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K

katinka_h
Mitglied

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Sammelthema
he ihr
wollte mal fragen ob ihr erfahrungen habt mit dem absetzen von paroxetin habt. habe nun gelesen, dass es ziemlich anstrengend ist - kopfweh, übelkeit, schwindel...mache mir auch gedanken darum, weil ich in den nächsten jahren kinder haben möchte und paroxetin soll ja auf keinen fall in der schwangerschaft genommen werden. oder kennt ihr "ersatzmedikamente", die stattdessen in der schwangerschaft genommen werden können?
grüße
kati

29.07.2025 #1


70 Antworten ↓
I

Ilva
Mitglied

Beiträge:
43
Themen:
2
Mitglied seit:
Hallo, ich nehme seit ca 4 Jahren Paroxetin 10 mg. Zeitlang habe ich 20 mg genommen.
Es hat mir sehr gut geholfen. Ich habe meine Probleme nicht komplett gelöst, doch hatte mehr Elan an ihnen zu arbeiten, ich war einfach viel entspannter,es war ein wenig wie Zauberpille für mich.
Ich habe mich spontan entschloßen das Medikament abzusetzen und nehme es seit einer Woche nichts mehr.
Ich kannte das volle Programm vom Reduzieren der Dosis, also hieß es erst mal Abwarten und Tee trinken, weil nach einer Woche hatte ich mich wieder gut gefühlt
Nun ist jetzt eine Woche rum und ich kann immer noch nicht schlafen.

Es geht mir schrecklich. Am Anfang war es furchtbar, die "Stromstösse" im Kopf waren noch das geringste Übel. Es hört sich arg an, aber es ist ein bekanntes Absetzsymptom.
Ich bin antriebslos, lebe in den Tag hinein, habe keine Lust mehr irgendetwas zu tun, habe Konzentrationsstörungen (die aber allmählich besser werden) nichts mehr macht mir Spaß was mir davor Spaß gemacht hat. Das wirkt sich auch auf die Schlafstörung aus, ich bin nicht mehr ausgelastet und dauermüde. Ich bin nur noch frustriert und genervt von mir selbst, daß ich nichts mehr auf die Reihe mehr kriege. Es ist so wie vor dem Medikament.
Ich bin gene Ich habe Angst daß der Zustand bleibt.
Ich habe mir wieder eine Packung geholt, für den Notfall.
Soll ich noch weiter warten? Wird es immer so bleiben?
Und ich bin enttäuscht, daß ich ohne das Medikament vielleicht nicht lebensfähig bin. Ich möchte aber nicht vom Medikament abhängig sein.
Und bitte sagt nicht, daß ich zum Arzt soll, die Beratung beim Psychiater ist ein Witz. Dauert 5 Minuten, hört nicht richtig zu und bin danach genau so schlau wie vorher.
Bei Informationen über Medikamente hat mir bis jetzt Internet am besten geholfen.

09.07.2011 06:41 • #4


Zum Beitrag im Thema ↓

A


Paroxetin absetzen

x 3


Q

Queeny
Gast

Natürlich empfindet jeder anders die Absetzreaktionen. Ich habe meine Herzrythmusstörungen auch nicht damit in Verbindung gebracht, denn die sind erst wirklich schlimm nach ca 2 Monaten OHNE Paroxetin aufgetreten.

Mein Arzt hat mich darauf hingewiesen - er ist im übrigen nicht gut auf sämtliche SSRIs zu sprechen - denn er sieht dahinter nur Geschäftemacherei. Denn es wird heutzutage viel zu oft und viel zu schnell verschrieben...!

Ich hatte nach den ersten beiden Jahren der Einnahme auch heftigste Absetzreaktionen (20mg Tagesdosis). Vorallen Dingen starke Unruhe, ständig musste ich mich bewegen. Auch Kontrollverlust. Als es nicht mehr ging, habe ich damit wieder angefangen (weil ich es nicht besser wusste damals... )

Ich würde auch nicht sagen, dass nach mittlerweile 9 Monaten all das Zeugs aus meinem Körper raus ist. Denn ich spüre noch immer öfters diese elektrischen Schläge in den Armen, unruhig bin ich auch, aber nicht mehr so stark wie früher mal.
Gute Alternative ist Magnesium, jedoch ist das ein komplexes Thema, denn es sollte hochdosiert eingenommen werden.

Nachdem du auf 10mg täglicher Dosis bist, würde ich vorschlagen, die Dosis um 2,5 mg Schritte zu reduzieren. Die Zeit ist individuell. Ich habe mich nach meinen körperlichen Symptomen gerichtet. Sobald ich mich z.b. mit 7,5 mg wohlgefühlt habe, habe ich weiter reduziert. Aber du solltest dir dabei keinen eigenen Streß auferlegen, sondern wirklich Zeit lassen.

Ich würde es nicht mehr einnehmen, so schlecht kanns mir gar nicht gehen, denn es stellt wirklich einiges im Körper an. Und du hast recht, es ist erschreckend

LG, Queeny

10.07.2011 20:31 • #10


Zum Beitrag im Thema ↓


Y
Hallo ,sehr langsam absetzen über einen längeren Zeitraum so 6-8 Wochen.Dann kommen keine Entzugserscheinungen.Wegen einem Ersatzmedi frag bitte deinen Arzt.Es gibt welche, aber da du gern schwanger werden möchtest weiß ich nicht welches da geeignet ist.Alles Gute,Yorki

#2


K
Hallo, hab ich auch vor kurzem abgesetzt.

Dauert aber einige Wochen, jedenfalls bei mir. In der ersten Woche hatte ich von 30 mg auf 10 mg reduziert und es ging mir sehr schlecht.
Ich hatte stark wechselnde Zustände die ich sonst nicht von mir kenne, sonst hab ich auch nicht auf der Straße einen Nervenzusammenbruch und ähnliches was in dieser Woche alles passierte.
Ich hab dann ein neues Psychopharmaka verschrieben bekommen, "Cipralex" und sollte weiter dazu die 10 mg von paroxetin nehmen. Hab ich ca. 3 Wochen gemacht und jetzt seit einigen Tagen paroxetin ganz abgesetzt und keine Schwierigkeiten damit.

Opipramol was ich immer abends genommen habe, habe ich seit vier Wochen etwa abgesetzt, dass ging ohne Probleme.
Eigentlich wollte ich es mal ganz ohne Psychopharmaka probieren, ich traue mir das auch innerlich zu, aber nicht mehr ganz alleine. Wenn brauche ich dazu fachliche Begleitung und die hab ich leider noch nicht gefunden.
Meine Nervenärztin hilft mir nicht dabei, ich hab es auch schon bei einer anderen versucht....
Das hat mich sehr enttäuscht, durch meine Erfahrungen in der ersten Woche würde ich es wenn nur stationär probieren nochmal. Im Alltag ist einfach nicht mal eben schnell die Zuwendung zu finden die man in solchen Zutänden dringend braucht.

Ich wünsche Dir herzlich alles Gute!

kerze

#3


I
Hallo, ich nehme seit ca 4 Jahren Paroxetin 10 mg. Zeitlang habe ich 20 mg genommen.
Es hat mir sehr gut geholfen. Ich habe meine Probleme nicht komplett gelöst, doch hatte mehr Elan an ihnen zu arbeiten, ich war einfach viel entspannter,es war ein wenig wie Zauberpille für mich.
Ich habe mich spontan entschloßen das Medikament abzusetzen und nehme es seit einer Woche nichts mehr.
Ich kannte das volle Programm vom Reduzieren der Dosis, also hieß es erst mal Abwarten und Tee trinken, weil nach einer Woche hatte ich mich wieder gut gefühlt
Nun ist jetzt eine Woche rum und ich kann immer noch nicht schlafen.

Es geht mir schrecklich. Am Anfang war es furchtbar, die "Stromstösse" im Kopf waren noch das geringste Übel. Es hört sich arg an, aber es ist ein bekanntes Absetzsymptom.
Ich bin antriebslos, lebe in den Tag hinein, habe keine Lust mehr irgendetwas zu tun, habe Konzentrationsstörungen (die aber allmählich besser werden) nichts mehr macht mir Spaß was mir davor Spaß gemacht hat. Das wirkt sich auch auf die Schlafstörung aus, ich bin nicht mehr ausgelastet und dauermüde. Ich bin nur noch frustriert und genervt von mir selbst, daß ich nichts mehr auf die Reihe mehr kriege. Es ist so wie vor dem Medikament.
Ich bin gene Ich habe Angst daß der Zustand bleibt.
Ich habe mir wieder eine Packung geholt, für den Notfall.
Soll ich noch weiter warten? Wird es immer so bleiben?
Und ich bin enttäuscht, daß ich ohne das Medikament vielleicht nicht lebensfähig bin. Ich möchte aber nicht vom Medikament abhängig sein.
Und bitte sagt nicht, daß ich zum Arzt soll, die Beratung beim Psychiater ist ein Witz. Dauert 5 Minuten, hört nicht richtig zu und bin danach genau so schlau wie vorher.
Bei Informationen über Medikamente hat mir bis jetzt Internet am besten geholfen.

#4


I
Wie redefreudig hier Menschen sind. Ich dachte Behandlung mit SSRI ist die gängige Praxis bei Angstpatienten, bes. bei sozialer Angst.
Mittlerweile habe ich was Besseres gefunden. http://www.depressionsblog.com/blog/paroxetin-absetzen/
Sie hat sich noch länger gequält.
Mittlerweile denke ich auch dran das Zeug wieder zu nehmen und schrittweise abzusetzen.
Komisch, Schweissausbrüche und Kopfschmerzen hatte ich nicht.
Was heisst komisch, Kopfschmerzen hatte ich noch nie im Leben.
Ich hatte aber Konzentrationsstörungen und koordinative Störungen, mir ist alles aus den Händen gefallen.
Schaue gerade auf zdf Neo "wild germany" über crystal meth.
Da erzählte eine Patientin über Entzugserscheinungen, 13 Tage nicht schlafen und Hallus, nur dösen und ich dachte, das kenne ich doch irgendwoher

#5


I
Ich hoffe es ist in Ordnung wenn ich hier ein wenig blogge.Wird vielleicht eines Tages jemandem helfen.
Zitat:
Basierend auf den Erfahrungen meiner Leidensgenossen, die den Entzug schon hinter sich gebracht hatten, fahre ich Paroxetin nunmehr in 2,5mg-Schritten pro 8 Tage herunter. Allerdings sehe ich es schon kommen, daß ich wahrscheinlich Paroxetin noch in 0,1mg-Schritten weiter reduzieren muß.

Mein Psychiater wollte mir Johanniskraut verschreiben, als ich sagte ich möchte absetzen. Ich sollte echt zu einem anderen Arzt gehen.

x 1 #6


Q
morgen ilva,

ich habe selbst paroxetin genommen. einmal 2 jahre, dann pause von 2 jahren und dann wieder fast 3 jahre. im jänner 2010 habe ich LANGSAM bis oktober 2010 abgestzt, die dosis wirklich langsam runtergefahren. denn der haken an den dingern ist, dass, obwohl das gegenteil behauptet wird, den körper und vorallen dingen den gehirnstoffwechsel abhängig macht.
obwohl ich wirklich langsam abgestzt habe, habe ich seither herzryhtmusstörungen, welche von einem sehr verständnisvollen arzt in zusammenhang mit dem absetzen von paroxetin gebracht wurden. eine englische studie hat auch bewiesen, dass paroxetin aufs herz geht. meine neurologe hält dies jeoch für unwahrscheinlich (klar, er lebt ja von der pharmaindustrie!)

leider ist es so, dass "mediziner" gerne SSRI verschreiben, ohne den mündigen patienten über all die netten nebenwirkungen und absetzsymptome zu informieren.
klar hilft es, aber es setzt dem körper auch ganz schön zu.

ich würde dir also raten, die dosis wirklich gering wieder einzunehmen und dann langsam auszuschleichen, somit gibst du deinem körper die chance, sich besser daran zu gewöhnen, ohne paroxetin auszukommen.

alles gute
queeny

#7


I
Hallo Queeny
Als du das erste mal abgesetzt hast war es nicht so schlimm?

Ich habe Paroxat wieder genommen. Nach 8 Tagen Ich habs nicht ausgehalten.
Ich konnte sofort einschlafen obwohl es angeblich aufputschend wirkt.
Ich finde es schade, weil es langsam besser wurde, nur daß ich ständig so angespannt war.
Seltsam, daß ich mit Rechtschreibung weniger Probleme habe, wenn ich das Zeug nehme. Überhaupt - ich bin komplett anderer Mensch. Das macht mir Angst.

Komisch ist nur, daß die kleinste Dosis, die man kaufen kann 10 mg ist. Eigentlich etwas unverantwortlich von den Herstellern, wenn die Absetzerscheinungen so heftig sind, sie könnten mal extra Absetzsets verkaufen, mit niedriger dosierten Packungen.
Also wie dosiert man niedriger 10 mg? Zb zwei Tage nehmen einen Tag nicht? Dann jeden 2 Tag?
Und warum habe ich bei nur 10 mg so heftige Symptome.

Zitat:
denn der haken an den dingern ist, dass, obwohl das gegenteil behauptet wird, den körper und vorallen dingen den gehirnstoffwechsel abhängig macht.


Ja aber es entsteht nicht direkt ein Verlangen wie zb bei Zig..
Es macht dich total kaputt, es bricht deinen Willen, so daß man spätestens nach einer Woche es doch wieder nimmt.
Teufelszeug.

#8


I
Zitat:
obwohl ich wirklich langsam abgestzt habe, habe ich seither herzryhtmusstörungen, welche von einem sehr verständnisvollen arzt in zusammenhang mit dem absetzen von paroxetin gebracht wurden. eine englische studie hat auch bewiesen, dass paroxetin aufs herz geht. meine neurologe hält dies jeoch für unwahrscheinlich (klar, er lebt ja von der pharmaindustrie!)

Ohje...Wenn Du mich fragst, die wissen alle viel zu wenig über Auswirkungen von Paroxat. Das menschliche Nervensystem, und die Reizübertragung ist auch noch lange nicht so gut erforscht.
Gehts dir aber ansonsten wieder gut?
Ich habe von unterschiedlichen Absetzsymptomen gelesen. Bei jedem ist es anders. Manche spüren gar keine Wirkung von Paroxat also vermutlich auch keine Absetzsymptome.
Habe gutes Herz (Sport), aber vielleicht kommt es dann zu anderen Dauerschäden.
Zb könnte bei mir Schäden im Gehirn , auf der "neuronalen Ebene" vorstellen, was Konzentrationsschwäche und Schlafstörungen zu Folge haben könnte.
Immerhin ist es nach einer Woche "Entzug" bei mir nicht besser geworden, es hat sich verschlimmert. Gut, die Konzentration ist etwas besser geworden. Das merkt man an meiner Rechtschreibung

Du schriebst du hast 10 monate ausgeschlichen hast. Also wie lange nehme ich die jeweils niedrigere Dosis? Reicht ein Monat ?

#9


Q
Natürlich empfindet jeder anders die Absetzreaktionen. Ich habe meine Herzrythmusstörungen auch nicht damit in Verbindung gebracht, denn die sind erst wirklich schlimm nach ca 2 Monaten OHNE Paroxetin aufgetreten.

Mein Arzt hat mich darauf hingewiesen - er ist im übrigen nicht gut auf sämtliche SSRIs zu sprechen - denn er sieht dahinter nur Geschäftemacherei. Denn es wird heutzutage viel zu oft und viel zu schnell verschrieben...!

Ich hatte nach den ersten beiden Jahren der Einnahme auch heftigste Absetzreaktionen (20mg Tagesdosis). Vorallen Dingen starke Unruhe, ständig musste ich mich bewegen. Auch Kontrollverlust. Als es nicht mehr ging, habe ich damit wieder angefangen (weil ich es nicht besser wusste damals... )

Ich würde auch nicht sagen, dass nach mittlerweile 9 Monaten all das Zeugs aus meinem Körper raus ist. Denn ich spüre noch immer öfters diese elektrischen Schläge in den Armen, unruhig bin ich auch, aber nicht mehr so stark wie früher mal.
Gute Alternative ist Magnesium, jedoch ist das ein komplexes Thema, denn es sollte hochdosiert eingenommen werden.

Nachdem du auf 10mg täglicher Dosis bist, würde ich vorschlagen, die Dosis um 2,5 mg Schritte zu reduzieren. Die Zeit ist individuell. Ich habe mich nach meinen körperlichen Symptomen gerichtet. Sobald ich mich z.b. mit 7,5 mg wohlgefühlt habe, habe ich weiter reduziert. Aber du solltest dir dabei keinen eigenen Streß auferlegen, sondern wirklich Zeit lassen.

Ich würde es nicht mehr einnehmen, so schlecht kanns mir gar nicht gehen, denn es stellt wirklich einiges im Körper an. Und du hast recht, es ist erschreckend

LG, Queeny

#10


HaZelGreY
Hey Hallo zusammen....

Hat jemand von euch Erfahrungen mit dem Absetzen von Paroxetin gemacht?

Ich nehme seit 4 Jahren Psychopharmaka.
Häufig auch gewechselt aufgrund von Nebenwirkungen.

Leider war es bisher immer so, dass die Nebenwirkungen mich schlimmer belastet haben wie die eigentliche Hilfe die diese Präparate geben sollen.

Nun habe ich Paroxetin erst ganz langsam über einen längeren Zeitraum runter dosiert und nach jetzt 26 Tagen ohne Medikamente sind die Absetzerscheinungen immer noch sehr heftig....

Hat jemand von euch Erfahrung damit gemacht?
Wie kann man dagegen vorgehen und diese gegebenenfalls eindämmen?

Vielen Dank für eure Infos

#11


miriam0707
Hallo,
ich habe Paroxetin schon mal ca. acht Jahre genommen und dann 1,5 Jahre nicht mehr genommen.
Ich hatte keine Probleme mit dem Absetzen.
Machst du das in Begleitung von deinem Arzt?
Was sagt dein Arzt dazu?
Liebe Grüße

x 1 #12


N
Hallo,
Ich habe Paroxetin 10 Jahre genommen.
Das absetzen war die Hölle leide immer noch ,ist jetzt 7 Monate her .ich habe damals opipramol genommen um es etwas zu dämpfen.

x 2 #13


HaZelGreY
Danke euch erstmal...
Ja ich habe es mit meiner Psychiaterin abgesprochen....

Psychisch geht es mit ohne die Medikamente sogar besser allerdings physisch ist es der Horror hätte nicht gedacht dass es so schlimm sein kann....

Hatte damals in der Klinik mal einen tavor entzug aber davon hatte ich nichts gemerkt da ich zu der Zeit noch andere Psychopharmaka genommen hatte....

#14


Monika1963
Ich nehme Paroxetin jetzt genau sechs Wochen und was soll ich sagen, Nebenwirkungen sind immer noch vorhanden, dass heißt in meinem Fall, um 16 Uhr werde ich unheimlich Müde, mir wird schwindlig, manchmal auch zittern, ich bin benommen und unfähig mich zu konzentrieren. Das ganze dauert gut zwei Stunden an. Manchmal auch länger. Was würdet ihr machen, die Tabletten absetzen oder noch weiter versuchen? Denn immerhin, hat sich mein Blutdruck, welcher am Vormittag immer mega niedrig war mittlerweile völlig normal und wenn nicht gerade die Zeit zwischen 16 - 18 Uhr herrscht, dann ist meine Angst auch fast nicht vorhanden. Leidet treiben mich diese zwei Stunden komplett in den Wahnsinn.

#15


Sonja77
Zitat von Monika1963:
Ich nehme Paroxetin jetzt genau sechs Wochen und was soll ich sagen, Nebenwirkungen sind immer noch vorhanden, dass heißt in meinem Fall, um 16 Uhr werde ich unheimlich Müde, mir wird schwindlig, manchmal auch zittern, ich bin benommen und unfähig mich zu konzentrieren. Das ganze dauert gut zwei Stunden an. Manchmal auch länger. Was würdet ihr machen, die Tabletten absetzen oder noch weiter versuchen? Denn immerhin, hat sich mein Blutdruck, welcher am Vormittag immer mega niedrig war mittlerweile völlig normal und wenn nicht gerade die Zeit zwischen 16 - 18 Uhr herrscht, dann ist meine Angst auch fast nicht vorhanden. Leidet treiben mich diese zwei Stunden komplett in den Wahnsinn.

Also wenn es dir ansonsten durch die Tabletten viel besser geht,dann würde ich diese 2 Stunden in Kauf nehmen und es weiter nehmen...

x 1 #16


Monika1963
Zitat von NIEaufgeben:
Also wenn es dir ansonsten durch die Tabletten viel besser geht,dann würde ich diese 2 Stunden in Kauf nehmen und es weiter nehmen...
Die Nebenwirkungen sind aber sehr heftig, starke Benommenheit, Herzrasen, Panik, Schwindel.

x 1 #17

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anuschka

Paroxetin abgesetzt

Hallo liebe Leser/innen,
vor 3 Wochen habe ich die letzte Tablette genommen.
Ich habe Paroxetin über 3 Monate ausschleichen lassen. Meine Dosis war 20 mg am Tag für 3 Jahre.
Absetzsymptome waren da aber es war auszuhalten.
Jetzt 3 Wochen ohne geht es mir eigentlich ganz gut. Keine Ängste usw. Ich bin aber, hauptsächlich am Abend, total schlecht drauf. Schlechte Laune, gedrückte gedrückte Stimmung und enorm gereizt. Könnte explodieren. Woran kann das wohl liegen? Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht?
Gruß Anut

#18


Gorilla
Ich kenne mich zwar nicht so aus mit den Medikamenten aber könnte das auch ein Absetzsymptom sein ?

#19


anuschka
Danke für deine Nachricht.
Wie lange dauern denn solche Absetzsymptome?
Bin jetzt 3 Wochen ohne Tabletten.

#20


A


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Dr. med. Andreas Schöpf
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