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24.09.2008 07:19 • 04.06.2020 #1


109 Antworten ↓


Liebe Gisi,

habe auch manchmal schwere Schlafstörungen...es gehen mir oft zuviele sorgenvolle Gedanken durch den Kopf...Grübel !

Da ich langsam in die Wechseljahre komme bekomme ich das in Form von schlaflosen Nächten zu spüren. Arzt meint das sei typisch.
Wenn ich das nächste Mal auf die Welt komme, werde ich doch ein Mann

Ansonsten rate ich immer zu Baldrian...hilft mir als Einziges.
Einen schönen Tag wünscht dir

Claudia

24.09.2008 07:41 • #2



Extreme Schlafstörung

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hallo
das mit dem nicht mehr schlafen können kenne ich auch ,werde auch sehr oft nachts wach ,schlafe schon seit längerem nicht länger als 5-6 Stunden obwohl ich erst spät ins Bett gehe .


LG.Tini67

24.09.2008 13:34 • #3


Schaut mal ins neue Apotheker Umschau Heft( Broschüre) aus der Apotheke sehr aufschlussreich,! Schlaft gut


LG Biggi

24.09.2008 13:40 • #4


Nett von euch . ich werde alles versuchen was ihr sagt .
und schön das so viele antworten , das macht mich glücklich .
G.L.G. Gisi

24.09.2008 14:32 • #5


Gisi 50

Gern geschehen , ich versuche zu helfen wenn es mir gelingt bin ich auch glücklich ,



LG Biggi

24.09.2008 15:02 • #6


Halli Gisi50,

in meiner schlimmsten Zeit der Schlafstörungen haben geholfen:
- wenn du länger als 15 Min. wach liegst, aufstehen, in die Küche gehen,
einen Tee trinken, mal durchs Fenster schauen, schlafen die Nachbarn, hat jemand noch Licht
- ERST wenn du wirklich müde wirst (bei mir ca. 3/4-1 Stunde) wieder
in's Bett gehen
- den Wecker bewußt einstellen und dann: den Wecker umdrehen, damit
du nicht die Uhrzeit siehst, und nicht denken: jetzt habe ich nur noch ...
Stunden zu schlafen
- versuche eine Entspannungstechnik (Progr.Muskelentsp. nach Jacobson)
- auf keinen Fall fernsehen
- keinen Alk., d.h. 1 kleines B. reicht aus, mehr ist nicht gut.

Machs gut, schlaf mal schön heute Abend

Lieben Gruß
Michael

24.09.2008 19:28 • #7


Danke für die Nachricht. Ich werde es mal versuche was du sagst.
Nein trinken will ich nichts weil das kann auch zu gewohnheit werden.
Ich werde mal wieder was gutes Lesen vielleicht hilft das ja auch .
G.L.G. Gisi

24.09.2008 19:52 • #8


17.05.2010 10:21 • #9


jadi
versuche es mit baldrian vorm schlafen

17.05.2010 10:25 • #10


Hallo jadi ,

ich selber habe auch vor einigen Tagen um Tips gebeten bezüglich der Schlafstörungen . Das ist schon ziemlich blöd sowas , ich weiss......
Ich habe unter anderem den Tip bekommen , dass ich nach einer halben Stunde wieder aufstehen soll wenn ich merke dass das mit dem Einschlafen nicht klappt. Also aufstehen und sich dann mit etwas beschäftigen. Sobald du merkst dass du dann irgedwann ganz müde wirst , wieder ins Bett legen.
Entspannungsübungen wie die Muskelentspannung soll auch gut sein. Ich habe mir nun die CD davon bestellt.
Ich habe es mit Baldrian und Hopfen probiert , hat aber nichts gebracht. Habe mir in der Apotheke vor einigen Tagen Kügelchen gekauft . Seit dem klappt es mit dem Einschlafen bei mir wieder etwas besser. Aber ich werde in der Nacht immer wieder wach , dann kommt sofort wieder die Angst, dass ich nicht wieder einschlafen kann.... aber , es klappt im Moment.
Ich wünsche dir viel Glück einen Weg zurück zum Schlafen zu finden !

Liebe Grüße,

Sabine

17.05.2010 11:01 • #11


Danke für eure Antworten! es geht mir schon besser! bin nach dem ich aufgestanden bin zum joggen gegangen. hab es gut überstanden;) zwar kleinem panikanflug,, aber ich hab mich nicht aus der ruhe bringen lassen:) *stolz auf mich bin:)*. jetzt muss ich noch einige sachen für meine neue wohnung erledigen..hab heute also gut zu tun..da müsste das mit dem schlafen doch heute klappen:)..

17.05.2010 15:10 • #12


Hallo in die Runde,

ich leider seit etwas 2 Monaten an einer schweren Schlafstörung. Angefangen hatte es mit 4 komplett schlaflosen Nächten.
Ich hatte da bereits Hausmittelchen wie warme Milch mit Honig, Baldrian und sogar Hoggar Night ausprobiert, sowie auch die gängigen Regeln der Schlafhygiene eingehalten. Nichts half. Meine Hausärztin hat mir dann Lorazepam verschrieben, mit dem deutlichen Hinweis, dass dies nur vorübergehend zu nehmen ist, um mal wieder Schlaf zu bekommen. Dies schlug auch gleich an.
Geschlafen wie ein Stein, auch wenn der Schlaf sich nicht wirklich erholsam anfühlte. Ich bekam von der Ärztin dann noch andere Medikamente wie Amythrptilin und MirtaLich, als Alternative. Diese halfen aber nicht, also blieb ich beim Lorazepam.


Zwischenzeitlich war ich beim Neurologen, MRT + EEG o.B. Um vom Lorazepam wegzukommen probierte ein paar andere Meds wie Agomelatin und aktuell Trimipramin. Doch beides hat keine Wirkung gezeigt. Vom Letzteren habe ich 100mg eingenommen.
Das Lorazepam habe ich bis auf 1mg runtereduziert. Weiter runter geht es nicht, da dann wieder der Schlaf ausbleibt. Ich bin momentan arg am verzweifeln, woher das ganze kommt bzw. was mit mir nicht stimmt. Habe mit dem Schlafen bisher nie Probleme gehabt. Momentan ist jedes zu Bettgehen ein Krampf aus Tabletten einnehmen und Gedanken an die darauffolgende Nacht. Manchmal ist die Panik dann so stark, dass selbst das Lorazepam nicht mehr hilf. Ich weiss aktuell nicht mehr weiter und gehe wirklich auf dem Zahnfleisch.

26.09.2019 08:28 • #13


Schlaflose
Wenn schlafanstoßende ADs nicht wirken, könntest du es mit Zopiclon (Schlaftablette) versuchen. Das hat zwar auch ein Abhängigkeitspotenzial, aber nicht so stark wie Benzos.

26.09.2019 10:48 • #14


Icefalki
Also bist du jetzt schon von den Benzos abhängig?

Such dir dringend einen Psychiater, es gibt Alternativen. Arbeitest du?

26.09.2019 10:52 • #15


petrus57
Zitat von Merowingian:
und Gedanken an die darauffolgende Nacht.


Das wird auch mit ein Problem sein. Als ich früher noch arbeiten ging, hatte ich auch massive Einschlafprobleme und das auch nur weil ich mich andauernd damit beschäftigt habe. Bin schon mit Angst schlafen gegangen, nicht schlafen zu können.

Darum wirken auch die Tavor bei dir so gut. Kannst du dir zum Schlafen auch Lormetazepam verschreiben lassen. Die sind auch als Schlafmittel ausgewiesen. Die sind zum Schlafen besser geeignet als Lorazepam. Aber die machen genauso abhängig.

26.09.2019 11:08 • x 1 #16


Ja, ich arbeite, was natürlich gerade nach den komplett schlaflosen Nächten nicht einfach fällt.

Das Lorazepam nehme ich ja nun schon fast 2 Monate mit nur einigen sehr kleinen Pausen. Daher denke ich schon, dass ich da eine Abhängigkeit entwickelt habe. Der Neurologe wollte das Lorazepam ausschleichen, hatte vorher 2,5mg täglich genommen, nun nur noch 1mg. Aber wie gesagt, komme ich nicht weiter runter. Habe ich schon mehrfach versucht (auf 0,5mg) und dann nach der vierten schlaflosen Nacht in Folge wieder raufgesetzt.

Ich finde es einfach beängstigend wenn man so gar nicht schlafen kann. Sprich kein Einnicken, Wegdösen am Tag, weil maln völlig übermüdet ist. Wenn ich mich hinlege ohne Tabletten genommen zu haben, döse ich einfach vor mich hin. Vom Einsclafen keine Spur.

26.09.2019 11:16 • #17


Barbara_G
Das kenne ich von meiner schlimmen Angst-Episode letztes Jahr. Ich hatte massivste Schlafprobleme und habe so ziemlich alles an Medis ausprobiert, nicht mal Zopiclon/Zoldem hat bei mir geholfen. Das einzige was dann letztendlich geholfen hat war Dominal, ein niederpotentes Neuroleptikum. Damit konnte ich endlich wieder gut schlafen und es macht auch nicht abhängig wie Benzos. Trotzdem ist ein ein starkes Medikament also bitte unbedingt mit dem Arzt absprechen! Als mein Antidepressivum dann endlich zu wirken begonnen hatte, konnte ich das Dominal problemlos absetzen und schlafe seither wieder gut.

26.09.2019 15:29 • #18


Lieben Dank für die Antworten,

ich werden das mal mit meinem Neurologen besprechen. Der hat so eine Abneigung gegen Benzodiazepine, dass förmlich darauf pocht es abzusetzen und mir ganz sicher kein neues Rezept dafür ausstellen. Nur momentan ist es das Einzige, was mich schlafen lässt. Mirtazapin hatte er mir auch verschrieben, sollte ich jetzt nach 4 Wochen komplett absetzen. Seit ich da die Dosis erhöht hatte, von 15mg auf 30mg, habe ich ständiges Muskelzucken. Vor allem in den Beinen, kommt aber insgesamt am ganzen Körper vor. Die Ursache vermutet er im Mirtazapin.


Fühle mich gerade extrem hilflos und ein wenig wie ein Versuchskaninchen

26.09.2019 16:27 • #19


Barbara_G
Des kenne ich, ich musste auch so vieles durchprobieren bis ich das für mich richtige gefunden hatte. Frag deinen Neurologen mal nach dem Dominal, was er dazu sagt, mir hatte es gut geholfen. Und dass du die Benzos schnell wieder loswerden solltest, ist bestimmt eine gute Idee.

Die Frage ist halt, WARUM du seit 2 Monaten plötzlich so massive Schlafstörungen hast. Ich wusste, dass bei mir die Angststörung daran schuld ist. Leidest du denn unter Ängsten oder Depressionen? War bis vor 2 Monaten alles ok? Ist zu der Zeit irgendwas vorgefallen? Dauerhaft kann es bestimmt nur helfen, der Ursache für deine Schlaflosigkeit auf den Grund zu gehen...

26.09.2019 16:38 • x 2 #20



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