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Hallo zusammen!

Ich bin echt verzweifelt. Hoffe auf Hilfe eurerseits. Ich erzähl kurz meine Geschichte. Weiss im Moment nicht mehr weiter.

Ich bin 37 Jahre alt. Vater von zwei Kindern. Arbeite im digitalen Marketing. War ca. 15 Jahre starker Raucher (eine Schachtel am Tag) jetzt reduziert auf ca. 5-6 Zig. am Tag. Alk. habe ich immer gerne getrunken und kam auch mal vor, dass ich einen übern Durst getrunken hab bei Feiern. Zuhause aber seit immer praktisch null Alk.. Eben nur mit Freunden. Dann aber auch gerne mal 7 oder 8 B. an einem Abend. Nur B.. Sonst nix. Bin so halb sportlich (ab und zu Tennis und ca. alle 2 Wochen mal 45 min Jogging, seit 3 Monaten aber kaum mehr. War gestern 30 min joggen, sonst seit alles angefangen nicht mehr). Würd mich nicht als unfit bezeichnen. Wiege 90 KG bei 1,84 cm. Dies meine "Koordinaten."

Mein Leben ist seit 3 Monaten echt auf den Kopf gestellt und ich finde keinen Weg da raus und kein Arzt kann mir helfen oder nur ansatzweise sagen, was das Problem sein könnte. Seit mitte September habe ich diverse Symptome und Beschwerden. Und damit verbunden riesige Angst, einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu bekommen. Vor allem weil ich Angst vor Arteriosklerose habe. Ich habe diverse Checks beim Arzt gemacht alles ohne Befund. Aber die Beschwerden sind nach wie vor da. Darum weiss ich nicht ob das alles von der Psyche kommt.

Hier mal eine Übersicht:
- Benommenheit (praktisch dauerhaft)
- Müdigkeit (Penn meistens vor 21 Uhr auf dem Sofa weg, vorher nie vor 23 Uhr ins Bett)
- Kalte Füsse und Hände
- Erhöhter Puls (vor allem nach dem Mittagessen, was dann anhält bis abends)
- Ruhepuls ca. 62 - 75 am Morgen, im Alltag Puls von 90 - 100 im Büro. Zuhause etwas weniger.
- Puls beim Rauchen plötzlich bei 120 oder 125.
- Ab und zu stechen in der linken Achselhöhle
- Anfänglich starke Übelkeit, Appetitlosigkeit (anfänglich innert 5 Wochen 7 Kilo abgenommen - weniger gegessen)
- Gewicht nun stabil, Übelkeit nur noch sporadisch
- Schlafstörungen (wache sehr früh auf und kann nicht mehr einschlafen, vorher locker bis 10 gepennt, sofern nicht geweckt)
- Grosse Angst nicht mehr für meine Kinder da sein zu können
- sporadisches nächtliches Schwitzen
- Ab und zu Gefühl nicht richtig tief einatmen zu können
- Konzentrationsschwierigkeiten, da Gedanken die ganze Zeit um die Krankheit drehen
- Messe etwa 30 mal am Tag meinen Puls mittels Pulsuhr, die ständig mitläuft.
- Angst psychisch nie mehr da raus zu kommen.

Abklärungen die ich gemacht habe in den letzten Wochen (alle praktisch ohne Befund)

- Herzultraschall / 24 Std. EKG / 24 Std. Blutdruck Messung / 3x Ruhe EKG / Belastungs EKG
- Hirn / Schädel MRT
- Magenspiegelung (Zwerchfellbruch festgestellt, aber wohl schon länger, Symptome kämen nicht daher)
- Darmspiegelung
- Abdomen CT
- Bauch Ultraschall
- Lungenröntgen / Thorax
- Diverse Blutentnahmen (praktisch alle Werte wo sie sein müssen z.B. Cholesterin, Eisen, Blutzucker)

Halbe ärztliche Weltreise. Einerseits freut es mich, dass nix gefunden wurde, aber andererseits habe ich die Beschwerden ja trotzdem noch und die Angst bleibt. An gewissen Tagen dreh ich fast durch. Merke wie ich angespannt bin. Ich merke einfach, dass etwas nicht stimmt. Das Schlimmste ist diese Müdigkeit. Könnte zu jeder Tageszeit schlafen. Auch nach 9 Std. Schlaf. Dazu halt auch Persöhnlichkeitsveränderung. Ich war immer sehr lebenslustig und gut gelaunt. Blöde Sprüche und wie oben erwähnt auch meistens nicht der, der als Erster von der Feier nach Hause ging. Die 3 Monate haben an mir gezerrt und ich bin nicht mehr der lebenslustige Familienvater, sondern oftmals ruhig, müde und mit mir und meinen Gedanken beschäftigt.

Inzwischen habe ich Angst, dass dies früher oder später Probleme im Job gibt und ich auch meiner Frau nicht gerecht werden kann, da ich eben selten wirklich fröhlich bin und unsere Beziehung definitiv auch darunter leidet. Nur weiss ich halt nicht ob dies alles von der Psyche kommt oder halt doch organisch einen Hintergrund hat. Wie oben beschrieben habe ich Angst, dass ich irgendwie unter Ateriosklerose leide oder sowas. Ist das denn überhaupt möglich, nach all den Abklärungen oder kann man das ausschliessen?

Ich weiss echt nicht mehr weiter. Möchte einfach, dass mein Leben wieder so ist wie vorher. Ohne Angst, mit Freude, Lebenslust und ohne Beschwerden. Ich bitte euch, mir eure Erfahrungen mit ähnlichen Situationen zu schildern und allenfalls Lösungsansätze zu zeigen. Ich bitte um Hilfe und bedanke mich jetzt schon für eure Zu- und Beiträge.

Ich grüsse euch von Herzen (ab und zu ein Scherz liegt dann doch noch drin )
Max

26.12.2019 21:25 • 22.03.2020 #1


339 Antworten ↓


Tabe77
Zitat von Max-Kruse:
Hallo zusammen!Ich bin echt verzweifelt. Hoffe auf Hilfe eurerseits. Ich erzähl kurz meine Geschichte. Weiss im Moment nicht mehr weiter.Ich bin 37 Jahre alt. Vater von zwei Kindern. Arbeite im digitalen Marketing. War ca. 15 Jahre starker Raucher (eine Schachtel am Tag) jetzt reduziert auf ca. 5-6 Zig. am Tag. Alk. habe ich immer gerne getrunken und kam auch mal vor, dass ich einen übern Durst getrunken hab bei Feiern. Zuhause aber seit immer praktisch null Alk.. Eben nur mit Freunden. Dann aber auch gerne mal 7 oder 8 B. an einem Abend. Nur B.. Sonst nix. Bin so halb ...


Ich kann dir auch nicht helfen, stecke in ähnlicher Situation. Jeden Tag schwindel benommenheit sehstörungen, kribbeln arme und Beine, puls höher, Bruststechen, innere körperliche Unruhe, Angst,... ich habe es seit Juli. Bis jetzt auch alles ohne Befund. Bei mir fing es mit einer Panikattacke an. Hast die Monate davon Stress gehabt? Ich bin seit dem Arbeitsunfähig. Bei mir soll es Angststörung sein.

Vielleicht depression oder burnout?

26.12.2019 21:43 • x 1 #2



Hallo Max-Kruse,

Herzangst - Psychisch oder Organisch?

x 3#3


Stress eigentlich nicht wirklich. Aber wir hatten einiges los die Wochen davor. Zudem hatte ich ein paar Tage bevor dies alles anfing ein erstes Mal ein Stechen im Herz, als ich mit meinem Kleinen auf dem Spielplatz ein Rennen gemacht habe. Zack, plötzlich wurde es mir schwarz und ich hatte ein kurzes Stechen im Herz. Irgendwo in dieser Zeit fing das alles an.

Ja soweit war ich auch schon. Sprich bei Depressionen oder Burnout. Ich habe auch keine Mühe zu einem Psychiater zu gehen, wenn es dann Richtung Psyche gehen sollte. Aber kann mir das fast nicht vorstellen. Da ich eigentlich ein relativ gefestigter und fröhlicher Charakter bin. Sehr sensibel, aber eigentlich entspannt und zufrieden mit dem Leben. Und im Moment habe ich halt das Gefühl, dass es organisch sein könnte, da ich das Gefühl habe, dass bei mir die Durchblutung und der Kreislauf manchmal etwas beeinträchtigt ist.

Bist du zu 100% arbeitsunfähig?

26.12.2019 21:48 • x 1 #3


Tabe77
Zitat von Max-Kruse:
Stress eigentlich nicht wirklich. Aber wir hatten einiges los die Wochen davor. Zudem hatte ich ein paar Tage bevor dies alles anfing ein erstes Mal ein Stechen im Herz, als ich mit meinem Kleinen auf dem Spielplatz ein Rennen gemacht habe. Zack, plötzlich wurde es mir schwarz und ich hatte ein kurzes Stechen im Herz. Irgendwo in dieser Zeit fing das alles an.Ja soweit war ich auch schon. Ich habe keine Mühe zu einem Psychiater zu gehen, aber im Moment habe ich halt das Gefühl, dass es organisch sein könnte, da ich das Gefühl habe, dass bei mir die Durchblutung und der Kreislauf manchmal etwas beeinträchtigt ist.


Genau das denke ich auch immer. Aber warscheinlich hätten die es gesehen. Werde aber trotzdem nochmal checken lassen.

Wie bei mir bei der ersten Panikattacke, haben wir glaube ich das Vertrauen in unseren Körper verloren, und das macht jetzt Angst. Das ewige Kontrollieren spricht dafür. Bei mir war Monate davor auch viel Neues, neue Wohnung, Auto, Arbeit... nein ich will wieder arbeiten, aber im Moment geht es nicht, 5 Monate bis jetzt schon. Ich denke auch oft durchblutung, hormone, mangel,....

26.12.2019 21:53 • x 1 #4


flow87
Zitat von Max-Kruse:
Hallo zusammen!Ich bin echt verzweifelt. Hoffe auf Hilfe eurerseits. Ich erzähl kurz meine Geschichte. Weiss im Moment nicht mehr weiter.Ich bin 37 Jahre alt. Vater von zwei Kindern. Arbeite im digitalen Marketing. War ca. 15 Jahre starker Raucher (eine Schachtel am Tag) jetzt reduziert auf ca. 5-6 Zig. am Tag. Alk. habe ich immer gerne getrunken und kam auch mal vor, dass ich einen übern Durst getrunken hab bei Feiern. Zuhause aber seit immer praktisch null Alk.. Eben nur mit Freunden. Dann aber auch gerne mal 7 oder 8 B. an einem Abend. Nur B.. Sonst nix. Bin so halb ...


Hey Max. Also deine Symptome kenne ich selbst an mir auch. Hatte oder habe ich auch. Wobei bin auf dem Weg der Besserung.
Ich kann dir sagen was deine Krankheit ist: Du hast eine Angsterkrankung entwickelt. Also Herzneurose. Ich versuche dir zu Beschreiben was in deinem Körper abgeht:

Irgend ein Ereignis aus deinem Leben hat bei dir die Herzangst ausgelöst. Vielleicht Stress oder etwas ganz anderes.
Wenn man Angst hat, dann schüttet der Körper vermehrt Adrenalin aus. Man bekommt dann so eine Innerliche Unruhe die ganz mühsam ist. Dann denkt man die ganze Zeit, man ist krank. Man fängt an den Blutdruck 100mal am Tag zu messen, den Puls, die Sauerstoffsättigung usw. Man merkt, fu.. die Werte sind ja zu hoch. (Logisch, wenn man aufgeregt ist und innerlich durcheinander).
Danach wird's zur Sucht, immer und immer wieder zu messen mit der Hoffnung die Werte werden besser. Es passiert genau das Gegenteil. Der Blutdruck und Puls werden immer höher. Kurz und knapp gesagt, der Körper läuft die ganze Zeit auf Hochtouren. Man ist total angespannt und Unruhe. Folgende Symptome kommen dann bei dieser Unruhe:

- Hoher Puls
- Hoher Blutdruck
- Ständige Müdigkeit
- Falsche Atmung / Atemnot
- Nervös
- Kalte Hände / Füsse durch die innerliche Unruhe und Angst
- Herzstolpern / Herzrasen
- Schwindel
- Übelkeit
- Depressionen
usw usw usw.

Du musst mit deiner Psyche wieder ins Reine kommen und dann verschwinden die Symptome auch langsam wieder.
Du hast so viele Untersuchungen gemacht, vertrau dem Kardiologen . Es ist alles bestens. Man hätte gesehen, wenn etwas nicht gut gewesen wäre. In deinem Alter ist es sehr ungewöhnlich das das Herz von einem auf den anderen Tag krank wird. Glaub mir das, ich kenne mich beim Herz gut aus und man sieht sofort bei einer Untersuchung wenn etwas nicht stimmt.

27.12.2019 02:08 • x 6 #5


Zitat von flow87:
Hey Max. Also deine Symptome kenne ich selbst an mir auch. Hatte oder habe ich auch. Wobei bin auf dem Weg der Besserung.Ich kann dir sagen was deine Krankheit ist: Du hast eine Angsterkrankung entwickelt. Also Herzneurose. Ich versuche dir zu Beschreiben was in deinem Körper abgeht:Irgend ein Ereignis aus deinem Leben hat bei dir die Herzangst ausgelöst. Vielleicht Stress oder etwas ganz anderes.Wenn man Angst hat, dann schüttet der Körper vermehrt Adrenalin aus. Man bekommt dann so eine Innerliche Unruhe die ganz mühsam ist. Dann denkt man die ganze Zeit, man ist krank. Man fängt an den Blutdruck 100mal am Tag zu messen, den Puls, die Sauerstoffsättigung usw. Man merkt, fu.. die Werte sind ja zu hoch. (Logisch, wenn man aufgeregt ist und innerlich durcheinander).Danach wird's zur Sucht, immer und immer wieder zu messen mit der Hoffnung die Werte werden besser. Es passiert genau das Gegenteil. Der Blutdruck und Puls werden immer höher. Kurz und knapp gesagt, der Körper läuft die ganze Zeit auf Hochtouren. Man ist total angespannt und Unruhe. Folgende Symptome kommen dann bei dieser Unruhe:- Hoher Puls- Hoher Blutdruck- Ständige Müdigkeit- Falsche Atmung / Atemnot- Nervös- Kalte Hände / Füsse durch die innerliche Unruhe und Angst- Herzstolpern / Herzrasen- Schwindel- Übelkeit- Depressionen usw usw usw.Du musst mit deiner Psyche wieder ins Reine kommen und dann verschwinden die Symptome auch langsam wieder.Du hast so viele Untersuchungen gemacht, vertrau dem Kardiologen . Es ist alles bestens. Man hätte gesehen, wenn etwas nicht gut gewesen wäre. In deinem Alter ist es sehr ungewöhnlich das das Herz von einem auf den anderen Tag krank wird. Glaub mir das, ich kenne mich beim Herz gut aus und man sieht sofort bei einer Untersuchung wenn etwas nicht stimmt.


Da man nix gefunden hat in all den Untersuchungen. Trotzdem ist es schwierig zu glauben, dass man so unglaublich müde wird durch den Tag und dies "nur" psychische Ursachen haben soll. Aber anscheinend soll das so möglich sein. Was ich aber nicht weiss ist, inwiefern man Durchblutungsstörungen, sprich Ateriosklerose mit diesen Untersuchungen ausschliessen kann. Und wie komm ich am besten mit meiner Psyche wieder ins Reine? Das schafft man wohl nur mit einer Therapie. Oder was sind deine Erfahrungen damit? Wie hast du es weggebracht oder zum Teil erträglicher gemacht?

27.12.2019 11:11 • #6


Patri21
Herzeunorese entsteht auch oft durch innerliche Anspannung. Wie wäre es mal mit joggen, Sport, Bewegung . und wenn du so Angst vor dem Sterben hast, wieso rauchst du dann?

Ich frage dich nur weil ich es nur zu genügend kenne. Es geht dir noch nicht schlecht genug um dein Leben zu verändern.

27.12.2019 13:20 • x 1 #7


flow87
Zitat von Max-Kruse:
Da man nix gefunden hat in all den Untersuchungen. Trotzdem ist es schwierig zu glauben, dass man so unglaublich müde wird durch den Tag und dies "nur" psychische Ursachen haben soll. Aber anscheinend soll das so möglich sein. Was ich aber nicht weiss ist, inwiefern man Durchblutungsstörungen, sprich Ateriosklerose mit diesen Untersuchungen ausschliessen kann. Und wie komm ich am besten mit meiner Psyche wieder ins Reine? Das schafft man wohl nur mit einer Therapie. Oder was sind deine Erfahrungen damit? Wie hast du es weggebracht oder zum Teil erträglicher gemacht?


Arteriosklerose also beim Herz kann man mit einem Herz CT untersuchen lassen. Der sogenannte Calcium Score gibt klare Hinweise wie stark die Arterien verkalkt sind. Da aber deine Belastungsekg wie auch Herzultraschall absolut normal gewesen sind, ist die Chance eher klein das zu haben.

27.12.2019 13:37 • x 2 #8


-Leeloo-
@Max-Kruse
Wenn du alles hast durchchecken lassen und alles in Ordnung ist, kann es durchaus psychisch sein. Ich kenne die Symptome ebenfalls und das schon seit mehreren Jahren. Es könnte eine Angststörung sein. Wenn es dir besser damit geht, kannst du dir eine 2. Meinung einholen, um sicher zu sein, dass nichts mit deinem Herz ist. Allerdings würde ich das Rauchen komplett sein lassen. Auf die Ernährung achten, vielleicht fehlen auch hier und da Vitamine oder Mineralstoffe. Könnte der Schwindel auch vom Nacken kommen? Wenn du Nackenbeschwerden hast, können einige Symptome auch davon kommen. Ansonsten tippe ich auf eine psychische Sache. Ich leider unter einer Angstörung (u. a. GAS) und auch Depressionen seit vielen Jahren, mal mehr, mal weniger. Vor einigen Wochen bekam ich aus heiterem Himmel eine Panikattacke und seither sind viele deiner genannten Sympome wieder präsent. Habe mich durchchecken lassen, sämtliche EKG's waren in Ordnung. Die Gefahr, dass man dauernd den Puls misst, kenn ich auch. Aber es ist besser, das sein zu lassen, denn damit setzt du dich besonders dem psychischem Dauerstress aus, was somit wieder Symptome hervorruft.

27.12.2019 14:33 • x 2 #9


Zitat von Patri21:
Herzeunorese entsteht auch oft durch innerliche Anspannung. Wie wäre es mal mit joggen, Sport, Bewegung . und wenn du so Angst vor dem Sterben hast, wieso rauchst du dann?Ich frage dich nur weil ich es nur zu genügend kenne. Es geht dir noch nicht schlecht genug um dein Leben zu verändern.


Hallo Patri21

Ich war 2019 eigentlich so sportlich wie jahrelang zuvor nicht. Habe nebst den 7 Kilo die ich in der Angstphase in kurzer Zeit abgenommen habe, zusätzlich von Januar - September gewollt ca. 6 Kilo abgenommen. Dies mit regelmässigem Sport und bisschen auf Ernährung achten. War anfang Jahr 104kg, jetzt ca. 90. Sprich nach monatelangem "gesünder" leben, ging die sch. los. Ein Schelm wer Böses denkt. Gestern bin ich 4,5 km gejoggt.

Rauchen hab ich im Oktober mal aufgehört, wurde dadurch aber noch depressiver, da ich noch gegen etwas ankämpfen musste. Daher hab ich wieder angefangen. Jedoch nur wenige Zig. am Tag. Aber ich bin ganz bei dir, dass das mit Sicherheit nicht sein muss. Die Kraft um es nochmals anzugehen hatte ich bislang aber noch nicht.

Eigentlich wollt ich mein Leben nicht ändern, da ich ganz happy war damit bis vor 3 Monaten. Möchte einfach mein altes Ich zurück. Bis auf die extreme Müdigkeit, kalte Füsse und Hände und gelegentlichem Herzrasen ists im Moment besser. Wobei diese Energielosigkeit und Müdigkeit das Schlimmste ist. Das macht mich echt fertig.

27.12.2019 17:52 • x 1 #10


flow87
Zitat von Max-Kruse:
Hallo Patri21Ich war 2019 eigentlich so sportlich wie jahrelang zuvor nicht. Habe nebst den 7 Kilo die ich in der Angstphase in kurzer Zeit abgenommen habe, zusätzlich von Januar - September gewollt ca. 6 Kilo abgenommen. Dies mit regelmässigem Sport und bisschen auf Ernährung achten. War anfang Jahr 104kg, jetzt ca. 90. Sprich nach monatelangem "gesünder" leben, ging die sch. los. Ein Schelm wer Böses denkt. Gestern bin ich 4,5 km gejoggt.Rauchen hab ich im Oktober mal aufgehört, wurde dadurch aber noch depressiver, da ich noch gegen etwas ankämpfen musste. Daher hab ich wieder angefangen. Jedoch nur wenige Zig. am Tag. Aber ich bin ganz bei dir, dass das mit Sicherheit nicht sein muss. Die Kraft um es nochmals anzugehen hatte ich bislang aber noch nicht.Eigentlich wollt ich mein Leben nicht ändern, da ich ganz happy war damit bis vor 3 Monaten. Möchte einfach mein altes Ich zurück. Bis auf die extreme Müdigkeit, kalte Füsse und Hände und gelegentlichem Herzrasen ists im Moment besser. Wobei diese Energielosigkeit und Müdigkeit das Schlimmste ist. Das macht mich echt fertig.


Hast du permanent Kalte Hände und Füsse oder nur wenn die Angst kommt oder bei stress und innerlicher Unruhe?

27.12.2019 18:05 • x 1 #11


[/quote]Hast du permanent Kalte Hände und Füsse oder nur wenn die Angst kommt oder bei stress und innerlicher Unruhe? [/quote]

Hab ich schon oft. Aber immer würd ich nicht sagen. Merke aber manchmal wie die Füsse plötzlich warm werden und quasi wieder zu "leben" beginnen.

Danke euch übrigens schon mal. Tut gut mich auszutauschen. Vielen Dank euch! Freu mich auf weitere Erfahrungen und Austausche. Hilft mir grad sehr.

27.12.2019 18:09 • x 1 #12


flow87
Zitat von Max-Kruse:
Hast du permanent Kalte Hände und Füsse oder nur wenn die Angst kommt oder bei stress und innerlicher Unruhe? [/quote]Hab ich schon oft. Aber immer würd ich nicht sagen. Merke aber manchmal wie die Füsse plötzlich warm werden und quasi wieder zu "leben" beginnen. Danke euch übrigens schon mal. Tut gut mich auszutauschen. Vielen Dank euch! Freu mich auf weitere Erfahrungen und Austausche. Hilft mir grad sehr. [/quote]

Meistens werden kalte Hände und Füsse durch die Psyche verursacht. Wenn der Körper unruhig ist und Stresshormone ausschüttet passiert das häufig. Wenn die Hände und Füsse permanent kalt sind und sich bläulich färben, dann würde ich zum Arzt . Sonst nicht. Da bei Durchblutungsstörungen oder anderen Krankheiten die Füsse und Hände permanent kalt sind und schmerzen verursachen kommt dies für deine Symptome denke ich nicht in Frage.

27.12.2019 18:17 • x 2 #13


Hallo Max, ich denke, dass Deine Müdigkeit von den ganzen Panikattacken kommt. Dein Körper befindet sich ständig auf der Flucht, was ja Dein Puls besagt. Du hast aufgrund des ständigen Adrenalinausstoßes solch einen Stress in Dir, dass Dein Körper nicht mehr. Hab das selbst auch so erfahren müssen...warum Dein Körper momentan so reagiert bzw Du ihn so wahr nimmst, dass kannst Du vermutlich nur mit Hilfe rausfinden...ist es der Job, oder die Verantwortung für die Familie, die Dich so umtreibt...ich hätte zum Beispiel nie gedacht, dass einen die Verantwortung für Kinder so in die Mangel nehmen kann...die Angst, nicht mehr für sie da zu sein, das kann Ausmaße annehmen...aber das musste ich auch lernen und es erwischt mich immer wieder. Vielleicht kannst Du Dir mal eine kleine Auszeit nehmen, nur für Dich, durchatmen und ein bisschen zu Dir kommen...und erzähle unbedingt Deiner Frau davon, dann bist Du schonmal den Druck los!

28.12.2019 10:16 • x 1 #14


Zitat von Flamingo79:
Hallo Max, ich denke, dass Deine Müdigkeit von den ganzen Panikattacken kommt. Dein Körper befindet sich ständig auf der Flucht, was ja Dein Puls besagt. Du hast aufgrund des ständigen Adrenalinausstoßes solch einen Stress in Dir, dass Dein Körper nicht mehr. Hab das selbst auch so erfahren müssen...warum Dein Körper momentan so reagiert bzw Du ihn so wahr nimmst, dass kannst Du vermutlich nur mit Hilfe rausfinden...ist es der Job, oder die Verantwortung für die Familie, die Dich so umtreibt...ich hätte zum Beispiel nie gedacht, dass einen die Verantwortung für Kinder so in die Mangel nehmen kann...die Angst, nicht mehr für sie da zu sein, das kann Ausmaße annehmen...aber das musste ich auch lernen und es erwischt mich immer wieder. Vielleicht kannst Du Dir mal eine kleine Auszeit nehmen, nur für Dich, durchatmen und ein bisschen zu Dir kommen...und erzähle unbedingt Deiner Frau davon, dann bist Du schonmal den Druck los!


Hallo Flamingo. Wie äussert sich denn eine Panikattacke? Ich habe das Gefühl, dass ich permanent angespannt bin und so eine Art Angst hab. Wie oben erwähnt rauche ich nur noch selten. Wenn dann aber, schau ich immer was mit meinem Puls passiert. Sobald er sich dann Richtung 120 bewegt, krieg ich so eine Art beklemmendes Gefühl. Das könnte so etwas wie Panik sein. Obwohl ich nicht weiss, wie hoch der Puls bei anderen geht beim Rauchen. Ich hab mir nun einfach eigeredet, dass es abnormal ist, dass der Puls so auf 110 steigt beim Rauchen. Vielleicht aber auch gar nicht so abnormal. Aber die Unsicherheit, Müdigkeit und die Angst ist ansonsten eigentlich eher Dauerzustand.Mal subtiler, mal greifbarer.

Mein Vater ist als ich 7 war mehr oder weniger "abgehauen". Neue Frau und ein Jahr später in die dominikanische Republik ausgewandert. Für immer. Habe ihn danach noch ca. 10 mal gesehen (ist vor 6 Jahren gestorben). Sprich er war nie da für mich und meine Schwester. Ich hab mir immer geschworen, dass ich das bei meinen Kindern anders machen werde. Vielleicht kommt jetzt das alles hoch. Ich weiss nicht. Hatte aber nie das Gefühl darunter zu leiden oder so. Kann das so plötzlich kommen? Und ohne Vorzeichen? Aus dem Unterbewusstsein?

Es hat sich in den letzten 2 Jahren einiges geändert. Job vor allem. Ich bin seit 2 Jahren viel mehr zuhause bei der Familie und habe mehr Zeit mit ihnen. Was ja eigentlich toll ist. Ich war vorher jahrelang professioneller selbstständiger Musiker und rund 70 - 80 Abende im Jahr unterwegs. Nun fast immer zuhause. Vielleicht ist auch dies ein Problem, dass ich da irgendwie weniger Zeit für mich habe und mehr Verantwortung zuhause. Wie du sagst, ist Familie schön, aber halt auch forderned und belastend in gewissen Situationen. Keine Ahnung. Würde es gerne rausfinden. Da gibt es so einiges was Auslöser sein kann. Im "neuen" Job habe ich sofort Verantwortung übernommen und vollen Einsatz gegeben, da ich mich sehr gefreut habe auf die neue Aufgabe. Habe nie Überlastung und Ähnliches gefühlt. Aber gemerkt, dass ich aufgrund meiner Selbstständigkeit vorher nur sehr schwer abschalten kann, obwohl ich nun in einem Angestelltenverhältnis arbeite und finanzielle Sicherheit garantiert habe und eigentlich am Abend einfach runterfahren könnte.

Tja, die Nadel im Heuhaufen! Einzig kann ich mir immer noch nicht genau vorstellen, dass diese Müdigkeit und so alles nur psychisch bedingt ist. Darum komm ich immer wieder auf das Herz und de Kreislauf und beobachte das alles sehr genau, weil ich davor Angst hab. Psychische Ursachen kann man versuchen anzugehen und zu heilen oder zu lindern. Wenn was mit dem Herz oder den Gefässen nicht gut ist, knallt es und oftmals ist es das dann gewesen. Denke mir auch oft, dass jetzt die Quittung kommt, weil ich rauche und immer gerne gefeiert habe und ein Lebemann war. Aber da kenn ich noch ganz andere Aber davor habe ich Angst. Gibt ja noch Menschen die mich brauchen im Moment. Aber so wie ich jetzt drauf bin, bin ich auch keine riesige Hilfe. Ich sage mir im Moment immer, dass es okay wäre wenn es mit mit 50 oder so erledigen würde (in 13 Jahren). Dann sind meine Kinder gross und können alleine. Einfach nicht jetzt. So weit ist es schon gekommen, dass ich einfach 13 sorglose Jahre haben möchte und dann abtreten würde. Da fragt man sich schon, ob man nicht früher oder später komplett durch dreht!?

28.12.2019 15:00 • x 1 #15


Tabe77
Zitat von Max-Kruse:
Hallo Flamingo. Wie äussert sich denn eine Panikattacke? Ich habe das Gefühl, dass ich permanent angespannt bin und so eine Art Angst hab. Wie oben erwähnt rauche ich nur noch selten. Wenn dann aber, schau ich immer was mit meinem Puls passiert. Sobald er sich dann Richtung 120 bewegt, krieg ich so eine Art beklemmendes Gefühl. Das könnte so etwas wie Panik sein. Obwohl ich nicht weiss, wie hoch der Puls bei anderen geht beim Rauchen. Ich hab mir nun einfach eigeredet, dass es abnormal ist, dass der Puls so auf 110 steigt beim Rauchen. Vielleicht aber auch gar nicht so abnormal. Aber die Unsicherheit, Müdigkeit und die Angst ist ansonsten eigentlich eher Dauerzustand.Mal subtiler, mal greifbarer. Mein Vater ist als ich 7 war mehr oder weniger "abgehauen". Neue Frau und ein Jahr später in die dominikanische Republik ausgewandert. Für immer. Habe ihn danach noch ca. 10 mal gesehen (ist vor 6 Jahren gestorben). Sprich er war nie da für mich und meine Schwester. Ich hab mir immer geschworen, dass ich das bei meinen Kindern anders machen werde. Vielleicht kommt jetzt das alles hoch. Ich weiss nicht. Hatte aber nie das Gefühl darunter zu leiden oder so. Kann das so plötzlich kommen? Und ohne Vorzeichen? Aus dem Unterbewusstsein?Es hat sich in den letzten 2 Jahren einiges geändert. Job vor allem. Ich bin seit 2 Jahren viel mehr zuhause bei der Familie und habe mehr Zeit mit ihnen. Was ja eigentlich toll ist. Ich war vorher jahrelang professioneller selbstständiger Musiker und rund 70 - 80 Abende im Jahr unterwegs. Nun fast immer zuhause. Vielleicht ist auch dies ein Problem, dass ich da irgendwie weniger Zeit für mich habe und mehr Verantwortung zuhause. Wie du sagst, ist Familie schön, aber halt auch forderned und belastend in gewissen Situationen. Keine Ahnung. Würde es gerne rausfinden. Da gibt es so einiges was Auslöser sein kann. Im "neuen" Job habe ich sofort Verantwortung übernommen und vollen Einsatz gegeben, da ich mich sehr gefreut habe auf die neue Aufgabe. Habe nie Überlastung und Ähnliches gefühlt. Aber gemerkt, dass ich aufgrund meiner Selbstständigkeit vorher nur sehr schwer abschalten kann, obwohl ich nun in einem Angestelltenverhältnis arbeite und finanzielle Sicherheit garantiert habe und eigentlich am Abend einfach runterfahren könnte. Tja, die Nadel im Heuhaufen! Einzig kann ich mir immer noch nicht genau vorstellen, dass diese Müdigkeit und so alles nur psychisch bedingt ist. Darum komm ich immer wieder auf das Herz und de Kreislauf und beobachte das alles sehr genau, weil ich davor Angst hab. Psychische Ursachen kann man versuchen anzugehen und zu heilen oder zu lindern. Wenn was mit dem Herz oder den Gefässen nicht gut ist, knallt es und oftmals ist es das dann gewesen. Denke mir auch oft, dass jetzt die Quittung kommt, weil ich rauche und immer gerne gefeiert habe und ein Lebemann war. Aber da kenn ich noch ganz andere Aber davor habe ich Angst. Gibt ja noch Menschen die mich brauchen im Moment. Aber so wie ich jetzt drauf bin, bin ich auch keine riesige Hilfe. Ich sage mir im Moment immer, dass es okay wäre wenn es mit mit 50 oder so erledigen würde (in 13 Jahren). Dann sind meine Kinder gross und können alleine. Einfach nicht jetzt. So weit ist es schon gekommen, dass ich einfach 13 sorglose Jahre haben möchte und dann abtreten würde. Da fragt man sich schon, ob man nicht früher oder später komplett durch dreht!?


Wenn du eine Panikattacke hast, wirst du es merken. Todesangst, mit vielen Symptomen, meist enden die ersten in der Notaufnahme. Das heißt das du keine hattest. Ich hatte bevor ich krank würde auch viele Veränderungen, die meisten waren auch positiv. Keine Ahnung vielleicht braucht der Körper einfach mal wieder Ruhe vom machen, machen ,....
Vielleicht ist auch der Spass zu wenig geworden, immer nur noch funktionieren? Das sind zur Zeit meine Gedanken

28.12.2019 16:10 • x 1 #16


Bei Panikattacken ist so ziemlich alles dabei, was man sich nur vorstellen kann. Von Herzrasen, bis Druck im linken Brustberreich, Übelkeit, Schwindel, Sehstörungen, Verkrampfungen am ganzen Körper und das Gefühl zu haben, nicht mehr laufen zu können, einhergehend mit völliger Erschöpfung und solch einer Müdigkeit, dass man denkt, man erlebt seinen nächsten Geburtstag nicht mehr. Es ist so dermaßen beeindruckend, dass man es nie mehr vergisst. Wodurch es so plötzlich entsteht, ist wirklich eine Suche nach der Nadel im Heuhaufen. Bei Dir klingt es nach einer Art Kombination von Angst und evtl Burnout. Du hast vielleicht zuviel gemacht die letzten Jahre oder unterdrückst jetzt Deine Gefühle seit einiger Zeit, das kann ich Dir leider nicht sagen. Ich denke, dass es viele hier gibt, die nach der Ursache suchen, ich auch. Mal denke ich, dass es die Kinder sind, die mich so fordern, dann der Alltag, dem man immer standhalten muss. Oder war es ein Erlebnis aus der Kindheit....keine Ahnung. Letztendlich kommt es darauf an, dass wir in solchen Ausnahmesituationen gut mit uns umgehen. Ich war jetzt eine Weile befreit, seit zwei Wochen ist es leider mal wieder da....aber ich gebe nicht auf und nehme mir vor 90 zu werden....50 ist keine Option

28.12.2019 16:36 • x 3 #17


....und bitte tu Dir selbst den Gefallen und höre mit dem Puls messen auf, bzw. reduziere es für den Anfang auf zwei Mal am Tag und dann auf zweimal die Woche, bis Du es ganz weg lässt, es wird Dich schon mal ein Stück entlasten.

28.12.2019 16:48 • x 2 #18


Larina
Zitat von Tabe77:
Ich kann dir auch nicht helfen, stecke in ähnlicher Situation. Jeden Tag schwindel benommenheit sehstörungen, kribbeln arme und Beine, puls höher, Bruststechen, innere körperliche Unruhe, Angst,... ich habe es seit Juli. Bis jetzt auch alles ohne Befund. Bei mir fing es mit einer Panikattacke an. Hast die Monate davon Stress gehabt? Ich bin seit dem Arbeitsunfähig. Bei mir soll es Angststörung sein.Vielleicht depression oder burnout?

Ich kenne das alles nur zu gut!
Ich hatte in 5 Monaten alle Krankheiten durch und alle Ärzte der verschiedensten Fachrichtungen zu letzte wegen lyphknoten am Hals die ich tasten konnte lyphdrüsenkrebs war die längste Krankheit die ich hatte. Ich war deswegen bei 11 Ärzten die es geschallt haben und alle waren der Meinung sieht nicht bösartig aus. Zu letzt in der Radiologie. Das Google brachte mich immer direkt zu der Erkrankung so zuletzt Untersuchungstermin beim Zahnarzt was kam raus habe eine kiefergelenksentzpndung und eine Zahnfleischentzündung so beim googeln dann das ErgebnisZahnfleischentzündung Symptome geschwollene lyphknoten am Hals

28.12.2019 19:45 • x 2 #19


Larina
Zitat von Flamingo79:
Bei Panikattacken ist so ziemlich alles dabei, was man sich nur vorstellen kann. Von Herzrasen, bis Druck im linken Brustberreich, Übelkeit, Schwindel, Sehstörungen, Verkrampfungen am ganzen Körper und das Gefühl zu haben, nicht mehr laufen zu können, einhergehend mit völliger Erschöpfung und solch einer Müdigkeit, dass man denkt, man erlebt seinen nächsten Geburtstag nicht mehr. Es ist so dermaßen beeindruckend, dass man es nie mehr vergisst. Wodurch es so plötzlich entsteht, ist wirklich eine Suche nach der Nadel im Heuhaufen. Bei Dir klingt es nach einer Art Kombination von ...

Warst du schon beim Psychologen. Ich habe eine Verhaltenstherapie angefangen und nehme Sertralin AD.

28.12.2019 19:49 • x 2 #20




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Dr. Christina Wiesemann