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Hallo,

ich nehme seit dem 18 September Paroxetin und schleiche mich mit 10 mg morgens ein.

Im Moment schiebe ich Panik ohne Ende. Ich fühle mich nicht wohl in meinem Körper, die Haut brennt, ich schwitze bei kleinster Anstrengung und habe große Unruhe.

Wie lange hat es bei euch gedauert bis sich die Erstverschlimmerung der Symptome legte?

Grüße,
Kalla

02.10.2008 12:00 • 14.10.2008 x 1 #1


4 Antworten ↓


Christina
Hallo Kalla,

auf den Tag genau kann man es nie sagen, aber zwei Wochen sind für (heftige) Einschleichsymptome nicht gerade kurz. Es sollte wenigstens eine Tendenz zur Besserung (der Einschleichsymptome) erkennbar sein. Kann also sein, dass es für Dich nicht das richtige Medikament ist. Ich an Deiner Stelle würde mich mit dem Arzt in Verbindung setzen und noch vor dem langen Wochenende klären, ob es sinnvoll ist, Paroxetin weiter zu nehmen.

Liebe Grüße
Christina

02.10.2008 13:57 • #2



Paroxetin Erstverschlimmerung

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Hallo Kalla,
ich bin auch mit 10mg angefangen und hatte eine absolute Verschlimmerung. Ich hatte absolute Panik und extreme Unwirklichkeitsgefühle. Dann hab ich´s kurz abgesetzt und im Urlaub (ganz ohne "ich muss funktionieren - Druck") wieder angefangen. Da hatte ich keinerlei Nebenwirkungen und es hilft wirklich. Ich habe bisher auf 20mg erhöht und auch das war überhaupt kein Problem! Nimmst du´s denn weiterhin und ist´s besser geworden?
Alles Liebe

12.10.2008 22:58 • x 1 #3


Hallo Löttchen,

bin jetzt bei 20mg und langsam geht es mir besser. Ich bin mal gespannt wie die Wirkung sich entwickelt wenn das Medikament richtig sitzt.

Grüße,
Kalla

13.10.2008 12:48 • #4


HI

Ich nehm seit 4 Wochen auch Paroxetin .. allerdings nur 8 mg.. noch...
ich soll die Dosis wochenweise steigern..

allerdings merk ich dass ich seit 3 Wochen verstärkt Angst und Panik habe auch Angstattacken ... eine Erstverschlimmerung bei diesem Medikament soll ja nix ungewöhnliches sein..

naja,..ich steh zur zeit auch ziemlich unter druck und bin Stress ausgesetzt.. deshalb denk ich mir dass die Verschlimmerung zusätzlich mit dem Stress usw zusammenhängt

14.10.2008 23:09 • x 1 #5




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Dr. med. Andreas Schöpf