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P
Hallo zusammen,

Ich muss mich nochmal an euch wenden....

Ich habe seit 3,5 Monaten kein Escitalopram mehr genommen. Ausgeschlichen wurde es über mehere Monate.

Jetzt kam Mittwoch der große Knall.

Herzrasen, Angstgefühl, Unruhe, Appetitlosigkeit, sehr schlechter Schlaf.
Aber bislang keine Panikattacke

Und das den ganzen Tag.....

Mittwoch fliegen wir 9 Tage nach Mallorca.
Das erste mal fliegt mein Sohn. Er freut sich so...

Ich ich habe jetzt diese Angstgefühle....
Habe Angst vor dem Urlaub das mir was passiert o.ä.

War heute morgen bei meinem Psychiater.
Er meinte Augen zu und durch.....
Als Notfallmedikament hat er mir für den Urlaub Tavor gegeben. Bei Bedarf und nur im äußersten Notfall....

Kennt das jmd. von euch? Das ihr vor dem Urlaub diese Angst permanent spürt?

Lieben Gruß
Christoph

17.08.2018 11:12 • 09.08.2023 #1


123 Antworten ↓


S
Ja das ist normal das habe ich auch. Mein Urlaub war auch die Katastrophe. Angst und Panikattacken ohne Ende.

17.08.2018 11:29 • x 1 #2


A


Angst vor dem Urlaub

x 3


P
Hallo Schokokeks001.

Ging das ekelhafte Gefühl nach dem Urlaub wieder weg?

17.08.2018 11:37 • #3


P
Hat jemand noch Erfahrungen für mich wie es euch erging?

Mir hilft es dann immer entspannter an die Sache zu gehen.

Lieben Gruß

17.08.2018 13:17 • #4


Icefalki
Pawel, das ist stinknormal, dass jeder Veränderung zu unguten Gefühlen führt. Und jeder Ängstler oder Exängstler fürchtet das wie der Teufel das Weihwasser.

Du hast das Tavor, dir passiert also nix. Aufgeregt sein ist vollkommen ok, sind andere auch. Ich hab das alles rauf und runter erlebt. Urlaub ist zu anfangs immer stressig , das Fliegen, die Unterkunft, ob es einem dort wohl gefällt, oder lauter Idioten sind, das Schlafen, die Betten usw., usw. Auch, und dass man dort bleiben müsste, man ist ja jetzt für die Zeit dort gefangen.

Vergiss es. Ist Mallorca, schnell erreichbar, und schlimmstensfall kann man alles umbuchen und/oder abbrechen.

Und Urlaub könnte ja auch Spass machen, bitte nicht vergessen. Gestatte dir, aufgeregt sein zu dürfen. Ist normal.

17.08.2018 13:30 • x 3 #5


P
Hallo Icefalki...

1000-Dank dafür.....

Habt ihr das nur vor dem Urlaub gehabt oder auch währenddessen?

Sorry wenn ich so blöde sachen frage

17.08.2018 13:39 • x 1 #6


Icefalki
Zitat von Pawel1986:
Hallo Icefalki...

1000-Dank dafür.....

Habt ihr das nur vor dem Urlaub gehabt oder auch währenddessen?

Sorry wenn ich so blöde sachen frage



Sowohl als auch. ANGST kommt eben, wenn man sich unsicher ist. Und hat man sie einmal verspürt, hast man sie eben an der Backe und fürchtet sie. Hat was damit zu tun, dass man sich ausgeliefert fühlt, nicht entrinnen kann.

Mir helfen klare Denkmuster. Man kann alles, aber man muss nicht alles können. Ich entscheide.

Urlaub, man bucht, freut sich, Tag x kommt, alles Mist. Alles schei.. Also, nix neues, Tavor einpacken, so für alle Fälle. Dann Augen zu und durch. Ist ja Urlaub, keine Hinrichtung. Wobei, fühlt sich eher nach Hinrichtung an, wenn man mal wieder das Kopfkino zulässt. Meine Strategie, irgendwie komm ich immer heim und Kopfkino ausschalten.

Also, Macke hin oder her, kannst zuhause Panik schieben, oder im Urlaub oder gar nicht. Erzähl uns anschliessend, wie es war. Bestimmt besser, als erwartet. Ist meistens so.

Übrigens, ich bin seit vielen Jahren jetzt Panikattackenfrei. Allerdings nie frei von diesen Erinnerungen, nie gänzlich frei von Erwartungsängsten. Aber damit kann man auch leben. Du schaffst das auch.

17.08.2018 22:41 • x 3 #7


P
Zitat von Icefalki:


Sowohl als auch. ANGST kommt eben, wenn man sich unsicher ist. Und hat man sie einmal verspürt, hast man sie eben an der Backe und fürchtet sie. Hat was damit zu tun, dass man sich ausgeliefert fühlt, nicht entrinnen kann.

Mir helfen klare Denkmuster. Man kann alles, aber man muss nicht alles können. Ich entscheide.

Urlaub, man bucht, freut sich, Tag x kommt, alles Mist. Alles schei.. Also, nix neues, Tavor einpacken, so für alle Fälle. Dann Augen zu und durch. Ist ja Urlaub, keine Hinrichtung. Wobei, fühlt sich eher nach Hinrichtung an, wenn man mal wieder das Kopfkino zulässt. Meine Strategie, irgendwie komm ich immer heim und Kopfkino ausschalten.

Also, Macke hin oder her, kannst zuhause Panik schieben, oder im Urlaub oder gar nicht. Erzähl uns anschliessend, wie es war. Bestimmt besser, als erwartet. Ist meistens so.

Übrigens, ich bin seit vielen Jahren jetzt Panikattackenfrei. Allerdings nie frei von diesen Erinnerungen, nie gänzlich frei von Erwartungsängsten. Aber damit kann man auch leben. Du schaffst das auch.



Hey. Vielen Dank.

Es erinnert mich nur an die Zeit vor 2 Jahren wo alles angefangen hat.

Habe ja deswegen das Escitalopram genommen.
Langsam wieder ausgeschlichen.

14 Wochen ging es mir gut ohne AD.
Jetzt weiß ich nicht ob die Erkrankung mich wieder packt oder das wirklich nur wegen dem Urlaub ist.

In meiner Therapie habe ich gelernt mit den Paninattacken klar zu kommen. Aber dieses Angstgefühl ist schrecklich....

Ich hoffe das es nur wegen den Urlaub ist....
Bin hin und her gerissen

18.08.2018 05:00 • #8


Icefalki
Pawel, jetzt mach dir mal keinen Kopf. 1. Hast du gelernt mit den PA umzugehen. 2. Du hast das Tavor. 3. Wir alle müssen lernen, dass wir manchmal normale Aufregung sofort mit dem Beginn des Supergaus verwechseln. Und 4. Ist nur mal wieder eine Stressreaktion.
Bedeutet 5. sollte es wirklich wieder dramatisch werden, dann nimmst du eben wieder deine AD, die dir ja geholfen haben.

So hab ich mich durchgemogelt. Ich hab mich quasi in Ettappen rausgeschlichen, und es auch hinbekommen.

Also, zum Abregen, zur Sicherheit, du hast ein echtes Notfallmedikament. Kannst dir noch Resquetropfen in der Apotheke holen, die sind ohne Nebenwirkungen und die kannst du unbekümmert einnehmen.

Und bezgl. Angst, dass dich die Krankheit wieder packt wird immer mal wieder ein Thema sein. Sobald sich der Stresslevel erhöht, kreist das Adrenalin. Und das bewirkt ein sofortiges Erinnern an den damaligen Zustand. Deshalb ist es auch wichtig, den jetzigen Grund dafür zu kennen. Und der heisst Reisefieber.. Und eigentlich eine nette Aufregung, sofern man sich das mal wieder bewusst macht.

Ich erinnere da an Sonne, Strand und Meer, kühle Drinks am Abend, nette Unterhaltung, Faulenzen unter Palmen, Seele baumeln lassen, .......

18.08.2018 09:12 • x 2 #9


S
Ich würde noch Baldrian mitnehmen. Und eventuell ein ätherisches Öl wie Lavendel oder Neroli das entspannt.

18.08.2018 11:17 • x 1 #10


P
@Icefalki
Diese Tropfen habe ich mir gestern noch besorgt nachdem ich beim Psychiater war.

Heute war ich schon 4 Stunden mit meinem Sohn Schwimmen. Da war alles wie weggeblasen.

AD will ich eigentlich nicht mehr nehmen da diese nur die Symptome deckeln. Ausserdem habe ich dadurch 20kg zugenommen und ne Fettleber bekommen

Das Problem, unter AD war ich letztes Jahr mitm Auto an der Nordsee.
Auf der Hinfahrt erstmal nach 10 Minuten ne PA bekommen die ich aber wegatmen konnte.

Vielleicht ist das mit dem Reisefieber nur eine Teilschuld. Habe die letzten 5 Wochen 2 Kollegen auf der Arbeit vertreten. Riesen Chaos und Stress.

18.08.2018 12:10 • x 1 #11


Icefalki
PA liegen immer am Stress. Und Stress muss nicht immer bewusst wahrgenommen werden. Aber, ich begegne dem allem mit Alternativen. Das sind meine Strategien. Ich hab immer die Wahl, kann mich immer entscheiden.

Ob das Medis sind, oder andere Denkprozesse kultivieren, Entspannung, bewusstes Atmen, pieps egal, wichtig ist, ich hab Alternativen. Alleine, die zu haben, reduziert jede Angst.

Also, wenn du im Bett liegst, das Kopfkino kommt, denk bewusst, mist, 1. Ist das wieder nur Kopfkino, 2. Ich bin gerüstet.
3. Im Hier und Jetzt bleiben.

Und jetzt war 4 Stunden Spass mit Sohnemann im Hier und Jetzt.

18.08.2018 12:28 • x 1 #12


kyra96
Ich fliege morgen früh für 14 Tage nach Mallorca. Mit meinem besten Freund. 2 Einzelzimmer.
Mir geht es ähnlich.
Habe Flugangst und Angst vor dem Stress. Zumal mein Freund leider nicht mit kann.
Nachts dann allein im Zimmer und weit weg von zu Hause.
Jedes Jahr das gleiche und trotzdem fliege ich jedes Jahr wieder mit meinem besten Freund ins gleiche Hotel nach Mallorca.
Mein Doc hat mir auch Tavor gegeben. Die helfen ganz gut wenn man mal ne Krise bekommt.
Wir müssen uns unseren Ängsten stellen sonst werden diese Herrschaft über unsere Psyche nehmen.

18.08.2018 12:38 • x 4 #13


P
@Icefalki

Danke für deine Worte.

Gestern war ein besserer Tag. Morgens schwimmen, Mittagsschläfchen, Abend Geburtstag.

War halt abgelenkt.....

Warum ist es morgens eigentlich am schlimmsten?

19.08.2018 05:44 • #14


P
Mir fällt es halt schwer das es nur wegen der Reise ist.
Mache mir jetzt schon Gedanken wie es nach dem Urlaub ist. Habe ich weiterhin dieses Angstgefühl?

Habe auch gelesen das wenn man ein AD ausgeschlichen hat, man es nicht mehr nehmen kann wegen schlimmen Nebenwirkungen oder Wirkungsverlust.

19.08.2018 08:38 • #15


Icefalki
Zitat von Pawel1986:
Mir fällt es halt schwer das es nur wegen der Reise ist.
Mache mir jetzt schon Gedanken wie es nach dem Urlaub ist. Habe ich weiterhin dieses Angstgefühl?

Habe auch gelesen das wenn man ein AD ausgeschlichen hat, man es nicht mehr nehmen kann wegen schlimmen Nebenwirkungen oder Wirkungsverlust.


Blödsinn, ich hab mein Citalopram sogar nur wochenweise genommen. Allerdings gehöre ich nicht zu den hypochondrischen Ängstlern und kam aber auch nicht auf die Idee, rumzugoogeln. Und ob da jetzt ein Placeboeffekt dabei war, war mit echt egal. Was Nebenwirkungen anbelangt, ich habe da nichts wahrgenommen. Ich war so auf Adrenalin, so fertig, so kaputt, ich hab mein AD geliebt. Ruhe und Frieden hat es mir gebracht.

Zum Thema wegen der Reise. Angstpatienten neigen beinahe alle dazu, sich vor unbekannten Situationen zu fürchten. Nichtängstler tun das bestimmt auch, die haben dann vielleicht ein mulmiges Gefühl, sind angespannt, wissen aber, ok, jetzt gilt es. Hilfe, die Prüfung naht, Hilfe, mir zittern die Beine, bin noch nie geflogen. Puh, mir wird schlecht vor Aufregung. Diese Aufregung kann man aber an der Situation festmachen, hinterher ist alles wieder weg.

Angstpatienten leben in einem anderen Modus. Das eine Mal, das die Panik ausgelöst hat, bleibt erlernt. Nur davor fürchten wir uns. Diese unfassbare, scheinbar unbegründete Angst ist ein Alptraum, die man nie, nie wieder erleben möchte. Und vor lauter Elend, dass das wieder passiert lebt man in höchster Anspannung und Befürchtung.

Mein Psychiater hat es mir so erklärt. Nehmen wir einen Pegel von 0 - 10, der die Intensität von Angst ausdrückt.
Nichtängstler leben bei 0 oder 2, also haben noch 8 Stufen bis zum Supergau, wenn 10 die PA wäre.

Wir leben, je nach Fortschritt zwischen 6 - 8. Nun, bis 10 braucht es nimmer viel und naja, den Rest kennen wir alle.

Bedeutet, unser Grundlevel ist zu hoch. Um das zu senken braucht es Mechanismen. Welche sind eigentlich egal. Das ist das ganze Geheimnis.

Wenn einem die AD abgeschirmt haben, gut wirken, ist es doch logisch, dass, wenn dieser Schutz fehlt, der vorherige Status wieder eintritt. Es sei denn, man hat seine Mechanismen, auf die man zugreifen kann, wenn Unsicherheiten kommen.

Ergo, geht es um Unsicherheiten im Leben, die logischerweise ängstigen. Aber auch daran kann man arbeiten..

Drum nützt es nichts, sich vor der Angst zu fürchten, die gehört nunmal zu uns. Trotz Angst zu leben ist meiner Meinung nach eine Heldentat, denn sie fordert echten Mut. Deshalb reiner Blödsinn, sich deren zu schämen.
Hihi, musste ich zwar auch lernen, und glaub mir, gegen meine Argumente kommt kein Unwissender mehr an.

Also, jetzt geh in Urlaub, ausgerüstet bist du und es kommt, wie es kommt und wenn das Thema, Thema bleibt, hier können wir alles hoch und runter besprechen.

19.08.2018 09:40 • x 3 #16


P
Zitat von Icefalki:

Blödsinn, ich hab mein Citalopram sogar nur wochenweise genommen. Allerdings gehöre ich nicht zu den hypochondrischen Ängstlern und kam aber auch nicht auf die Idee, rumzugoogeln. Und ob da jetzt ein Placeboeffekt dabei war, war mit echt egal. Was Nebenwirkungen anbelangt, ich habe da nichts wahrgenommen. Ich war so auf Adrenalin, so fertig, so kaputt, ich hab mein AD geliebt. Ruhe und Frieden hat es mir gebracht.

Zum Thema wegen der Reise. Angstpatienten neigen beinahe alle dazu, sich vor unbekannten Situationen zu fürchten. Nichtängstler tun das bestimmt auch, die haben dann vielleicht ein mulmiges Gefühl, sind angespannt, wissen aber, ok, jetzt gilt es. Hilfe, die Prüfung naht, Hilfe, mir zittern die Beine, bin noch nie geflogen. Puh, mir wird schlecht vor Aufregung. Diese Aufregung kann man aber an der Situation festmachen, hinterher ist alles wieder weg.

Angstpatienten leben in einem anderen Modus. Das eine Mal, das die Panik ausgelöst hat, bleibt erlernt. Nur davor fürchten wir uns. Diese unfassbare, scheinbar unbegründete Angst ist ein Alptraum, die man nie, nie wieder erleben möchte. Und vor lauter Elend, dass das wieder passiert lebt man in höchster Anspannung und Befürchtung.

Mein Psychiater hat es mir so erklärt. Nehmen wir einen Pegel von 0 - 10, der die Intensität von Angst ausdrückt.
Nichtängstler leben bei 0 oder 2, also haben noch 8 Stufen bis zum Supergau, wenn 10 die PA wäre.

Wir leben, je nach Fortschritt zwischen 6 - 8. Nun, bis 10 braucht es nimmer viel und naja, den Rest kennen wir alle.

Bedeutet, unser Grundlevel ist zu hoch. Um das zu senken braucht es Mechanismen. Welche sind eigentlich egal. Das ist das ganze Geheimnis.

Wenn einem die AD abgeschirmt haben, gut wirken, ist es doch logisch, dass, wenn dieser Schutz fehlt, der vorherige Status wieder eintritt. Es sei denn, man hat seine Mechanismen, auf die man zugreifen kann, wenn Unsicherheiten kommen.

Ergo, geht es um Unsicherheiten im Leben, die logischerweise ängstigen. Aber auch daran kann man arbeiten..

Drum nützt es nichts, sich vor der Angst zu fürchten, die gehört nunmal zu uns. Trotz Angst zu leben ist meiner Meinung nach eine Heldentat, denn sie fordert echten Mut. Deshalb reiner Blödsinn, sich deren zu schämen.
Hihi, musste ich zwar auch lernen, und glaub mir, gegen meine Argumente kommt kein Unwissender mehr an.

Also, jetzt geh in Urlaub, ausgerüstet bist du und es kommt, wie es kommt und wenn das Thema, Thema bleibt, hier können wir alles hoch und runter besprechen.



Hallo. Heute ist es wieder ein bisschen schlimmer.
Muss um 11:30 Uhr die Plätze Online Reservieren.

Naja, bringt nix. Hoffe das das alles verfliegt wenn wir in Spanien sind.

19.08.2018 10:12 • #17

Sponsor-Mitgliedschaft

Icefalki
Ist wirklich normal. Sag dir immer und immer wieder, ich darf aufgeregt sein. Lass es zu. Alles ok, die Aufregung ist Reisefieber, vollkommen normal.

19.08.2018 10:16 • x 1 #18


P
Zitat von Icefalki:
Ist wirklich normal. Sag dir immer und immer wieder, ich darf aufgeregt sein. Lass es zu. Alles ok, die Aufregung ist Reisefieber, vollkommen normal.


So, Online-Check ist erledigt. Fühle mich erleichtert das alles geklappt hat.
Mein Sohn hat sogar ein Platz am Fenster

19.08.2018 10:55 • #19


kyra96
Zitat von Pawel1986:

So, Online-Check ist erledigt. Fühle mich erleichtert das alles geklappt hat.
Mein Sohn hat sogar ein Platz am Fenster


Hey, du schaffst das. Ganz bestimmt. Ich bin heute seit 2 Uhr unterwegs und bin ganz stolz auf mich dass ich mich nicht zu sehr verrückt gemacht habe.
Ich muss aber sagen dass ich jedes Jahr ins gleiche Hotel nach Mallorca fliege. Da kenn ich mich aus und fühl mich gleich wohler.

Ich hab es auch geschafft und das den einen oder anderen Tag mal die Psyche verrückt spielt müssen wir akzeptieren

19.08.2018 15:15 • x 3 #20


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