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Anne-1987
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Sammelthema
Hallo Ihr Lieben,

ich weiß mal wieder nicht ob ich hier richtig bin. Hab bis jetzt immernoch nicht rausgefunden ob ich an einem reizdarm oder einer Agoraphobie leide. Ich habe das gleiche auch schon bei reizdarm reingeschrieben aber bisher hat mir darauf noch leider keiner geantwortet. also versuch ichs hier mal. Jedesmal wenn dinge von meinem normalen tagesplan abweichen bekomm ich durchfall. Das ist eigentlich das schlimmste. Auch die anderen symptome sind dabei wie herzrasen, kälteschweiß, zittern und der kopf schaltet ab. Es sind Besprechungen im Geschäft, Einkäufe oder Stau... Ihr kennt das ja sicherlich. Ich habe schon einmal eine Gesprächstherapie gemacht, die hat mir einigermaßen geholfen. Hab gegen meine angstattacken und panikanfälle cipralex verschrieben bekommen. Das hab ich dann wieder abgesetzt nachdem es mir einigermaßen besser ging. Seit november habe ich aber wieder diese Panikattaken. Die größte Angst hab ich eigentlich vor durchfall. Habe nun meine gesprächstherapie wieder angefangen und bekomm auch seit einer woche wieder cipralex. Meine Gesprächtherapeutin meinte, dass eine klinik vielleicht das beste für mich wäre, wo ich in einer gruppe richtige verhaltenstherapien machen kann. Ich bin schon die ganze zeit am überlegen was ich machen soll. Ich will endlich wieder normal leben können, mir keine gedanken mehr über meinen magendarmtrakt machen zu müssen, einfach wieder das leben richtig genießen. Das ist eigentlich mein größter wunsch. Ich habe eingesehen dass ich mein problem nicht mehr alleine in den griff bekommen kann, ich steiger mich immer tiefer rein. Ich habe nur so große angst vor der klinik. Weg von zuhause und tag täglich wird man mit diesem problem konfronitert, dass wär für mich die hölle. Hat von euch jemand schon erfahrung mit einer Klinik gemacht? Wenn ja, wie lang wart ihr? (Meine Ärztin meinte mind. aufenthalt ist 6 wochen) Und wie war das ergebnis hinterher. wie habt ihr euch danach gefühlt und ist es wirkich besser geworden?? Ich kann mir das so schlecht vorstellen dass so eine therapie von jetzt auf gleich dieses Problem für immer aus dem weg schaffen soll. Ich würde mich rießig über mehrere antworten von euch freuen.
Bis dahin erst mal Danke.

14.01.2022 #1


113 Antworten ↓
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Schlittengott
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Das Problem an einer Hypochondrie ist, das man durch seine falschen Gedanken seine reale Realität erschafft. Deine Gedanken erschaffen deine Realität in der Du lebst, das musst Du Dir immer wieder vor Augen halten. Ich vergleiche das gerne mit folgendem Beispiel:

Fast jeder Mensch hat Angst im Dunkeln. Das ist evolutionsbedingt. Stell Dir nun also folgendes vor:

Jemand sagt Dir, Du sollst Nachts 2km, allein durch einen stockfinsteren Wald laufen, ohne jegliches Licht.
Was passiert nun? Du kriegst Angst. Ja aber wovor denn? In deutschen Wäldern brauchst Du dich vor nichts fürchten. Es gibt keine wirklich gefährlichen Tiere und auch sonst braucht man eigentlich keine Angst zu haben. Das Problem ist, du malst Dir hier im Kopf ein Szenario aus, was schlicht nicht der Wahrheit entspricht. Du erschaffst Dir eine falsche Realität. Du denkst vlt. daran das dich ein Monster tötet, ein Mörder aus dem Gebüsch kommt oder du von irgendwas verfolgt wirst. Du kriegst Angst, dein Puls rast, schwindel usw, weil Du Angst vor etwas hast, was nicht real ist. Es ist ein Gedanke im Kopf, der es für dich nur Real erscheinen lässt. Und genau das selbe ist es mit Hypochondrie.

27.03.2016 00:26 • x 1 #51


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A


Ständig Angst

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N

Nordengel83
Mitglied

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Hallo ihr lieben,

ich bin neu hier und habe mich hier angemeldet in der Hoffnung gleichgesinnte zu finden mit denen ich reden bzw. schreiben kann, da ich bisher noch niemanden erzählt habe was mit mir los ist.

Angefangen hat alles vor gut 9 Jahren... ich war sonst immer ein fröhlicher Mensch, der gern raus gegangen ist, auf Partys, zu Freunden ... unter Menschen halt.

Es fällt mir nich einfach das alles jetzt hier aufzuschreiben, habe sonst immer diese Gedanken versucht zu verdrängen, um mich bloss nicht damit auseinander zu setzen.

Vor knapp 9 Jahren ist mein Vater krank geworden .. er war starker Alk. und dadurch das er sowieso schon an Hepatitis C erkrankt war, konnte seine Leber den Alk. nicht mehr verarbeiten und seine Adern in der Speiseröhre sind geplatzt so das er viel Blut gebrochen hat und es schon fast zu spät für ihn war.
Dieses Erlebnis war das Ausschlaggebende wo es mir das erstemal richtig schlecht ging.
Ich hatte über gut 2 Monate ständiges Schwindelgefühl, Magenbeschwerden und ständig das Gefühl mein Hals ist angeschwollen bzw. ständig das Gefühl mich würde jemand würgen. Bin dann auch zum Arzt gegangen was mich sehr viel Überwindung gekostet hat, da ich mir schon die schlimmsten Sachen ausgemalt habe, bzw. gedacht habe mir könnte das gleiche passieren wie meinem Vater.

Der Arzt hat ein EKG gemacht mich sonst komplett Untersucht, Blut abgenommen etc.
Er war auch der Hausarzt von meinem Vater und kannte somit seine Geschichte. Er meinte das meine Körperlichen Beschwerden damit zusammenhängen könnten, da ich das irgendwie nicht verkrafte oder sowas in der Art. Und er meinte noch zu mir sie sind ja keine Alk. dann brauchen sie sich keine Sorgen machen das das gleiche passiert.

Ich war echt erleichtert und muss sagen kurz danach ging es mir wieder super. mein Vater war auch wieder auf dem weg der Besserung, hat ne Therapie angefangen und ich dachte alles wird wieder gut.

Ungefähr 3 oder 4 Jahre später hat er wieder angefangen zu saufen und hat sein Leben wie vorher gelebt. Es hat auch nich lange gedauert und das Blut brechen ging wieder los. Er hatte dann eine Not OP und ihm wurde eine Umleitung eingesetzt, das die ganzen Giftstoffe nicht mehr über die Leber gehen oder sowas in der Art.
Kurz nachdem er ins KH eingeliefert wurde gings wieder los... Schwindel, das Gefühl ich ersticke usw. Das zog sich wieder über Wochen hinaus und ich habe mir wieder die schlimmsten Dinge ausgemalt.

Dann gings meinem Vater wieder besser. da er ja nun diese Umleitung hatte, dachte er er könne weitermachen wie zuvor und hat weiter gesoffen. Es ging 3 Jahre gut dann hat er ständig Anfälle gehabt, war total verwirrt, hat sich eingemacht und noch andere komische Dinge. Wieder ab ins KH an den Tropf wo seine Leber mit Hilfe eines Tropfs gereinigt wurde. Das ganze zog sich über 1 Jahr hin .. ständig ins KH an den Tropf .. wieder nach Hause .. paar tage später wieder KH. Er war mehr im KH als zuhause in diesem Jahr. Und mir ging es wieder schlecht .. wieder besser .. wieder schlecht. Ich habe ja alles miterlebt, musste ständig den Krankenwagen rufen, habe gesehen wie er von mal zu mal immer dünner wurde...

Eines Nachts rief meine Mutter an er hat wieder Blut gebrochen im KH und liegt jetzt auf der Intensivstation. Wirild wie er da lag werde ich nie wieder vergessen, es geht mir einfach nicht aus dem Kopf. In diesem Moment von jetzt auf gleich ging es mir wieder so dreckig das ich dachte ich kippe gleich um und ersticke... ich wollte da raus!

Die Ärztin sagte zu meiner Mutter, noch einmal und er überlebt es nicht.
Ab da ging es mir nur noch schlecht, ich hatte Angst Nachts zu schlafen, hatte ständiges Herzrasen, wieder Schwindel, Kopfschmerzen und das schlimmste diese Gedanken die den ganzen Tag in meinem Kopf umherschwirrten. ich konnte diese Gedanken aber auch nicht verdrängen, habe versucht an was schönes zu denken aber das hat nur kurzzeitig geklappt.

Ein paar Wochen später, ein Tag vor meinem Geburtstag wurde er wieder eingeliefert. meine Mam rief mich an und meinte die Ärzte haben gesagt wenn wir ihn noch einmal lebend sehen wollen sollten wir jetzt sofort kommen.
Wir natürlich sofort hin. da haben wir dann erfahren das wieder eine OP gemacht wird und er diese zu 98% nicht überleben wird. Wir sind dann wieder nach Hause gefahren und ein paar Stunden später kam dann die Nachricht .. mein Vater ist tot. Ich habe zu meiner Mam gesagt ich komme nicht mit ich will ihn lebend in Erinnerung behalten.

Ich habe gedacht das nachdem die Trauer vorüber ist alles besser wird und es mir nicht mehr so schlecht geht. Aber da habe ich mich geirrt. das ist jetzt mittlerweile 2 Jahre her und ich habe trotzdem immer noch diese Attacken. Weil ich ständig an ihn und an diese Krankheit denken muss. Ich kann nicht anders. Ich will diese Gedanken nicht haben, aber sie kommen einfach und ich kann nichts dagegen tun.

ich will doch einfach nur wieder normal leben und glücklich sein. Mein Freund fragt auch immer was mit mir los ist, aber ich kann einfach nicht mit ihm darüber reden.

Ich habe mir jetzt überlegt mir proffessionelle Hilfe zu holen, sprich Psychotherapeutische .. ich will wieder LEBEN ohne diese ständige Angst!

Sorry das der Text solang geworden ist...

21.01.2013 15:20 • #35


Zum Beitrag im Thema ↓


ZZerRburRuSs
hallo

ich war selbst in einer tagesklinik also von morgens 8 uhr bis abends ca. 16 uhr und das 8 wochen lang.
spitzenmässig ! was besseres gint es nicht
kenne auch leute die in einer klinik waren (also dort geblieben) und die sagen zu 90% das gleiche .

du hast recht wenn du vermutest das man in 6 wochen nicht (mal eben) geheilt wird
aber man wird extrem fest auf die beine gestellt und bekommt nen haufen hilfreicher tipps und anregungen.
nach dem aufenthalt in der klinik muss man dann mit dem erlernten alleine weitermachen , sonst war wahrscheinlich alles für die katz !

"am besten mitschreiben was man dort lernt und erfährt (kein witz)"

hilfreich ist noch wärend dem klinikaufenthalt knalle wach zu sein und mega offen für neues , dann hast du seeeehr gute chancen weiter zu kommen .

alles gute ZZ

#2


M
Hallo Anne,

auch von mir - wie von ZZ - die Unterstützung:
Mach das mit der Psychosomatischen Klinik, ob Tagesklinik oder
Stationäre Klinik.

Ich habe sehr gute Erfahrungen mit einer Psychosom. Klinik in Bad Bergzabern (6 Wochen) gemacht. Du bekommst einen eigenen Psychologen zugeteilt, dann stehen auf dem Programm: Bewegung (z.B. walken), Ergo-Therapie (Malen, Speckstein- oder Holzbearbeitung),
Gruppentherapie in einer festen Gruppe, in der du bis zur Entlassung bleibst, Feldenkraistherapie, Entspannungstherapie (PMR oder Autog.Training) Medizinische Bäder, kneippsche Güsse ...
An sich hat man nicht das Gefühl in einer Klinik, sondern eher in einem Tagungshotel zu sein. ... und es entstehen viele Freundschaften.

Also, worauf wartest du noch...

Liebe Grüße
Michael

#3


M
war auch mal in Stationärer Therapie und kann nur Gutes berichten!! Würd ich immer wieder tuen!

#4


N
Liebe Anne,
ich habe mich heute hier angemeldet....ich hoffe es hilft dir, wenn
ich dir schreibe....du hast die gleichen Probleme wie ich.... nehme auch Cipralex 10mg pro Tag und habe trotzdem ständig diese Angst und Panikattacken....Vor einem Jahr waren sie fast weg und ich konnte wieder Auto fahren und am Leben ein Stück weit teilnehmen....doch jetzt sind sie wieder da...diese Durchfälle jeden MORGEN ..usw...
Also ich war in einer Klinik 2005 die ich nur empfehlen kann....(Psychosomatischen Klinik Möhnesee 6 Wochen) es hilft ....dort habe ich eine Verhaltenstherapie gemacht und sonst gab es auch gute Programme....Habe nette Kontakt geknüpft.. die auch heute noch bestehen.... Wie Du siehst.... DU bist nicht ALLEIN...! Nehme die Chance war und mache diese Therapie....
LG Nicole

#5


A
Hallo Ihr Lieben,

danke für die vielen Antworten von euch. Hatte heute eine Besprechung im geschäft. Bevor diese losging, war ich mal wieder total aufgeregt, hab zu frieren angefangen, zu zittern, herzrasen bekommen und natrülich wieder durchfall. aber als ich in der besprechung war, war alles wie weggeblasen,. ich bin so froh dass ich das geschafft habe. Die besprechung hat dann sogar wieder spaß gemacht. Ich habe mir jetzt vorgenommen erst mal eine richtige verhaltenstherapie anzufangen und dann auch eventuell eine klinik aufsuchen, wenn es mir weiterhin schlechter geht. Heute muss ich sagen, fühl ich mich wirklich gut. Liegt wahrscheinlich wirklich daran weil ich die beprechung geschafft habe. Also nochmal danke für eure antworten. Ihr habt mir die Angst vor einer klinik ein bisschen genommen. Ich denk ich sollte einfach positiver an die sache rangehen. Bis dahin.. machts gut.

#6


R
Hallo,

ich bin heute auf diese Seite gestoßen, weil ich irgendwie nicht weiter weiß.

Vor ca. 3-4 Jahren war ich bei einer Heilpraktikerin zwecks Schlafstörungen. Bin teilweise nächtelang wachgelegen. Hatte aber nicht den Erfolg den ich mir erhofft hatte. Konnte durch pflanzliche Medikamente wieder etwas besser schlafen, aber trotzdem war ich immer total erschöpft. Konnte auch in der Arbeit keine richtige Leistung mehr bringen. Habe teilweise auch Herzrasen bekommen und Engegefühl im Brustbereich. Ich bin dann zum Hausarzt gegangen. Hier wurde mir gesagt, daß ich unter Depressionen leide. Habe dann 2 Jahre Antidepressiva genommen. Seit 2 Monaten nehme ich jetzt nichts mehr.
Bin jetzt seit ein paar Wochen wieder antriebsloser. Die letzten Tage konnte ich jetzt auch wieder nicht mehr schlafen und ich habe wieder Herzrasen.
Mein Partner meint, dass liegt dran weil ich mich ständig wegen allem Sorgen mache. Ich habe immer Angst das alles schief geht.
Ich habe auch das Gefühl, daß ich mich dadurch nicht mehr richtig auf meinen Partner einlassen kann. Wir haben uns ein Haus gekauft und wollen jetzt dann bald zusammenziehen, aber ich schiebe wieder Panik.

Ich habe auch oft Angst meine Freunde zu verlieren, meinen Arbeitsplatz zu verlieren. Es hat Zeiten gegeben, da hatte ich Angst das jemand stirbt. Ich hatte deshalb Albträume.

Ich weiß nicht wie ich das in Griff bekomme. Will nicht wieder unbedingt Antidepressiva nehmen. Vielleicht hat jemand Ratschläge für mich.

Danke

#7


K
ich kann deine angst verstehen...ein gemeinsames haus zu kaufen ist kein kinderspiel,da hängt viel dran!
und die angst seine freunde zu verlieren ist auch normal,freunde sind ein teil eines lebens sehr sehr wichtig...ich kann deine ängste vollstens verstehen...

#8


S
Zitat von rose 17:
Hallo,

ich bin heute auf diese Seite gestoßen, weil ich irgendwie nicht weiter weiß.

Vor ca. 3-4 Jahren war ich bei einer Heilpraktikerin zwecks Schlafstörungen. Bin teilweise nächtelang wachgelegen. Hatte aber nicht den Erfolg den ich mir erhofft hatte. Konnte durch pflanzliche Medikamente wieder etwas besser schlafen, aber trotzdem war ich immer total erschöpft. Konnte auch in der Arbeit keine richtige Leistung mehr bringen. Habe teilweise auch Herzrasen bekommen und Engegefühl im Brustbereich. Ich bin dann zum Hausarzt gegangen. Hier wurde mir gesagt, daß ich unter Depressionen leide. Habe dann 2 Jahre Antidepressiva genommen. Seit 2 Monaten nehme ich jetzt nichts mehr.
Bin jetzt seit ein paar Wochen wieder antriebsloser. Die letzten Tage konnte ich jetzt auch wieder nicht mehr schlafen und ich habe wieder Herzrasen.
Mein Partner meint, dass liegt dran weil ich mich ständig wegen allem Sorgen mache. Ich habe immer Angst das alles schief geht.
Ich habe auch das Gefühl, daß ich mich dadurch nicht mehr richtig auf meinen Partner einlassen kann. Wir haben uns ein Haus gekauft und wollen jetzt dann bald zusammenziehen, aber ich schiebe wieder Panik.

Ich habe auch oft Angst meine Freunde zu verlieren, meinen Arbeitsplatz zu verlieren. Es hat Zeiten gegeben, da hatte ich Angst das jemand stirbt. Ich hatte deshalb Albträume.

Ich weiß nicht wie ich das in Griff bekomme. Will nicht wieder unbedingt Antidepressiva nehmen. Vielleicht hat jemand Ratschläge für mich.

Danke


Hallo liebe rose17


Ich würde dir eine Kur oder Therapie empfehlen,, wenn du kannst oder Tagesklinik,,,

Hast du mal Schüsslersalze ausprobiert und PME Entspannung oder Meditation..??

Leichten Sport??

Hobby pflegen?

Ich weiss ist immer schwer sich aufzurappeln bei Depris ich hab das ja auch,,.. inneren Schweinehund zu überwinden,,, aber es lohnt sich,,, es ist halt nicht jede Tag gleich gut,,,

oder ich würde... mich mal an eine beratungsstelle wenden oder deine Krankenkasse oder Hausarzt.. ode 1 Psychologen,, oder hier ans Expertenteam,,

LG alles Gute,,, viel Mut kraft und erfolg wünscht dir von Herzen Suma

#9


R
Hallo,

ich bin froh, das mich endlich jemand versteht.

Ich habe manchmal schon versucht mit Freunden oder Familie darüber zu reden, aber bisher hat mich keiner verstanden. Es heißt nur immer, denk nicht soviel nach. Aber leider ist das halt nicht so leicht.

Zur Zeit läuft meine Partnerschaft nicht mehr so toll. Kann das an den Depressionen liegen? Ich fühl im Moment gar nichts mehr. Nur noch Angst.

Hab bisher noch keine Schüßler Salze genommen. Hast du da schon Erfahrungen gemacht liebe Suma? PME habe ich schon mal probiert, aber wieder abgebrochen. War wahrscheinlich ein Fehler, hat nämlich schon gut getan.

Werd vielleicht doch mal versuchen zu einem Psychologen zu gehen, mit meinem Hausarzt kann ich nicht so gut darüber reden.

Vielen Dank für eure Unterstützung! Tut echt gut!

LG

Rose 17

#10


S
Zitat von rose 17:
Zitat:
Hallo,
Hallo liebe rose17
Zitat:
ich bin froh, das mich endlich jemand versteht.
dafür sind wir hier das freut mich..
Zitat:
Ich habe manchmal schon versucht mit Freunden oder Familie darüber zu reden, aber bisher hat mich keiner verstanden. Es heißt nu
r immer, denk nicht soviel nach. Aber leider ist das halt nicht so leicht. Oh ja das kenn ich auch,, oft können aussenstehende nicht damit umgehen und sie sind ratlos wie sie uns helfen können oder was uns quasi gut tut,,

Zitat:
Zur Zeit läuft meine Partnerschaft nicht mehr so toll.
Oh das tut mir leid,,
Zitat:
Kann das an den Depressionen liegen? Ich fühl im Moment gar nichts mehr. Nur noch Angst.
Oh ja diese Phase hatte ich auch schon durch,,, diese Depris machen passiv und lustlos,,
Hab bisher noch keine
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Schüßler Salze genommen. Hast du da schon [quote]Erfahrungen gemacht liebe Suma?[/quote] Ja habe gute Erfahrungen mit Schüsslersalze gemsacht,,,  Ich war bei einer Heilpraktikerin und hab mich im Internet und in der Apotheke erkundigt  und  in Büchern sachkundig gemacht...[quote]PME habe ich schon mal probiert, aber wieder abgebrochen.[/quote] Es gibt auch eine Kursfporm von PME.. [quote]War wahrscheinlich ein Fehler, hat nämlich schon gut getan. [/quote]  Ja kenn das imer wenn es einem etwas besse geht oder  so denkt man niht an PME.. Auch EFT in Kurzform und Meditaion ut mir immer gut,,

[quote]Werd vielleicht doch mal versuchen zu einem Psychologen zu gehen, mit meinem Hausarzt kann ich nicht so gut darüber reden.[/quote] Warum kannst du nichtb reden darüber mit deinem Hausarzt,,, ?  Oki aber würde auch 1 Psychologen / Terapeuten  zu rate ziehen... auch das Experteneam hier ist super,,
Vielen Dank für eure Unterstützung! Tut echt gut! :)
LG

Rose 17
LG alles erdenklich gute,, wünscht dir die Suma

#11


W
Hallo,

Ich weiß gar nicht, was ich noch machen soll. Ständig habe ich Angst vor schlimmen Krankheiten, sobald die eine Angst geht, kommt die Nächste. Das geht nun schon seit Jahren so. Zur Zeit ist es wieder Lungenkrebs. Das Problem hatte ich vor zwei Monaten schon, damals habe ich irgendwann meinen Arzt dazu gebracht, dass er ein Röntgenbild macht, es war natürlich alles in Ordnung. Jetzt hatte ich eine leichte Erkältung, aber der Husten geht nicht weg. Jetzt habe ich schon wieder Angst. Mir ist früher schon aufgefallen - als ich noch kein Hypochonder war - das der Husten schlimmer wird, wenn man dran denkt. Gestern wars schlimm, aber als ich beim Einkaufen war und an was anderes gedacht habe, musste ich kaum Husten.
Kennt Ihr die Probleme? Normalerweise ist es ein banales Symptom, aber ich steigere mich dermaßen rein, dass ich an nichts anderes mehr denke. Mein ganzer Tag besteht nur aus Angst und der Erwartung wann es endlich abend wird, damit ich schlafen kann und wenigstens dann Angstfrei bin. Was macht Ihr dagegen? Therapie hatte ich schon, hat nichts gebracht, ich will aber nicht dauernd in Angst leben, bis ich dann irgendwann richtig krank werde.
Habt Ihr Tipps, wie man die Angst loswird? Hoffe auf viele Antworten

Weberknecht

#12


B
Hallo,

hast Du schon mal versucht, dich abzulenken ?

Oder Dir zu sagen, dass ist jetzt nur die Angst, das kenne ich ja, die hat eigentlich immer Unrecht gehabt ?

Oder manchmal ist es auch so, dass man eigentlich vor etwas anderem Angst hat, oder ein anderes Problem hat, und die Angst vor Krankheiten sozusagen dadurch ausgelöst wird. Oft tritt sie dann in typischen Situationen auf und man kann sich sagen, acho, ich hab eigentlich gerade diese oder jene Sorge und bin deshalb wieder anfälliger für Symptome und Angstgedanken. Und versuchen, den Gedanken möglichst nicht nachzugehen.
Oder evtl. gute Gegengedanken entwickeln... (es ist unwahrscheinlich, dass..., usw.).

Liebe Grüße Berliner

#13


W
Hallo Berliner,

Danke für Deine Antwort. Du hast vollkommen recht, eigentlich sollte ich mir wirklich sagen, das alle Ängste die ich bisher hatte, keine Krankheit waren, aber irgendwie klappts nicht. Früher konnte ich mir noch sagen, der Arzt hat alles untersucht, kann eigentlich nichts sein. Mittlerweile ist es aber so, wenn ich etwas habe und dann zum Arzt gehe, ist gleich das nächste da. Ich kann doch nicht jeden zweiten Tag zum Arzt gehen. Irgendetwas muss geschehen, ich kann heut nicht mal Sylvester geniessen, da ich bei jedem Huster wieder schlechte Stimmung habe.
Gehts Euch auch so?

Weberknecht

#14


R
hallo

mir geht es auch so , ich habe heute das gefühl einen herzinfarkt zu bekommen mein rücken tut weh das auf der linken seite und strahlt etwas in den linken arm rein.

hatte ich schon ewig nicht mehr aber vor einigen tage hörte ich wie ein arbeitskollege meines mannes tage vor seinen infarkt genau das selbe hatte , der gute liegt im koma und man weiss nicht ob er überhaubt nochmal wach wird.

ich habe natürlich nichts am herzen war gestern noch beim doc ekg und soweiter nichts alles nur einbildung.

#15


W
Hallo Rockshaver,

Das sit doch schrecklich, oder? Warum kann uns diese blöde Angst nicht einfach in Ruhe lassen. Eigentlich wollte ich heute schön mit meiner Familie feiern, aber diese Angst lässt mich nicht in Ruh. Am liebsten würde ich sofort ins Bett gehen.
Wie feierst Du Sylvester? Bist Du abgelenkt?

Weberknecht

#16


B
huhu,
ja ich kenne das auch mit der angst vor krankheiten.
ich hab jetzt momentan angst , ich könnte an den nieren erkrankt sein, weil mein rücken seit monaten immer weh tut. ich hab vor 9 monaten ein baby bekommen und meine rückemuskulatur ist voll hiüber durch die schwangerschaft, jeder sagt mir das kommt von der schwangerschaft aber ich will es nicht glauben. habe immer jeden morgen schmerzen. hab dann im internet kürzlich gelesen es kann reuma sein. ich hab so angst. an weihnachten habe ich so angst gehabt, da hab ich auch wieder rückenschmerzen gehabt und so lange an der stelle an der wirbelsäule heumgedrückt das es schon angeschwollen ist. ich war echt am ende.
aber ich glaube es war die angst, es sind nun ein paar tage frei und kein arzt da. das macht mir auch immer angst...

du bist nicht allein mit deiner angst. weiß im moment auch nicht wie ich es loswerden kann.

ic sizt grad hier am computer, mein mann liegt auf der couch und schnarcht und ie kleine schläft. ganz tolles silvester
menno was für ein blöder abend.
sorryfür die ego post.

#17

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W
Hallo Blümli,

Da haben wir ja einiges gemeinsam . Die Angst, Nieren hatte ich auch schon mal im Verdacht, allerdings kann da hinten so viel von der Wirbelsäule kommen, aber ich weiß, an das Naheliegendste glaubt man eh nicht...
Meine Frau schläft auch auf der Couch, daneben der Kleinste und ich kümmere mich um meine Angst. Feiern gehen wäre wahrscheinlich wirklich besser gewesen, dann wäre man zumindest ein bißchen abgelenkt worden. Naja bald ist Mitternacht und Sylvester auch vorbei. Wenn es so weiter geht, hab ich bald an gar nichts mehr Spaß.

Eine Frage die ich schon mal gestellt hab. Ist von Euch jemand bei Icq oder ähnlichem? Manchmal wäre es hilfreich in bestimmten Situationen mit "Gleichgesinnten" zu reden. Ich weiß nicht wie es Euch geht, aber meine Frau versteht meine Probleme nicht (ist ja auch schwierig wenn mans nicht selber kennt).

Weberknecht

#18


B
ja mein mann versteht mich auch nicht. der meint ich steiger mich rein und schüttelt immer den kopf. meine eltern sagen auch immer :" da ist doch nichts."
naja, momentan gehts mirganz gut, ich hab mom morgens keine rückenschmerzen, nur ganz wenig
aber ich weiß, plötzlich kommt dann auch in den nächsten tagen wieder so eine welle der angst. wieder rückenschmerzen und solche sachen.

echt deine frau schläft auch
ne spass beiseite,
ICQ habe ich,aber war lang nicht mehr da, weiß die nummer gad gar nicht. aber ich such sie mal in den nächsten tagen mal raus.
wie alt ist sind denn deine kinder?
meine ist 9 monate. auch ein grund warum ich so stess habe momentan und wahrscheinlich meine rückenschmerzen, sie schläft soooo schlecht. wacht alle 3 studen auf und weint

#19


W
Hallo Blümli,

Hab Dir eine Pn geschrieben.
Muss jetzt mal alle wecken. Ich hoffe Ihr könnt zumindest auch kurz feiern...

#20


A


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Dr. Hans Morschitzky
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