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Caruso
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Hallo,

ich leide seit Jahren unter Ängsten, Panik und auch Depris und habe auch schon Therapie deswegen gemacht, zur Zeit mache ich eine Gruppentherapie ....

Nun da es nicht richtig besser wird hat mein Arzt mich nun dazu überredet .... naja, er ist schon seit Jahren an mir dran deswegen ... also er hat mir jetzt Paroxetin verschrieben.

Ich habe Angst wegen den Nebenwirkungen insbesondere wegen der Sexuellen Disfunktion ... oh man mir ist mein Sexualleben echt wichtig. Unter den Nebenwirkungen ist diese als häufig gekennzeichnet ... also mehr als 10% der behandelten Patienten würden darunter leiden.

Ich weiß jetzt echt nicht was ich machen soll .... habe gehört, dass diese Sexuelle Funktionsstörung sogar nach der Behandlung fortbestehen kann, kommt das denn häufig vor?

Nimmt jemand von Euch Paroxetin? Hat jemand Erfahrung damit? Wie häufig und wie massiv ist diese Sexuelle Funktionsstörung denn? Heisst das es garht garnichts mehr, oder nur Zeitweise oder nur weniger?

Mein Arzt sagte wir schleichen das ganz langsam ein, ich soll erst mal nur 5 mg morgens nehmen.

Bitte schreibt doch mal was dazu ... ich soll die Tage mit der Eiunnahme beginnen.

Grüße Caruso

29.06.2011 #1


60 Antworten ↓
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Fridolina
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Hallo ihrs!

Gerade habe ich ein wenig in euren Beiträgen gelesen und jetzt werde ich auch mal ein paar Zeilen zum Thema "Paroxetin" schreiben.
Wie vielleicht schon in den älteren Beiträgen meinerseits gelesen, habe ich die Tabletten einige Zeit wegen meiner Panikattacken und Ängste (etwas über ein Jahr) genommen. Was meine Psyche angeht haben sie mir auch wirklich phantastisch geholfen, und das kann nicht nur ein Placebo-Effekt gewesen sein. Ich hatte wirklich keine Panikattacken, alles wie weggefegt, die ständige Grübelei war vorbei, ich gelangte zu meiner früheren "Coolness" , also habe mich nicht von jeder Kleinigkeit aus der Ruhe bringen lassen und diese wirren Träume hatten ein Ende, geträumt habe ich weiterhin, aber nicht mehr so belastendes Zeug. Das Lebensgefühl war wirklich toll und es hat so richtig Spaß gemacht jeden Tag aufzustehen ...
Schrecklich viele Nebenwirkungen hatte ich eigentlich nicht, eigentlich nur die erste Zeit (Kopfschmerzen, Müdigkeit, musste ständig gähnen, auch wenn ich grad mal nicht müde war, ...) und die vergingen auch sehr schnell. Längerfristige Nebenwirkungen waren bei mir das Problem mit der Orgasmusfähigkeit und eben die Gewichtszunahme von ca. 20 kg und ich habe nicht mehr Appetit gehabt und auch nicht mehr gegessen!! Ganz im Gegenteil, ich habe mehr auf meine Ernährung geachtet, mehr Sport getrieben, meinen nicht minimalen Schokokonsum reduziert und trotzdem ... - zugenommen. Aber gut, das muss ja nicht immer so sein, denke ich. Jeder Mensch ist verschieden und nicht bei jedem wirken Medikamente gleich.
Aber aus dem Grund habe ich die Tabletten dann auch abgesetzt, weil 20 kg schon heftig sind und mich sehr belastet haben, und weil ich auch so meine Bedenken hatte, wie das mit der Gesundheit ist, wenn man jahrelang Medikamente nimmt. Mir ist klar, dass es manchmal nicht anders geht und die Medikamente durch wirklich schwere Zeiten helfen können und ein Leben wieder erträglich machen können (spreche auch aus Erfahrung), aber trotzdem habe ich sie damals abgesetzt und das ging auch ohne größere Probleme.
Heute nehme ich zur Not Tavor, wenn es gar nicht anders geht, und nach so zwei bis drei Tagen geht es dann meist auch wieder. Nehme dann auch nicht immer eine ganze Tablette, sondern versuche es erst mit einer kleineren Dosis. Naja, und ich gehe zu einer Therapeutin und habe mir ein paar Selbsthilfebücher besorgt

Owai, jetzt habe ich aber viel geschrieben .... Sorry Ich hoffe, ihr schlaft beim lesen nicht ein ...

Viele liebe Grüße und euch allen eine gute Nacht!!

11.05.2011 02:31 • x 1 #30


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A


Paroxetin

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B

batava
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Auch hier, woher hast Du diesen Blödsinn? Es gibt sicher Möglichkeiten und ein Arzt kann da bestimmte Medikamente eines Herstellers bevorzugen. Das läuft dann aber nicht über das Abrechnungssystem, da kann der Arzt maximal eine Art Prämie bekommen vom Hersteller.


Wenn Ärzte eine Prämiefür die Ausschreibung bestimmter Medikamente bekommen, ist das auch schon schlimm genug. Das ist rechtswidrig.
Pharmazien bieten Ärzten aber immer wieder Vergünstigungen an. Manchmal sind es auch kleine Reisen, die die Pharmazie organsiert und sehr preisgünstig anbietet.

http://www.sueddeutsche.de/panorama/pha ... t-1.856384


Was Du aber machst, Du stellst den Arzt als Alleinbestimmer dar und der Patient ist entmündigt. Oder wie? Der Arzt ist ein Dienstleister und hat mit dem Patienten gemeinsam den Weg zu besprechen, auch was Medikamente angeht. Wenn mir ein Arzt sagt, er gibt mir Medikament X, dann sage ich halt, ich will das nicht, wenn ich ein Problem damit hab. Und wenn ich dann sage, ich möchte mal Medikament Y versuchen, dann bekomme ich das auch, wenn da nicht gravierende Gründe dagegen sprechen. So läuft das bei mir.


Macht sie nicht. Es ist eher kritisch zu verstehen. Wünschenswert wäre es, wenn der Artzt gemeinsam mit dem Patienten den medizinischen Weg geht. Leider kann ihn niemand dazu zwingen.
Natürlich kann man sagen, dass man Medikament x nicht möchte. Werden auch wohl die meisten machen, wenn sie es nicht vertragen oder nicht wollen. Tatsache ist aber, dass Ärzte besonders bei Psychopharmak sehr hartnäckig die Patienten zur Einnahme überreden wollen. Nachweislich werden Antidepressiva und co auch viel zu häufig verschrieben. Studien belegen das inzwischen.
Fast jeder Arzt meint, er könne Psychopharmaka verschreiben. Ob der Gynokologe, der Hausarzt oder Internist, sie verschreiben als würde sie bunte Smaties verteilen. Die Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten werden häufig nicht berücksichtigt. Die Verschreibung gehört aber in psychiatrische, neurologische Fachhände.

Verschreibt ein Arzt ein Medikament, hat er erstmal etwas für den Patienten getan. Dieser hält ein Rezept in der Hand und fühlt sich vom Arzt verstanden und ernstgenommen. Der Artz hat seine Ruhe. Das wird häufig übersehen bseonders bei Psychopharmaka.

Anm.: man kann natürlich nicht alle Ärzte in einem Topf schmeißen

03.06.2011 12:40 • #47


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B
Hallo Caruso,

ich, weiblich, nehme seit über 10 Jahren täglich Paroxetin wegen Depressionen (schwere Episoden) und Panikstörung. Ich vertrage dieses Medikament seit dem ersten Tag hervorragend und hatte NIE Probleme mit Sex. Die einzige Nebenwirkung die ich hatte/habe, ist dass ich sehr zugenommen habe. Das ist aber bei einigen Antidepressiva der Fall.
Ich habe oft gehört, dass die Leute Angst wegen einer sexuellen Dysfunktion haben, was ich durchaus verstehen kann, mein mir war aber der Leidensdruck damals soo groß, dass es mir persönlich egal war.
Aber wie gesagt, ich habe ein gutes, ausgefülltes Sexleben mit meinem Partner und hatte nie Probleme

Also, versuch´s doch erstmal und mach Dir nicht zu viele Sorgen, das klappt schon!

Ganz liebe Grüße,

Belle

#2


C
Hallo Belle,

schön zu hören, dass es Dir gut geht mit dem Paroxetin. 10 Jahre ist eine lange Zeit, hast Du denn nie versucht es abzusetzen?


Ich habe die letzten Jahre auch einige Kilos zugenommen und das ganz ohne Medikament. Bist Du denn ganz sicher, dass die Gewichtszunahme nur durch das Paroxetin kam?

Danke für Dein Posting - das hat mich jetzt etwas aufgebaut.

Gruß Caruso

#3


F
Hey ihr beiden!

In der Vergangenheit habe ich für etwa ein Jahr ebenfalls Paroxetin genommen und kann mich Belle bezüglich der Gewichtszunahme nur anschließen. In dem einem Jahr habe ich ganz extrem zugenommen und durch das Absetzen wurde es leider auch nicht besser. Aber gut, das ist ein anderes Thema.
Ansonsten haben sie wunderbar geholfen, keine Ängste, keine Panikattacken ... Allerdings habe ich, was das sexuelle angeht, leider feststellen müssen, dass sich da wirklich eine gewisse Abstumpfung entwickelt hat ...
Das ist aber sicher von Person zu Person unterschiedlich.

Viele Grüße

#4


Rainmaker
Ich nehme Citalopram und hatte phasenweise sogar mehr Lust auf Sex... Wobei ich grundsätzlich Qualität der Quantität vorziehe.

Jedenfalls habe ich irgendwann gemerkt, dass es für mich schöner und intensiver wurde. Ohne das im Hintergrund permanent ein Gedakenkarussell rotiert, kann ich Sex einfach viel mehr genießen.

Ach ja, zugenommen habe ich nicht.

#5


R
hallo ich nehme seit fast 7 jahren paroxetin hatte aber nebenwirkungen durchfall und zunahme aber bekam ab und zu mal angststörungen mal weniger mal mehr oder gar nichts und panik nur einmal im monat..und danach hat man mir seroquel prolong gegeben das war nicht gut und habe gesagt will paroxetin zurück weil es mir half und bekam wieder und es geht mir super soweit nur einmal kurze angststörung dann weg und nebenwirkungen nicht mehr da ist erstaunlich und gerade erlebte ich ersten mal epilespie meiner tochter und hatte ganze zeit sorge und gedanken aber keine angsstörung oder panik bekommen komisch ich denke musste doch kommen weil wenn ich sorgen oder stress habe bekomme ich sowas aber bis jetzt nix...kennt ihr das problem auch

#6


C
Wenn das mit der Gewichtszunahme wirklich so ist werde ich auf keinen Fall mit dem Paroxetin anfangen. Ich kämpfe seit Jahren mit meinem Gewicht was insbesondere wegen meiner Diabetes wichtig ist. Mein Arzt weiß, dass ich Diabetes habe und Gewichtsreduktion für mich wichtig ist. Ich bin jetzt wirklich ärgerlich, dass er mir nicht erst mal Citalopram verschreibt. Einfach verantwortungslos nenne ich das. Grüße, Caruso

#7


B
Ich habe einmal leider erfolglos versucht, Paroxetin ganz abzusetzten, war auch für 4 Monate "ohne" und habe in der Zeit fast unglaubliche 22 Kilo abgenommen!! Allerdings waren die Depressionen und die Panikattacken dann wieder voll da, dass es mir letztendlich egal war ob ich wieder dicker werde oder nicht, ich wollte "mein" Paroxetin zurück. War dann drei Monate in einer psychosomatischen Klinik und bin wieder mit Paroxetin eingestellt worden. Das war von Oktober bis Dezember 2009 und bis heute habe ich wieder 20 Kilo zugenommen, bin also wieder dick! Das ist schon ganz heftig, denn ich habe mir soooo gut gefallen als ich schlank war!
Momentan setze ich erneut das Paroxetin ab, aber zusammen mit meinem Psychiater und meinem Endokrinologen (ich habe ein Schilddrüsenerkrankung) , um dann eventuell auch "5 HTP" umgesetzt zu werden.
Mal sehen, momentan wirft es mich wie ein Flipperball hin und her. Mal geht es mir gut, mal bin ich depressiv, mal ängstlich, mal aggressiv. Aber das sind halt die Absetzerscheinungen und das weiß ich.
Ich hoffe dieses mal schaffe ich es!

Caruso, Paroxetin ist ein sehr gutes Medikament und wenn Du wirklich einen hohen Leidensdruck hast, probiere es aus! Vielleicht brauchst Du es nicht lange, ich drücke Dir jedenfalls die Daumen!

LG Belle

#8


J
Hatte ganz am Anfang meiner Erkrankung damals Paroxitin bekommen. Ich hatte was normal war am anfang kleine nebenwirkungen aber nicht dolle. Ging auch rasch weg. Die Tablette hat Wunder bewirkt ... ich war ja sowas von gut drauf danach. Keine ängste mehr keine depris...aber leider hatte es auch was negatives...ich hatte 15 kilo zugenommen...
darum hatte ich sie später wieder abgesetzt und bin nun auf Citalopram...wobei ich am 3.3. erstmal zum arzt will, bin nicht wirklich zufrieden und habe ständig das bedürfnis schlafen zu müssen...ausser in der Nacht natürlich da bin ich dann hellwach...

#9


F
genauso ging es mir auch. durch das paroxetin super laune, keine ängste, ein ganz neues lebensgefühl. aber 20 kg gewichtszunahme.
habe dann auch citalopram bekommen, war aber total unzufrieden. von der laune her war ich zwar ausgeglichener und habe auch nicht zugenommen, meine ängste und panikattacken wurden aber nicht besser.
jetzt bin ich tablettenfrei und es geht mir auch nicht schlechter, als mit den tabletten. eigentlich sogar eher besser.

#10


Isissmaus
Halo alle miteinander..Ich bin leider kein Mann weiss also nicht wie sich Paroxetin bei einem Mann auswirkt ich selber nehme es bereits seit 18 Jahren.Früher waren es 20 mg und heute sind es "nur noch"5 mg .und ja ich habe mehrfach vesucht es abszusetzen was immer in einem Fiasko endete oder aber in einem höllischen Pulk von Absetzerscheinunegn und wer selber einmal mitgemacht hat was Depressionen und Ängste auslösen weiss sicher auch das Paroxetin dann das Kleinere Übel ist...
Ich lebe damit zugenommen habe auch ich davon und zwar reichlich wobei ich sagen muss es liegt weniger an dem Medikament selber sondern an dem ewigen Hunger oder besser Apetit den es auslöst ich habe es auch geschafft unter Paroxetin abzunehmen was sicher auch ein harter Kampf mit vielen Einschränkungen bedeutete...
LG von Isi

#11


Nayla
Huhu,
puuuh, wenn ich das so lese, dann will ich von dem Zeug nichts wissen
Und ein veränderte Sexualleben wäre auch furchtbar. Trotz das ich so down bin und ständig unter Schwindel leide, habe ich noch sehr häufig Sex und der ist mir auch wichtig . Denn während viele sagen, sie brauchen für Sex einen freien Kopf ist es bei mir eher so, das er meinen Kopf frei macht. Für eine gewisse Ziet zumindest.

#12


S
Hallo,

ich habe auch jahrelang das Medikament genommen und ich habe in der Zeit stark zugenommen, aber auch stark abgenommen. Mein Sexualleben war auch hervorragend und ich bin nach dem Absetzen einige Zeit gut klargekommen, aber im Moment bin ich wieder am abwägen, ob ich es wieder nehmen soll.

LG SoulGirl

#13


U
Ja das mit der sexuellen Funktionsstörungen kenn ich bei diesem Medikament. Es ist schwer bis gar nicht möglich einen Orga. zu bekommen. Ich nehme es jetzt auch wieder seid vorgestern. Und so mies wie es mir ging war es mir mit dem Orga. egal, hauptsache mir geht es mal wieder richtig gut. Jetzt quäl ich mich aber noch mit dem Nebenwirkungen rum. Aber das die sexuellen Störungen bestehen bleiben ist nicht der Fall. Jedenfalls bei mir nicht, sobald ich sie abgesetzt habe hat es noch ein paar Tage gedauert und alles war wieder normal.

#14


U
Also ich nehme auch Paroxetin und ja die Lust auf Sex sinkt das kann für ein Mann echt frustrierend sein, aber für ne Frau ist es nicht ganz so schlimm bis auf die Orgasmusprobleme, aber so ist ja ne Frau immer bereit, weißt schon wie ich meine

Aber wirken tun die gut. Da ist mir die sexuelle disfunktion nicht so wichtig im gegensatz wie es mir vorher ging.

#15


B
Zitat von Caruso:
Hallo,

ich leide seit Jahren unter Ängsten, Panik und auch Depris und habe auch schon Therapie deswegen gemacht, zur Zeit mache ich eine Gruppentherapie ....

Nun da es nicht richtig besser wird hat mein Arzt mich nun dazu überredet .... naja, er ist schon seit Jahren an mir dran deswegen ... also er hat mir jetzt Paroxetin verschrieben.

Ich habe Angst wegen den Nebenwirkungen................
Grüße Caruso


Sexuelle Störungen weiß ich nicht, aber ich weiß, dass das Medikament ein hohes Suchtpotential mit heftigen Absetzerscheinungen hat. Bei depressiven Menschen ist besonders bei Paoxetin die Suicidalität signifikant erhöht. Außerdem sind Appetitstörungen weitere Nebenwirkungen.

#16


U
Ich hatte Paroxetin schon mal abgesetzt und keine Absetzerscheinungen gehabt. In gegensatz zu Trevilor da hatte ich 6 Wochen zu tun gehabt. Das war heftig.

#17

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S
Das Medikament wirkt sehr gut bei mir, allerdings kenne ich diese Beeinträchtigung auch, deshalb nehme ich relativ wenig zur Zeit (10 mg) und es geht gerade noch so.

#18


Nayla
Ich war eine Zeit lang wieder einigermaßen auf dem Damm, das heißt zwar immer noch Schwindel und ab und an Herzgedöns und Nervosität, aber im Rahmen. Ich konnte problemlos am normalen Leben teilnehmen, weil ich dazu genug Kraft hatte. Die habe ich im Augenblick wieder nicht mehr schei. Psyche. Jetzt meine Frage:
Wie ging es euch als ihr Paroxetin genommen habt, bzw. wie fühlt ihr euch jetzt, seit ihr sie nehmt? Ist es wirklich eine Veränderung, die man deutlich spürt? Macht einem dieses Tablettchen die Angst und Panikstörung weg? Kann man wieder normal am Leben teilhaben?
Wie sieht das mit den Nebenwirkungen aus? Wenn ich deshalb kein Orga. mehr kriege, mir och egal, ich kann auch Sex haben ohne das große O, aber das mit dem Gewicht wurmt mich. Habt ihr euer Eßverhalten denn verändert? Oder kamen die Kilos wie von allein?

#19


L
Ich nehme auch paroxetin aber meine ärztin sagt immer das die Gewichtszunahme nicht davon kommt. Weil ich habe auch ziemlich zugenommen. Aber so langsam habe ich mich damit abgefunden. Aber nun kommt ja bald wieder der Sommer....

#20


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Dr. med. Andreas Schöpf
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