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@Szegfue

ich gehe davon aus, dass das getestet wurde. Sicher bin ich allerdings nicht und werde da nochmal nachfassen.

@MamaCita
Danke dir!:)
Ja, ich bin jetzt die Woche krankgeschrieben. Habe ja nun schon einige Medikamente durch, aber bei dem Quetiapin mit 75mg gings mir heute den Tag über echt dreckig. War völlig antriebslos und stand völlig neben mir. Nachmittags besserte sich das dann.

05.10.2019 23:04 • #41


Barbara_G
Hmmm wahrscheinlich hatte sich dein Körper doch schon daran gewöhnt vom Lorazepam runtergefahren und "sediert" zu werden. Der muss sich jetzt erst wieder daran gewöhnen dass diese Sedierung fehlt und dass dauert ein paar Tage. Ist bestimmt nicht leicht aber da musst du wohl durch und durch das Quetiapin kannst du zumindest ein bisschen schlafen. Der Schlaf wird dann bestimmt besser und die Nebenwirkungen vom Quetiapin gehen auch weg..

07.10.2019 12:46 • #42



Extreme Schlafstörung

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Habe jetzt die fünfte Nacht ohne Lorazepam hinter mir. Das Quetiapin habe ich erstmal auf 50mg eindosiert. Damit sind die Nächte momentan wechselhaft. Vorletzte Nacht habe ich recht "gut" geschlafen, die letzte Nacht hingegen war wieder sehr schlecht.
Heute hatte ich wieder einen Termin bei meinem Neurologen, der das dann eben auf die Absetzerscheinungen des Lorazepams schiebt. Das Muskelzucken ist leider nicht besser geworden, sodass nochmal Blut abgenommen und u.a. auf Eetrolyte getestet werden soll. Bezüglich der Schlaftherapie habe ich noch nichts gehört, da bekomme ich wahrscheinlich spontan bescheid, wenn Platz da ist.

Ih kämpf mich weiter durch

08.10.2019 14:16 • #43


MamaCita
Das klingt doch gut ..dann weiterhin gutes Durchhaltevermögen. Bei mir ist es nach wie vor wechselhaft,je nach Anspannung die man mit ins Bett nimmt usw...aber solange nicht mehr jede Nacht völlig schlaflos ist,bin ich zufrieden.
Und vielleicht sind es wirklich Absetzerscheinungen bei dir...wenn du noch ein paar Tage davon fern bleibst,wird es bestimmt auch noch etwas besser!

Liebe Grüße

08.10.2019 19:46 • #44


Lillibeth
Ich habe auch 4 Medikamente durch, u.a. Queteapin. Konnte das auch nicht als großen Erfolg verbuchen. War am nächsten Tag k o und zittrig. Konnte kaum den Schlüssel in die Tür stecken. Jetzt nehme ich Opipramol. Damit schlafe ich ganz gut. Träume nur sehr heftig.

08.10.2019 19:57 • #45


Barbara_G
Ich finde auch, dass das eigentlich gut klingt. Dass du das Absetzen vom Lorazepam spürst und mit dem Quetiapin nicht sofort gleich gut schläfst, war anzunehmen. Aber du wirst sehen, die guten Nächte werden mehr sobald sich dein Körper umgestellt hat

Ich hatte letzte Woche auch ein paar durchwachsene Nächte und hab dann die letzten Nächte eine halbe Dominal genommen... bei mir ist allerdings momentan auch privat viel los Ich drück dir die Daumen dass es schnell bergauf geht.

09.10.2019 11:11 • #46


Hallo ihr Lieben,

ich wollte mal wieder einen Zwischenstand durchgeben.
Bisher halte ich durch und habe nun 1,5 Wochen auf das Lorazepam verzichtet. Durchschlafen ist bisher unmöglich. Manche Nächte laufen besser, ich wache mehrfach auf, liege etwas herum und schlafe dann wieder ein. Manche Nächte laufen gar nicht gut. So auch gestern. Ich habe ca. 1 Stunde geshlafen, bin dann aufgewacht und "mindestens 2 Stunden nicht wieder einschlafen. Grundsätzlich waren es dann auch maximal "Schlafhäppchen".
Hatte ich die Tage davor noch Kraft geschöpft, wirft einen so eine Nacht dann wieder stark zurück.
Von der Schlaftherapie habe ich ebenfalls leider noch nichts gehört, es heisst also weiter durchhalten und abwarten.

Liebe Grüße

13.10.2019 17:49 • #47


MamaCita
Hallo!
Mich ziehen solche Nächte leider auch immer total runter , vor allem der Gedanke dass es sicherlich noch eine Weile so sein wird und das besagte durchschlafen wahrscheinlich noch zuviel verlangt ist....
Aber die Angst vor einer Abhängigkeit ist zu groß , deswegen versuche ich das halbwegs so hinzunehmen.
Wünsche uns also weiterhin gutes Durchhaltevermögen

13.10.2019 19:24 • #48


Zazazu
Ah Mist ich habe diesen thread total übersehen und meinen völlig unnötig eröffnet. Zumal der fast genauso heißt *lach

Schon krass dass es da draußen Menschen gibt den es genauso geht wie einem selbst. Das tröstet ein wenig auch wenn es nichts dadurch bessert. Ich habe das schlafproblem ebenso. Urplötzlich aus dem nichts. Teilweise schlafe ich 1-3 std nach stundenlangem wälzen. Manchmal gar nicht. Mich wundert aber dass ich nicht so müde bin wie ich sein sollte nach so wenig Stunden Schlaf. Ich vertraue auch nicht mehr auf die Ärzte. Es wird immer nur symptomatisch behandelt und nicht die Ursache. Ich werde jetzt einige Untersuchungen als Eigenleistung in Angriff nehmen. Ins Labor fahren und vor allem die Hormone checken was die Ärzte alle nicht machen wollen. Dabei haben Hormone so viel Einfluss auf den Schlaf. Ich check es nicht...

Was mir am meisten fehlt ist das warme Gefühl welches ich immer hatte wenn ich an mein Bett dachte. Ein langer Tag... schön ins Bett und wegschlummern. Ich vermisse es so sehr. Das Gefühl schwerelos wegzudösen... das Bett ist für mich mittlerweile wie ein Beichtstuhl.... beten und hoffen dass man gut durchkommt um am Ende kriegt man dennoch die Strafe. Es nervt einfach nur noch... auch jetzt. Man sitzt vor dem tv und will sich nicht ins Bett legen weil man weiß was kommt. Nichts. Es ist wirklich schrecklich frustrierend

13.10.2019 22:34 • #49


MamaCita
Hallo Zazazu,
ich hoffe auch, dass dieses Gefühl irgendwann... hoffentlich bald... wieder kommt.
Ja leider,will keiner mehr die Kosten tragen für solche Checks, wobei es genauso ernüchternd ist,wenn nix dabei rauskommt und es doch 'nur' die Gesellschaft bzw der Stress und Druck ist den wir und andere uns machen
Du kannst ja mal berichten.

Wie lang ist es bei dir schon? Nimmst du irgendwelche Medis? Oder hast du zum Glück noch keine Diagnosen

Liebe Grüße

14.10.2019 07:21 • #50


@zazu

du sprichst mir aus der Seele!
Von Ursachenforschung ist auch bei mir keine Spur und das obwohl mein Neurologe eigentlich auch Psychologe ist. Dass ein neuer Bluttests, vor allem auf die Leberwerte, gemacht wird, nachdem ich jetzt schon monatelang irgendwelche Pillen in mich reinschmeisse, musste ich quasi selbst anmerken,
Das mit den Hormonen wurde mir auch schon von einigen Seiten angeraten. Aber weder die Hausärztin noch der Neurologe halten das für notwendig. Eventuell werde ich das auch mal in Eigenregie angehen. Wäre aber auf jeden Fall interessant zu hören, ob es bei dir etwas hilft.
Werde demnächst auch mal Akkupunktur probieren, bei einer befreundeten Heilpraktikerin, die sich vor allem auch mit Schlafpunkten in den Ohren auskennt. Eigentlich ist das ja nicht so wirklich mein Ding, aber ich bin an einem Punkt, wo ich mir denke, einfach mal ausprobieren

Würde mich auch interessieren, wie lange es bei dir schon geht und was du schon alles probiert hast.

Liebe Grüße

14.10.2019 09:02 • #51


111Sternchen222
Guten Morgen , ich Schleich mich auch mal hier rein...Ich bin aufgrund einer Panikstörung in den Kreislauf des "nichtmehrschlafen Könnens " gekommen..Ich nehme Zopiclon, damit geht's aber eine Dauerlösung ist das ja auch nicht . Meinen ersten Facharttermin nach über 7 Jahren hab ich in 1.5 Wochen. Ich nehme von Hausarzt verordnet 60mg cymbalta seit 6 Wochen ob die allerdings gegen irgendwas helfen? Ich hab nicht das Gefühl... Schlaf ist so wichtig...umso schlimmer wenn er einem verwehrt wird....

14.10.2019 09:16 • #52


MamaCita
Hallo 111Sternchen222,
hat das Cymbalta denn irgendwas gegen deine Angst getan? Hoffe der Facharzt nimmt sich dir gut an ...finde es schwierig wenn Hausärzte das einfach so verordnen,aber wiederum ist mir der Terminmangel bei Fachärzten bekannt -.-
Wie lang nimmst du schon Zopiclon? Regelmäßig oder bei Bedarf?

Liebe Grüße

14.10.2019 10:52 • #53


111Sternchen222
@MamaCita Das Cymbalta hab ich vor Jahren vom Facharzt schon mal bekommen, daher hat der Hausarzt das einfach so wieder übernommen. Ich finde allerdings nicht, dass es mir im Moment großartig hilft...Ich weiß aber auch nicht mehr wie sich die Wirkung damals angefühlt hat
..was sollte das Medikament eigentlich tun die Angst dämpfen, sie wegmachen? Mich stabilisieren damit ich besser damit umgehen kann ? Ich weiß es nicht...
Im Moment nehme ich das Zopiclon regelmässig...

15.10.2019 08:41 • #54


Schlaflose
Zitat von 111Sternchen222:
Das Cymbalta hab ich vor Jahren vom Facharzt schon mal bekommen, daher hat der Hausarzt das einfach so wieder übernommen.

Veilleicht solltest du stattdessen ein sedierendes AD nehmen, das schlafanstoßend wirkt.

15.10.2019 09:45 • #55


111Sternchen222
Ich weiß es auch nicht.... @Schlaflose ich will nur irgendwie das die Angst verträglicher wird... der Facharzttermin ist nächste Woche endlich....Ich hoffe da neue Erkenntnisse zu erlangen.

15.10.2019 10:35 • #56


Barbara_G
Zitat von Zazazu:
Was mir am meisten fehlt ist das warme Gefühl welches ich immer hatte wenn ich an mein Bett dachte. Ein langer Tag... schön ins Bett und wegschlummern. Ich vermisse es so sehr.


Das war für mich während meiner schrecklichen Episode letztes Jahr auch das Schlimmste... mein Bett war immer mein Freund gewesen, und dann ist es plötzlich zum Feind geworden. Dieses Gefühl von Vorfreude aufs Bett war der blanken Angst vor weiteren schlaflosen Nächten gewichen... dieses "Ahhhhhh herrlich" Gefühl wenn man sich nach einem langen Tag ins Bettchen kuschelt war einfach weg als hätte es nie existiert. Ich kann euch beruhigen, diese Gefühle kommen wieder zurück wenn sich das mit dem Schlaf normalisiert und dann nach einiger Zeit das Vertrauen in sich selbst und den Schlaf wieder kommt

15.10.2019 16:41 • x 1 #57

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Zazazu
Hallo ihr alle. Mein Internet hat den Geist aufgegeben daher die späte Rückmeldung. Technik die begeistert... die letzten drei Nächte waren ok. Ich konnte die Tage gut einschlafen. Gestern sogar um 19 Uhr. Zuletzt hab ich wohl mit 5 um die Uhrzeit gepennt aber gut... der Körper ist irgendwann erschöpft. Ich wachte aber auch gegen 1 wieder auf und wälzte mich bis 6 bis der Wecker für die Arbeit klingelte. Aber immerhin... ich verbuche es mal als Erfolg. Ich nehme derzeit Vitamin D. Und zwar 14.000 IE am Tag. Als Kur für 30 Tage. Mein Wert war bei 23 also ein ziemlicher Mangel. Vll ist es Placebo aber vll war es ja auch genau das. Ich wusste hab nicht dass Vitamin D serotonin produziert. Serotonin wiederum Melatonin was ein schlafhormon ist. Klingt alles irgendwie logisch. Einen Versuch ist es zumindest wert. Was mich auch teilweise gut runter bringt ist Hoggar Night. Aber auch nicht immer. Lasea ist auch ok. Es beruhigt aber nicht so wie man sich eben wünscht. Sollte mein Experiment mit dem Vitamin D nicht wirken werde ich um ein AD nicht drum rum kommen. Es kann ja nicht ewig so weitergehen.

Wie fühlt ihr euch am Tag nach so einer Nacht? Ich weiß nicht ob die Angst mich wieder hat oder das wirklich was ist aber ich sitze am Schreibtisch und ich fühle mich als hätte man mir ins Hirn geblasen. So... benebelt. Ich kenne das aus meiner schlimmsten Angst Periode. Aber ich habe derzeit nicht bewusst Angst vor etwas. Ich habe auch seit ewigkeiten keine PA mehr gehabt. Diese ganze Psyche macht einen echt fertig. Ständig ist man am überlegen ob dies oder jenes echt ist. Ein Symptom von Angst oder Krankheit. Es ist zum verzweifeln. Mir ist auch aufgefallen dass es bei mir meist im Herbst los geht mit all den Wehwehchen. Gehts euch auch so? Im Sommer bin ich irgendwie voller leben. Bin draußen und genieße. Kaum ist der Herbst da wird man träge hat Symptome und alles ist wie im Traum. Hört das eigtl irgendwann mal auf? Wovor ich auch Angst habe ist dass meine Tochter das vererbt bekommt. Ich würde ihr das so gerne ersparen. Wenn ich nur dran denke was ihr evtl bevorsteht könnte ich heulen... ah man ich hab wieder meinen sentimentalen sorry

16.10.2019 22:01 • x 2 #58


MamaCita
Hallo Zazazu,
so ein Mangel kann schon mit reinspielen und wenn man dann diesbezüglich psychisch eine Vorgeschichte hat, reagiert man da wahrscheinlich noch viel sensibler. Vielleicht bringt die Kur ja wirklich etwas Besserung! Kannst ja mal berichten.

Ich kann zur Zeit auch super zeitig einschlafen und bin dann aber auch zeitig wieder wach -.- ...aber wie du schon sagst, hauptsache irgendwie zu etwas Schlaf kommen. Nach solchen Nächten fühle ich mich auch völlig daneben und könnte schon früh heulen beim Gedanken wie man da bitte den Tag überstehen soll. Wenn dann Konzentrationsprobleme und / oder Müdigkeitsschwindel(?!) dazu kommen wird's noch übler und die Angst und die doofen Gedanken werden angefeuert.
Vielleicht brauchst du ja kein AD dauerhaft. Manchmal hilft es auch diesen Teufelskreis des nicht schlafen Könnens mit einem schlafanstoßenden Medikament zu durchbrechen und dann geht es wieder ohne.

Wenn es keinen Auslöser in dem Sinne gibt bei dir aktuell,wird sicherlich zum einen der Mangel ein Faktor sein und zum anderen die Sorge um den Schlaf bzw die fehlende Entspannung ...
Für mich ist die dunkle Jahreszeit auch nix ...

Wie alt ist denn deine Tochter? Solche Gedanken habe ich auch manchmal ,zumal ich nicht die erste in der Familie bin ...aber leider haben wir es nicht in der Hand und können nur aufmerksam schauen und den Kindern im Falle des Falles gut zur Seite stehen. Möge er dennoch nicht eintreten!

Liebe Grüße

16.10.2019 23:35 • x 1 #59


Zazazu
MamaCita hast du Erfahrungen mit AD zum schlafen? Ich sitze auf der Terrasse und trinke Kaffee. Die Nacht war fürn (_._) kein Auge zugekriegt. Nicht mal für eine std. ich könnte echt schreien und weinen zugleich. Keine Ahnung wie ich den Tag überleben soll. Ich hab auch keine Ahnung wie man Sport bewältigen soll in so einem Zustand. Ich hau mir alle Zähne raus auf dem Laufband

17.10.2019 06:59 • #60



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