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Schlaflose
Zitat von Merowingian:
Gänzlich ausschließen kann es natürlich nicht. Richtig zufrieden bin ich mit der Arbeit seit einiger Zeit nicht mehr.


Bei mir fing der ganze Schlamass erst richtig an, als ich vor 30 Jahren anfing zu arbeiten. Davor hatte ich phasenweise, z.B. vor Klausuren und Prüfungen Schlafstörungen, aber das hörte wieder auf, sobald die Situation vorbei war. Aber mit der Arbeit war es permanent. Dass ich überhaupt so lange durchgehalten habe, war nur mit schlafanstoßenden ADs und Schlaftabletten möglich. Erst als ich vor 8 Jahren meinen verhassten Beruf (Lehrerin) aufgab und in der Verwaltung anfing, wurde es sehr viel besser. Ganz weg ist es nicht, weil sich das chronifiziert hat und ich nehme immer noch eine kleine Dosis Doxepin, aber im Vergleich zu früher ist es paradiesisch. Ich hatte übrigens mehrere Therapien, die aber gar nichts gerbracht haben. Nur die Beseitigung der Ursache und die war immer schon klar.

30.10.2019 18:04 • #81


Barbara_G
Zitat von Merowingian:
Habe meine Neurologen sogar direkt auf diese Krankheit angesprochen, bei der man eben nicht mehr schlafen kann, weil auch diese Angst in meinem Kopf herumschwirrt.


Diese Angst kenne ich... und die Angst siegt dann oft über die Rationalität... Diese Krankheit hatte ich mir letztes Jahr auch eingebildet Da kann ich dich beruhigen, das ist sooooo selten, die Familien die in Deutschland betroffen sind, kannst du an einer Hand abzählen. Und das ist rein genetisch, also wenn das in deiner Familie niemand hatte, dann kannst du das auch nicht haben.
Hingegen bei einer Angststörung oder sonstigen psychischen Problemen ist Schlaflosigkeit oder Schlafprobleme ein üblicher Begleiter...

30.10.2019 18:14 • #82



Extreme Schlafstörung

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Zitat von Schlaflose:
Erst als ich vor 8 Jahren meinen verhassten Beruf (Lehrerin) aufgab und in der Verwaltung anfing, wurde es sehr viel besser


Ganz so schlimm ist es bei mir nicht. Zufrieden bin ich aber auch nicht und spiele schon seit einiger Zeit mit dem Gedanken zu wechseln. Ist aber nicht einfach, weil ich momentan ja dauernd krankgeschrieben bin und generell durch den Schlafmangel auch nicht fit.

Zitat von Schlaflose:
Ganz weg ist es nicht, weil sich das chronifiziert


Ich bin ja auch schon auf dem besten Wege dahin. Würde das bei Ärzten vielleicht etwas ernster genommen werden und man nicht so viel Zeit mit Arztsuche, warten auf Termin und dann monatelanges Herumprobieren, "verschwendet werden" statt frühzeitig mit Ursachenfindung zu beginnen, könnte sich das doch gar nicht erst chronifizieren.

Zitat von Barbara_G:
Da kann ich dich beruhigen, das ist sooooo selten, die Familien die in Deutschland betroffen sind, kannst du an einer Hand abzählen


Genau das sagte mein Neurologe auch. Aber ist da einfach nicht rational und der Verstand malt sich aus, dass man das vielleicht doch haben könnte.

30.10.2019 21:08 • #83


Zazazu
Ohje ich muss euch berichten von meiner letzten Nacht. Zuerst muss ich mich aber korrigieren. Ich hatte einige Beiträge vorher geschrieben ich hatte zopiclon probiert und diese haben nicht angeschlagen. Es war allerdings zolpiderm!

Zopiclon habe ich gestern Abend probiert. Wow! Ich weiß nicht wann ich zuletzt um 21 Uhr geschlafen habe... als ich aufwachte lag ich quer im Bett. Und meine Träume... das darf man keinem erzählen. *lach

Hat einer von euch ähnliche Erfahrungen? Ich hatte die Tablette von meiner Mutter. Sie leidet hin und wieder auch an schlaflosen Nächten. Arbeitsbedingt. Also ich bin mittlerweile auch an einem Punkt wo ich merke dass man zu allem greifen würde Hauptsache man kann schlafen. Man weiß ja dass diese Dinger alle nicht gut sind. Dennoch tut man es. Aus Verzweiflung und weil Schlafstörungen über so einen langen Zeitraum mindestens genauso ungesund sind wie die Pillen selbst. Und ja der Beitrag von dir @Merowingian bezüglich Michael jackson... JA! Ich weiß wie sehr man ihn damals verurteilt hat. Für all diese Schlafmittel. Man urteilt gern wenn man nicht selbst drin steckt und ja... ich kann heute sagen: ich würde vll das selbe tun. Ich weiß wie verzweifelt man sein kann. Noch dazu unterlag er einem völlig anderen Druck und er war eben Michael jackson. Wenn er etwas wollte hat man es ihm besorgt. Diese Möglichkeit haben wir nicht. Vll auch gut so!

30.10.2019 22:55 • #84


@Zazazu

Ist doch erfreulich, dass fu etwas gefunden hast, was zumindest kurzfristig und in Notfällen hilft. Eine langfristige Lösung sollte es natürlich nicht sein, da es auch ein Abhängigkeitspotenzial hat.
Bei mir war es mit dem Lorazepam so, dass es mich nach 4 schlaflosen Nächten total umgehauen hatte und ich erst nach knapp 12 Stunden wieder wach geworden bin.

Ich hab erneut eine Nacht mit nur ca. 2-3 Stunden Schlaf hinter mir und weiss, dass der Griff zum Lorazepam nicht mehr weit ist. Ich bin einfach echt am Ende. Jede Nacht ist ein Kampf und mein Körper spielt völlig verrückt. Das ständige Muskelzucken lässt nicht nach und neuerdings habe ich ein extremes Kältegefühl in den Füssen, sodass ich schon mit Wärmflasche ins Bett gehe. Hinzu kommt dann die Sorge, ob das am Schlafmangel liegt oder was es damit auf sich hat. Mein Neurologe ist erst Dienstag wieder da, aber der verschliesst sich ja gänzlich gegen Schlaftabletten, was allerdings das einzige zu sein scheint, was mir in den Schlaf hilft. Einen anderen Ansatz sehe ich momentan nirgends aufkommen.

31.10.2019 13:33 • #85


Schlaflose
Zitat von Zazazu:
Ohje ich muss euch berichten von meiner letzten Nacht. Zuerst muss ich mich aber korrigieren. Ich hatte einige Beiträge vorher geschrieben ich hatte zopiclon probiert und diese haben nicht angeschlagen. Es war allerdings zolpiderm!

Zopiclon habe ich gestern Abend probiert. Wow! Ich weiß nicht wann ich zuletzt um 21 Uhr geschlafen habe... als ich aufwachte lag ich quer im Bett. Und meine Träume... das darf man keinem erzählen. *lach

Hat einer von euch ähnliche Erfahrungen?


Zolpidem ist nur für Einschlafstörungen, Zopiclon für Ein- und Durchschlafstörungen.
Was genau meinst du mit ähnlichen Erfahrungen? Dass du gut geschlafen hast?

31.10.2019 13:54 • #86


Zazazu
@Schlaflose ne dass man davon so extrem träumt... aber vll war es auch einfach nur Zufall. Die verrückten Träume kenne ich sonst nur von venlafaxin. Wie dem auch sei ich bin froh geschlafen zu haben. Natürlich möchte ich das nun nicht zur Dauerlösung nehmen aber wenns nicht anders geht?

@Merowingian
Was meinst du genau mit Muskelzucken? Während du im Bett liegst oder allgemein? Ich habe das extrem wenn ich im Bett liege. Wie so ein Zwang dass ich meine Muskeln in armen zb kurz anspanne und löse. Vll ist das Zucken ja auch stressabbau vom Körper weißt du? Der Körper weiß ja nicht mehr wohin. Schlaf dient ja dem Abbau von Stress. Der Verarbeitung des Tages und des erlebten. Wenn es den Schlaf aber nicht gibt sucht sich der Körper vll andere Wege wo er die komplette Überreizung ableitet. Könnte ich mir zumindest vorstellen... ich finde das alles bei uns wirklich merkwürdig und beängstigend. Dass man nächtelang nicht schläft... das ist schon wirklich kein Spaß mehr

31.10.2019 14:03 • x 1 #87


@Zazazu

Ich habe das tatsächlich Durchgehend. Es sind deutlich sichtbare Muskelzuckungen, hauptsächlich in den Beinen, vereinzelt aber eigentlich am ganzen Körper. Ich hatte erst gedacht, dass es eine Nebenwirkung von einem der Medikamente sein könnte, aber mein Neurologe verneinte das, ging aber auch nicht weiter darauf ein

31.10.2019 14:13 • #88


Schlaflose
Zitat von Zazazu:
dass man davon so extrem träumt... aber vll war es auch einfach nur Zufall. Die verrückten Träume kenne ich sonst nur von venlafaxin.


Da ich seit über 20 Jahren schlafanstoßende ADs nehme, bei denen als Nebenwirkung im Beipackzettel verstärkte Traumtätigkeit steht, weiß ich nicht, ob das bei Zopiclon auch so ist, wenn ich es noch zusätzlich nehme. Ich habe schon immer sehr viel und ganz verrückte Sachen geträumt, noch lange bevor ich Medikamente nahm. Ich finde das toll, freue mich immer auf das Träumen, zumal träumen ja heißt, dass man schläft und das ist für mich die Hauptsache.

31.10.2019 16:44 • x 1 #89


Meteora
Ich habe das Muskelzucken auch, besonders in dem Moment, wenn ich einschlafe, davon wache ich dann wieder auf. Es ist bei mir zusammen mit Restless legs aufgetreten, dagegen habe ich Levodopa genommen, aber das half nur etwa drei Monate. Hast du auch Schmerzen in den Beinen oder das Gefühl, rumlaufen zu müssen? Könnte ein Indiz sein. Ich fühle mit euch allen und schicke euch viel Kraft! Es ist schrecklich, keine Ruhe zu finden!

31.10.2019 22:17 • #90


MamaCita
Hallo liebe Schlafgestörte...wie geht es euch denn mittlerweile?
Nehme mein Citalopram nun circa 3 Monate und war sooo froh als ich endlich meinen Murmeltierschlaf wieder gefunden habe ...kein zeitiges aufwachen ...sogar fast den Wecker verschlafen. (War mir zwar auch nicht ganz Recht aber besser als schlaflos) nun geht es aber seit Dienstag wieder los und ich bin geneigt meine zopiclon zu nehmen ...meine niedlichen 3,75mg ..die mich trotzdem zeitig wach werden lassen ...es ist so ätzend ,wie ich mich da schon wieder reinsteiger. Statt es 'einfach' schlechte Nächte sein zu lassen,ist da schon wieder die pure Angst dass das Citalopram nicht mehr wirkt und alles von vorn losgeht. Fing an mit vermehrtem Schwindel der mit wahrscheinlich zu große Sorgen gemacht hat....
Der Doc meinte der Schwindel und das Muskelzucken sind stressbedingt...das Citalopram hört nicht von heute auf morgen auf zu wirken.
Ich mache wir vermutlich wirklich extrem Stress ..aber wie soll ich den Kreislauf durchbrechen wenn ich ständig neue komische Symptome wahrnehme und vor allem so schlecht schlafe
Wie geht's euch so ?

29.11.2019 19:16 • #91


Zazazu
Hallo. Freut mich für dich dass du mit deinem citalopram Schlaf gefunden hast. Dass nun seit Dienstag wieder ein tief ist kann auch nur eine Phase sein und wieder vorüber gehen. Versuch es nicht so sehr an dich ran zu lassen. Ich weiß aber wie du dich fühlst und wie wahnsinnig einen das machen kann.

Ich habe auch zopiclon erhalten. Das nehme ich bei Bedarf wenn ich merke es geht echt gar nichts. Aufgrund des bestehenden Abhängigkeitspotentials versuche ich die Tabletten nicht durchgehend zu nehmen. Tja was soll ich sagen. Es läuft nicht...

Ich musste diese Woche komplett zuhause bleiben weil einfach nichts mehr ging. Diese Nacht bin ich zb erst gegen 6 Uhr in der Früh eingeschlafen. Musste dann aber gleich wieder hoch mein Kind in die Schule bringen. Habe mich dann sofort wieder hingelegt. Keine Chance. Ich weiß nicht was das ist. Das ist so nervig und gruselig.

In einigen Wochen habe ich einen Termin beim Neurologen. Mal sehen was da raus kommt. Ich bin aber gewillt jegliches Medikament zu nehmen was mir dauerhaft hilft. So geht das nicht weiter zumal ich ja auch noch arbeiten muss und wirklich Angst habe den Job an den Nagel hängen zu müssen wenn das so weiter geht.

Wie du siehst kann ich dir leider nichts schönes berichten. Was mich allerdings wundert ist weshalb du citalopram zum schlafen bekommst? Wäre da ein anderes antidepressiva nicht besser geeignet? Vll bin ich aber auch falsch informiert aber soweit ich weiß ist citalopram nicht DAS Medikament bei Schlafstörungen. Oder hast du es eher wegen deiner Angst bekommen?

30.11.2019 01:15 • #92


Diese Phasen habe ich leider auch. Habe es bisher weiterhin geschafft auf das Lorazepam zu verzichten, allerings ist es bei mir ein stetiges auf und ab. Die letzten 2 Wochen waren im Großen und Ganzen ok, aber noch weit entfernt von "normal". Selbst nach den Nächten in denen ich viel geschlafen habe, fehlt mir einfach die Erholsamkeit des Schlafes...ich wache trotzdem völlig gerädert auf Das richtig Tolle war jetzt am Dienstag...Da war mein Termin im Schlaflabor...ich also mit gepackter Tasche da hin....am Empfang sagt man mir aber, dass es kein stationärer Termin ist, sondern ein Erstgespräch...2 Stunden Fragebogen, den man mir auch hätte zusenden können...ich habe 5 Wochen auf diesen Termin gewartet. Jetzt erstmal auswerten und ich bekomme dann bescheid wie es weiter geht....ohne Worte

30.11.2019 02:39 • #93


Zazazu
Na super. Das ist doch mal wieder mehr Bürokratie alles andere und für den Betroffenen selber ein weiterer Spießrutenlauf... halte durch. Hat man dir gesagt wie lange das abwarten denn nun dauern wird?

Wenn ich aber lese dass du auch Nächte hast wo du viel schläfst bin ich glatt neidisch. Das kenne ich gar nicht mehr seit September ca. Ich kenne Nächte die sehr unruhig sind. Wach schlaf wach Schlaf... oder eben Nächte wie vorletzte Nacht wo man bis 6 an die Decke starrte. Kein Buch tv oder Musik hat da bislang je helfen können. Es ist echt nicht auszuhalten manchmal.

30.11.2019 13:49 • #94


Ja, ich werde da meinem Neurologen da noch ein Wörtchen drüber reden...der hatte das ganze mit dem Schlaflabor ja angeleiert und meinte grosskotzig der Chefarzt sei ein Freund und er hätte mit ihm gesprochen. Wahrscheinlich wohl aber nur übers Golfen oder Segeln Ich denke nicht dass das noch dieses Jahr was wird...

Ich muss dazu auch dagen, dass ich mittlerweile dazu übergangen bin mir abends das eine oder andere Glas Wein zu gönnen. Das kann natürlich keine Dauerlösung sein. Diese ganzen Tipps mit Lesen oder Aufstehen helfen bei mir auch nicht. Entweder es klappt, oder eben nicht. Bei mir geht das ja sogar schon seit Juli.
Ist es denn bei dir stellenweise mal besser gewesen, oder permanent gleichbleibend?

30.11.2019 20:33 • #95


Zazazu
Es gibt Tage da ist es ok. Bei weitem nicht normal oder gut aber eben ok! Ok bedeutet für mich einschlafen zu können und sich dann die Nacht über viel wälzen. Über solche Nächte freue ich mich sogar am nächsten morgen. Kann ja eigtl auch nicht normal sein..

Ja auf den Neurologen bin ich auch gespannt. Wurde da bei dir was gemacht oder nur gesprochen? So ein EEG wäre ja eigtl mal ganz gut auch wenn ich nicht weiß inwiefern die sinnvoll sind außerhalb des Schlafes. Ah man... ich verstehe das alles nicht. Ich hab teilweise echt schlimme Gedanken wenn ich dann so eine miese Nacht habe. Ich denke mir dann: und das vll über Jahre noch? Oh neeeeein...

Das mit dem Alk. kenne ich. Probiere ich auch hin und wieder. Wirkt bei mir aber auch nicht sonderlich gut.

30.11.2019 20:51 • #96


MamaCita
Hey. Das Citalopram habe ich schon damals bekommen... primär wegen der Ängste und der daraus resultierenden Depression.
Bei der ersten Krise hatte ich zusätzlich Mirtazapin (geschlafen wie ein Stein) da musste ich aber auch nicht zur Arbeit ... Aber als das Citalopram wirkte, brauchte ich das nicht mehr.
Es fängt immer mit Schlafstörung bei mir an... deswegen bin ich jetzt umso frustrierter dass es trotz des Citaloprams wieder kommt ...habe seit über einem Monat nix mehr genommen zum schlafen. Und auch sonst eben versucht das Zopi nicht dauerhaft zu nehmen.
Ihr nehmt also keine anderen Medis,oder ?
Ich habe mich jetzt zum CBD Öl belesen ... und denke es ist einen Versuch wert. Habt ihr damit Erfahrung?

Wie übersteht ihr so die Tage nach diesen Nächten? Ich muss echt versuchen nur das nötigste zu erledigen nach der Arbeit und mich nicht noch zusätzlich zu stressen,aber das ist nicht leicht für mich :-/

LG und hoffentlich ne gute Nacht.

30.11.2019 21:05 • #97

Sponsor-Mitgliedschaft

Hallo grüße dich,CBD Öl habe ich versucht gegen Schmerzen und Schlafstörungen hat leider nicht geholfen.Das bedeutet aber nichts,dass kann bei dir anders sein kenne auch Leute denen es geholfen hat. Viel Glück liebe Grüße

30.11.2019 21:10 • #98


MamaCita
Wie lang hast du es genommen? Ja ich bin gespannt...es wäre zu schön,wenn es auch natürlich geht ...

30.11.2019 21:25 • #99


Zazazu
Ich habe CBD auch probiert. Mit kleiner und höherer Potenz. Macht müde ja, aber geschlafen habe ich davon auch nicht.

Ich hab früher venlafaxin genommen wegen der Ängste. War auch ein Jahr in Therapie. Anschließend habe ich das venla ausgeschlichen und mir ging es gut. Zum Herbst hin war es aber jedes Jahr immer kein leichtes Spiel. Man merkt ganz deutlich dass es zum Herbst Winter anders ist. Dass man anfälliger für Ängste ist und auch allgemein schlechter drauf ist. Ich hab es dennoch jedes Jahr ohne größere Rückfälle geschafft. Schlafstörungen hatte ich noch nie. Eher anders herum. Ich hab immer zu gern nach der Arbeit genapped. Daran ist heute nicht zu denken. Ich kann mich nach einer schlaflosen Nacht hinlegen mittags und es passiert gar nichts. Wie kann ein Körper sowas? Da stimmt doch was im Kopf nicht... ich dachte auch schon an Hormone etc. aber ich glaube es ist einfach der Kopf und die Psyche. Das merke ich auch daran dass meine Gedanken ständig kreisen. Von A nach B. Von einem Thema zum anderen. Es muss noch nich mal was sein was gerade Thema in meinem Leben ist. Es sind die dümmsten Gedanken teilweise. Übers einkaufen etc.

Mein zopi ist nun alle. Die Packung hatte ich aber auch über drei Wochen glaube ich und habe sie immer nur alle paar Tage genommen. Aber es macht mich wuschig weil ich weiß ich habe nun nichts mehr und Montag muss ich arbeiten....

30.11.2019 21:53 • #100



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