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Ne zum Arzt gehen ist nicht gut.
Wenn dich der Arzt gut kennt bekommst du eh nur das zu hören was du hören willst
😉Ich befürchte als Angstpatient wird man oft gar nicht für voll genommen und deshalb lasse ich das mit den Ärzten.
Eine Schachtel Antidepressiva und der Rat für ein paar Wochen in eine Klinik zu gehen wo die Türen und Fenster verrammelt sind ist nicht meine Vorstellung von Hilfe.
Ich glaube man muss einfach kapieren das nix auf der Welt sicher ist.
Diese leck mich am A....Einstellung ist das einzige was einen aus diesem Hamsterrad bringt.
Das habe ich aber auch erst nach meinem Ärztemarathon 2013 kapiert.
Irgendwann muss man die Reißleine ziehen,sonst ist die ganze Wohnung voller CT Aufnahmen
🥴Ich dachte auch ich hätte das schlimmste schon hinter mir,aber heute Abend habe ich es übertrieben...
Schneesturm und ich renne draußen auf dem offenen Feld rum
😂Selbsttest wie weit man gehen kann ohne Panik zu bekommen.
Was soll ich sagen Panik hatte ich nicht,aber ein sehr ungutes Gefühl in der Magengegend
😕Oft Frage ich mich was das ganze soll und was ich mir damit beweisen möchte.
Nach meiner Behandlung mit Paroxetin habe ich mich total verändert und leide unter einem enormen Bewegungsdrang.
Wenn ich nur einen Tag nicht rausgehe merke ich direkt wie ich unruhig werde und nicht mehr schlafen kann.
Alles wird schlechter auch die Depression.
Ich halte Bewegung schon für eine sehr guten Möglichkeit Unruhe und Ängste abzubauen.
Sich Zuhause zu verkriechen und seine Ängste zu pflegen ist definitiv der falsche Weg.