bis ich googelte und auf Parodontose gestoßen bin. Absolute Panik, ich verliere alle Zähne, Panik und gegoogel ohne Ende, habe mir 10000000 mal am Tag meine Zähne angesehen, jedem meine zähne gezeigt und wollte wissen, ob " die stelle" schlimm aussieht. Es war furchtbar. Wochen, Monate, schlaflose Nächte wegen meiner Zähne. Hatte keine zähne ständig fotografiert, an meine Freunde geschickt, wollte wissen, obs schlimm aussieht. Meine Gedanken waren, dass ich meine zähne auf jeden fall verlieren werde, weil mein zahnfleisch sich an einem zurückgezogen hatte, hatte auch Zahnfleischbluten, was mich moch meher denken lies, ich hätte parodontose und bald zahnlos. Jetzt ist mit den zähnen wieder alles super, hatte ne einfache Entzündung, die der Zahnarzt in den Griff bekommen hat.
Trotzdem waren es die schlimmsten wochen meines Lebens, so sehr habe ich mich verrückt gemacht.
Als die "zahnangst" verging, kam das nächste.
Ich war auf einer Party, habe relativ viel getrunken und Zig. geraucht. Nach wenig schlaf wachte ich morgens mit krassen Herzrythmusstörungen auf. Ok, keine panik. Das hatte ich öfter nach Alk.. Doch es verschwand nicht, sondern wurde immer krasser, ich steigerte mich natürlich extrem rein. Ich hatte dann bei jedem Schritt, den ich machte, mindestens einen Stolperer, was mich sehr nervte.
Ich steigerte mich rein, bis ich wieder so Panik bekam und zum Arzt fuhr, heulend. Ekg wurde gemacht, ohne Befund. DAS herzstolpern hörte nicht auf, wurde immer schlimmer, ich verlangte ein Langzeit Ekg, welches auch ohne Befund war, die Stolperer wurden gesehen, jedoch nicht bedenklich. Ich dachte Tag und Nacht nur an mein herz, hatte höllische Angst, zu sterben. Ging nicht mehr auf Parties, traf keine Freunde mehr. Zu groß war meine Angst, wegen meinem Herzen.
Ich glaubte den ärzten nicht. Die haben keine Ahnung, haben was übersehen, keine Ahnung.
Vor einer Woche war ich auf einem Fest. Ich spürte, wie ich extrem schlecht Luft bekam. Ich hatte vergessen zu erwähnen, dass ich auch immer wieder dachte, meine Lunge schnürt sich zu, ich ersticke, mein Herz schlägt nicht mehr.
Jeden Falls war es dann auf dem Fest so, mir blieb die Luft weg, mein Herz stolperte ohne Ende, ich hatte Ohnmachtsgefühle, bis ich einfach weglief, ohne jemanden etwas zu sagen, mich an eine Mauer saß und weinte. Eine freundin kam hinterher, fragte, was los is. Sie wusste von meinen Panikattacken und wurde etwas ärgerlich und sagte, " saskia du hast nichts. Das ist dein Kopf. Du bist kerngesund, versteh das. " ich weinte noch mehr und sagte, ich will das nicht mehr. Ich wollte nach Hause gehen, wegen dieser Angst, zu sterben. Dann aber, dachte ich mir, dass ich auf diesem verdammten Fest bleibe, den ganzen Sommer habe ich mir durch meine Angst durchtrieben, genug ist genug. Mir war dann alles egal. Ich nahm mir einen Handspiegel zur Hand, schaute mich an und sagte " dann verreck halt, du bist doch so krank." Ich tanzte, feierte, trank Alk.. Das Stolpern war von Heute auf Morgen verschwunden, auch die Erstickungsgefühle.
Ich war überglücklich.
Dann letzten Dienstag hatte ich schmerzen in der linken Wade, dazu schwere Beine. Ok, auch das hatte ich öfter mal. Ich googelte trotzdem und bin dann auf die Krankheit " ms" gekommen. Ich bin mur mittlerweile zu 1000% sicher, diese zu haben. Seitdem frage ich mich, warum ich überhaupt noch lebe. Es fing mit den Schmerzen in den Beinen an, fühlten sich halt schwer an und hamer krasse Schmerzen in der rechten Wade. Habe dann weiter im Internet gelesen, wo etwas von Kribbeln, sensibilitätsstörungen stand, ich hatte genau die gleichen Symptome. Oft kribbeln, ameisenlaufen, muskelzucken. Nicht die ganze Zeit oder permanent, aber öfter am Tag verteilt.
Nun tut mir mein rechtes Auge auch weh, was ja für eine beginnende Sehnerventzündung sprechen würde.
Ich hab kein Bock mehr. Ich leide seit mehreren Jahren an Depressionen, das letzte halbe Jahr war begleitet von Krankheiten, jetzt MS.
Ich bin mir sehr, sehr sicher dies zu haben. Habe höllische Angst. Könnte nur noch heulen. Sehe auch seit einigen wochen " fliegende mücken."

Gestern abend war es so schlimm mit den gedanken MS zu haben, dass ich fast ne Flasche Wodk. getrunken habe, um zu verdrängen. Das kit dem Auge macht mir am meisten Angst, da dies ja ein typisches anfangssymptom ist


Bitte helft mir.... ich werde irre...

01.08.2017 16:56 • #8


Icefalki
Liebe Saskia, wenn du wirklich beinahe eine Flasche Wodk. trinken kannst, danach nicht eingeliefert wurdest, hier nichts von Nachwirkungen schreibst, würd ich mal ganz vorsichtig von einem anderen Problem bei dir reden.

01.08.2017 17:26 • x 4 #9


Saskia95
Stimmt. Bei Problemen trinke ich. Das wollte ich in den Griff bekommen, ich hatte es soch so gut im Griff.
Es macht mich so fertig. Ich kann an nix anderes mehr denen..

01.08.2017 17:29 • #10


Icefalki
Vielleicht steckt genau da dein Problem. Angst ist erfinderisch, zumal wir ja davor davonlaufen wollen. Sieht nach Kreislauf aus. Du weisst eigentlich, das D.rogen und Alk. nicht so die Bringer sind. Evtl. Entwickelst du jetzt Krankheitsängste, weil dir dein Unterbewusstsein sagt, lieber die Finger weg lassen. Willst das aber nicht wirklich..

Ich würde mal beginnen zu überlegen , warum du dazu neigst, beides zu konsumieren. Evtl. Befreit dich das von den wirklichen Ängsten, die du damit überspielen kannst. ?

01.08.2017 17:36 • #11


Saskia95
Damit gehts mir oft besser. Ich denke nicht so viel darüber nach, was mir wehtat. Mein Leben war bisher nicht so schön. Nun die Krankheitsängste. Ich will den schei. Alk. sein lassen, durch meine Angst vor Krankheiten neige ich aber wieder dazu. Die Angst vor Ms ist bisher die schlimmste..

01.08.2017 17:38 • #12


Icefalki
Hast du schon mal über Therapie nachgedacht? Übrigens, Nunja, wirst du selber wissen, Alk. zerstört ziemlich viel. Passt deshalb nicht richtig zur Hypochondrie. Gibt deutlich bessere Möglichkeiten, die du schlucken kannst.

Du bemerkst, dass ich auf deine Ängste nicht wirklich eingehe. Mir liegt vielmehr dein wirkliches Problem mehr am Herzen. Und das ist der Alk.. Möchte dich nicht verärgern. Aber du hättest davon nicht geschrieben, wenn dich das nicht auch ängstigen würde.

01.08.2017 17:45 • x 1 #13


Saskia95
Doch, früher war es mir egal. Jetzt nicht mehr, ich reduziere den Alk. aufs wenigste. Früher hab ich, sorry, gesoffen wie ein Loch. Halt immer party gemacht. Nachdem ich angefangen hab, mich immer als so gut wie tot zu sehen, habe ich auch weniger getrunken. Ich schrieb ja, ich hatte es so gut im griff. Nur gestern total ausfall, weil ich wieder ein normales leben haben möchte. Geht aber schlecht. Alk. möchte ich nicht mehr, wegen meiner gesundheit. Hab auch nicht viele jahre viel getrunken, jedoch zu viel und das will ich halt nicht mehr. Verstehe aber, was du meinst.

01.08.2017 17:53 • x 1 #14


Icefalki
Saskia, warum hast du getrunken? Ich frage dich deshalb, weil ich da eher Zusammenhänge zu deiner Angst sehe.

Ängste können sich auch verlagern. Evtl. Warst du gehemmt und mit Alk. war's dann besser? Wenig Selbstwertgefühl?

01.08.2017 18:23 • #15


Saskia95
Weil ich die situarion, den gedanken, ms zu haben, also krank zu sein, so schlimm fand und es nur mir Alk. ertragen konnte

01.08.2017 18:25 • #16


Gandalf der Graue
Oh man, das klingt echt fies und ich weiß gar nicht so genau was ich schreiben soll. Aber vielleicht macht es dir etwas Mut wenn ich schreibe, dass ich viele der Probleme auch kenne.

Ich hab in der Schulzeit auch mal mitgeraucht und plötzlich wurde mir schwindelig und schwarz vor Augen. Seitdem weiß ich, wie es sich anfühlt, wenn man Sterne vor den Augen hat. Richtig eklig und nichts was ich nochmal erleben möchte. Ich hatte aber das Glück, dass meine Freunde mir etwas helfen konnten (nachdem sie aufgehört haben sich über mich lustig zu machen ) und dass ich damals nicht so empfindlich war wie heute.

Einige Zeit später hatte ich auch Probleme mit dem Zahnfleisch und es ging zurück. Das hat mir auch einige schlaflose Nächte bereitet. Mein Zahnarzt konnte mich zwar beruhigen, ich habe wohl nur zu stark geschrubbt beim Putzen, aber dennoch hat es Jahre gedauert, bis dieses eklige Gefühl an den oberen Schneidezähnen besser wurde. Heute, 8 Jahre später, merke ich es immer noch manchmal. Nicht ganz schlimm wie damals, es hat Nachts richtig gespannt in dem Bereich, aber nerven tut es trotzdem noch.

Richtig schlimm wurde dann dieses Jahr mit Luftnot, Schwindel, Schmerzen in der Brust etc., und dann auch die Angst vor einem Herzinfarkt. War zwar letztendlich "nur" was am Magen, aber so ganz los lässt es mich immer noch nicht und Panikattacken sind die Begleiterscheinung. Seitdem habe ich auch fast täglich Schmerzen, manchmal tagelang die gleichen, manchmal wechselt es von Tag zu Tag.

Ich habe auch gemerkt, dass die Schmerzen verschwinden, wenn ich Alk. zu mir nehme. Wenn die Symptome, also die Schmerzen, weg sind, sind auch die Ängste verschwunden. Mir ist auch klar, dass das nicht die Lösung sein kann und nehme daher nicht mehr zu mir als ich es normalerweise tun würde (auch nicht öfter). Sehe auf Arbeit oft genug Abhängige und weiß, dass ich es so weit nie kommen lassen möchte und werde.


Ich habe nun von verschiedenen Ärzten Sport verschrieben bekommen. Werde auch demnächst mal meinen Hausarzt auf eine Therapie ansprechen. Ich denke, das könnte mir wirklich helfen und da ich bei uns einige Gemeinsakeiten sehe (auch wenn bei dir alles viel schneller und in einem kürzeren Zeitraum auftrat), wäre das vielleicht auch eine Möglichkeit für dich?

01.08.2017 18:44 • #17


IchWillPositiv
Saskia, das mit der MS ist doch "nur" eine Idee deines Kopfes, du warst überhaupt noch nicht beim Arzt, der deine Vermutung entkräftet oder schlimmstenfalls bestätigt.

Und selbst wenn, mit MS kann man mittlerweile gut und glücklich leben, ich habe in der Reha viele kennengelernt.

Irgendein Problem mit Alk. oder Dr.ogen zu vergessen ist der erste Schritt in die Sucht.

Wenn ich bei jedem Verdacht meines kranken Kopfes die Kante geben würde, weil er sich wieder eine neue Krankheit ausdenkt, die meine Symptome sein könnten, dann bräuchte ich schon längst ne neue Leber.

Hol dir Hilfe! Geh zum Arzt, lass deinen Verdacht abklären, wenn er sich so manifestiert in dir. Und hol dir therapeutische Hilfe!

01.08.2017 18:48 • #18


guteFee
Liebe Saskia,
wenn Du das googlen nicht sein lassen kannst,
dann Google mal bei der Krankheit " Alk. "!

Ich denke auch, dass eine nicht weniger schlimme Krankheit ist als alle die Du hier aufgezählt hast.

Nur, hier hast Du alleine die Zügel in der Hand.

Meiner Meinung nach sind das alles Nebenwirkungen von dem ganzen Zeugs.

Ich weiß dass das jetzt gerade ein Teufelskreis für dich ist. Und auch dass es nicht einfach ist.

Aber trinkst Du Alk. um die Angst auszuhalten,
wird dein Körper bei jedem Zipperlein nach dem Zeug schreien.
Oh je, der sichere Weg ins Nichts!

Sorry, aber es scheit danach, dir die Augen zu öffnen..

01.08.2017 19:07 • x 1 #19


Hast du eventuell Verlustängste?
Wegen der Angst, die Zähne zu verlieren.
Hab mal gelesen, dass zumindest wenn man das träumt, man Verlustängste hat.

Mouches volants, oder wie das heißt, also diese fliegenden Mücken, hab ich auch. Seit fast 20Jahren.
Kommt von ner Glaskörpertrübung. Soweit ich weiß, bekommen das fast alle, wenn sie älter werden. Oder in Recht jungem Alter, wenn man Brillenträger ist. Zumindest bei Kurzsichtigkeit, wie bei mir.
Gibt bestimmt noch andere Gründe.

MS hab ich auch neulich gegoogelt. Sollte man nicht machen..
Auch wegen Kribbeln, TaubheitsGefühl im erst linken Bein und Hand/Arm, vor ein paar Wochen. Dann auch rechter Fuß. Dann wieder weg.
Gestern fing das gleiche Gefühl rechts vom Knie ausgehend bis zum Schienbein. Heute weg.

Ich bin selbst "Hypochonder"- von Herz über Krebs, alles (auch Herzstolpern /Arrhythmien im Langzeit EKG, ganz viel. Wurde nix gefunden. War letztes Jahr und ist jetzt auch viel besser.

Da ich seit 5 Jahren unglaublich erschöpft und immer müde bin, und mich fühle, als sei ich sehr krank- aber noch lebe und immer noch gute Blutwerte, unauffälligeEKG s , super Lungenfunktion, MRT s und Ultraschall nie was gezeigt haben, aber dafür Panikgefühle/Attacken, schlechter Schlaf und so weiter, gehe ich bei mir zu 60-70% von der Psyche aus . Und der Rest definitiv mangelnde Bewegung, zu wenig frische Luft und eventuell Mangel (Vitamine, Spurenelemente, Eisen, etc, etc)

Und bin auch ziemlich sicher, dass du nichts hast
Wenn du so weiter trinkst und aufregst, ist die Wahrscheinlichkeit aber größer, dass du irgendwann doch Probleme bekommSt.
Der Körper ist ein toller Apparat. Unglaublich intelligent, wie Forscher immer wieder neu erstaunt feststellen (zumindest gehe ich davon aus, dass sie staunen )
Und sehr hart im Nehmen. Über 2000 Selbstregulierende Vorgänge pro Sekunde(oder Minute?)
Jedenfalls, toller Kasten, auf den wir uns eigentlich verlassen können.

Ausser, wir setzen ihm Jahrzehntelang zu.

Oder irgendwas genetisches.
Gibt es bei dir in der Familie schwere Herzkrankheiten?(ausser vielleicht Herzinfarkt beim Opa oder so?).
Oder gar MS?

Glaub eher nicht, oder.
Und selbst wenn, bedeutet nicht, dass DU es bekommst.
Und mit vielen Krankheiten kann man trotzdem steinalt werden.

Augenschmerzen, leichte hab ich übrigens auch, schon seit über nem Jahr. Arzt konnte nichts feststellen.
Auf genau dem Auge hab ich auch mal kurz n grauen Fleck gehabt, vor über nem Jahr.
Arzt meinte, wahrscheinlich ne Durchblutungsstörung.

War da grade auch ziemlich gestresst, das weiß ich noch (Zeitdruck)
War aber nut einmal kurz und dann nie wieder.
Nicht jedes Symptom ist gleich schlimm.
Warum mein rechtes Auge etwas schmerzt, wenn ich draufdrücke, weiß ich bis heute nicht.
Aber merke, dass da irgendwie Flüssigkeit "knatscht" und links nicht.
Werde das noch mal untersuchen lsssi.
Aber von MS habe ich mich jetzt distanziert.

Solltest du auch machen.
Die Psyche /Angst ist so mächtig, dass sie sogar Leute (kurzfristig) an den Rollstuhl fesselt. Oder sogar mal für n paar Jahre, wie bei so nem Jungen. Wurde bei ihm angeblich nichts gefunden und durch Psycho und andere Therapie konnte er irgendwann wieder laufen.

Du hast ja selbst auf dem Festival gemerkt, dass es psychisch war..

Wenn man richtig krank ist, körperlich, nützt Spiegel beschimpfen und "zusammen reissen" eher nix

01.08.2017 19:19 • x 1 #20




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