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Q

Qashqaimaus
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Hallo lieber Forum User

Die meisten kennen mich und wissen dass ich seit über einem Jahr an starken schmerzen, brennen und krämpfen
im Mund- besser gesagt in der Z unge leide! Mittlerweile ist es so schlimm, dass ich fast garnichts mehr machen kann.
Vor allem auch das reden fällt sehr schwer.
Und NIEMAND kann mir helfen. War schon bei mehreren Ärzten und habe verschiedene Untersuchungen bekommen und auch deshalb schon unmengen an Geld gelassen, was ich eigentlich garnicht habe. Aber was tut man nicht alles für die klitze Kleine Hoffnung, dass einem vielleicht doch geholfen werden kann.....

Mache seit dem Frühjahr auch eine Therapie, wobei ich leider nur einen Platz bei einem Tiefenpsych. Therapeut bekommen habe und nicht bei einem Verhaltenstherapeut.
Jedenfalls meint mein Therapeut jetzt, dass wir nicht weiterkommen und er glaubt das es besser ist, wenn ich mal stationär in eine Psychsomatische Klinik gehe, weil ich mich halt auch nicht traue Medikamente zu nehmen. Hatte im Frühjar 2012 auch mal mit Cipramil angefangen (was ich 2007 schon mal wegen einer anderen Sache genommen habe) aber ich kam damit diesmal nicht zurecht. Hatte viele Nebenwirkungen, wobei ich nicht weiß, ob das nicht vielleicht sogar davon kam, dass ich zu stark darauf geachtet habe.

Nun ja, ich wollte Euch mal Fragen, ob jemand sehr gute Erfahrungen in einer Klinik gemacht hat?
Psychosomatische Klinik oder Reha Klinik....
Am besten irgendwo in NRW oder Niedersachsen....andere Bundesländer geht aber auch. Wäre halt nur nicht allzu weit weg von zu Hause.

Danke schon mal für Eure Antworten!

13.03.2023 #1


127 Antworten ↓
silverleaf

silverleaf
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Hallo Annette,

ich drücke Dir die Daumen, dass Du bald geeignete therapeutische Hilfe findest!

Mir sind spontan ein paar Gedanken gekommen, als ich Deinen Beitrag gelesen habe, daher hier jetzt eine ebenfalls spontane und daher vielleicht etwas ungeordnete Gedankensammlung:

- Ein Klinikaufenthalt kann sehr hilfreich sein. Es hängt von ganz vielen Faktoren ab, wie gut man davon profitieren kann (oder halt nicht). Einige kann man beeinflussen, andere nicht. Du kannst z.B. nicht beeinflussen, auf welche Menschen Du dort triffst (Therapeuten und Mitpatienten, beides wichtige Faktoren), aber Deine Einstellung zu den Dingen, die in der Klinik passieren, kannst Du beeinflussen.

- Eine passende Klinik zu finden ist so eine Sache. Im Idealfall kann einem der einweisende Arzt eine Klinik empfehlen, aber auch das ist keine Garantie (s.o.). Empfehlungen aus dem persönlichen Umfeld finde ich persönlich hilfreich, auch wenn selbst diese immer subjektiv "eingefärbt" sind. Portale zur Klinikbewertung können eine Hilfe sein, sind aber auch mit Vorsicht zu genießen. Man muss sich immer fragen: Wer bewertet da und aus welcher Motivation heraus? Und trotzdem kann man dort ganz gut Tendenzen erkennen, wenn man es schafft, zwischen dem persönlichen Frust der Leute und objektiven Kriterien zu differenzieren. Wenn sich eine Person beschwert, weil z.B. bei einem Streit mit Mitpatienten die Therapeuten nicht ausreichend geholfen haben ist das etwas anderes als wenn viele Leute schreiben, dass der Personalmangel vor Ort zu vielen Problemen führt, viele Therapien ausfallen, die Therapeuten nur gestresst und ständig krank sind, es in 6 Wochen zu 3 Therapeutenwechseln kam usw.
Wenn man jetzt nicht gerade die allerletzten Sch***-Klinik erwischt, liegt es viel an einem selber, ob man profitieren kann oder nicht, und die Wahl der Klinik ist dann gar nicht der ausschlaggebende Faktor. In vielen Kliniken kann man hilfreiche Dinge für sich mitnehmen, wenn man mit der passenden Einstellung an die Sache herangeht, und auch in der besten Klinik kann es schlecht laufen, wenn die persönliche Einstellung nicht stimmt, man vielleicht gerade Pech mit dem Therapeuten oder den Mitpatienten hat, aber selbst dann kann man trotzdem profitieren, wenn man stets den Blick auf das gesamte Therapie-Geschehen hat. In einer Klinik hat man ja viele verschiedene Therapieformen, und selbst wenn es z.B. mit dem Einzel-Therapeuten gerade nicht klappt, kann man trotzdem in der Gruppen- oder Kunsttherapie profitieren. Selten ist wirklich immer alles schlecht. Aber es gibt manchmal Mitpatienten, die diese Perspektive nicht einnehmen können, sich (aus persönlichen Gründen) sehr reinsteigern und dann andere Patienten mit hineinziehen, einen ganzen Strudel an Negativität erzeugen, von dem man sich dann möglichst schnell abgrenzen sollte.

- Die Balance zwischen Interaktion mit den Mitpatienten und Wahrung der eigenen Grenzen ist eine Herausforderung, die man stationär immer hat. Man trifft dort auf tolle Menschen, man trifft auf schwierige Menschen. Es wird nette Mitpatienten geben, mit denen Du Dich toll unterhalten kannst, und es wird auch das Gegenteil geben. Du kannst dort lernen, wirklich für Dich selber zu sorgen, indem Du Dich zwar einerseits integrierst und austauscht (das geht in Kliniken oft sehr gut, da man unter Menschen ist, die alle psychische Probleme haben und man quasi "in einem Boot sitzt"), Dich aber andererseits nicht von dem "Drama" anderer Mitpatienten beeinflussen lässt und den Fokus konsequent auf Dich und Deine Therapie ausrichtest.

- Bei der Wahl der Klinik wird es wichtig sein, dass die Klinik zu Deinen therapeutischen Anliegen passt. Persönlich habe ich die Erfahrung gemacht, dass größere Kliniken über einen höheren Grad an Differenzierung und Spezialisierung verfügen. Es gibt dort spezielle Gruppentherapien, die auf Dein Krankheitsbild abgestimmt sind, es gibt spezialisierte Therapeuten für verschiedene Erkrankungen, all das findet man oftmals in kleineren Kliniken weniger, da diese gar nicht die Kapazitäten haben, sich auf verschiedne Krankheitsbilder einzustellen.
Es gibt sicherlich auch spezialisierte Kliniken für sehr spezielle Krankheitsbilder, klar, aber gerade wenn man noch "neu im Geschäft" ist, kann einem eine größere Klinik vielleicht besser helfen, eine genaue Diagnose und einen darauf abgestimmten Therapieplan zu bekommen.

- Man muss sich darüber im Klaren sein, dass in psychosomatischen Kliniken zwischen Einweisung und Aufnahme einige Zeit vergehen kann (nicht muss). Zuerst braucht man die Kostenübernahme der Krankenkasse (kann ein paar Wochen dauern, auch wenn es gerade beim ersten Mal oft unproblematisch geht), dann hat man die Wartezeit in der Klinik, die, je nach Klinik, Station und Jahreszeit, erheblich sein kann, auch als privat Versicherter. Von 2 Wochen bis hin zu 2 Jahren ist da alles möglich. Auch wenn auf der Einweisung "akut" steht, heißt das nicht, dass es schnell geht.

- Je nachdem, wie "schlimm" die Lage bei einem gerade ist, kann eine Tagesklinik eine Alternative sein, da sind die Wartezeiten oftmals kürzer, das Therapieprogramm ist sehr, sehr ähnlich, nur dass man halt zu Hause schläft.

Ich wünsche Dir viel Erfolg!

LG Silver

26.07.2021 20:33 • x 7 #109


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A


Wer kennt gute Klinik für Psychosomatik oder Reha Klinik?

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silverleaf

silverleaf
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Hallo Annette,

ich glaube, dass Du das genau richtig siehst und genau die richtige Entscheidung getroffen hast Daumen hoch !
Ich bin mir nicht ganz sicher, aber ich glaube, dass das, was Alex mit Sanatorium meint, tatsächlich eben genau eine solche psychosomatische Klinik ist, zumindest hört es sich sehr danach an (gerade im Gegensatz/Vergleich zur Psychiatrie).

Und ja, ich bin auch der Meinung, dass die Therapiefrequenz das entscheidende Kriterium ist, und das hört sich doch in "Deiner" gewählten Klinik sehr gut an!

Was diesen bürokratischen Vorlauf angeht: Ja, das kenne ich nur zu gut seufzen und finde es auch immer wieder heftig. Ok, ich weiß tatsächlich auch, was solche Aufenthalte die Krankenkasse kosten (da wird einem schwindelig, wenn man die Zahlen sieht), insofern kann ich es verstehen, dass die genau hingucken, aber es kann schon echt anstrengend sein (auch wenn es sich imho definitiv lohnt!). Oftmals ist man ja in keinem guten Zustand, und trotzdem muss man sich da durchkämpfen, das ist schon wirklich hart manchmal.
Oftmals geht es ja beim ersten Aufenthalt recht problemlos (damit meine ich: wenn alle Unterlagen bei der Krankenkasse sind, genehmigen die oft im ersten Anlauf), da möchte ich Dir Mut machen! Richtig nervig wird es dann, wenn die Krankenkasse sich querstellt und die ersten Anträge ablehnt, dann fängt der Spaß erst richtig an, aber man muss sich immer vor Augen halten: Das ist oftmals nur ein "Spielen auf Zeit" seitens der Krankenkassen und ganz oft steht am Ende dann doch die Genehmigung (bzw. die Kostenübernahme). Wenn es ganz heftig wird, hilft oftmals auch die Klinik und setzt auch nochmal ein Schreiben auf.

Da gilt es einfach: Die Nerven behalten, am Ball bleiben, sich das Ziel vor Augen halten, denn Du weißt ja, wofür Du kämpfst.
Ich persönlich kann sagen, dass ich zumeist gute bis sehr gute Erfahrungen in psychosomatischen Kliniken gemacht habe.

Ich wünsche Dir viel Kraft, Erfolg und eine kooperative Krankenkasse Freunde ,

LG Silver

29.07.2021 20:02 • x 6 #122


Zum Beitrag im Thema ↓


Schlaflose
Soll es eine Klinik sein, wo du vom Arzt überwiesen werden kannst und von der Krankenkasse bezahlt wird, oder eine, die über die über die Rentenversicherung als Kostenträger läuft? Am besten gibst du als Suchbegriff "Psychosomatische Kliniken in NRW" ein und da bekommst du bestimmt eine Menge genannt. dann kannst du dir auf den Homepages anschauemn, was sie bieten und auf welchem Weg man dahin kommt.

#2


Q
Ja das habe ich.
Aber da kommen recht viele! Und da weiß man ja nie welche gut sind!
Und ich dachte das hier vielleicht jemand Erfahrungen hat und schon mal irgendwo war.

#3


Giftzwerg
Ich kann dir das Fachkrankenhaus Haldensleben empfehlen, liegt bei Magdeburg.

http://www.ameos.eu/klinikum-haldensleben.html

Ist vieleicht etwas weit weg von dir daheim aber dort ist man wirklich sehr gut aufgehoben und die Betreuung
und Therapien sehr gut

#4


Q
Danke für den Tipp Giftzwerg!
Werde mir die Klinik morgen am PC mal in Ruhe anschauen.
Kommt man dort mit Einweisung rein? Oder über einen Reha Antrag?

Sonst war hier noch niemand in einer Klinik?
Oder alle nur schlechte Erfahrungen gemacht?

#5


Giftzwerg
Hallo Qashqaimaus,

mit einer Einweisung auf jedenfall, über Reha Antrag weiß ich nicht aber du kannst da auch gern mal anrufen,
die sind wirklich alle super nett und schicken dir bestimmt auch Infomaterial zu

#6


BillBixby
Worin besteht der Unterschied, ob der Arzt eine Reha befürwortet und die Kasse zahlt und der Reha über die RV?

#7


H
Hallöchen,

ich bin seit fast einer Woche in der Schön Klinik in Bad Arolsen (Nordhessen) ein paar Kilometer hinter NRW. Ich kann es nur sehr empfehlen, ich bin per Einweisung durch den Neurologen hier reingekommen. Die Bewilligung einer Reha durch die Krankenkasse würde zu lange dauern. So habe ich nur zwei Wochen gewartet und habe dann das Zimmer hier in der Klinik bekommen.
Haber mir sagen lassen wenn man es im Rahmen einer Reha machte, wird es von den Krankenkassen beim ersten Mal oft abgewiesen, man muss dann einen Widerspruch einlegen. Die Rentenversicherungen sind dann zuständig wenn man sich im Berufsleben befindet, dies ist zur Zeit bei mir nicht der Fall, da ich Studentin bin und über meinen Mann versichert bin, so wäre in diesem Fall die KV für die Bewilligung zuständig. Die Schön Kliniken gibt es 16 mal in Deutschland, sie haben nicht den typischen Krankenhauscharakter, es ist hier eher so wie in einem Hotel, auch die Zimmereinrichtung. Die Therapeuten machen auch einen kompetenten Eindruck, bin allerdings erst ein paar Tage hier, bestimmt kann ich nach ein paar Wochen mehr sagen.
Wenn du Fragen hast, frag ruhig;)
VG

#8


BillBixby
Ich bin ja nicht im Berufsleben, sondern lebe derzeit von KG.
Wäre also meine KK dafür zuständig? Ich habe es nicht so sehr eilig, dass es in zwei Wochen los gehen sollte. Aber warum sollte denn die KK den Antrag erstmal ablehnen? Die wissen, dass ich phsychisch erkrankt bin und eine Reha kann ja sicher lindern.

#9


P
Wenn du derzeit KG erhältst, hast du vorher gearbeitet oder warst Arbeitslosengeldbezieher, dann ist in dem Fall die RV zuständig.
Das die KK erstmal alle Anträge ablehnt ist nicht richtig. Aber bei dir wie gesagt wäre es die RV.

#10


S
Ne gute klinik für psychosomatik ist hennigsdorf. Ich war da für zwei Wochen damals und die haben mir geholfen.in neuruppin ist auch eine

#11


H
Also mir wurde das so von meinem Neurologen gesagt, dass ich dann nicht enttäuscht sein soll, wenn es beim ersten Mal abgelehnt wird. Habe es auch hier schon im Forum öfters gelesen, dass es abgelehnt worden ist. Ich war vor meinem Studium auch beschäftigt, habe den Antrag trotzdem von meiner Krankenkasse geschickt bekommen, den ich zusammen mit dem Facharzt ausfüllen sollte. Glaub dann wird nochmal geprüft wer dafür zuständig ist RV oder die KV. Von diversen Rehas, die ich kontaktiert habe, habe ich erfahren, dass die RV oft viel länger brauchen als die KV, das waren deren Erfahrungswerte. Per Einweisung, hast du die Möglichkeit halt schnell reinzukommen.

#12


E
ich kann die schön klinik in bad arolsen empfehlen. psychosomatische akut klinik.
wartezeit ist human (max 3 wochen) und es genügt eine einweisung deines psychiaters. wenn du magst erzähl ich gern mehr.
ach und läuft über kasse und nich via rententräger.

#13


H
yepp dort war ich auch:)

#14


M
Zitat von Qashqaimaus:
Hallo lieber Forum User

Die meisten kennen mich und wissen dass ich seit über einem Jahr an starken schmerzen, brennen und krämpfen
im Mund- besser gesagt in der Z unge leide! Mittlerweile ist es so schlimm, dass ich fast garnichts mehr machen kann.
Vor allem auch das reden fällt sehr schwer.
Und NIEMAND kann mir helfen. War schon bei mehreren Ärzten und habe verschiedene Untersuchungen bekommen und auch deshalb schon unmengen an Geld gelassen, was ich eigentlich garnicht habe. Aber was tut man nicht alles für die klitze Kleine Hoffnung, dass einem vielleicht doch geholfen werden kann.....

Danke schon mal für Eure Antworten!


Hallo

meine Tochter leidet auch seid einiger Zeit an brennen der Zunge....und war auch schon am verzweifeln..weil keine Hilfe und keine Ursache gefunden werden konnte.

Nun war sie im letzten Sommer im Schwarzwald in einer Mutter-Kind Kur...dort wurde eindeutig festgestellt..das das Brennen durch eine Allerige in Materialien in ihrer Zahnkrone kommen.

Diese will sie nun komplett erneuern lassen...keine billge Angelegenheit Sad

und wir können nur hoffen, dass es dann auch wirklich allein daran gelegen hat.

Ich wollte dir deshalb mal den Tipp hier lassen, das für dich auch mal testen zu lassen.

lg morla

#15


S
Hallo,

ich kann Dir die Fach Klinik in Leichlingen/Witzhelden empfehlen. Ich weiss nicht, ob man hier Namen schreiben darf. Die haben eine ausgezeichnete Therapie, spitzen Essen und für mich das wichtigeste....ausschließlich Einzelzimmer. Die Patienten sind sehr nett und das Team sehr professionell und freundlich.

#16


BillBixby
Mittlerweile habe ich eine Klinik gefunden und meine Reha ist auch bewilligt worden dort.
Strandklinik St. Peter-Ording, auch alles EZ und soll sehr schön dort sein.
Ich hoffe, dass es mir danach besser gehen wird.

#17

Mitglied werden - kostenlos & anonym

S
Viel Erfolg! Ich wünsche Dir alles Gute!

#18


BillBixby

Mona12

Klinik bernkastel wittlich

Hallo, kennt von euch vielleich jemand die psychosomatische Station der Klinik bernkastel wittlich?

#20


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Prof. Dr. med. Thomas Hillemacher
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