Sollte das Paroxetin wirklich gegen psychosomatische Rhythmusstörungen helfen ?

Hat da jemand Erfahrungen ?

Bis November 2013 40 mg genommen, dann runter auf 20 mg, 4 Monate später Rhythmusstörungen nehmen zu und werden immer mehr. Dann Juli ganz abgesetzt, Rhythmusstörungen unverändert jeden Tag.

Seit paar Wochen wieder auf 40 mg hoch und, es kommen immer weniger Rhythmusstörungen.

Kennt jemand das ? oder ist das wieder alles nur Einbildung ? Ich weiß manchmal nicht mehr wo hinten und vorn ist.

25.10.2014 10:16 • 16.02.2015 #1


5 Antworten ↓


Carcass
gut du heisst wie ien Medikament

Also bei mir wirkte das wie Speed, ich war aufgeregt, redete doppelt so viel wie jetzt und war nur am lachen und wollte alles auf einmal machen. Adrenalin in Reinkultur, kein gutes Medi für mich. Herzjagen kam dazu und ich hatte so ziemlich jede Nebenwirkung die in der Beilage stand und das, obwohl ich sie mir nicht durchlas Besprich das mal mit dem Doc, was das Zeug mit dir macht. Einen introvertierten Menschen kann ich das nur empfehlen, dabei verliert man so ziemlich jede Angst

25.10.2014 11:53 • #2


also ich habe das Medikament schon mal einige Jahre genommen, hatte wie auch jetzt bei einschleichen, viele Nebenwirkungen, wie z.B. Unruhe, viele irre Gedanken, etwas benommen... . Ansonsten waren früher aber kaum Nebenwirkungen und ganz selten Rhythmusstörungen da.
Aber was ich eben nicht ganz verstehe, sollte das wirklich gegen Rhythmusstörungen die Lösung sein.

Ich habe schon soviel gemacht um die Dinger los zu werden. War dann echt glücklich wenn sie weg gingen. Aber dann kamen sie immer wieder und ich bin jedesmal noch tiefer gefallen.

2x Psychotherapie, 6 Wochen Kur, Osteopathie 6 Monate, Magnesium bis 900mg hoch, 1 Jahr Kraftsport 4x die Woche.

Deswegen traue ich jetzt wieder den Frieden nicht, das sie mit Paroxetin wirklich weg gehen sollten.

25.10.2014 13:58 • #3


so, ich melde mich mal wieder. Jetzt ist ja Mitte Februar und das Paroxetin wirkt in voller 40 mg Stärke, Extrasystolen sind so gut wie weg, manche Tage nix, aber auch garnix da. Mache nur seit drei Wochen wieder eine tiefenpsychologische Therapie über erst mal 50 Stunden. Ich finds ja toll, das Paroxetin so gut wirkt, aber eigentlich, sollte es ja Rhythmusstörungen machen, aber bei mir wirken sie und das leider auch mit den Nebenwirkungen, wie in der Nacht laufen wach, Alpträume, eingeschränkter Libido, Gewichtszunahme (8 Kilo in 4 Monate) .
Es ärgert mich schon das ich die Chemie nehmen muss, aber ich hoffe das es mal weg kann..... nur das wird dauern.

16.02.2015 13:40 • #4


Carcass
Das ist ja das Schlimme an diesem Zeug, dass es massive Nebenwirkungen hat. Suizidgedanken hatte ich in meinem Leben vorher nie, dank eines AD nach einem Tag schon und seitdem lasse ich die Finger davon. Sie dämmen zwar ein, aber die Probleme und Ursachen können nur therapeutisch geklärt werden, finde ich super dass du das machst!

16.02.2015 13:43 • #5


Danke für deine Nachricht. Ja das mit den Nebenwirkungen ist schon blöd, aber wenns erst mal fast weg ist, ist es auch gut. Na ich habe eine junge Psychologin in der Berliner Akademie für Psychotherapie. (Die Psychotherapeuten in Ausbildung (PiA) haben vor der Aufnahme ihrer Ausbildung ein Hochschulstudium abgeschlossen. Im fortgeschrittenen Stadium der Ausbildung beginnen die PiA mit der Behandlung von Patienten unter der Begleitung erfahrener Kollegen. )
Also jemand junges mit Willen und immer Begleitung ihrer Seite durch ihre Dozenten und Supervision .
Ich versuchs mit ihr, ist glaube ich besser als (hatte icj schon 2x) jemand der im Leben in dem Beruf schon verbraucht ist.....

16.02.2015 13:48 • #6




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