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Hallo ,

ich freue mich sehr das ich dieses Forum entdeckt habe.
Hierher gebracht haben mich einige Bücher von Herrn Dr. Merkle und Frau Dr. Wolf.

Ich arbeite gerade an mir... zu den Themen Zukunftsangst, mangelndes Sebstvertrauen und "Wenn das Leben zur Last wird"
Ich finde mich in diesen Büchern, trotz langjähriger, erhaltener Psychotherapie stark wieder.
Manchmal habe ich das Gefühl in den vergangenen Jahren so viel an mir selbst gearbeitet zu haben, dass ich die Übersicht über mich verloren habe. Ich habe das Gefühl das auch ein "zu viel an sich arbeiten" die in den Büchern beschriebenen Ängste auslösen kann.

Meine aktuell, mir wichtigste Frage ist ob es vielleicht auch andere Menschen gibt die sich in den Worten.... Wie spare ich meine private Zeit....Ich muß mein Hobby schnell ausüben damit ich Zeit spare...Ich muß schnell lesen damit ist mehr Zeit habe......wiederfinden

Ich habe das Gefühl aus einem unerklärlichen Grund meine Zeit "aufsparen" zu wollen. Ich habe das Gefühl seit meinem Auszug bei meinen Eltern vor mittlerweile 12 Jahren die Zeit anders anzunehmen und sie aktiv zu beobachten und zu bewerten.

An diesem Punkt komme ich bislang nicht weiter, vielleicht kann mir jemand helfen Anhaltspunkte zu sammeln.


Danke für Antwort. SteffiK.

24.01.2012 09:34 • 26.01.2012 #1


23 Antworten ↓


Was meinst du mit Zeit "sparen"?

Meinst du, die Zeit "intensiv nutzen"?

24.01.2012 15:32 • #2



Angst das ich im Leben die Zeit nicht "sammeln" kann.

x 3


Hallo GastB,

danke für die Antwort.

Ich bin der Meinung das ich durch passives Verhalten versuche kaum Aktivitäten durchführen. Dadurch habe ich das Gefühl mehr Zeit zu haben. Mur warum ich das tue weiß ich nicht. Ich vermeide quasi Aktivitäten um keine Zeit abzugeben.(??)

24.01.2012 16:19 • #3


Dass du damit gerade Zeit verschwendest, anstatt mehr Zeit zu haben, ist dir klar?

24.01.2012 16:25 • #4


Absolut!!! Deswegen verstehe ich meinen Gedankengang auch nicht! Es ist so unlogisch!

24.01.2012 16:58 • #5


Zitat von SteffiK.:
Meine aktuell, mir wichtigste Frage ist ob es vielleicht auch andere Menschen gibt die sich in den Worten.... Wie spare ich meine private Zeit....Ich muß mein Hobby schnell ausüben damit ich Zeit spare...Ich muß schnell lesen damit ist mehr Zeit habe......wiederfinden
Ich habe das Gefühl aus einem unerklärlichen Grund meine Zeit "aufsparen" zu wollen.

Das heißt, du kannst dich nicht deinen eigentlichen Hobbys entspannt hingeben, weil du das Gefühl hast, dass du deine Zeit für etwas anderes, Wichtigeres brauchst?

Falls ja: Wofür? Oder für wen?

Zitat von SteffiK.:
Ich habe das Gefühl seit meinem Auszug bei meinen Eltern vor mittlerweile 12 Jahren die Zeit anders anzunehmen und sie aktiv zu beobachten und zu bewerten.

War das denn anders, als du noch bei deinen Eltern warst?

24.01.2012 17:03 • #6


Als ich bei meinen Eltern gelebt habe hatte ich mit den Zeitgedanken nichts zu tun. Da gab es dieses unter Druck setzen und Zeit "sammeln" nicht. Da war der Blick auf die Uhr, im Gegensatz zu heute eher unbewußt. Jetzt schaue ich auf die Uhr und denke.....schade schon wieder so spät...aber eher überwiegend ab Nachmittags, morgens ist alles soweit okay. - Hobbies und schöne Aktivitäten "rauben" mir die Zeit!!

24.01.2012 18:34 • #7


Zitat von SteffiK.:
Als ich bei meinen Eltern gelebt habe hatte ich mit den Zeitgedanken nichts zu tun. Da gab es dieses unter Druck setzen und Zeit "sammeln" nicht. Da war der Blick auf die Uhr, im Gegensatz zu heute eher unbewußt. Jetzt schaue ich auf die Uhr und denke.....schade schon wieder so spät...aber eher überwiegend ab Nachmittags, morgens ist alles soweit okay. - Hobbies und schöne Aktivitäten "rauben" mir die Zeit!!

Das stimmt ja auch, sie verbrauchen Zeit.

Was möchtest du denn stattdessen tun, das dir wichtiger erscheint?

24.01.2012 21:45 • #8


Hallo SteffiK,

ich kenne das, ich habe wirklich das Gefühl, dass mir die Zeit wegrennt. Ich würde es verstehen, wenn ich so einen vollen 18 Stunden-Tag hätte, den ich mir selbst so eng wie möglich einplanen würde. Aber, genau wie du, ich versuche so wenig wie möglich ausser Haus zu unternehmen, weil ich jede Art von Aktivität in der Zeit nach den 9 Stunden Arbeit als Verschwendung der Freizeit empfinde.

Was ist denn das für eine komische Sache? Liegt es vielleicht an meinem Alter? Mit 43 hab ich das Gefühl, dass mir nicht mehr viel qualitätsvolle Zeit bleibt. Alt zu werden bedeutet für mich gleich krank und eingeschränkt zu werden, also eine schlimme Zeit.

24.01.2012 21:54 • #9


hallo an alle,

ich bin schon 55j.für andere frauen fängt das leben erst an und ich denke über mein ende nach!!
vor allem weil man die schönsten jahre mit angst vergeudet hat


l.g. urmel

24.01.2012 23:37 • #10


@Freya68:

Ich bin jünger als Du. Wie würdest Du mir meine Zukunft beschreiben wenn ich Dein Alter erreiche? Was würdest Du mir sagen was mich erwartet? Worauf muß ich mich vorbereiten?

24.01.2012 23:58 • #11


Zitat von GastB:
Zitat von SteffiK.:
Als ich bei meinen Eltern gelebt habe hatte ich mit den Zeitgedanken nichts zu tun. Da gab es dieses unter Druck setzen und Zeit "sammeln" nicht. Da war der Blick auf die Uhr, im Gegensatz zu heute eher unbewußt. Jetzt schaue ich auf die Uhr und denke.....schade schon wieder so spät...aber eher überwiegend ab Nachmittags, morgens ist alles soweit okay. - Hobbies und schöne Aktivitäten "rauben" mir die Zeit!!

Das stimmt ja auch, sie verbrauchen Zeit.

Was möchtest du denn stattdessen tun, das dir wichtiger erscheint?




Ich weiß nicht was ich stattdessen tun möchte. Ich kann Dir nur sagen was ich in dem Moment stattdessen mache......ich warte, sitze die Zeit ab, Blick auf die Uhr, ich warte und sitze die Zeit ab, Blick auf die Uhr, ich warte und ich sitze die Zeit ab.....

Ich bin der Meinung das jeder Mensch seine eigene Logik hat.
Ich versuche mich besser kennen zu lernen um mich und mein Handeln besser zu verstehen.
Aber warum ich mit Absicht meine Zeit "absitze", ich das Gefühl habe sie "sammeln" zu müssen und ich immer auf etwas "warte", obwohl ich nicht weiß was es ist, ist für mich bislang unbegreiflich.

Danke für Deine Antwort. Ich bin etwas spät da mir die Übersicht auf dem iPhone nicht ganz gegeben war. Manche Antworten habe ich nicht gesehen.

Einen schönen Start in den Tag GastB !

25.01.2012 09:28 • #12


Zitat von urmel56:
hallo an alle,

ich bin schon 55j.für andere frauen fängt das leben erst an und ich denke über mein ende nach!!
vor allem weil man die schönsten jahre mit angst vergeudet hat


l.g. urmel


Guten Morgen Urmel,

wen meinst Du wenn Du schreibst.....für manche Frau fängt das Leben erst an.....Du solltest auf jeden Fall über Dein Ende nachdenken. Das tut jeder Mensch und sollte sich damit auch beschäftigen. Inwiefern vergeudest Du Deine Zeit mit Angst. Im Bezug auf das "Ende"?

Grüße und einen sehr schönen Start in den Tag!

25.01.2012 09:31 • #13


Zitat von Freya68:
Hallo SteffiK,

ich kenne das, ich habe wirklich das Gefühl, dass mir die Zeit wegrennt. Ich würde es verstehen, wenn ich so einen vollen 18 Stunden-Tag hätte, den ich mir selbst so eng wie möglich einplanen würde. Aber, genau wie du, ich versuche so wenig wie möglich ausser Haus zu unternehmen, weil ich jede Art von Aktivität in der Zeit nach den 9 Stunden Arbeit als Verschwendung der Freizeit empfinde.

Was ist denn das für eine komische Sache? Liegt es vielleicht an meinem Alter? Mit 43 hab ich das Gefühl, dass mir nicht mehr viel qualitätsvolle Zeit bleibt. Alt zu werden bedeutet für mich gleich krank und eingeschränkt zu werden, also eine schlimme Zeit.



Guten Morgen Freya68,

zu meinen Antworten von gestern möchte ich Dich noch fragen warum Du glaubst mit dem Alt werden Krankheit und Eingeschränktheit zu verbinden.
Geh mit der Aussage mal ins Alterheim oder ähnlichen "Seniorenauffangstationen". Die heutigen und wir zukünftigen Senioren sind nicht mehr so wie vor zig Jahren die Schauerbilder waren.

Du schränkst Dich seit geraumer Zeit in Deinem Denken, Handeln und Tun ein und bist, mit Verlaub, psychisch krank. ( Ich denke der Sprachgebrauch geht hier im Forum ohne sich zu persönlich zu kennen in Ordnung )

Das wovor Du Angst hast ist schon da. Ich habe immer Angst vor Dingen die noch nicht da sind. Und Du?

25.01.2012 09:45 • #14


Zitat von SteffiK.:
Ich weiß nicht was ich stattdessen tun möchte. Ich kann Dir nur sagen was ich in dem Moment stattdessen mache......ich warte, sitze die Zeit ab, Blick auf die Uhr, ich warte und sitze die Zeit ab, Blick auf die Uhr, ich warte und ich sitze die Zeit ab.....

Wie fühlt sich der Satz "wir müssen abwarten" für dich an?

25.01.2012 12:17 • #15


Zitat von GastB:
Zitat von SteffiK.:
Ich weiß nicht was ich stattdessen tun möchte. Ich kann Dir nur sagen was ich in dem Moment stattdessen mache......ich warte, sitze die Zeit ab, Blick auf die Uhr, ich warte und sitze die Zeit ab, Blick auf die Uhr, ich warte und ich sitze die Zeit ab.....

Wie fühlt sich der Satz "wir müssen abwarten" für dich an?



Den Satz verstehe ich in dem Zusammenhang jetzt nicht?!

25.01.2012 15:55 • #16


Zitat von SteffiK.:
@Freya68:

Ich bin jünger als Du. Wie würdest Du mir meine Zukunft beschreiben wenn ich Dein Alter erreiche? Was würdest Du mir sagen was mich erwartet? Worauf muß ich mich vorbereiten?


Hallo SteffiK,

es sind Fragen, die ich Dir nicht beantworten kann. Ich weiss nicht, wie alt Du bist, wie dein Leben jetzt aussieht, wie deine Kindheit war, was Du so erlebt hast und was für einen Mensch Du bist. Und auch wenn ich das alles wüsste, könnte ich nicht vorhersagen, wie DEIN Leben aussehen wird in Zukunft.

Für mich sehe ich schwarz, weil ich 43 bin, arbeitslos seit fast 6 Jahren (ich mache jetzt gerade eine Umschulung und habe gerade ein Praktikum absolviert, aber ob das was bringen wird?!), habe einen Burnout hinter mir, eine schwere Depression, Ängste und Panik, eine sehr belastende Situation in der Familie, habe keine Kinder und fast keine Verwandte mehr, bin nicht belastbar, bin einsam, merke schon an meinem Körper, dass es gesundheitlich Berg ab geht, habe kein Vermögen, in meiner Familie sind in den letzten Jahren fast alle an Krebs erkrankt und drei Mitglider in kürzer Zeit nacheinander daran gestorben. Und ich könnte so bestimmt noch eine Weile "rumjammern" und aufzählen, was ich noch so alles an negative (aus meiner Sicht, natürlich) Sachen in meinem Leben habe.

Ich will positiv denken, ich will nicht voraussetzen, dass es mit mir nur noch nach unten gehen kann und dass mich nur schlimme Ereignisse und Lebensumstände erwarten.....aber ich schaffe es nicht. Ich bin zu realistisch und pessimistisch veranlagt.

Dein Leben könnte auf jeden Fall 100% anders aussehen, wenn du 43 wirst. Es gibt keine Sicherheit im Leben. Nicht dafür, dass alles gut sein wird und auch nicht dafür, dass alles schlecht sein wird.

Ich hoffe, ich konnte mich verständlich ausdrucken, Deutsch ist eine Fremdsprache für mich.

25.01.2012 18:06 • #17

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Zitat von Freya68:
Zitat von SteffiK.:
@Freya68:

Ich bin jünger als Du. Wie würdest Du mir meine Zukunft beschreiben wenn ich Dein Alter erreiche? Was würdest Du mir sagen was mich erwartet? Worauf muß ich mich vorbereiten?


Hallo SteffiK,

es sind Fragen, die ich Dir nicht beantworten kann. Ich weiss nicht, wie alt Du bist, wie dein Leben jetzt aussieht, wie deine Kindheit war, was Du so erlebt hast und was für einen Mensch Du bist. Und auch wenn ich das alles wüsste, könnte ich nicht vorhersagen, wie DEIN Leben aussehen wird in Zukunft.

Für mich sehe ich schwarz, weil ich 43 bin, arbeitslos seit fast 6 Jahren (ich mache jetzt gerade eine Umschulung und habe gerade ein Praktikum absolviert, aber ob das was bringen wird?!), habe einen Burnout hinter mir, eine schwere Depression, Ängste und Panik, eine sehr belastende Situation in der Familie, habe keine Kinder und fast keine Verwandte mehr, bin nicht belastbar, bin einsam, merke schon an meinem Körper, dass es gesundheitlich Berg ab geht, habe kein Vermögen, in meiner Familie sind in den letzten Jahren fast alle an Krebs erkrankt und drei Mitglider in kürzer Zeit nacheinander daran gestorben. Und ich könnte so bestimmt noch eine Weile "rumjammern" und aufzählen, was ich noch so alles an negative (aus meiner Sicht, natürlich) Sachen in meinem Leben habe.

Ich will positiv denken, ich will nicht voraussetzen, dass es mit mir nur noch nach unten gehen kann und dass mich nur schlimme Ereignisse und Lebensumstände erwarten.....aber ich schaffe es nicht. Ich bin zu realistisch und pessimistisch veranlagt.

Dein Leben könnte auf jeden Fall 100% anders aussehen, wenn du 43 wirst. Es gibt keine Sicherheit im Leben. Nicht dafür, dass alles gut sein wird und auch nicht dafür, dass alles schlecht sein wird.

Ich hoffe, ich konnte mich verständlich ausdrucken, Deutsch ist eine Fremdsprache für mich.



Hallo Frey68,

lieben Dank für Deine Antwort. Es tut mir sehr leid was Dir in der Vergangenheit widerfahren ist.

Ja es stimmt, Du kannst mir meine Zukunft, auch wenn Du mehr über mich wüßtest, nicht voraus sagen. Genauso wenig ist es mir bei Dir möglich. Was aber möglich ist, ist das ich Dir meine persönlichen Ziele und Wünsche für meine Zukunft mitteile. Und in diesem Zusammenhang würde ich Dir meinen persönlichen, zukünftigen "Lebensweg" mitteilen. Ob ich den Weg einhalte oder ändere würde dann an mir liegen.

Mein persönlicher Grund hier im Forum zu sein liegt darin, die auf Seite 1 gestellte Frage nach der Zeit zu ergründen und evtl. der Antwort ein Stück näher zu kommen. Ich bin aber auch hier weil ich mich selber leid bin. Ich bin es leid mir immer Vorwürfe zu machen. Ich bin es leid mir immer wieder zu sagen, dass ich Nichts geschafft bekomme. Ich bin es leid, dass ich andere auf ein Podest hebe und ich selbst weiter unten stehe. Ich bin es leid, anderen Menschen den Vortritt zu lassen da ich von mir glaube nichts Wert zu sein. Ich bin mein ewiges Gejammere leid.

Ich fühle mich im Selbstmitleid, in den Vorwürfen an mich selbst, dem Nichtstun und meiner ganzen Quälerei im Alltag sehr wohl! Ich kann jammern, weinen und mich eingraben und brauche sonst nichts tun! Einfach wunderbar! Aber das ist reine Bequemlichkeit.
Ich bin es leid bequem zu sein und ich habe es satt keine Veränderungen herbei zu führen und das das Wort Weiterentwicklung für mich keine Bedeutung hat.

Ich kann Dir in diesem Zusammenhang das Buch "Ängste verstehen und überwinden" empfehlen. Ein tolles Arbeitsbuch!! Das Material um dieses Buch zu bearbeiten heißt meiner Meinung nach Mut. Mut den ersten Schritt zu wagen und dem Pessimismus den Kampf anzusagen. Freya68 Du kannst optimistisch werden und Dein Lebensglück selbst bestimmen. Das geht aber nur mit Vertrauen. Vertrauen zu Dir selbst!
Hast Du diesen kleinen Schritt zu dem Anfang gemacht ist es ein irres Gefühl!

Hoffnungsvolle Grüße SteffiK.

25.01.2012 21:20 • #18


Zitat von SteffiK.:
Zitat von GastB:
Zitat von SteffiK.:
Ich weiß nicht was ich stattdessen tun möchte. Ich kann Dir nur sagen was ich in dem Moment stattdessen mache......ich warte, sitze die Zeit ab, Blick auf die Uhr, ich warte und sitze die Zeit ab, Blick auf die Uhr, ich warte und ich sitze die Zeit ab.....

Wie fühlt sich der Satz für dich an?

Den Satz verstehe ich in dem Zusammenhang jetzt nicht?!

Musst du im Moment nicht verstehen - schau doch einfach mal, ob und was die Sätze

"wir müssen abwarten" und "kommt Zeit, kommt Rat" und "abwarten und Tee trinken"

in dir auslösen.

25.01.2012 22:41 • #19


Musst du im Moment nicht verstehen - schau doch einfach mal, ob und was die Sätze

"wir müssen abwarten" und "kommt Zeit, kommt Rat" und "abwarten und Tee trinken"

in dir auslösen.


"Wir müssen abwarten" engt mich sehr ein. Ich habe das Gefühl machtlos zu sein.
"Kommt Zeit, kommt Rat" und "abwarten und Tee trinken" waren früher super. Ich konnte mich bei diesen Aussagen auf mich selbst verlassen. Ich wußte, dass mir in naher Zukunft meine eigene Intuition den richtigen Weg weisen wird.

Aufgrunf der Therapie in den vergangenen Jahren habe ich mich so durchleuchtet das ich diesem Zufall keinen Freiraum mehr lasse. Ich verlasse mich nicht mehr auf meine Intuition sondern wäge ab um ja nicht das Falsche zu tun. Ich sollte es wieder tun, es motiviert und macht Spaß! Es verschafft Freiraum!

25.01.2012 23:29 • #20



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