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 Betreff des Beitrags: Angst vor Medikamenten
BeitragVerfasst: 09.Jan.2012, 04:34 
Offline

Registriert: 09.Jan.2012, 02:58
Beiträge: 13
Hallo Leute, ich habe total die Medikamenten Phobie, ich nehme fast nie Medikamente, weil ich einfach angst habe, diese nicht zu verstragen und ein Allergischen Schock davon zu tragen oder total sediert und nicht mehr ich selbst zu sein. So mancher Neurologe sagt, dass ich mein Lebenlang Neuroleptiker nehmen muss, auf Grund dessen, dass ich eine cronische Hebephrene Schizophrenie und eine generalisierte Angststörung habe. Habe auch schon des öffteren versucht mich auf einer Medikamentöse Therapie einzulassen aber diese meistens spätestens nach 4 -5 Monaten wieder abgebrochen, aus Angst irgendwann dadurch schlimmere schäden zu haben, als das ich diese jetzt habe. Habe auch schon einiges an Medikamtenten ausprobiert z.B Zeldox, Cipralopram, Diazepam, Lorazepam, Zyprexa (Als normale Tabletten und als Velotap), Seroquel, Melnorin, Pipamceron, Risperdal (Tablettenform, in Saft und Depo) und Orfiril (eigentlich nen antiepeleptikum, habs aber gegen meinen starken Stimmungsschwankungen bekommen) und dann wollten die mir einmal noch Haloperidol geben, da hab ich denen aber nen Vogel gezeigt und gesagt das davon kein miligrämchen in mein Blut rein kommt, weil ich kein Bock hab irgendwann an Pakinson zu erkranken, dass hieße, noch mehr Medikamente, zum ausgleich des Dopamin Spiegels. :shock: irgenwie hab ich immer Gründe gefunden, die von den ärzten verordneten >medikamte abzusetzen oder erst gar nicht zu nehme. Diazepam hab ich das erste mal bekommen, als ich zum ersten mal auf Grund von Panikattacken im Krankenhaus gewesen bin. Esrten, es beruhigte mich 0, zweitens wurde ich davon total betrunken, hab mich gefühlt als hätte ich ne Flasche Vodka gerade hinter mir. Und dann bekam ich auch noch nen ziemlichen Filmriss davon und wachte am nächsten tag in einer psychatrischen Klinik auf und konnte mich nicht mehr daran erinnern, wie ich dort hingelangt war. Einmal genommen, nie wieder! Dort setzten die mich auf cipralopram und Zeldox, von diesen Zedox war ich nur noch am Schlafen, stand nur noch zum essen auf und legte mich anschließend wieder ins bett und wenn ich dann mich zu den anderen patienten saß, bekam ich erstmal blöde fragen ob ich gekifft hätte den ich hätte ja so rote augen. Nach nur wenigen tagen ließ ich das zeldox absetzen das cipralopram blieb.Auf Grund dessen, dass ich zu dem zeitpunkt sehr untergewichtig war und zu dem auch noch kaum noch was aß, weil ich zu der zeit an einem vergiftungswarn lid. Gaben sie mir stattdessen Zyprexa, mit dem hinweiß , vorsicht, dass kann dick machen. Meine erste Frage an den Pflegern nach dem ich die erste Tablette zu mir nahm abends "Könnten sie die küche aufmachen, ich habe hunger!) Ne tablette mit schneller wirkung, wenn auch nicht die die man sich davon erwünscht :) Nach dem zweimonatigen Klinikaufentalt setzte ich beides drekt am esrten tag eigenhändig ab. Naja nach ner Woche saß ich dann wieder in der Klinik und wieder die selben medikamente. Nach 4 Monaten hatte ich 20 kilo zugenommen, kam mit 50 kilo rein und ging mit 70 raus! :shock: Das geht mal gar nicht! Und das damalige Zyprexa Skandal, wo der Herr Lili, diese Nebenwirkungen, nicht in die Packungsbeilage schrieb und deswegen viele übergewichtig wurden, sogar diabethes bekammen, ist ja auch nicht außer acht zu lassen. Okay was ich dafür damals außer acht ließ, war das ich nach dem aprupten absetzen eine 3 Wöchige schwere depression mit suizidgedanken bekam, natürlich durch das absetzen der beiden preperate. Aber nach den 3 wochen, ging es mir wesentlich besser und ich hielt es, ein super halbes jahr aus ohne medikamente und dann war ich wieder in der klinik und das auf der geschloßenen. Dort gab man mir dann seroquel, davon bekam ich jede nacht massive panik attacken, einmal drohten mir dort die pfleger sogar mich zu fixieren, weil ich mich weigerte Lorazepam einzunehmen. Und dann wurde ich noch so extrem müde davon und mit dem zustand kam ich gar nicht kla.Dann kam noch hinzu, das die pillen sehr groß sind und ich die nicht geschluckt bekam. Bei der medikamten ausgabe stand ich immer ne viertel stunde in der kanzel und hab versucht die dinger runter zu bekommen, dass war mir total peinlich weil die anderen patienten nach mir genervt auf ihre tabletten warteten und ich blockierte. deshalb zermörseten die m8r das dann irgendwann was ich total ekelhaft fand. nach einer woche hatte ich auf die dinger kein bock mehr und schloß mich zur medikamenten einahme im der toilette ein und weigerte mich di nur noch einmal zu nehmen. nach dem ich mit ner pfklegerin sprach einigten wir uns das ich ab dem nächsten tag wieder zyprexa bekam dann müsste ich einfach nur bisschen mehr auf meine linie achten. gesagt getan. dann ging es mir von tag zu tag besser 1 monat lang ohne panikatacken war das eine erholung :) als ich entlassen war nahm ich die tabetten noch weier hin , nur war irgendwie dann doch so das ich die dann wieder absetzte. ein dreiviertel jahr verging und ich war wieder in der klinik. dort gaben sie mir resperdal und für die ersten tage pipamercon, von pipamceron bekam ich herzstolpern und kam morgens nicht mehr aus dem bett deswegen setzte ich das nach paar tagen ab nach eiiger zeit bekam ich das risperdal als depo weil ich keine tabletten mochte. nach dem aufenthalt setzte ich das depo dann auch nach paar monaten wieder ab. ein jar später war ich dann wieder in der klinik und bekam wieder risperdal und noch dazu orfiril, vom orfiril bekam ich magenschmerzen und hatte angst wegen speiseröhren entzündung und setzte wieder beides ab nach nem halben jahr war ich dann wieder da aber nur ne woche weil ich mich dann wieder entlassen ließ und das war vor 2 monaten gewesen :/ Die ärzte sind schon total verzweifelt wegen mir, manche wollen mich aufgrund meiner fehelenden behandlungs comlace von medkamenten nicht mehr behandeln. aber hab halt so angst hab schon so viele negativ erfahrungen mit tabletten gemacht. früher als 9 jähriges kind wurde ich wegen hdas mit retalin behandelt und hab davon meine panik attacken bekommen und dann kam letzten jahr noch hinzu das sich meine mama mit medikamenten das leben nahm :/ bin total verzweifelt aber rein therapeutische therapie ohne medikamente ist auch schwierig weil es zur zeit keinen freien platz gibt. kenbnt sowas einer von euch, was kann man gegen angst vor medikamenten machen? Ifg JamyLu ps. sorry für den langen text :)


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 Betreff des Beitrags: Re: Angst vor Medikamenten
BeitragVerfasst: 10.Jan.2012, 00:22 
Offline

Registriert: 22.Jan.2010, 23:49
Beiträge: 3309
Wohnort: Berlin (Spandau/Staaken)
Ich kann mir das echt nicht durchlasen, weil nach 5 Zeilen tun mir die Augen weh und es sind gefühlte 200 Zeilen. :shock:

ABSÄTZE machen, weil das kann kaum einer lesen. :wink:

Leider kann man hier nicht unbegrenzt seine Beiträge editieren, wäre vielleicht mal Handlungsbedarf für die Moderation, dass das geht.

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