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 Betreff des Beitrags: Re: Angst vor die Tür zugehen kommt wieder
BeitragVerfasst: 26.Jan.2012, 20:47 
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Jupp, zum Leidwesen der Kommunikation hat die Pisastudie recht ... :roll: :shock:

_________________
Nee, ich bin nicht die Signatur, ich mache hier nur sauber ... Bild


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 Betreff des Beitrags: Re: Angst vor die Tür zugehen kommt wieder
BeitragVerfasst: 26.Jan.2012, 21:04 
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Registriert: 29.Mai.2011, 11:05
Beiträge: 440
GastB hat geschrieben:
Ulf hat geschrieben:
Leistungskurz
Schönes Wort. :o
, sollte es zumindest mir der deutschen Rechtschreibung und Grammatik klappen. Wenn nicht, dann sind diese Beschwerden völlig realitätsfern. :roll: Das hat dir anscheinend noch niemand ganz offen und ehrlich gesagt, Ulf. Oder etwa doch? Immerhin sagt die Fünf in Deutsch ja auch etwas aus ...



okey bevor ich weiterlese, schreibe ich dazu einen satz.

Ich habe die Nachricht heute morgen auf der Bußfahrt von meinen Handy aus geschrieben. Und morgens im Buß was ins Handy einzutippen mag ich nicht. Habe ich auch zum ersten Mal gemacht. Mir wäre fast schlecht geworden. Mehr sage ich dazu jetzt mal nicht.


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 Betreff des Beitrags: Re: Angst vor die Tür zugehen kommt wieder
BeitragVerfasst: 26.Jan.2012, 22:43 
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Registriert: 20.Jan.2012, 21:57
Beiträge: 59
GastB hat geschrieben:
Ulf hat geschrieben:
Leistungskurz
Schönes Wort. :o

Ich finde es macht einen erhebichen Unterschied, ob jemand aus der Hauptschule oder einer Förderschule kommt und wie Kraut und Rüben schreibt. Oder wenn es jemand ist, der ein Fachabi hat und sich zudem ständig darüber beklagt, wie ungerecht es sei, dass er kein Abi hat und nicht jedes Studum aufnehmen kann ("das ist kränkend" :o "), sollte es zumindest mir der deutschen Rechtschreibung und Grammatik klappen. Wenn nicht, dann sind diese Beschwerden völlig realitätsfern. :roll: Das hat dir anscheinend noch niemand ganz offen und ehrlich gesagt, Ulf. Oder etwa doch? Immerhin sagt die Fünf in Deutsch ja auch etwas aus ...




Ich finde daß ziemlich diskriminierend, wenn Du schreibst, daß Hauptschüler und Schüler von der Förderschule wie Kraut und Rüben schreiben :evil: , die sind also in Deinen Augen kognitiv unterbelichtet , oder was ?

Es gibt zig Hauptschüler, die eine sehr gute fundierte Ausbildung sowie gute Deutschkenntnisse und ihren Platz in der Arbeitswelt gefunden haben.
Die meisten Schüler landen auch nur deswegen auf der Förderschule, weil sie eine Leserechtschreibschwäche und/oder Dyskalkulie haben , Autisten oder ADHS ler sind.
Und die haben häufigeine fast überdurchschnittliche Intelligenz !

Außerdem bin ich der Meinung, daß Du mit Deinen " statements" nicht wirklich zu der Lösung des Threads-Autor beiträgst.



Chamälion


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 Betreff des Beitrags: Re: Angst vor die Tür zugehen kommt wieder
BeitragVerfasst: 27.Jan.2012, 01:19 
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Registriert: 30.Jan.2008, 01:18
Beiträge: 5412
Chamälion hat geschrieben:
GastB hat geschrieben:
Ulf hat geschrieben:
Leistungskurz
Schönes Wort. :o

Ich finde es macht einen erhebichen Unterschied, ob jemand aus der Hauptschule oder einer Förderschule kommt und wie Kraut und Rüben schreibt. Oder wenn es jemand ist, der ein Fachabi hat und sich zudem ständig darüber beklagt, wie ungerecht es sei, dass er kein Abi hat und nicht jedes Studum aufnehmen kann ("das ist kränkend" :o "), sollte es zumindest mir der deutschen Rechtschreibung und Grammatik klappen. Wenn nicht, dann sind diese Beschwerden völlig realitätsfern. :roll: Das hat dir anscheinend noch niemand ganz offen und ehrlich gesagt, Ulf. Oder etwa doch? Immerhin sagt die Fünf in Deutsch ja auch etwas aus ...

Ich finde daß ziemlich diskriminierend, wenn Du schreibst, daß Hauptschüler und Schüler von der Förderschule wie Kraut und Rüben schreiben :evil: , die sind also in Deinen Augen kognitiv unterbelichtet , oder was ?
Genau: oder was. Ich habe gesagt, WENN solche Schüler wie Kraut und Rüben schreiben, dann habe ich dafür Verständnis, aber nicht, wenn jemand aus einem Gymnasium mit Fachabi wie Kraut und Rüben schreibt.

Zitat:
Es gibt zig Hauptschüler, die eine sehr gute fundierte Ausbildung sowie gute Deutschkenntnisse und ihren Platz in der Arbeitswelt gefunden haben.
Da stimme ich dir völlig zu. Umso schlimmer finde ich es, wenn jemand auf einer höheren Schiule .... usw. , s.o.
Zitat:
Die meisten Schüler landen auch nur deswegen auf der Förderschule, weil sie eine Leserechtschreibschwäche und/oder Dyskalkulie haben , Autisten oder ADHS ler sind.
Und die haben häufigeine fast überdurchschnittliche Intelligenz !
Auch da stimme ich dir zu und das finde ich zum Teil sogar skandalös, denn ich bin sicher, dass da gerade auch viele besonders Intelligente als "verhaltensauffällig" fälschlicherweise in den Förderschulen landen, anstatt in einer Normalschule besser gefördert und gefordert zu werden. :roll:

Zitat:
Außerdem bin ich der Meinung, daß Du mit Deinen " statements" nicht wirklich zu der Lösung des Threads-Autor beiträgst.
Wie viel hast du denn von dem Thread-Autor schon gelesen? Ich habe es aufgegeben, ihm mit gutem Zureden helfen zu wollen. :stirn Vielleicht hilft ihm die nackte Wahrheit besser.


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 Betreff des Beitrags: Re: Angst vor die Tür zugehen kommt wieder
BeitragVerfasst: 27.Jan.2012, 08:38 
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Registriert: 20.Jan.2012, 21:57
Beiträge: 59
Hallo Gast B,

das meinte ich, auch , wenn jemand ein Fachabitur hat, schützt ihn diese Tatsache nicht davor, eine Lernschwäche oder sonstige Defizite zu haben !
Theoretisch kann jeder Proffessor mit einem Doktortitel eine Wahrnehmungsstörung haben.

Guck Dir doch mal Albert Einstein an, der hatte ADHS.

Oder Steven Spielberg, der ist Asperger-Autist !

Hemingway hatte tiefe Deppressionen und was weiß ich noch alles.

Gibt noch zig andere berühmte Menschen, die eine Wahrnehmungsstörung haben !

Ich meinte mit meiner Kritik , daß die Tatsache, daß er evtl. an einer Wahrnehmungstörung leidet ( sind alles nur Spekulationen ) und sein Problem zusammenhängen könnte und man aufgrund dessen etwas behutsamer mit dem Thread -Autor umgehen sollte.


Ansonsten freut es mich, daß Du diesbezüglich Hauptschüler und berufliche Perspektive genauso siehst :)



Viele Grüße,


Chamälion


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 Betreff des Beitrags: Re: Angst vor die Tür zugehen kommt wieder
BeitragVerfasst: 27.Jan.2012, 14:25 
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Registriert: 29.Mai.2011, 11:05
Beiträge: 440
GastB hat geschrieben:
Wie viel hast du denn von dem Thread-Autor schon gelesen? Ich habe es aufgegeben, ihm mit gutem Zureden helfen zu wollen. :stirn Vielleicht hilft ihm die nackte Wahrheit besser


Schade. Weil das Forum hat mir schon geholfen.
Und ja, was meine Deutschkenntnis angeht, glaube ich dir jetzt. Ich bin schon total verunsichert beim schreiben.


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 Betreff des Beitrags: Re: Angst vor die Tür zugehen kommt wieder
BeitragVerfasst: 30.Jan.2012, 00:15 
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Registriert: 29.Mai.2011, 11:05
Beiträge: 440
Ich habe grade Angst, seit einer Stund. Ich weiß nur nicht wovor? Das Gefühl der Angst kann ich nicht beschreiben. Aber es ist da, und recht konstant. Ich glaube es wird sogar langsam stärker.
Meistens war Angst bei mir mit Gedanken verbunden, wie andere wollen mich umbringen, ich gehe geistlich kaputt wenn ich dahin gehe, oder ich werde sterben. Aber diesmal denke ich nichts. Ich habe einfach nur Angst. Nur wie finde ich heraus wovor ich Angst habe?


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 Betreff des Beitrags: Re: Angst vor die Tür zugehen kommt wieder
BeitragVerfasst: 30.Jan.2012, 01:05 
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Registriert: 21.Aug.2011, 16:33
Beiträge: 166
Hallo Ulf,

ich hatte in meiner Jugend, so ab 16-17 Jahren, auch diese Angst. Ich ging von Veranstaltungen immer schnell weg, benutzte Seitenstraßen, ging in meiner schlimmsten Phase gar nicht mehr vor die Tür.

Ohne feste Termine wäre ich aus meinem Bunker nicht freiwillig herausgekommen. Erst nach Abschluss der Uni ist es besser geworden.

Heute ist dem zum Glück nicht mehr so, weil ich eine bessere Einstellung gegenüber mir besitze. Außerdem ist mir klar geworden, dass es die meisten Menschen nicht kümmert, was ich mache, solange ich keine Bedeutung in ihrem Leben habe. Die Menschen denken nur an sich, und wenn eine negative Bemerkung geäußert wird, dann sind die Leute mit ihren Gedanken fünf Minuten später wieder woanders. Natürlich kann ich nicht darüber hinweggehen, wenn ich an einem wunden Punkt getroffen werde.

Nicht herausgehen bedeutet, sich den Problemen nicht zu stellen, nicht zu kämpfen, sondern auf dem Rückzug sein, aufzugeben. Und das kann kein Mittel gegen die Einsamkeit sein.


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 Betreff des Beitrags: Re: Angst vor die Tür zugehen kommt wieder
BeitragVerfasst: 31.Jan.2012, 20:12 
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Registriert: 29.Mai.2011, 11:05
Beiträge: 440
frederick hat geschrieben:
Nicht herausgehen bedeutet, sich den Problemen nicht zu stellen, nicht zu kämpfen, sondern auf dem Rückzug sein, aufzugeben. Und das kann kein Mittel gegen die Einsamkeit sein.


Ja, ich gehe während der Woche auch nur zur Arbeit. Morgens zwischen 6 und 7 gehe ich los, um die gleiche zeit abends komme ich zurück. und dann habe ich nichtsmehr wo ich noch hingehen würde. um auf meinen text im Thema zurückzukommen, sollte ich vielleicht doch wieder nach Hause ziehen? Und das obwohl ich so gerne hier bin?


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